Adobe Photoshop CS2 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.9 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (7/7).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
- leicht zu bedienen
- große Funktionsvielfalt
- auf Deutsch
- Zuverlässigkeit
Sehr viele Mal- und Bearbeitungsfunktionen,
viele Effektfilter
Viele Werkzeuge, Ebenen, einfache Bedienung wenn mans raus hat.
Viele neue Funktionen!
- immense Anzahl an Filtern und Effekten
- gute Benutzerführung
- hohe Laufstabilität
- das praktische Ebenen-Tool
- permanente Verbesserung des Komforts
Nachteile/Kritik
- der Preis!!!
Aktivierung nur per Internet
Preis
Noch teurer..
- Qualität hat ihren Preis - Photoshop ist nicht gerade günstig
Fotos kinderleicht bearbeiten
ein Testbericht von NancyNoack2007-09-03 12:21:57vom 03.09.2007Empfehlung: ja
Vorteile: - leicht zu bedienen
- große Funktionsvielfalt
- auf Deutsch
- Zuverlässigkeit...Nachteile/Kritik: - der Preis!!!
Fotos ansich sind schon eine sehr schöne Sache, denn sie dienen als Andenken an die schönen Momente des Lebens. Doch viele geben sich mit einfachen Fotos nicht mehr zufrieden, oder sind am Fluchen, weil sie unscharf, verwackelt, zu dunkel sind. Oder die Augen auf dem Bild rot leuchten.
Es gibt sehr viele Gründe warum man sich ein Fotobearbeitungsprogramm zulegen sollte. Bei mir war der Hauotgrund mal wieder mein Studium. Für mein Studium musste ich ich mich mit dem Programm Adobe Photoshop CS3 anfreunden. Ob mir dies gelang erfahrt ihr, wenn ihr meinen Bericht weiter lest....
Die Verpackung:
---------------------------Der Preis für diese Software ist dagegen schon ein Grund zu meckern, denn der Preis ist wirklich sehr hoch. Es handelt sich
Adope Photoshop befindet sich in einer überwiegend weißen Pappverpackung. Vorne auf der Verpackung befindet sich der Hersteller sowie der Produktname. Als nette Grafik sind Federn abgebildet.
Auf der Rückseite des Kartons findet man eine nette kleine Produkt- bzw. Programmbeschreibung.
Adobe Photoshop:
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Adob e Photoshop CS3 ist ein Grafikprogram, mit denen man Fotos und Bilder bearbeiten kann.
Es besteht aus einer CD-Rom und ist, wie der Name bereits verrät, vom Hersteller Adobe.
Diese Bildbearbeitungssoftware ist in deutscher Sprache und bietet reichlich Funktionen zur Bearbeitung und Verbesserung von Bildern.
Funktionsvielfalt:
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Die Funktionsvielfalt bei diesem Programm ist sehr groß.
Das Programm bietet sehr hilfreiche Dinge zur Bildverbesserung, wie rote Augen entfernen, Bildschärfen, Farben anpassen u.v.m.
Auch um einzelne Bilddetails zu betrachten ist dieses Programm ganz wunderbar. Man erkennt das noch so kleinste Detail im Foto, wenn man die Kantenschärft, manchmal hilft es die Farben umzukehren oder es in schwarz weiß darstellen zu lassen, oder z. B.: als Relief.
Aber auch kleine Spielereien sind natürlich vorhanden. Bildeffekte wie Blasen, Blitze, Lichter und so weiter fehlen auch in diesem Program nicht.
Adobe Photoshop hat viel zu viele Funktionen um sie hier alle aufzählen zu können. Von daher sag ich nun einfach, schaut es euch selbst an. ;)
Laufwerk: CD-ROM
Hauptspeicher minimal: 320 MB
Festplattenspeicher: 650 MB
Betriebssysteme: Windows 2000 SP4; Windows XP SP1
Rechner: PC ab Pentium III 700 MHz
Ich habe schon von vielen Seiten zu hören bekommen, das Adobe Photoshop alles andere als Benutzerfreundlich ist. Viele kommen mit der Bedienung nicht klar und brauchen Ewigkeiten sich mit dem Programm vertraut zu machen. Eine Freundin von mir brauchte tatsächlich ein halöbes Jahr um wenigstens so einigermaßen damit klarzukommen. Von daher hatte ich großen Respekt vor diesem Programm und hatte schon ein bischen Bammel davor mich damit anfreunden zu müssen.
