PKW Allgemein
Abbildung vergrößern: PKW Allgemein
PKW Allgemein
PKW Allgemein
PKW Allgemein

Testberichte PKW Allgemein

Platz 4 in der Kategorie "PKW Tipps & Tricks".
Bewertung: Kundenbewertung 4,50 / 5,00 4.5 von 5

PKW Allgemein Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Sortiert nach 
vsuetterle@gmx.de

Reifenpanne bei schlauchlosen Motorradreifen

ein Testbericht von 2002-04-02 12:19:34 vom 02.04.2002
Empfehlung: ja
Seit etwa vier Jahren habe ich in meinem Motorrad, einer BMW R80GS, ein Reifenreparaturset für schlauchlose Reife. Anfangs dachte ich immer es wäre zusätzlicher Balast den ich unter der Sitzbank rumtransportiere. Aber vor etwa sechs Monaten wurde ich eines besseren belehrt.

Wir waren gerade auf unserem Trip Rund um die Ostsee und dann passierte es: Nach vier Tagen und noch nicht mal 1500 Kilometern fuhr ich mir eine etwa 4 cm lange Schraube (Torx :-)) in das seitliche Profil meines Hinterreifens. Als ich es merkte war natürlich schon etwas Luft draußen, aber ich konnte zumindest noch bis zu unserem Schlafplatz fahren.

Dort machte ich mich gleich an die Arbeit den Reifen zu reparieren. Eine Tankstelle oder eine größere Stadt waren leider nicht in der Nähe.

Ich zog also die Schraube raus, was zur Folge hatte, daß die restliche Luft auch noch entwich. Dann packte ich das Reparaturset aus.

Das Reparaturset besteht aus folgenden Teilen:
Reparaturanleitung
Reibahle zum vergrößern des Loches und einschieben des Gummiflickens
drei CO² Kartuschen
Adapter für das Ventil zum ansetzen der Kartuschen
eine Tube Vulkanisierflüssigkeit
vier, etwa 5 cm lange wie Schrauben geformte Gummistäbe, Durchmesser etwa 4-5 mm

Nachdem die Schraube also entfernt war habe ich mit der Reibahle das Loch auf etwa 4 mm aufgerauht. Das vergrößern des Loches ist sehr wichtig, damit die "Gummischraube" später gut eingeführt werden kann.

Jetzt muß man die Reibahle mit Vulkanisierflüssigkeit einstreichen und diese noch mehrmals ins Loch einführen und den Kleber gut verteilen.

Nun hängt in die Öse an der Spitze der Ahle die "Gummischraube" ein, bestreicht diese mit Vulkanisierflüssigkeit aus der Tube und schiebt die Ahle mit der"Gummischraube" dann mit relativ großem Kraftaufwand ins das Loch.

Der Gummistab wird nach dem vulkanisieren etwa 5 mm
über dem Reifenprofil abgeschnitten.
Jetzt kann man den Reifen mit dem Adapter und den CO²-Kartuschen auffüllen. Ich erreichte einen Druck von etwa 2 Bar.

Und schon ist der Reifen repariert.

Leider habe ich, da ich das Loch anfangs nicht weit genug ausgerieben hatte, erst mal zwei Gummistäbe abgerissen, bevor dann der dritte bis zum markierten Anschlag im Loch versank.

An der nächsten Tankstelle habe ich dann das CO², wie in der Anleitung angegeben, gegen Luft ausgetauscht.

In der Reparaturanleitung wird empfohlenen mit dem geflickten Reifen maximal 60 km schnell und maximal 400 km weit zu fahren und das CO² möglichst bald gegen Luft auszutauschen.

Leider hatten die Motorradläden in Schweden diesen Reifen den ich wollte (Metzler Enduro 4) nicht vorrätig. Und die Reifen die noch gepaßt hätten, sollten so etwa 450 DM mit wechseln kosten.
Dies war mir dann doch etwas zu viel Geld und ich bin wider jeder Vernunft mit dem geflickten Reifen noch gut 4000 Kilometer gefahren ohne daß dieser komplett Kaputt gegangen wäre.
An die empfohlenen 60 km/h konnte ich mich leider auch nicht halten.
Das einzige Problem war, daß der Reifen mit der Zeit etwas Luft verlor und ich bei jedem Tankstopp, bei mir etwa alle 450 km, den Reifen wieder um etwa 0,8 Bar auf meine 2,5 Bar aufpumpen mußte.

