Bosch + Sohn boso-Egotest
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Testberichte Bosch + Sohn boso-Egotest

 Blutdruckmessgerät
5.0 von 5
Platz 18 in der Kategorie "Blutdruckmessgeräte".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
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Bosch + Sohn boso-Egotest Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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Genaues Blutdruck-Messgerät für den Finger

ein Testbericht von 2002-08-05 17:21:05 vom 05.08.2002
Empfehlung: ja
***Vorgeschichte***
Ich wollte mir schon immer ein Blutdruckmessgerät kaufen, nur hatte ich immer
bedenken mit der Bedienung, den was bringt ein Blutdruckmessgerät wenn man
nicht sicher sein kann ob die Messwerte stimmen.
Daher habe ich mir einfach mal das Boso-Fingerblutdruckmessgerät gekauft,
dachte es ist so günstig das wenn es auch nichts taugen sollte nicht soviel
Geld verloren geht.

***Preis***
Ich habe das Blutdruckmessgerät Boso EgoTest B-Check bei Conrad gekauft,
hierfür habe ich ca. 25€ gezahlt.
Vorab kann ich sagen das ich mit dem Preis für diese Qualität sehr zufrieden bin.

Hier der Link zum Gerät:

http://www.conrad.de/cgi-bin/conshop/Con Shop.pl?TK_EV[SHOWBIGPICT]=&TK_PAR[PICREF]=/pix/46 3/G1/463888G1.JPG

***Aussehen***
Das Blutruckmessgerät hat die Form eines Eies, hier wird oberhalb der Zeigefinger
linker oder rechter eingesteckt. Oberhalb ist ein Regler mit dem man die
Manschette die um den Finger geht, feststellt.
In der Mitte befindet sich ein Display das die oberen Blutdruckwerte und
die unterer anzeigt, ebenso wird hier abwechselnd noch der Puls angezeigt.
Unterhalb des Displays befindet sich eine Ein/Aus Schalter und rechts
daneben der Startknopf für die Messung.

***Die Messung***
Nach dem man das Gerät eingeschaltet brummt es ganz leise, hat steckt
man den Zeigefinger in die Manschette, spannt mit dem Regler die Manschette
soweit an bis auf dem Display ein kleiner Pfeil kurz erscheint, nun bringt man
den Arm angewinkelt in gleiche Höhe wie das Herz, dies erreicht man am besten
wenn man sich hinsetzt und den Arm auf den Tisch legt, ist der Arm zu nieder
erhöht man seine Position z.B. durch ein Kissen.
Nun drückt man auf den Startknopf und die Messung beginnt, innerhalb der
Manschette wird ein Kunststoffteil mit Luft aufgepumpt, man merkt nun den Druck,
nun wird auf 180 aufgepumpt, dann laufen die 180 runter bis ca. 65-70, nach
ca. 45-60 Sekunden ist die Messung vorbei. Nun werden im Display die Systole
und die Diastole in mmHg angezeigt, abwechselnd wird dann auch der Puls pro Minute angezeigt.

***Werte***
Der optimale Werte ist bei max. 140 zu 90 mmHg, der obere Wert ist der Wert mit
welchem Druck das Blut im Herz in die Adern gepumpt wird, der untere Wert ist
der Wert wo sich das Herz wieder ausdehnt um das Blut anzuziehen. Hat man einen
oberen Wert über 160 SysmmHg und einen unteren Wert über 95 DiammHg hat man eigentlich schon Bluthochdruck.

***Test***
Ich habe mir mal den Spaß gemacht und habe meine Blutdruckwerte in einen Pass der
beiliegt 2 Monate eingetragen, haben dies meinem Arzt gezeigt und eine Messung mit
seinem Blutdruckgerät gemacht und zur gleichen Zeit eines mit dem Boso, siehe das
die Werte hatten gerade mal 3-6 mmHg unterschied, also funktioniert das Gerät korrekt.

***Lieferumfang***
Gerät, 2 Batterien, Anleitung, Paß, Garatiekarte.

***Mein Fazit***
Dieses Gerät von Boso der B-Check kann man wirklich empfehlen, mein Arzt sagte
*selten das es ein so günstiges Gerät gibt das solche genauen und immer noch
korrekten Werte anzeigt*, also eine Kauf Empfehlung,
er meinte ich solle ruhig meine Werte weiter mit diesem Gerät testen und
aufschreiben und diese ab und zu mal mitbringen. Na das ist doch was!!!

© Duke-Online @ 2002
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Ich rauche nicht mehr !

ein Testbericht von 2002-08-22 23:41:02 vom 22.08.2002
Empfehlung: ja
Anfang des Jahres habe ich es geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören.
Seit einem halben Jahr habe ich also keinen Glimmstengel mehr angerührt, und habe auch kein besonderes Verlangen danach.

