Thermoscan von Braun Typ IRT 3520 oder wie ich fast behaupten möchte der Segen aller der die Kleinkinder haben.
Wer kennt es nicht mitten, in der Nacht bekommen Kleinkinder meistens Fieber und wenn die kleinen dann so schreien möchte man sie nicht noch damit quälen Ihnen an der Hinterfront Fieber zumessen, weil welches Kind hält da schon Still auch wenn es laut Arzt die beste Methode .Also nachdem Wir( ich und meine Freundin) mehrere Nächte so durchlebten entschlossen wir uns zum Kauf eines Thermometers Namens Braun Thermoscan Typ IRT 3520 mit dem man innerhalb 1 Sekunde die Temperatur einfach im Ohr messen kann. Man hält es ins Ohr drückt auf einen Knopf und binnen 1 Sekunde ist das Fiebermessen schon überstanden . Schonender kann man wohl keinem Kind Fiebermessen. Wir kauften das Thermometer noch zum Preis von 99,-DM heute bekommt man es schon zwischen 20-30€uro je nachdem wo man es kauft.
Technische Daten :
Angezeigter Temperaturbereich 34 C – 42,2 C
Betriebsbereitschaft 10 C-40 C
Auflösung der LCD-Anzeige :0,1 C
Genauigkeit im Angezeigten Temperaturbereich + /- 0,2 C
Lebensdauer der Batterien: 2 Jahre oder 1000 Messungen
Außerdem wird immer die zuletzt gemessene Temperatur gespeichert .8 Speicherplätze bietet das Thermometer so das man immer noch mal nachschauen kann wieviel genau die Temperatur gestiegen oder gefallen ist. Desweiteren hat man eine beleuchtete LCD Anzeige so das man auch Problemlos in der Nacht messen bzw. ablesen kann .Die Temperatur kann man in Celsius oder Fahrenheit anzeigen lassen na ja jeder wie er es mag ich bleibe lieber bei Celsius ;-).Das Thermometer wird schon vom Werk kalibriert so das man nichts mehr machen muss ausser Fiebermessen. Mit dabei wenn man sich zum Kauf entscheidet sind Schutzkappen für den Messfühler ohne diese das Gerät nicht funktionieren soll , was ich aber nicht bestätigen kann. Aber wegen der Hygiene sollte man die Schutzkappen immer unbedingt benutzen. Was auch nicht fehlen darf ist natürlich eine Bedienungsanleitung und wenn es geht eine Verständliche ;-) die ist hier der Fall alles ist genau erklärt so das man schon beim ersten benutzen nichts falsch machen kann alles ist mit Bildern leicht verständlich gemacht. Was auch wichtig ist, mir zumindest ist eine Service Nummer wo man im Problemfall auch mal Anrufen kann, das schöne bei Braun ist das diese zur Freude des Verbrauchers auch noch kostenlos ist zur heutigen Zeit ist das nicht grade Selbstverständlich.
Zu guter letzt möchte ich noch sagen Ich kann diese Thermometer nur empfehlen da es wirklich leicht zu Handhaben ist und unserem Kind wohl so manche Träne erspart hat(und mir Nerven ;-).Ich hoffe ich konnte eine kleine Hilfestellung geben den nie war Fiebermessen einfacher .
Ps:Dieses Wochenende hat es wier einmal gute Dienste geleistet.Ich bin echt froh das ich die 99,-DM Investiert habe ;-)
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Fiebermessen ohne Qual
ein Testbericht von Rumpeltimo2002-05-23 18:22:01vom 23.05.2002Empfehlung: ja
Da ich zwei Kinder habe, die jedesmal beim Fiebermessen ein riesen Theater gemacht haben, habe ich mir gedacht, versuchs doch mal mit dem Braun ThermoScan.
Unsere Kinder waren sehr begeistert, daß sie sich nicht mehr das Fieberthermometer in den Po stecken lassen mußten und es gab ab sofort kein Theater mehr.
