adidas Fußball +Teamgeist Replique
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Testberichte adidas Fußball +Teamgeist Replique

 Fußball
4.5 von 5
Platz 156 in der Kategorie "Fußbälle".
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 4.5 von 5
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adidas Fußball +Teamgeist Replique Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 4.5 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (7/7).
Bewertungsverteilung:
Qualität / Verarbeitung:  ausgezeichnet
Eignung:  
Vorteile
  • Gute Verarbeitung Perfekt zum Spielen
  • leicht, optisch schön anzusehen,
Nachteile/Kritik
  • Preis
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e.macholdt

Betser Ball???

ein Testbericht von 2003-11-26 22:20:18 vom 26.11.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Verarbeitung Perfekt zum Spielen...
Nachteile/Kritik: Preis
Dass der Ball rund ist, wusste schon Sepp Herberger und weiß heute jedes Kind. Weil aber bei der WM 2002 in Japan und Südkorea nicht mehr gegen eine Lederkugel getreten wird, braucht es eine Rundungsmaschine, um den Ball zu dem zu machen, was ihn auszeichnet. Als wäre er ein geheimnisvolles Wesen from out of space, wird jeder WM-Ball in der adidas-Fabrik im fränkischen Scheinfeld von zwei hydraulischen Stahlhalbkugeln in die Zange genommen und bei 70 Grad Celsius auf vier bar aufgepumpt. Es zischt, Zeiger schlagen aus - anderthalb Minuten später gibt die Maschine eine makellose Kunststoffkugel frei. Ihr Name: "Fevernova".

Manche der Vorgängermodelle aus Leder hätten die frankensteinisch anmutende Versuchsanordnung vermutlich nicht überstanden. Der "Telstar" aus dem Jahr 1970 etwa, als adidas mit der Produktion von Weltmeisterschaftsbällen begann. Oder der "Tango", acht Jahre später beim Turnier in Argentinien. Den letzten WM-Ball, der den Namen Leder noch halbwegs verdiente, holte Toni Schumacher im Finale 1982 dreimal aus dem Netz des Madrider Bernabeu-Stadions.

Weil die Fußbälle von heute aus Polyurethan bestehen, gibt es die Rundungsmaschine: Überdruck und Hitze pressen die fünf verschiedenen Schichten der Außenhaut exakter in den Hohlraum, als es sich Adi Dassler persönlich hätte träumen lassen. "Es ist schwieriger als man glaubt, etwas Rundes hinzubringen", sagt Marcus Kürner, der den "Fevernova" in Scheinfeld entwickelt hat.

Neben der Fabrik, der letzten Produktionsstätte für Bälle in Deutschland, liegt das Testcenter samt Labor: eine 30 Meter lange Halle, vollgestellt mit Fußballtoren, Computern, Lichtschranken und Schussmaschinen. Hier stellen Biomechaniker und Werkstoffwissenschaftler Ballmaterialien auf den Prüfstand, testen Flugbahnen und messen die Äquatoriallinien der Prototypen auf den Zehntelmillimeter genau. Aus dem Nachbarraum dringen Geräusche, als wäre ein Hallenteam beim Training: Eine Maschine schießt einen Ball mit 60 Stundenkilometern gegen eine Stahlplatte. Wieder und wieder. "Wenn ein Ball hier durchkommt, kann man mit dem Auto drüberfahren", meint Laborchef Kürner. Neben ihm steht eine Kiste mit zu Tode getesteten Bällen.

Wie ein runder Körper aus eckigen Flächen zusammengesetzt werden kann, die dreidimensionale Quadratur des Kreises, ist eine alte und hochmetaphysische Wissenschaft. Schon Leonardo da Vinci fertigte im 15. Jahrhundert Zeichnungen an, die das Design eines heutigen Fußballs vorwegnehmen. Da Vinci experimentierte mit den fünf platonischen Körpern, den Symbolen der vier Elemente und des Universums. Er nahm ein Ikosaeder, bestehend aus 20 gleichseitigen Dreiecken, schnitt die Ecken ab und erhielt ein Gebilde aus fünf- beziehungsweise sechseckigen Pentagons und Hexagons. Die Kombination von zwölf Fünfecken und 20 Sechs- ecken hat sich seither als der Ball der Weisen erwiesen und in der Fußballmoderne die rechteckigen Lederstreifen abgelöst, aus denen die Bälle noch zur WM 1966 zusammengenäht wurden.


