Ashanti - Ashanti
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Testberichte Ashanti - Ashanti

2.9 von 5
Platz 183 in der Kategorie "CDs: Musik aller Interpreten".
Bewertung: Kundenbewertung 2,90 / 5,00 2.9 von 5
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Ashanti - Ashanti Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,90 / 5,00 2.9 von 5
von 71% aller Autoren empfohlen (5/7).
Bewertungsverteilung:
Klangqualität:  gut
Cover-Design:  gut
Vorteile
  • geile stimme geile lieder
  • Foolish, Baby, Voodoo, Happy
  • softe stimme
Nachteile/Kritik
  • Stimme, Interludes, Beat in manchen Songs
  • die sehr schnell langweilt
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babylady031

Klasse Musik

ein Testbericht von 2004-10-19 22:35:33 vom 19.10.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: geile stimme geile lieder...
Nachteile/Kritik: -
Ich habe das Ashanti Album bereits am 2. Tag nachdem es erschienen ist gekauft und ich hatte mir nicht zuviel versprochen.

Den Mix von Liedern, die mal fröhlich, mal traurig, manchaml auch einfach nur ein Gespräch zwischen zewi Leuten ohne musik sind, finde ich einfach klasse.

Mein persönlicher Favorit ist das Lied "baby".

Doch auch das letze Lied "thank you".. bei dem lied läuft mir echt ein schauer über den Rücken.

Wer sich das Album überlegt zu kaufen, dem kann ich nur raten: KAUFT ES!

Es eignet sich wunderbar als Begleitmusik für romantische Abende mit dem freund, aber auch für Mädelsabende...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Ashanti - Ashanti : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von Ashanti - Ashanti : 4,0 gut
Dieser Tonträger ist:der beste des Künstlers
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Kommentare
xXVeritasXx
xXVeritasXx, 19.10.2004
...aber ich kann diesem Bericht so gut wie keine Infos entnehmen, die mich beim Kauf beeinflussen koumlnnten. Schau dir doch mal den anderen Bericht uumlber diese CD als Referenz an.
Bluebirdunfa
Bluebirdunfa, 20.10.2004
aber um was geht es hier. wenn du den Bericht umschreibst bewerte ich gerne neu.
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Ashanti

ein Testbericht von 2005-09-25 17:13:28 vom 25.09.2005
Empfehlung: ja
Murder Inc's Prinzessin ist endlich zurück mit einer brandneuen Scheibe. Meine Erwartungen waren sehr hoch, da "Ashanti" meiner Meinung nach die beste CD seit Jahren war. "Chapter II" ist allerdings, soweit ich das nach 2 Wochen schon sagen kann" noch gelungener. Neben der Single "Rock wit U", gibt es einige Sommer Sonne Songs auf der CD wie z.B. "ohh Ahh" oder auch "U Say, I say". Daneben gibt es tiefgründiges auf "Then ya gone" & Livin' my life", aufmunterndes auf "Carry On" & Songs zum entspannen wie das soulige "The STory of 2" oder der sexy Track "I don't mind".
Auch stimmlich hat sich Ashanti stark gebessert, was man z.B. auf "Rain on me "(nächste Single) oder auch bei dem funkigen "I found Lovin" hören kann. Alles in allem für mich DIE SCheibe 2003. Im vergleich zu "Ashanti" fällt auf, dass mehr "Soul" bzw. Seele in der CD steckt und 100% Ashanti ist.
PS: Auch die Skits sind ziemlich lustig und unterhaltsam, vor allem "Hwta are they gonna say now"
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Ashanti - Ashanti : 4,0 gut
Cover-Design:Cover-Design von Ashanti - Ashanti : 5,0 ausgezeichnet
Dieser Tonträger ist:einer der besseren des Künstlers
LadyInDaHouse

Schwaches Debüt

ein Testbericht von 2004-07-27 13:54:30 vom 27.07.2004
Empfehlung: nein
Vorteile: Foolish, Baby, Voodoo, Happy...
Nachteile/Kritik: Stimme, Interludes, Beat in manchen Songs
Von der Musik, die ich am Anfang hörte, war ich eigentlich sehr angetan. Doch als ich Ashanti’s Stimme gehört habe, dachte ich: „Die sollte Gesangsunterricht nehmen“. Wenn die Frau hoch singt, klingt es wie nach einem schreienden Baby. Ich hatte viel mehr von ihr erwartet. Ashanti wurde durch das Duett mit Ja Rule Always on Time berühmt. Bekannt war auch der Song What’s luv? mit Fat Joe. Das Album Ashanti erhielt einen Grammy (Best R&B Album). Für ein Debütalbum muss ich sagen, dass es ein schwacher Start war. Aber wenigstens schreibt sie ihre Songs selber. Produziert wurde das Album aber von Plattenboss Irv Gotti.

Cover & Booklet

Auf dem CD Cover sieht man Ashanti. Sieht ganz nett aus. Hinten sieht man sie wieder mit der Trackliste. Im Booklet findet man die Songtexte, Ashanti’s Danksagungen und billige Werbung vom HipHop-Label The Inc. (Früher hiess dieser noch Murder Inc.).

Trackliste:

Intro 01:25
Foolish 03:47
Happy 04:22
Leaving (Always On Time Part II) (feat. Ja Rule)
Narrative Call (Skit) 00:35
Call 05:05
Scared (feat. Irv Gotti) 04:43
Rescue 07:25
Baby 04:25
Voodoo 04:42
Movies 04:09
Fight 01:18
Over 05:34
Unfoolish 03:14
Shi Shi (Skit) 0:14
Dreams 04:18
Thank You 01:47

Gesamtzeit: 61:08

Das Album ist nicht kopiergeschützt.

