ein Testbericht von Felixi2009-07-04 20:29:23vom 04.07.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Geschmack, Alkoholgehalt, Qualität, Preis...Nachteile/Kritik: nichts
Heute möchte ich über den wohl besten Drink aller Zeiten berichten:
A P E R O L .
>>> Der Aperol ist ein Likör, der in Italien seinen Ursprung hat, hergestellt wir er von den Brüdern Barbieri nach einem Originalrezept.
Aperol kam 1919 in Padua erstmals auf den Markt, entwickelt von den Brüdern Luigi und Silvio.
Das Getränk schmeckt fruchtig-bitter, ähnlich wie Campari, nur ist der Campari viel bitterer als der Aperol. Ich mag den Aperol liebend gern, auf Campari kann ich allerdings schon mal verzichten.
Wenn man die Flasche öffnet, riecht man sofort den fruchtigen (oranenartigen) Geruch. Es ist schwer zu beschreiben.
Ein Gläschen Aperol am Abend auf der Terasse und ich glaube glatt ich bin im Urlaub....
Aperol wir sehr gerne als Aperitif oder in Cocktails serviert. Ich trinke den Aperol am liebsten auf viel Eis und mit Sodawasser gespritzt. Manchmal gebe ich auch einen Schuss Orangensaft dazu. So kommt meiner Meinung nach der Geschmack am Besten zur Geltung. Aperol lagere ich immer im Kühlschrank, gekühlt schmeckt er einfach am Besten.
Oft wird er auch mit Sekt oder Wein gespritzt oder auch nur mit Orangensaft. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Auf der Flaschenrückseite sind Serviervorschläge abgedruckt.
Ich mag den Aperol auch sehr gerne, weil er einen relativ niedrigen Alkoholgehalt aufweist, nämlich 11 %. Auch wenn man maln ein paar Gläschen trinkt, ist man nicht gleich "betütelt".
Aperol ist ein Destillat aus Rhabarber, Chinarinde, Enzian, Bitterorangen und aromatischen Kräutern mit orange-roter Färbung und einem bittersüßen Aroma.
Die genauen Zutaten sind folgende: Wasser, Zucker, Alkohol, Infusion von vegetarischen Substanzen, Aromen (chininhaltig), Sodiumchlorid, Farbstoffe: E110, E124
Importiert wird der Aperol von der Campari Schweiz AG, 6340 Baar, hergestellt in Italien.
Inhalt der weißen Glasflasche: 0,7 Liter
Der Preis liegt so um die 8 bis 10 Euro, je nach Angebot.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Der Spritzer macht`s
ein Testbericht von Elfenfrau2011-07-13 22:58:33vom 13.07.2011Empfehlung: ja
Vorteile: Fruchtige bittersüße Verführung in Likörform...Nachteile/Kritik: Nichts
Norderney, die Insel mit den White Sands Veranstaltungen an Pfingsten waren Schuld daran, daß ich zum ersten Mal in den Genuß dieses Italienischen Likörs gekommen bin.
Das Produkt
__________
APEROL - Aperitivo ITALIONO
Seit 1919 wird das Geheimrepzept des orangefarbenen Likörs nicht preisgegeben. Es waren Brüder, die von Venedig nach Padua fuhren. Der Name der Brüder - BARBIERI, so steht es vorne auf der Flasche. Fratelli BARBIERI. Ein Bitterlikör, der mit Farbstoff angereichert ist, und chininhaltig ist.
Die Inhaltsstoffe stehen nicht auf der Flasche, dazu brauchte es meiner Recherche im Internet. Auf der Internetseite www.aperol.de kann man einiges erfahren, was den Geschmack dieses herrlich frischen Likörs ausmacht. Dazu wird preisgegeben, daß Rhabarber, Enzian, Bitterorange und Chinarinde enthalten sind. Dazu ausgesuchte Kräuter.