Zitat von:Marcus Kürner, Ballentwickler
"Es ist schwieriger als man glaubt, etwas Rundes hinzubringen."

Von Leonardo Da Vinci hängt kein Bild im Scheinfelder Ball-Labor, aber eines des Fußballers Zinedine Zidane. Mit den vier Elementen aber haben die Wissenschaftler bei ihren Testreihen immer noch zu tun. Ein Ball wird bis zu 3000- mal maschinell unter Wasser gedrückt und anschließend gewogen - nicht mehr als zehn Prozent Gewichtszunahme sind bei Regen erlaubt. Er wird im Thermo-Hygrometer tagelang hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, muss im UV-Test künstliche Sonnenbestrahlung aushalten und auf der roten Erde der Hartplätze seine Farbfestigkeit unter Beweis stellen. "Wir simulieren quasi über Nacht das ganze Leben eines Balles", erklärt Marcus Kürner. Wenn er danach immer noch rund ist, kann man über eine Serienproduktion nachdenken.

Etwa 800 B älle pro Tag werden in Scheinfeld hergestellt und in aller Welt für 100 Euro pro Stück verkauft. Die adidas-Niederlassung ist der Stolz des verschlafenen Dorfes im Steigerwald, das vom auch nicht eben weltstädtischen Stammsitz Herzogenaurach noch 50 Kilometer entfernt ist. Natürlich stehen die Firmengebäude an der Adi-Dassler-Straße, und gegessen wird nicht in der Kantine, sondern in der aditeria. In den Produktionshallen, wo neben Fußbällen auch die dazugehörigen Schuhe sowie Fecht- und Bobstiefel gefertigt werden, hängt überlebensgroß ein Porträt des Firmengründers, sorgsam die Schraubstollen prüfend, auf denen 1954 das Wunder von Bern daherkam. Ein Stockwerk darüber ist im Dassler-Showroom reliquiengleich eine Schusterwerkstatt aus der Vorkriegszeit ausgestellt: Gründungsmythos eines Weltkonzerns mit 6,1 Milliarden Euro Umsatz. Fußballerpuppen präsentieren das neue WM-Trikot der Nationalmannschaft, bei dem es nicht mehr um Schweiß geht, sondern um "verbesserten Flüssigkeitstransport". In einer Glasvitrine dokumentieren alte WM-Bälle die Entwicklung des Sports: Schon der "Telstar", der seinen Namen den fernsehfreundlich geschwärzten Fünfecken verdankte, bot einen Vorgeschmack auf das Konglomerat aus Fußball, Verbänden, Sportrechtemaklern, Ausrüstern und TV-Anstalten, das Adolf Dasslers Sohn Horst aufbaute.

Inzwischen sind nicht nur die Bilder bunt geworden. Auf den silbernen "Fevernova" haben die Designer vier gold-grün-rote Trigons aufgebracht. In Gestalt von Turbinen sollen sie die Wirtschaftskraft der WM-Gastgeberländer symbolisieren und außerdem an Shuriken erinnern, japanische Ninja-Wurfsterne.

Der Ball des neuen Jahrtausends hat Glamour. Jedenfalls von außen. "Made in Morocco, Engineered in Germany", steht auf dem WM-Ball - zwar stellt adidas in Scheinfeld die Einzelteile her und übernimmt später die Endverarbeitung, zusammengenäht aber wird der Ball von Hand in Fes. So darf Marokko, das nach zwei WM -Teilnahmen dieses Mal in der Qualifikation scheiterte, wenigstens für die rund 2000 Spielbälle in Japan und Südkorea sorgen. Ein Abbild der globalisierten Fußballwelt, in der die reichen europäischen Klubs aus dem Rest der Welt billig Spieler beziehen. Immerhin, beteuert Pressesprecher Matthias Nierle, gehe das Outsourcing mit regelmäßiger Kontrolle einher. Seit die Branche mit Schlagzeilen über Kinder- oder Gefängnisarbeit in Vietnam und Pakistan konfrontiert wurde, sorgen so genannte Social-Environment-Verträge vor Ort für angemessene Arbeitsbedingungen.