Der Vorteil war wahrscheinlich auch, daß das Loch im seitlichen Profil war und nicht in der Hauptlauffläche.
Alles in allem kann man die gesamte Reparatur und die lange Hlatbarkeit des Reifens auch als Glück bezeichen. Aber ich dachte dann " No risk no fun".

Dies war meine erste Reparatur dieser Art und ich kann nur auf die Erfahrung dieser bauen.
Vielleicht geht ein Reifen nach so einer Reparatur normalerweise schneller kaputt.

Vernünftiger ist es auf jeden Fall den Reifen so schnell wie möglich zu wechseln.

Also Danke fürs lesen und "Take care".

Ach noch was dieses Reparaturset ist natürlich nur für schlauchlose Reifen gedacht. Erhältlich ist es z.B. bei Polo, Gericke oder Louis für etwa 15-20 €uro.

*** Update ***
Fahre heute, den 02.04.2002, immer noch mit dem reparierten Reifen durch die Landschaft. Leider hält er jetzt die Luft nur noch etwa zwei Tage. Jetzt wird es Zeit Ihn zu wechseln.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
egonman

Neues pfiffiges Zubehör !

ein Testbericht von 2002-03-29 17:14:04 vom 29.03.2002
Empfehlung: ja
„Tank-Ruck-Sack System“


Ein neues „Tank-Ruck-Sack System“ bietet die Firma Held an .
Durch das VARIO-System passt sich der „Tank-Ruck-Sack“ den Bedürfnissen und der Tank-Form des jeweiligen Motorrads individuell an und sorgt so für optimalen Halt , Sicherheit und Komfort . Acht verschiedene „Tank-Ruck-Sack-Modelle“ bieten individuellen Stau-Raum an , egal ob für den alltäglichen Einsatz , oder für eine ausgedehnte Tour am Wochenende oder den großen Urlaub .

Mit der Volumen-Erweiterung kann man den Stau-Raum je nach Bedarf vergrößern . Die Grund-Platten sorgen dabei für den individuellen Halt und haben so einen festen sitz auf jedem Tank und können auch so auf dem Tank verbleiben , sie stören beim fahren keinesfalls . Auch wenn der „Tank-Ruck-Sack“ einmal nicht mitgenommen wird . Die eingearbeitete Karten-Tasche , ist ein sehr vernünftiges Detail , sie sorgt für die notwendige Orientierung .
Zusätzliche Regen-Hauben bieten einen optimalen Schutz für das Gepäck - egal was für ein Wetter gerade herrscht .


Mit so einem „Tank-Ruck-Sack“ ausgerüstet hat man keinerlei Probleme mehr mit den Sachen die man bei der Fahrt mitnehmen möchte . Verstaut bekommt man fast alles , was notwendig ist um bestens ausgerüstet zu sein . Unter den verschiedenen Modellen kann man sich das aussuchen was für die eigenen Ansprüche optimal ist . Was auch sehr gut gelungen ist , die Karten-Tasche , so hat man das Karten-Material immer direkt am Mann ohne lange suchen zu müssen . Sogar die Preise halten sich im Rahmen , es kommt ganz auf das ausgewählte Modell an . Mir bleibt nur noch gutes Wetter und dann viel Spaß , für einen Ausflug zu wünschen , natürlich auch Unfallfrei !
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Datenzwerg

Reparatur + Wartung leicht gemacht

ein Testbericht von 2002-03-25 22:19:36 vom 25.03.2002
Empfehlung: ja
Beim Verlag Delius Klasing erscheint schon seit vielen Jahren die Buchreihe "So wird's gemacht" vom Autor Dr. Hans-Rüdiger Etzold, Dipl.-Ing. für Fahrzeugtechnik.

