Hallo liebe Leser,
vor kurzem schrieb ich einen Bericht über den ersten Teil des Ayla Zyklus, heute folgt der zweite.
Denn natürlich hatte mich der erste Teil so sehr gepackt, dass ich nicht anders konnte, als den zweiten sofort nachzuschieben.
Aber ich warne euch, lest diesen Bericht bloß nicht, wenn ihr den ersten Teil noch nicht gelesen habt, aber noch vorhabt ihn zu lesen!!!
_____Infos_____
Bisher sind schon fünf Bände des Zyklus erschienen, ich habe erst zwei gelesen, deshalb weiß ich auch nicht, ob noch mehr veröffentlicht werden. Das sind die bisher erschienenen Bände:
1.Ayla und der Clan des Bären
2.Ayla und das Tal der Pferde
3.Ayla und die Mammutjäger
4.Ayla und das Tal der großen Mutter
5.Ayla und der Stein des Feuers
Jeder dieser Teile kostet als Taschenbuch um die 10 Euro.
Daten zum zweiten Teil:
Seiten: 601
Erscheinungsdatum: Mai 2002
ISBN: 3453215222
_____Inhalt_____
Ayla, die nun erwachsene Frau, wurde vom Clan des Bären verstoßen und dies eigentlich nur, weil sie der Natur ihres Wesens folgte, das dem des Clans nicht gerade gleicht.
Am Anfang war sie allein und nun ist sie es wieder, doch diesmal lässt sie mit Schmerzen geliebte Menschen zurück.
Diesmal jedoch weiß sie, was es heißt auf sich allein gestellt zu sein, sie kann sich selber versorgen, sie kann ein Feuer machen und sonst alles, was man zum Überleben braucht. Doch eines fehlt ihr und das ist die Gesellschaft.
Nach nicht sehr langer Zeit findet Ayla eine Höhle. Spuren verraten, dass einst Höhlenlöwen hier hausten, ihr Totem, dass kann ja nur ein gutes Vorzeichen sein.
Alleine sammelt und jagt sie ihre Nahrung zusammen, doch eines Tages beschließt sie mehr zu jagen als nur kleines Getier. Sie will auf die Steppe um sich in dem Tal, dass sie von ihrer Höhle aus beobachten kann ein Pferd zu jagen, ein Tier, dass sie zuvor nicht gekannt hatte, doch nun, da sie im Tal lebt oft beobachtet hat.
Da sie jedoch nicht so kräftig ist, muss sie das Opfer durch eine List überwältigen, was sie auch tut (Müsst ihr schon selber lesen).
Sie erlegt ihr Pferd, doch was sie nicht bedacht hat, ist dass die erlegte Stute eine Mama war und das kleine Fohlen der geflohenen Herde nicht mehr nachkommt.
Als nun Hyänen das Kleine angreifen, fasst sich Ayla ein Herz und rettet es. Von da ab ist Ayla nicht mehr allein.
Ayla lernt das Fohlen, dass sie Winnie nennt kennen und lieben, erkennt auch den ungeheuren Nutzen, den ein Pferd für eine schwache allein lebende Frau bedeuten kann. Mehr möchte ich nicht verraten, nur soviel:
Winnie bleibt nicht das einzige Tier an ihrer Seite.
Gleichzeitig zu Aylas Geschichte wird auch noch die von Jondalar und seinem Bruder Donolan
erzählt. Die Halbbrüder haben sich gemeinsam auf die Reise gemacht, aus verschiedenen Gründen zwar, aber mit dem gleichen Ziel: Abenteuer und Freiheit.
Die Brüder erleben viele Abenteuer gemeinsam, bis sie bei den Sharamudoi landen, ein Stamm, der aus zwei Völkern besteht, einmal dem Landvolke und dem Wasservolke. Das Wasservolk braucht das Landvolk und umgekehrt.
Es kommt jedenfalls dazu, das Donolan heiratet und die Brüder bei dem Stamm bleiben, erst als seine Frau stirbt, verlassen sie diesen.
Doch
Donolan sucht den Tod, den er bald findet, Jondalar jedoch wird von diesem erretet, durch nichts anderes als die Heilkräfte der Medizinfrau Ayla. Wie es weitergeht verrat ich jedoch nicht.
_____Meine Meinung_____
Dieses Buch hat mich genauso gepackt wie der erste Teil, jedoch könnte man diesen Teil als eine Weiterentwicklung des Autors sehen.
Gefühle werden viel besser beschrieben und der Autor nimmt auch kein Blatt vor dem Mund, wenn es um Sexszenen geht, detailliert beschreibt er alles, was echt nicht ohne ist.
Es wirkt alles so echt, dass man überhaupt nicht glauben kann, dass alles bloß dem Kopf eines Mannes entspringt, doch es ist so.
Und ich bin schon unendlich gespannt, wie der dritte Teil ist. Ich bin mir nicht sicher, ob der zweite Teil zu toppen ist, doch das werde ich sicher bald wissen und dann teile ich es euch mit Freude mit.
_____Fazit_____
Ein absolutes Spitzenbuch, dass mit seiner unglaublichen Spannung jeden einzelnen Überzeugen wird, mit Sicherheit.
Auch wenn das Buch eher was für Leseratten ist, mit seinen 600 Seiten.
Lasst euch jede einzelne auf der Zunge zergehen.
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„Ayla und das Tal der Pferde“
ein Testbericht von Gemini_2006-05-17 08:01:54vom 17.05.2006Empfehlung: ja
„Ayla und das Tal der Pferde“ ist die Fortsetzung von „Ayla und der Clan des Bären“. Über das erste Buch der Erdenkinder-Saga habe ich ja bereits berichtet. Nun folgt die Fortsetzung.
