AgfaPhoto LeBox Ocean Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Tragekomfort:
ausgezeichnet
Ausstattung:
ausgezeichnet
Bildqualität:
ausgezeichnet
Bedienkomfort:
ausgezeichnet
Vorteile
Günstig im Erwerb und auch bei der Entwicklung!Nett und sommerlich gestaltet!Unterwasser geeignet!Mit Blitz versehen!Kinderleichte Bedienung!Einfach alles super!
Nachteile/Kritik
Fällt mir nichts ein!
AgfaPhoto LeBox Ocean Einwegkamera am günstigsten bei:
ein Testbericht von Skywalkeratwork2004-05-31 16:50:08vom 31.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Günstig im Erwerb und auch bei der Entwicklung!Nett und sommerlich gestaltet!Unterwasser geeignet!Mit Blitz versehen!Kinderleichte Bedienung!Einfach alles super!...Nachteile/Kritik: Fällt mir nichts ein!
Heute geht es mir mal etwas, womit ich eigentlich tagtäglich zu tun habe! Zwar bin ich nicht in dieser speziellen Abteilung, doch zumindest arbeite ich schon seit über 4 Jahren bei der Firma AGFA. Da wir zu dieser Zeit mit unserer 5monatigen Tochter Lea-Sophie immer Samstags Babyschwimmen haben, dachte meine Frau, das wir mal eine Unterwasserkamera kaufen sollten. Seit diesem Samstag ist unsere Kleine nämlich das erste Mal getaucht und diesmal wollte sie unbedingt mal ein Foto unter Wasser machen. Dazu wollten wir aber keine "normale" und teure Unterwasserkamera kaufen und deshalb entschieden wir uns für die Einwegkamera von Agfa namens LeBox Ocean!
Kurze Infos zur Kamera
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Beza hlt haben wir beim Saturn einen Preis von 5,99 Euro und dazu kommen halt später noch die Entwicklungskosten die nicht im Preis enthalten sind! Der Film ist aber schon eingelegt und die Kamera ist halt wasserdicht, ansonsten wäre sie ja auch nicht für Unterwasseraufnahmen geeignet. Man sollte die Kamera spätestens bis zum März 2004 entwickelt haben, da ansonsten der Film nicht mehr in optimaler Qualität entwickelt werden kann. Der Film ist ein Vista 400 und man kann insgesamt 24+3 Aufnahmen damit machen. Weitere Infos erhält man im Internet unter www.AgfaPhoto.com oder falls man etwas schriftlich schicken möchte, dann unter folgender Adresse:
Agfa Gevaert AG
Postfach 100180
51301 Leverkusen
Die Verpackung
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Wie es sich für Wasser gehört, ist die Verpackung auch in einem dunklem blau gehalten! Sie ist zwar rechteckig, jedoch ragt noch ein Stück Pappe oben heraus, damit man die Kamera besser im Regal ranhängen kann. Die Kamera selber kann man auch schon sehen von außen, da die Verpackung vorne durchsichtig ist. Dazu gibt es sehr viele kleine Bilder unter anderem ein Seepferdchen, ein Kanu-Fahrer oder ein Krebs, einfach alles was irgendwie mit Wasser zu tun hat. Ganz oben auf der Pappe steht erst mal das berühmte Agfa-Logo und rechts daneben dann noch der Zusatz "Vista 400", welches den Film kennzeichnen sollte. Darunter steht dann recht bunt "LeBox Ocean" und dann sieht man schon die Kamera durch ein Bullauge. Auf der Rückseite befinden sich dann noch weitere Hinweise zur Benutzung! Aber alles in allem sehr auffällig und mir ist diese im Regal sehr schnell aufgefallen.
Weitere Hinweise zur Benutzung
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Als erstes sollte man darauf achten, das man nur im Freien bei Sonne oder nur bei sehr geringer Bewölkung fotografiert! Das hängt womöglich damit zusammen, da kein Blitz integriert ist. Zudem ist diese Kamera ja auch nur für Aufnahmen entweder unter Wasser oder am Strand gedacht. Im Wasser sollte man aber auch nur Aufnahmen in klarem Wasser machen! Dazu sollte man das Gehäuse nicht öffnen, da man ansonsten keine Wasseraufnahmen mehr machen kann und die Kamera sollte eigentlich vor Hitze geschützt werden. Da verstehe ich halt nur nicht, warum sie dann besonders für den Strand geeignet sein soll!
Nach der letzten Aufnahme muss dann die Kamera komplett zur Entwicklung gegeben werden und dann wird noch mal darauf hingewiesen, das die Entwicklungskosten nicht im Preis enthalten sind. Bei Aufnahmen "zu Land" sollte der Abstand zum Objekt mindestens einen Meter betragen und unter Wasser sollte
er zwischen 1-2 Metern liegen, jedoch maximal nur bis 4 Meter!
