ein Testbericht von Miem2008-04-02 13:03:54vom 02.04.2008Empfehlung: ja
Vorteile: sehr gut für Kleinkinder und Computeranfänger geeignet, wächst mit, Kultfigur, keine Gewalt, Kinder sind "schöpferisch" tätig...Nachteile/Kritik: Ladezeiten etwas lang, "schwarzes Fenster".
Die Frage, die man mit Bob dem Baumeister verbindet, ist ja eigentlich: Können wir das schaffen? Aber in diesem Spiel ist die Hauptfrage: Wollen wir´s noch mal versuchen?
Bob der Baumeister?
Wer kleine Kinder hat, kennt ihn wahrscheinlich und kann diesen Passus überlesen. Für alle anderen: Bob der Baumeister ist eine Puppe mit einer eigenen Trickserie. Im Original übrigens Bob the builder, denn Bob ist Engländer. Bob führt in einer kleinen, englischen Stadt einen Bauhof und richtet den Einwohnern alles, was sie selbst nicht können. Dabei baut er Scheunen und gräbt Brunnen für den Bauern Gurke, baut Dachböden aus, renoviert das Schulgebäude oder baut neue Straßen. Jasmin und ich sind in die Serie eingestiegen, als Bob begann, das Sonnenblumental auszubauen – statt der ursprünglich geplanten Hochhaussiedlung baut Bob das Tal auf eine sehr ökologische Weise auf. Sein Motto: Reduzieren, recyclen, wiederverwerten. Während Bob übrigens ein äußerst begabter Baumeister ist, gibt es etwas, womit er gar nicht zurechtkommt: Bürokram. Im Umgang mit Fax, Anrufbeantworter und Computer ist Bob hoffnungslos überfordert. Aber das macht zum Glück Wendy, die sich ansonsten ebenfalls zur geschickten Baumeisterin entwickelt hat. Frauenpower eben *g
Bobs Baumaschinen – Bagger, Walze, Planierer, Zementmischer, Kran usw. – haben Namen, können sprechen und selbsttätig agieren, sind aber wie Kinder, die von Bob geführt werden müssen. Regelmäßig erklärt Bob den Maschinen, was heute anliegt und fragt dann: Können wir das schaffen? Dann brüllen fast alle Maschinen zurück: Yo, wir schaffen das! In der eintretenden Stille danach hört man dann meist leise den schüchternen Kran Heppo: Ja, ich glaube schon ……
Auch mal Bob sein
Ich wusste gar nicht, dass es auch ein PC-Spiel zu der Serie gibt. Entdeckt habe ich es auf dem Kindergarten-Bazar und für 3 Euro mitgenommen. Was es im Original kostet, kann ich natürlich nicht sagen. Amazon jedenfalls hat es ab 3 Euro in verschieden Amazon-Privat-Shops, scheint es aber selbst nicht mehr zu verkaufen.
Es handelt sich um ein Spiel von BBC, auch British Broadcasting Corporation genannt. Nanu, das ist doch ein Sender? Genau und der dürfte das in England auch ausstrahlen. Die Marke Bob der Baumeister gehört jedenfalls Hit Entertainment, der auf dem Karton ebenfalls erwähnt wird. Außerdem hat der Verlag Europa Multimedia seine Finger drin, meine persönliche Vermutung ist, dass er für die Übersetzung und den Vertrieb in Deutschland gesorgt hat. Aufgeführt ist auch noch die Firma steel monkeys. Die „Stahlaffen“ dürften, soweit ich die Firma verstanden habe, in der Technik mitgewirkt haben.
Das Spiel hat keine Altersbeschränkung, ist aber ab 3 empfohlen. Kleinere Kinder würde ich auch gar nicht an den Computer lassen. Mit Jasmin hatte ich das auch eigentlich später vor, aber wir haben schon ein paar Mal zusammen im Paint gemalt und da stellte sie sich recht geschickt an.
Können wir das installieren?
Grundvoraussetzung: Ein PC. Logisch, oder? Aber nicht gerade der uralte Amiga vom Dachboden ….
Ein Pentium 200 Prozessor mit 32 MB RAM sollte es schon sein. Euer CD-ROM sollte 8-fache Geschwindigkeit draufhaben – das ist aber für die heutigen CD-ROMs ein Klacks. Eine hochauflösende 16-Bit-Grafikkarte wird ebenfalls benötigt, sowie ein Sound Blaster 16 oder etwas kompatibles. Nun ist
es mir bei vielen Spielen wurscht, ob der Sound kommt, hier jedoch ist er eminent wichtig, da Jasmin noch nicht lesen kann.
Geeignet ist das Spiel für Windows – 95, 98, ME oder XP. Laut Karton. Dem möchte ich doch etwas widersprechen, denn mit meinem XP gibt es ein kleines Grafikproblem. Welches wohlgemerkt nicht an einer schwächlichen Karte liegen kann.
Die Installation ging sehr einfach und dauerte ca. 3 Minuten. Ich habe das Spiel auf zwei PCs installiert und auf beiden lief praktisch alles von selbst. Ich wurde mal kurz gefragt, ob ich installieren möchte, dann prüfte – soweit ich mich erinnere – „Bob“ mal kurz den vorhandenen Platz, fragte nach dem Ordner, installierte und wollte dann nur wissen, ob ich ein icon auf dem desktop möchte. Seitdem kann ich Bobs Konterfei, komplett mit gelbem Bauhelm, en miniature auf dem Monitor bewundern. Und Jasmin kann Bob selbst starten, wenn – ja, wenn sie den Doppelklick beherrschen würde ….