Technische Daten:
Angezeitger Temperaturbereich 34 °C bis 42,2 °C
Betriebsbereitschaft bei Umgebungstemperatur: 10 °C bis 40 °C
Auflösung der LCD-Anzeite: 0,1 °C
Genauigkeit: plus/minus 0,2 °C
Lebensdauer der Batterien: 2 Jahre oder 1000 Messungen
Hersteller:
Braun AG
D-61476 Kronberg
Hotline: 0800/27286463
Der ThermoScan darf nie ohne Schutzkappe betrieben werden, da ansonsten das Gerät beschädigt werden könnte.
Der Braun ThermoScan wird in einem weißen Kunststoffgehäuse aufgehoben, das genug Platz für den ThermScan und die Schutzkappen hat.
Wie funktioniert der Braun ThermoScan:
Gemessen wird Infrarot-Wärme, die vom Trommelfell und dem umliegenden Gewebe abgestrahlt wird. Es werden 8 Messungen pro Sekunde durchgeführt, um ein genaues Ergebnis zu erzielen. Angezeigt wird dann die höchste gemessene Temperatur.
Die Temperatur wird auf einem LCD-Display angezeigt.
Zunächst hatte ich etwas Schwierigkeiten, genaue Meßergebnisse zu bekommen. Das liegt daran, daß der Braun Thermoscan ganz exakt angesetzt werden muß, so daß er die Temperatur am Trommelfell messen kann. Hierzu muß man das Ohrläppchen etwas nach unten ziehen, dann bekommt man ziemlich genaue Meßwerte.
Der Thermoscan ist also nicht ganz so einfach in der Handhabung wie ein einfaches Fieberthermometer, aber mit etwas Übung bekommt man das ganz gut hin.
Der Thermoscan ist für ganz Kinder unter 1 Jahr nicht empfehlenswert, weil deren Ohren noch ziemlich klein sind und deshalb die Meßwerte verfälscht sein können. Meine Kinder sind 6 und 8 Jahre alt und bei denen klappt es gut.
Auf das Gerät bin ich gekommen, als unser Jüngster ins Krankenhaus mußte. Dort wurde jeden Morgen und jeden Abend mit dem Gerät Fieber gemessen und da hab ich mir gedacht, wenn die im Krankenhaus damit zufrieden sind, kann es nicht so schlecht sein.
Vor allem hat es Vorteile, wenn man bei einem schlafenden Kind die Temperatur messen will. Es geht erstens in Sekundenschnelle und man braucht zweitens das Kind nicht aufzuwecken. Beachten sollte man dabei allerdings, daß man nicht gerade das Ohr erwischt, auf dem das Kind die ganze Zeit gelegen hat. Dann ist die Temperatur nämlich deutlich erhöht.
Ich habe den Braun Thermoscan als sehr zuverlässiges Gerät kennen gelernt und würde ihn jederzeit wieder kaufen, auch wenn er nicht ganz billig ist.
Schön ist auch noch, daß die Meßwerte gespeichert werden. Man hat so immer den Überblick über die letzten Werte.
Man sollte das Gerät niemals ohne die mitgelieferten Schutzkappen verwenden und für jedes Kind eine neue Schutzkappe aufstecken, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.
Nicht geeignet ist der Thermoscan, wenn das Kind unter Ohrenentzündungen leidet, denn dann ist die Temperatur durch die Entzündung im Ohr höher als die Körpertemperatur.
Der Hersteller gibt eine Garantie von 2 Jahren.
Bezahlt habe ich in der Apotheke 89,90 DM dafür.
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ein Testbericht von Mischka272002-05-21 12:28:38vom 21.05.2002Empfehlung: ja
Heute schreibe ich über eine wirklich geniale Erfindung von Braun, das Fieberthermometer Braun ThermoScan.
Für mich war es als Kind immer sehr unangenehm, wenn meine Mutter bei mir im Po das Fieber gemessen hat, einmal weil es sich unangenehm anfühlte und weil es mit 5 bis 10 Minuten Messzeit auch sehr lange dauert.