„Ayla und das Tal der Pferde“ wurde von Jean M. Auel verfasst und ist im Heyne-Verlag erschienen. Der vorgestellte Roman wurde von Werner Peterich aus dem Amerikanischen übersetzt und man kann ihn unter der ISBN-Nr. 3-453-21522-2 bestellen. „Ayla und das Tal der Pferde“ umfasst etwas 160 Seiten. Weitere Bände der Erdenkinder-Saga sind: „Ayla und der Clan des Bären“ (Band 1), „Ayla und die Mammutjäger“ (Band 3), „Ayla und das Tal der Großen Mutter“ (Band 4), „Ayla und der Stein des Feuers“ (Band 5).
Nachdem Ayla am Ende von „Ayla und der Clan des Bären“ von ihrem Stammesführer Broud verstoßen wurde, irrt sie alleine umher. Sie erinnert sich nur daran, dass ihre Ziehmutter Iza ihr immer eine Richtung vorgegeben hat, in der sie Menschen ihrer Art suchen soll, falls sie nicht mehr bei dem Clan des Bären bleiben kann.
So macht Ayla sich dann auf den Weg.... Nachdem sie lange allein umhergewandert ist, stößt sie schließlich auf ein Tal, welches ihr zum Überwintern geeignet erscheint. Sie richtet sich hier in einer Höhle ein und sammelt Vorräte, damit sie den bevorstehenden Winter überstehen kann.
Zur gleichen Zeit machen sich Jondalar und Thonolan, die zum Volk der „Anderen“ gehören, auf, um eine lange Reise zu unternehmen. Sie wollen bis ans Ende des „Großen Mutter Flusses“ reisen. Thonolan verliebt sich auf der Reise in eine Frau eines anderen Stamms, bei dem sich die Brüder lange aufhalten. Als diese Frau dann allerdings stirb, reisen die Brüder weiter. Doch Thonolan kommt schließlich ums Leben und Jondalar trifft auf Ayla.
Ayla lebt in ihrem Tal und wird immer geschickter darin, sich selbst Nahrung und Dinge des alltäglichen Lebens zu beschaffen. Eines Tages möchte sie ein Pferd jagen. Dies gelingt ihr auch nach harter Arbeit, doch dann bemerkt sie, dass das Pferd, welches sie tötete, ein Fohlen hatte. Dies nimmt sie auf und zähmt es. Schließlich kann sie sogar auf ihm reiten.
Eines Tages auf der Jagd findet Ayla dann einen verletztes Löwenbaby, welches sie mit zu sich in die Höhle nimmt, weil es sonst von Hyänen gefressen worden wäre. Ayla lebt lange mit ihren Tieren zusammen, bis der Löwe schließlich wieder auszieht und sich ein Weibchen sucht.
So lebt Ayla auf sich allein gestellt in ihrer Höhle im Tal der Pferde, bis Jondalar und Thonolan in ihrem Tal auftauchen. Bei einem Ausritt hört Ayla eines Tages einen Schrei, der für sie menschlich klingt. Da sie seit ewigen Zeiten keinen anderen Menschen gesehen hat und dieser Schrei zudem so klang, als sei der Mensch, der ihn ausgestoßen hat, hilfsbedürftig, eilt Ayla auf die fremde Stimme zu. Sie findet Jondalar und Thonolan und sie bemerkt, dass die beiden von ihrem Löwen angegriffen wurden. Ayla rettet Jondalar, doch Thonolan kann sie nur noch beerdigen.
Ayla nimmt Jondalar mit zu sich in ihre Hütte und pflegt ihn gesund. Trotz vieler schwerer
Missverständnisse, die anfangs zwischen Jondalar und Ayla herrschen, bringt Jondalar Ayla das Sprechen bei und die beiden werden ein Paar.
Meiner Meinung nach ist „Ayla und das Tal der Pferde“ eine sehr gute Fortsetzung von „Ayla und der Clan des Bären“. Diese beiden Bücher haben mir so gut gefallen, dass ich auch alle anderen Bände der Erdenkinder-Saga gelesen habe. Ich empfehle den vorgestellten Roman auf jeden Fall gerne weiter und ich würde sagen, dass er für alle geeignet ist, die mit Freude den Vorgängerroman gelesen haben. Auch ist er für solche Menschen geeignet, die sich ein bisschen mit der Evolution beschäftigt haben und diese interessant fanden.
topfmops, 17.05.2006
Ich hab039 ja nicht übel Lust, mit den Worten des Sachsenkönigs August, des Starken, zu reagieren, der mit dem Satz:
quotMacht doch Euren Dreck alleene!quot zurücktrat.
Aber nein, jetzt wird bewertet, was mir unter die Tastenuhr kommt und mag es noc
kimse, 12.07.2006
Ich werde mir die Reihe auf jeden Fall auf meine Liste schreiben Lg Kimse
superlativ, 17.05.2006
Da hast du ja einen schönen Bericht geschrieben! Liebe Grüße Superlativ
ein Testbericht von sushini2005-10-08 13:51:20vom 08.10.2005Empfehlung: ja
Vorteile: einfach traumhafte Liebesgeschichte und klasse effekte...Nachteile/Kritik: ^ ^ ° wie sooft erwähnt, diese langen Erklärungen
[Update: 8.10.2005]
Hallo, liebe Leserschaft !
Nun folgt meine zweite überarbeitete Version, wobei ich diesmal nicht viel verändern werde, nur kürzen und wichtiges hinzufügen und besser einteilen. Dazu die ganzen Rechtschreibfehler korrigieren. Das wärs dann auch schon.
Meine Ausgabe stammt aus der Stadtbibliothek.
Viel Spaß
und lasst euch nun von der Welt Ayla's verzaubern.