„Ich will einen Doppelklick auf Bob machen“
Damit verkündet mir Jasmin meist, dass sie jetzt gerne Bob spielen möchte. Meistens fragt sie vorher noch: „Ist die Bobcedee drin?“ Denn ohne geht es nicht, das hat sie schon gemerkt.
Jasmin führt also die Maus auf Bobs Kopf und klickt wie eine Wilde. Ich schiebe dann schnell meine Hand dazwischen und mache mal kurz den gewünschten Doppelklick, denn für Jasmin ist meine Maus zu schnell eingestellt. Danach erscheint dann – wie bei Windows üblich – die Sanduhr. Und dann beginnt großes Kino ….
Ärgert ihr euch auch, wenn ihr nur schnell ein paar Runden spielen wollt und dann muss sich mal schnell jeder, der irgendwie beteiligt war, zu Wort bzw. zu Bild melden? Bis man alle Leutchen per ESC abgeklickt hat, ist dann die Mittagspause fast schon rum …
Nun, das ist hier auch der Fall. Jasmin stört das aber gar nicht, im Gegenteil. Als erstes geht mein Desktop mal kurz in Riesenschrift über – ein Zeichen, dass Bob die Auflösung umstellt. Dann sieht man kurz das Bob-der-Baumeister-Symbol und hat die Auswahl zwischen Start, Abbruch und Hilfe. Jasmin weiß schon genau, welches Rechteck „Start“ ist und klickt selbstsicher drauf – woraufhin der Monitor erst mal schwarz wird. Jasmin zappelt unruhig herum, dann fragt sie: „Wann kommt denn Bibbicie?“ Zeigen sich endlich die Buchstaben BBC, freut sie sich. Danach kommt dann das Intro von Europa Multimedia – und Jasmin jubelt: „Da fliegen die Teile rein. Das ist Ähropa! So sieht das im Weltraum aus!“ Europas recht lange Intro ist ihr durchaus recht. Hit zeigt nur kurz sein Logo mit Globus, von Jasmin mit: „Das ist die Erde!“ begrüßt. Und Steel monkeys Logo fällt vom Himmel. Jasmin hat kaum Zeit, mir zu sagen, dass das ein Dreieck ist, denn jetzt endlich setzt das Bob-der-Baumeister-Lied ein – dieselbe Intro wie bei der Fernsehserie und Jasmin singt natürlich begeistert mit.
Sorry, wenn ich mich bei der Intro so lange aufhalte. Aber zum einen ist das für Jasmin ein wichtiger Bestandteil. Zum anderen dauert es selbst bei meinem relativ neuem und schnellen PC fast länger, das Spiel anzuschubsen als es zu installieren. Der schwarze Bildschirm kann da schon irritieren. Dass das Spiel nicht abgestürzt ist, sehe ich gut 40 Sekunden lang nur an den farbigen Ecken – bis endlich „Bibbicie“ erscheint.
Wendys Büro
empfängt uns dann. Wendy sitzt auch am Computer und tippt eifrig. Irgendwie logisch, denn alle Aufträge für Bob laufen ja im Büro ein.
Und hier habe ich ein klein wenig zu meckern. Denn fast das ganze Spiel ist mit Fabian Harloffs sympathischer Stimme unterlegt. Er oder „Wendy“ erklären jedes Spiel vorher – steht auch geschrieben, aber welche Dreijährigen können denn schon lesen?, er benennt jeden Button, über den der Schraubenschlüssel-Cursor fährt, aber die Aufrufe zu den einzelnen Spielen verschweigt er. Erst wenn Jasmin ein Spiel bereits angeklickt hat, nennt Herr Harloff uns den Titel.
Ach, woher ich weiß, wer im Spiel spricht? Fabian Harloff ist der deutsche Sprecher von Bob auf den Kassetten und in der Fernsehserie. Und seine Stimme fällt auf, ich habe sie sowohl beim Lied als auch in diesem Spiel sofort wiedererkannt.
In Wendys Büro gibt es kein Menü, wie man es von Spielen für ältere Spieler kennt. Jasmin nimmt einfach die Maus und fährt damit auf dem Monitor herum. Je nach Cursorposition erscheinen kleine Kästen, in denen der Titel des Spiels steht. Das kann Jasmin aber nicht lesen. Sie hat sich gemerkt, dass sie mit der Geburtstagkarte am Pinnbrett zu Wendys Geburtstag kommt, das andere lässt sie sich von mir zeigen.
Wendys Geburtstag
ist ohnehin immer das erste, das Jasmin anklickt. Hier gibt es drei Auswahlen, jeweils durch ein großes Quadrat mit Bild gekennzeichnet. Dieser erste Bildschirm ist bei jedem Spiel gleich aufgebaut. Oben in der Mitte der Titel, links eine Raute mit der Aufschrift „Hilfe“, rechts ein Dreieck mit „zurück“. In der Mitte dann zwei oder drei große Bilder im Rahmen, die für die einzelnen Spiele stehen, Ganz unten drei Kreise mit einem, zwei und drei Bauhelmen, hier kann man den Schwierigkeitsgrad verstellen. Standard ist immer 1 Helm. Ruft man ein Spiel auf, erklärt Fabian Harloff – Verzeihung, Bob – in 3-4 kurzen Sätzen, wie das Spiel geht. Jasmin braucht also nicht lesen zu können, sie bekommt alles gesagt.