Also wollten wir von Anfang an bei unserem Kind anders Fieber messen. Wir kauften uns das Braun ThermoScan im Extra Markt. Es kostete vor 2 Jahren 69,95 DM und war gerade im Angebot. Das ist zwar etwas
teurer, im Gegensatz zu den normalen Fieberthermometern die so um die 5 bis 10 Euro kosten, aber für uns ist es das Wert gewesen.
Was bekommt man für dieses Geld geliefert ?
Das Thermometer das man zusammenklappen kann, so das es in wenigen Handgriffen einsatzbereit ist , klappt man es zusammen ist es gleichzeitig vor Staub und Schmutz geschützt, wenn es im Medizinschrank auf seinen Einsatz wartet.
2 Batterien werden mitgeliefert, und müssen noch in das Gerät eingebaut werden. Das geht aber sehr schwer, weil das Batteriefach nicht so leicht zuöffnen ist.
Da diese aber sehr lange halten ( immer noch die selben Batterien seit 2 Jahren ) kann man darüber hinweg sehen.
Tipp: Sollten die Batterien leer sein, diese unbedingt wieder durch hochwertige ersetzen, da die billigen Batterien bei längeren nicht benutzen auslaufen könnten.
Weiterhin waren wenn ich mich recht erinnere 20 Schutzkappen im Lieferumfang enthalten.
Diese werden auf den Messsensor gesteckt, wegen der Hygiene. Diese kann man in jeder Apotheke nachkaufen.
Die eigentliche Messung erfolgt im Ohr innerhalb von einer Sekunde.
Ich habe mich beim messen etwas dumm angestellt, so das immer eine Fehlermeldung erschien.
Jetzt klappt es aber wunderbar.
Meine Freundin hat es gleich hinbekommen, vielleicht liegt es daran, das Sie schon aus Ihrer Ausbildung als Heilerziehungspflegerin Erfahrung mit ähnlichen Geräten hatte.
der Sensor wird ins Ohr eingeführt und ein Knopf oben am Gerät drücken und schon hat man die Temperatur gemessen.
Das Ergebnis soll sehr exakt sein, weil das Innenohr sehr schnell jeden Temperatur des Körpers sofort reagiert.
Als ich im November im Krankenhaus gelegen habe, habe Sie dort auch mit eine ThermoScan gemessen, zwar mit einer anderen Sorte, aber wenn Sie im Krankenhaus nach dieser Methode messen wird das schon gut sein.
Zum Glück brauchen wir dieses Gerät nicht all zu oft.
Unsere Tochter hatte erst 2x Fieber gehabt. ( auf Holz geklopft und gehofft das es so bleibt)
Als Sie Fieber hatte habe wir regelmäßig jede Stunde das Fieber gemessen, und konnten das tun obwohl Sie geschlafen hatte, so brauchten wir Sie nicht wecken, weder aus noch anziehen. Einfach Sensor ins Ohr und messen, und unsere Tochter konnte beruhigt weiterschlafen ohne etwas davon mit zubekommen.
Noch ein kleiner Tipp zum Schluss:
Jeder sollte seine normale Temperatur kennen ( auch die seiner Kinder ), weil diese doch sehr unterschiedlich sein kann. Einfach einen Tag in regelmäßigen Abständen mal die Temperatur messen und vergleichen.
Fazit
*****
Ein sehr nützliches medizinisches Messgerät für den normalen Hausgebrauch, weil man die Temperatur schnell und zuverlässig messen kann, und sich so besonders Kinder wohl fühlen.
Mesalina, 06.04.2002
Ich bin beim letzten Blutspenden in Kontakt mit diesem Thermometer gekommen... ist wirklich eine sanfte Methode, Fieber zu messen. CU Mesalina
antjeeule, 05.04.2002
Ich finde deinen Bericht sehr interessant, aber nutze selbst noch das Digitalthermometer, weil es fuumlr unsere Zwecke reicht. LG, Antje
FloVi, 21.05.2002
Die Dinger sind einfach genial. Ich hatte damals eins geholt, als sie noch brandneu waren, uumlber hundert Mark. War039s aber wert.
ein Testbericht von baerle442002-04-29 08:25:19vom 29.04.2002Empfehlung: ja
Als wir noch keine Kinder hatten, machten wir uns keine großen Gedanken um Fieberthermometer und kamen mit dem herkömmlichen Quecksilberthermometer gut zurecht.