Intro

Am Anfang hört man einige Parts der Debütsongs, die Ashanti mit verschiedenen Künstlern aufgenommen hat (u.a. Always on Time, What’s luv?, How We Roll, us.w.) Danach hört man eine schreiende Ashanti. Klingt alles kitschig. Am Schluss noch so eine Explosion. Schwach.

Foolish (1. Singleauskopplung)

Hier kommt der Nr. 1-Hit von Ashanti. Der Beat geht schnell ins Ohr rein. Ashanti singt softer Stimme. Klingt schon mal gut. Doch der Part wo sie hoch singt, hört sich scheisse an. Die Ballade ist im Allgemeinen gut.


Happy (2. Singleauskopplung)

Hier ein besserer Song als der vorige. Der Beat klingt gut. Eine Flöte dominiert das Lied. Das Lied hört noch süss an.

Leaving (Always on Time Part II (feat. Ja Rule)

Am Anfang hört man leise Ashanti singen. Danach setzt der Beat ein. Der klingt sehr gut. So geht es weiter. Danach kommt der Rap-Part von Ja Rule. Klingt ein wenig blöd. Trotzdem guter HipHop-Song.

Narrative (Skit)

Da kann ich nicht viel dazu sagen. Ashanti redet einfach etwa eine halbe Minute lang.

Call

Langsam klingt der Beat. Am Anfang hört man Zugsgeräusche. Ashanti singt langsam und mit einfalllosen Tönen. Klingt langweilig und zum einschlafen. Schwach.

Scared (feat. Irv Gotti)

Eine Gitarre spielt mit immer wiederholenden Tönen. Ashanti singt danach mit softer Stimme. Klingt ganz gut. Leise im Hintergrund hört man danach Irv Gotti rappen. Nicht schlecht.

Rescue

Man könnte diesen Song als ein Remix von Scared bezeichnen. Denn dieser klingt nicht anders als der vorige Song. Ein langweiliger Song zum einschlafen.

Baby (3. Singleauskopplung)

Am Anfang hört man Klavier. Klingt schon mal gut. Danach kommt der Beat. Da kann Ashanti am besten singen. Gefühlsvoller R&B. Ist eine coole Ballade. Nur der Refrain nervt ein wenig: Baby, Baby, Baby, Baby (Baby I love you)…Baby, Baby und so geht es immer weiter…

Voodoo

Hier ein cooler HipHop-Song. Am Anfang hört man ein Telefongespräch. Geiler Beat ist hier zu hören. Ashanti singt mit softer Stimme. Einer der besten wenigen Tracks des Albums.

Movies

Wenig kann ich hier kommentieren: Der Song klingt kitschig und kindisch. Einfach schwach.

Fight (Over Skit)

Hier wieder ein Gespräch zwischen Ashanti und einem Jungen. Alles was man versteht ist f*ck und sh*t. Blöd.

Over

Langsamer, langweiliger Beat. Ashantis Stimme macht alles nur noch schlimmer. Der Part wo sie singt: Now it’s over baby it’s over baby klingt scheisse. Schwacher Song.

Unfoolish

Der Song klingt genauso wie Foolish, nur dass der Text anders ist. Nicht schlecht.

Shi Shi (Skit)

Schon wieder ein Interlude! Auf dem Album viel zu viele. Aber zum Glück nur Kurze. Hier redet ein Kind im Telefon. Oder ist es Ashanti?

Dreams

Am Anfang hört man Kinder, die ihren Traumberuf mal erleben wollen. Der Song klingt ein wenig kitschig, ist doch nicht schlecht.

Thank You

Sie singt ohne Begleitung von Instrumenten. Sie sagt wie sie sich sooooo gerne bedankt und wie sie alle vermisst und liebt und so weiter (die Danksagungen im Booklet reichen schon). Die schreiende Ashanti nervt mit der Zeit.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Ashanti - Ashanti : 4,0 gut
Cover-Design:Cover-Design von Ashanti - Ashanti : 3,0 mittelmäßig
Dieser Tonträger ist:einer der schlechteren des Künstlers
Senilm

Aschande !

ein Testbericht von 2004-02-13 11:24:15 vom 13.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: softe stimme...
Nachteile/Kritik: die sehr schnell langweilt
Hallo und Willkommen,

I. DIE KÜNSTLERIN

Jaja... ich weis die Kids flippen alle aus wenn Sie Ashanti hören, zum ersten mal mit Ja Rule im Duett bei "Always on time", danach bei Fat Joe`s "Whats luv?" und letztendlich in ihrer Megaseller-Debütsingle "Foolish", durfte Sie ihr zartes Stimmchen erklingen lassen.
Was beim als letzteres genannten Song sogar soweit führte das dieser 11 ( !! ) Wochen an der Spitze der amerikanischen Charts stand...
Übernacht wurde sie zum Star - denken viele, doch dem ist nicht ganz so...

Ashanti jedoch hatte schon vorher ihre Auftritte, zunächst in Disney Musicals - die Sie während und nach ihrem Studium im Cultural - Arts - Center hatte.
Ja, Sie hatte auch schon Filmauftritte und zwar in Spike Lee`s "Malcolm X" und später auch in "Who`s da man".
Danach war Sie als Hintergrundtänzerin auf Musikvideos zu sehen, bevor Sie die Aufmerksamkeit von Irv Gotti ( u.a. Jennifer Lopez ) auf sich zog -
dieser verschaffte ihr die Möglichkeit auf "How we roll" von Big Pun mitzusingen.
Danach folgten die berühmten zwei Kollaborationen mit Ja Rule, welcher Sie prompt für seine "Murder Inc." - Posse verpflichtete und das Duett mit Fat Joe.
Nun war Ashanti schon ein bekannter Name und man konnte ihre erste Debütsingle hinterherschieben...
was prompt klappte, was aus "Foolish" wurde konntet ihr ja bereits weiter oben lesen.
Doch kann ihr Debutalbum auch mit dieser Single mithalten...( zumindest in den USA konnte es, denn dort verkaufte es sich innerhalb der ersten Woche über 500.000 mal ) oder ist es doch besser, wenn Sie sich weiterhin als Hintergrundsängerin versucht ?