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Jean M. Auel
"Jean Marie Untinen wurde am 18. Februar 1936 in Chicago, Illinois geboren. Sie war das zweite von fünf Kindern. Ihr Vater war Maler. Nach der High School heiratete sie Ray Bernard Auel und zog fünf Kinder auf. 1964 wurde sie Mitglied von Mensa. Sie erhielt ihr Masters Degree 1976 - gleichzeitig für eine Elektronikfirma arbeitend und die Abendschule besuchend. Zu dieser Zeit gab sie ihre Stelle auf, um etwas passenderes zu finden."
"Dies ist die Geschichte von Ayla und Jondalar - sie eine unvergessliche Frauengestalt, die, allein im Tal der Pferde lebend, in einer feindlichen Umwelt zu überleben lernt;
er, ein Werkzeugmacher, der an der Quelle des Großen Mutter Flusses, der Donau, aufbricht und
eine abendteuerliche Reise bis zu ihrer Mündung unternimmt. Als sie einander begegnen, enden ihre Einzelschicksale, und ihre gemeinsame Geschichte beginnt, die Geschichte der Erdenkinder vor 30.000 Jahren, deren Nachkommen wir sind."
Der zweite Band "Das Tal der Pferde" von Jean M. Auel, bezaubert nicht nur wegen genausten Beschreibungen, sondern auch weil man einfach mitfühlen und sich in die jeweilige Person hineinversetzen muss.
Schon im ersten Band "Ayla und der Clan der Bären", die Vorgeschichte von Ayla wie sie überlebte und eine neue Familie fand, wusste Auel, den Leser durch die genauen Beschreibungen der Orte, Menschen sowie Gegenstände, den Leser zu fesseln.
Was mich schon beim ersten Band störte, war auch diesmal wieder präsent. Zwar kann sie sehr gut beschreiben, leider aber oft zu lang. Der Leser ist dadurch oft verleitet, einfach weiter zu blättern oder eine Pause einzulegen, weil ein doch langweilig beim Lesen wurde.
Trotzdem kamen im ersten sowie im zweiten Band spannende Stellen, wo der Leser mitfiebert und auf ein gutes Ende hofft. Der Schluss vom ersten Band, war für mich persönlich erschütternd, weil ich damit nicht gerechnet hatte.
Ich werde nun meinen Bericht mit der Vorgeschichte zu Ayla, also dem ersten Band einleiten und wichtige Fakten nennen und mit der Handlung des zweiten Bandes weiter machen.
Es begann alles damit, dass Ayla ihre Leute durch einen Erdbeben verlor und vom Clan des Bären aufgenommen wurde. Iza, war für Ayla die Mutter, die sie nie kennen gelernen durfte und Creb war fasst ein Vater für Ayla. Iza lehrte dem Mädchen die Heilkunst und ihre Sprache (Gepärdensprache), sodass sie Anerkennung im Clan genießen konnte, da ihr äußeres Erscheinungsbild für die im Clan ungewöhnlich und befremdlich waren sowie ihr Verhalten missbilligt wurde. Creb der Mog-ur eine Art Zauberer, der mit Geistern redete, beschützte seine kleine Ayla solange es ging, bis zu seinem Tode. Es könnte alles so schön sein, wenn da nicht Broud, der Sohn des Anführers, wäre. Ayla stahl ihn desöfteren die Show, und deswegen entwickelte sich ein enormer Neid und Hass auf sie. Er verspürte nur noch sich an ihr zu rächen. Ayla wusste nichts von dem und sollte keine schöne Kindheit deshalb haben. Broud nötigte sie. Im Clan war die Frau dem Mann Untertan, sie sollte den Haushalt führen und immer wissen, was den Mann fehlte. Der Mann konnte sozusagen mchen was er wollte, dennoch respektierten sie sich alle. Nur Broud fiel aus der Rolle. Er zwang Ayla im Alter von 10-12 Jahren zum Sex. Ihr starkes Totem des Löwen,das stärkste neben den Höhlenbären, wurde gebrochen. Im Clan glaubte man, das die Geister die Kinder machten und miteinander kämpfen würden.
So wurde dann eines Tages Durc geboren, ein gesunder mischling Junge, doch sahen dies nicht die Clanangehörigen, sie sahen nur eine Missgeburt. Ayla wusste, dass es nicht so war. Sondern das ihr Sohn ein Mischling von ihren Leuten und den des Clans war.
Dann starb Iza, sie war alt geworden und Ayla nahm ihre Stelle als Medizinfrau ein solange bis die Tochter von Iza dafür alt genug sei. Aber ein Unglück kommt selten allein Creb musste einen neuen Mog-ur wählen sowie der Anführer Brun sein Sohn Broud zu seinen Nachfolger erwählen sollte.
Als es soweit war, missbrauchte Broud jedoch seine günstige Lage. Ayla sollte an seinen Herdfeuer schlafen, doch ihr Sohn Durc sollte woanders schlafen. Eine Welt brach für Ayla zusammen, aber sie stellte sich gegen diese Forderungen.
Brun merkte, was für eine List dahintersteckte und verabscheute sein Sohn, dass er nicht erkannte wie kindisch er sich verhielt.
Broud konnte ihre Ungehorsamkeit nicht ausstehen und befahl den neuen Mog-ur das er ihr den Todesfluch aushängen sollte. Creb hatte geahnt das es zu so einer Katastrophe kommen musste und ging verzweifelt in die Höhle zurück.
So geschah es wie es kommen musste, ein neues Erdbeben suchte die Erdbewohner Heim und zerstörte die Höhle und vergrub Creb mit ihn. Broud gab sich nicht die Schuld und meinte Aylas Aufsässigkeit hätte dazugeführt, aber jeder wusste wer wirklich Schuld trug.
Am Ende wurde Ayla verflucht. Sie vertraute Uba, die Tochter von Iza, ihren Sohn an und wanderte fort.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Handlung des zweiten Bandes:
Sie war nun für Tod erklärt. Sie würde ihren Sohn Durc niemals wiedersehen und ebenso Creb, welcher in der Höhle gestorben war und auf den Weg ins Jenseits ist.