Aber nachdem ich es installiert und gestartet hatte, verflog die leichte Angst vor dem Programm ganz schnell. Sofort habe ich erkannt das es ein sehr benutzerfreundliches Programm ist, das übersichtlich gestaltet ist. Wer lesen kann und der deutschen Sprache mächtig ist, sollte keine Probleme haben sich damit zurechtzufinden. Natürlich dauert es eine gerwisse Zeit, bis man alle Funktionen ausprobiert hat und kennt. Aber es ist wirklich nicht schwer dieses Programm zu bedienen.
Installation:
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Auch was die Installation angeht ist das Programm sehr freundlich zu seinen Benutzern. Die Installation geht praktisch fast von allein. Ihr braucht nur den Datenträger in euer Laufwerk zu schieben
und schon öffnet sich ein Fenster mit Installationsanweisungen, denen ihr nur noch zu folgen braucht.
Bei der Installation solltet ihr euren Windows Live Messenger (MSN) ausschalten, da sich das Programm sonst nicht installieren lässt. Irgendwie scheinen sich die beiden Programme nicht miteinander zu verstehen.
Zuverlässigkeit:
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Insofern euer Rechner die oben genannten Systemvoraussetzungen mitbringt, ist diese Software super zuverlässig. Sie startet schnell, die Bearbeitung der Bilder läuft stabil und sicher und das Programm stürzt nicht einfach ab oder hängt sich auf.
Was es kostet und wo ihr es bekommt:
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Diese Software ist überall erhältlich wo es Computerzubehör gibt. Da Adobe Photoshop CS3 erst seit einem Monat auf dem Markt ist, hat es auch noch einen sehr stolzen Preis. Es kostet circa 1000 €.
Ich hatte das große Glück, das dieses Programm zu meinem Studium gehört und ich es somit von meiner Fernhochschule kostenlos bekommen habe.
Fazit:
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Ich kann nicht verstehen, warum sich so viele über Adobe Photoshop beschweren. Ich persönlich finde dieses Programm ganz ausgezeichnet. Es ist verständlich und übersichtlich aufgebaut, lässt sich einfach installieren und bedienen. Ich hatte von Anfang an keinerlei Schwierigkeiten mit der Benutzung gehabt und finde mich sehr gut zurecht. hierbei also um eine sehr gute und wirklich brauchbare Software, die sich nur leider nicht jeder leisten kann. :(
Eckdaten:
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Produkt: Adobe Photoshop CS3 (Bildbearbeitungs-Programm)
Hersteller: Adobe
Datenträger: 1 CD-Rom
Sprache: Deutsch
Preis: circa 1000 €
Wo erhältlich: Überall wo es Computerzubehör gibt (z.B.: Media Markt)
Empfehlung: Ja!
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XXLALF, 06.09.2007
Zeigen wir Demut, so wachsen unsre positiven Eigenschaften an. Sind wir jedoch voller Stolz, rückt das Glück in weite Ferne, drum lese auch gegen. Lg XXLALF
hochsauerlaender, 16.10.2007
Das Prog. ist zwar Spitze, aber verdammt teuer, für den normalen Nutzer zu überladen. Es gibt Vergleichbares teilweise sogar als Freeware.
redwomen, 03.09.2007
Ich habe mittlerweile drei Fotobearbeitungsprogramme, die reichen mir vollkommen aus. lach LG Maria
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Die Welt der Pixel...
ein Testbericht von lpa_12010-01-27 16:43:25vom 27.01.2010Empfehlung: ja
Seit nunmehr 2 Jahren bearbeite ich in meiner Freizeit Fotos von mir und meinen Freunden, weil es mir einfach Spaß macht Bilder zu verändern und ihnen einen neuen Ausdruck zu geben.
Ich musste lange suchen, eh ich ein passendes Programm dafür gefunden hatte, da doch die meisten sehr kompliziert und unverständlich aufgebaut und beschrieben sind.
Als ich den Photoshop von Adobe von einer Freundin geschenkt bekommen habe, wurde ich positiv überrascht, denn dieser ist nicht nur klar strukturiert und einfach zu Bedienen, auch kann man sich auf sehr vielen Seiten hilfliche Tipps und Tools dafür herunter laden.
Im Photoshop kann man nicht nur die Farbgestaltung des Fotos verändern, sondern auch den Kontrast, die Helligkeit, die Farbballance und auch die Tonwertigkeit, natürlich auch die Bildgröße, die Auflösung und in welchen Format die "neue" Datei abspeichern möchte.
Es ist möglich einzelne Bereiche des Bildes zu verfeinern, durch einzelne Filter, auch kann man verschiedene Masken über das Bild legen um etvailige Aufnahme fehler zu korrigieren.
