Inhalt:
1. Einführung
2. Die Level
3. Waffen im Spiel
4. Steuerung, Grafik, Sound
5. Das Menü
6. --- Fazit ---
1.Einführung
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Heute schreibe ich mal einen Bericht aus der Kategorie Computerspiele. Was mich dazu bewegt auf fremden Terrain herum zuschreiben mhm? ein gutes Spiel? Normaler Weise bin ich nicht so ein Fan von diesen „Kriegs“ Spielchen, sondern bevorzuge eher die Kategorie Strategie, Aufbau und Wirtschaftssimulation. Ich habe aber auch schon vor Call of Duty, auf der PS2 Medal of Honor gespielt, aber davon bekommt man echte Kopfschmerzen, naja man tut sich ja das freiwillig an also höre ich jetzt einfach mal auf zu jammern und schreibe lieber weiter...
2. Die Level
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Ich benutzte jetzt aber nur die Auto Save Namen, wo was stattfindet dann in der näheren Erklärung der einzelnen Spielstätte. Falls ich hier 1 oder 2 vergessen haben sollte, passiert.
Levelübersicht:
1. „Trainingscamp“
2. „Pathfinder“
3. „Bunville“
4. „Dawnville“
5. „Carride“
6. „Becourt“
7. „Chateau“
8. „Powcamp“
9. „Pegasus“
10. „Dam“
11. „Truckride“
12. „Airfield“
13. „Ship“
14. „Stalingrad“
15. „Redsquare“
16. „Sewer“
17. „Pavlov“
18. „Factory“
19. „Railyard“
20. „Trunkdrivecountry“
21. „Hurtgen“
22. „Rocket“
23. „Berlin“
Klingt wirklich umfangreich oder, ist es aber nicht wirklich, einige Punkte die ich aufgeführt habe sind meist „nur“ Teil eines ganzen sehr komplexen Levels, also nicht wundern wenn einige Beschreibungen nur eher als Kurzbeschreibung rüber kommen, außerdem will ich euch ja auch nicht die ganze Spielfreude vor dem Spielen schon wegnehmen.
1.Trainigscamp
Ja, ja jeder große Soldat hat mal irgendwo mit einer Grundausbildung angefangen, ja auch ihr müsst da durch. Zuerst wird man mit der Steuerung der Maus vertraut gemacht, danach kommen ein paar Übungen mit ein paar Kameraden, durch die Röhre, über die Zäune und unter dem Stacheldraht durch Privat Martin aber dalli. Danach folgen noch Schießübungen mit den verschiedensten Gewehren und zum Schluß gibt’s noch eine kleine Terroristen Ausbildung damit man ja im Notfall weiß wie man mit Sprengstoff umgehen kann, wenn man das alles überstanden hat dann darf man weiter...
2. Pathfinder
Man landet in der Normandie, und man hat die Aufgabe einen Sender zu Installieren, damit ihre Kameraden auch wissen wo sie Runterkommen sollen, und dann gibt’s eine kleine Häuserschlacht und das war es auch schon.
3.und 4. Bunville und Dawnville
Hier handelt es sich zum Beispiel um so eine Komposition aus zwei Teilen. Im großen und ganzen geht es im diesem Level darum Flak Geschütze zu zerstören und danach Mörser Teams auszuschalten, die anschließende Flucht inklusive. Bunville spielt in der Nacht und Dawnville wahrscheinlich den darauf folgenden Tag.
5. „Carride“
Wie der Name schon sagt ist es ein Level in dem man hauptsächlich im Auto verbringt, gut man kann sich auch herauslehnen, die ist aber beim höheren Schwierigkeitsgrad nicht zu empfehlen. Sie sind zu dritt unterwegs, sehr schnelles rasantes Level, für zwischendurch genau das Richtige.
6. „Becourt“
Hier geht’s ab in den Dschungel, kam nicht gerade so etwas im Fernsehen? Na gut ganz so viel Dschungel ist es dann doch nicht. Sie rennen mit einigen ihrer Kompassen durch die „Wildnis“ um, ja natürlich, ihr habt es geahnt, Flaks zu zerstören.
7. „Chateau“
In diesem Level sind wir wieder auf festen Untergrund und nicht irgendwo im Gebüsch zu
finden, Auftrag Captain Price zu befreien, um dies zu schaffen rennen sie Privat Martin durch ein Haus voller „Irrer“ die irgendwie aus irgendeinem Grund auf sie schießen, dann war es mir auch klar sie haben was gegen mich, ich habe auch was für sie Kugeln, Kugeln und Granaten, also ich hatte in diesem Level meinen Spaß.
8. „Powcamp“
Ein Gefangenenlager in dem ihr anderer Captain verschleppt wurde, na toll! Also rein da alles platt machen und mit ihrem Vorgesetzen wieder entkommen, zum Glück haben wir bisschen Verstärkung dabei, sie schickt man am besten vor, weil snipern ist doch viel bequemer oder?
9. „Pegasus“
Eins meiner Favoriten wenn es die Levels angeht, auch von der Karte sehr schön. Eine Brücke müssen sie stürmen, danach gegen Panzer und eine sehr große Anzahl von Freizeit- Soldaten kämpfen um die Brücke zu halten, na dann viel Glück dabei, ein kleiner Tip von mir, ich würde dabei nicht zuviel hin und her rennen, ab und zu verirrt sich dann nämlich eine Kugel in ihrem Körper.
10. „Dam“
Zu Deutsch Damm, für alle die in Englisch genau so gut sind wie ich. Nein jetzt mal Spaß bei Seite und rann an den Damm, auch hier sind sie wieder mal auf sich alleine gestellt, no problemo würde der gute alte ALF jetzt sagen, und stimmt auch, d.h. wenn sie am Anfang genug snipern um die ganzen Soldaten erst mal von dem Damm zu „entfernen“ und dann geht’s ans eingemachte.
11. „ Truckride“
Mag ich nicht so, sie sind mit einem Soldat auf einem Laster und müssen versuchen den restlichen Verkehrsteilnehmer klar machen das dass ihre Strasse ist. Dazu nehme man eine Panzerfaust und benutze diese, aber euch bleibt auch gar nichts anderes übrig, Feuer frei, kleiner Tip lieber bisschen mehr geduckt bleiben ist auf Dauer besser.
12 „Airfield“
Mist Level, einerseits weil ich auch an diesem am längsten glaube ich saß und such so gefällt mir dass nicht so, versucht mal mit einer Flak auf Flugzeuge zu schießen wenn andauernd ein paar Deutsche etwas dagegen haben und permanent auf einen Feuern.
13. „Ship“
Wie auch hier der Name schon sagt ist man auf einem Schiff unterwegs, wieder mal einer gegen alle, egal! Leider kommt in diesem Level nicht soviel Fun auf , ich finde es äußerst langweilig.
14. „ Stalingrad“
Bin ich jetzt auf einmal Russe, oder was? Direkt in die Front rein, mit dem Kopf durch die Wand. Sie bekommen 5 Schuß Munition und dürfen dann ihrem zugeteilten Schützen hinterherrennen, Kopf unten lassen!
15. „Redsquare“
Ist die Fortführung von Stalingrad, und hier heißt es auch wieder immer Rein da, man ist Kanonenfutter sonst nichts, aber wenn sie das Scharfschützengewehr finden (im obersten Stock im Haus) dann sind sie am Drücker.
16. „ Sewer“
Dieses Level spielt in der Kanalisation, nein sie sind kein Turtle aber das muss sein. Hier eignet sich auch der vermehrte Gebrauch des Scharfschützengewehrs. Es kommt einiges auf sie zu!
17. „Pavlov“
Eins meiner Favoriten- Level, die Karte ist auch sehr gut für Multiplayer geeignet. Aufgabe ist es ein Haus von den Deutschen zu befreien. Zum Anfang stoßen sie nur auf MG Widerstand, aber dann kommen ihnen noch einige Panzer in den Weg, ich habe immer das Problem gehabt das ich das Panzerabwehrgeschütz im 1. Und 2. Stock nicht gefunden habe.
18. „Factory“
Wie auch hier der Name schon sagt handelt es sich um eine Fabrik, um genau zu sein eine Panzerfabrik. Teilweise gibt es hier sehr heftigen Widerstand und einem geht schnell die Munition aus, und man muss auf die Waffen der Deutschen Zurückgreifen.
19. „Railyard“
Diese Karte ist von den Geländedetails ähnlich wie „Factory“ allerdings findet man hier die Deutschen eher schwer da sie sich in vieler Art verstecken und snipern. Dadurch sind sie auch schnell auf sich alleine gestellt, da ihre Kameraden so blöd sind und sich abknallen lassen.