Die Spiele hier sind „Wendys Geburtstagstorte“, „Wildwest-Wendy“ und „Wo ist Kuschel? “
Klickt man ein Spiel an, kommt übrigens immer eine Mini-Intro. Bei „Wendys Geburtstagstorte“ erzählt Bob z.B. Wendy, dass er eine Überraschung für sie vorbereiten will und Wendy meint, sie freut sich schon mal. Dann wird eine weiß glasierte „Blanko“-Torte gezeigt und die darf nun verziert werden. Mit Zuckerglasur in 5 Farben, mit 5 verschiedenen Kerzen, mit Streuseln und Plätzchen und kleinen Figuren von Bobs Baumaschinen. Es gibt kein Zeitlimit und kein zu erreichendes Ziel, hier ist nur die Phantasie des Kindes gefragt. Und egal, was Jasmin macht, Bob versichert ihr immer wieder „das sieht gut aus“ oder „das gefällt mir“. Das Spiel ist zu Ende, wenn Jasmin auf „Fertig“ klickt und dann freut sich Wendy grundsätzlich über die schöne Torte. Bei diesem Spiel setzt Jasmin übrigens die Maus ein.
„Wildwest-Wendy“ tanzt mit Bob einen Square-Dance. Mit den vier Richtungstasten entscheidet Jasmin, welche der Figuren Bob und Wendy ausführen müssen, dazu ertönt natürlich die passende Musik und manchmal schreit Bob: „Juchhu!“ Der letzte Tanz wird immer gespeichert und Jasmin kann ihn dann nochmals ansehen, ohne den Streß mit den Tasten. Wenn Jasmin nach einem halben oder ganzem Dutzend Tänzen – ein Tanz läuft ca. 30 Sekunden – dann beendet, bedankt sich Bob in einer Schlusssequenz bei Wendy und Wendy scharrt verlegen mit dem Fuß und meint: „Du bist auch ein guter Tänzer, Bob“. Ich bin da anderer Meinung, denn ich habe den Eindruck, dass Bob immer einen halbenTakt hinterherhinkt. Hier zeigt sich übrigens ein Grafikproblem, denn Wendy erscheint auf meinem PC immer in einem schwarzen Kasten. Auf dem wesentlich älterem PC meines Mannes und unter Windows 95 passiert das nicht.
Beide Spiele spielt Jasmin grundsätzlich, wenn sie „Bob spielt“; meistens als erstes. Ihr gefällt dabei, dass sie selbst etwas Schönes schaffen kann und dass Bob und Wendy nach ihrer „Pfeife“ tanzen müssen *g
„Wo ist Kuschel? “ gibt es bei den meisten Kategorien. Dabei wechselt zwar die Umgebung, das Spiel jedoch ist immer gleich: Kuschel (Bobs Katze) miaut und zwar umso lauter, je näher der Cursor ihrem Versteck ist. Manchmal sieht man ein Stück Schwanz oder Ohr hervorlugen, dann haben Jasmin und ich Kuschel schnell gefunden. Ansonsten klicken wir wie wild auf dem Bildschirm herum, worauf Wendy meist ruft: „Wo ist denn dieser Kater nur? “, bis wir Kuschel mehr durch Zufall gefunden haben. Ich höre den Unterschied in der Lautstärke nicht deutlich genug und Jasmin hat nicht kapiert, worauf sie achten soll.
Hier gibt es ein Zeitlimit. Haben wir Kuschel rechtzeitig gefunden, kommt eine Schlusssequenz, in der Kuschel um die Ecke zum Fressnapf stolziert. Da dieses Spiel immer gleich abläuft und nur Kuschels Versteck sowie das Gesamtbild wechseln, werde ich das Spiel nicht jedes Mal erläutern. Auch „Wo ist Kuschel? “ ist übrigens ein Spiel, das einfacher mit der Maus zu machen ist. Grundsätzlich kann man bei allen Spielen entweder Maus oder Tasten verwenden.
Knolle und die Krähen
Hier gibt es neben „Wo ist Kuschel? “ nur ein Spiel. Knolle ist die lebende Vogelscheuche von Bauer Gurke und hat die Aufgabe, die Krähen aus dem Sonnenblumenfeld zu verjagen.
Knolle wird mit den Pfeiltasten gesteuert und die Leertaste lässt ihn mit den Armen wedeln und „kschsch!“ machen. Man kann auch mit der Maus arbeiten, aber das wäre für Jasmin zu kompliziert. Sie hat schon Probleme, die Leertaste und die Pfeiltasten zu koordinieren.
Das Spiel läuft auf Zeit, gleichzeitig wird die Anzahl der Samen angezeigt. Die Samen liegen auch offen auf dem Feld, man kann Knolle also dorthin dirigieren, wo noch Samen liegen, denn genau dort landen ja auch die Krähen. Die Anzahl der Krähen, die im Zeitlimit verjagt werden müssen, hängt von der Schwierigkeitsstufe ab. Die sechs Krähen in der einfachsten Stufe packt Jasmin relativ mühelos.
Obwohl Jasmin Knolle als Figur sehr gerne mag, spielte sie dieses Spiel am Anfang ziemlich selten. Je sicherer sie mit den Pfeiltasten wird, um so öfter jedoch will sie auch „die Knolle spielen“.