Durch die Option zusätzliche Pinsel in das Programm zu integrieren, wobei ich sagen muss, dass vorab schon eine große Auswahl vorhanden ist, ist es dem Benutzer möglich, eine große Bandbreite an Bearbeitungswerkzeugen zu benutzen, so kann man Bildelemente, einzelne Schriftfragmente und Schriftarten, Brushes in seinem Bild einfügen, diese jeweils natürlich auch für seine eigenen Bedürfnisse anpassen und verändern.
Weiterhin kann man durch die Benutzung von verschiedenen Ebenen seinem Bild eine größere Bildtiefe geben, indem man verschiedene Effekte übereinanderlegt und somit eine Art von 3D Effekt erreichen kann, oder aber wenn man nur bestimmte Bereiche, jedoch mit jeweils unterschiedlichen Mitteln, bearbeiten will, wird dies durch die verschiedenen Ebenen erleichtert, da man jederzeit jede Ebene für sich zum einen bearbeiten, zum anderen ein- und ausblenden (zur besseren Übersichtlichkeit), durch die Vielzahl an vorgegebenen und selbst wähl- und bearbeitungsbaren Integrationsmöglichkeiten, an das geplante "Endprodukt" anpassen.
Natürlich ist es auch möglich dem Bild verschiedene Rahmen, Schärfe, Blickwinkel und Verzerrungseffekte zu verleihen, je nachdem was man in dem Bild verändern möchte.
Natürlich gibt es sehr viel mehr Möglichkeiten sein Foto/Bild zu bearbeiten, hier habe ich nur die wichtigsten aufgezählt.
Nach wie vor die Königin unter den Bildbearbeitungsprogrammen
ein Testbericht von Gemeinwesen2008-04-22 13:15:10vom 22.04.2008Empfehlung: ja
Vorteile: - immense Anzahl an Filtern und Effekten
- gute Benutzerführung
- hohe Laufstabilität
- das praktische Ebenen-Tool
- permanente Verbesserung des Komforts...Nachteile/Kritik: - Qualität hat ihren Preis - Photoshop ist nicht gerade günstig
Auf den Markt gekommen ist&nbs p;Photoshop meines Wissens bereits& nbsp;im Jahre 1990. In den&nbs p;letzten 12 Jahren haben Phot oshop und ich einander recht&n bsp;gut kennen gelernt. In Men schenjahren ist das vielleicht  ;gar nicht viel, in Softwareja hren aber schon.
Als Photoshop und ich uns kennen gelernt haben, da war Photoshop noch ein Programm, mit dem man Schlagschatten nicht "einfach so" und auf Knopfdruck produzierte. Wenn ich einem freigestellten Motiv einen schicken Schatten verpassen wollte, dann geschah das noch in ziemlich aufwändiger Handarbeit. Umgebung mit dem Zauberstab markieren, Auswahl umkehren, Auswahl kopieren, neue Ebene anlegen (tja, auch das ging noch nicht automatisch vonstatten!), Kopie einsetzen, Auswahl löschen, Fläche mit grauer Farbe füllen, Fläche weichzeichnen, neue Ebene hinter die Original-Ebene mit dem Freisteller-Motiv legen - fertig!
Leistungsstarkes Werkzeug
Was denn, wieder nur
Bahnhof verstanden? Macht nix. Ich sag's auch gern anders: Photoshop (ich glaube, die Version, mit der ich damals gearbeitet habe, war Version 3.0) war damals schon eine Software, die viele Möglichkeiten bot, aber sie ist im Laufe der Jahre einfach noch viel leistungsstärker (bitte, liebe Übersetzer, lernt das doch mal: "a powerful tool" ist kein "mächtiges Werkzeug") geworden, und der Umgang mit ihr ist im Laufe der Jahre einfach noch viel komfortabler geworden. Mit jeder neuen Version, die ich kennen gelernt habe, sind neue Funktionen hinzugekommen - manche davon waren nützlich, andere eher entbehrlich, und manche der Neuerungen, die von einer zur anderen Version vorgenommen wurden, waren gewöhnungsbedürftiger als andere. Und die Anzahl der verschiedenen Filter, die es in Form von Plug-Ins für Photoshop gibt, hat die Milliardengrenze natürlich auch längst überschritten. Naja, zugegeben - das ist eher eine gefühlte Zahl als eine, die wirklich belastbar wäre.
