Bei dem Kartenspiel Bohnanza dreht sich alles um Bohnen: Saubohnen, Augenbohnen, Brechbohnen, Grüne Bohnen, Sojabohnen, Feuerbohnen ... Das Ziel des Spieles ist es, diese auf bis zu drei Feldern anzubauen und möglichst gewinnbringend zu abzureißen und zu verkaufen.
Jeder Spieler bekommt am Anfang 5 Karten auf die Hand. Wichtigste Regel des Spiels: die Reihenfolge der Karten muß beibehalten werden, d.h. sie werden nicht nach Wunsch sortiert.
Ist der Spieler am Zug, muß immer die erste Karte auf der Hand abgelegt, sprich angebaut werden, nach belieben Noch eine zweite. Das Problem: Auf einem Feld kann nur eine Sorte Bohnen liegen, hat man keine Platz, muß man erst ein Feld leermachen. Taler bekommt man in Abhängigkeit von Anzahl und Bohnenart, wenn man Pech hat gar keinen.
Nach dem Ausspielen werden 2 Karten vom Stapel aufgedeckt. Diese müssen sofort angebaut werde oder mit einem Mitspieler getauscht werden. Das Handeln unter den Mitspieler ist das Highlight des Spiels: 2 Feuerbohnen für eine Augenbohne? Hast Du keine Brechbohnen? ...
Alle Karten dieser Phase, also auch die Getauschten, müssen von den beteiligten Spielern sofort angebaut werden.
Am Ende dieser Phase zieht der Spieler drei Karten auf die Hand und der Nächste ist an der Reihe.
Die Faszination des Spiels liegt darin, so zu handlen, daß man nicht nur viele Bohnen "seiner" Sorte bekommt, sondern auch durch Tauschen rechtzeitig "falsche" Karten von der Hand wegzugeben.
Allein die Namen der Bohnen machen das Ganze zu einer lustigen Angelegenheit.Auch die Gestaltung der Karten, auf denen die entsprechenden Bohnenarten abgebildet sind , ist lustig.
Es gibt eine Erweiterungsset mit drei zusätzlichen Bohnensorten, damit können 7 Personen spielen.
Außerdem gibt es diverse Zusatzspiel wie La Isla Bohníta oder High Bohn, die Karten mit Zusatzfunktionen enthalten.
Bohnanza ist ein Spiel für einen lustigen, langen Abend, das meist schnell eine Eigendynamik entwickelt.
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Ich versprech dir auch eine Brechbohne
ein Testbericht von Black-Rose2003-01-14 11:23:37vom 14.01.2003Empfehlung: ja
wisst Ihr, was ich um Silvester herum getan habe? Sicher nicht. Woher auch.
Unter anderem habe ich gespielt. Mit Freunden zusammen. Und das nicht mal schlecht.
Ich kannte dieses Spiel noch nicht. Im Gegensatz zu meinen Freunden.
Wie lang das schon wieder her ist. Aber ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie wir gehandelt und gefeilscht haben, um zu gewinnen.
Was verbirgt sich hinter Bohnanza?
Nicht etwa ein Western, wie bei der ähnlich lautenden Serie. Nein, es geht um Bohnen. Diese muss man anbauen, ernten, anbieten und tauschen.
Was braucht man für dieses Spiel?
Zu erst einmal Mitspieler. Ideal sind drei bis vier, wir haben es aber zu fünft gespielt. Dazu später mehr.
Dann braucht Ihr das Spielset, kostet ungefähr 7-8 Euro.
Und dann kann es schon losgehen.
Wie spielt man nun?
Einer der Spieler teilt die Karten aus. Jeder Mitspieler bekommt fünf davon.
Diese muss man so in die Hand aufnehmen, wie sie in der Reihenfolge ausgeteilt werden.
Dann muss man immer mit der Karte beginnen, die als erstes auf der Hand liegt.
Dabei muss man immer die erste Karte legen die zweite kann man.
Zu Anfang kann man zwei Bohnenfelder anbauen.
