gibt es auch als "light" Version => Bitburger als Unterstützer der Schlankheitsfanatiker!
nicht trinken und dann noch fahrn!
immer zu schnell leer
zuviel davon und man kann leicht einen Schwips bekommen
etwas herb
Das Beste Bier!!!
ein Testbericht von Benji17872005-05-03 15:11:23vom 03.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: gibt es auch als "light" Version => Bitburger als Unterstützer der Schlankheitsfanatiker!
ALLGEMEIN:
Erstmals das wichtigste: Bier ist, wie alles, in Massen, äh Maßen, gesund! Dann erst recht: Prost! Jetzt aber zum ernsteren Teil!
Bier ist, wie viele gebraute oder gegärte Getränke, vitaminreich und enthält den, wieder in Maßen, gesunden Zucker und Ballaststoffe für die Verdauung!
Zwar sagen hierzulande viele, dass sie Bier als Medizin brauchen, damit sie länger leben, wenn man aber denken kann, dann kommt man schon darauf, dass z.B. Jugendliche, wie ich, dabei nicht wirklich ans Alter denken, wenn sie sich Bier kaufen und es trinken! Denn jeder kennt ja blöde Sprüche, wie "7 Bier sind auch ne Schmier!" und so weiter. Bier ist also "Flüssignahrung"
Bier als Medizin:
Hört sich komisch an, ist aber so! (Zumindest wenn man dran glaubt) In ländlichen Gebieten gibt man nämlich Leuten, die die Grippe oder Erkältung haben, WARMES Bier. Schmeckt zwar widerlich, aber wenn's hilft!
Nun aber zum eigentlichen Bier:
Bitburger kommt, wie der Name schon sagt, aus Bitburg! Es gehört zu der Kategorie Premium Pils, hat 4,8%, wird nach deutschem Reinheitsgebot gebraut und garantiert auf dem Etikette, dass nur beste Rohstoffe genutzt werden. Bitburger wurde 1817 gegründet und ist in Privatbesitz (Th. Simon).
Zutaten: Wasser, Malz, Hopfen und Hopfenextrakt. Keine Zusatzstoffe, also ist es auch "nur" mindestens 6 Monate lang haltbar.
Die Eigenbeschreibung: Bitburger Premium Pils ist vollendeter Genuss. Mit besten Rohstoffen nach traditioneller Braukunst hergestellt. Immer mehr Genießer schätzen diese außergewöhnliche Qualität!
Geschmack: Bitburger Premium Pils ist ein herbes Bier, weshalb ich es nicht zum Mischen mit Cola oder so weiterempfehlen würde. Deshalb greift Bitburger auf Bebop, DAS Cola-Bier von Köstritzer, das ja in einer Filialbrauerei von Bitburger gebraut wird. Es schmeckt ganz gut, weshalb es auch Deutschlands meistverkauftestes Fassbier ist.
Für den Katerfaktor gibt es 0Punkte, da man eher an einer Alkoholvergiftung stirbt, als von Bitburger Premium Pils einen Kater zu bekommen, was ja eigentlich sehr positiv ist.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Läßt sich gut trinken
ein Testbericht von Janet2006-09-12 17:48:26vom 12.09.2006Empfehlung: ja
Vorteile: schmeckt gut und ist auch etwas durststillend...Nachteile/Kritik: zuviel davon und man kann leicht einen Schwips bekommen
Es wird wieder wärmer und viel trinken ist angesagt. Damit meine ich nicht in erster Linie ein Bier aber mal am Abend zwischendurch ist nicht verkehrt.
Nach einem Kurzbesuch bei Freunden in der Eifel im kleinen Dörfchen Auderath bin ich was das Bier trinken betrifft um eine Erfahrung reicher. Nach einer ausgiebigen Qso Runde im Amateurfunkband genehmigten wir uns am vergangenen Wochenende auch ein Bierchen. Ich persönlich trinke Bier nur wenn ich wirklich Durst darauf habe und vom Zapfhahn ist es auch geschmacklich her viel besser. Bierflaschen gibt es selten bei mir zu hause hin und wieder mal eine Dose, denn ich stehe da eben mehr auf das Malzbier und mische mir dann ab und zu einmal die beiden Sorten. Bei uns zu hause sagt man dazu ich trinke jetzt einen Schuss. ¾ Malz + ¼ helles ergibt eine gute Mixtur.