Nun ja, den Enzian kann ich beim besten Willen geschmacklich nicht feststellen, aber die Bitterstoffe auf jeden Fall. Auch bin ich kein Rharbarberfan, aber vielleicht bekommt der Likör ja hierdurch in Verbindung mit der Bitterorange seine herrliche Farbe. Orangengeschmack, nun ja, das kann man schmecken, aber nur leicht. Mehr kommt der Bittergeschmack durch. Wenn ich die Nase allerdings stark anstrenge, dann riecht der Likör doch schon mächtig nach Orangen.
Aussehen des Produktes und Inhalt
_____________________________
Die Flasche selbst beinhaltet 0,7 Liter. Auf der Rückseite wird die Zubereitung vorgestellt, so wie ich sie eben auf Norderney kennengelernt habe. APEROL ist dort einer von vielen Sponsor der WHITE SANDS. Das sind über die Pfingsttage Surf- und Volleyballveranstaltungen am Nordstrand. Vom Feinsten, mit viel Party und viel APEROL.
So habe ich ihn getrunken
_____________________
3 Teile Prosecco (6 cl)
2 Teile Aperol (4 cl)
1 Spritzer Soda
viele Eiswürfel (dazu braucht man daheim meinen von mir vorgestellten Eiswürfelbereiter von Jago)
So schmeckt er
_____________
Fruchtig, bittersüß, verführerisch
So sieht er aus
_____________
Rot, rosig, wie Blutorangensaft
Wer stellt ihn her
______________
DCM S.pA, 12043CANALE Italien
Wie schmeckt er mir persönlich
__________________________
Ich trinke ihn gerne mit Freixenet Sekt Semi Secco. Viele Eiswürfel und Aperol, je nach Geschmack. Nicht zuviel, sonst wird das Getränk zu süss, meinen Geschmacksnerven zufolge.
Was kostet der Likör
_________________
Manchmal im Angebot. Vor kurzem bei Real für 8,88 Euro. Da greife ich zu, weil, wenn Frauen kommen, alle "lecker" rufen.
Welches Glas benötige ich
_____________________
Nun, das ist Geschmackssache. Ob nun im langen Sektglas oder im Cocktailglas. Das muß man für sich selbst herausfinden. Möglichst viel Platz, denn Eiswürfel, und auch eine Limettenscheibe oder Orangenscheibe am Glasrand sollten noch Platz finden.
Fazit
____
Die Schar der APEROLLIEBHABER ist nicht nur in Venezien groß. Auch in Deutschland wird dieser Likör immer beliebter. Warum? Lecker, fruchtig, leicht, verführerisch, bittersüß und so köstlich.
ein Testbericht von krawallo2009-02-05 03:12:10vom 05.02.2009Empfehlung: ja
Dieser orangenfarbene Aperitif Barbieri Aperol wird aus Rhabarber, Chinarinde, Enzian, Bitterorangen, aromatischen Kräutern und Alkohol hergestellt.
Die intensiv leuchtende Farbe und sein harmonisch-bittersüßer Geschmack des Barbieri Aperol ist wohl einzigartig.
Sein Alkoholgehalt liegt bei 11%, also kein harter Drink und man kann immer wieder mal einen Aperol vor dem Essen gebrauchen.
Bei mir zuhause hat er der Barbieri Aperol auf jeden Fall seinen verdienten Platz in der Bar ergattert.
Pur oder auf Eis ist dieser aromatische Likör ein Genuß, außerdem bildet er eine hervorragende Grundlage für viele ausgefallene und wohlschmeckende Mixgetränke.
Vor allem,
weil seine Geschmackskomponenten - bitter oder süß - mit vielen Zutaten wie Orangen- oder Grapefruit, Champagner oder Sekt und einige kostbare Spirituosen wunderbar mit ihm harmonieren.
Im Jahre 1919 wurde in Padua (Italien) dieser eigenwillige orangenfarbene Likörspezialität von den beiden Brüdern Silvio und Luigi Barbieri auf einer Getränkemesse in ihrer Heimatstadt vorgestellt.
Padua ist bekannt für Eierlikör und Liköre in allen Arten.