Gerade die beliebten Schatten-Effekte, mit denen freigestellte Motive gern versehen werden, lassen sich mit neueren Photoshop-Versionen sehr komfortabel erzielen - ein Doppelklick auf die zu bearbeitende Ebene genügt, und schon öffnet sich ein Menü, das Schlagschatten, abgeflachte Kanten und weitere Effekte bietet. Das Schöne: Jeder Effekt lässt sich über eine große Anzahl verschiedener Parameter ganz individuell einstellen. Die Deckkraft des Effektes lässt sich ebenso leicht verändern wie z.B. der Winkel, die Größe und Kantenschärfe des Schattenwurfs. Und wenn das Ergebnis nicht gefällt? Kein Problem: Jeder Effekt lässt sich nicht nur wieder entfernen, sondern kann mit einem Klick auch einfach nur ausgeblendet werden - zuweilen ist man sich ja einfach nicht sicher, ob ein zusätzlicher Effekt die Gesamtwirkung des Motivs verbessert oder nicht.
Nach wie vor ohne echte Alternative
Im Laufe der Jahre habe ich mit Photoshop Fotos abgesoftet, um Text darüber zu legen, habe aus Farbfotos Schwarzweißfotos gemacht, den Farbstich ungezählter selbst angefertigter Schnappschüsse korrigiert, zahllose Motive freigestellt und Montage über Montage hergestellt. Photoshop war und ist für mich die erste Wahl, wenn es um Bildbearbeitung geht, und im Laufe von mehr als zehn Jahren hat mir niemand vernünftig begründen können, warum das anders sein sollte. Anders gesagt: Ich kenne zwar eine Reihe von Photoshop-Kopien, aber keine Alternative zu Photoshop. Wer sich dazu berufen fühlt, mich eines Besseren zu belehren, der möge jetzt reden - oder für immer schweigen.
Natürlich haben auch hier die Götter vor den Erfolg den Schweiß gesetzt. Der Umgang mit Photoshop will genauso gelernt sein wie der mit jedem anderen x-beliebigen Werkzeug.
Bis ich selbst mich nicht mehr als Anfänger gefühlt habe, sind Jahre ins Land gegangen. Jahre, in denen ich nie ein Handbuch gelesen oder eine Schulung besucht habe, sondern mich ziemlich unermüdlich mit Photoshop auseinandergesetzt habe - "learning by doing" nennt man so was wohl, und gelernt habe ich mit der Zeit wirklich so einiges.
Anfangs habe ich allerdings erstmal wild vor mich hingepröbelt und -gefrickelt. Das Ergebnis: ganz viele hässliche, kitschige jpegs mit vielen hässlichen Rendering-Effekten und noch mehr Relief-Filter-Effekten (wie sagt Android Roy Batty in "Blade Runner" so schön? "Ich habe fragwürdige Dinge getan.")
Übung macht den Meister
Schon nach zwei, drei Jahren sind mir dann die ersten richtigen Durchbrüche gelungen. Nie werde ich das Kompliment vergessen, mit dem ein Freund von mir eine Montage bedachte, für die ich geschätzte 20 Ebenen übereinander geschichtet hatte: "Aha - Halloween-Fete?" Das reicht schon, um jemanden glücklich zu machen, der gerade in stundenlanger Kleinarbeit diverse Marsianer freigestellt, vor einen Kneipenhintergrund montiert hat und zwei Personen im Vordergrund noch Laserschwerter in die Hand gedrückt hat. Eigenhändig mit dem digitalen Pinsel gemalte Laserschwerter, versteht sich. So ist das mit den gelungenen Spezialeffekten: Man erkennt sie nicht als Spezialeffekte. Die Reaktion der lieben Bekannten, die ich für ein Weinflaschen-Etikett aus einem Urlaubsfoto ausgeschnitten und in einen Weinberg gestellt habe, war ganz ähnlich: "Wann und wo waren wir denn da!?" Ganz einfach: Niemals nischt und nirjends.
Bevor ich soweit war, habe ich mich aber erstmal richtig ausgetobt und sämtliche Filter durchprobiert, die Photoshop zu bieten hat - abwechselnd und auch hintereinander. Gerade die Verwendung mehrer Filter hintereinander (Renderingfilter "Wolken" + "Relief") ergibt teils gruselige Effekte. Ganz zu schweigen von Effekten wie "page scroll", die eine Weile lang bei den Herausgebern von "Alles-muss-raus-Software"-Prospekten dermaßen en vogue waren, dass man das Ergebnis selbst heute noch nicht wieder sehen mag. Ich glaube, meine Erfahrungen sind für jemanden, der Photoshop rein privat nutzt, recht normal: Man erliegt erst einmal der Versuchung, die in der schier unerschöpflichen Vielfalt der Werkzeuge in Photoshop liegt.