Nun am besagten Abend bei Freunden wurden ein paar Flaschen Bitburger auf den Tisch gestellt und ich fragte ob auch Malz zum mischen im Hause sei. Leider nicht und so tranken wir eben diesen Gerstensaft. Ich muß gestehen ich habe es nicht bereut.
Die vielen Brauereien in unserem Land bieten sehr viele Sorten an und ich würde mal behaupten Bier schmeckt fast überall gut, aber die unterschiedliche Mischung macht dem Geschmack aus.
Bitburger Premium schmeckt etwas herbe um es gelinde auszudrücken, aber das macht wohl den guten Geschmack aus. Bei Schinkenbrot und Schmalzstulle gerade das richtige Getränk würde ich mal meinen. Ich bevorzuge nicht den Schluck aus der Pulle, sondern eher ein richtiges Bierglas schon von der Optik her, weil ich die Schaumkrone mittrinken möchte. Bei einem Bitburger Bier genießt man eine gute Mischung was Hefe und Hopfen betrifft. Das zugefügte Malz soll dem Bier die Farbe bringen. Gut gekühlt schmeckt das Bitburger Bier besonders gut, aber in den kühleren Jahreszeiten ist eine Lagerung im Kühlschrank nicht zwingend notwendig.
Wie es der Name schon sagt Bitburger ist ein deutsches Bier aus der Eifel. Bitte ein Bit lautet der Slogan dieser weltweit bekannten Brauerei und befindet sich auch auf den Dosen und Flaschenetiketten. In Goldschrift auch auf den Gläsern, wenn man ein Lokal besucht, welches Bitburger ausschenkt.
Premium Pils ist ein Vollbier von der Brauart her untergärig, es wird nur Gerstenmalz verwendet deshalb die etwas bittere Geschmacksrichtung. Die frische Bekömmlichkeit würde ich der zugesetzten Kohlensäure zuschreiben. Das verleiht dem Bitburger seinen spritzigen wenn auch leicht bitteren Geschmack.
Laut Herstellerangaben ist folgendes im Premium Bitburger drin:
Etwa 400 Kalorien
Alkohol knapp 5,0 %
Kohlensäure
Malz,
Hefe
Hopfen
Stammwürze 11,8 %
Wasser
Der Preis der Premium Flasche liegt bei 0,62 Euro plus 0,08 cent Pfand. Im 24 ziger Kasten nicht unbedingt preiswerter, es sei denn bei Aktionswochen der Händler.
Mein Fazit:
Pils wird meines Wissens nach am meisten getrunken. Der herbe Geschmack ist durstlöschend, wenn das Bier kühl getrunken wird. Mehr als 1 Flasche oder 2 Gläser vom Zapfhahn schaffe ich nicht, da ich mich nicht zu den echten Biertrinkerinnen zähle. Zu einem deftigen Essen oder einem Schinkenbrot am Abend schmeckt ein gutes Bier wie es das Bitburger Premium ist ganz gut. Gegen ein Gläschen in geselliger Runde habe
ich auch nichts einzuwenden. Für mich auch ein besonders gutes Mittel zum einschlafen am Abend, ich ziehe ein Glas Bier jeder Tablette vor.
Deshalb kann ich auch eine Empfehlung aussprechen für dieses Produkt.
...
ein Testbericht von Herrgen182005-08-25 20:27:15vom 25.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Geschmack, Preis, "Stubbi"0,33l Flaschen ( siehe Text)
Wirkungsgrad, Kult...Nachteile/Kritik: nicht trinken und dann noch fahrn!
Hallo :-)
Da ich gerade mal wieder meinem Vater geholfen habe meiner Oma ihr haus zu renoviern haben wir dabei auch das ein oder andere Bierchen getrunken.
Mein Vater kauft immer sein Lieblingsbier - Bitburger Premium Pils in den 0,33l Flaschen auch Stubbis genannt.
Aus diesem Grund kam ich auch auf die Idee heute noch einen Bericht darüber zu schreiben.
Ich trinke dieses Bier auch sehr gerne und auch auf Partys ist das Bitburger Premium Pils ein beliebtes Bier.
Wenn ich ehrlich bin muss ich sagen, dass ich auch jetzt gerade wieder ein Fläschlein neben
mir stehn habe !