Die Igelrettung
Hier beobachten Heppo und Bob, wie die Igel achtlos über die Straße laufen. Heppo hat Angst um die Igel und Bob eine Idee – sie bauen einen Igeltunnel.
Zunächst muss Kran Heppo den Tunnel bauen. Er ist schon fast fertig, aber einige Rohre sind noch nicht am Platz. Und diese Rohre muss Heppo, bzw. Jasmin platzieren. Dabei nimmt sie einmal die Maus, ein andernmal die Tasten. Der Tunnel ist vorgezeichnet und Jasmin muss nur ein Rohr aufnehmen und an der richtigen Stelle „fallen lassen“. Paßt es, fügt es sich dann ein, passt es nicht, fliegt es auf den Haufen zurück und Bob sagt: „Ich glaube, das passt nicht so ganz, Heppo“. Die Menge der einzusetzenden Teile hängt hier von der Stufe ab. Die vier Teile der ersten Stufe bekommt Jasmin aber immer gut hin. Dieses Spiel ruft sie meistens, aber nicht immer auf.
Danach müssen die Igel in den Tunnel getrieben werden. Das macht Wendy, indem sie die Igel vor sich her scheucht. Das Navigieren über die Pfeiltasten fällt Jasmin ohnehin nicht so leicht und da sie nicht verstanden hat, dass die Igel in die andere Richtung laufen, ist meist das Zeitlimit abgelaufen, bevor die Igel im Tunnel sind. Infolgedessen spielt sie das auch recht selten.
Können wir das bauen?
Hier geht es um eine Brücke, die schon sehr baufällig ist. Heppo muss die Brücke abreißen und dann beim Bau einer neuen Brücke helfen.
Bei „Brücke in Stücke“ sieht man erst die alte Brücke. Heppo hat eine Abrisskugel am Kranarm und fährt immer wieder – vor und zurück – an der Brücke vorbei. Jasmin muss im richtigen Moment, nämlich wenn Heppo an einem der Pfeiler vorbeikommt, auf die Leertaste drücken. Trifft sie, wird sie von Bob gelobt, ansonsten meint er: „Etwas daneben. Versuch´s noch mal“. In den höheren Stufen braucht man mehr Schläge je Pfeiler, bei der dritten Stufe fährt Heppo zudem schneller. Dieses Spiel spielt Jasmin sehr gerne und es kommt bei jedem Aufruf dran.
Beim Wiederaufbau der Brücke werden gleich drei Maschinen gebraucht. Auch die neue Brücke bekommt 4 Pfeiler, jeder besteht aus drei Teilen und hat eine eigene Farbe. Jasmin kann hier Kipplaster/Planierraupe Buddel zum Lager steuern, neben einem Teil stehen bleiben, dann hebt Bagger Baggi das Teil auf Buddels Ladefläche. Nun bugsiert Jasmin Buddel an die richtige Stelle und befiehlt Heppo mittels leertaste, das Teil aufzustellen. Paßt es nicht, sei´s die falsche Farbe oder hat sie versucht, den Straßenteil direkt aufs Fundament zu setzen, bringt Heppo das Teil ins Lager zurück. Bei diesem Spiel hat Jasmin manchmal Probleme, weil sie nicht so recht verstanden hat, dass die Teile auch alle dieselbe Farbe haben müssen. Trotzdem wird auch das Spiel fast jedes Mal aufgerufen.
In der einfachsten Stufe ist die Brücke fast fertig und es fehlen nur 4 Teile. In der letzten Stufe ist noch gar nichts gemacht. Übrigens ist hier – wie bei den anderen Zusammenbauspielen – jedes Mal eine andere Situation gegeben, es fehlen nie dieselben Teile.
Bob baut eine Heizung
Ganz zu Anfang klagt Frau Töpfer (aus der Serie bekannt), dass ihre Heizung kaputt ist. Nun muss Bob einige Teile ersetzen und einige Lecks schließen.
Frau Töpfers Wohnung besteht aus 4 Zimmern, die alle eine andere Farbe haben. Beim Heizungseinbau steht Wendy in der Küchentür und überwacht die Ersatzteile. Bob wird mit Hilfe der Pfeiltasten durch die Zimmer geschickt und muss die Teile an der richtigen Stelle einbauen. Die Teile, die Wendy Bob überreicht, haben die Farbe eines der Zimmer. So ist also klar, dass der schmale Heizkörper in den Flur gehört, wenn er blau ist, aber ins Schlafzimmer, wenn er rosa ist. Jasmin hat auch keine Probleme, Bauteile gleicher Form, aber verschiedener Farbe zu unterscheiden. Sie navigiert Bob sicher an die richtige Stelle, drückt die Leertaste und sagt dabei: „Bitte einbauen, Bob“. Hat sie die Stelle nur einigermaßen richtig getroffen, kniet sich Bob hin, werkelt einen Moment und dann ist das Teil eingebaut. Nun hat es eine normale Farbe angenommen.
Jasmin ruft das Spiel jedes Mal auch, meist gleich nach der Geburtstagstorte. Mir gefällt an diesem Spiel vor allen, wie nett Bob und Wendy zueinander sind. Wendy überreicht die Teile mit „Bitteschön, Bob“, und Bob antwortet mit „Danke, Wendy“. Was ich auch gut finde, Jasmin muss nicht millimetergenau navigieren, Bob denkt in Reichweite von einigen Zentimetern mit.