Nach dem „Die erste muss, die zweite kann“ zieht man zwei Karten aus dem Stapel in der Mitte und legt sie offen sichtbar für alle auf den Tisch. Nun kommt es darauf an, was sich für Karten darunter verbergen. Entweder man kann sie selber anbauen, oder man bietet sie den anderen Mitspielern an. Meist sind sie ganz scharf drauf, denn sie wollen ja ihr Felder auch gut bestellen und bieten gut. Wird man die Karten nicht los, muss man sie selber anbauen. Hat man die Karten untergebracht, zieht man erneut und nimmt sie in der Hand auf und zwar steckt man sie hinten dran!
Im Laufe des Spieles heißt es dann Taler zu verdienen, denn dies ist das Ziel. Wer die meisten Taler hat am Ende, der hat gewonnen.
Wie komme ich zu den Talern?
Wie schon erwähnt hat jeder Mitspieler zwei Bohnenfelder anzubauen und abzuernten. Nun haben die verschiedenen Bohnenarten – es gibt Kaffe-, Brech-, Augen-, Feuer-, Weinbrand-, Gartenbohnen und andere – auch verschiedene Wertigkeiten. Eine Augenbohne ist zum Beispiel seltener im Spiel zu finden als eine Weinbrandbohne, d.h. sie ist auch wertvoller.
Ein Bohnenfeld anbauen heißt Bohnen sammeln und zwar immer von zwei Arten auf zwei Feldern. Diese Bohnen hat man entweder selber auf der Hand oder man kann sie bei den anderen Mitspielern ertauschen.
Habe ich nun genügend Bohnen einer Art gesammelt, kann ich das Feld abbauen und die Taler, die auf der Karte angegebene Anzahl (höchstens vier) der Taler kassieren.
Nicht kapiert?
Dann muss ich wohl mal erklären, wie eine Bohnenkarte ausschaut.
Wie schaut eine Karte aus?
Auf der Karte ist immer die Bohnenart abgebildet, mit namentlicher Kennung und Wertigkeit. Das heißt zum einen ist darauf vermerkt, wie oft die Karte im Spiel vorhanden ist und zum anderen ist angegeben, wie viel Taler man bekommt, für die gesammelten Bohnen.
Nun seid Ihr bestens übers Outfit informiert.
Wenn man dann schon ein paar Taler gesammelt kann man sich ein weiteres Bohnenfeld kaufen, das kostet dann drei Taler.
Nun wisst Ihr schon eine ganze Menge, aber Ihr wisst noch nicht, welchen Spaß das Spiel macht. Wer natürlich nur
auf gewinnen aus ist, der kann das gleich vergessen. Verhandlungsgeschickt ist Bedingung und macht das Spiel auch spannend.
Eigentlich kann man dieses Spiel mit beliebig viel Mitspielern spielen, denn es gibt diverse Aufbausets, die man sich zukaufen kann.
Die Spieldauer ist unterschiedlich, beträgt pro Runde aber grob geschätzt in etwa 30-40 Minuten. Eine Runde entspricht dabei bis Ende des Ziehstapels. Runden kann man spielen, so viel wie man lustig ist. Wir haben meist drei Runden gespielt.
Na, ist das denn auch was für Euch?
Solltet Ihr unbedingt mal mitspielen, ich kann es nur empfehlen.
Das Alter ab wann man es spielen kann, weiß ich leider nicht. Aber so wie ich die heutigen Kinder kenne, dauert das gar nicht so lang, bis die wissen, wie man eine am besten abzocken kann... kenne das von meinem Bruder ;)
Ja, dann bleibt mir nur noch, Euch viel Spaß zu wünschen.
Übrigens, man kann auch Versprechen machen, wenn man die Bohne gerade nicht hat, die der andere will. gg
ein Testbericht von ElZoido2002-04-22 19:29:06vom 22.04.2002Empfehlung: ja
Feilschen bis der Arzt kommt
Wer keine Lust hat den grossen Siedler von Catan Karton mit in den Urlaub oder in die Uni oder Schule zu schleppen, der muss sich etwas einfallen lassen.