Nach der Geburt unseres Sohnes vor fast 7 Jahren änderte sich unsere Einstellung dazu aber grundlegend, zumal unser Sohnemann mehr krank als gesund war. Anfangs benutzten wir noch die althergebrachte Methode zum Fiebermessen, denn bei Säuglingen ist es immer noch am besten die Temperatur rectal zu messen. Als er allerdings ca. 1 Jahr alt war wehrte er sich vehement gegen die Fiebermesserei im Po und schrie sich die
Lunge aus dem Hals und so kamen wir zunächst auf die geniale Idee uns den Fieberschnuller zuzulegen. An sich wäre das ja eine praktische Angelegenheit aber auch da haben wir die Rechnung ohne Wirt gemacht und unser Junior spuckte den Thermoschnuller sofort im hohen Bogen aus.
Unser Kinderarzt riet uns zu der Anschaffung des noch relativ neu auf den Markt gekommenen Thermoscan und meinte dazu, dass dieser ab dem Alter von 1 Jahr gerade bei Kindern ideal sei. Aus diesem Grund schmökerten wir alle möglichen Kataloge durch und bei dem Versandhaus Quelle wurden wir damals fündig.
Schnell wurde er dort bestellt und flatterte wenige Tage später für den Rechnungsbetrag von DM 99,oo (50,62 €)zu uns nach Hause.
Lieferumfang:
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Als wir den Thermometer aus seiner Kartonageumhüllung befreit wurde kamen folgende Teile zum Vorschein:
- Fieberthermometer mit Aufbewahrungsbox
- Kleines Päckchen mit 20 Plastikschutzkappen für die Messspitze
- Kurze Gebrauchsanweisung in deutscher Sprache
- Garantiekarte für 1 Jahr
- 9-Volt-Block-Batterie
Technische Daten:
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Der Thermoscan ist knapp 180g schwer, etwa 20cm lang, 5cm tief und 9cm hoch und liegt sehr gut in der Hand. Durch die Aufbewahungsbox ist er immer sicher untergebracht und auch der kleine Karton mit den Ersatzspitzen findet darin ausreichend Platz. Auf der Seite der Aufbewahrungsbox ist noch eine Kurzanleitung aufgedruckt und die Normal-Themperaturwerte, da diese etwas gegenüber der alten Methode variiert. Der Thermoscan ist übrigens aus weißem Kunststoffmaterial und der Meß- bzw. Anschaltknopf sind in mintgrün. Hält man den Thermometer in der Hand befindet sich ganz oben der größere Messknopf und auf der Innenseite befindet sich zunächst ganz oben die trichterförmige Messspitze, darunter das LCD-Display und der kleine Einschaltknopf des Thermometers.
Unterhalb des Einschaltknopfes ist die 9-Volt-Block-Batterie verstaut.
Wie misst man mit dem Thermoscan:
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Das ist wirklich ganz einfach und selbst meine Kids beherrschen diese Methode bereits. Obwohl es völlig schmerzlos vonstatten geht, macht es den Kids selbstverständlich noch viel mehr Spaß, wenn sie anschließend nach dem Messen noch bei Papa oder Mama messen dürfen und so kann man bei ihnen geradezu spielerisch die Temperatur überprüfen wenn sie wieder einmal krank sind.
Man zieht den Thermoscan aus der Aufbewahrungsbox, gibt ein Plastikhütchen auf die Messspitze bzw. überprüft das Hütchen auf Verunreinigungen (man kann diese Hütchen nämlich einige Zeit benutzen falls man nicht zu sehr zu Ohrschmalzbildung neigt) und schaltet das Gerät mittels Drücken des kleinen Knopfes unterhalb des Displays an.~baerle44~ Nun muß man nur noch abwarten, bis auf dem Display das Symbol des Thermoscan erscheint und schon kann man loslegen.