Für fast jedes PKW-Modell (auch viele ausländische Fabrikate) gibt es einen eigenen, knapp 300 Seiten starken Band. Beschrieben werden Pflege, Wartung und Reparatur des Kfz. Die Bandbreite reicht dabei von leichten Wartungsarbeiten, die auch von technisch weniger Versierten durchgeführt werden können, bis hin zu komplizierten Reparaturen, die schon einiges an Geschick und Können voraussetzen.

Dabei wird nach Baugruppen getrennt vorgegangen. Jeder Arbeitsschritt wird detailliert beschrieben, es gibt sehr viele Fotos und Skizzen, so daß man die Anleitung gut nachvollziehen kann. Ebenso gibt es Hinweise auf eventuell benötigtes Spezialwerkzeug. Störungsdiagnosen helfen dem Bastler, den vorhandenen Fehler/Defekt ausfindig zu machen. Im Anhang findet man in der Regel einen kompletten Stromlaufplan.

In äußerst seltenen Fällen stimmte nach meiner Erfahrung die Anleitung nicht mit den tatsächlichen Gegebenheiten überein. Die Ursache liegt dort wahrscheinlich beim Fahrzeughersteller, der gewisse Änderungen an der Serie vorgenommen, aber nicht publik gemacht hat. Ansonsten ist diese Buchreihe uneingeschränkt empfehlenswert für jeden, der durch Do-It-Yourself Werkstattkosten sparen und den Wert seines Fahrzeuges erhalten möchte.

Ich habe schon mit diversen Bänden gearbeitet (Mercedes W123, Manta B, Omega A, und Corsa A), alle waren durch die Bank außerordentlich hilfreich.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Ricke

Peugeot - ich liebe Deine Freundlichkeit.

ein Testbericht von 2002-03-23 23:48:15 vom 23.03.2002
Empfehlung: ja
Wir haben bis jetzt zwei ältere Autos gefahren und uns mit dem Gedanken befasst, die Autos beim Händler gegen ein Neufahrzeug einzutauschen.

Wir hatten uns vorher informiert und die Wahl lag entweder bei einem Peugeot Partner oder einem Citrön Berlingo.
Die Autos sind in etwa baugleich und sehen fast identisch aus. Auch der Motor beider Autos ist französischer Abstammung.
Also uns war es egal.

Wir fuhren zuerst zum Peugeot Händler und wurden sehr freundlich empfangen.
Wir erklärten, das wir an dem Peugeot Partner interessiert wären und man sagte uns das gleich ein Verkäufer frei wird.


In der Zeit schauten wir uns ein wenig um.
Es waren sehr viele Modelle ausgestellt und zwei Reparaturwerkstätten gabs auch.
Man konnte sogar den KFZ Leuten zusehen, wie sie schraubten und polierten.

Die Verkaufsräume waren hell und übersichtlich eingerichtet.
Ein paar Schreibtische waren dort zu sehen und es war sofort zu erkennen welches Aufgabengebiet der jeweilige Mitarbeiter hat.


Reparaturannahme
Verkauf
Leasing
Kleinteileverkauf
Kasse
Kreditbüro.

Prospekte waren in genügender Anzahl fein säuberlich in einem Ständer untergebracht.


Eine kleine Sitzecke war vorhanden, die mir sofort gefiel (Ricke muss immer sitzen)
Ein paar Tische standen davor und rauchen durfte ich auch.
Direkt neben der Sitzecke war eine kleine Anrichte mit Kaffee, Tee oder kalten Getränken.
(Ricke hat auch immer Durst.)


Ich sichtete auch einige Kekse und dachte sofort wieder ans Essen.
Natürlich konnte ich mich beherrschen um dort etwas wegzunehmen, nein das erlaubt meine gute Erziehung nicht. (Danke Mama)

Wir mussten ungefähr eine viertel Stunde warten bis der Verkäufer frei war und bekamen dann sofort einen Platz im gemütlichen Büro angeboten.
Wir wurden mit Handschlag begrüßt und der Verkäufer nannte uns laut und deutlich seinen Namen.