Dieser ausgefallene Barbieri Aperol wurde der Renner. Und daran hat sich auch seit jeher genausowenig geändert, wie an seinen Zutaten.
krawallo wäre nicht krawallo, wenn es nicht noch einen Cocktail mit Barbieri Aperol von Mir gäbe.
Denn gibt's aber...
Und was für einen Leckeren...
Aperol OLYMPIA
**********
2 cl Aperol
3 cl Gin
1 cl Zuckersirup
2 cl Zitronensaft
Zutaten im Shaker mit Eiswürfeln gut schütteln und in eine Cocktailschale abseien.
Mit Cocktailkirsche dekorieren.
Viel Spaß damit...
Der Drink mit Barbieri Aperol schmeckt angenehm fruchtig, dennoch süffig und mit nur einer kleinen feinen Alkoholnote im Abgang, welcher sich ausgesprochen harmonisch mit dem Barbieri Aperol, den Zuckersirup und dem starken Spritzer Zitrone vermengt-
Mehr als zwei Drinks diese Güte sollte man aber nicht unbedingt nach einander versuchen, da man ansonsten vermutlich einen Kater am nächsten Morgen haben könnte. Nur mit dem Saft einer frisch gepressten Orange und Einwürfeln zaubert man in Verbindung mit 4cl Barbieri Aperol einen erstklassigen Longdrink für den Sommer.
ein Testbericht von angela19682009-02-02 07:48:25vom 02.02.2009Empfehlung: ja
Vorteile: mir schmeckt er...Nachteile/Kritik: alkohol bleibt alkohol
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Aperol
dal 1919 APERITIVO ITALIANO
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Vor ca einein halb Jahren habe ich ihn zum ersten Mal bewußt wahrgenommen. Das war bei einer lieben Freundin, die immer wieder mal einen Brunch auf der Terasse organisiert. Dort gabs ihn mit frischen Erdbeeren und Prosecco gemischt.... die Rede ist vom fast 90 jährigen Aperitif aus Italien....
Was ist Aperol?
°°°°°°°°°°°°°°
Klingt ja fast nach Zusatz für den Autotank, ist aber etwas sehr leckeres ...
Kurzbeschreibung:
Mit nur 15 % Alkohol und dem dezent bitter-fruchtigen Geschmack ist Aperol der Ideale Drink zu
jeder Gelegenheit. Ob pur, als Longdrink oder als Cocktail.
Preis
°°°°°
0,7 Liter sind in der Flasche und die kostet, je nach Angebot zwischen 10 und 13 Euro
Was weiß Wikipedia drüber?
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Weil ich zwar weiß, wie er schmeckt, die Hintergründe der Entstehung aber nicht kenne, wird nachgesehn...
Aperol ist ein Likör aus Italien, der aufgrund seines fruchtig-bitteren Geschmacks meist als Aperitif oder in Cocktails verwendet wird. Er ist ein Destillat aus Rhabarber, Chinarinde, Enzian, Bitterorangen und aromatischen Kräutern mit orange-roter Färbung und einem bittersüßen Aroma. Aperol hat in Italien einen Alkoholgehalt von 11 Prozent, seit Anfang 2006 in Deutschland 15 Prozent. (Österreich: 11 %! laut meiner Flasche)
Aperol wird unter anderem pur auf Eis getrunken, mit Tonic Water zu Aperol Tonic oder mit Zitronensaft und Zuckersirup zu Aperol Sour gemixt und lässt sich mit Weißwein, Champagner oder Prosecco kombinieren. Eine weitere Variante ist "Aperol Sour" mit einem Spritzer Vodka zu "veredeln", dieser Mix wird "Aperol Sour Royal" genannt.