20. „Trunkdrivecountry“
Ja, endlich Panzer fahren. Und hier brauchen nicht mal ein Führerschein, volles Rohr drauf los ballern. Aber Vorsicht manchmal steht der ein oder andere Deutsche in weißer Uniform hinter einem Stein, und zum Glück liegt auch noch Schnee sodass sie ihn richtig gut sehen.
21. „Hurtgen“
In diesem Teil rennen sie und die anderen Schnee Hasen durch den Wald und müssen aufpassen das sie nicht von herumfliegenden Mörser- Geschossen getroffen werden. Auch hier wieder Augen auf damit sie weiß Uniformierten Deutschen im Schnee sehen.
22. „Rocket“
Sehr gute Multiplayerkarte. Hier handelt es sich um eine Raketenabschussbasis, auch wieder im Schnee, und auch wieder mit sehr (teilweise) heftigen Widerstand. Sie müssen alle Bunker räumen mir ist es nämlich passiert das ich einen vergessen hatte und dann kamen die Jungs raus und jagten mir eine Kugel von hinten in den Kopf, also aufpassen.
24. „Berlin“
Schön endlich in der Hauptstadt, zum Anfang trifft man hier auf sehr harten Widerstand, aber dann geht es wie von selbst. Ihre Panzer erledigen dann am Reichstag den Rest, sie müssen dann nur noch rein gehen und den restlichen verschanzten Truppen den gar aus machen. Zum Schluss hissen einer ihrer russischen Landsleute die Flagge. Und Ende...
3. Waffen im Spiel
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Erstmal noch etwas vorweg, Im Spiel spielt man entweder mit den Amerikanischen Truppen, den Britischen, oder halt im Multiplayer auch mit den Deutschen Streitkräften.
Und jede Armee hat halt auch ihre eigenen Modelle was die Waffen betrifft.
Es gibt jeweils zwei verschiedene Maschinengewehre pro Streitkraft zur Ausfall zu dem kommt noch ein normales Gewehr und eins zum snipern. Nicht zu vergessen die Pistole, und die Handgranaten.
Die Deutschen haben unter anderem eine MP40 oder eine MP44 zur Auswahl. Die bekannte BAR und Thomson der Amerikanischen Streitkräfte ist auch vorhanden. Die Briten haben eine Bren LMG und eine Sten zur Auswahl, die gefallen mir gar nicht so. Jede Waffe wird nach folgenden Kriterien eingeteilt. Feuerrate, Präzision und Mobilität. Diese Einteilung sollte man sich vor jedem Multiplayerspiel zu Gemüte führen, je nach Karte und nach Ziel sollten sie ihre Wahl treffen und nicht nur so aus dem Bauch heraus. Ich bevorzuge zum Beispiel bei Call of Duty das snipern, schnell in irgend ein Haus rein gerannt und ab ans Fenster.
4. Steuerung Grafik und Sound
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Steu erung...
Auch wie bei anderen „ Egoshootern“ ist eine sehr gute und schnelle Reaktionsfähigkeit auf der Tastatur erforderlich. Jeder kann sich das so einstellen wie er gern möchte. Kleiner die Tastenkombination nicht zu eng legen da man dann in Platzengpässe kommt, und sich verheddert und das wiederum ist schlecht im Krieg. Eine Maus mit Rädchen ist bei solchen Spielen sehr angeraten, was ist denn wenn sie gerade nach laden und ein Gegner kommt auf sie zu, Taste suchen und drücken oder doch lieber Rädchen nach unten oder oben drehen?
Grafik...
Die Grafik ist bis auf einige Detailfehler super. Manchmal bleiben die Toten einfach in der Luft hängen. Aber ansonsten die Gelände zum Beispiel sehen auch 1A aus. Strukturen bei Bäumen, Felsen oder der blanke Schnee, einfach herrlich, dann macht das Spielen auch Spaß.
Auch die Soldaten sehen besser aus als bei Vorgängern. Explosionen sehen sehr realistisch aus, und was ganz große klasse ist, ist mir aufgefallen, der Nachthimmel sieht einfach einmalig aus, wirklich so eine Grafik habe ich vorher noch nie gesehen.
Sound...
Vielleicht ein kleiner Punkt an dem man meckern könnte. Ich hatte schon andere Kriegs- Strategie Spiele bei denen der Sound Furchteinflößender war. Schreie bei Explosionen vermisse ich, dann kommt immer nur ein kurzer ahh und das war es. Panzer klingen auch noch nicht so, wenn man das Verhältnis betrachtet Mensch, und Maschine, ich glaube kaum das mein Spielzeug MG lauter ist als das eines Panzers.
5.Das Menü
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Grobe Übersicht...
Neues Spiel
Spiel laden
Mehrspieler
Option
Credits
Ende
In Call of Duty ist das Menü sehr gut gegliedert und organisiert. Bei Option kann man die Steuerung komplett einstellen, von der Sicht, Bewegungen und Speicherfunktionen im Spiel sowie weiteren Interaktion verändern.
Unter dem Optionspunkt System läßt sich die Grafik ändern, der Sound verbessern und die Leistung einstellen. Es gibt auch den Punkt optimal Leistung einstellen, habe gerade auch erst gesehen und mal ausprobiert, finde ich gut, super.
Was ich nicht so gut finde ist das wenn ich die Credits des Spiels sehen möchte kommt erst noch ein Lade Balken nur weil die guten Jungs es unbedingt in einem Video verpacken mussten, naja ist Geschmacksache.
Mein Fazit
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Es ist ein Spiel was sehr durch die weitestgehend sehr bestechende Grafik überzeugt. Das macht auch das ganze sehr angenehm. Über den Levelumfang muss man nicht diskutieren er ist ausreichend, nicht so wie bei der Medal of Honor Erweiterung für PS2 die mein Cousin sich letztens für 50 Euro gekauft hat. Aber wieder zurück zu dem Spiel. Wie schon in der Einleitung erwähnt haben wir Call of Duty auch bei der LAN in unserem Keller gespielt, wir waren meist zu 8 und mir kam es so vor als ob die Karten unendliche Weiten hatten. Für ein Multiplayer Spiel echt klasse, auch die Karten an sich sehr schön viele Ecken und Unterschlüpfe wo man da überall lang kriechen kann, einfach nur geil. Ich habe das Spiel jetzt bei dreien der vier Schwierigkeitsgrade durchgespielt. Es wunderte mich etwas das es vier statt der sonst meist verbreitenden drei (Leicht, Normal, Schwer)stattdessen Grünschnabel Soldat, Söldner und Veteran.
Ich kann dieses Spiel nur weiter empfehlen, ob man dafür nun 55 Euro oder so ausgeben muss ist dahingestellt, ich selbst habe es bis jetzt immer noch nur ausgeliehen, das reicht auch. Ich hoffe ich konnte euch von der Qualität dieses Spieles überzeugen, ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit.
...
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Die Pflicht ruft
ein Testbericht von Goldblatt2008-03-31 19:10:23vom 31.03.2008Empfehlung: ja
Vorteile: - Spielprinzip
- Sound(track)
- Waffenauswahl
- eigentlich alles außer......Nachteile/Kritik: - Grafik
- ab und zu ein wenig monoton
Hallo liebe Leser !
Heute werde ich Ihnen zum dritten Mal ein WW2-PC-Spiel vorstellen. Dieses Mal handelt es sich um den (Ego)-Shooter „Call of Duty“.
Viel Spaß beim Lesen
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INHALT UND SPIELPRINZIP:
Der Spieler schlüpft in CoD in die Rolle eines Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Damit das Geschehen so realistisch wie möglich wirkt, spielt CoD fast nur in der First-Person-Perspektive. Das bedeutet, dass der Spieler das Geschehen aus dem direkten Blickwinkel seines jeweiligen Charakters erlebt, und so das Gefühl bekommt, er sei „live“ dabei.
Bei vielen Ego-Shootern spielen Sie während des gesamten Spiels nur einen einzigen Charakter. Bei CoD ist das nicht der Fall. Dort spielen Sie zuerst als amerikanischer, dann als britischer und zum Schluss als russischer Soldat, und schlüpfen so in die verschiedenen Rollen dieser Soldaten.
Die Missionen ,die Sie zu erfüllen haben, sind aber während des gesamten Spiels ungefähr die gleichen. Sie müssen Dörfer, Bunker, Fabriken oder kleinere Gebiete einnehmen, diese gegen deutsche Soldaten verteidigen, und schließlich weiter vorrücken. Manchmal müssen Sie aber auch andere Soldatengruppen unterstützen oder in Lager und Schlösser eindringen und dort Gefangene befreien und Dokumente stehlen oder einfach nur Geschütze bedienen und deutsche Flieger vom Himmel holen, oder einfach mit einigen deutsche Panzer in die Luft jagen.