Das Aussehen der Kamera
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Sie sieht wirklich sehr schön aus und sie ist mit vielen kleinen Motiven versehen wie z. B. mehrere Fische! Sie ist also komplett mit einer Art durchsichtiger Plastikschale versehen und dazu wurde noch ein orangenes Gummiband befestigt!
Die Handhabung
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Kurz gesagt, ist sie einfach kinderleicht zu bedienen! Man visiert das Objekt an, drückt den orangenen Knopf oberhalb der Kamera und fertig ist das erste Bild. Danach nur noch das Rad unterhalb drehen bis es wieder stoppt und schon kann es mit dem nächsten Bild weitergehen. Dazu zeigt die Anzeige auf der Rückseite die noch zur Verfügung stehenden Bilder an!
Die Bilder nach der Entwicklung
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Die Bilder sind wirklich klasse geworden, auch wenn ich mich nicht unbedingt speziell darin auskenne. Arbeite bei Agfa halt in einer anderen Branche als in dieser und deshalb kann ich nur über meine Erfahrungen als Privatperson sprechen. Der Preis für die Entwicklung lag gerade einmal bei ca. 3,30 Euro beim DM-Markt und da kann man wirklich nicht meckern. Dazu waren ja auch eine Menge Unterwasserbilder dabei und auch diese sind besonders gut gelungen. Grundsätzlich kann man hier also nichts falsch machen und bis auf 1 oder 2 Bilder gab es hier auch keine "Fehlschüsse"!
Meine Meinung
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Ich werde daher am Ende mit einem "Sehr gut" urteilen und das nicht nur weil ich bei Agfa selbst arbeite. Ich fand sie einfach vom Anschaffungspreis sehr günstig und das man damit sogar noch Unterwasserbilder machen konnte, war doch um so besser. Vor allem da wir zu dieser Zeit noch Unterwasserbilder vom Babyschwimmen machen wollten und da passte diese Einwegkamera einfach ideal. Dazu war die Bedienung kinderleicht und auch optisch sah sie richtig nett aus und hatte einfach sommerliche Farben. Es gab dazu auch ein Gummibändchen, damit man die Kamera nicht aus der Hand verliert. Ein Bild geschossen und einfach am Rädchen gedreht und weiter kann es gehen. Bei der Entwicklung dann dachte ich eigentlich, das hier der Preishammer kommt, doch weit gefehlt. Alles in allem also ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und man musste nicht einmal den Film einspannen. Viel Arbeit und Mühe gespart und die Batterie für den Blitz hält auch genau für die Anzahl der Bilder. Ich kann sie daher nur weiterempfehlen und auch die Bildqualität hat mich ziemlich überzeugt für eine Einwegkamera. Eventuell hole ich mir vielleicht noch einmal so eine Unterwasser-Einwegkamera für unseren Urlaub nach Ägypten, denn dort können wir sie mit Sicherheit gut gebrauchen!
Damit hoffe ich, das ich euch ein wenig weiterhelfen konnte und wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag. Bis dann, euer Sky!
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Gut nass, hurra!
ein Testbericht von city-flitzer2003-01-02 08:20:13vom 02.01.2003Empfehlung: ja
#### Einleitung ####
Bei unserem letztjährigen Urlaub in Griechenland waren wir so begeistert von der Unterwasserwelt, die wir mit unzähligen Schnorcheltouren fast täglich erforschten, dass wir uns an unserem Urlaubsort nach einer von diesen Unterwasser-Einwegkameras umschauten. Das Angebot war groß und die Preise hoch. Wir entschieden uns schließlich für die Agfa LeBox Ocean.
Nachdem ich mir gestern die Fotos, die wir daraufhin geschossen hatten noch einmal angeschaut haben, kam mir die Idee, doch hier einmal davon zu berichten:
#### Die Kamera ####
Bei der Kamera handelt es sich eigentlich um eine handelsübliche Einwegkamera aus Pappe, die aber in einem komplett durchsichtigen und wasserdichten Plastikgehäuse untergebracht ist, so dass ein Knipsen unter Wasser möglich ist. Diese Kamera hat ein popiges Aussehen und verfügt eigentlich nur über 2 Funktionen. Zum Einen kann man an der oberen Seite einen ziemlich großen Knopf zum Auslösen drücken, zum Anderen an der unteren Seite an einem großen Rädchen den Film von Hand weiterdrehen.
Die beiden Knöpfe sind etwas überdimensioniert, damit man sie auch im Wasser gut findet und gut bedienen kann.