Daher rate ich allsolchen, die sich ihre Freizeit mit einem kleinen nicht platzaufwendigen, aber trotzdem spassigen Spielchen vetreiben wollen zum Erwerb des Spiel Bohnanza.
Spielprinzip:
Ziel des Spiels ist es durch geschicktes Ablegen von Karten und sinnvolles Tauschen möglichst viele Punkte in Form von Talern zu erspielen. Das bedeutet, man kann auf zwei sogenannten Feldern, zu welchen man im Laufe des
Spiels noch ein Drittes hinzukaufen kann, gleiche der acht verschiedenen Kartensorten ablegen, was je nach Häufigkeit der Karten bei bei unterschiedlich vielen Karten unterschiedlich viele Punkte bringt.
Problematisch dabei ist, dass man die Karten in derselben Reihenfolge ablegen muss, in der man sie bekommen hat. Man kann also nur Erfolg haben, wenn man, da man pro Zug nur zwei Karten ablegen darf, überflüssige Karten loswird und diese möglichst gegen Karten eintauscht die man selber braucht.
Wo ist denn der Witz?
Gute Frage, der Spass entsteht nicht beim einfachen Ablegen, das wäre ein wenig langweilig, deshalb kann man nachdem man Karten abgelegt hat zwei Karten vom Stapel aufdecken und vertauschen bzw. verschenken, dazu kann man mitv allen Karten auf der Hand handeln. Dieses Prinzip führt dazu, dass sich das Speil schnell in einen Basar verwandelt auf welchem jeder Mitspieler möglichst viel für möglichst wenig tauschen möchte. Es wird gefeilscht, boykottiert, geflirtet, gedroht usw. usw.
Das Handeln erinnert sehr an die Siedler von Catan und auch wenn Bohnanza kein vollwertiger Ersatz ist, für die Freistunde, den Skiurlaub oder die längere Bahnfahrt reichts.
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ein Testbericht von Kucki2002-03-02 15:18:53vom 02.03.2002Empfehlung: ja
Bohnanza ist ein Kartenspiel, bei dem es darum geht Bohnen anzubauen, die Felder abzuernten und dafür Taler zu kassieren. Aber das ist noch lange nicht alles, denn hauptsächlich werden Bohnen getauscht oder sogar verschenkt, da einem nur zwei, höchstens drei Bohnenfelder zur Verfügung stehen. So versucht man dann beispielsweise "Brechbohnen" loszuwerden, indem man womöglich noch wertvolle "Augenbohnen" dazugibt oder man macht großartige Angebote, um doch noch an diese "Gartenbohne" zu kommen. Doch das nervenraubendste und spannendste an diesem Spiel ist, dass man die Reihenfolge seiner Handkarten in jedem Fall beibehalten
muss. Dies kann dazu führen, dass man unbedingt eine "Feuerbohne" gegen eine Bohne derselben Sorte tauschen muss, nur um diese von der Hand zu bekommen und sofort anbauen zu können. Das Spiel macht sowohl zu zweit viel Spaß, ist aber auch zu sechst oder siebt sehr lustig. Wenn die Runde aber größer wird empfiehlt es sich auch die Erweiterungen mit drei neuen Bohnensorten oder "La Isla Bohnita", in welcher die Bohnen auf Inseln angebaut werden und man zusätzlich Fracht- und Piratenschiffe zur Verfügung hat, mitzubenutzen.
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ein Testbericht von Spangle2K2002-02-12 11:13:37vom 12.02.2002Empfehlung: ja
Vor kurzen haben wir dieses Kartenspiel geschenkt bekommen. Anfangs war ich recht skeptisch. Aber nach ein paar Runden war ich von diesem Spiel echt begeistert.
Ziel des Spieles ist es, mit Bohnen Geld zu verdienen. Die Karten sind liebevoll gestaltet und jede Bohnensorte weist ein lustiges Bild auf. Mein Favorit ist die Brechbohne, hier sieht man eine Bohne an einer Laterne anlehnen und kot... .