"In zehn Jahren wird der Ball nicht mehr handgenäht sein", prognostiziert Kürner. Schon jetzt denken er und seine Mitarbeiter über den WM-Ball 2006 nach. Kürner will nur verraten, dass der Trend zu kleineren, schwereren Bällen geht. Nicht mehr Speed ist das Nonplusultra, sondern Spin - damit die Freistoßspezialisten den Ball mit mehr Effet um die Mauer zirkeln können. Beim "Fevernova" haben die Wissenschaftler das mit ihrer Schussmaschine untersucht. Man müsse nicht verrückt sein, um sich sein Leben lang mit Bällen zu beschäftigen, sagt Kürner, "aber begeistert".

Der Fortschritt besteht im Spiel wie beim Ball aus Kleinigkeiten. Die Geometrie des Balles wird sich kaum ändern; spätestens seit die organische Chemie Jahrhunderte nach da Vinci und Jahrzehnte nach den Fußball-Designern feststellte, dass in der Natur eine stabile Kohlenstoffmodifikation gleicher Bauart existiert. Das 1985 nachgewiesene C-60-Molekül Fulleren, benannt nach dem Architekten und Erfinder Richard Buckminster Fuller, besteht aus den Fünf-und Sechsecken der modernen Bälle. Von Fußball hatte Fuller übrigens keine Ahnung.

Von Samstag an sieht der ganze Globus zu, wenn in Japan und Südkorea die besten Fußballspieler der Welt mit einer Kugel jonglieren, die einerseits als unendlich vergrößertes Modell eines Moleküls und andererseits als Miniatur-Abbild des gesamten Planeten durchgeht. Vier W ochen lang wird der Ball wieder rund sein und sich alles um ihn drehen. Auch wenn am Ende immer das Eckige wartet, worin das Runde so notwendig hineinmuss.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von adidas Fußball +Teamgeist Replique  Fußball: 5,0 ausgezeichnet
Eignung:Eignung von adidas Fußball +Teamgeist Replique  Fußball: 3,0 Rasen
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Kommentare
kanti
kanti, 11.01.2007
sehr gut geschrieben. Ich denke auch das in Zukunft Maschinen den Fußball herstellen.
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Bennofant

Eine Luftnudel!!!!!!!

ein Testbericht von 2003-03-25 17:46:17 vom 25.03.2003
Empfehlung: ja
Hallo liebe Yopi Leser, jetzt habe ich doch schon längere Zeit keinen Bericht mehr geschrieben, und dachte das es wieder mal an der Zeit wäre. Wer mich kennt weiß das eines meiner Hauptthemen Fußball ist, allerdings schreibe ich diesmal nicht über einen Spieler oder eine Mannschaft, nein sondern über den WM Ball von 2002.
Kurz vorweg es gibt zwei Arten von WM Bällen, nämlich den Originalen und den gefälschten. Ich hatte beide den einen für knapp 40€ (gefälscht) und den anderen für rund 150€ und muss sagen das der gefälschte nicht viel schlechter ist als der normale. Allerdings ist der normale ein totaler „Schmarrn“ so wie wir hier in Bayern das sagen würden. Aber näheres findet ihr jetzt in meinem folgenden Bericht, ich hoffe ich kann euch entscheident umstimmen.

1.**Aussehen:**

Der WM Ball selber hat einen Art grau Ton und ein merkwürdiges Zeichen darauf (fragt mich nicht was dieses zu bedeuten hat). Das Zeichen ist eine Art Dreieck mit einem goldenen Rand, dann etwas rot und schließlich steht in der Mitte der Name der Hersteller – Adidas. Vom Aussehen her kann man den WM Ball mit keinem anderen verwechseln, und ich muss auch sagen das er mir optisch sehr gut gefällt.

2.**Gewicht:**

Der WM Ball ist etwas leichter als die anderen, besseren Lederbälle, dadurch ist es schwer zu kontrollieren, wenn der Ball am Boden bleiben soll. Fußballvereinen würde ich ihn auch nicht empfehlen denn die Umstellung ist derart schwer das am Anfang die Schüsse sonst wo landen.

3.**Flugverhalten:**

Es darf auch kein allzu starker Wind gehen denn sonst landet auch die Flanke beim Gegner. Allerdings bei Windstillem Wetter liegt er sehr gut in der Luft, und auch für Freistöße ist er exzellent abgestimmt.
Für Kopfbälle ist dieser Ball auch eher schlecht (außer für die jüngeren) denn er ist für meine Begriffe viel zu weich um entscheidenden Druck dahinter zu bringen.