Sie wanderte über Täler und Flüsse und kam irgendwann aus ihrer Verzweiflung zu einer Höhle, die sich mitten in einer Steppe befand. Dort fand sie alles zum Überleben Wasser, Tiere, Grünzeug und vieles mehr.
Jondalar, der aus Lanzadonii stammte, und sein jüngerer Bruder Thonolan wollen eine lange Reise wagen. Nur will Jondalar ihn wirklich begleiten, denn eigentlich würde er gerne sässig werden und ein Herdfeuer gründen, aber mit wem ? Vielleicht findet er ja auf seiner Reise jmanden.
Die Reise sollte zum Fluss der Großen Mutter führen. Thonolan hatte sich in den Kopf gesetzt, diesen Fluss bis ans Ende zu gelangen. Keiner konnte ihn davon abbringen.
Jondalar, ein begehrter junger Mann, stand dem noch skeptisch gegeben über. Er liebte seine Heimat und war u dem sehr beliebt, nicht nur das er fast immer aus gewählt wurde um die ersten Riten der Frau zu begleiten, dazu noch hatte er strahlend blaue Augen indem sich viele dieser Mädchen verliebten.
Was seinen jüngeren Bruder manchmal sehr zu schaffen machte, dabei war auch er sehr begehrt.
Beide begeben sich nun auf eine gefährliche Reise und erleben viele Gefahren, Liebesnächte und auch Thonolan, wie er fast den Tod entkam, der ihn aber leider bald einholen sollte.
Ayla lebte nun in dieser Höhle, aber ihr wird bald bewusst, dass sie Fälle benötigt und tötet deswegen ein Pferd bzw. Stute mit einem Jungen. Sie nimmt dieses Fohlen zu sich und pflegt es. Der Winter folgte überraschend und war hart. In dieser Zeit benannte sie das Pferd in Winnie, was sich aber eher als Wiehern anhörte. Nicht nur ein Pferd sollte bald bei ihr wohnen auch ein Höhlenlöwe namens Baby fand zu ihr, aber das müsst ihr schon selber lesen.
Erst im "19 Kapitel" treffen Ayla und Jondalar aufeinander, aber auf eine tragische Weise. Ihr Löwe, der selber eine Familie geründet hatte, war wieder gekommen mit seiner Löwin.
Aber as zwei Männer sich seiner Höhle näherten, griff er diese an. Thonolan sollte diesen Angriff nicht überleben, doch Jondalar konnte Ayla gerade noch retten. Da Ayla in ihrem Clan, das sprechen verlernt hatte, konnte sie sich nicht mit ihn verständigen. Dieser konnte es sich zunächst nicht erklären und dachte sie sei taub oder stumm. Er dachte sich vieles aus, aber alles stellte sich als falsch heraus. Langsam verspürte Ayla einen Drang seine Sprache zu erlernen, was dieser zunächst nicht begriff. Nach reichliche Bemühungen, verstand er sie. Es dauerte nicht lange, bis sie Teilsätze sprechen konnte. Später schaffte sie es auch, durch eine wundersamem Traum, richtig Sprechen zu lernen.
Zwischen den Beiden entwickelt sich eine bezaubernde Liebesgeschichte. Durch etliche Missverständnisse kam es zu sozusagen "dummen" Auseinandersetzungen oder eher gesagt, behielt jeder die Probleme für sich. Wenn sie es doch bemerken würden, das Beide das Gleiche fühlen.
Jondalar war einerseits von Aylas Künsten überrascht, wie mit dem Feuer machen, aber auch schockiert wie manches noch so primitiv war z B. die Speere und Messer. Beide lernten viel voneinander und kennen.
Es geschah noch vieles Weiteres, nicht nur das sie anscheinend die schönste Frau war (nicht nur für Jondalar, was spätestens im nächsten Bänden klar wird), sondern auch eine starke ausdrucksvolle Frau schien. Was den Beiden noch alles erwartet, könnt ihr selber nachlesen oder vielleicht einfach mein nächsten Bericht lesen, genaugenommen Teil 3 dieser Saga.
Kommen wir endlich zu meiner Meinung. Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, war ich entzückt. Zwar las ich vieles darüber, dass viele finden, dass der erste Band der Beste von allen fünf Bänden ist, aber ich finde das der zweite Band den ersten Band um weites übertrifft. Natürlich sollte jeder seine Meinung vertreten und ich verachte keinen falls deren Meinungen, kann mich nur nicht anschließen.
Ich finde die Bearbeitung, dass zwei Geschichten aufeinander treffen gigantisch gut. Die Spannung wird immer weiter aufgebaut, wann sie sich denn endlich treffen. Bis man es gar nicht mehr aushält. Dadurch entsteht ein Lesezwang.
Jedenfalls erging es mir so. Ich wollte endlich, dass die Beiden sich kennen lernen, aber immer wieder mussten die Figuren irgendwo halt machen. So entstand bei mir einerseits ein Wissens drang, was sie ihnen passieren könnte, andererseits auch die Ungeduld.
Was ich leider etwas schade finde, dass man irgendwie ahnte, dass sie sich ineinander verlieben werden. Weil Thonolan stirbt , aber zuvor lernte dieser auch eine Frau kennen, dazu kommt, dass mehr Jondolar im Vordergrund gespielt wurde sowie Ayla. So konnte ma den Ausgang des Treffens nur erahnen. dennoch war man gespannt, wie die Beiden damit umgehen werden. Bsonders bestürzt war Ayla als Jondalar ihren Clan als Flachköpfe bezeichnete sowie als Tiere. Erst Laue der geschichte wird Jondalar bewusst, dass Flachköpfe bzw. der Clan genauso menschlich sind wie er und sie. Doch besonders schmerzte die Bezeichnung Scheusal Ayla, welche Jondalar verwendete, als er von ihrem Mischlingssohn Durc erfuhr. Was sollte bloss aus den Beiden werden. So ergeht es dem Leser, der auf zwei Welten trifft. Das ungewöhnliche ist nur, dass Ayla aus Jondalars Welt stammt, aber in einer ganz andere Welt aufgewachsen ist. Sie gewöhnt sich erst langsam an deren Sitten und Gebräuchen, doch fällt ihr es am Anfang sehr schwer. Was sie wohl nie erlernen wird, ist das Lügen, wobei dies gar nicht so schlecht ist.