II. DAS ALBUM

Mit interessant, aufreizendem Blick lässt man Ashanti mit ihrer wilden Mähne in die Kamera blinzeln...
das Booklet lässt dann auch blinzeln, alles poppig bunt und die Danksagungen verkommen zur Schleimerei.

"Intro"
lässt zunächst Ja Rule "Always on time" erklingen und gleich danach "What`s luv" und noch weiter Duette von Ashanti folgen, jeweils mit ihrem Einsatz... und schliesslich wissen wir alle mit wem wir es zu tun haben! Oder ?

"Foolish"
den gespannten Hörer lässt man nicht lange warten - und um es vorwegzunehmen, es soll der einzige freudige Höhepunkt bleiben.
Das Pianosample ist sehr eindringlich und die Beats tröpfeln dazu leise im Hintergrund... rechtzeitig zu Ashanti`s Gesangseinsatz zieht sich das Klavier etwas in den Hintergrund zurück, bleibt jedoch omnipräsent.
Ashanti´s Gesang gefällt mit ihrer säuselnden, klagenden Stimme die sich soft auf höchstem Weichspülerniveau durch die Ohren pudert.
Der Höhepunkt dieser Verweichlichung ist dann beim Refrain erreicht, so süsslich säuseln sich die Stimmen in Richtung Eingängigkeit - das muss einfach gefallen! Was bei diesem Song auch besonders, neben Ashanti`s Beziehungsproblemen, ist ihr Stil zu Atmen - sie senkt für einen kurzen Moment ihre Stimme zu einem lang anhaltenden Ton, atmet ein und lässt dann wieder soft den soeben eingeatmeten Lebenshauch erwärmt herausströmen.

"Happy"
ihre zweite Single ist auch schon wieder auf dem Weg ganz nach oben in den amerikanischen Charts...
und bis jetzt ist auch noch alles in Ordnung auf dem Album!
Nachdem uns Ja Rule in gutgelaunter Form seine neueste "Errungenschaft" als "Princess of HipHop" vorgestellt hat, darf auch Ashanti schon loslegen!
Doch halt, nicht so schnell - denn im Hintergrund flöten sich die Töne in eingängigsten Melodien durch die Klangwelt, während ein softer, klopfender Beat für lässige, relaxte Tempomache sorgt.
Doch nun zu Ashanti, die hier mit etwas weniger Stimme, leicht nasal klingend, ihre Fröhlichkeit zum Ausdruck bringen will, da Sie endlich Ihren Traumprinzen gefunden hat... och nö !
Der Refrain wird dann von Hintergrundstimmen noch etwas mehr aufgelockert und mit langanhaltenden Stimmen fliesst der Zuckerguss durch die Ohren...
"I`m so happy that i fell in love... god has sent you from above... "

"Leaving ( Always on time Pt II )"
aha, kommt uns bekannt vor, jawohl - hier ist auch Ja Rule wieder vertreten.
Doch zuerst darf sich Ashanti stimmlich auslassen, mit leicht indisponierten Gesang stammelt Sie sich durch die sanften Gitarrenmelodien und die Streichereinsätze die sich vom dumpfen, geklatschten Beat antreiben lassen.
Hier wird auch klar, daß ihr ihr Atemstil dann zum Verhängnis wird, wenn Sie versucht Ihre Stimme etwas tiefer erklingen zu lassen - da bricht diese nämlich einfach ab und verkommt in Raunen.
Befindet Sie sich aber wieder in Ihrer gewohnt hohen Stimmlage so ist alles in Ordnung - ach ja, letztendlich darf ja auch Ja Rule wieder seinen Senf a la "Sex you crazy" ablassen - nur irgendwie mag sein tiefes Stimmorgan, diesmal nicht so recht mit Ashanti´s harmonieren... tja...

"Narrative Call"
..."we had a real strange relationship"... mit diesen Worten verarbeitet Ashanti eine Beziehung auf Interlude-kürze !

"Call"
einer dieser schwülstigen R&B Titel, die mit zwei Gitarrensaiten und einem dumpf, bouncenden Beat versuchen sowas wie Eingängigkeit zu erschaffen.
Dazu gibt`s dann zunächst mal einen Dauerrefrain von Ashanti - der bereits nach dem zweiten Mal auf die Nerven geht.
Die danach einsetzende Stimme sollte wohl lasziv klingen, tut sie aber nicht - eher einschläfernd.
Mit fast hypnotisch wirkendem langsamen Tempo lässt Ashanti die Worte über ihre Lippen gleiten und die Betonung bleibt stets auf der letzten Silbe liegen... was diese einschläfernde Wirkung noch bestärkt.
Schlimm...