4.**Verarbeitung:**

Der Ball hat aber nicht nur schlechte Seiten sondern ist sehr lange haltbar, aber dazu später, und verformt nicht so leicht. Er hat nämlich einen speziellen Schaum in seiner Innenseite die unter fünf Schichten des Balles steckt.
Der Original Ball ist handgenäht, deswegen ist er auch so teuer, was man von dem gefälschten WM-Ball nicht behaupten kann denn der ist nämlich logischerweise nicht handgenäht. Deswegen kostet der auch um die 100 €uro weniger.

5.**Haltbarkeit:**

Also ich hatte den WM Ball genau einen Monat dann habe ich ihn meinem Freund verkauft, damals war er noch optimal allerdings ist jetzt das Zeichen schon ziemlich verschwommen, bei der Qualität des Balles hat sich aber wenig bis gar nichts verändert, das gibt in meiner Endabrechnung einen Bonusstern.

6.**Hersteller:**

Der Hersteller ist die größte Sportwaren Firma überhaupt, nämlich wie oben schon angesprochen ADIDAS.

Adidas – Salomon AG
Adi-Dassler-Strasse 12
91074 Herzogenaurach
Deutschland

7.**Preis:**

Als o der Preis für so ein rundes Stück Leder ist schon unverschämt. Bis zu 200€ kostet so ein Originalball. Der gefälschte ist zwar für die Qualität die man bekommt auch noch teuer aber man kann ihn sich noch kaufen ohne danach gleich kein Geld von seinem ersparten mehr zu haben.

8.**Fazit:**

Also meine Meinung ist wenn man schon unbedingt so einen WM Ball haben muss dann kauft euch doch den gefälschten denn der originale ist nicht nur zu teuer, sondern sein Geld überhaupt nicht wert. Ich hab jetzt schon öfter mit dem Ball zwangsweise gespielt weil mein Freund und ich nur den einen haben, aber wir kaufen uns jetzt dann sowieso einen anderen, besseren.
Der WM Ball wird zwar hoch gelobt ich rate euch aber kauft ihn nicht ihr seit danach enttäuscht von ihm.

Danke für eure Aufmerksamkeit (schon wieder). Bis zum nächsten Mal
Bennofant
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Pinkifant

[ DER WM BALL - TEUER ABER GUT !! ]

ein Testbericht von 2003-03-11 14:48:12 vom 11.03.2003
Empfehlung: ja
Liebe Yopi - Gemeinde,

heute möchte ich euch über den WM - Fussball informieren. Jeder Fußballer träumt davon, mit so einem Ball zu spielen. Seit einiger Zeit ist er nun z erwerben.

Mit diesem Ball wurde 2002 auf der Weltmeisterschaft in Südkorea / Japan gespielt.

Design:

Das Design spricht eine eigene Sprache. Es ist einfach toll gelungen. Die Hauptfarben sind Gold und rot, wobei, so denke ich, das rote eine Flamme symbolisieren soll. Das Logo, welches ganz gut oben auf dem Bild zu sehen ist, gefällt mir sehr gut.

Das Flugverhalten:

Der Ball verhält sich auf jeden Fall anders in der Luft als die herkömmlichen Bälle. Sehr präzise fliegt dieser Ball, wobei ich das nicht so gut beurteilen kann, da die Fußballprofis sicherlich besser den Unterschied zwischen den alten und dem neuen Ball erkennen. Um die 5000 Tests wurden an dem WM - Ball vorgenommen, so viele wie noch bei keinem zuvor. Darum auch der überteuerte Preis, aber dazu später mehr.

Adidas hat gute Arbeit geleistet, stellt euch mal die investierte Zeit vor, die für die ganzen Tests benötigt wurden.