Auch durften wir Getränke nach Wahl zu uns nehmen.
Na wer sagt es denn.
(Ricke war schon mal zufrieden)



Während des Gesprächs kam der Werkstattleiter ein großer bäriger Mann herein und wollte unsere Autoschlüssel, wegen der Inzahlungnahme bzw. Prüfung unserer Klapperkisten.
Als ich meinen Schlüssel abgab kam eine sehr liebevolle und nette Ermahnung.
Er meinte ja, ja die Frauen was sie wieder alles an ihrem Schlüsselbund tragen und er erklärte mir warum dies nicht so gut für das Zündschloss wäre.

Mein Gott dachte ich, wenn der schon so bedacht auf meine alte Rostlaube ist, wie behutsam geht er dann erst mit den Neuwagen um.

Nach 1 Stunde Prüfung und Preisverhandlungen bedankten wir uns und sagten, das wir es uns überlegen wollten.



Am nächsten Tag fuhren wir zum Citrönhändler und wollten dort unser Angebot einholen.

Wir wurden weder mit Handschlag begrüßt, noch bekam Ricke etwas zu trinken, und ein Büro gabs schon mal gar nicht.
Prospekte lagen warlos in der gegen rum und ich fühlte mich unwohl und dachte.
Ricke bleib ruhig, du willst ja nicht den Händler heiraten, sondern nur ein Auto kaufen.

Ich glaub ich hätte doch schneller geheiratet, wie der uns ein Auto verkauft hätte.

Wir warteten:
eine halbe Stunde
eine Stunde
eineinhalb Stunden.

So langsam verlor ich die Geduld und ich frage den Chef höflich wie lange es denn noch dauern würde.
Dann endlich bekamen wir unser Angebot und der liebe Chef war mürrig und meinte er hätte noch keine Mittagspause und bla, blah.

Zu allem Schreck viel dieses Angebot noch etwas günstiger aus als beim Peugeothändler.

Am folgenden Tag fuhren wir wieder zum Peugeothändler und gestanden ihm, das wir bei der Konkurrenz waren und ob man am Preis noch etwas machen könnte.
Er empfang uns wieder sehr liebevoll in seinem Büro und rechnete und rechnete.
Natürlich bekam Ricke wieder ihr Käffchen.

Es war nicht ganz so machbar und das Auto kostete uns ein Paar Mark mehr als bei Citrönhändler.

Trotzdem entschlossen wir den Kaufvertrag bei Peugeot ab. Allein die freundliche Behandlung und die Atmosphäre habe sehr viel dazu beigetragen.
Wir haben uns so entschieden trotz etwas höherem Kaufpreis.

Ich denke es war eine gute Entscheidung und der andere Händler ging aufgrund seiner negativen Aura leer aus und kann jetzt zum Lachen in den Keller gehen.

Was ich noch in meinem Bericht rüberbringen will ist, das Gefühl zu haben "hier bin ich richtig" war für uns sehr wichtig.
Ich habe da an später gedacht, sollte unser neues Auto mal "aua haben oder nur zur Inspektion müssen.

Außerdem sind wir früher schon bei Peugeot sehr kulant, hilfsbereit und freundlich behandelt worden.

Und das merk ich mir.


Eure Ricke
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Mummy
Mummy, 23.03.2002
Ein freundlicher Kundenservice sollte schon vorhanden sein.
ss09876
ss09876, 24.03.2002
Diese Erfahrung habe ich bei Peugeot auch gemacht
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Jakini

Wenn der Mader die Schläuche madig macht

ein Testbericht von 2002-03-22 09:39:04 vom 22.03.2002
Empfehlung: ja
Einleitung:
===========

Vor einem Jahr hat sich in unserer Siedlung ein Mader herumgetrieben. Eigentlich ja nichts schlimmes, doch wenn Mader warmes Gummi riechen, dann werden sie wild und beißen zu. Zwar nicht den Menschen, aber die Schläuche.
Auch der Firmenwagen meines Mannes fiel dem Tier zum Opfer, zum Glück ist nichts schlimmes passiert, denn wenn die Bremsschläuche durchgebissen sind, und man gerade auf der Autobahn ist, dort vielleicht nicht bremsen kann, nicht auszudenken.