Der in Venetien verbreitete Aperitif -Spritz wird entweder mit Aperol oder mit Campari zubereitet. Die Mischung mit Weißwein (vorzugsweise Prosecco-Wein) heißt in Italien auch Aperol-Spritz, in Deutschland Aperol-Sprizz. Ein Rezept ist: 1/3 Aperol, 1/3 Prosecco (oder Weißwein), 1/3 Soda, eine Orangenscheibe, Eiswürfel. In Italien gehört Aperol-Sprizz zu den beliebtesten Drinks in der Zeit des Aperitivo, sozusagen das Äquivalent zum hiesigen "Feierabendbier".
Die Variation des Caipirinha mit Aperol statt Cachaca bezeichnet man als Caipirol.
Aperol kam 1919 in Padua erstmals auf den Markt, entwickelt von den Brüdern Luigi und Silvio Barbieri. Seit 2003 wird Aperol in Deutschland von der Campari Gruppe vertrieben. In Österreich erfolgt der Vertrieb über Borco-Marken-Import.
Mein Lieblingsrezept
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Sour
4 cl Aperol
2 cl Zitronen oder Limettensaft
1 cl Zuckersirup
Eis
(etwas schüttel und wer will durch ein Barsieb seien)
oder eben pur mit Eis
oder mit Prosecco und Erdbeeren.... hmmm
noch was zu den Bestandteilen
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Q:Wikipedia
Aus Chinarinde (auch Cinchonae cortex oder Fieberrinde genannt) kann man bitter schmeckende Präparate herstellen.
Das aus der Rinde des Baumes gewonnene Chinin hatte bis nach dem zweiten Weltkrieg große wirtschaftliche und medizinische Bedeutung. Das Kina-Büro wachte seit 1922 über die Kontrolle und Förderung der Chinarindenproduktion, der Verteilung der Kontingente auf die Mitgliedsstaaten sowie die Aufrechterhaltung der Preisstabilität. Vor dem zweiten Weltkrieg wurden jährlich 1500 Tonnen Chinin produziert [2]. Im zweiten Weltkrieg wurde die Vernichtung von Chinarindenbaumplantagen zum Kriegsmittel. So fällte die japanische Armee zum Beispiel 20.000 Hektar der Chinarindenplantagen auf Java, so dass sich die Suche nach synthetisch hergestellten Ersatzstoffen verstärkte. Das ähnlich wirkende, aber mit schweren Nebenwirkungen einhergehende Atebrin war bereits 1928 durch die deutsche Firma I.G. Farben hergestellt worden. Chloroquin und Primaquin waren die ersten synthetisch erzeugten Wirkstoffe gegen die Malaria, die das natürlich erzeugte Chinin seit dem zweiten Weltkrieg ablösten.
Meine Meinung
°°°°°°°°°°°°°°
Das Leben ist süß, lasst uns die Bitterkeit genießen und der Genuss ist da. Stellt Euch etwas Campariähnliches vor, aber doch anders. süß und bitte, wie die Liebe...
Rot kommt er daher in der Glasflasche, eher hellrot als Kirschrot, blasser also als Campari. Meine Flasche hat oben beim Verschluss einen grobsiebartigen Konststoffaufsatz, vielleicht soll der das gezielte Dosieren erleichtern, Barmixexperten wissen sicher mehr.
Der Geruch ist eher süß fruchtig, aber schwer zu definieren und ich bilde mir ein die Orange herauszuriechen.... und falls ich maql an Malariaanfällen leide, könnte Aperol, aufgrund des Chinarindenbestandteils (Chinin) auch helfen?
Jedenfalls wäre dieser Aperitiv etwas für Leute, die auch der bitteren Seite des Geschmacksspectrums etwas abgewinnen können und eventuell auch mal ein Bitter Lemon genießen....
...
ein Testbericht von kids1232008-09-10 12:21:04vom 10.09.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Geschmack, magensaftanregend, wenig Alkohol...Nachteile/Kritik: --
Aperitif-Drinks finde ich absolut lecker, daher möchte ich Euch einen solchen vorstellen: Aperol.