"Scared"
hat Sie zusammen mit ihrem Producer Irv Gotti eingesungen. Gefallen können die harmonischen Gitarren, die sich sphärisch in hohe Klangebnen emporspielen. Der langsam bouncende Bass verkommt dabei zur Nebensache, Ashanti`s Stimme hingegen ist präsent - doch werde ich bei dem Titel das Gefühl nicht los, als könnte Ashanti wirklich nur auf einer Tonspur singen. Auf R&B Niveau ringt Sie wieder mit dem Tempo in Ihrer Stimme und mit ihren Gefühlen, "I`d be afraid to let my love go... i`m afraid of you"!
Im Hintergrund hören wir immer wieder mal Gotti ein zwei Worte einwerfen, die gehächelt durch die Lautsprecher klingen.

"Rescue"
düster beginnt dieser Titel mit wirren Synthesizereffekten und Sprachsampling...
dieser Synthesizereffekt, der wie ein zurückgespulter hochfrequenter sphärischer Klangteppich klingt zieht sich auch dann noch durch den Titel, wenn bereits die sanft klingenden Beats eingesetzt haben.
Ashanti säuselt sich wieder mal durch den Titel, reichlich unmotiviert klingend - und ab und an versucht Sie auch wieder lasziv zu klingen, was dann meist von ein zwei Gitarrentönen verstärkt werden soll... ach ja!
Selbst der Refrain verkommt hier zum Narkotikum...

"Baby"
ein langes Pianospiel leitet diesen Titel ein, der dann schnell auf übertaktende Ticks, einem langsam ausbreitenden, dumpfen Beat und Sitarresonanz setzt.
Dieser Sitarklang ist auch das, was diesen Titel so interessant klingen lässt, diese kurzen, nachklingenden Töne setzen sich im Gehör fest!
Ashanti hingegen räkelt sich in erotischen Gedanken... "When you touch me, my whole body shivers.." und verliert sich dann in einem Refrain, der an Einfältigkeit kaum zu überbieten ist! Da wird einfach ein paar mal "Baby,Baby,Baby" wiederholt und das wars...wow !
Der Rest tackert sich plätschernd durch die Gegend...

"Voodoo"
beginnt mit pumpenden Beats und funky Gitarren - die dann noch von Klarinettenspiel unterstützt werden und letztendlich noch ein Cello zur freien Verfügung haben.
Ashanti bewegt sich bei diesem Song leider auf sehr, sehr soften Niveau - kaum hörbar säuselt, hächelt und bummelt Sie sich durch diesen Titel - da passiert es schon mal, daß die Hintergrundstimmen ihre Hauptstimme übertönen.
Das soll wohl diese psychotische Atmo bestärken, in welcher sich Ashanti textlich befindet... tut es aber nicht !

"Movies"
ein ganz, ganz wüst schwülstiger Titel, der die Ohren schon ganz zu Beginn mit enorm hohen Geklimper und Gefierpe belastet. Der händeklatschende, kaum vorhandene Beat sorgt dann für Tempo, welches eigentlich aber wieder nicht vorhanden ist.
Diese Schneckendisco baut dann auf Ashanti´s Stimme auf, die auf ähnlich hohem Niveau befindet wie die vorher erwähnten Töne... das kann auch nerven !
Perfekt befindet Sie sich stimmlich immer auf demselben Ton und sorgt so zumindest für einschläfernde Stimmung, da nervt dann das Gefierpe nicht mehr so!
Ganz, ganz schlimmer R&B!

"Fight"
ist ein von Wind gepeitschter Interlude, auf welchem sich Ashanti mit ihrem Freund über Zukunfspläne in Ihrer Beziehung unterhält... nebensächlich !
Aber zumindest fällt hier mal das Wort "Shit..." - YEAH !

"Over"
auch hier wieder gitarrenunterstützter R&B, mit langsam pulsierendem Beat und im Hintergrund hört man Regen prasseln.
Ashanti beendet eine Beziehung mit weinerlich klingender Stimme, textlich aber typisch... "When i met you, you was all for me..." über die ersten auftauchenden Probleme, bis hin zur Trennung wird einfach alles angesprochen, "Can`t believe that it`s over baby" ! Das ganze wird durch einen Refrain gerieben, der mit hohen Stimmen mit dem Süssigkeitsfaktor eines Gummibären spielt!

"Unfoolish"
beginnt mit dem Refrain von "Foolish" und im Hintergrund hört man eine bekannte Stimme - ja, da hat sich jemand an altem Tonmaterial von "The Notorious BIG" vergriffen !
Das ganze ist dann eigentlich musikalisch nur ein Remix von "Foolish", denn das präsente Piano ist geblieben, genauso wie der Refrain - nur dieser wird jetzt mit "Big´S" Stimme im Hintergrund verstärkt.
Textlich hat sich auch was verändert, denn Ashanti bleibt diesmal die Sture und schwört sich das Sie sich das von ihrem "Alten" nicht mehr gefallen lässt.
Ja und dann wird auch noch Legendenbildung betrieben, ähnlich wie Ja Rule, der auf seinem aktuellen Album ein Duett mit Tupac einsingt, darf hier BIG noch ein paar Zeilen rappen... obwohl das "darf" schlecht gewählt ist, was soll er schon noch dagegen einwenden!
Das macht er in einer seiner erotisch angehauchten Phasen..."Let me lick you from your neck to your back..." und da endet seine Phantasie noch nicht...
da "wiggled" auch mal der "ass"!

"ShiShi"
ist ein kurzes Interlude mit Ach danke - Charakter!

"Dreams"
ein weiterer gitarrenverliebter R&B Titel mit enorm einschläferndem Spiel! Der Beat dödelt im Hintergrund herum und weis nicht so recht was er hier soll und genauso geht es anscheinend auch Ashanti, die mit wenig Freude hier ihren Auftritt hat - die lustlos angestammten Worte verkommen zur Stammelei und Hächlerei - da kommt keine Freude auf !