Teuer wurde dieser Biß für uns auch nicht, da es ja ein Firmenwagen ist. Somit wurde der gesamte Wagen untersucht, die kaputten Schläuche ersetzt und mein Mann bekam einen Tip, er sollte sich einen WC Stein in den Motorraum hängen.

Die Wirkung:
============

Der Mader hat weiterhin sein Umwesen in unserer Siedlung getrieben, so mancher Nachbarn war verärgert, weil seine Schläuche immer durchgebissen waren. Doch von dem Wagen meines Mannes, und den Nachbarn, die neben seinem standen (wir haben einen fest angemieteten Stellplatz) lies der Mader nun seine Zähne, denn den Duft des Toilettensteines mögen diese Tiere nicht.
Somit war der Tip der Autowerkstatt mehr als hilfreich und hat uns, und unseren Stellplatznachbarn, weiteren Ärger erspart.

Der Preis:
==========

Die Preis der WC-Steine sind unterschiedlich, bei uns gibt es die teilweise in den 99 Pfennig Läden, die inzwischen 55 Cent Läden heißen. Aber auch bei Aldi und in sämtlichen Drogerien kann man so einen WC-Stein finden. In den Drogerien hat man dann sogar eine große Auswahl an Düften, und da sollte man wirklich nach seinem Geschmack gehen, denn die Steine duften im Auto wirklich heftig!!!

Die Anbringung:
===============

Da die WC Steine in Plasitk verpackt sind, sollte man darauf achten, daß man sie nicht in der Nähe des Motors anbringt, der ja bekanntlich sehr heiß wird wärend der Fahrt. Man läuft sonst Gefahr, daß das Plastik schmilzen könnte!!!

Fazit:
======

Gute Düfte vertreiben Mader offensichtlich, auch wenn man selber nicht so begeistert davon ist. Auf jeden Fall ist es tierfreundlich, denn dem Tier wird nicht geschadet, es wird durch den Geruch nur vertrieben. Und teuer ist das ganze auch nicht, denn so ein Stein kann gut zwei Monate im Auto verbleiben, ehe man einen neuen einsetzen mußte.
Da sich bei uns zwischenzeitlich mehrere Nachbarn so einen Duftstein in das Auto getan haben, denn der Erfolg bei uns hatte sich rumgesprochen, brauchten wir keinen zweiten Stein mehr zu kaufen, der Mader hat ganz das weite gesucht, weil es ihm zu sehr gestunken hat..... .
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
ClaudiaRetzmann
ClaudiaRetzmann, 22.03.2002
Eine Frage faumlllt mir dazu gerade noch ein, riecht es waumlhrend der Fahrt eigentlich nach diesem Toilettenstein im Auto??
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Stehberger

Riffelblechoptik günstig vom Baumarkt

ein Testbericht von 2002-03-21 18:07:33 vom 21.03.2002
Empfehlung: ja
Momentan ist ja das Riffelblech groß angesagt.

Da gibt es ja verschiedene Möglichlkeiten seinen Wagen mit Riffelblechoptik auszustatten:

Im einschlägigen Autozubehörhandel. Da gibt es Riffelblechoptik aus (gegen das Licht gesehen durchsichtigen) Kunstoff. Das ganze kostet rund 70 €. Der Kunstoff ist nicht flexibel und läßt sich nur durch anschrauben anbringen. Zu verwenden ist diese, meiner Meinung nach teuere, Variante nur auf absolut geraden Flächen. Knickt man die Folie, ist sie unbrauchbar, da der Knick bleibt, und die Folie sich an dieser Stelle verfärbt.

Man geht zum Eisenwarenhändler und holt sich originales Riffelblech. Hier gibt es mehrere Varianten, zwei Riffel, vier Riffel, quer und längs usw. Die Verarbeitung gestaltet sich natürlich schwerer als bei der oben beschriebenen Variante. Dafür kann aber auch ein Grobmotoriker nicht so leicht was kaputt machen. Die Befestigung erfolgt durch verschrauben oder vernieten. Preislich liegt man, wenn man Glück hat, bzw, etwas "rumhorcht" unter 50 €.