Weiterhin gibt es Missionen, in denen Sie sich fast im Alleingang durch deutsche Bunkeranlagen kämpfen und großkalibrige Waffen sabotieren müssen. Insgesamt wiederholen und ähneln sich die Missionen während des Spiels leider ziemlich oft. Daher kann das Spiel zwischendurch etwas langweilen.
Aber spätestens, wenn Sie in einen Cabrio durch deutsche Stellungen rasen, und alles abknallen können, was ihnen über den Weg läuft, ist wieder richtig Stimmung im Spiel.
Fast während des gesamten Spiels werden Sie von Kameraden begleitet, die aber keinen wirklichen Nutzen haben, sondern eher als Geleitschutz und Kanonenfutter dienen.
Manchmal ist es jedoch recht nützlich, ihren Kameraden Befehle wie „Raum stürmen“ oder „In Deckung gehen“ geben.
„KAMPAGNEN“:
Die Kampagnen sind hier nicht separat getrennt, sondern knüpfen direkt aneinander an. Wenn Sie zum Beispiel die letzte Mission als Amerikaner gespielt haben, folgt ein kurzer Videofilm, und dann spielen Sie als Engländer weiter.
Ich werde Ihnen nun schnell vorstellen, was Sie in jeder Kampagne erwartet:
Amerikanische:
Nachdem Sie das Spiel gestartet haben, finden Sie sich als junger amerikanischer Soldat in einen Ausbildungscamp wieder. Dort lernen Sie alle wichtigen Grundlagen des Spiels, also Bewegung, Umgang mit Schußwaffen, Bomben und Granaten, sowie das Benutzen von Medipacs, kennen.
Danach werden Sie wenige Stunden vor dem D-Day mit einen Fallschirm in Frankreich abgeworfen. Dort müssen Sie über Nacht zwei Dörfer einnehmen, und diese am nächsten Tag gegen deutsche anrückende Truppen verteidigen.
Anschließend müssen Sie zusammen mit zwei Kameraden mit einen kleinen Auto durch die deutschen Linien brechen, um bei einen Oberkommandanten Verstärkung anzufordern.
Englische:
Nachdem Sie als amerikanischer Soldat ein Dorf gegen die letzten deutschen Truppen verteidigt haben, schlüpfen Sie nun in die Rolle eines englischen Soldaten.
Zuerst muss dieser eine wichtige Brücke einnehmen und diese mit seinen Kameraden halten, bis Verstärkung eintrifft. Anschließend wird dieser ein Soldat der SAS und muss mit einen
Spezialteam in ein deutsches Gefangenlager eindringen und dort einige gefangene Verbündete
Befreien. Anschließend muss er in ein Chateau eindringen und dort Dokumente stehlen, ein deutsches U-Boot ausspionieren und infiltrieren und anschließend in die Anlage einer großen Talsperre eindringen, und dort Dokumente stehlen und Waffen zerstören bzw. manipulieren.
Russische:
Nun spielen Sie einen russischen Soldaten namens Yuri, welcher sich zuerst in Stalingrad ohne Waffen rumschlagen, und dort u.a. generisches MG-Feuer auf sich lenken muss.
Danach agiert er als Panzerfahrer bzw. Panzerschütze, und in der Finalmission des Spiels muss er sich mit einigen Gewehrschützen durch das zertrümmerte Berlin bis zum Reichstag durchkämpfen.
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MULTIPLAYERMODUS:
Wie es sich für einen richtigen Shooter gehört, bietet CoD einen Mehrspielermodus. D.h. Spieler können via LAN oder Internet gegen- bzw. miteinander antreten und sich auf Servern duellieren. Es kämpfen stets Deutsche gegen Britten, Amerikaner oder Russen. Meist kann man sich aussuchen, für welche Nation man kämpfen will.
Computergesteuerte Gegner fallen also weg. Stattdessen kann man in folgenden Spieltypen gegen echte, menschliche Gegner antreten:
Deathmatch:
Hier gilt „Jeder gegen Jeden“. Es gibt keine Teams. Man muss Jeden abknallen, der einen vor die Flinte kommt, und darauf achten, selbst so wenig wie möglich abgeschossen zu werden. Wer am Ende die meisten Abschüsse hat, gewinnt.
Team-Deathmatch:
Man darf hier nur auf Soldaten der gegnerischen Nation schießen. Es bringt nichts, und es kann sogar bestraft werden, wenn man auf Soldaten seiner eignen Nation schießt.
Suchen und Zerstören:
Man muss einen bestimmen Gegenstand des generischen Teams suchen und zerstören. Bei diesen Gegenstand kann es sich z.B. um eine Flak, einen Panzer oder ein Funkgerät handeln.
Capture The Flag:
Man muss die Flagge der gegnerischen Nation klauen, und dieses zu seiner eignen Flagge bringen. Wenn das gelingt, bekommt man einen Punkt. Der Gegner versucht dies selbstverständlich auch, und möchte Sie gleichzeitig daran hindern. Also VORSICHT !!!
WAFFEN:
Man darf max. 2 Zweihandfeuerwaffen, eine Einhandfeuerwaffe sowie eine bestimmte Anzahl an Granaten und anderen Gegenständen mit sich tragen. Der Umgang mit den Waffen erfolgt wie bei fast jeden Ego-Shooter:
-Linke Maustaste-: (Dauer)Feuer eröffnen bzw. Grante werfen/ticken lassen
-Mausrad-: Waffe wechseln
-Rechte Maustaste-: Anvisieren (wenn möglich)
-R-: Nachladen
- beliebige Taste-: Kolbenschlag (Gegner kann mit Waffe erschlagen werden
Jedes Land hat eine Auswahl an verschiedenen Waffen, die alle verschiedene Vor- und Nachteile bei Aspekten wie Magazingröße, Feuerrate und Durchschlagskraft haben.
Deutsche Waffen:
MP 40
MP 44
Gewehr 43
Luger
Kar98k K
Kark98k mit Zielfernrohr
RGD33-Granate
Bomben
Panzerfaust
MG 42
Amerikanische Waffen:
M1A1 Karabiner
M1-Grand
Thompson
BAR
Springfield
Bomben
M2-Granate
Colt. 45
Russische Waffen:
PPSh
Mosin-Nagant
Bomben
RGD33-Granate
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SOUND(TRACK) UND GRAFIK:
CoD bietet einen wunderschönen Soundtrack. Die Missionen sind mit mit instrumentaler Orchestermusik untermalt, die meist sehr dramatisch klingt.
Auch der Sound bzw. die Soundeffekte sind sehr gut gelungen. Schüsse, Schreie, krachendes Holz, Explosionen oder ienfach nur fahrende Panzer. Alle Geräusche hören sich für mich echt und realistisch an.
Die Grafik läßt da schon eher zu wünschen übrig. Jedoch ist das ganz normal, wenn man bedenkt, dass das Spiel schon über 5 Jahre alt ist.
Dann kann man auch über die etwas klobig geratenen Soldaten, Gebäude und Fahrzeuge sowie die nicht besonders genialen, aber immerhin vorhandenen, Effekte hinwegsehen.
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SONSTIGES:
- 2001 von Activision veröffentlicht
- Erschien auch für PS2, und X-Box(360)
- benötigt Tastatur und Maus
- ab 18
- Preis: 10-20 €
- Zahlreiche Videosequenzen vor, während und nach den Missionen
- Minimale Systemanforderungen:
256 M RAM
2 GB Festplatte
1,2 GHz,
64 MB Grafikkarte
------------------------------------------------ -------------------------------------------------- -----------FAZIT:
Auch wenn das CoD schon lange nicht mehr zu den aktuellen Spielen zählt, und besonders grafisch, gerade wenn man es mit seinen Nachfolgern, besonders mit dem vor kurzen erschienenen vierten Teil vergleicht, nicht besonders viel zu bieten hat, ist es immer noch ein geniales WW2-Game, welches mich hauch jetzt immer noch zu faszinieren weiß, und sollte von jeden Fan des Genres dieses Genres gekauft werden. Inzwischen sollte sich das eigentlich auch jeder ohne Probleme leisten können.