Jeder Spieler bekommt am Anfang 5 Bohnenkarten in die Hand. Der Clou dabei ist, daß man die Reihenfolge der Karten während des ganzen Spieles nicht
verändern darf. So ist es sehr wichtig, hier klug und srtategisch zu planen. Manchmal kommt man nicht umhin eine Bohne vielleicht sogar zu verschenken nur um ein Bohnenfeld vorzeitig aufzulösen. Von jeder Bohnenart gibt es nur eine begrenzte Menge und je seltner eine Bohnenart ist, desto wertvoller ist sie nach der Ernte. zu Beginn hat jeder Spieler 2 Bohnenfelder auf denen er anbauen kann. Im laufe des Spiels kann er noch ein drittes dazukaufen. Dadurch, daß man immer mit dem Spieler der gerade an der Reihe ist, ahndeln kann, kommt man sich hier manchmal wie auf einem Basar vor.
Das Spiel ist für 3-5 Spieler ab 12 konzipiert und eine Partie dauert etwa 45 min. Bis man den Dreh bei diesem Spiel heraus hat benötigt man schon ein paar Partien. Aber dieses Spiel ist ungemein lustig.
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ein Testbericht von JarodX2002-02-12 10:31:18vom 12.02.2002Empfehlung: ja
Hallo Liebe Leser!
Wenn draußen das Wetter mal wieder schlecht ist und man keinen Hund auf die Strasse jagen mag, weiß man oft nicht was man anstellen soll. Dauernd am PC zu sitzen ist auch nicht das Wahre.
Also muss mal wieder ein gutes Gesellschaftsspiel her.
Das was ich Euch heute vorstellen möchte heißt Bohnanza. Nein, dass ist kein Schreibfehler! Es geht in diesem Spiel einzig und allein um Bohnen und daher der Name!
Allgemeines
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Das Spiel kann man mit 3 bis 5 Spielern spielen. Zu zweit ist es
zu langweilig, da man im Spiel auch handeln und tauschen muss.
Das Alter wird mit 12 Jahren angegeben und ist meiner Meinung nach gerade so an der Grenze, da es teilweise doch um recht viel Taktik geht.
Die Dauer des Spiels ist mit 45 Minuten benannt. Es kann aber mit 5 Spielern schnell etwas länger dauern.
Der Autor des Spiels ist Uwe Rosenberg und das Spiel ist bei Amigo Spiel + Freizeit GmbH in 63128 Dietzenbach erschienen.
Hieran kann man sich auch wenden, wenn einem mal eine Karte abhanden gekommen ist.
Die Packung beinhaltet 104 Bohnenkarten und 6 dritte Bohnenfeldkarten. Dazu natürlich noch die Spielanleitung.
Für das Spiel selbst bezahlt man DM 12,95 / EUR 6,62.
Wem das Grundspiel alleine nach einer Weile nicht mehr reicht, kann verschiedene Zusätze kaufen. Allerdings ist das Grundspiel selbst schon ein Spaßgarant!
Um was geht es in dem Spiel?
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Das ist recht schnell erklärt. Im Spiel geht es darum möglichst viele Taler einzusacken. Diese Taler sind auf der Rückseite der Bohnenkarten abgedruckt.
Auf anfangs zwei Felder kann man die Bohnen anbauen und wenn man möchte noch ein drittes Bohnenfeld dazukaufen um eine weitere Sorte gleichzeitig anbauen zu können.
Wen der Zugstapel am Ende des Spiels keine Karten mehr bereithält ist das Spiel beendet und der Spieler mit den meisten Talern hat gewonnen.
Wie wird den gespielt?
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Der Spielverlauf ist bei jedem Spieler immer gleich. Zuerst werden die Karten gut gemischt und jeder bekommt 5 Karten. Die Kartenaufnahme ist hierbei sehr wichtig. Die zuletzt bekommene Karte muss auch an letzter Stelle auf die Hand kommen. Dies gilt auch für das spätere Nachziehen von Karten.
Das spiel besteht aus 3 Aktionen.