Und dann noch die Baumarkt-Variante. Es gibt Selbstklebe-Folie in Riffelblech-Optik die Rolle für 6 bis 8 €. Die Verarbeitung ist denkbar einfach, genau wie bei der ersten beschrieben Variante. Mit etwas Geschick und einem Heißluft-Fön sind auch Biegungen möglich. Man sollte jedoch nicht zu lange "draufhalten", sonst verschwinden die Riffel. Sollte man die Folie auf schlecht zu beklebenden Untergrund aufbringen wollen, so daß der "Selbstklebe-Kleber" nicht ausreicht, empfiehlt sich eine zusätzliche Verschraubung, die meiner Meinung die Optik nur noch unterstreicht.

Das optische Ergebnis kann nicht so überzeugen, wie originales Riffelblech. Aber wem es nicht gefällt, der kann das Zeug wieder rausreissen und hat nicht viel verloren.

Fröhliches Schaffen, da Hane
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
bavariangirl
bavariangirl, 21.03.2002
Ganz ehrlich...keine Ahnung von was Du da geschrieben hast - Gruesse Susanne
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Schnecke65830

Bei Mercedes geht der Service-Stern unter

ein Testbericht von 2002-03-04 21:31:37 vom 04.03.2002
Empfehlung: nein
Ich hatte vor kurzem das Vergnügen einen Gebrauchtwagen bei Mecedes Benz erstehen zu wollen. Noch habe ich ihn nicht.

Nun zur Leidensgeschichte:

Ich hatte das Objekt meiner Begierde bereits gründlich in Augenschein genomnmen und mich auch im Internet mit der Schwacke-Liste befaßt, damit ich nicht total über den Tisch gezogen werde. Der Preis für (m)einen Lancia Kappa (Diesel!!! -] war Voraussetzung) war mit DM 19.900,-- nicht schlecht und die Extras konnten sich sehen lassen. Also betrat ich endlich das Mecedes-Gebrauchtwagen-Center Rhein-Main (Frankfurt) und wurde freundlich von einem Verkäufer begrüßt. Nach kurzer Zeit durfte ich dann das Fahrzeug auch problemlos Probefahren und war bis auf ein kleines, aber wichtiges Detail zufrieden.
Das Detail? Nun ja, der Tempomat funktionierte nicht.

Ich hatte bereits beschlossen den Wagen zu kaufen, und teilte dem Verkäufer also den festgestellten Mangel mit. Erwartungsgemäß sagte er mir die Beseitigung zu und über den Preis wurden wir uns auch einig. Ich unterzeichnete schließlich den Kaufvertrag und ging davon aus, daß das Fahrzeug (gemäß Absprache) eine Woche später (7 Tage) fix und fertig zur Abholung bereit steht. Da ich den Wagen selbst zulassen wollte, zahlte ich den Wagen bereits nach 4 Tagen in bar und konnte somit die Fahrzeugpapiere im Empfang nehmen.

Der Verkäufer sagte mir zu, mich Freitags nochmal telefonisch zu informieren, daß ich das Fahrzeug am Montag holen kann.
Der Anruf erfolgte leider nicht. Als ich dann Spätnachmittags anrief, bekam ich zu hören: "Sie wollte ich als nächstes anrufen" -] das spricht wohl für sich!
Nun ja, egal. Er teilte mir dann zu meinem Ärger mit, daß das Fahrzeug frühestens Dienstag abend, eher Mittwoch fertig sei. Ich sagte ihm, daß ich das Fahrzueg brauche und fest mit der (leider nicht schriftlich fixierten) Terminzusage gerechnet habe und das Auto brauche. Ich habe dann versucht, den Wagen vorher zu erhalten und erst zwei Wochen später nochmals zu Reparatur (eines Tempomats -] nichts Verkehrssicherheitsgefährdendes!) zu bringen.