Des weiteren ist an einer Seite der Kamera ein großer Gummi angebracht, den man sich um das Handgelenk binden kann, damit die Kamera nicht im Wasser verloren geht. Die Kamera schwimmt zwar grundsätzlich auf dem Wasser, kann aber bei Wellengang sehr leicht abgetrieben werden. Daher ist dieser Gummi sehr nützlich.
Oberhalb des Objektives liegt der Sucher, mit dem man den Bildausschnitt wählt.
#### Die Technik ####
In der Kamera ist ein Agfa-Farbkleinbildfilm mit insgesamt 27 Aufnahmen, was meiner Meinung nach auch voll ausreichend ist. Der Film hat eine Lichtempfindlichkeit von 400 ASA, was in etwa 27 DIN entspricht.
Die Kamera verfügt über ein 28mm Weitwinkelobjektiv, an dem nichts eingestellt werden kann, d.h. es muss immer ein Abstand eingehalten werden, der in einem bestimmten Bereich liegt (Mindestabstand 1,20 M).
Aufgrund ihrer Beschaffenheit hält der Plastikkörper einem Wasserdruck bis zu einer Tiefe von 4m stand. Länger halten meine Ohren das auch nicht aus, d.h. für Hobbyschnorchler vollkommen ausreichend.
Ein Blitz ist nicht in die Kamera integriert und kann auch nicht angebracht werden. Daher auch die Hinweise in der Betriebsanleitung, dass nur bei Sonnenschein und klarem Wasser geknipst werden kann (keine Nordseeeignung!).
Auch alle Funktionen der Kamera werden mechanisch ausgeführt. Beim Weiterdrehen des Filmes wird der Verschluss am Objektiv gespannt. Beim Betätigen des Auslösers öffnet und schließt sich daher der Verschluss. Ein Überdrehen des Filmes beim Weiterdrehen ist nicht möglich, da der Filmtransport beim Weiterdrehen automatisch einrastet.
Die Anzeige, wie viel verknipst worden ist, befindet sich am oberen Teil und zählt von 27 abwärts.
Die Kamera wird zum Entwickeln komplett abgegeben – den Gummi habe ich allerdings behalten ;-)! Lt. Hinweis auf der recht spärlichen Betriebsanweisung wird die Kamera wiederverwertet.
#### Der Preis ####
Beim Preis scheiden sich die Gemüter. Wir haben in Griechenland umgerechnet satte 25,-- dm dafür bezahlt, mussten aber nach der Heimkehr feststellen, dass das Teil hier auch nicht viel preiswerter ist. SATURN wollte immerhin noch 19,95 DM dafür haben.
#### Meine Erfahrungen ####
Das Knipsen mit der Kamera unter Wasser ist ein Abenteuer, macht aber ungeheuer
Spaß. Kleinere Objekt, wie Minifische oder Muscheln, können durch den Sucher nur erahnt werden. Zu dem ist das Suchen eines geeigneten Objektes unter Wasser nur mit einer Taucherbrille möglich, wobei die auch schon wieder das Finden des Suchers erschwert. Aber es macht einen Riesenspaß.
Gleiches gilt aber auch für das Ablichten von Personen. Da ist man sehr auf sein Gefühl angewiesen, zumal der Auftrieb im Wasser und die fehlende Luftzufuhr sehr gegen ein „... nun stellt Euch mal alle schön im Halbkreis auf!“ spricht!
Was aber super klappt sind Schnappschüsse an der Wasseroberfläche, die man so leicht aus dem Wasser heraus macht. Dafür benutzt man auch nicht unbedingt seine Spiegelreflexkamera. Mit dieser Kamera hier ist das superleicht und man erhält tolle Aufnahmen.
Da sind wir auch schon gleich bei diesem Thema, denn nachdem wir wieder zu Hause waren und die Bilder vom Entwickeln abgeholt hatten, waren wir doch sehr erstaunt über die tollen Bilder, die wir mit dieser Kamera gemacht hatten. Die Farben waren hervorragend und auch die Bildschärfe konnte sich sehen lassen. Alle Bilder sind etwas geworden. Gut auf dem einen oder anderen Bild musste man schon suchen, was eigentlich drauf war, aber das lag meist an der Größe des Objektes und der Entfernung dazu.
#### Fazit ####
Von der Qualität der Bilder her und ihrer Unterwassertäglichkeit kann ich die Kamera nur weiter empfehlen. Als etwas nachteilig erwies sich der Auslöseknopf. Weil man diesen sehr weit herunterdrücken musste, wusste man oft nicht, ob man jetzt wirklich ein Foto geschossen hatte.
Weiterhin finde ich den Preis, den man normalerweise für die Kamera bezahlen muss, für etwas überzogen.