Es ist atemberaubend zu Lesen, wie man früher angeblich lebte. Natürlich wird es nie so eine Frau gegeben haben, aber wenn doch mal jemand so gelebt hat, wäre das doch sehr spannend.
Außerdem ist es doch höchst ungewöhnlich das man im Clan bereits Kinder zeugte mir 10-12 Jahren, wo unsere Kinder noch nicht mal in die Pupertät gekommen sind.
Meine Meinung ist eigentlich positiv zu betrachten, da man viel aus diesem Buch entnehmen kann. Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr meine anderen Berichte zu dieser Saga lesen würdet. Denn meine Meinung ändert sich je nach Buch immer wieder.
Ich liebe diesen historischen Romane von Jean. M. Auel, man möchte nachdem Ende des Bandes einfach weiterlesen. Aber das Buch verbietet es einen, weil der Band zu Ende ist und den Nächsten gerade bzw. leider nicht in der Hand hält.
Den Makel, den ich jetzt schon öfter erwähnt habe, sind die zu langen Beschreibungen zu etwas, die manchmal passend sind, aber nicht über 3 Seiten. Natürlich klappt dies nicht, aber naja, ich lese sie trotzdem weiter, möchte ja wissen ob die Beiden zusammen bleiben. Oder ob sie durch eine tragische Weise voneinandere getrennt werden.
So gesagt, ich empfehle dieses Buch weiter, Daumen hoch.
~ Danke für deine Lesung und Bewertung. Freue mich immer auf Kommentare, welche ich sofort mit einer Gegenlesung belohne :)
...
Billeschen, 19.01.2006
super kurzform für ein so dickes buch,war beim lesen auch oft begeistert.Leider aber auch manchmal gelangweilt weil es so in die länge gezogen war.
Baby1, 10.10.2005
Ich glaub, auch das Buch hab ich, war mir aber bisher nicht darüber im Klaren, warum ich die damals gekauft hab LG Anita
politikandi, 03.09.2005
Hast Dir ne menge Arbeit gemacht, respekt!Guter Bericht! Schau mal bei mir vorbei, freu mich
ein Testbericht von GAWOnline19832004-03-25 19:45:39vom 25.03.2004Empfehlung: ja
I. Allgemeines
Lange Zeit sagte mir der Name Jean M. Auel überhaupt nichts. Eines Tages war ich dann in Darmstadt unterwegs und wollte mich mal wieder mit einer neuen Ladung Bücher eindecken, als ich eine (jetzt ehemalige) Schulkameradin getroffen habe, die mit dem dritten Band der Saga in der Hand in der Gegend rumstand. Wir haben uns dann erst einmal gegenseitig ein paar Tips gegeben, was man denn so lesen könnte (wir hatten ja genug Zeit, das schriftliche Abi war rum ;-)) und ich wurde dann auf Jean M. Auel neugierig
und nahm mir gleich mal den ersten Band "Ayla und der Clan des Bären" mit. Mittlerweile warte ich nun gespannt auf den sechsten Teil und hoffe, er lässt diesmal nicht wieder so lange auf sich warten, wie der fünfte Band.
Ihr bekommt von mir erst den gewohnten Kurzüberblick über den Inhalt des Buches, bevor ihr euch in dem darauf folgenden Punkt näher über den Verlauf der Geschichte und die Charaktere informieren könnt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, hoffe euch gefällt mein Bericht und ihr greift eventuell doch zu diesem Buch. Und natürlich freue mich auch wieder auf eure Bewertungen und Kommentare! :)
II. Kurzinhalt
Ayla lebt nun alleine in der Wildnis. Doch eines Tages trifft sie Jondalar, der von dem Volk der "Anderen" ist. Er wurde von einem Löwen angefallen und schwer verletzt. Nur Ayla kann ihn noch retten...
III. Inhalt
Ayla wurde gegen Ende des ersten Teils von dem Neandertaler-Clan verstoßen, nachdem sie einen „Mischlingsjungen“ geboren hatte. Sie wurde von dem Anführer des Stammes, Broud, vergewaltigt. Für die damaligen Menschen ließ sich das "seltsame" Aussehen nicht erklären.
Ayla zieht nun wieder alleine durch die Wildnis, bis sie eine Höhle entdeckt, in der sie leben und den Winter überdauern kann. Um überleben zu können, jagt Ayla die Pferde, die mit ihr in dem Tal leben. Als sie eine Stute tötet, merkt sie zu spät, dass sie ein junges Fohlen mit sich führt. Ayla bringt es nicht übers Herz, das junge Tier ebenfalls noch zu töten. Schließlich hat sie neben dem Fleisch des Muttertieres auch noch Beeren, Wurzeln und sonstige Pflanzen gesammelt. Sie nimmt das Fohlen mit zu sich in die Höhle und zähmt es langsam. Eines Tages kommt Ayla dann auf die spontane Idee, sich auf den Pferderücken ihres jungen Schützlings zu schwingen. Für sie wird es zu einem unvergleichbaren Gefühl, auf dem Pferderücken durch die Landschaft zu galoppieren.