...
kengi, 23.02.2008
Ich mag Ego-Shooter nicht. Ich lehne Gewalt jeglicher Art ab - auch bei Computerspielen. Aber guter Bericht mit ausführlicher Beschreibung. sh
Kamikaze71, 07.04.2008
jetz habe ich diesen bericht auch bewertet sh und lg ron ich wünsche dir eine schöne woche bis bald
Gemeinwesen, 23.02.2008
Mal sehen, über was kengi so schreibt. Das interessiert mich jetzt. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
ein Testbericht von Matzinger08152007-03-14 22:04:19vom 14.03.2007Empfehlung: ja
Vorteile: gute Grafik (für damals)
läuft gut auf älteren PC´s
mittlerweile der Preis
Spielspaß
Suchtfaktor
...Nachteile/Kritik: eigentlich gar nix
Dieses wunderbare Spiel liegt jetzt schon einige Zeit bei mir im Schrank. Aber für einen Testbericht ist es ja nie zu spät, weil der Titel auch heute immer noch überzeugen kann. Gerade für Leute die einen etwas älteren Rechner haben ist diese Spiel sehr interessant. Weil eben die Hardwareanforderungen nicht so hoch sind. Dieses Spiel läuft auf einem 2 GHz Rechner mit einer Geforce FX5600 sehr passabel. Mit besserer Hardware, wie immer, natürlich besser, oder man kann die Grafikeffekte voll ausnutzen.
Jedenfalls spielte ich dies Spiel auf einem Athlon XP2700+
und der oben besagten Grafikkarte. Es lief flüssig und die Grafik wusste zu überzeugen, wie das ganze Spiel.
Nun zum Spiel. Man ist nicht die ein und dieselbe Person im Spielverlauf, sondern insgesamt spielt man 3 Personen. Die Missionen verlaufen allerdings auch nicht Chronologisch mit dem Kriegsverlauf ab, aber das spielt keine so große Rolle, Geschichte soll ja nicht gespielt werden, sonder es soll abgehen, was es auch tut. Zuerst ist man ein Amerikanischer Fallschirmjäger, der einem Vorauskommando angehört, welches den D-Day einleitet. Der erste Teil dieser Mission ist zum eingewöhnen. 2 Wachen umlegen, einen kleinen Bunker einnehmen und dann ein Peilgerät aktivieren. Ab dann geht’s richtig rund! Flugzeuge kommen und setzten Fallschirmjäger ab. Man muss im Verlauf dieser Mission noch einige Häuser oder ein kleines Dorf einnehmen, bevor man diese beendet.
Zu den weiteren Missionen schreibe ich jetzt nichts mehr, diese sind aber sehr Abwechslungsreich und man muss ständig den Kopf einziehen. Rambo spielen ist nicht drin, sonst ist die Rübe weg. Man hat auch viele Kameraden, mit denen man aber nicht interagieren, oder ihnen gar Befehle geben. Sie dienen als Kanonenfutter, in den Einstellungen kann man sogar einstellen wie viele Tote es geben soll, immer auf hoch stellen ;-).
Noch mal zu den Personen, man spielt sozusagen 3 Kampagnen, die aneinander gereiht sind. Zuerst einen GI, dann einen Soldenten der Briten, welcher später beim SAS kämpft. Da spioniert man z.B. auf einem Deutschen Schlachtschiff. Der dritte im Bunde ist ein Russischer Soldat. Zuerst ist man in Stalingrad, ohne Gewehr, aber mit 5 Patronen! Später wird dieser Hilfskommandant und dar einen Panzer befehligen. Also das heißt man darf Panzer fahren! In der aller letzten Mission des Spiels, ist dieser Soldat aber wieder ein Infanterist und man ist behilflich bei der Erstürmung des Reichstags.
Abschließend sage ich nur, eines der besten Spiele das ich je gespielt habe, auch heute noch. Den Vergleicht mit seinem Nachfolger braucht dieses Spiel nicht zu scheuen. Die Grafik ist zwar nicht so gut, aber der Spielspaß ist größer wie ich persönlich finde. Was auch positiv ist, man kann immer und überall speichern, weil dieses Spiel für den PC gemacht war. Der Nachfolger ist eine Konsolenumsetzung und man kann immer nur bestimmte Punkte laden.
...
ein Testbericht von Wiskimike2006-09-20 10:18:23vom 20.09.2006Empfehlung: ja
Vorteile: gutes Rüberbringen der Geschichte
authentische waffen
Sound
Grafik
Support...Nachteile/Kritik: Patchproblem mit no-cd
nur dedicated im internet
CoD- Radiant ncihts für Afänger!
Ich erinnere mich an 2003.... eines abends komme ich mit der hülle von CoD nach hause, instaliere das Spiel, starte es und spiele die kampange, erst auf Grünschnabel zum üben, dann auf Veteran. Dabei vergaß ich die Zeit, als ich dann um 4 Uhr morgens auf die Uhr schaute war ich erschrocken, denn am nächsten Tag gings wieder in die Schule.....
Die Zeit:
Da sich manche mit der Materie Geschichte nciht ganz auskennen erleutere ich dies kurz.
1.9.1939: Hitler Deutschland überfällt Polen, der 2 WK hat begonnen!
Der Reihe nach falle Städte wie Paris
und Warschau! Die taktik des Blitzkrieges geht voll auf, Deutschland beherrscht fast gesamt europa und nordafrika!
In den folgenden kriegsjahren kommen zu franzosen und Engländern Russen und Amerikaner hinzu! Die Wende im westen war dann die Invasion der Normandie, ein teuer erkaufter Sieg. Im Osten
Stalingrad, ein kampf unter unmenschlichen Bedingungen.
Nachdem Deutschland kaum noch Recourcen hat rücken die Allierten immer weiter nach Berlin, der hauptstadt Deutschlands, dem Sitz Adolf hitlers....
Am 8.5.1945 ist es dann vorbei, hitler ist tot, millionen von Menschen sind tot, Deutschland gleicht einem Trümmerhaufen!
Zum Spiel...
Das Spiel handelt im Zeitraum des 2 WK! Als Amerikaner, als Britte oder gar als russe ist es eure Aufgabe Europa von den Nazis zu befreien! Ihr fangt in einem Trainingscamp der Amis an, lernt dort die Steuerung kennen und ein paar leute die ihr später wiedertrefft. Kurz nach der Ausbildung springt ihr mit dem fallschirm in der Normandie ab. Ihr rückt in ein Dorf ein, müsst es erst erobern und dann verteidigen! Nach einigen Missionen müsst ihr, nun als Mitglied eines Spezialtrupps, 2 Gefangene Befreien, ihr stürmt ein Gutshaus und befreit erst einen offizier und dann aus einem kriegsgefangenelager einen Captain. Das war der Startschuß für die Britischen Missionen, dort zerstöhrt ihr die Edertalsperre, infiltriert ein Schlachtschiff und nehmt eine Brücke ein. Nach diesen Aktionen kommen die Russen! In Staligrad fndet ihr euch in einem Boot wieder, auf der wolga, zu den deutschen. Der offizier hällt zwar eine Rede, dass die deutschen schwach sind, jedoch kann man das kaum glauben, denn die Luftwaffe fliegt Angriffe, mg42 feuern auf euch! Am Ufer angekommen bekommt ihr kein Gewehr, nein, ihr bekommt die berühmten 5-Schuß aus Stalingrad! Im weiteren Verlauf schlagt ihr die deutschen aus Stalingrad zurück und fahrt sogar mit Panzern. Nun geht es wieder an die Westfront! In einer Co- Mission mit Briten und Amis müsst ihr ein V2 Lager ausfindig machen, unterlagen klauen und die V2's zerstöhren. Danach geht in die letzte Mission.... Berlin!
Ihr seit bei einem Panzertrupp, in zerbombten Starßen kämpft ihr ums Überleben und für die freiheit! Am Ende steht ihr auf dem Reichstag und hisst die rote Flagge! Ihr habt es geschafft, ihr habt Europa befreit!
Die Engine:
Call of Duty basiert auf der quake 3 Engine. Diese Engine sorgt für gute Grafik bei guter Performance. Es sind schöne Lichteffekte möglich und Angriffe lassen sich hervorragend scripten. Alles was ihr in CoD seht basiert aus Scripten(textdatein mit Befehlen), zumindest Angriffe der gegner, was eure kamaraden machen etc!
Die Grafik:
Sie ist herlich und bietet viele Möglichkeiten für Spielereien! Die texturen sehen auf Extra sehr schön scharf aus, die effekte der Explosionen, Scheinwerfer, Licht und Gischt von Wasserfällen können sich sehen lassen! Die an DirectX 9.0b angepassten Shader des wassers sehen ungemein realistisch aus, durch Verwendung des formats .dds laufen diese extrem performancesparrend!
Der Sound:
Der Sound ist einfach toll! Die Musik ist schön, untermalt das Szenario hervorragend! Mein bestes Beispiel ist die Britenmission mit der Brücke, ihr seit fast alleine, kämpft gegen massen von Deutschen und Panzern. Die Musik gibt einem das Gefühl das man um sein Leben kämpft und sie trägt dazu bei dass man sich in die Charaktere hineinversetzt!