Es muss aber nicht alles ausgetauscht werden, manches lässt sich auch reparieren. Das zweite Spiel hier ist nämlich der Reparaturmodus. Verschiedene Teile lecken, tropfen deutlich sichtbar und Bob muss wieder an die richtige Stelle manövriert werden und mittels Leertaste („Bitte reparieren, Bob“) zur Arbeit aufgefordert werden. Hier gibt es ein Zeitlimit, das Jasmin aber mühelos einhält.
Auch hier entscheidet die Stufe darüber, wie viele Teile ersetzt bzw. repariert werden müssen. Und hier taucht das zweite Grafikproblem auf, denn wenn Bob läuft, gerät er ins schwarze Fenster. Aber auch nur unter XP, auf dem alten PC läuft das Spiel problemlos. Einfluß auf den Spielablauf hat das schwarze Fenster übrigens nicht und Jasmin reagiert auch nicht darauf, ich weiß nicht, ob es ihr überhaupt auffällt.
Blasen rasen
„Oh nein! Blasen!“ ruft Walze Rollo entsetzt. Sein frisch gewalzter Boden wirft – wie das bei trocknendem Beton manchmal ist – Blasen auf. Jetzt muss Jasmin Rollo so navigieren, dass er alle Blasen niederwalzt, bevor sie von selbst platzen. Auch hier kommen wieder die Pfeiltasten zum Einsatz. Das Spiel hat ein Zeitlimit, in diesem Fall auch völlig logisch – dann nämlich ist der Beton trocken *g.
Jasmin spielt dieses Spiel ebenfalls selten, wahrscheinlich wegen der Manövrierprobleme. Für eine Dreieinhalbjährige ist das Steuern in vier Richtungen eben noch nicht so einfach. Die Spiele, bei denen es nur in zwei Richtungen geht, meistert sie mühelos.
Rumpels großes Rennen
Das Spiel geht grundsätzlich nur mit Mama. Bauer Gurkes Traktor Rumpel tritt hier entweder gegen die Zementmischerin Mixi oder gegen Bagger Baggi an. Drei Runden lang wird auf der Bahn um die Wette gefahren, wobei es auch schon mal um Hindernisse herum geht. Jasmin wählt den Gegner aus und drückt kräftig auf die Leertaste, die bewegt nämlich den Protagonisten vorwärts. Mein Part ist es, mit Hilfe der Pfeiltasten allen Hindernissen auszuweichen, am besten so, dass Rumpel abgedrängt wird und ins Hintertreffen gerät. Prallt jemand gegen ein Hindernis (Strohballen, Pylone, Kisten), dann bleibt er einfach stehen, bis er rausgefunden hat, bis das Hindernis zu umgehen ist. Es gibt also keine spektakulären Unfälle. Auch bei einem Abstecher ins Feld wird das jeweilige Fahrzeug nur langsamer.
Interessant ist bei diesem Spiel, dass keiner der Gegner endgültig abgehängt wird. Haben Jasmin und ich Rumpel nämlich abgehängt, holt Rumpel dann relativ schnell wieder auf. Sind wir ins Feld gefahren und müssen uns erst mal auf die Bahn hangeln, ist Rumpel nicht sehr weit gekommen. Auf diese Art bleibt das Spiel immer spannend und wird nicht zum Frust für kleinere Spieler.
Auch dieses Spiel spielt Jasmin nur gelegentlich, freut sich dann aber doch sehr, wenn wir wieder einmal gewonnen haben.
Wollen wir´s noch mal versuchen?
Das fragt Bob nach jedem Spiel. Dann hat Jasmin die Auswahl aus eingekreistem „Ja“ und „Nein“. Dass sie nicht lesen kann, tut nichts zur Seite, sie muss nur den Cursor auf die Kreise setzen und wenn Bob dann „Ja“ oder „Nein“ sagt und es stimmt mit ihren Wünschen überein, dann klickt sie. Bei Ja kommt übrigens nicht gleich wieder die Intro, sondern Jasmin kann sofort weiterspielen.
Wenn Jasmin ganz aufhören will, klickt sie auf die Tür in Wendys Büro. Dann kommt kurz nach Impressum und das Spiel wird beendet. Und zwar – das erkenne ich dankbar an – ohne Fisimatenten. Bob stellt die Monitor-Einstellungen wieder her und Programme, die vorher liefen, können weiter ausgeführt werden.
Was nicht geht: Ich kann nicht mal eben aus dem Spiel herausspringen und dann wieder rein. Zwar komme ich raus und kann dann z.B. weiter den Bericht schreiben. Aber ich komme dann nicht wieder in das Spiel. Es wird zwar in der Task-Leiste angezeigt, als einzige Option steht mir aber nur „Schließen“ zur Verfügung.