"Thank you"
ja... ich danke auch - nur für was ! !


III. MEIN FAZIT

Was für ein Album, wäre es um ca. 40 Minuten kürzer wär es gar nicht mal so schlecht, nur dann wären auch nur zwei Titel drauf!

Das Hauptproblem auf diesem Album ist Ashanti`s Stimme, versteht mich nicht falsch, ihre Stimme ist sehr soft und eingänglich - nur das ist eben auch ihr Problem! Sie ist keine dieser Oktaventraumtänzerinnen wie etwa Mariah Carey, nein, sie bummelt immer auf einem Ton herum und ihr angesprochener Atemstil macht es noch schwerer ihrer Stimme soetwas wie Charakter zu geben.
Die ersten beiden Titel auf dem Album wirken dann noch auf diese Stimme hinproduziert, die restlichen verkommen dann zum totalen verwurschtelten R&B Kram, der ab und an sogar den Eindruck macht als würde er neben Ashanti`s Stimme die Tonspur rauf und runterfahren.

Während "Foolish" mit seinem Pianosample und Ashanti`s Einsatz genauso wie die zweite Single "Happy" mit ihrem fröhlichstimmenden Refrain noch gefallen kann, ist es bei den Titeln wie "Leaving" und "Call" schon vorbei mit der Freude, da diese schon in schwülstigen R&B herumeiern.
Beim verspielten "Scared" kommt nochmal kurzzeitig Hoffnung auf, während "Rescue" nur noch aufgrund der Synthesizerklänge interessant bleibt.
Auch bei "Baby" ist nur ein Instrument interessant, während sich Ashanti zu verabschieden scheint, bei "Voodoo" ist Sie dann schon fast nicht mehr zu hören - bei "Movies" dann erst recht nicht mehr, da man sich schon zu Beginn eine Trommelfellentzündung bei den hohen Klingeltönen holt.
Das weinerliche "Over" kann auch nicht mehr glücklich stimmen und bei "Unfoolish" lebt man leider in der Gewissheit das es nur ein Remix von "Foolish" ist und somit auch nur durch "BIG"´s Kurzeinsatz etwas Abwechslung bringt, welches bei "Dreams" wieder vollkommen fehlt.


Kühl kalkulierter, abzockerischer R&B-Müll, der auf einem kurzzeitigen Hype um die Stimme einer Frau aufbaut, die sich in einem momentan angesagten HipHop-Umfeld bewegt.

Zwei Sterne, die sehr knapp an einem vorbeischlittern... aber "Foolish" gefällt auch mir !


Und ach ja, zu den Gerüchten die besagen, daß sich Jennifer Lopez mal die Stimme von Ashanti "geliehen" hat möchte ich nur folgendes sagen:
Herzliches Beileid, Jennifer !
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Ashanti - Ashanti : 3,0 mittelmäßig
Cover-Design:Cover-Design von Ashanti - Ashanti : 2,0 schlecht
Dieser Tonträger ist:einer der schlechteren des Künstlers
DieGoldie

Ich dachte Ashanti wäre besser

ein Testbericht von 2003-03-05 08:15:23 vom 05.03.2003
Empfehlung: nein
Gleich im vorraus: Ich bin froh dieses Album nicht gekauft zu haben, Geldverschwendung!!!

**Das Cover**
Möchtegern Chicka posiert... anders kann man es einfach nicht beschreiben. Ok, es gibt Schlimmere, aber ich empfinde es als ein Disaster! Ich dachte sie würde mehr von sich halten! Naja was solls...

kurz und knapp:
**Intro**
Eine kurze Einblendung jedes Liedes... man muss dazu sagen das sie genau die besten Stellen der Lieder eingeblendet hatten und genau das war schon nicht gerade super...
Die Aufnahmen wurden lauter und leiser... lauter und leiser... ich empfand es als ein Störfaktor, außerdem erwarte ich von einem Intro Spannung!
(Note 4-5)

**Foolish**
Eins der wenigen Lieder auf dem Album das mir wirklich gefällt. Ich kannte schon dieses Lied vor dem Album, genauergesagt wegen diesem Lied habe ich mir erwartungsvoll dieses Album ausgeliehen! Sanfte Stimme, einfach typischer R'n B Style! Doch irgendwie ist mir das Gesinge zu einseitig, der Pepp fehlt!!! Das Lied handelt von einer Beziehung, die nicht gerade glücklich ist!
(Note 2-3)

**Happy**
Dieses Lied gefällt mir auch mit am besten! Es ist wieder einmal typisch R'n B Style und wenigstens hilft ihr noch Ja Rule! Die Musik öded einen trotzdem schnell an! Es ist einfach zu monoton! Anders als in "Foolish" handelt dieses Lied von einer glücklichen Beziehung.
(Note 2-3)

**Leaving**
Dieses Lied höre ich mir immer mal wieder gerne an! Der Anfang lässt auf einen guten folgenden Beat hoffen. Nichts gegen diesen Beat, aber meine Erwartungen waren höher...Die Melodie verändert sich kaum, wiedereinmal zu monoton! Wie der Titel schon sagt, handelt es hier um eine Trennung.
(Note 2)

**Narrative Call**
Naja von Lied kann man hier nicht reden! Ashanti quatscht uns etwas über eine halbe Minute zu (*g*)
(Note 6)

**Call**
Wenn man während dieses Liedes in eine Kerzenflamme schaut, denkt man, man ist in Trance...Melodie verändert sich fast gar nicht und selbst ist sie zum heulen schlecht...Dieses Lied handelt mal wieder von der Liebe (*g*)
(Note 4-5)