Der Sound der Waffen ist Authentisch, man höhrt die Unterschiede der waffen förmlich, wärend die schnellfeuer waffen nach Blech klinken höhren sich die halbautomatik arabiner kraftvoll an, sobald auf dem karabiner nen Sniperfehrnglas ist wird es richtig laut! Der Ambientsound(hintergrung) ist sehr schön, mg's, flaks etc... einfach Klasse!
Der Singelplayer:
Den missionsverlauf hab ich schon erwähnt.
Der Schwierigkeitsgrad ist angemessen, von Grünschnabel zu Soldat gibt es Unterschiede, dann jedoch kaum welche, einziger Unterschied, es gibt keine Medipaks bei Veteran.
Es gibt insgesamt 4 Schwierigkeitsgrade:
Der Singleplayer Modus ist im großen und ganzen gelungen, leider braucht man ab Patch 1.4 den no-cd Crack, da man es sonst nciht spielen kann... leider ein fehler, somit bleibt der Sp eigentlich immer Version 1.0.......
Multiplayer:
hier Spielt ihr via Lan oder Internet gegen andere Menschen.
Lan- Modus:
ihr könnt selbst einen Server erstellen, auf dem bis zu 64 Leute gleichzeitig spielen können.
Internet- Modus:
hier könnt ihr nur auf Dedicatedserver zugreifen und sie erstellen, dass heißt das ist ein Server wo der Pc der Server ist ncith als figur auf dem Schlachtfeld vertreten ist.
Spielmodi:
Deathmatch: Jeder gegen jeden, wer die meisten "kills" hat gewinnt.
Team- Deathmatch: das gleiche wie deathmatch bloß mit teams
Search and destroy: Eine Mannschaft sucht ein Ziel, muss eine Bombe legen welche nicht entschärft werden darf, bis auf einen all sind die Deutschen die Verteidiger und die allierten Angreifer.
Bergung: Es gibt 2 dokumente, diese müssen von einer mannschaft geborgen werden und zur "Zentrale" gebracht werden.
Hauptquatier: ein Team bekommt ein funkgerät, dieses muss beschütt werden, im Gegenzug muss das andere Team dieses Zerstöhren um es in ihrer "Base" wieder aufzubauen!
Der Multiplayer ist meiner Meinung nach das beste an CoD, es gibt schon reichlich Standartmaps, doch dank des editors für CoD- maps(CoD- Radiant) gibt es unzählig viele Maps. In den Patches sind auch neue maps enthalten! Die Maps ähneln zum Teil denen aus den Einzelmissionen, also könnte es ein Vorteil sein den Sp zu studieren ;)
Es gibt viele Ligen rund um CoD! Esl etc.... Es gibt auch Diverse Videos zum Download, z.B Videos vom Summercup 2004. Da sieht man wie die Profis spielen.... wenn man das kann, dann is man gut^^
fazit:
Call of Duty ist ein geniales Spiel, es läutete das "richtige" Anvisieren in Egoshootern an, ihr seht kimme und korn. Es ist das beste Spiel was ich kenne, besser als Counter Strike, besser als die Medal of honor Reihe und besser als Brothers in Arms! hier stimmt alles, Grafik, Sound und Gameplay! Es ist auf jedenfall mein Lieblingsgame!
Call of Duty ist auf jedenfall ein Meilenstein der Videospiele, deswegen bekommt es von mir exelent!
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ein Testbericht von toni892006-09-18 15:44:41vom 18.09.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Handlung, Sound, Multiplyer-Modus...Nachteile/Kritik: vielleicht für einige Leute gewaltverherrlichend, Einzelspieler-Modus teilweise langweilig, da zu einfach
Hallo liebe Leute,
heute möchte ich über mein allererstes Spiel berichten, das ich mir gekauft habe. Die Rede ist von Call of Duty!
Ich werde einige Unterteilungen vornehmen. So findet ihr z.B. unter Punkt 1.) Informationen zur Handlung!
Call of Duty spielt zu Zeiten des 2. Weltkrieges.
Man erlebt den Krieg sehr authentisch am heimischen Bildschirm mit, die Szenen auf dem Schlachtfeld sind so intensiv, dass man teilweise einen Schrecken bekommt und nicht fassen kann, was damals vor sich ging. Im gesamten Spiel
stehen sich die Alliierten und die Axenmächte gegenüber. Man durchlebt verschiedene Länder, z.B Frankreich
und England. Es gibt zwei Möglichkeiten, das Spiel zu spielen. Entweder nutzt man den Einzelspielermodus in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen um die 24 Missionen zu gewinnen oder den Multiplayer-Modus, mit dem man im Internet gegen andere "echte" Spieler spielen kann.
2.) SYSTEMANFORDERUNGEN
- DirectX® 9.0b (enthalten)
- 1,4 GB unkomprimierter Festplattenspeicher
- 256 MB RAM (512 empfohlen)
- Pentium® III 700 oder Athlon™-Prozessor oder höher für Systeme mit Windows® 2000/XP
- Pentium® III 600 oder Athlon™-Prozessor oder höher für Systeme mit Windows® 98/Me
- 3D-Hardwarebeschleunigung
- Matrox® Parhelia
- Alle nVidia® GeForce™-Chipsätze
- Alle ATI® Radeon™-Karten
5.) SPIELTYPEN
***TEAM-DEATHMATCH***
Die Spieler sind in zwei Teams aufgeteilt und versuchen den Gegner jeweils zu töten bzw. abzuschiessen. Damit erhält seine Mannschaft einen Punkt. Wer nach ablauf der Zeit die meisten Punkte verbucht hat, hat gewonnen.
***DEATHMATCH***
Hier spielt Jeder gegen Jeden. Der Spieler, der die meisten Abschüsse nach ABlauf der Zeit hat, hat gewonnen.
***SUCHEN & ZERSTÖREN***
Hier sind die Spieler in zwei Mannschaften unterteilt. Eine Seite bilden die Alliierten, die andere die Axenmächte. Ziel für die Alliierten ist es, eine Bombe zu platzieren, um die feindlichen Geschütze zu zerstören. Die Axenmächte hingegen versuchen dies zu verhindern. Sollte die Sprengladung jedoch platziert sein, versuchen die Axenmächte, diese wieder zu entschärfen. Dabei versuchen die Alliierten sie jedoch zu hindern.
***BERGUNG***
Die Alliierten werden von einem Trupp der Axenmächte umzingelt und eingekreist. Dabei erhalten die Alliierten Spieler Punkte, indem sie am Leben bleiben und die Axenmächte versuchen zu erschiessen. Die Achsenmächte erhalten Punkte, indem sie die Alliierten ausschalten.
***HINTER FEINDLICHEN LINIEN***
Auch hier versuchen die Achsenmächte die Alliierten und die Alliierten die Achsenmächte auszuschalten. Wenn jemand einen Gegner trifft, wird er selbst in das gegnerische Team gesteckt und versucht dann die anderen zu töten. So geht es immer hin und her.
***HAUPTQUARTIER***
In diesem Spieltyp wird ein Funkgerät überraschend an einen Ort platziert. Eines der beiden Teams versucht dann, das Funkgerät einzunehmen. Wenn dies passiert ist, versucht das andere Team dieses Funkgerät zu zerstören, indem es rund 10sec an diesem Ort steht. Dabei kann das andere Team jedoch noch aufkreuzen und die Lage retten.
- Colt M1911
- M1 Garand
- M1A1 Karabiner
- M1 Thompson
- BAR
- Mk II Fragmentation Grenade
- Springfield
***Sonstige***
- FG 42
- MG42
8.) EIGENE MEINUNG
SO, nun kommen wir zur eigenen Meinung.
Also vorweg möchte ich sagen, dass ich mal absoluter Gegner von solchen Spielen war. Ich bin es auch immernoch. Durch das Spiel habe ich einen Einblick bekommen, wie es damals her gegangen sein muss. Ein schrecklicher Anblick. In dem Spiel wirkt alles wahrheitsgetreu, da die Grafik gut ist. Ich bin zu diesem Spiel durch eine LAN gekommen. Anfangs hatte ich ein richtig schlechtes Gewissen und mir war immer ganz mullmig. Ich habe dann teilweise auch immer einen großen Schreck bekommen, als unerwartet ein Gegner vor mir auftrat. War immer ein komisches Gefühl. Das hat sich aber nach einiger Zeit gelegt, sodass ich dann recht aktiv auch in eine Online-Liga für das Spiel eingetreten bin. Dort war ich auch recht erfolgreich im 1gegen1 und auch im Team. Ich habe sogar durch das Spiel einige Freunde gefunden, die einige hundert Kilometer von mir entfernt wohnen. Jedoch macht es Spaß, mich mit denen zu unterhalten und neue Taktiken für das Spiel auszudenken. Man bekommt aber meiner Meinung nach ein gutes Taktikgefühl und ein gutes Gehör, da es im SPiel sehr wichtig ist, gut zu hören. Also ich denke, dass man das Spiel mit dem Ziel spielen sollte, die Bösen zu vernichten. Ich denke auch nicht, dass es gewalttätig macht. Dann hätte ich davon bestimmt schon was gemerkt und meine Freundin sagt immer, dass ich total lieb bin und so weiter. Von daher ...