Herstellung:

Das große Geheimnis des Balles hat einen Namen: Polysyntaktischer Schaum. Es bewirkt, dass sich der Ball nach einem Kopfball oder einem Schuss nicht so viel verformt und somit optimale Flugeigenschaften herrschen.
Polysyntaktischer Schaum ist ein Kunstschaum, der gefüllt ist mit einer Unmenge winzigkleinen kugelförmigen Blässchen. Diese Blässchen bewirken, dass die nach einem Schuss herrschende Verformung schnellstmöglich wieder rückgängig gemacht wird. Das ist eine tolle Erfindung und besonders hilfreich. Weiterhin besitzt der Ball nun 5 verschiedene Schichten auf der Oberfläche, die u. a. dazu gedacht sind, dass das tolle Logo auf dem Ball nicht so schnell verwischt. Allerdings die wichtigste Eigenschaft der 5 Schichten ist das längere Halten seiner Ursprungsform. Jeder Fußballer weiß, was passiert, wenn man sich auf einen Ball setzt: Er verformt sich zu einem Ei. Die 5 Schichten verhindern dies, allerdings nur kurzzeitig.

Jeder Fußball wird Scheinfeld hergestellt: Zunächst werden Matte bedruckt, danach werden diese beschnitten. Nun ist der „Rohstoff“ fertig, und zwar je 20 sechs- und 12 Fünfecke.
Dann geht’s ab nach Marokko, wo die Bälle genäht werden. Bevor die Bälle verkaut werden dürfen, müssen sie strenge Sicherheitskontrollen unterzogen werden. Hier wird die Größe und der Druck, etc. überprüft.


Im Großen und Ganzen muss man zugeben, dass dieser WM - Ball schon etwas ganz besonderes ist, nicht nur Flugverhalten, Herstellung und Design ist ausschlaggebend, sondern auch, was der Hersteller garantiert! Und zwar garantiert er, dass der Ball

- zu 100 & wasserdicht ist
- sehr präzise ist
- sehr leicht und angenehm zu schießen ist
- neuartiges High - Tech Material besitzt.

Zur Qualität ist zu sagen, dass alles genau wie ich es gerade aufgelistet habe, voll und ganz stimmt. Zwar weiß ich nicht, ob er wasserdicht ist, aber ich denke mal das ist er. Angenehm leicht ist er ebenfalls, da er nicht nur mit Luft, sondern auch mit bestimmten Gasen aufgepumpt ist.

Der Preis:

Der Ball ist schlichtweg überteuert. 100 € für einen Fußball ist abnormal. Zwar mussten um die 5000 Tests durchgeführt werden, und die Qualität des Balles lässt auf keiner Weise zu wünschen übrig, allerdings 100 € für einen Fußball kann nicht jeder bezahlen. Mein Tipp: Wer jedoch trotzdem diesen Ball erwerben möchte, muss ihn ja nicht unbedingt im Fachhandel kaufen. Es gibt zum Beispiel Online - Versteigerungsaktionen, wo man viel billiger solch einen Ball bekommt ( z. B. ebay.de oder auch günstiger.de ). Jedoch würde ich von gefälschten Bällen, die ca. 50 € kosten, abraten. In Tschechien z. B. hat der „WM - Ball“ nicht annähernd so eine klasse Qualität wie hier in Deutschland. Das hängt damit zusammen, dass zum einen die Bälle selber hergestellt werden und zum anderen, dass die Bälle keine Überprüfung auf Dichte und Größe über sicher ergehen lassen müssen.

Herstelleradresse:

Wie bereits handelt es sich hier um ein Adidas - Produkt. Hier die Adresse:

Adidas - Salomon AG
Adi - Dassler - Strasse 12
91074 Herzogenaurach
Deutschland

Was die Telefon- und Faxnummer angeht, habe ich keine Ahnung.


Fazit:

Das Fazit fällt sehr positiv aus. An die 5.000 Tests wurden für diesen Fußball vorgenommen. Die Qualität ist sehr gut und ich kann bisher nur positiv über ihn berichten. Allein, dass der Ball bei der Weltmeisterschaft 2002 benutzt wurde, ist schon etwas wert. Denn auf der Weltmeisterschaft nimmt man ja bekanntlich nur das beste vom besten.
Lediglich der Preis von 100 € ist einfach überteuert. Da ich meinen bei ebay ersteigert habe, wie so viele andere Sachen auch, musste ich diese Frechheit von 100 € nicht über mich ergehen lassen.

Ich freue mich wie immer auf Lesungen, Bewertungen und natürlich auch auf Kommentare...