Irgendwann ist dann idealerweise der Punkt gekommen, an dem man nicht länger Zeit mit neugierigem Herumpröbeln vertut. Idealerweise weiß man dann, welchen Effekt man erzielen möchte - und vielleicht auch schon, wie man ihn herstellt. Und wenn man's nicht weiß, helfen einem ja vielleicht die zahlreichen Tutorials weiter, die andere Nutzer im Web publik machen - irgendwer hat bestimmt schon vor einem versucht, mit möglichst wenig Aufwand Flammen, gebürstetes Metall oder andere Effekte in Photoshop zu erzeugen.
Mit solchen Effekten habe ich mich zwar auch dann und wann beschäftigt, und zwischendurch habe ich mich auch an der einen oder anderen Filmposterfälschung versucht. Auf irgendeiner CD schlummert noch ein Filmplakat, auf dem aus dem "Lord of the Rings" der "Lord of the Wings" und aus Zauberer Saruman Osaruman bin Laden geworden ist - und aus den zwei Türmen - na, das darf sich jeder selbst denken. Ohne mich loben zu wollen: Das Ergebnis finde ich, rein handwerklich gesehen, sehr viel gefälliger als das Gros der wirklich drittklassigen Propagandaposter, die's auf dem pakistanischen Basar zu kaufen gibt. Sollte ich die CD bzw. die Datei wieder finden und jemand Interesse daran bekunden, werde ich das Bild gern meinem Beitrag anfügen.
Der Normalfall sind für mich aber nicht aufwendige Retuschen, in denen aus Angela Merkel ein Fotomodel wird oder die Zebrafellen Kuhflecken verpassen - an solche Sachen wage ich mich zwar auch langsam heran, aber das können andere Leute bestimmt besser und auch schneller. Ich nutze Photoshop in der Regel zur Nachbearbeitung eigener Schnappschüsse - ich mache selten ein Foto, an dem ich nicht hinterher in Photoshop eine Farbkorrektur vornehme (das gleicht gewisse Defizite meiner guten alten Mavica aus) oder die ich nicht leicht schärfe oder auf andere Weise bearbeite. Dann und wann bastele ich in Photoshop auch schon mal Knöpfe oder andere Elemente für eine Website, aber in erster Linie nutze ich Photoshop wirklich dazu, Motive freizustellen und Montagen anzufertigen. Dabei leisten mir natürlich vor allem die Ebenen, die sich in Photoshop anlegen lassen, gute Dienste - Bilder, für die ich mindestens 15 bis 20 Ebenen anlege, sind eher die Regel als die Ausnahme.
In naher Zukunft werde ich mich an der Erstellung eigener plastisch wirkender Stereo-Fotos versuchen; ich weiß schon jetzt, dass mir auch hier Photoshop eine große Hilfe dabei sein wird, aus meinen Fotos das Beste herauszuholen. Dank der vielfältigen Möglkichkeiten zur Farbkorrektur, die Photoshop bietet, sollte es mir auch möglich sein, aus meinen Fotos so genannte Anaglyphen-Raumbilder zu machen, die sich dann mit den wohlbekannten 3D-Brillen (die mit den roten und grünen Filtern) betrachten lassen.
Die Stärke von Photoshop: die einzelnen Ebenen
Das Bild der "Superman"-DVD vor Großstadt-Skyline ist ein gutes Beispiel dafür. Der blaue Nachthimmel ist eine eigene Ebene, der schwarze Untergrund ebenfalls, und die Spiegelung der DVD darin ebenfalls - eine schwarze Spiegelfläche hat's in Wirklichkeit natürlich nirgends gegeben. Der Skyline von New York liegt ein Foto zugrunde, das bei Tageslicht entstanden ist und in dem es natürlich auch keine erleuchteten Fenster gab.
Auch in Photoshop ist weniger oft mehr, und so ist meine anfängliche Begeisterung für allerhand Effekte inzwischen einer eher nüchternen Sichtweise gewichen: Photoshop macht zwar so ziemlich alles möglich, was auf dem Gebiet der Bildbearbeitung machbar ist, aber ich habe auch die Freiheit, nicht ständig und bei jedem neuen Projekt alles mögliche zu machen. Word-Hobby-Schriftsetzer kennen das wahrscheinlich: Irgendwann setzt man längere Texte dann doch wieder in "Times" oder "Arial" - und dafür gibt es ja auch einen guten Grund: Was für die altehrwürdige Zeitung Times richtig ist, der die Type ihren Namen verdankt, kann für die eigenen Text-Erzeugnisse so falsch nicht sein.
Ich nutze Photoshop gern dazu, Motiven den letzten Schliff zu verpassen. Gerade dünne, spillerige Schriften wirken, so meine Erfahrung, oft plastischer und für das Auge angenehmer, wenn man einen leichten (!) Schatten hinterlegt (insbesondere, wenn sie auf Websites erscheinen). Der Titel des Gershwin-Songbooks von Ella Fitzgerald ist ein gutes Beispiel dafür.