Zum Mehrspielermodus bleibt mir abschliessend zu sagen, dass es total genial ist. Es gibt ausreichend viele Server, auf den man Spielen kann. Mir macht es jedoch nur Spaß, wenn maximal 15 Leute auf dem Server sind, da es sonst ein wildes durcheinander ist und man nicht mehr durchsieht und es ein einziges Geballer gibt.
Der Einzelspieler-Modus ist in Ordnung. Es gibt sehr viele Missionen zu durchstehen. Einige sehr einfach aber einige auch sehr ansprcuhsvoll und nicht so einfach. Manchmal muss man sich auch Tips von erahrenen Spielern holen oder Foren durchstöbern, da es teilweise an Stellen weiter geht, die man nicht sieht oder womit man nicht rechnet.
9. FAZIT
Das Spiel hat eine gute Grafik und der Ton ist auch recht Wahrheitsgetreu. Es macht Spaß das Spiel zu spielen, jedoch nur mit dem Hintergedanken, dass das Böse zu besiegen ist. Es macht nicht gewalttätig oder sonstiges. Mag auch an den einzelnen Menschen liegen!
FREIGABE AB 18 !!!
Macht´s gut und viel Spaß beim bewerten. Ich lese gerne gegen!
Euer toni89
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ein Testbericht von maren_maus2006-05-22 19:09:09vom 22.05.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik und Sound...Nachteile/Kritik: nichts
Ich besitze seit kurzem das PC-Spiel "Call of Duty" und ich muss sagen, wenn man das zum ersten Mal spielt (so wie ich) fällt es nicht leicht. Doch überzeugt euch selbst:
>>Systemanforderungen<<
- 3D-Hardwarebeschleunigungskarte benötigt - 100% DirectX 9,0b-kompatible 32-MB-Karte mit Hardware T&L und entsprechendem Treiber
- Pentium III 700 oder Athlon-Prozessor
Microsoft Windows 98/98 SE/Me/2000/XP
- 128MB RAM
- 8x CD-ROM-Laufwerk samt Treiber
- 1,4GB unkomprimierter Festplattenspeicher
- 100% DirectX 9,0b-kompatible 16-bit-Soundkarte samt Treiber
- 100% Windows 98/98 SE/Me/2000/XP- kompatible Maus und Tastatur samt Treiber
- DirectX 9.0b (enthalten)
Erforderlich für den Mehrspieler-Modus:
- Spiel über Internet (TCP/IP) und LN (TCP/IP)
wird unterstützt
- Modem mit mind. 56Kbps und dazugehörigen Treibern
- für LAN: Netzwerkkarte samt Treiber
>>Einzelspieler<<
Als alliierter Soldat durchlebt man ein paar sehr harte Kämpfe des Zweiten Weltkrieges. Durch Cleverness, Fortbewegung und Schießfertigkeit entscheidet man selbst über das Erfüllen der Mission und das eigene Überleben.
Im Trainingscamp wird man erst einmal in die einzelnen Fertigkeiten wie z.B. Schießen und Bewegen eingeführt. Da die Missionen immer schwerer werden, ist es sehr empfehlenswert, als "Grünschnabel" zu beginnen.
>>Waffen<<
Im Laufe der Spiels werden einem so ziemlich alle Waffen zu Gemüte geführt.
Damit das Spiel realitätsgetreuer wirkt, ist man zum Beispiel gezwungen bei einer leeren Patrone Munition nachzuladen. Ist die Munition aufgebraucht, kann man nur noch hoffen, eine neue Waffe gleichen Typs zu finden - oder diese als Schlaginstrument zu nutzen.
Panzerfäuste eignen sich bestens um deutsche Panzer zu vernichten. Man findet sie meist zurückgelassen irgendwo auf der Map.
>>Grafik/Sound<<
Bei diesem Spiel wie auch bei anderen Spielen dieser Art von wird besinders Wert auf das Detailgetreue gelegt. Die Landschaft, die Waffen und sogar die Personen sind sehr real dargestellt und es scheint, als befindet man sich nicht in einem Spiel.
Einschläge von Granaten oder die Schüsse von Waffen, lassen entsprechende Spuren in der Landschaft erkennen: Trichter oder Löcher im Boden.
Mit einem entsprechend gutem Soundsystem kann man Schüsse, Schritte oder Ähnliches genauestens orten. Man ist sozusagen mitten drin im Geschehen - auch wenn es nur ein Spiel ist.
>>Multiplayer<<
Am meisten Spaß macht es, wenn man Spiele dieser Art mit anderen zusammenspielt. Also ist von Anfang an ein Multiplayer - Menü eingerichtet.
Richtig Spaß macht es aber erst, wenn man gut in Strategie und Handhabung ist.
Es gibt verschiedene Mehrspieler-Typen:
- Hinter feindlichen Linien
eine kleine Gruppe alliierter Soldaten wird von einem großen Trupp Achsenmächte umzingelt
- Bergung
ein rundenbasierender Team-Modus auf Zeit, wo ein Team wichtige Dokumente vom Feind zurückerlangen und in Sicherheit bringen muss
- Suchen und Zerstören
ein rundenbasierender Team-Modus auf Zeit, wo ein Team ein auf der Karte dargestelltes Ziel zerstören muss, während das andere Team versucht, diese Ziele zu verteidigen
- Deathmatch
"Jeder gegen Jeden"
- Team-Deathmatch
in zwei Teams geteilte Spieler, die die gegnerischen Spieler "beseitigen" müssen
>>Meine Meinung<<
Wie gesagt sollte man sich dennoch vor Augen halten, dass es ein Kriegspiel ist, in dem es hauptsächlich ums Töten von Soldaten geht. 18 Jahre ist eine gute Altersgrenze. Trotzalledem soll man Spaß am Spielen haben - was im gut funktionierendem Multiplayer-Modus kein Problem ist. Die wirklichkeitsgetreue Darstellung ist hervorragend.
Ich kann dieses Spiel nur empfehlen!!
Grafik und Sound sind mit entsprechender Hardware super
>>Tipps beim Spielen<<
- Einzelgänger sind nicht so erfolgreich wie Teams
Kameraden geben Deckung oder schalten Feinde aus; auf Kommandos hören ist wichtig
- Kein Heldentum um jeden Preis
ruhig und wachsam bleiben, überlegen und nicht ins Hagelfeuer stürzen; hinter jeder Ecke kann der Gegner lauern
- jede Deckung nutzen
möglichst oft hinter einem soliden Schutz Deckung nehmen, damit man vorm Feind unentdeckt bleibt
- in Bewegung bleiben
niemals länger an einem Ort aufhalten vor allem wenn Artillerie oder Mörser zu hören sind; man wird sonst leicht zur Beute
- gründlich sein
immer und überall nachschauen, ob sich noch ein Gegner versteckt; der Feind könnte still in einer Ecke lauern
- nachladen
die Waffe nach jedem längeren Shusswechsel nachladen, da überall ein Feind lauern könnte und man ohne Munition sogut wie tot ist
- hinauslehnen
öfters hinter Ecken oder Objekten hervorlehnen, damit man daran vorbeisehen kann; man wird nicht so schnell erspäht
- Haltungen
immer die Haltung bedenken; Soldaten die aufrecht gehen, sind eine leichte Beute; durch das Ducken und Hinlegen ist man schwerer zu treffen
ein Testbericht von Funkenstoss2006-02-19 12:08:47vom 19.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: -super Grafik
-super Sound
-geniale Atmosphäre und Effekte...Nachteile/Kritik: -ab und zu lange Ladezeiten (können mit den eingeblendeten Tagebucheinträgen eines Soldaten jedoch locker überdauert werden)
Ich stelle euch heute mal den Weltkriegs-Shooter Call of Duty vor (ich habe so ziemlich den gleichen Bericht für die Deluxe Version geschrieben, und ich dachte mir, wem die Deluxe Version zu teuer ist...der kauft sich das Hauptpieleinzeln, was natürlich absolut empfehlenswert ist;-))
Das Spiel überzeugt durch super einfache Steuerung und (für das Alter des Games) genialer Grafik.
Der Soundtrack ist nahezu perfekt und es dauert nicht lange, da fühlt man sich als wäre man der Soldat, der im Spiel tapfer für sein Land und sein
eigenes Überleben kämpft. Es gibt ein reiches Waffenarsenal vom "altertümlichen" Colt bis hin zum modernen Raketenwerfer (welcher übrigens eure einzige Chance gegen die deutschen Panzer ist).