Was auch noch schön ist das Bier kommt auch noch aus unserer Region. Wie der Name schon sagt aus Bitburg !
Aussehen:
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Es gibt das Bier in verschiedenen Flaschen.
Es gibt nur eine Variante der 0,5 Liter Flaschen,aber 2 Varianten der 0,33l Flaschen.
Die eine Variante siehtz wie die üblichen Fläschchen aus: schlank,lang und einen dünnen Hals. Nicht aber die andere Variante auch Stubbis genannt.
Diese Flaschen sind kleine,dafür aber breiter und auch der Flaschenhals ist breiter gemacht.
Desweiter kann man das Bier auch im 5 Liter Fass kaufen.
Geschmack:
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Das Bier schmeckt herrlich erfrischend mit einer ganz leicht dezenten herben Note.
Schmeckt einfach super uns stillt auch den Durst sehr gut.
Außerdem ist das Bier auch gut geeignet um mit Limo oder Cola zu mischen.
Leider verschenkt man dann den wirklich eimalig leckren Geschmack der nur Pur zu Geltung kommt.
Ich muss auch noch sagen, dass Bitburger Premium Pils das meist gezapfte Bier Deutschlands ist!
Preis:
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Der Kasten Kostet bei uns 8,89 Euro zuzüglich 3.10 Euro Pfand.
Eine Flasche kostet 69 Cent zuzüglich 8 Cent Pfand
Erfahrung:
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In meinem Leben ist das Bier schon Fassweise geflossen,weil es einfach eines der besten Biere Deutschlands ist.
Der Wirkungsgrad des Alkohols ist sehr hoch. Bereits nach 2-3 Bitburgerflaschen kann man die Wirkung ein wenig merken.
Mir schmeckt Bitburger besonders gut aus den 0,33 Liter "Stubbi" Flaschen.
Generell mag ich Bier aber lieber aus kleinen Flaschen weil es einfach besser fliest :)
Fazit:
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Super Bier für einen fairen Preis.
Hohe Qualität und ein Super Geschmack sind in diesem Produkt vereint !
ein Testbericht von strahler702005-07-08 16:45:24vom 08.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: einfach nur gut, erfrischend, wohltuend...Nachteile/Kritik: immer zu schnell leer
"Aufgewachsen in Feindesland und dennoch der frühen Liebe treu geblieben." So könnte die Geschichte eines Bitburger-Genießers im Saarland beginnen. Traditionell ist unser kleiner Volksstamm eher beeinflusst von einem großen Produkt, das aus einer kleinen Stadt im Osten des Landes kommt, und das auf den Namen Ur-Pils hört. Vor allem eine kleine Gruppe am nördlichen Rande unseres Ländchens, genannt die Hochwälder, leistet seit Jahrzehnten erbitterten Widerstand gegen die Bedrohung ihrer Geschmacksnerven durch die Karlsberginvasion. Jetzt könnte man sagen, "kein Wunder
bei der geografischen Nähe zur südlichen Eifel". Weit gefehlt! Aus alter Tradition besteht eine erbitterte Fede zwischen Saarland und Eifel. Jeder hält den anderen für rückständiger. Im Grunde besteht kein Unterschied. Was uns vereint, ist der gute Geschmack und somit die Liebe zum Bier, das aus Bitburg kommt.
Form der Darreichung:
In der Flasche gefangen kennt man Bitburger Pils in drei verschiedenen Formen: Für den großen Durst die 0,5l Flasche, für den schnellen Durst zwischendurch die 0,33l Flasche und der Stubbi, ebenfalls 0,33l, der sich so unglaublich wohl in der Hand fühlt, dass man ihn gar nicht abstellen möchte. Der Stubbi wird von der Brauerei übrigens offiziell als Steinie bezeichnet. Das kann man schnell wieder vergessen, weil es sowieso keiner kennt.
Auf die Darreichnugsform in der Dose möchte ich aus Gründen des Umweltschutzes nicht weiter eingehen. Nur so viel, sie ist auch geschmacklich nicht zu empfehlen.
Der absolute Highlight ist jedoch frisch gezapft. Es gibt einfach keine Alternative zu einem frisch gezapften Bit, unabhängig von der Form und Größe des Glases.