Leider war dieser Versuch nicht von Erfolg gekrönt, erst erhielt ich die Ausrede, daß das Fahrzeug ja bei der (Fiat/Lancia) Werstatt stünde und da keiner mehr den Wagen rausgeben könne. Nach einem Anruf meinerseits bei der Werkstatt wäre es kein Problem gewesen, den Wagen zu holen - es hätte nur das OK von Mercedes erfordert. Das erhielt ich natürlich nicht.

Dann wurde mir gesagt, das kein Fahrzeug den Hof verläßt, das nicht zuvor von der hauseigenen Werkstatt geprüft wurde. Da logischer Weise Freitags gegen (inzwischen) 17.30 Uhr kein Meister mehr im Haus ist, versteht sich von selbst. Auch ein angeblicher Anruf des Verkäufers bei der Hauptstelle von Mercedes erlaubte mir nicht meinen (bezahten) Wagen bei der Werkstatt abzuholen.
Ich warte immer noch auf den Wagen, der neue Übergabetermin ist Donnerstag (fast 2 Wochen nach Abschluß des Kaufvertrages und eine Woche nach Bezahlung). Ich werde berichten, ob ich ihn tatsächlich erhalten habe.

Ich denke, das es in der Servicewüste Deutschland immer trockener wird. Wenn ein großer Händler es nicht mehr nötig hat, auf den kleinen Kunden einzugehen, dann hilft nur eines: zurück zu den Hinterhofhändlern wo Service noch mit Sinn und Inhalt gefüllt ist.

Mein Rat:
1. Niemals ein Auto vor Übergabe zahlen
2. Alle Termine schriftlich fixieren
3. Immer bestmöglich gekleidet beim Händler aufkreuzen ;-)

Update:
... Ich habe Donnerstags tatsächlich meinen Wagen erhalten, allerdings nicht in absolut zufriedenstellenden Zustand. Der Verkleidung des Spiegels auf der Beifahrerseite war lose und sollte (hatte ich im ersten Teil vergessen zu erwähnen) bei der Werkstatt auch befestigt werden.
Er war immer noch lose. Außerdem funktionierte die Alarmanlage nun auch nicht mehr. Ich durfte dann selbst zur Werkstatt fahren, hatte aber am selben Abend leider keinen Meister mehr antreffen können und mußte dann einen Termin für die nächste Woche vereinbaren.
Über das Wochenende konnte ich dann durch Studium der Betriebsanleitung den Fehler mit der Alarmanlage selbst beheben. Sie mußte nur mit einem speziellen Schlüssel im Kofferraum wieder eingeschaltet werden. Ich fuhr aber wegen dem Spiegel dann trotzdem in die Werkstatt und konnte eigentlich nichts anderes tun, als dort (nach Rücksprache mit Mercedes) eine neue Verkleidung bestellen und später bei der Werkstatt wieder vorstellig werden.

Leider habe ich inzwischen noch ein weiteres Problem mit dem Fahrzeug, denn aller Wahrscheinlichkeit nach, geht mein Tacho um ca. 12-15 kmh zu langsam. Dies mußte ich am "Elzer Berg" feststellen, dort sind fest installierte Blitzer die ab 103 kmh blitzen und lt. Tacho hatte ich aber nur 95 kmh. Ich habe das Knöllchen noch nicht erhalten, werde aber auf jeden Fall meinen Tacho überprüfen lassen (Kostenpunkt ca. DM 150,--). Sollte er innerhalb der gesetzlichen Toleranzen liegen, muß ich in den sauren Apfel beißen und die Kosten für die Tachoprüfung selbst bezahlen, wenn nicht stehe ich wieder bei Mercedes auf der Matte.

Zwischenzeitlich (am 23.11.2000) habe ich dann meine Beschwerde über den fehlenden Service bei Mercedes über vocatus.de bekannt gemacht und erhielt heute (27.11.2000) einen Anruf von Mercedes. Sie erkundigten sich genau nach dem Hergang, und entschuldigten sich für die unzufriedenstellende Vorgehensweise. Wir sind nun erstmal so verblieben, daß wir die Prüfung des Tachos abwarten und dann uns nochmal über eine eventuelle Entschädigung unterhalten.