Gruß pinkifant
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
rikr2000

Wow ein Ball aus der Zukunft...

ein Testbericht von 2002-11-27 12:47:40 vom 27.11.2002
Empfehlung: ja
...zumindest vom Design.
Hallo,
da ich selbst Fussball spiele und zudem noch als Trainer und Schiedsrichter im Fussball tätig bin, möchte ich heute mal über ein Produkt schreiben was fürs Fussballspielen absolut wichtig ist. Der Fussball.
Hierzu habe ich mir die neueste Kreation aus dem Hause Adidas ausgesucht.
Dieser Fussball nennt sich Fevernova und hatte seinen großen Auftritt bei der diesjährigen Fussball-Weltmeisterschaft.

Aussehen:
++++++++ +

Das ein Ball rund sein sollte und in den meisten Fällen auch ist brauche ich Wohl nicht erwähnen.
Bei der Farbauswahl kam man zu dem Entschluss einen Hellen zwischen weiss und silbernen Ton als Grundfarbe zu wählen.
Außerdem ist er mit einen ziemlich futuristisch wirkenden Logo verziert in dem groß der Herstellername Adidas prangt.

Verarbeitung:
+++++++++++++

Alle Bälle mit diesen Namen bestehen aus Leder. Unterschiede gibt es aber in der Verarbeitung. So ist der originale WM-Ball handgenäht. Was man bei den Billig-Variationen bestimmt nicht behaupten kann. Diese gibt und gab es ja gleich zu hunderten in jeden Sportladen für um die 20 Euro. Zu diesen Preis kann man sie bestimmt nicht handgenäht produzieren.
Der Originale WM-Ball hingegen gab es ab 150 Euro aufwärts. Da sollte man dann schon sehr gute Verarbeitung und Qualität erwarten.
Allerdings hält der „Billig-Ball“ genauso gut den Spielanforderungen stand wie der Teure.

Meine Erfahrungen:
++++++++++++++++++

Aus der Tätigkeit als Schiedsrichter kann ich sagen ,das manche Vereine den Ball gekauft haben. (Werbung schlägt halt öfters mal zu)Aus diesen Grund konnte ich auch schon beide Bälle in den Händen halten und auch schon damit spielen.
Vom Spielverhalten, also solche Sachen wie Flug -und Roll-Eigenschaften kann man die 2 Varianten kaum auseinander halten.
Die grössten Unterschiede allerdings gibt es in der Abnutzung und in der Belastbarkeit.
Während das Original allen Ansprüchen zu Hundert Prozent genügt, sieht es mit seinen günstigern Angeboten eher schlecht aus.
So kommt es schon mal vor ,das sich das Logo etwas abreibt und auch schon mal sich an den Nahtstellen das Leder ablösst.
Allerdings ist dies bei fast allen preisgünstigen Varianten von Fussbällen egal von welcher Firma so und wenn ich da ein Vergleich unter diesen Bällen machen würde ist der Fevernova in seinen Abschneiden noch mit der Beste.

Fazit:
++++++

Es muss nicht der teuerste Ball aus der Fevernova-Reihe sein um einen guten Spielball zu haben.
Für das Training ist er zwar auch gut geeignet ,ist aber dann auch in der günstigsten Variante mit rund 20 Euro etwas teuer.Da gibt es preisgünstiger Bälle.
Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Ich jedenfalls gebe den Ball meine Empfehlung.Allerding aufgrund des hohen Preises des Original-WM-Balles (zur Zeit ca.80 Euro)nur ein gut.

rikr27.11.2002
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
lilaweisser

Ohne Ball kein Spiel!

ein Testbericht von 2002-11-26 15:30:51 vom 26.11.2002
Empfehlung: ja
Heute geht es in meinem Bericht mal wieder um Sport.
Seit etlichen Jahren spiele ich nun schon im Verein und seit 2 Jahren bin ich jetzt auch Schiedsrichter.
Eines der wichtigsten Elemente bei diesem Sport ist der Ball.
Ohne ihn kann kein Spiel stattfinden.
Einen ganz besonderen Ball hat die Firma adidas zur Fußball Weltmeisterschaft in
Asien im Jahre 2002 herausgebracht.
Um diesen Ball soll es nun im meinem Bericht gehen.

Wie gesagt spiele ich ja im Verein Fußball. Unser Sponsor war recht großzügig
und hat uns zur WM den Ball zukommen lassen. Wir waren sehr froh darüber ,
weil wir bisher "nur" Derbystar Bälle hatten.