Ihr verkörpert durch das Spiel hinweg jeweils einen amerikanischen, britischen und sowjetischen Soldaten.
Ihr müsst euch durch bekannte Schlachtfelder, wie die Normandie und Stalingrad schlagen. Es gibt jedoch noch zahlreiche andere Anschauungsplätze. Das Hauptspiel beginnt mit dem Einsatz in der Normandie und endet mit der Besetzung Berlins durch die Sowjets.
Zwischendurch werden die Leiden und Freuden der Soldaten im Schrecken des 2. Weltkrieges nur allzudeutlich dargestellt. Sogut wie es Call of Duty macht ist es meiner Meinung nach bis jetzt noch keinem anderen Spiel gelungen. Ich muss sagen, der Soundtrack vor allem in der letzten Mission (es treten Soundeffekte, wie z.B. Schießgeräusche, in den Hintergrund und im Vordergrund ertönt eine leise Melodie, eine Art Synphonie mit Streichinstrumenten besetzt, die die eigentliche Sinnlosigkeit und die Verzweiflung des 2. Weltkrieges ausdrückt), ist sehr gut gelungen und hat mich manchmal sogar den Tränen nahe gebracht.
Die Soundeffekte und die allgemeinen Spezialeffekte (z.B. Waffengeräusche, zu Boden Fallen und Bildschirmverschwimmung, wenn man von einer Granate o.ä. angekratzt wurde) sind spektakulär.
Das Spiel ist aufgrund des anfänglichen Trainingslevel und der einfachen Steuerung perfekt für Einsteiger geeignet. Die Menuführung im Spiel ist auch sehr leicht zu verstehen.
Das beiligende Handbuch gibt zusätzliche nützliche Tips, die euch im schweren Alltag als Soldat bei so manchen Problemen helfen werden. Der Multiplayer ist abwechlungsreich und ist für diejenigen gut, die die Kampagne schon oft durchgespielt haben. Es sind Optionen wie Deathmatch, Team-Deathmatch, Capture the Flag usw.
Die Missionen an sich sind oft nach dem gleichen Muster gestrickt. Es gibt nicht allzuviel Abwechslung. Die mitunter riesigen Level lassen dieses kleine Kontra jedoch sehr schnell im Nichts verschwinden. Einen einzigen kleinen Nachteil stellen die manchmal sehr langen Ladezeiten da.
----------Jetzt zum Erwerb und zu den Anforderungen----------
Das Spiel hat mit knapp 17,-€ ein Top Preis-Leistungs-Verhältnis und ist somit absolut zu empfehlen.
Die Sytemanforderungen werden trotz Supergrafik und -sound RELATIV gering gehalten
(ich gebe die Mindest-Anforderungen(man sollte immer etwas mehr haben) an:
-Pentium III Prozessor 700MHz oder vergleichbarer Prozessor
-128MB Ram
-8x-CD-Rom
-1150MB Festplattenspeicher(+400MB für die Auslagerungsdatei bei Windows 98/ME und 600MB bei Windows 2000/XP)
-100% DriectX 9.0b kompatible Sound- und Grafikkarte
-DirectX 9.0b (im Pack enthalten)
Das Spiel hat mich von Vorne bis Hinten absoulte faszieniert. Ich war begeistert und zu gleich erschütter, welches Leid und welche Verzweiflung den 2. Weltkrieg spickten. Und es zeigt den Krieg nur von der militärischen Seite, da kann man sich die anderen dunklen Seiten des Krieges nur annähernd(wenn überhaput) denken.
Das SPiel ist FSK 18 und definitiv nichts für kleine Kinder. Aber ich finde, man könnte die FSK auf 16 heruntersetzen, weil die Jugendlichen aus diesem Spiel sehr viel lernen können und sich vielleicht ein neues, eigenes Bild des 2. Weltkrieges machen, da sie sozusagen "einmal dabeigewesen" sind. Es könne natürlich nicht die wahren Leiden des wirklichen Krieges nachvollzogen werden, das versteht sich von selbst. Aber es wird zu kritischerem Denken angeregt, finde ich zumindest. Und das schadet unserer heutigen Jugend sicherlich nicht. Ich spreche aus Erfahrung, da ich selber noch in dem Alter bin;-)
Ich hoffe ich konnte einigen einen kleinen Einblick in das Spiel geben und einen hilfreichen Bericht zur Verfügung stellen.
Mit freundlichen Grüßen,
Funkenstoss-Graupe
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ein Testbericht von lord_nelson2005-12-31 13:37:54vom 31.12.2005Empfehlung: ja
Vorteile: -spannend
-stimmige Musik
-hoher Realismus
-gute Grafik
-guter Sound
-original Schauplätze...Nachteile/Kritik: -ein wenig kurz
-in der Mitte des Spiel ein wenig langatmig
Vorwort
Call of Duty war eines meiner ersten Computer-Spiele und mein erster Ego-Shooter. Warum ich mich damals für dieses Spiel entschieden habe, kann ich nicht mehr sagen. Ich hatte noch nicht besonders viel Ahnung von Spielen und habe wahrscheinlich einfach das genommen, was am stärksten im Media Markt-Regal vertreten war.
Ich bereue die Wahl dieses Spieles auf gar keinen Fall! Schon allein, dass das Spiel mit einer Trainingsmission begann, fand ich toll. Denn da ich - wie gesagt, es war mein erster Egoshooter - damals noch keine Ahnung von der Steuerung
und dem Spielprinzip überhaupt hatte, lernet ich in dieser trainingsmission gleich, wie alles funktioniert. Schon diese Trainingsmission reichte, um mich für dem Spiel sofort zu begeistern...
Die Handlung
Call of Duty besteht aus drei Kampagnen, die alle im Zweiten Weltkrieg spielen: Der Amerikanischen, der Britischen und der Russischen Kampagne.
In der Amerikanischen Kampagne landet man als Fallschirmspringer im Hinterland der Landungsstrände des D-Days. Das Ziel ist, eine Verbindung zu den Landungstruppen an den Stränden herzustellen. Zu diesem Zweck kämpft man sich bei Nacht und Bei Tag durch viele kleine französische Dörfer, schaltet Luftabwehrbatterien, MG-Nester, Panzer und Mörser aus.
Die Britische Kampagne spielt ebenfalls beim D-Day: Es gilt, eine Brücke im Hinterland zu sichern, damit die alliierten Panzer weiter vorrücken können und die deutschen Panzer an eben diesem gehindert werden.
Die Russische Kampagne startet mit dem Sturm aus Stalingrad. Nach einigen Kampfhandlungen in den Kanälen der STtadt und der Besetzung eines zerbombten Hauses, in dem sich der Feind verschanzte, gilt es, den Feind weiter vom russischen Boden zu vertreiben. Zu diesem Zwecke soll zuerst eine Fabrik des Feindes erobert werden. Danach rückt man als Panzerführer weiter nach Deutschland vor, wo man zum Abschluss einige extrem spannende Missionen, wie zum Beispiel den Einmarsch in Berlin, miterlebt.
Die Grafik
Obwohl das Spiel nun schon etwas älter ist, würde keiner Lügen, der sagen würde "Call of Duty hat eine gute Grafik". Die Grafik kommt vielleicht nicht mehr mit aktuellen Spielen, wie zum Beispiel F.E.A.R. oder Quake4 mit, sieht aber auch nicht übermäßig schlecht aus: Wer nicht gerade nur auf Grafikblender steht, der wird mir zustimmen.
Der Sound und die Musik
Der Sound reicht zwar auch nicht mehr an aktuellere Spiele heran, klingt aber trotzdem noch recht realistisch. Die Musik ist einfach nur genial! Sie verdichtet die Atmosphäre extrem stark und ruft im Spieler sofort der Handlung entsprechende Stimmungen hervor! Die Musik trägt ein großes Stück zum Spielerlebniss bei.
Fazit
Mit dem Kauf von Call of Duty kann keiner sehr unzufrieden sein. Wer gerne Ego-Shooter spielt, sollte hier zuschlagen. Auch wenn das Thema "Zweiter Weltkrieg" schon ein wenig abgenutzt ist, bietet Call of Duty dem Spieler trotzdem noch jede Menge Neues. Spielspaß und Spannung sind garantiert ;-)
Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten!
LG: Sebastian...
ein Testbericht von atrachte2005-09-24 18:47:53vom 24.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: exellente Massenschlachte, gute Quake 3 Engine, Realistische Sounds, guter Multiplayer Modus,...Nachteile/Kritik: kleine KI Aussetzter, kurze Spielzeit,
Medal of Honor hat ausgedient.