An dieser Stelle möchte ich auch noch einen Nachruf auf die von uns allen geliebten "Silberhälschen" loswerden. Vielleicht fragt Ihr Euch jetzt, was ein Silberhälschen ist? Darunter verstand man die frühere 0,33l Flasche, d.h. die ältere Form, die eher der 0,5l Flasche nachempfunden ist, nur wesentlich kleiner und schmaler. Die Original- sozusagen Ur-Silberhälschen kennt man heute kaum mehr. Sie waren am Flaschenhals und am Kronenkorken mit Staniolpapier umwickelt. Wahrscheinlich gibt es deshalb jetzt immer mehr Raucher, weil man beim trinken eine Hand frei hat. Früher hat man mit der freien Hand das Staniolpapier vom Flaschenhals abgekratzt, wenn man nicht wusste, wohin mit der freien Hand. Aber die Zeiten ändern sich, und wir haben gelernt, damit zu leben.
Das Wichtigste, der Geschmack:
Was offiziell als feinherb bezeichnet wird, nenne ich lieber liebevoll den Gaumen streichelnd. Jeder Schluck ist ein Genuss. Gerade in der warmen Jahreszeit ist Bitburger-Pils ein idealer Durstlöscher. Einen besonders großen Anteil an dem unglaublich guten Geschmack hat natürlich das frische Eifelquellwasser, mit dem das Pils gebraut wird. Wie jeder von Euch sicher weiß, ist die Eifel neben Bitburger auch für ihre sehr guten Mineralwässer bekannt. Jedoch ist der Genuss des Wassers als Bitburger-Pils "veredelt" besonders zu empfehlen.
Hier noch ein wichtiger Hinweis: Sollte man mal an einem Abend noch ein anderes Bier trinken (was an sich schon eine Sünde ist) so sollte man folgende Regel beachten. Selbst ein Bit schmeckt nicht mehr richtig, wenn man vorher ein herberes Bier z.B. Karlsberg Ur-Pils getrunken hat. Deshalb hier die Regel: nur vom feinherben zum herben und nie umgekehrt.
Praktische Tips:
Muss man die Bierkiste weiter tragen, weil man z.B. im driten Stock wohnt, so bietet es sich an, Stubbis zu kaufen. In einer Stubbikiste sind lediglich 20 Flaschen. Außerdem ist sie insgesamt handLicher. Deshalb auch beim Kauf beachten, dass dadurch natürlich auch der Preis niedriger ist, schließlich bekommt man auch vier Flaschen weniger. Die Preise (ohne Pfand) schwanken insgesamt zwischen ca. 8€ für Stubbis bis zu max. 12€ für die 24er-Kiste bzw. für die 0,5l Kiste (ebenfalls 20 Flaschen).
Kleiner Nachtrag:
Leider sind in letzter Zeit die Preise für Bier nennenswert gestiegen. Mittlerweile bekommt man eine Kiste Stubbi meist nur noch für 10 Euro, höchstens im Angebot mal für 9 Euro. Der Preis für die 24er Kiste bzw. für die 20er 0,5l Kiste ist ebenfalls etwa um 2 Euro gestiegen. Das ist sehr schade.
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ein Testbericht von holsi2003-05-28 09:38:44vom 28.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: sehr erfrischend...Nachteile/Kritik: etwas herb
Einleitung
Ich komme aus Trier und bei uns herrscht so etwas wie ein Glaubenskrieg wenn es um Bier geht. Denn wir in Trier liegen fast genau in der Mitte zwischen zwei großen Brauereien. Da wäre zum einen die Karlsbergbrauerei und zum anderen die Bitburger Brauerei.
Wie die meisten bei uns habe ich mich bei diesem Glaubenskrieg auf die Seite von Bitburger geschlagen. Wieso, dass soll der nachfolgende Bericht klären.
Geschichte der Brauerei
Alles begann 1817, als ein Gutsbesitzer mit Namen Johann Peter Wallenborn vor den Toren des kleinen Eifelortes Bitburg eine Brauerei baute. Im Jahre 1884,
die Brauerei hat mittlerweile Theo Simon als Besitzer, werden die ersten 18 Hektoliter Bieres nach Pilsner Brauart gebraut. Das war so gut, dass das Bier gleich die höchsten Auszeichnungen gewonnen hat. Damit begann der Siegeszug des Bitburgers Biers.