Jasmin spielt Bob
und zwar mit Begeisterung. Und mittlerweile geht sie mit Maus und Tastatur (Leertaste und Pfeiltasten) richtig geschickt um. Theoretisch könnte ich sie völlig alleine spielen lassen, das geschieht aber nur in Ausnahmefällen; wenn z.B. Falko plötzlich ganz dringend Mama braucht. Dann ziehe ich mich mit Falko aufs Sofa zurück, höre ein paar Minuten lang noch das Bob-Motiv und dann kommt Jasmin plötzlich zu uns gekrabbelt: „Mama, ich hab den Bob ganz alleine beendet.“
Ursprünglich hatte ich eine Eieruhr danebengestellt. Jasmin wusste, wenn die bewilligten zehn Minuten rum waren, war Ende der Spielzeit. Dann hat sie beim Klingeln auch brav Wendys Büro verlassen. Inzwischen habe ich die Eieruhr wieder in die Küche gestellt. Denn wenn Jasmin spielen darf, so lange sie will, ist von ihr aus nach spätestens 15-20 Minuten Schluss.
Grafik und Sound
haben bis auf das schwarze Fenster keinerlei Probleme gemacht. Auf beiden PC´s läuft das Spiel ruckelfrei und alle Tasten wurden sofort und einwandfrei erkannt. Sorry, aber ich habe ein Internet-Spiel entdeckt, das zu Jasmins großer Enttäuschung eine sehr wichtige Taste einfach nicht erkennt, also ist das wohl nicht selbstverständlich.
Wichtig für Jasmin ist aber, dass die Stimmen der deutschen Sprecher verwendet wurden und sie so alle wiedererkannt hat. Auch entsprechen die gezeichneten Figuren den Puppen aus der Trick-Serie, so war für Jasmin ein hoher Wiedererkennungswert gegeben. Die Macher haben auch auf eigene Kompositionen verzichtet und die Motive des Bob-Liedes verwendet. Jasmin fühlt sich also sozusagen „zuhause“. Was für Jugendliche und Erwachsene langweilig wäre, ist für Kleinkinder sehr wichtig. Jasmin wird im November vier und möchte eine klar geordnete, überschaubare Welt haben. So wie sie mir Vorwürfe macht, wenn ich etwas woanders hinlege als sonst, hätte sie sich auch irritiert gefühlt, wenn Bob plötzlich eine andere Stimme gehabt hätte.
Fazit:
Ich finde das Spiel für Kleinkinder durchaus geeignet. Natürlich darf man bei so kleinen Kindern nicht übertreiben. Jasmin spielt vielleicht 1-2mal in der Woche für 15-20 Minuten. Das reicht, finde ich.
Die einzelnen Spiele sind zwischen 30 Sekunden und zwei Minuten. So kann Jasmin in der kurzen Spielzeit doch einiges durchspielen und ihre Konzentration geht nicht flöten. In der Aufmerksamkeitspanne einer Dreijährigen sind zwei Minuten ja wie für uns eine Stunde. Durch die drei Schwierigkeitsgrade lassen sich die Spiele dem Alter und den Fähigkeiten des Kindes anpassen und werden so nicht langweilig. Auch ändern sich bei den meisten Aufgaben die Arbeiten (Kuschel ist woanders versteckt, es sind andere Teile einzusetzen), auch so wird es nicht langweilig.
Das Spiel schult so die Aufmerksamkeit der Kinder, die ja bei der Sache bleiben müssen, vor allem bei den Zeitlimit-Spielen. Die Aufgaben entsprechen meist den Zuordnungs-Aufgaben in Bussi-Bär und ähnlichen Zeitungen. Und durch die verschieden geformten Buttons lernen die Kinder so ganz nebenbei auch die Formen. Jasmin jedenfalls weiß ganz genau, dass das Dreieck „zurück“ bedeutet.
Ich kann das Spiel also absolut für kleine Bob-Fans empfehlen. Allerdings bin ich grundsätzlich der Meinung, dass Kleinkinder nicht unbedingt schon Computerspiele machen müssen. In unserem Fall war das jedoch unvermeidlich, denn da Computer mein Beruf sind und ich nicht nur nachts arbeiten kann, sieht mich Jasmin oft genug am PC und möchte dann natürlich auch. Da zeige ich ihr dann lieber ein gutes Spiel und bringe ihr auch einen vernünftigen Umgang mit dem PC bei.
Wenn schon mit 3-4 Jahren am Computer, zu viel und zu lange sollten Kleinkinder nicht spielen und schon gar nicht alleine. Wenn ihr das Spiel also kauft, dann nehmt es bitte als eine gemeinsame Beschäftigung mit dem Kind und nicht als elektronisches Kindermädchen. Schließlich ist Bob Baumeister und keine Nanny …..
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Yo, wir schaffen alles
ein Testbericht von orchidee2010-01-27 11:44:45vom 27.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Top...Nachteile/Kritik: -
Mein 5 jähriger Sohn liebt das Spiel, ca. 1 bis höchtens 3 mal im Monat darf er mal an den PC und dieses Spielspielen für ca. eine halbe Stunde, da lege ich sehr viel Wert drauf, das er nicht ständig vor der Kiste hockt.
Er spielt dann auch mit reger Begeisterung und ist voll bei der Sache.
Bei einigen Spielen wird dem Kind auch einiges abverlangt, es ist nicht bloß irgendein sinnlos Spiel, die Kinder müssen teilweise auch richtig gut überlegen.
Mein Sohn ist dann immer richtig gefrustet wenn es nicht gleich so klappen will.
############################################ #####################Das Spiel ist ab einem Alter von drei Jahren geeignet.
Die Spiele:
AUF BOBS BAUERNHOF GIBT ES EINE MENGE ZU TUN
Wendy sitzt in Ihrem Büro und egal wo man hinschaut-ind PC, auf das Fx, an die Pinwand...überall warten dringende Aufgaben die Bob und sein Team erledigen müssen.