Zum Aussehen
************

Der Ball ist nicht ganz weiß. Die Farbe erinnert eher an ocker. In der Mitte
befindet sich dann das Adidas Symbol, das von einen futuristischen Zeichen
umgeben ist. In den Farben gold und rot ist dort eine Art Dreieck gemalt, dass das
Zeichen umgibt.
Dies sieht viel moderner aus , als frühere Bälle, die doch eher etwas langweilten,
vom Aussehen her. (Einfaches schwarz-weiß Muster).
Allein das Aussehen ist schon ein Hinweis, dass wir uns in einem neuen Zeitalter
der Fußbälle befinden.

Gewicht
*******

Der Ball ist leichter als andere Bälle. Er ist zu 100% wasserdicht und kann somit
bei regen nicht schwerer werden, weil er sich nicht voll saugen kann.

Verarbeitung
*************

Der Ball ist sehr gut verarbeitet und hat eine ausgezeichnete Qualität.
Durch seine sehr geringe Abnutzung muss man ein Lob geben.
Bei vielen alten Bällen, die ich hatte, sind die nähte aufgeplatzt, so dass die innere
Schale zum
Vorschein kam und dann bald wie ein Luftballon zerplatze.
Hier ist es nicht so der Fall.
Man kann ununterbrochen mit ihm spielen und nicht mal der Aufdruck wird durch
seine Beschichtung beschädigt.
Wie bereits erwähnt ,ist der Ball wasserdicht. Wenn er also schmutzig ist, kann
man ihn einfach abwischen.


Hersteller
***********


Adi-Dassler-Strasse 1-2
91074 Herzogenaurach
Deutschland
Tel: +49-9132-84-0
Fax: +49-9132-84-2241
Der Preis

Ist doch recht teuer. Ich würde sagen er liegt zwischen 80 und 100€.
Für mich entfiel der Preis ja, weil wir ihn gesponsort bekommen haben.


Eigene Erfahrung
*******************

Ich finde die Leichtigkeit des Balles einen großen Vorteil, weil man ihn so leichter
schießen kann.
Auch die geringe Abnutzung ist sehr gut , weil meine anderen älteren Bälle oft nicht
lange gehalten haben. Ich gehe davon aus, dass dieser Ball Ewigkeiten halten wird
(mindestens).

Fazit
*********

Der Ball ist schon ein Vorteil, doch es ist kein muss.
Tore schießt er nicht alleine . Ein gewisses Talent ist immer noch eine
Vorraussetzung.
Ich kann sagen für Hobbyfußballer reichen auch normale Bälle.
Doch mich hat der Ball voll und ganz überzeugt.
Ich freue mich schon auf das Training, das mit dem Ball in 2 Stunden beginnt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Coolteen

Kicken auf dem allerhöchsten Material-Niveau!

ein Testbericht von 2002-11-25 20:44:29 vom 25.11.2002
Empfehlung: ja
Hi liebe Leser!
Hier nun also mein erster Vopi-Bericht! *g*

Jeder hat ihn schonmal gesehen, selbt meine Oma wusste was mit dem Namen anzufangen. *g*
Das war auch bitter nötig, denn zu dem Zeitpunkt, als ich mir das gute Ding besorgt habe, musste man doch glatt noch 39,99 Euro berappen.
Ganz schön heftig für'n Stückchen Leder, aber was soll's, schließlich war das der offizielle WM-Ball und JEDER meiner Kumpels hatte den.

Nun gut, zu Erklärung, ich bin kein Fußballspieler vor dem Herrn, ganz im Gegenteil, ich bin eher ein stümperhafter Freizeitkicker, der alle Jubeljahre mal mit seinen besten Freunden die Fußballschuhe rausholt, um bei irgendeinem Benefiz-Turnier mitzuwirken, doch in der Schule bin'sch besser, keine Bange! *g*

Also, es sollte also dieser Ball sein.
Ich dachte mir nie, dass der sooo teuer sein würde, doch ich wollte ihn haben.

Nun aber genug der Vorgeschichte, mal schauen, was man so zu einem Ball alles schreiben kann...