1. Aktion: Der Spieler muss die erste Karte auf seiner Hand auf eines seiner Bohnenfelder ablegen. Er darf auch eine zweite Karte ablegen. Wenn mitten im Spiel beide Felder belegt sind und der Spieler eine andere Karte an vorderster Stelle hat, muss er eines seiner alten Felder abräumen! Nun erkennt man, wieso die Reihenfolge der Karten bei der Aufnahme so wichtig ist. Es ist das Handicap und der Witz des Spiels.
2. Aktion: Nun werden vom Stapel 2 Karten offen umgedreht. Der Spieler kann nun entscheiden, ob er die Karten selbst gebrauchen kann oder ob er damit mit seinen Mitspielern handeln will. Wenn er sie selbst behalten will, muss er sie sofort auf einem seiner Felder anbauen. Diese Karten dürfen nicht auf die Hand genommen werden! Auch wenn man mit den Bohnen gehandelt hat müssen beide Handelspartner die gehandelten Bohnen sofort auf ihrem Feld anbauen. So kann man so manchmal einen Spieler in Bedrängnis bringen, wenn er kein Feld mehr frei hat! Auch mit den Karten die man auf der Hand hat kann man handeln. So kann man auch Bohnen los werden, die einem wegen der Zugreihenfolge im Weg sind. Jeder Spieler kann auch jederzeit eines seiner Felder auflösen um Punkte zu sammeln oder Platz für eine neue Karte aus dem Handel zu bekommen.
3. Aktion: Wenn man nicht mehr handeln kann oder will geht es mit der dritten Aktion weiter. Nun werden drei neue Karten einzeln und nacheinander auf die Hand aufgezogen. Da man auch hier wieder nicht sortieren darf, ist die Reihenfolge nicht bestimmbar und neue Probleme ergeben sich um ungeliebte Bohnen los zu werden.
Prinzipiell ist es jederzeit für jeden Spieler möglich das dritte Bohnenfeld für 3 bereits verdiente Taler zu kaufen. Drei Taler hört sich nicht viel an, kann aber oft über Sieg oder Niederlage entscheiden. Es ist also nicht immer ein Vorteil ein drittes Feld zu kaufen.
Durch die vorbestimmte Reihenfolge der Karten auf der Hand ist immer mal eine Bohne richtig im Weg. Die los zu werden gelingt nicht immer und schon bringt einem das Bohnenfeld kein Gewinn oder nur sehr wenig.
Die einzelnen Bohnen haben auch verschiedene Wertigkeiten. Von den einzelnen Bohnen gibt es verschieden viele und daher ist der Wert der selteneren natürlich dementsprechend hoch.
Um das mal zu verdeutlichen stelle ich mal drei Bohnenarten etwas genauer vor.
Die Blaue Bohne gibt es im Spiel 20 Mal – also sehr oft.
Wie man sieht kommt es auch darauf an was man sammelt. Während man eine störende Blaue Bohne auch schon mal geschenkt bekommt, weil sie einen anderen Spieler stört, werden die Gartenbohnen nicht gern abgegeben.
Wenn ein Spieler ein Feld auflöst, dreht er sich so viele Bohnen um wie der Wert seines Feldes war und die restlichen Karten gehen in den Ablagestapel. Wenn der Zugstapel leer ist wird der Ablagestapel gemischt und ist der neue Zugstapel.
So geht es dann Runde um Runde bis keine Karten mehr da sind.
Design
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Das Spiel ist sehr lustig aber trotzdem übersichtlich gestaltet. Die Gartenbohne hackt wie wild auf dem Feld, während die Blaue Bohne ein Revolverheld ist.
Die weiteren Bohnen sind die Feuerbohne, Brechbohne, Rote Bohne, Saubohne und die Augenbohne.
Alle Bohnen sind gut und mit viel Spaß gezeichnet und bringen den nötigen Witz mit.
Fazit
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Bohnanza ist ein Spiel das richtig Spaß macht. Schlechtes Wetter ist kein Problem mehr und man freut sich fast auf schlechtes Wetter.
Ich kann das Spiel voll und ganz empfehlen!
Viel Spaß beim handeln und spielen wünscht
Euer JarodX
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