Zur gleichen Zeit machen sich Jondalar und sein Bruder Thonolan, die zu dem Volk der "Anderen" (also wie Ayla zu den Menschen gehören) auf, um zu dem Ende des "Großen Mutter Flusses" zu wandern. Dort soll sich ihr Stamm niedergelassen haben. Allerlei Abenteuer und schöne Frauen warten auf die beiden jungen Männer, die bereit sind, mit ihnen die ersten Wonnen zu teilen.
Doch eines Tages werden die beiden von einem Löwen angefallen, Thonolan kann nicht mehr gerettet werden, doch Jondalar überlebt dank Aylas Hilfe schwer verletzt. Ayla kann es zunächst nicht glauben, einen Menschen getroffen zu haben, der aussieht wie sie. Zunächst herrschen zwischen den beiden extreme Verständigungsprobleme, da Ayla nur die "Sprache" der Neandertaler gelernt hat... doch schließen verlieben die beiden sich einander.
IV. Meine Meinung
„Ayla und der Clan des Bären“ habe ich verschlungen – mit diesem Buch tat ich mir zu Beginn etwas schwer, obgleich es mich schon interessierte, wie es mit Ayla weitergehen würde, nachdem sie von ihrem Clan ausgestoßen wurde. Dieser Tel knüpft zeitlich direkt an den ersten Band. Meine Schwierigkeiten beim Lesen können zunächst auch daher gerührt haben, dass die verwendete Schriftgröße als relativ klein zu bezeichnen ist – was zum einen sehr ungewohnt, aber auch anstrengend ist. Doch mit der Zeit legt es sich und man lernt Ayla wieder als willensstarke junge Frau kennen, die im Endeffekt doch nicht bereit ist, sich ihrem Schicksal zu ergeben und stattdessen zu kämpfen. Die Beschreibung ihres Lebens in dem einsamem Tal mit ihren Tieren ist zum einen bewundernswert, aber stimmt zum anderen auch etwas nachdenklich, da man sich zum Teil fragt, wie man selbst sich in solch einer Situation verhalten hätte, nachdem man ohne sein Kind von seinem Clan ausgestoßen worden wäre, nachdem man im Kindesalter bereits seine ursprüngliche Familie verloren hat.
Jean M. Auel entwickelt hier wunderbar das Porträt von Ayla weiter. Sehr interessant und glaubwürdig geschildert war die erste Begegnung mit Jondalar, der wie sie vom Volk der Anderen stammt. Angst, Neugierde, Staunen – alles vermischt sich hier. Man kann sich durch die Schilderung der Autorin sehr gut zum einen in den Hauptcharakter der Ayla hineinversetzen, erlebt aber auch sehr gut Jondalars Verzweiflung über den Verlust seines Bruders. Spannend beschrieben ist auch die weitere Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden, nach und nach kommen sie sich näher, bis Jean M. Auel sich schließlich in relativ freizügigen Sexszenen auslässt. Für manch einen mögen sie zu ausführlich geschildert sein, ich nahm es ehrlich gesagt hin – ohne jetzt großartig auf die anderen Bücher vorgreifen zu wollen, ist dies in diesem Buch noch ein neues Element, was sie auch sehr gut ausgebaut hat. Erst später öden diese Wiederholungen doch leicht an, da es immer auf die gleiche Art und Weise beschrieben wird. Ob es bei den Urzeitmenschen nun so zuging oder nicht, mag nun dahingestellt bleiben ;-)
Um noch einmal eher auf den Beginn des Buches kurz zurückzugreifen; ich fand die Art und Weise wie die Autorin die beiden Lebensstränge der Hauptfiguren zusammenführt, stilistisch und aufbautechnisch sehr gelungen. Man erfährt so schon etwas mehr über Jondalar, was einem später beim Lesen als sehr angenehm erscheint.
Das Ende des Buches macht wie immer Lust auf mehr und man freut sich schon auf die Fortsetzung, die ich mir damals natürlich auch gleich zulegte. Ich kann doch nicht ohne Lesestoff sein *lach*
Kurz zusammengefasst kann ich dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, der sich etwas für das Urzeitliche interessiert. Ein Tipp in diesem Zusammenhang – wer nun auch schon ungeduldig auf den sechsten Band der Saga wartet – sind die beiden Bücher von Brenda Gates Smith, welche sich mit einem ähnlichen Thema beschäftigen und ich würde sie auf eine Ebene mit Jean M. Auels Reihe um Jondalar und Ayla stellen.
V. Das Buch
- Titel: „Ayla und das Tal der Pferde“
- Deutsche Erstveröffentlichung 1984
- Originaltitel, Erscheinungsdatum: „The Valley of Horses“ im Jahr 1982
- Übersetzung: Werner Peterich
- Seitenanzahl: 599 Seiten
- ISBN: 3-453-21522-2
- Preis: 9,95 Euro
VI. Die Autorin (Quelle: Autoreninfo in „Ayla und das Tal der Pferde“)
Die Autorin wurde im Jahr 1936 in Chicago geboren. Bevor sie sich der Schriftstellerei zuwandte, arbeitete sie nach ihrem Universitätsabschluss zunächst als Kreditmanagerin. Für ihre Reihe um Ayla und Jondalar nahm sie zum Beispiel an Überlebenstrainings nach dem Vorbild von Urmenschen teil und reiste an Orten prähistorischer Fundstätten.
VII. Mehr von Jean M. Auel
1. Ayla und der Clan des Bären
2. Ayla und das Tal der Pferde
3. Ayla und die Mammutjäger
4. Ayla und das Tal der großen Mutter
5. Ayla und der Stein des Feuers
(copyright by Laura Thoma, März 2004 – laurathoma @ yopi & ciao)
...
ein Testbericht von Comenter2004-03-04 18:43:25vom 04.03.2004Empfehlung: ja
Vorteile: gute Story...Nachteile/Kritik: zu lange gezogen
Kurzer Rückblick zum Buch 1, AYLA und der Clan des Bären.