Heute ist die Bitburger Brauerei nach Warsteiner die zweitgrößte Privatbrauerei Deutschlands. Das kommt auch dadurch, dass sich Bitburger in den 90er Jahren auf einige Einkaufstouren begeben hat. So zählen mittlerweile die Unternehmen Gerolsteiner Sprudel, Birresborner Sprudel, Margon Brunnen, glashäger Brunnen, Köstritzer Schwarzbier, Schultheis Brauerei und zwei weitere Brauereien in Polen zur Bitburger Getränkegruppe.
Biersorten
Natürlich bietet Bitburger mittlerweile auch ?Modebiere? an, aber in diesem Bericht soll es nur um das eigentliche Pils gehen. Davon gibt es drei unterschiedliche Sorten.
Da wäre natürlich zum einen das wohl fast jedem bekannte Bitburger Premium Pils. Es wird nach einer untergärigen Brauart hergestellt und ist ein Vollbier. Seine Stammwürze liegt bei 11,3 % und es hat einen Alkoholwert von 4,8 %. Sein Brennwert liegt bei 41 kcal/100 ml.
Dann gibt es noch das Bitburger Light. Dies ist ebenfalls ein untergäriges Bier, aber diesmal ein Schankbier. Seine Stammwürze beträgt 7,5 %, der Alkoholwert liegt bei 2,8 % und es hat einen Brennwert von 26 kcal/100 ml.
Das letzte Bier ist das Bitburger Drive. Wiederum ein untergäriges Bier und auch wieder ein Vollbier. Die Stammwürze liegt bei 11,3 % und der Alkoholwert bei 0,5 %. Der Brennwert beträgt 29 kcal/100 ml.
Flaschenformen
Das Bitburger Pils gibt es in vielen unterschiedlichen Flaschenformen. So gibt es zum Beispiel eine sehr bauchige 0,33 l Flasche, die man bei uns in der Region Stubbi nennt. Weiter gibt es noch eine schlankere 0,33 l Flasche, die früher am Hals mit Silberpapier beklebt war. Darauf wurde zwar mittlerweile aus Gründen des Umweltschutzes verzichtet, aber trotzdem nennen wir die Flasche immer noch Silberhälschen. Dann gibt es noch die 0,5 l Flasche, die bei uns Fernsehflasche heißt, den man muss beim Fernsehschauen nicht so oft aufstehen, um sich eine neue zu hohlen *grins*.
Dann gibt es noch zahlreiche unterschiedliche Dosen- und Fässergrößen, die hier aber wohl auch nicht unbedingt aufgelistet werden müssen. Kurz gesagt, es gibt Bitburger Bier also in allen möglichen Mengen und Größen. Und natürlich nicht zu vergessen natürlich der Ausschank in der Kneipe oder im Restaurant.
Geschmack
Das wichtigste an einem Bier ist wohl der Geschmack. Bitburger selbst gibt ihn als feinherb an, viele sagen es ist einfach nur bitter. Fest steht jedenfalls, dass es herber als viele andere Biere ist.
Ich persönlich mag es wegen dieser Herbe nur, wenn es kühl und frisch gezapft ist. Dann ist es sehr erfrischend. Steht es aber etwas ab, so kommt der bittere Geschmack zum Vorschein und setzt sich meiner Meinung nach unangenehm in den Vordergrund.
Fazit
Ich bin kein besonders großer Biertrinker, aber wenn es mal ein Bier sein soll, dann ein Bitburger Pils. Allerdings immer nur draußen und nie zuhause. Und dort auch immer nur in kleinen Gläsern, damit es eben nicht absteht und bitter wird. Zwar habe ich immer eine Kiste Bitburger im Keller, aber nur für Gäste.
Es gibt auch so einen Spruch bei uns, ?Abends Bit, morgens fit?. Der soll wohl andeuten, wenn man abends zu tief ins Glas schaut, so soll man am nächsten Morgen nicht allzu viel spüren. Das kann ich so nicht bestätigen.
Aber trotz allem, wenn es kühl ist und nicht abgestanden ist es eine ideale Erfrischung. Daher gibt es nur einen Punkt Abzug, was aber vollkommen subjektiv ist, andere werden dies bestimmt anders sehen.
Eine Empfehlung kann ich aber nicht aussprechen, was nicht am Bier selbst liegt, sondern in der Tatsache begründet liegt, dass es sich um ein Rauschmittel bei falschem gebrauch handeln kann. Und die folgen von Bier sind wohl jedem bekannt.
