Acclaim Aggressive Inline
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Testberichte Acclaim Aggressive Inline

 GameCube Spiel
4.5 von 5
Platz 21 in der Kategorie "GameCube Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,50 / 5,00 4.5 von 5
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Acclaim Aggressive Inline Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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buckshot

Tony Hawk, geh in Rente!

ein Testbericht von 2002-10-13 22:15:28 vom 13.10.2002
Empfehlung: ja
Jede mittelgroße Stadt hat inzwischen ihre Blade-Night, bei der sich zehntausend begeisterte Inlineskater durch abgesperrte Straßenzüge schlängeln. Nachdem Trendsportarten, wie Skateboarding oder BMX, bereits die Ehre zuteil wurde auch Joypad-Artisten zu fordern, war es nur eine Frage der Zeit bis sich auch Inliner über ein Videospiel, das sich ihrem liebsten Hobby widmet, freuen dürfen. Die Entwickler von „Dave Mirra" steigen von ihren BMX Bikes und schnüren die Inlineskates. Nach der Playstation 2- und Xbox Version ist nun auch eine GameCube Umsetzung erschienen.

Der Spieler hat die Qual der Wahl und kann aus rund einem Dutzend virtueller Inline Profis wählen. Darunter u.a. Szenegrößen wie Chris Edwards, Taig Khris oder Jaren Grob. Auch an die Frauenquote wurde gedacht: zwei hübsche Ladies sind ebenfalls am Start. Hat man sich erst mal für einen der waghalsigen Athleten entschieden, geht`s im Karriere Modus auch schon durch insgesamt neun weitläufige Stages. Mit gut doppelt so vielen verbauten Polygonen wie noch in „Dave Mirra Freestyle BMX 2", stellt das Leveldesign sogar die Tony Hawk Skateparks in den Schatten. Grafisch ist das GameCube Spektakel der PS2 Variante mit weicheren Texturen und Kanten leicht überlegen. Durch Knopfdruck lassen sich speziell gekennzeichnete Personen ansprechen und erste Aufträge ans Land ziehen. Mal heißt es an bestimmten Objekten entlang zu grinden, Highscores zu knacken, versteckte Abschnitte aufzusuchen oder für einen Kameramann einen vorgegebenen Trick auszuführen. Erfolgreich absolvierte Aufgaben schalten nicht nur die nächsten Pacours frei, sondern werden zusätzlich mit aufwendig inszenierten Echtzeit-Sequenzen belohnt.

Routinierte Trendsportler freuen sich über die, bereits aus den Tony Hawk Spielen, vertraute Steuerung. Je ein Button ist mit den Funktionen für Springen, Grinden und Grabben belegt. Doch das Z-Axis Entwicklerteam hat durchaus einen Sinn für Innovationen. Ergebnis ist der überaus vielseitige Action-Knopf. Durch exakt getimtes Betätigen dieser Taste ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten das Punktekonto durch spektakuläre Manöver in die Höhe schnellen zu lassen. An Kanten und Rampen vollführt der Inliner waghalsige Vaults, und holt mit schwungvollen Flick Flacks Schwung für nachfolgende Sprünge. Ebenso besteht die Möglichkeit sich an vorbeifahrenden Fahrzeugen festzuhalten, um die eigene Geschwindigkeit zu erhöhen oder sich kräftesparend zu entfernt gelegenen Spots kutschieren zu lassen. Beim Umklammern horizontaler und vertikaler Stangen, wie Straßenlaternen oder Fahnenmasten, werden diese als Zentrifuge missbraucht um sich in höhergelegene Areale zu katapultieren. Die letzte Funktion des Action-Buttons, das sogenannte Bailing, verhindert ungewollte Stürze beim seitlichen herausspringen aus Pipes oder Rampen. Darüber werden sich vor allem leidgeplagte Tony Hawk Fans freuen, sorgten diese Manöver doch ein um`s andere mal für harten Bodenkontakt. Durch abwechslungsreiche Trickkombinationen füllt sich langsam eine Spezialleiste, welche dann zu besonders weiten Jumps oder ausgiebigen Grinds genützt werden kann. Ist der Skater ausnahmsweise nicht mit dem Ausführen einer Mission beschäftigt, lassen sich die ausladenden Stages ohne Zeitlimit erkunden.