Ich möchte euch hier ein paar Tips und Tricks näherbringen, die mir dabei geholfen haben, mich von den Glimmstengeln ein für allemal zu verabschieden:


Vorgeschichte
Zum Rauchen begonnen hatte ich mit 16 im Sommer 1998. Nachdem fast jeder in meinem Freundeskreis rauchte, musste ich es natürlich auch ausprobieren, denn es war ja "cool".
Besonders "in" waren "Marlboro Light" (eine der teuren Zigarettenmarken). Da man ja sowieso nur heimlich rauchen konnte, blieb es anfangs bei ca. 5 Zigaretten am Tag, also kam ich mit einer Packung ca. 4 Tage aus. Deshalb konnte ich mir die Marlboro Light auch von meinem Taschengeld leisten. Lang konnte ich es natürlich nicht verheimlichen, trotz Unmengen an Kaugummi und Parfum rochen meine Eltern natürlich, das meine Kleidung nach Rauch stank. Natürlich waren sie nicht sehr begeistert davon, aber was hätten sie denn machen sollen, selbst wenn sie's mir zehnmal verboten hätten, ich hätte es ja trotzdem (heimlich) gemacht. Sie meinten nur, eines Tages würde mir schon ein Licht aufgehen (und sie sollten Recht behalten).
Mit 18 rauchte ich bereits eine halbe Packung am Tag, und nachdem ich zu Arbeiten begonnen hatte, und im Büro von 6 Leuten 5 Raucher waren, brauchte ich mittlerweile bereits eine ganze Packung am Tag, am Wochenende natürlich noch mehr. Dies ging ganz schön ins Geld, denn die Zigaretten wurden von Jahr zu Jahr teurer. Trotzdem rauchte ich fröhlich weiter.

Warum ich aufhören wollte?
Nun, letztes Jahr im Oktober bekam ich meine eigene Wohnung. Diese musste saniert und renoviert, sowie eingerichtet werden. Meine Ausgaben stiegen um ein vielfaches an. Plötzlich musste ich Kreditraten zahlen, sämtliche Versicherungen (Haushalt, Leben, KFZ, usw.), ich musste mich selbst versorgen....zum Leben blieb also nicht mehr viel übrig. Irgendwann war dann mal ein dickes fettes Minus auf dem Kontoauszug, und da dachte ich mir, jetzt ist Schluss. Ich stellte mir eine Art Bilanz auf, welche Ein- und welche Ausgaben ich hatte, und worauf ich in Zukunft verzichten müsste. Allein für Zigaretten habe ich 100 € pro Monat ausgegeben.
Da ich sowieso auch ständig krank war, habe ich den Entschluss gefasst, zu Silvester, als guten Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören.

Wie ich aufhörte? Hilfsmittel?
Noch mehr Geld für irgendwelche Hilfsmittelchen, wie Raucherpflaster od. ähnlichem auszugeben, kam für mich nicht in Frage.
Alles was ich hatte, war mein Konto-Auszug in der Hand, auf dessen Minus ich ständig starrte. 1200 € im Jahr nur für Zigaretten ausgegeben (soviel kostete nicht einmal mein neuer PC). Dies war Ansporrn genug.
Es war zu Silvester. Nachdem wir alle auf das Neue Jahr angestossen hatten, nahm ich meine Zigarettenschachtel mit den restlichen Zigaretten und schenkte sie einem Freund.

Wie gings mir nun dabei?
Da stand ich nun, ohne Zigaretten. Anfangs wusste ich gar nicht, was ich tun sollte, ich zappelte nur herum und nippte an meinem Sektglas.
Um mich abzulenken habe ich mich eben pausenlos mit irgendwelchen Leuten unterhalten und Sekt getrunken. Das habe ich praktiziert bis ich endlich todmüde ins Bett gefallen bin.
Am nächsten Morgen war mir vom vielen Sekt so übel, dass ich sowieso keinen Drang nach einer Zigarette verspürte. Neujahr habe ich also ohne Entzugserscheinungen überstanden.
Der nächste Tag allerdings war die Hölle. Im Büro. Der Geruch von Zigaretten kam mir schon von weitem entgegen. Irgendwie nahm ich ihn nun intensiver wahr. Der Tag war einfach die Hölle. Ständig hatte ich diesen Zigarettengeruch in der Nase.

Was hab ich dagegen getan? Hilfsmittel?
Nun, immer wenn ich das Verlangen nach einer Zigarette hatte, habe ich Mineralwasser getrunken. Zwischendurch habe ich auch einen Apfel oder eine Karotte gegessen, oder ich habe Kaugummi gekaut, sodass ich immer etwas zwischen den Zähnen hatte. Zu Hause habe ich mich dann mit Schokolade eingedeckt. Dies linderte das Zigaretten-Verlangen etwas.

Unerwünschte Nebeneffekte?
Nach einer Woche hatte ich 3 kg zugenommen. In nur einer Woche *schock*. Also versuchte ich, anstatt der Schokolade mehr Obst und Gemüse zu Essen. Das hab ich dann auch getan. Ich habe zwar trotzdem weiter zugenommen, aber nicht mehr so rapide.

Erwünschte Nebeneffekte?
Nach ca. 2 Wochen hatte ich absolut kein Verlangen mehr nach einer Zigarette. Ganz im Gegenteil, ich fand den Geruch sogar irgendwie belästigend. Er kitzelte ständig in der Nase. Oh Schreck, jetzt gehör ich zu den nörgelnden Nichtraucher!!! :o))
Die Gewichtszunahme hat sich auch mit der Zeit eingependelt.
1. Wichtigster Effekt: Seit Silvester war ich nicht mehr krank. Normalerweise hätte ich schon wieder 3 Erkältungen hinter mir. Das liegt bestimmt daran, dass ich jetzt täglich 1/4 l Frischgepressten Orangensaft trinke, aber bestimmt auch daran, das ich nicht mehr Rauche. Mein Immunsystem funktioniert viel besser.
2. Wichtigster Effekt: mein Konto ist wieder im Plus, und ich kann mir sogar ein bißchen was auf die Seite legen und sparen.
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