...
l.x.klar@gmx.net, 07.03.2008
Im Jahre 1884, die Brauerei hat mittlerweile Theo Simon als Besitzer, werden die ersten 18 Hektoliter Bieres nach Pilsner Brauart gebraut. Das war so gut, dass das Bier gleich die höchsten Auszeichnungen gewonnen hat. Damit begann der Siegeszug des Bitburg
ein Testbericht von Obermann12002-05-14 18:25:42vom 14.05.2002Empfehlung: ja
Hallo Ihr Lieben in der virtuellen Welt von Yopi,
heute schreibe ich über mein Lieblingsbier, wovon ich gestern Abend reichlich vernichten musste.
Eine Mitarbeiterin bestand gestern vor der Industrie und Handelskammer Köln ihre Prüfung zum Versicherungsfachwirt und somit gab es einen Grund zu feiern.
Ich lebe in einer Region der Mosel, wo Bitburger Pils beheimatet ist und somit mir als Kind schon in die Wiege gelegt wurde.
Bereits 1817 fing alles um das Bitburger an.
Der 33 jährige Brauer und Gutsbesitzer „Johann Peter Wallenborn“ baute vor den Toren der des damaligen Eifeldörfchen Bitburg seine erste Brauerei und fing dort an das obergärige Bier zu brauen.
Dieser köstliche Gerstensaft
der sich dadurch auszeichnet etwas bitterer als die meisten obergärigen Biere zu sein, wird heute noch genau nach der gleichen Rezeptur gebraut wie einst.
Es ist durch den herben Geschmack eher kein Bier das gerne von Frauen oder Weicheiern getrunken wird. Abends Bit, morgens Fit kann jeder bestätigen der sich schon einmal mit dem obergärigen Göttertrank den Helm weggesprengt hat.
Die Bitburger Brauerei hat in den letzten Jahren sehr expandiert und kann von sich sagen, die zweitgrößte Privat Brauerei, nach der Warsteiner in Deutschland zu sein.
Somit kann die Bitburger nicht nur den Biermarkt mit Pilsbier, Malzbier und Schwarzbier abdecken, sondern hat sich auch im Markt von Mineralwasser und alkoholfreien Getränken stark gerüstet.
Auch bietet die Bitburger verschiedene Biere nach dem heutigen Modetrend an.
ClaudiaRetzmann, 14.05.2002
mein Onkel hat in der Brauerei mal gearbeitet. Mir selber schmeckt das Bier nicht so, ist mir etwas zu bitter grins binjaauchfrauundtrinkliebermaleinleckerkoumllsch
Knax1, 14.05.2002
Bin mit Bitbuerger mehr oder weniger groszlig geworden. -
Janet, 15.05.2002
na dann goumlnnen wir uns beim Fuszligball ein Bierchen
ein Testbericht von schmiddi2002-03-08 19:54:29vom 08.03.2002Empfehlung: ja
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>> Vorwort <<
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Als ich noch ein Kind war, schwor ich mir nie in meinem Leben Alkohol zu trinken. Doch wie es dann so geht, man wird älter und der erste Griff zu diesem Teufelszeug, welches schon so viele Leute abhängig gemacht hat, geschieht einfach. Auch wenn ich ein bekennender Weinfanatiker bin, ein kühles Bierchen darf ab und zu einfach nicht fehlen.
Und da ich nun schon einmal hier in der Vulkaneifel lebe ist auch Bitburg einen Katzensprung von hier uns entfernt. Was schließen wir daraus ? Genau,
Bitburger ist die Biermarke, mit der ich aufgewachsen bin und schmeckt mir neben Karlsberg und Erdinger einfach am Besten.
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>> Die Flasche <<
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Bitburger ist in verschiedenen Variationen erhältlich. Es gibt das Bier in Dosen und Langhälsen, worauf ich jedoch später noch einmal zurückkommen werde.
Das Bitburger Standard nennt sich "Stubbi-Flasche". Diese ist bis zur Mitte der Flasche rund und nach oben hin wird die Flasche immer dünner. Um genauer zu sein, ist es ein kleiner Knubbel der nach oben ragt und schließlich geht es bis zum Ansatz gleichmäßig nach oben. Und diese Flasche bietet einen entscheidenden Vorteil, wobei ich nicht weiß, warum das so ist.