Ayla wächst unter einem Clan von "Flachköpfen" den Neandertalern auf, obwohl sie schon zur Art des Homo-Sapiens gehört. Doch am Ende des Buches wird sie verstoßen und muss sich alleine zurecht finden. Während im ersten Teil die Sitten und Gebräuche der Neandertaler erzählt werden geht es im zweiten Teil um die der "Anderen", also Aylas Art, die Ayla jetzt suchen möchte.
Nachdem ich vom ersten Teil der Ayla-Reihe vollkommen fasziniert war konnte ich kaum erwarten mit dem zweiten Teil
zu beginnen. Als erstes habe ich mir mal auf der Rückseite die kleine Inhaltsangabe angesehen, was denn so alles passiert in dem Buch.
Das war wohl der größte Fehler den ich machen konnte. In dem kleinen Text steht einfach alles drin. Das Lesen der ersten beiden drittel des Buches ist irgendwie langweilig, man weiss ja eigentlich schon was am Ende passiert. Die Autorin erzählt hier zu viel nebensächliches. Einmal schreibt sie zwei Seiten lang über Vögel die sich im Wald aufhalten.
Spannend wird das ganze erst wieder als AYLA Baby findet, es ist sehr interessant, wie sie das "kleine" Tier aufzieht und was später noch mit ihm passiert.
Ich möchte allerdings nicht zu viel verraten, da man sonst das Buch wirklich nicht mehr kaufen muss.
Was fand ich positiv am Buch
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Zum einen erfuhr man sehr viel über die Bräuche verschiedener Völker und über Vorurteile die die Völker vor allem gegenüber den Flachköpfen (Aylas-Clan) hatten.
Auch die Sprachschwierigkeiten der einzelnen Völker (Höhlen) untereinander brachte die AUtorin gut zum Ausdruck, indem sie das gesagte in schlechtem deutsch niederschrieb.
Was auch gut war war eine kleine Zusammenfassung über die Autorin, da Jean M. ja sowohl weiblich als auch männlich sein kann war es gut zu wissen, dass das Buch eine Frau schrieb.
Was fand ich negativ am Buch
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Sehr genervt hat mich, dass die Autorin sehr viel schwallt und das ganze deswegen oft sehr langweilig wurde. Auch die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken ist viel zu ausführlich, es ist eine INhaltsangabe des Buches indem alles was im Buch geschiet bis ungefähr zur 400. Seite zusammengefasst ist.
Ich habe ja jetzt schon zwei Bücher der Serie gelesen und immer wieder musste ich feststellen, dass es zahlreiche Druckfehler gab. Egal ob es jetzt im Bertelsmannverlag erschienen ist doer im Heyne-Verlag. Oft wurden einfach Buchstaben vergessen wie etwa anstatt etwas doer im statt ein oder sich statt sie, was darauf schließen lässt, dass der Verlag nur noch die automatische Rechtschreibprüfung anwendet, bei der solche Fehler nicht erkannt werden. So etwas finde ich schade.
Einband:
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Es handelt sich hier um ein Taschenbuch. Der Einband ist lila und es sind drei Pferde abgebildet im "Höhlenmalstil". Eines davon ist braun angemalt, was wohl für Winnie stehen soll.
Verlag / Kosten / ISBN
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Das Buch erschien im Heyne-Verlag und kostet 9,95 Euro. Man kann das Buch auch beim Bertelsmann-Verlag bekommen. Das 600 Seiten-starke Buch hat die ISBN: 3-453-21522-2
Im Original ist das Buch übrigens unter dem Namen "Valley of Horses".
FAZIT
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Man kann das Buch schon kaufen, auch wenn es nicht so gut ist wie Ayla und der Clan des Bären. Interessant ist es vermutlich, wenn man nichts vondem was im Buch steht weiss, also auf keinen Fall die Inhaltsangabe am Schluß des Buches lesen.
Mal sehen ob ich mir den nächsten Teil der Serie noch kaufen werde, auf jeden Fall werde ich wenn ich das machen werde nicht auf die Rückseite dse Buches schauen.
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ein Testbericht von Myhnegon2004-02-25 19:55:21vom 25.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: leicht lesbar, interessante Geschichte, spannende Einblicke, Karten und Erklärungen...Nachteile/Kritik: teilweise etwas zu ausführlich, ständige Wiederholungen
Nachdem mir das erste Buch dieser Reihe ausgesprochen gut gefallen hat, musste ich mir natürlich auch das zweite zulegen, um herauszufinden, wie Aylas Geschichte weitergeht...
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Die Story
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Nachdem Ayla von dem Clan neandertalerhafter Gesellen, der sie als 5jährige aufnahm, weil sie ihre Familie bei einem Erdebeben verloren hatte, mit dem Todesfluch belegt hat, ist sie auf sich allein gestellt. Da sie trotz der Verbote des Clans sich viele Fähigkeiten wie z.B. das Jagen angeeignet hat, ist sie immerhin in der Lage allein zu überleben und so macht sie sich auf die Suche
nach den vom Clan sogenannten „Anderen“, zu denen auch sie gehört.
Nachdem sie eine Weile über die Steppen gereist ist, stößt sie auf ein Tal mit wilden Pferden, in dem sie überwintern will, bevor sie weitersucht. Doch dann findet sie dort in einem Wildpferd namens Winnie und später auch in einem verlassenen und schwer verletzten Höhlenlöwenjungen namens Baby neue Freunde sowie in einer Höhle in einer Felswand ein neues Zuhause und so beschließt sie noch länger dort zu bleiben, da sie befürchtet, dass die Anderen ihr verbieten könnten, ihre Tiere zu behalten, genauso wie der Clan es getan hätte.