1. Das Design:
Das Design des Balles ist sehr ansprechend. Die Industrie hat sich ja schon etwas länger vom Schwarz-Weiß-Muster der Bälle wegbewegt und seit der DFB und die FIFA da auch immer neue Regeln genehmigen, darf ja heute schon fast mit Alubällen gespielt werden. *g*
Doch von einem Aluball ist der Fevernova weit entfernt.
Seine "Haut" ist handgenäht und aus silberlichweiß schimmerndem Leder gefertigt, was dem Ball schon an sich ein gutes Erscheinungsbild verpasst.
Das Erkennungsmerkmal des Balles jedoch ist ein "Hakendreieck", welches, wahrscheinlich auf Grund der WM in Asien, ein wenig an orientalische Muster und Formen erinnert.
Es ist in Gol und rot gehalten mit einem grau/weißen Adidas-Emblem in der Mitte.
Ich persönlich finde das Design ein wenig zu futuristisch, aber gut, alles entwickelt sich, warum nicht der Ball an sich auch? Vielleicht hat er ja bald Ecken? *ggg*

2. Das Spielen:
Natürlich musste das gute Stück getestet werden. Also schnappte ich mir ein paar Freunde und wir gingen auf den Fußballplatz an unserer Schule.
Kaum hatten wir mit dem Spiele angefangen, merkten wir schon, dass das ein ganz exklusives Gerät sein würde.
Andere Bälle, die wir zuvor schon massakriert hatten, waren immer schwer und rauh gewesen, ließen sich immer schlecht spielen und taten oft weh, wenn man mal eine Flanke in die "Flanke" bekam. *g*
Das war bei Fevernova anders. Er war irgendwie "fußlicher" (abgeleitet von handlicher aber halt "fußlicher" wegen FUßball *g*) und es machte wesentlich mehr Spaß, mit ihm zu spielen. Pässe und Flanken kamen immer genauer und auch das einschätzen von Sprungaktionen was wesentlich einfacher. Das führte ich vor allem darauf zurück, dass er in der Luft wesentlich stabiler war, als ander Bälle. Er schien sich allen gegebenheiten anzupassen und fing nicht an zu trudeln oder zu eiern.
Auch das Schießen klappte nun besser. Durch die "Fußlichkeit" hatte man ein besseres Schussgefühl und man konnte jeden Schuss auch besser bis zum Ende durchziehen. Fast kein Ball versprang und das übliche Verziehen blieb größtenteils aus.
Dann kam mein absoluter Test: Wenn ich eines kann, dann Freistöße schießen. Weder das Zirkeln noch das direkte Abziehen machten mir je Probleme.
Manche Probleme jedoch konnte man nie ausgleichen: Unwuchte im Ball!
Doch auch diesen Test überstand der Fevernova ohne Probleme. Ich zirkelte einen schönen Freistoß ins obere rechte Eck, der Ball kam wie aus einem Guss von meinem Fuß direkt in die Ecke. Kein Flatter, nix, gar nix.
Auch die "Wuchtbrumme" war absolut genial: Wie vorher geplant war die Flugbahn des Balles ein Strich.
Durch die spezielle Beschichtung hat man ein extrem gutes Ballgefühl.
Somit klappen auch Driblings sehr gut.

Mein Fazit:
Der Fevernova ist schon eine Klasse für sich. Mit ihm macht das Spielen richtig Spaß, da aus Versehen mal alles klappt, wie man es selber will. Es gibt keine unbeeinflussten Fehler wie das Eiern oder Verspringen des Balles auf Grund von Unwuchten.
Das Ballgefühl ist einwandfrei, da klappen sogar Dribblings, die ich eigentlich nie richtig drauf hatte.
Auch das Design ist ansprechen und wirkt sehr elegant.
Der einzige Wehrmuthstropfen ist allerdings der Preis. Nicht jeder Verein hat das Geld, sich sowas zu leisten. Doch alles, was neu ist, ist auch teuer und so bleibt zu hoffen, dass das Ding eines Tages preiswerter wird.
Ansonsten, ganz klar 5 Sterne!



Bye! *wink*
Coolteen

©Coolteen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Chrisi89

Bester Ball

ein Testbericht von vom 18.01.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: leicht, optisch schön anzusehen, ...
Nachteile/Kritik: -
Der WM Ball ist einfach klasse. Zum Spielen ist er einfach unglaublich. Leicht aber nicht zu leicht. Ich finde ihn optimal. Er flattert nicht und ist optisch auch sehr schön anzuschauen.
Produktbewertung: 6
Bewertung Testbericht:hilfreich


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