Jüngere Versionen des Klassikers Photoshop zollen dem Trend zur Digitalfotografie ihren Tribut und bieten sowohl Funktionen, mit denen sich die ungeliebten roten Blitzlicht-Augen auf Knopfdruck retuschieren lassen, als auch umfangreiche Funktionen für das Archivieren von Bildern. Meine Version wartet noch nicht damit auf, aber damit kann ich leben.
Fazit: Für meine Art von Hausgebrauch reicht mir Photoshop voll und ganz, und ohne triftigen Grund werde ich Photoshop nicht zugunsten einer anderen Bildbearbeitungs-Software untreu werden.
Kleine Bugs gibt es leider auch hier
Einen kleinen Wermutstropfen will ich allerdings nicht unter den Tisch fallen lassen: Ganz frei von Bugs ist auch Photoshop nicht. Beim Freistellen komplexerer Motive, das ich in der Regel mit dem Polygon-Lasso und unter xtremer Vergrößerung des fraglichen Motivs bewerkstellige, habe ich immer wieder damit zu kämpfen, dass Photoshop das Motiv nicht automatisch weiterscrollt, so dass ich die Form, die ich mit dem Lasso zum Freistellen zeichne, schließen könnte. Das ist ärgerlich, zumal ich die Arbeit dann jeweils von Neuem beginnen muss.
Trotzdem vergebe ich gern alle zu vergebenden Sterne für ein Programm, dessen Benutzung ich als sehr komfortabel empfinde.
R e s ü m e e
Photoshop war und ist für mich ganz einfach die Königsklasse in der Bildbearbeitung. Das Programm ist weitgehend frei von lästigen Bugs, läuft äußerst stabil, bietet immense Möglichkeiten und ist sehr benutzerfreundlich, weil sehr durchdacht und logisch aufgebaut.
PaterBrown, 20.04.2008
...weitere Vorteile sind die plattformübergreifende Nutzbarkeit und im Profi- oder semiprofessionellen Bereich die korrekte Anfertigung sogenannter PostScript-Dateien, mit denen sich beispielsweise Druckmaschinen direkt ansteuern lassen... LG
Elli-Spirelli, 21.04.2008
mir persönlich ist da einige szu kompliziert lol aber ich bin auch picture it gewohnt und komme mit den unendlich vielen möglichkeiten nicht immer zurecht aber übung macht ja den meister ne ...auch wenn man nicht alles nutzen muss
LittleSparko, 20.04.2008
zwar nutze ich PS nur zur reinen Aufarbeitung meiner Fotos, aber es gibt hier schon 1-2 tools, die so kein anderes Prog bietet - und es damit auch für mich keine Alternative mehr gibt.
ein Testbericht von Artem2007-03-02 15:22:53vom 02.03.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Viele Werkzeuge, Ebenen, einfache Bedienung wenn mans raus hat....Nachteile/Kritik: Preis
Photoshop ist das Standard für Professionelle Bildbearbeitung und das merkt man auch!
Es sind sehr viele Werkzeuge dabei, um das Programm einfach zu machen.
Allerding braucht man damit schon Erfahrungen um alle Funktionen kennenzulernen. Ich hatte keine Hilfe und musste alles selber lernen, aber nach kurzer Zeit hatte ich das ganze schon raus. Was bei Photoshop der Vorteil ist, man kann soviele Ebenen wie man will erstellen. Das heißt: auf eine Ebene kommt irgendetwas und auf eine andere wieder was. Wem das ganze dann nur so halbwegs gefällt kann das die
einzelnen Ebenen bearbeiten ohne die anderen zu beeinflussen. Natürlich ist Imageready auch sehr gut, mit dem man Animationen erstellen kann. Auch ein großer Vorteil für nicht-Kodierer ist, das slicen in Photoshop. Damit kann man ohne viel Erfahrungen eine eigene homepage erstellen mit Mouseover uns allem drum und dran. Allerdings würd ich mit dem Kauf warten, da bald das neue Photoshop cs3 rauskommt und um einiges besser ist. In Photoshop Cs2 hat man auch gute Filter, kann aber auch selbst welche erstellen. Das Zauberstab Tool kann für manchen Anfänger sehr hilfreich sein, denn das Tool erkennt automisch die Umrandungen von etwas und somit kann man das ganze sehr leicht ausschneiden und/oder bearbeiten.