So viel Arbeit-da würden sich Bob, Wendy und die ganzen Baumaschinen über Hilfe freuen.
Bob braucht Hilfe bei der Reperatur einer Heizung...
Wendy braucht Hilfe bei der Gestalltung einer Geburtstagstorte...
Kran Heppo und Bagger Buddel brauchen Hilfe um eine Brücke neu aufzubauen...
Rollo beim Betonglätten....
Mixi und Baggy führen ein Rennen...
Wendy bei der Igelrettung...
-und Knolle beim Verscheuchen der Krähen...viele Aufgaben, die die Kinder mit viel Spaß und Einsatz gern erledigen.
1. P200 CPU
2. 32MB RAM
3. 8fach CD- bzw. DVD-ROM-Laufwerk
Deutsche CD-ROM ab Windows 95/98/ME/2000/XP/Vista
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Preis:
Mit 4,90 Euro bei Pearl ein echtes Schnäppchen
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Einfache Anleitung und Menüführung, die das Kind durchaus allein bewälltigen kann.
Die Grafik, Sound ist in Ordung und völlig ausreichend.
Es sind einfache aber auch etwas schwierigere Aufgabenbereiche auf dem Spiel vorhanden.
Mein Sohn spielt es auch noch nach einem Jahr gern.
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Un d das sind nur einige der lustigen Spiele rund um's Bauen.
Ganz nebenbei werden Geschicklichkeit und Kombinationsvermögen trainiert.
Mit Spaß, Bestätigung und Unterhaltung wird motiviert und das gestalterische Selbstbewußtsein gestärkt.
Fazit: Ein Kind muß nicht vorm PC hocken, aber hin und wieder kann man Kinder mit solchen Spielen motivieren und trainieren.
Der Trend geht ohnehin zum Computer und irgendwann werden unsere Kinder in der Schule nur noch mit Hilfe eines PC arbeiten und lernen.
Ich finde es eine schöne Sache und kann es nur weiter empfehlen.
Sogar als Erwachsener hat man Spaß an dem Spiel...
ein Testbericht von lara032006-04-28 07:12:47vom 28.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Gewaltfrei, Grafik...Nachteile/Kritik: ?
Als Bob der Baumeister damals im Fernseher kam, bin sogar ich mit meiner Tochter vorm Fernseher gesessen und habe diese Serie mit Begeisterung angeschaut (schäm).
Natürlich schenkten (;-) ) wir unserer Tochter auch das dazu passende PC Spiel.
Das Spiel „ Yo wir schaffen das“ ist frei ab 3 Jahre und beinhaltet viele lustige Spiele mit Bob und seinen freunden.
Systemvorraussetungen:
Pentium 200 Prozessor mit 32 MB RAM
8 x CD-ROM Laufwerk
Hochauflösende (16 Bit) Grafikkarte
Sound Blaster 16 oder 100% kompatible Soundkarte
Microsoft Windows 95 oder 98
Näheres zu erfahren unter:
www.bobthebuilder.com
Spiele:
Zu erst betritt man im Spiel Wendys Büro, Wendy
ist die Sekretärin bzw. der Gute Geist oder die „rechte“ Hand von Bob.
Das Büro ist vollgestopft mit Pinwand, Faxgerät und Computer.
Überall wo man draufklickt warten Arbeiten auf Bob:
a) die Reparatur von Frau Töpfers Heizung: Hier muß Bob durch die Wohnung rasen und defekte Heizungen finden und reparieren.
b) Dann hat man die Möglichkeit, eine Geburtstagstorte für Wendy zu gestalten, dabei stehen einem Streusel, Farben, Kerzen und Figuren zur Verfügung.
c) Eine alte Brücke muß abgerissen und wieder neu aufgebaut werden.
d) Der Beton im Schulhof muß geglättet werden
e) Dann findet noch ein großes Rennen statt,
f) Krähen müssen vom Feld verscheucht werden,
g) Und ein Igel wartet auf Rettung.
Bei all diesen Aufgaben wird Bob natürlich von seinen Freunden Mixi dem Betonmischer, Baggi dem Bagger, Heppo dem Kran, Rollo der Walze, Rumpeöl dem Traktor und Knolle der Vogelscheuche unterstützt.
Das Spiel hat eine sehr schöne, klare Grafik. Die Stimmen sind die Originalstimmen von der gleichnamigen Serie.
Erfahrung:
Ein absolut lustiges Spiel, bei dem der Lernfaktor nicht so hoch ist, aber es ist ja bereits ab drei Jahr geeignet. Völlig gewaltfrei, sind diese Spiele einfach zu spielen, die Buttons lassen sich schnell anklicken.
Bei den ganz Kleinen muß man natürlich das ein oder andere auch noch mal vorlesen. Obwohl Wendy einem alles nochmals deutlich erklärt.
Meine Tochter hat dieses Spiel bis in die erste Klasse hinein gespielt. Können die Kinder dann aber besser Lesen und Schreiben, wird es langweilig.
Immerhin kann Bob der Baumeister aber 2-3 Jahre gespielt werden.
Fazit:
Ein sehr schönes Spiel für die Kleinsten. Problemlose Hinführung zum PC, sehr einfaches Handling. Leicht zu verstehende Aufgaben.
Volle Empfehlung.