So das war erstmal mein Zwischenbericht, ich werde an dieser Stelle das Update veröffentlichen, sobald es sich lohnt.

Noch ein Tip:
Nicht den Kopf in den Sand stecken und den Verkäufern ruhig auf die Nerven gehen, sollte etwas nicht zur Zufriedenheit sein.
Eine negative Äußerung über Vocatus.de kann sicherlich auch nicht Schaden, denn offensichtlich wird eine Veröffentlichung von Firmen sehr ernst genommen.
Ich habe schon öfter diese Erfahrung gemacht.

Letzter Akt des Dramas:
Der Tacho ging tatsächlich nach und ich erhielt den Kostenersatz von Mercedes. Das Knöllchen kam zum Glück nie an (war der Film etwa schon voll?).

Nach einem recht ereignislosem halben Jahr kam die nächste Katastrophe. Mitten auf der Autobahn, bei einem gemächlichen Tempo von 130 km/h, gab?s viel schwarzen Qualm und Leistungsabfall im Motor. Tja, das gute stück hatte einen Motorschaden. Ich kann hier Mercedes keinen Vorwurf machen, dafür konnten sie nichts. Da der Wagen ein Jahr Gebrauchtwagengarantie hatte, konnte ich ihn zum Glück zurückgeben. Die Reparatur hätte locker genau so viel gekostet, wie ich bezahlt hatte. Hier muss ich sagen, dass ich gegen eine angemessene Abnutzungspauschale in Höhe von DM 3.500,- (immerhin für 22.000 km) den Wagen zurück gab.
Also trotz der Pannen ist Mercedes nicht ganz so schlecht, wie es vielleicht den Eindruck erweckt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
seifertandreas
seifertandreas, 21.03.2002
BEI AUTOHAumlNDLERN SOLLTE MAN IMMER AUF DER HUT SEIN. GUTER BERICHT!
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
NachtmannM

Aral Basic Tronic 10W40 - Super Öl, nur sehr teuer!

ein Testbericht von 2002-03-03 15:32:36 vom 03.03.2002
Empfehlung: ja
Ich mache daheim in der Garage den Ölwechsel an meinem Auto immer selber. Dazu hole ich mir einen neuen Ölfilter und vier Liter Motoröl.
Beim Motoröl habe ich viele Öle ausprobiert. Zwar immer das teilsynthetische 10W40, jedoch gibt es unter den verschiedenen Herstellern gravierende Unterschiede. Dabei habe ich festgestellt, daß das Öl aus dem Großmarkt oder aus dem Baumarkt qualitativ nicht so gut ist! Auch von Castrol habe ich verschiedene Öle ausprobiert, die in der Qualität schon besser sind als die Großmarktöle, aber letztendlich bin ich beim Basic-Tronic 10W40 von Aral gelandet!
Die Unterschiede zwischen den Ölen machten sich folgendermaßen bemerkbar: mit dem Aral-Öl lief der Motor deutlich ruhiger und man man hatte einen geringeren Öl- und Benzinverbrauch (zwar nicht übermäßig, aber bemerkbar). Außerdem blieb das Aral-Öl länger goldgelb, wo andere Öle im Motor schon langsam schwarz wurden.
Das Öl von der Tankstelle wird nur in den letzten Jahren etwas übertrieben teurer: vor vier Jahren kostete der Liter noch 17,95 DM, vor 3 Jahren dann 19,95 DM, vor zwei Jahren bereits 21,95 DM und seit diesem Jahr 23,37 DM (11,95 Euro). Das wird mir langsam zu teuer. Mittlerweile sind wir nämlich schon so weit, daß nur die vier Liter Öl, die ich für den Ölwechsel brauche allein 100,- DM kosten.
Ich werde wahrscheinlich in Zukunft wieder, obwohl das Aral-Öl qualitativ einwandfrei ist, aus kostengründen ein preiswerteres Öl vorziehen!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
21-28 von 28 Testberichten über PKW Allgemein  Zurück  Seite [1] [2] 3
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Auto & Motorrad > Zubehör, Anhänger & Autoelektrik > PKW Tipps & Tricks > PKW Allgemein > Testberichte