**Scared**
Dieses Lied hat eindeutig einen zu langsamen Beat! Das Lied selbst ist ok. Wiedereinmal ein Lied über die Liebe... Oft kann man sich dieses Lied allerdings nicht anhören... es öded, wie die anderen Lieder auch, schnell an!
(Note 4)

**Rescue**
Genauso öde wie die andren Lieder auch... eine Fortsetzung von Scared... nicht nur im Text, sondern auch in der Einfältigkeit und in der einschläfernden Melodie.
(Note 4-5)

**Baby**
Als ich dieses Lied zum ersten Mal gehört habe, endlich, die Hoffnung stieg in mir auf, vielleicht lohnt es sich ja doch, dieses Album. Etwas besser als die vorigen ist es schon, aber trotzdem, es fehlt dieses gewisse etwas, der Pepp... Dieses Lied handelt, wie ihre andren Lieder auch, von der Liebe. Sie beschreibt was sie für ihre Liebe alles tun würde.
(Note 3)

**Voodoo**
Langsam scheint der Sound doch noch zu werden, sie hat es begriffen... nur wenn sie Anfängt zu singen, ist wieder diese einschläfernde Stimmung da... Meiner Ansicht nach, wäre dieser Song mit einer andren Stimme und einem Chor besser.
(Note 3-4)

**Movies**
Dieses Lied handelt von Beziehungen in Filmen. Sie will auch so einen Freund haben, wie im Film, trotzdem ist sie froh denjenigen der in RL vor ihr ist zu haben! Der Sound ist schon besser geworden. Das Intro ist spitze!!!! Nur beim Refrain fehlt der Pepp.
(Note 2-3)

**Fight**
Dieses "Lied" muss man sich auch nicht antun...Ich glaube mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Nur Gesprochenes mit Schimpfwörtern ( was soll sowas auf einem Album?)
(Note 6)

**Over**
Dieses Lied handelt wieder von einer Trennung. Der Sound gefällt mir schon besser. Er ist zwar noch langweilig, aber nicht mehr so stimmeneinfältig und einschläfernd!(Der Mensch wird bescheiden *g*)
(Note 2)

**Unfoolish**
Beim ersten hören, dachte ich mir nur: Ohjee... was für ein "toller" Remix von Foolish... das passt hinten und vorne nicht. Wenigstens ist der Pepp da, besser als nix... aber manche Soundeinlagen versauen den ganzen Remix... braucht man sich nicht antun!!
(Note 4-5)

**Dreams**
Oh ja, so kann man den kleinen eine Freude machen... Ashanti baut hier eine schöne Traumwelt für die Kleinen auf. "Alles kannst du, wenn du nur willst"-like... wenigstens vom Sound her macht sie weiterhin Fortschritte, trotzdem ist hier wiederum diese einschäfernde Art im Song enthalten.
(Note 3)

**Thank you**
Am Anfang dachte ich "Wird das hier Amacing Grace in der falschen Tonlage? *g*
Einfach schrecklich. Sie sind a capella... nicht unbedingt falsch, aber die Töne wirken herausgewürgt und das Lied ist doch irgendwie sinnlos, danke das ihr euch den Müll hier angehört habt oder was? *g*

**Das Album**
Ich rate euch, kauft es euch nicht. Es ist reine Geldverschwendung, die Lieder sind miserabel bis mittelmäßig. Es sei denn ihr wollt euch selbst in Trance setzen oder habt Schlafstörungen, dann lohnt es sich vielleicht doch reinzuhören, bei dem Album gibts von mir ne Einschlafgarantie! (*ggg*)

**Fazit**
Lasst es, es lohnt sicht nicht! Wenn Ashanti länger Alben produzieren will, muss sie sich noch gewaltig anstrengen, denn singen kann sie ja, wenn wir sie auf MTV oder VIVA in Remixen hören, kann ich nicht verstehen wieso dieses Album so ein Flopp ist! Naja warten wir ihre weiteren Werke ab ( falls welche folgen...)

***Alle Rechtschreibfehler gehören mir***
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Lisa2002

Das war wohl nix!

ein Testbericht von 2002-08-27 12:46:09 vom 27.08.2002
Empfehlung: ja
Mit ihrem ersten Song 'always on time' wurde sie in Deutschland so richtig bekannt, ja die Rede ist natürlich von Ashanti, wer hätte es gedacht. Sie ist wie fast alle eine von großen Stars, in dem Fall Ja Rule, entdeckte Sängerin. Wie man schon öfters beobachten konnte, werden immer mehr jungen Mädchen mit entsprechenden Stars zum Erfolg verholfen, so ist das auch meiner Meinung nach bei Ashanti gewesen. sie wird als große Newcomerin bezeichnet, was aber nur an Sänger Ja Rule liegt.

Auf dem Booklet ist natürlich Ashanti zu sehen mit einem kleinen Schriftzug der so lautet wie ihr Name. Was mich störte, war die ganze Werbung für Artikel der Produktionsfirma, die natürlich für die kleinen Gangster zwischendurch hergestellt wurden. Niemand kann die Fansachen wirklich gebrauchen, aber wer der Firma einen Gefallen tun will kann sich dort etwas bestellen, on ihr damit glücklich werdet ist nur die Frage. Und jetzt zur CD...