Das Spiel kostet im Handel um die 9 € ! ( Mittlerweile, da es schon den Nachfolger gibt).
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topfmops, 28.04.2006
AHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer AHA, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren.
ein Testbericht von muckelPu2005-08-16 20:57:44vom 16.08.2005Empfehlung: ja
Erstmal ein paar Fakten über das Spiel.
Erschienen: 09.10.2003
Erschienen bei: BMG
Gewicht: 231g
Betriebssystem(e): Windows 95/98
Systemvorrausetzungen: Windows 95/98, Pentium
200MHz, ab 32 MB RAM
Prozessor: Pentium 200 MHz
Hauptspeicher (RAM): ab 32 MB RAM
Grafikkarte: SVGA 800x600 256 Farben
Soundkarte: SoundBlaster oder kompatible
Optisches Laufwerk: benötigt (8-fach)
Beschreibung des Spiels:
Auf Bobs Bauhof sind einige Sachen die getan werden müssen.
Wendy sitzt in ihrem Büro und egal wo man hinguckt, in den Computer, auf das Faygerät, an die Pinwand…, überall warten dringende Aufträge darauf von Bob und seinem Team bearbeitet zu werden. Da es so viel Arbeit gibt, würden
Bob, Wendy und ihre Baumaschinen sich sehr über die Hilfe von euch fleißigen Kindern freuen.
Die Aufträge:
Bob braucht Hilfe bei der Reparatur von Frau Töpfers Heizung. Bei der Gestaltung von der Geburtstagstorte für Wendy würde Bob sich über viele tolle Ideen freuen.
Bei dem abriss der alten Brücke und ihrem Neuaufbau können Kran Heppo und Bagger Buddel eure Hilfe gut gebrauchen.
Rollo benötigt Hilfe beim Betonglätten des neuen Schulhofs.
Mixi und Baggi brauchen Hilfe beim großen Rennen mit Rumpel.
Knolle würde sich über Hilfe beim Krähenjagen sehr freuen.
Und Wendy braucht Hilfe um einen Tunnel zu bauen um die Igel zu retten.
Außerdem kann man in verschiedenen Levels die Katze suchen, oder Wendy und Bob tanzen lassen.
Das Spiel bringt den kleinen Kindern Jede Menge Spaß, Spannung und Freude mit Bob und seinen Freunden. Das Spiel ist meiner Meinung nach sehr geeignet. Jedoch sollte man sich zusammen mit den Kindern vor den Computer setzen und darauf achten das sie nicht zu lange Spielen und auch zwischendurch immer wieder eine kleine Pause einlegen.
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ein Testbericht von lauraloreen2002-10-20 18:48:10vom 20.10.2002Empfehlung: ja
Bob der Baumeister Pc –Spiel
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Da mein Sohn 3 Jahre alt so gerne Bob der Baumeister schaut und auch schon ein paar Spielsachen von ihm hat habe ich mir letztens gedacht warum soll er nicht auch mit Bob etwas lehren. Also habe ich im Internet geschaut ob es nicht auch ein PC - Spiel von dem kleinen Baumeister gibt.
Ich hatte Glück und es gab sogar eins was auch für so kleine Kids schon geeignet ist !
Produkt
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Bob der Baumeister – Yo wir schaffen das
PC –Spiel für Kinder ab 3 Jahren
Mitmachen
, Lernen, Spaß haben !
Viele lustige Spiele mit Bob und seinen Freunden !
Hilf Bob beim bauen und baggern, und reparieren !!
Systemvoraussetzungen
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Pentium 200 Prozessor mit 32MB RAM
8x CD –ROM Laufwerk
Hochauflösende (16Bit) Grafikkarte
Sound Blaster 16 oder 100% kompatible Soundkarte
Microsoft Windows 95 oder 98
Kontakt oder Informationen
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www.bobtheb uilder.com
Spiel
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Wendy sitzt in ihrem Büro von dem man aus die ganzen spiele laden kann wie da zum Beispiel an der Pinnwand im Computer am Telefon oder am Faxgerät überall warten dringende Aufträge die erledigt werden müssen .
Helfe Wendy bei der Igelrettung, verscheuche mit Knolle( die duselige Vogelscheuche ) die Krähen zu vertreiben oder fahr mit Baggi Mixy und Rollo ein tolles Rennen .
Du kannst auch man Wendys Geburtstag einen tollen Kuchen gestallten mit Zuckerguss in verschiedenen Farben oder stell Kerzen drauf und verziere ihn noch mit bunten Streuseln.Auch Bob kannst du helfen indem du mit ihm die Heizung reparierst die bei Frau Töpfers völlig durcheinander geraten ist.Der Kran Heppo baraucht auch deine Hilfe beim einreisen der Brücke und wieder Aufbau.Die Katze Kuschel ist verschwunden diese musst du versuchen zu finden . Bob und Wendy können auch ganz lustig tanzen. Also, jede menge `
Spaß mit Bob und seinen Freunden
Handhabung
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leichte Bedienung durch die Maus nur ganz wenige werden mit den Pfeiltasten gespielt
den schließlich soll es ja auch ein 3 jähriges Kind spielen können
Fazit
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Also ich finde das Spiel echt süß gemacht und auch mein Sohn hat eine menge spaß am knobeln überlegen und kreieren . Das Spiel ist ein echt überzeugendes Produkt was ich gerne gekauft habe