Gleichzeitig begeben sich Jondalar und sein Bruder Tonolan, welche zu den Anderen gehören, auf eine Reise an dem sogenannten Mutterfluss entlang, um dessen Quelle zu finden. Allerdings wird Tonolan unterwegs verletzt und verliebt sich prompt in seine Pflegerin, die er dann auch ehelicht. Als diese jedoch bei der Geburt ihres erstens Kindes mit diesem stirbt, hält es die Brüder jedoch nicht mehr dort und so reisen sie weiter, wobei sie auf das Tal der Pferde stoßen, wo ihnen Baby einen alles andere als freundlichen Empfang bereitet...
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Die Aufmachung
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Auf der Vorderseite des überwiegend in orange gehaltenen Club-Taschenbuchs sind die Zeichnung eines Pferdes, der Name der Autorin sowie der Titel des Buches abgedruckt, während auf der Rückseite der „Waschzettel“, der Strichcode und der Preis zu finden sind.
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Die Autorin (abgeschrieben)
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Jean Marie Untinen wurde am 18. Februar 1936 in Chicago, Illinois geboren. Sie war das zweite von fünf Kindern. Ihr Vater war Maler. Nach der High School heiratete sie Ray Bernard Auel und zog fünf Kinder auf. 1964 wurde sie Mitglied von Mensa. Sie erhielt ihr Masters Degree 1976 - gleichzeitig für eine Elektronikfirma arbeitend und die Abendschule besuchend. Zu dieser Zeit gab sie ihre Stelle auf, um etwas passenderes zu finden. Als ihr dies nach mehreren Monaten immer noch nicht gelungen war, beschloss sie, eine Kurzgeschichte über ein prähistorisches Mädchen zu schreiben, woraus letztlich die Ayla-Bände entstanden. (Quelle: www.literaturschock.de)
Weitere Bücher:
- Ayla und der Clan des Bären (1. Teil)
- Ayla und die Mammutjäger (3. Teil)
- Ayla und das Tal der großen Mutter (4. Teil)
- Ayla und der Stein des Feuers (5. Teil)
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Weitere Infos
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Das Club-Taschenbuch fasst 603 Seiten, wurde von Werner Peterich aus dem Amerikanischen übersetzt und kostet € 8,90. Originaltitel: „The Valley of Horses”.
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Meine Meinung
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Nachdem mich der erste Teil dieser Saga regelrecht in seinen Bann geschlagen hat, habe ich natürlich sofort danach dieses zweite Buch begonnen, welches mit Aylas Weggang vom Clan doch schon recht gemischte Gefühle heraufbeschworen hat. Immerhin ist der Stil in diesem Buch ebenso leicht lesbar wie im ersten Teil, auch wenn sich hier die übertrieben detaillierten Erklärungen wie auch die Tippfehler, die überwiegend aus fehlenden Buchstaben bestehen, häufen. Weiter finde ich es zwar ganz gut, dass auch auf den ersten Teil des Buches mit entsprechenden Erklärungen eingegangen wird, aber es nervt etwas, dass diese Erklärungen ständig wiederholt werden, zumal dies den Eindruck macht, dass die Autorin nicht mehr recht wusste, was sie schon erklärt hat.
Nichtsdestotrotz ist es der Autorin wieder wunderbar gelungen, Aylas Gefühle und ihre Stärke dermaßen herauszuarbeiten, dass man sie einfach bewundern und mit ihr fiebern muss. Doch auch auf die Brüder geht sie so wunderbar ein, dass man nicht nur ein klares Bild von dem guten Verhältnis der beiden, sondern auch von den jeweiligen Charaktereigenschaften bekommt. Dafür wird in diesem Buch – zumindest im Vergleich zum ersten Teil – doch eher auf die mystischen Untertöne verzichtet, wobei immer noch die verschiedenen Glaubensrichtungen Beachtung finden und auch klar gezeigt wird, dass nichts Zufall ist, sondern so von „Der Großen Mutter“ bzw. wie ich es sehe, vom Schicksal vorherbestimmt wurde. Erstaunlich ist nur, dass man den Eindruck bekommen soll, dass der Gott bzw. die Göttin, den Menschen zwar noch ein letztes Mal die Richtung weist, um diese dann sich selbst zu überlassen.
Da ich von vornherein wusste, was es mit der Beziehung zwischen Ayla und Jondalar auf sich haben wird, habe ich die ganze Zeit auf ihr Zusammentreffen gewartet, ja, diesem regelrecht entgegengefiebert. Trotzdem fand ich die einzelnen Abschnitte, die zum einen Jondalars und Thonolans Reise und zum anderen Aylas Leben im Tal beschrieben, ausgesprochen spannend. Regelrecht erstaunt hat mich die Sichtweise der „Anderen“, da diese die Mitglieder des Clans für Tiere halten und ihnen mit der größten Verachtung gegenübertreten, welche wir im ersten Band zwar als hinterwäldlerisch, aber dennoch als relativ normale Menschen kennen gelernt haben. Immerhin wird auf diesem Wege klar, warum zwischen Ayla und Jondalar von vornherein so viele Missverständnisse herrschen, die für so viel Verwirrung sorgen, dass man sich als Leser fragt, wann sie diese Probleme wohl endlich überwältigen. So kommt es auch, dass man die letzten 150 – 200 Seiten regelrecht verschlingt.
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Fazit
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Da mich dieses Buch mit seinen interessanten Schilderungen und den vielen sympathischen Figuren wieder in seinen Bann gezogen hat, bekommt es schon mal ein klares Empfehlenswert, aber da die ständigen Wiederholungen, die diesmal doch etwas zu ausufernden Erklärungen und die immer häufiger auftretenden Tippfehler ziemlich störend sind, „nur“ vier Sterne.
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1-6 von 6 Testberichten über Jean M. Auel: Ayla und das Tal der Pferde
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