CD:

1.Intro2.Foolish
2.Foolish
3.Hap py
4.Leaving
5.Narrative Call
6.Call
7.Scared
8.Rescue
9.Baby
10.VooDo o
11.Movies
12.Fight (Over Skit)
13.Over
14.Unfoolish
15.Shi Shi (Skit)
16.Dreams
17.Thank You


Intro:
Hier werde nicht viel zu schreiben, ein Intro das eigentlich kein Mensch braucht. Es werden mehrere Lieder kurz angespielt und dem Hörer nähergebracht. Nichts besonderes.
Länge: 1:25 min

Foolish:
Für mich immernoch das beste Lied auf der ganzen Cd. War bei uns und in den USA ein riesenerfolg was ich auch verstehen kann. Klasse Text und gutes Feeling. Ein ruhiges Lied, kommt rüber als hätte sie ihr Leben nichts anderes gemacht, so muss Hip Hop klingen! Ich konnte mir das Lied tausendmal hintereinander anhören, ich find es immernoch so toll wie am Anfang.
Länge: 3:47 min

Happy:
Wer denkt, Foolish lässt sich steigern und sie freuen sich schon auf das nächste Lied, täuscht sich. Ein lauter Anfang lässt auf ein starkes Lied hoffen, was sich leider nicht einmal im ganzen Lied zeigt. Für mich ist das Lied schon fast enttäuschend, wenn ich mir kurz davor Foolish angehört habe.
Länge: 4:22 min

Leaving:
Ein etwas schnelleres Lied, obwohl dieses nicht viel besser ist als das vorangegangene. Hier singt Ja Rule mit Ashanti zusammen. Erinnnert mich an Always on Time, da bestimmte Rhytmen und Töne ähnlich sind. Da es aber nur ein Abklatsch ist und nur wenige Rhytmen von Ashantis erster Singel in Deutschland besitzt auch nicht wirklich der Knüller.
Länge: 3:55 min

Narrarativ Call:
Bei diesem 'Song' wird nur von Ashanti gesprochen, was eigentlich nichts zum ständig anhören ist und zur vervollständigung hinzugegeben wurde.
Länge: 0:36 min

Call:
Am Anfang natürlich ein Telefongespräch, das eine Sekunde dauert. Danach zirpende Töne, ich denke mal von etwas Harfenähnlichem. Ein langsames Lied, bei dem eine Traurige Stimmung rüberkommt. Nicht schlecht aber trotzdem nicht gerade hörenswert.
Länge: 5:05 min

Scared
Aufgrund des schlechten Textes und der bösen Melodie und den Rhytmen die garkeine sind nicht berauschen. Mir hat das Lied Angst gemacht wie der Name schon sagt. Am Anfang hört man ein Atmen und später Töne, die mich an Sonne und Palmen erinnern, da sie wie Rasseln klingen.
Länge: 4:43 min

Rescue:
Mal wieder ein besserer Song von Ashanti, wurde auch so langsam Zeit. Lauter Anfang mit ruhigen Elementen . Viele gesanglose Stellen, die eine traurige oder bedrückte Stimmung erzeugen. Das Lied ist sehr lange und wird zumindest mir nach der Hälfte langweilig.
Länge: 7:25 min

Baby:
Mit einem Anfang der an das Lied 'X' erinnert und teilweise schönem Text konnte mich das Lied doch überzeugen. Endlich mal ein Lichtblick und ein Enttäuschungshemmer, sich die Cd gekauft zu haben.
Der Refrain wird bestimmt nicht jedem gefallen, da dieser mit der Zeit nervtötend wirkt. (Baby,baby,baby etc.)
Länge: 4:25 min

VooDoo:
Am Anfang wieder ein Telefongespräch das einen in das Lied einführt. Der Anfang ist schonmal nicht übel, der Rest des Liedes konnte mich zwar nicht vom Hocker reißen, was dennoch schön anzuhören, da Ashantis Stimme hier schön friedlich zum entspannen vor sich hin trällert.
Länge: 4:42 min

Movies:
Der Anfang ist nicht mein Geschmack, da die weichen und sanften Töne einen wie in einer Art Traumwelt, in der alles schon ist, vorkommen lässt. Ein vorwiegend langsames aber schönes Lied mit erkennbaren Tiefgängen.
Länge: 4:18 min

Fight:
Wieder ein kurzes Lied, das ein Gespräch an die Hörer bringt. Das Rauschen im Hintergrund soll vielleicht eine Hawaii-Stimmung rüberbringen, aber ich denke dass der Song nur dummes Geschwätz mit gelegentlichen Schimpfwörtern ist, nicht empfehlenswert.
Länge: 1:18 min

Over:
Schneller Anfang, mit Meeresrauschen verfeinert. Der Anfang ohne Gesang zieht sich ziemlich in die Länge, was aber der schöne Text mit dem guten Gesang wieder gut macht. Mit Ashanti singt ein Chor im Hintergrund. Das dritte Lied das ich erträglich finde.
Länge: 5:34 min

Unfoolish:
Wieder so ein klasse Lied wie Foolish? Nein, eben nicht. Man kann es sich so vorstellen, das man Foolish mit den Szenen, die keiner im Original Song haben wollte, mixt und den Rhytmus und die Melodie beibehält. Es wurden sogar noch ein paar Texte von unsrerem Notorious BIG hereingemixt, der schon seit einigen Jährchen von uns gegangen war. Ich finde das Lied hätte nun wirklich nicht mehr sein müssen.
Länge: 3:14 min

Dreams:
Mit einem langsamen Start fängt der Song Dreams an, der durch ein Kind meiner Meinung nach verhunzt wurde. Auch der Rest des Liedes ist schlecht gelungen, da nur alles auf 'heile Welt' und mit 'du musst an dich glauben' Melodien und Texten gemacht wurde. Finger weg von dem Song.
Länge: 4:18 min