Aperol:
Die meisten von Euch werden den roten Campari kennen und vielleicht auch mögen. Manchen von Euch wird der klassische rote Campari etwas zu bitter sein. Wenn das der Fall ist, solltet Ihr unbedingt mal Aperol versuchen. Aperol gehört auch zu den sogenannten Aperitif-Bittern und wird vor allem als Mixdrink getrunken.
Hersteller:
Die Brüder Barbieri aus Padua gründeten 1891 ein Unternehmen, in dem Liköre aller Art hergestellt wurden. Der Klassiker aus dem Hause Barbero1891 wurde der Aperol.
Flasche/Preis:
Die klassische Aperol-Flasche hat 0,7
l Inhalt und ist eine schlichte, aber sehr schöne klare Glasflasche mit dunkelblauem Aludrehverschluss. Die Flasche ist am Bauch gerade, leicht konisch verlaufend und hat am Fuß einen kleinen, etwas breiteren Rand. Am Hals verjüngt sich die Flasche zweimal, so dass ein kleiner Zwischenkringel sichtbar ist. Einen genauen Preis weiß ich im Moment leider nicht, er liegt aber ungefähr bei 7-8 Euro.
Alkohol?
Der Aperol enthält nur 11 % vol. Da man ihn eigentlich nicht pur trinkt, sonder meist mit nicht alkoholischen Getränken mischt, eignet er sich hervorragend als Drink vor dem Essen. Man hat nur wenig Alkohol auf nüchternen Magen und kann gut zum Essen noch einen guten Wein trinken.
Aussehen und Geruch?
In der Flasche fällt der leuchtend rote Aperol gut auf. Er hat ein intensives Rot, ist aber heller als sein „Erzrivale“, der Campari. Beim an der Flasche schnuppern kann man eine Mischung aus fruchtiger Note, leicht säuerlichem Duft und vor allem dem typischen Bittergeschmack erahnen. Der Geruch ist einzigartig, am besten man riecht selbst mal an einer Aperol-Flasche.
Geschmack?
Auch der Geschmack lässt sich nur schwer beschreiben, man muss ihn einfach probieren. Er schmeckt leicht süß, bitter, dezent fruchtig – einfach lecker. Im Geschmack ähnelt der Aperol stark dem Campari, ist aber deutlich weniger bitter. Trotzdem ist der Geschmack intensiv und voll. Der bittere Geschmack regt die Magensäfte an, ist also sehr gut als Appetitanreger, d.h. Aperitif, geeignet.
Und wie trinkt man Aperol?
Der Aperol bietet viele Mixmöglichkeiten. Der klassische Campari-Orange schmeckt mit Aperol anstatt Campari etwas leichter (weniger Alkohol als Campari) und weniger bitter. Noch besser schmeckt mir die etwas säuerliche Variante mit Grapefruitsaft, da der säuerlich-bittere Geschmack der Grapefruit den Geschmack des Aperols hervorragend abrundet. Auch in Prosecco oder einfach in klassischem Mineralwasser schmeckt der Aperol sehr lecker. Ihr müsst ihn einfach mal probieren.
Zum Mixen verwendet man den Aperol am besten gut gekühlt und mit Eiswürfeln. In ein hohes Longdrinkglas werden ca. 2 cl (je nach Geschmack und gewünschter Intensität) Aperol und dann entweder Saft oder Wasser gegeben. Lediglich mit Prosecco oder auch Sekt sollte man den Aperol in einem Sektglas anbieten und ihn da auch etwas dezenter dosieren, da er sonst den Prosecco-Geschmack zu sehr verändert.
Mein Fazit:
Aperol ist ein fruchtig, leichter Aperitif, der vor allem im Sommer hervorragend zu einem guten Essen passt. Natürlich kann man ganz nach Geschmack den Aperol auch nach dem Essen oder zu anderen Gelegenheiten trinken. Das bleibt jedem selbst überlassen. Mir schmeckt der Aperol fast besser als der Klassiker Campari. Der Aperol ist für mich im Geschmack vielseitiger. In diesem Sinne gibt es von mir fünf Sterne und eine Kaufempfehlung.