Eine weitere Neuerung, die Aggressive Inline von bereits bekannten Genrevertretern abhebt, ist das Attribut System. Ähnlich einem Rollenspiel sammeln die Charaktere bei ihren Aktionen Erfahrungspunkte, die dann ihre Fähigkeiten in den Kategorien Sprungkraft, Geschwindigkeit, Spin, Grind, Manual, Fakie oder Wallride entsprechend steigern. So entwickeln sich individuell trainierte Cracks, deren Stärken beim Meistern neuer Aufgaben ein um`s andere Mal auf die Probe gestellt werden.

Das traditionelle Spielprinzip, aufgefrischt durch den Action Button sowie Erfahrungssystem, weiß rundum zu überzeugen. Realistische Fahrphysik, motivierende Aufgabenstellungen, ein Parkeditor sowie unterschiedliche Multiplayer-Varianten begeistern Trendsport-Fans über Wochen. Einen Minuspunkt gibt`s lediglich für die Savefunktion, welche in vollem umfang sage und schreibe 57 Blöcke frisst!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Lutus

Acclaim lässt Tony Hawk im Windschatten

ein Testbericht von 2002-09-24 12:38:51 vom 24.09.2002
Empfehlung: ja
Es ist absolut unübertrefflich das Trendsportspiel von Aklaim. Wer schon immer mal ein Inline Skate Spiel haben will, der muss sich Aggressive Inline kaufen. Und wer genug hat Von Tony Hawk oder Dave Mirra oder Matt Hoffman, der muss sich es auch kaufen . Solang, dass ist sicher, noch kein neues Trendsportspiel auf den Markt kommt, ist Aggressive Inline an der ungekrönten Spitze. Denn es macht einfach mehr Fun mit einem Skater durch die riesigen Levels zufahren, als bei Tony Hawk.

Vergleiche mit Tony Hawk
Wer Tony Hawk kennt der muss nicht lange Ueben bis er die Steuerung kann. Wer Tony Hawk sehr gut findet, findet diese Spiel noch besser.
Das Leveldesign ist super gelungen.Kein Level gleicht dem andern und die Personen sind gut animiert. Ein grosser Pluspunkt gegenüber Tony Hawk ist auch, dass es kein Zeitlimit hat, wie im Tony Hawk. Das Spiel ist erst fertig, wenn das Juice-Meter leer ist. Das Juice-Meter kann man durch Drinks, die im Level sind,
aufladen oder durch gelungene Aktionen(Sprünge,Grinds,
Wallrides usw.).Und man stürzt nicht so schnell, wie bei Tony Hawk. Tony Hawk ist übrigens ein Skatborder, der eine eigene Skatborderspiele Reihe hat(Tony Hawk pro Skater). Erwar bisher der Markt führer in Sachen Trendsportspiele. Doch Aggresive Inline hat die Ambitionen dazu, ihn vom Treppchen zuholen.

Ein einziger Kritikpunkt ist, dass man fast endloslang Grinden kann. Und dass wenn man aus der Luft(z.B in einer Halfpipe)kommt, man sofort weiter Grinden kann.
Eine neue Idee ist dass man sich mit dem X-Knopf an Autos oder sogar Flugzeuge hängen kann. Oder bei Fahnenmästen, ob wagrecht oder senkrecht, sich dran hängen und ein paar Runden um die Fahne zuschwingen.


Einzelne Bewertung

Spielmodi: Es gibt 5 davo. Ein Karriere-, ein Freeskate-, ein Zeitrennen-, ein Multipayermodus und ein Park-Editor.

Skater: esgibt 9 Profiskater und weitere frei erfundene Skater,wie Christie.
Doch leider braucht die Memory Card 57 Speicherblöcke.
Tutorial: Wenn man das Anleitungheft nicht liest, ist das nicht so schlimm. Mit dem Tutorial erlenst du alles in 10 Minuten.

Multtyplayer: Hat ein Most Points Modus der mit den meisten Punkte gewinnt. Und noch 4 weitere Modus. Er geht nur zu zweit.

Grafik: die Lichteffekte sind gut gemacht. Die Animationen sind sehr gut (z.B bei Chrissy flattert der Minirock im Wind)

Gameplay: Die Steuerung fahrt schon nach wenigen Spielen ins Blut rüber.

Story: Es hat keine wirkliche Story, man muss nur die Aufgaben eines einzelnen Levels schaffen.

Sound: Der Sound ist sehr gut und es sind vorwiegend Punk-Rock Lieder.

Motivation langfristig: Das Game wird erst nach einer langen Zeit langweilig. Bis es langweilig wird ist es immer dein Ziel den Skater besser zumachen(z.B nach einem Sprung bekommt man Punkte, nach einer gewissen Anzahl ist man dann ein Level höher und hat ein bessere Sprungkraft).
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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