Aus dem Stubbi schmeckt das Bier ganz einfach am Besten.
Die Farbe der Flasche könnte man als dunkelbraun bezeichnen. Das Bier schimmert durch die Flasche hindurch, ist jedoch nicht in seiner Ursprungsfarbe sichtbar. In einem Stubbi sind 0,33 l Bier enthalten und dieses reicht auch völlig aus.
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>> Der Verschluss <<
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Der Kronkorken ist gold umrandet, auf der Oberseite befindet sich der Name Bitburger und das Markenzeichen. Zwanzig Zacken sind in den Korken eingestanzt und dieser lässt sich sehr leicht öffnen. Immer mehr Spezies veruschen sich daran, eine Flasche mit dem Feuerzeug zu öffnen und dies gelingt bei dem Stubbi am Besten.
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>> Das Etikett <<
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Vorderseite: Hier befindet sich das seit ewigen Zeiten unveränderte Etikett, woran man Bitburger sofort erkennt. Es ist oval auf die Flasche geklebt und goldumrandet. Ganz oben befindet sich das Markenzeichen von Bitburger, ein etwas älterer Herr mit einem Glas Bier in der Hand. Darunter ist der Markenname "Bitburger" zu sehen und der Werbespruch "Bitte in Bit".
Um das Ganze noch zu vollenden, dürfen wir noch die Wörter "Premium Pils" und "vollendeter Geschmack" in unseren Blickfang nehmen. Was jedoch das Wichtigste ist, dass Bitburger nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wurde und garantiert nur aus besten Rohstoffen besteht.
Rückseite: Auf der Rückseite ist ein quadratisch geformtes Etikett zu finden. Hier ist eine kleine Firmengeschichte aufgedruckt, sowie der Alkoholgehalt, der Inhalt und die Zitaten. Dieses ist ebenfalls wieder gold umrandet und ganz unten befindet sich in schwer erkennbarer weißer Schrift das Mindesthaltbarkeitsdatum.
Allgemein gesehen ist die Schrift eine Mischung aus Gold und Schwarz, fällt allerdings sofort ins Auge und kein Tag im Getränkeladen vergeht, an dem einem dieses Bier nicht in den Blickwinkel fällt.
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>> Die Handlichkeit <<
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Durch die sehr gute Form der Bierfalsche, liegt sie auch sehr gut in der Hand. Man kann sie am unteren, runden Ende festhalten, oder weiter oben. Auch ist es möglich seinen Zeigefinger in die Öffnung zu stecken und es somit festzuhalten.
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>> Der Kasten <<
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Dieser ist grün gehalten, an den Seitenrändern befindet sich der gute Mann mit dem Bierglas in der Hand. Der Kasten bietet Platz für 24 Stubbiflaschen und ist sehr handlich, wenn auch von Natur aus schwer genug. Pfand ist natürlich auf den Inhalt auch draufgerechnet.
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>> Das Öffnen <<
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Erst einmal nimmt man sich ein Feuerzeug oder einen Flaschenöffner, hält ihn unter die Zacken und zieht den Verschluss einfach nach oben. Sehr oft passiert ist, sollten die Flaschen geschüttelt sein, dass das schöne Bier nach oben schwappt und aus der Flasche spritzt. Also das Ganze mit ein wenig Vorsicht genießen, damit auch ja nichts von dieser kostbaren Flüssigkeit verloren geht.
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>> Der Geschmack <<
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Wenn man dieses Bier zum ersten Mal trinkt, schmeckt es genauso wie es ein erfahrener Bitburgerkenner beschreiben würde. Es ist angenehm fein-herb und verleiht dem Mundbereich ein richtiges schönes Gefühl. Ein Bier sollte für mich persönlich nämlich nicht zu herb sein, bei diesem hier ist der Geschmack allerdings genau richtig. Außerdem erfrischt dieses Stubbi ungemein, den Hopfen schmeckt man nicht so sehr heraus und somit ist der Nachgeschmack nicht allzu trocken. Eher bildet sich ein kleiner Film aus Biergeschmack im Mundbereich, den man einfach nicht mehr los wird (was mir persönlich gar nichts ausmacht).