Es gibt auch einen Klonstempel, der wie der Name auch schon sagt klont. Man stellt den Radius ein und mit hoch und runter und links und rechts Bewegungen kann man dann klonen. Es gibt auch Messwerkzeuge die das Symetrische Arbeiten erleichtern. Man kann alles mögliche drehen und vergrößern/verkleiern die Farbkanäle ändern und alles in jeden möglichen Filter umsetzen. Man kann auch aus seinen Bildern "Comic Bilder" erstellen. Es gibt auch Ebenenoptionen, womit man Schatten, das äußere leuchten, Umrandungen und Farbüberlagerungen machen kann. Natürlich kann man auch damit texte verfassen
Ein Contra von mir ist ganz klar der Preis, aber es lohnt sich!
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ein Testbericht von BeWater2006-08-04 11:38:34vom 04.08.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr viele Mal- und Bearbeitungsfunktionen,
viele Effektfilter...Nachteile/Kritik: Aktivierung nur per Internet
„Adobe Photoshop CS2“
Features:
* Vielfältige Präzisionswerkzeuge wie Zauberstab, Paletten, Stifte und Pinsel, Magischer Radiergummi, Lasso, Farbsättigungskorrektur
* Bildverkrümmung (Bilder verformen, Bereiche interaktiv schieben, ziehen, drehen, vergrößern und verkleinern oder einfrieren)
* Segmentierungswerkzeuge
* Vektorunterstützung
* Erweiterte Text-Funktionen
* Vorgaben-Manager
* Hunderte von Ebenen in einem Bild, gruppierbar und einzeln bearbeitbar
* Farbenmanagement
* Unterstützung von Formaten, Schnittstellen und Hardware
*
Datei-Browser
* Werkzeuge und Effekte
* Vielfältige Web-Funktionen (Transparenz für Web-Elemente, Bildkanten, Dithering-Transparenzen, Roll-over-Palette Vorlagen für Web-Galerien, Bilder mit Copyright und Wasserzeichen versehen.
* Arbeitserleichterungen durch Definition eines eigenen Arbeitsbereiches, Unterstützg des XMP-Formats und mehrere Bilder auf eine Seite drucken
* Sicherheit, Kennwortschutz für Dateien
* Integration mit Illustrator, InDesign, AlterCast, GoLive, LiveMotion, Premiere, After Effects, Acrobat u.a.
Systemvoraussetzungen:
Rechner:
PC ab Pentium III 700 MHz
Hauptspeicher minimal:
320 MB
Betriebssysteme:
Windows 2000 SP4; Windows XP SP1
Festplattenspeicher:
650 MB
Laufwerk:
CD-ROM
Installation:
Die Installation vom Photoshop verlief bei mir ohne Probleme.
Ausstattung und Funktionen:
Der „Adobe Photoshop CS2“ besitzt einen riesigen Funktionsumfang. Ich hatte schon den Vorgänger und schon da war das Programm mit unzähligen Werkzeugen, etwa zur Farbkorrektur oder zum retuschieren von Fotos, reichlich ausgestattet. Trotzdem ergänzte der Hersteller Adobe die aktuelle Version um einige Neuerungen.
So gibt es das Fluchtpunkt- Werkzeug, das bei Retuschier- Aufgaben automatisch die Perspektive berücksichtigt. Beispiel: ich habe versucht auf einem Foto eine Vase zu entfernen, die auf einen Tisch steht. Mit der Hilfe von der Fluchtpunkt- Funktion habe ich die Vase ganz einfach übermalt mit den Farben des Tisches. Ein weitere Neuerung sind die so genannten „Smart- Objekte“, diese sorgen immer für eine gleich bleibende Schärfe des Bildes. Ich mache viele Fotos mit meiner DigiCam und das kann es manchmal vorkommen, dass es Verzerrungen im Bild gibt. Photoshop korrigiert diese ganz einfach! Super!
Die Software erkennt alle gängigen Bild- Dateiformate, wie zum Beispiel JPG, TIF, BMP und GIF etc.
Bedienung:
„Photoshop“ bleibt auch in der „CS2“- Version ein Programm, dessen Bedienung für Anfänger recht schwierig ist. Wenn man sich erst einmal mit dem Programm vertraut gemacht hat, ist der Photoshop trotz seiner Funktionsvielfalt einfach zu bedienen.
Die Bedienungsanleitung ist wie ich finde verständlich geschrieben, nur ein wenig ausführlicher hätte sie schon sein können.
Kritik:
Die Aktivierung der Software ist leider nur über das Internet möglich.
Meinung:
Ich habe mir den „Adobe Photoshop“ vor 4 Monaten gekauft und muss sagen bis jetzt habe ich den Kauf nicht bereut. Der Photoshop bietet viele nützliche Neuerungen die für das bearbeiten von Fotos sehr hilfreich sind. Ich finde, dass das Softwarehersteller Adobe immer noch der Marktführer im Bereich der professionellen Bildbearbeitung ist!