Thank you:
Schon bei dem Namen des Liedes konnte man ahnen dass es sich um deine Dankesrede handelt und nicht weiter spannend sein wird. Ich wurde nicht enttäuscht. Ashanti singt das ganze Lied hoch durch, hält die Töne über längere Zeiten und trällert ihren schlechten Text ins Mikro. Schelchtes Lied, mehr will ich dazu nicht mehr sagen. Übrigens sehr kurz.
Länge: 1:47 min

Fazit:
Ich bereue den Kauf des Albums von Ashanti. Auf der Cd sind unter den 60 Minuten nur etwa 12 davon empfehlenswert. Ich habe so langsam die Nase von diesen Newcomern voll, die nur durch Stars berühmt werden und durch das billig gemachte Album absahnen wollen. Die einzige Single die mir wirklich gefällt ist Foolish. Da kann man auch genauso gut in den Laden gehn um die Maxi zu kaufen oder sich das Lied ausm Netz saugen. Ich hatte größere Erwartungen an das Album, auch weil es in Amerika ein richtiger erfolg war, warum weiß ich nicht. Also, nicht empfehlenswert!
mgf:
Lisa
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
TurkishPsycho

"Aller Anfang ist schwer!"

ein Testbericht von 2002-07-26 23:43:04 vom 26.07.2002
Empfehlung: ja
Meine sehr verehrten Leser,

ich möchte heute mal meinen Senf zu einem neuen Stern am amerikanischen Pophimmel geben! Dieser Stern ist aber kein gewöhnlicher und nicht noch ein Girlie, wie Britney Spears oder Christina Aguilera. Die Rede ist von Ashanti, die sich vor Kurzem mit ihrem ersten Album auf den konkurrenzreichen Musikmarkt gewagt hat.

Man kennt sie eigentlich schin etwas länger, ja genau, sie ist die bezaubernde Sängerin, die mit den ganz Großen im Black- Beat- Genre tagtäglich in den charts zu sehen war - und zwar waren in diesen Stücken nicht die Größen im Vordergrund, sondern Ashanti selbst und das war auch gut so. Denn ihre großartige und sehr ausdrucksstarke Stimme passt zum Black- Beat wie die Faust aufs Auge. Mit Ja Rule sang sie beispielsweise den Tophit "Always on Time", auch "What's Love" mit Fat Joe ist noch in Jedermanns Ohren.
Doch nachdem sie sich clever wie sie ist zum Publikumsliebling gemausert hat, dachte sich die erst 19jährige, schöne Sängerin Ashanti Douglas, dass es an der Zeit wäre ein eigenes Werk auf den Markt zu bringen. Sie steigt bei Murder Inc. ein und erstellt ein Gemisch aus R'n'B und Hip-Hop, das Ergebnis ist ihr Album, welches ihren Namen trägt.

Das Album beginnt mit einem "Intro", das die Hörer nocheinmal daran erinnern soll, wer hier eigentlich ein Album herausgebracht hat. Dies ist eigentlich völlig unnötig, denn weltbekannt ist sie eigentlich schon.

Weiter gehts mit ihrer ersten "eigenen" Single "Foolish", deren Melodie auf dem 83er De Barge-Hit "Stay With Me" basiert. Der Song packt durch seine perfekten Beats und schließt nahtlos an ihre Erfolge mit Ja Rule & Co an.

Murder Inc.- Chef Irv Gotti sagt zu seinem neuen Star: "Ashantis Album ist angefüllt mit solchen Ohrwürmern wie 'Foolish'. Wenn du diesen oder andere Songs, wie beispielsweise 'TK' - der auf einem alten Scarface-Cut basiert - hörst, setzen sie sich sofort fest, du wippst mit dem Kopf dazu und du begreifst sie auf der Stelle."

Ashantis Songs sind mit einer gewissen Zugänglichkeit zu ihr verbunden, sie lassen uns spüren, woher sie stammt. Alle 12 Songs hat sie selbst geschrieben, "Ich wollte etwas echtes kreieren, sodass die Leute sich zurücklehnen, zuhören und dann sagen: 'Verdammt! Hat sie gestern Nacht durch mein Fenster geschaut? Das ist doch mir wirklich passiert'". So versucht sie die Erlebnisse des Normalbürgers in einfachen Texten und mit dem richtigen Rhythmus dazu, zu dem man eigentlich bei jedem Song tanzen kann, egal ob traurig oder fröhlich.

Die songs "Happy", "Baby" und "Rescue" zum Beispiel beschreiben die Höhen und Tiefen im Liebesleben vieler junger Leute. Diese Erlebnsse aus ihrem eigenen Leben, die sie so mit uns verbindet und keinen Raum für Distanz zwischen Hörer und Interpret lässt, verbindet sie wie einst Mary J. Blige, die sie als großes Idol angibt, mit den typischen "Black"- Beats.

Außerdem ist sich Irv Groove sicher, dass diess Album nicht nur Frauen ansprechen wird, wie jedes gute R'n'B Album. Er weiß genau, dass die Verbindung zwischen Hardcore- Beats und Sweet- Lyrics auch die Männer diese Album lieben lehrt.

Auch wenn das Album nicht mal annähernd einem Album von beispielsweise Mary J. Blige das Wasser reichen kann, Ashanti hat das Potential dazu, ihrem Ruf als neue Prinzessin in ihrem Genre standzuhalten und es sind sicherlich auch auf diesem Album viele Hitfähifge Songs dabei, die einen hungrig auf weitere Ashanti- Alben machen. Die Leute lieben sie jetzt schon und wenn sie dort weiter macht, wo sie aufgehört hat, dann wird sie - um mit den Worten ihres Produzenten Irv Gotti zu enden - am Ende "gewinnen" !!!
...
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1-7 von 7 Testberichten über Ashanti - Ashanti
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