Wer nun jedoch denkt, ein Bitburger wird genauso gut wie ein Kölsch oder ein Flensburger schmecken täuscht sich gewaltig. Denn jede Region hat sein eigenes Bier und wächst damit auf. Ich gebe zu, dass ein Kölsch zwar auch sehr gut schmeckt, jedoch noch lange nicht einen solchen Geschmack wie ein Bitburger besitzt. Dieses Getränk ist von Bier zu Bier vom Geschmack er verschieden. Wer mir erzählen will, dass ein Bitburger genauso wie ein Karlsberg schmeckt, wird nur von mir ausgelacht werden.
Bitburger Bier ist von der Herstellung aus untergärig produziert, was bedeutet, dass sich beim Brauen die Hefe am Boden absetzt. Am Aussehen merkt kann man diese Sache nicht, nur vom Geschmack her ist es im Gegensatz zur Obergärigkeit zu erkennen.
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>> Der Alkoholgehalt <<
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Ein Bitburger besitzt immer 4,8 & vol. an Alkohol. Für ein Bier aus Deutschland eigentlich normal, so dass man sich mit der Zeit schon sehr daran gewöhnt.
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>> Der Wirkungsgrad <<
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Bitburger sollte eisgekühlt genossen werden, da es so seinen Geschmack am Besten entfalten kann, somit aber auch die größte Wirkung besitzt. Häufig braucht man nur 5-6 Stubbis und schon macht sich ein breites Lächeln auf dem Gesicht bemerkbar. :-) Richtig erfahrene Spezies schaffen allerdings auch schon einmal zehn Flaschen, bis ihnen richtig warm im Körper wird und der Alkohol wirkt.
Bitburger wird in ganz Deutschland verkauft und ist vor allem durch die hohe Beteiligung als Sponsor bei der Fußballnationalmannschaft bekannt geworden. Egal wo ich mich aufhalte, Bitburger finde ich immer und überall. Selbst in Bayern, wo ja noch jede Menge Brauereien tätig sind, gibt es in auserwählten Läden auch ein Bitburger neben dem Bayerischen.
Bitburger Stubbies sind absoluter Kult. Für meine Freunde und mich ist es der kleine, braune Schatz und wenn die Kiste einmal leer ist, sind wir alle ganz traurig, dass sie uns verlassen hat. Auf Parties findet man an Bier ebenfalls nichts anderes als Bitburger und nur einmal im Jahr gibt es auch Flensburger zur geringen Auswahl.
Bitburger Premium Pils ist ebenfalls noch in Flaschen, wie deren von Karlsberg Mixery erhältlich und in 0,5 l Dosen. Das Bier aus Dosen kann ich jedoch nicht empfehlen, da es komplett nach Aluminium schmeckt - einfach ekelhaft. Außerdem gibt es noch das Bitburger Light mit weniger Alkoholgehalt und das Bitburger Drive, welches ohne Alkohol gebraut wird. Allerdings schmeckt dieses wie Wasser und so sollten Autofahrer lieber ganz darauf verzichten.
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>> Preis <<
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Der Preis beläuft sich bei 9,90 € pro Kiste + 2,90 € an Pfand für insgesamt zwanzig Flaschen.
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>> Fazit <<
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Durch seinen feinherben Geschmack ist es einfach meine Nummer Eins unter den Bieren. Ich kann es mir persönlich gar nicht vorstellen, wenn ich mich an ein anders Bier gewöhnen müsste. Dann gäbe es nämlich nur eins - gar kein Bier mehr trinken. Klar weiche ich auch manchmal auf andere Marken aus, aber auch nur, wenn es sich gar nicht mehr ändern lässt.
Bei uns im Haus lässt sich immer ein Kasten finden. Und wer mal Lust auf ein kühles Bierchen hat, darf sofort zugreifen. Denn es ist bei weitem nicht so, dass man es nur für sich selbst kauft. Nein, auch wenn Bekannte und Verwandte kommen, dürfen diese ebenfalls zugreifen.
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TheGreatMaster, 04.03.2002
Da ziehe ich aber doch lieber unser oumlrtliches Krombacher Pils vor. g Aber viel Bier trinke ich eigentlich auch nicht. Gruszligt TheGreatMaster.
witch_craft, 08.03.2002
bisschen viel Beweihraumlucherung fuumlr Alk...subjektive Meinung halt. cu