Fazit :
Der „Adobe Photoshop CS2“ ist ein gut gelungenes Bildbearbeitungs- Programm. Die Software bietet eine Vielfalt von Effekten und Funktionen, die auch eine anspruchvolle Bearbeitungen der Fotos ermöglichen.
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ein Testbericht von coniunx2006-04-29 17:38:06vom 29.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Viele neue Funktionen!...Nachteile/Kritik: Noch teurer..
WIESO, WESHALB, WARUM?
Wieso sollte man ausgerechnet Adobe Photoshop CS2 benutzen? Adobe Photoshop CS2 ist leicht zu bedienen und man erzielt wunderbare Ergebnisse. Adobe Photoshop CS2 hat viele neue Funktionen. Adobe Photoshop CS2 wird an vielen Universitäten, bei vielen Firmen und bei vielen Schulen verwendet, da es einfach professioneller als Jasc Paint Shop Pro ist und viel mehr Funktionen bietet.
Wer professionelles Webdesign/professionelle Bildbearbeitung betreiben möchte, dem sollte Adobe Photoshop CS2 nicht fehlen.
Adobe Photoshop CS2 ist vielleicht nicht gerade günstig, aber der Preis lohnt sich wirklich!
Eine 30 Tage-Testversion kann man sich unter adobe.com runterladen
- leider nur auf englischer Sprache.
AUSSEHEN
Auf der Verpackung sind zwei bunte Federn zu sehen, der Rest ist weiß.
INFORMATIONEN
Photoshop CS2 ist die aktuellste Version von der Firma Adobe, und besser als alle Versionen davor!
Adobe Photoshop CS2 ist leicht zu bedienen und bietet viele - vorallem neue - Funktionen.
Adobe Photoshop CS2 ist auf Englisch, Deutsch und vielen weiteren Sprachen zu installieren. Diese ganzen Sprachen befinden sich auf nur einer CD.
FUNKTIONEN
Zu den vielen Funktionen von Adobe Photoshop CS2 gehören unter anderem verschiedene Effekte zur Bildbearbeitung, Arbeiten mit Vektorgrafiken, Kolorieren, Patterns (Muster), auch zum selbst erstellen, Brushes (Pinselspitzen), ebenfalls selbsterstellbar, verschiedene Texteffekte (u.a. mit Muster, Leuchten, Schatten, "Kaugummischrift", Schrift mit Kontur..), slicen (zerschneiden) von Grafiken..
EXTRAS
Als Extra werden Sie ImageReady CS2, ebenfalls von der Firma Adobe, finden. Mit diesem Programm kann man Animationen erstellen!
MEINE MEINUNG
Mein absolutes Lieblingsprogramm zum Erstellen von Grafiken. Es ist wirklich sehr leicht zu Bedienen und ich hatte bis jetzt noch keine schlechten Erfahrungen damit.
FAZIT
Wir haben Adobe schon für die Vorgänger von Adobe Photoshop CS2 gedankt.. doch Adobe Photoshop CS2 sprengt alles!
Adobe Photoshop CS2 ist ein sehr praktisches Programm zum kinderleichten Bearbeiten von Bildern etc. und auf jeden Fall sehr empfehlenswert! Wer Adobe Photoshop CS2, Übung und Talent hat - dem sind prachtvolle Ergebnisse vorgarantiert.
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mami_online, 19.11.2005
sorry, aber zu solch einem Thema erwarte ich wesentlich mehr Infos. Beschreibe mal die Funktionen und deren Anwendung. Nicht nur schreiben, was das Programm kann, auch eigene Erfahrung wiedergeben. Gerade bei Computerprogrammen notwendig. Nichts für Ungut
glowhand, 19.11.2005
ist mir zu teuer und die zusätzlichen plugins, die man benötigt um etwas wirklich ordentliches auf die beine zustellen sind auch lästig. da bleib ich lieber bei macromedia fireworks :
Chrillemaus, 18.11.2005
Keine eigenen Erfahrungen. Das alles kann ich im Laden auf der Verpackung nachlesen, was du da geschrieben hast.
ein Testbericht von kaizokuouvom 20.07.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr Umfangreich
leicht bedienbare Oberfläche...Nachteile/Kritik: Eingewöhnungszeit
Anfangs Ist es noch sehr umständlich mit Photoshop klar zu kommen, doch spätestens nach einer Woche sollte man schon einiges entdeckt haben und einige schöne Effeckte anwenden können.
Ich nutze das Programm schon seit ca. 3 Jahren und bin vollstens zufrieden damit. Es ist total umfangreich und