Info: Ich schreibe nicht über die Deutsche Fassung von Call of Duty sondern über die US Fassung die mir mein Onkel aus Amerika mitgebracht hat.
Story:
Ein wirklice Story hat Call of Duty nicht. Call of Duty spielt im 2 Weltkrieg, also ist es ja klar das man gegen
die bösen Nazis kämpfen müssen. Da es ja wie gesagt keine richtige Story gibt erzähle ich euch wie die erste Mission abläuft.
Die Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1944, ihr landet mit einem Fallschirm in der Normandie wo
ihr die Mission
Overload vorbereiten sollen. Eurer Ziel ist es einen Sender zur Orientierung für Bomberpiloten auf einem Feld zu installieren.
Sobald ihr das erledigt habt fängt die Action zum ersten mal richtig an. Kurze Zeit nachdem ihr den
Sender installiert habt springen Allierte Fallschirmspringer und landen auf dem feld. Aus allen Seiten wird geschossen und Sirenen ertönen den Himmel.
Und ihr seid mitten drin. Übrigens: Mission Overload (D-Day) kennen viele aus Medal of Honor oder den Film Der Soldat James Rayn.
Gameplay:
Ich würde euch ja gerne etwas über die Story des Spieles erzählen aber es gibt einfach keine, leider.
Die Missionen:
Es gibt 3 Kampagnen, eine US Kampagne, eine Brittische Kampagne und eine Russische Kampagne. Wenn man alle Levels zusammenzählt
sind es 26 Levels. Vor jeder neuen Mission gibt es ein Briefing. Die Levels sind sehr abwechslungsreich. In einer müsst ihr einen Kollegen aus einem Deutschen Kriegsgefangenen Lager befreien, in einer anderen müsst ihr
Flakkanonen auf einem Staudamm sprengen und wieder in einer anderen stürmen sie das Reichstaggebäude in Berlin.
Die Missionen führen euch unter anderem nach: Stalingrad, zum Edersee, in die Bayerischen Alpen, Nach Polen und auch nach Berlin. Es gibt ntürlich noch einige mehr
Schauplätze.
Waffen:
In Call of Duty gibt es eine Vielfallt von Waffen die im 2 Weltkrieg zum Einsatz kamen. Da wären: Die Thompson, die MP44, die Stan, die Colt, die M1 Garand,
die Noisin Garand, die BAR und noch viele mehr.
Unterschiede der US und der Dt. Fassung: Der einzige Unterschied zwischen US und Dt. Fassung ist eigentlich dass ein gewisses Politisches Symbol in der Deutschen Fassung nicht zu sehen ist.
In beiden Versionen fliesst Pixelblut. Aber nicht in Massen, das hat das Spiel auch nicht nötig. Ich glaube aber das in der US Fassung mehrere Nationalsozialischtische Wörter geschrien werden, naja wers nötig hat.
Multiplayer:
Der Multiplayer Modus umfasst 12 Maps. Diese sind aber nicht neu sondern sind einfach aus dem Singleplayer Modus konventiert worden. Aber die Maps machen trotzdem noch einen Heiden Spass.
Es gibt folgende Modis im Multiplayer: Deathmatch, Team Deathmatch, Suchen und Zerstören, Bergen, und hinter feindlichen Linien. Deathmatch muss ich bestimmt nicht erklären. Bei Suchen und Zerstören muss eine Gruppe
ein Objekt suchen und zerstören und die andere Gruppe muss dieses verhindern. Bei Bergen muss eine Mannschaft einen Gegenstand bergen und ihn an einen anderen Ort bringen, das andere Team muss das verhindern.
Bei Hinter feindlichen Linien muss man versuchen solange wie möglich zu überleben. Dadurch bekommt man Punkte.
Technik:
Grafik:
Call of Duty ist wieder ein Spiel die die Quake 3 Engine nutzt. Diese ist auch wieder einmal sehr gut aufpoliert worden, doch mir Persönlich gefällt die Grafik von
Jedi Knight: Jedi Academy ein wenig besser. Bei Jedi Academy kommt die gleiche Engine zum Einsatz. was mir jedoch bei Call of Duty sehr gut gefällt sind die Explosionen.
Klar die können mit einem Far Cry oder Half Life 2 nicht mithalten, aber wenn man bedenkt das es Quake 3 Engine ist wird man Überrascht sein. Auch einige Texturen sind sehr schön geworden.
Sounds:
Die Sounds machen auf jeden Fall einen grossen Teil der Atmosphäre aus. Egal ob eine Flakkanone ein Flugzeug abschiesst oder eine MG betätigt wird, die Sounds wirken alle
sehr authentisch. Zur Sprachausgabe der Deutschen Version kann ich leider nichts sagen da ich ja die US Version habe. Aber in der US Version ist diese sehr gut gelungen und man fühlt sich wie auf dem Schlachtfeld.
Aber man achtet eigentlich nicht auf die Sprachausgabe weil diese sowieso nur aus rummgebrülle von Soldaten besteht.
KI:
Die KI der Gegner ist gut gelungen, ich habe bis jetzt jedenfalls noch keinen gegner gesehen der seine eigenen Leute umbringt. Bei den eigenen Kollegen gibt es leider manchmal Aussetzer.
Z.b hat einer meiner Kollegen mal auf einen Baum geschossen und hing die ganze Zeit davor, aber im grossen und ganzen ist die KI gut.
Die Kollegen helfen dem spieler auch sehr gut aber selber zu Schiessen macht mehr Spass als die Kollegen alles machen zu lassen.
Kritik:
Mein Hauptkritikpunkt ist das das Spiel Extrem Linear ist. Sie laufen das ganze Spiel lang von Punkt A nach Punkt B, aber es macht trotzdem Spass. Leider ist Call of Duty wieder mal ein
Kriegsspiel das keine story hat. Ich meine es kann ja nicht so schwer sein ein Kriegsschpiel mit ner vernünftigen Story zu entwickeln. Ein weiterer Kritik Punkt ist die KI. Eigentlich ist sie zwar sehr gut
geworden aber es gibt manchmal sehr nervige Aussetzer.
Fazit:
Trotz einiger Schwächen ist Call of Duty, meiner Meinung nach, das beste 2 Weltkriegsspiel das es gibt. Die Missionen sind sehr abwechslungsreich und
machen eine Menge Spass. Auch die Quake 3 Grafik ist gut gelungen, aber ich finde bei Jedi Academy hat man etwas mehr aus der Grafik rausgeholt. Aber das wichtigste bei einem Kriegsspiel ist meiner Meinung nach die Atmosphäre die sehr gut und glaubhaft rüber kommt.
Besonders der Sturm auf Stalingrad, der auf jeden Fall einer der Höhepunkte des Spieles ist, ist Atmosphäre pur. Was mir auch gut gefällt ist das man in Laufe des Spiels
an viele verschiedene Orte vorbeikommt. Profigamer sollten das Spiel aber in 12 Stunden durch haben aber es gibt ja auch noch einen Multiplayer Modus der auch sehr viel
Spass macht. Ich empfehle jedem der Kriegsshooter mag sich CoD zu zulegen. Aber auch normalo Spieler sollten sich das Game mal angucken.
ein Testbericht von Carny2k52005-09-23 17:51:30vom 23.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: -super Atmosphäre
-Schöne Grafik
-niedrige Ansprüche an Grafikkarte und Prozessor
-Realistisch...Nachteile/Kritik: -Wenn es einen "gepackt hat", ist das Spiel recht schnell durchgespielt
Ballern mit Story
In Call of Duty erlebt man den zweiten Weltkrieg aus den Augen eines amerikanischen und russischen Soldaten.
Storyline:
-amerikanisch
Die amerikanische Storyline zieht sich quer durch Frankreich, vereinzelt geht es auch nach Österreich und Deutschland.
-russisch
In der russischen Storyline kämpft man erst um Stalingrad, erobert dann mit Panzern den Osten, und stürmt schlussendlich den Reichstag in Berlin.
Atmosphäre:
Wow! (Dieser Ausdruck beschreibt eigentlich alles oO) So eine Atmosphäre habe ich noch nicht erlebt. Verzweifelt robbt man durch das Gras, in der HOffnung, dass der Gegner einen übersieht, verharrt hinter Felsen vor gegnerischem Maschinengeweherfeuer,
richtet die Artilleriekanone unter Beschuss auf den feindlichen Panzer, und und und...
Fazit
Call of Duty lohnt sich, allerdings ist es recht schnell durchgespielt. Selbst auf einer Geforce MX440 sieht es ganz ansehnlich aus, und begnügt sich auch mit alten Prozessoren. Eine dichte Atmosphäre, gute Story und Realismus runden dieses Meisterstück der Weltkriegsshooter ab.
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