Der Thermometer wird mit der Messspitze vorsichtig in den Gehörgang eingeführt, bis dieser völlig abgeschlossen ist und drückt anschließend ca. 1 Sekunde lang auf den oben am Gerät befindlichen größeren Knopf und fertig ist die Messung.
Am besten gelingt dies übrigens, wenn man vor Einführen des Thermometers leicht die Ohrmuschel nach oben zieht und den Thermoscan senkrecht zum Kopf hält. Stop, nicht so stark ziehen, dass hinterher sogenannte Spookohren entstehen, nur ganz sanft *gg*, denn wir möchten ja schließlich keine Thermoscanohrmuscheln züchten.
Messbereich:
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Der Thermoscan misst Temperaturen zwischen 34 bis 42,2°C . Die gemessene Temperatur wird auf dem LCD-Display angezeigt und zwar mit Kommastellen. Ebenso erscheinen auf dem Display die Fehlercodes oder die Symbole für Messbereitschaft, bzw. Batteriewechselanzeige.
Preise und Bezugsquellen:
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Damals kostete uns der Thermoscan DM 99 (50,62 €), mittlerweile findet man ihn aber teilweise bereits ab 69DM (35,28 €) in diversen Elektrofachgeschäften bzw. Versandhandeln wie Quelle, Neckermann etc. Selbstverständlich kann man ihn auch in Apotheken erwerben, dann ist er allerdings naturgemäß etwas teurer. Die Messspitzen können jederzeit dort nachgekauft werden, sind allerdings nicht ganz billig. Im Schnitt kostet ein Karton mit 20 Meßspitzen um die 12 DM (6,14 €).
Fehlermeldungen:
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Err 1: Thermometertemperatur befindet sich außerhalb des Arbeitsbereiches. Diese Fehlermeldung hatte ich allerdings noch nie, denn ich bewahre meinen Thermoscan naturgemäß im Arzneischrank auf und nicht im Kühlschrank *gg*
Err 2: gemessene Temperatur befindet sich außerhalb des Anzeigebereiches. Auch diese Fehlermeldung erschien bei mir noch nie, was meiner Meinung nach auch logisch ist ;-)
Err 3: Aktivierungsknopf zu kurz betätigt. Diese Fehlermeldung ist die häufigste, da eine Sekunde relativ lang sein kann ;-) wenn man zu schnell ist.
Err 4: Thermotemperatur ändert sich zu schnell. Auch diese Fehlermeldung erschien noch nie bei mir.
Err 000: interner Gerätefehler. Damit wurden wir ebenfalls noch nie konfrontiert, da der Thermoscan bisher immer einwandfrei funktionierte.
Wusste ich’s doch, dass man mit zunehmendem Alter etwas abkühlt *ggg*
Hersteller:
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Hersteller ist die alsbekannte Fa. Braun AG, die sich im medizinischen Sektor einen sehr guten Ruf erworben hat.~baerle44~ Die Firma hat ihren Sitz in 61476 Kronberg und ist unter folgender Rufnummer erreichbar (Kundendienst) 0180-2349249 sowie im Internet über www.braun.de.
Positive Erfahrungen:
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Die Temperaturmessung mit dem Thermoscan ist sehr schnell und vor allen Dingen bequem. Anfangs traute meine Frau der Geschichte nicht so ganz und führte Vergleichsmessungen mit unserem herkömmlichen Fieberthermometer durch. Diese Überprüfungen verliefen allerdings immer recht positiv, wobei man hier natürlich die unterschiedlichen Werte berücksichtigen muß.
Trotzdem halten wir es immer so, dass wir bei erhöhter Temperaturanzeige grundsätzlich nochmals kurzfristig nachmessen.
Wer schonend mit den Plastikhütchen umgeht, dann sie auch längerfristig verwenden ohne Genauigkeitseinbußen. Wir haben dies jedenfalls schon öfters überprüft und festgestellt, auch wenn die Fa. Braun bei jeder Messung rät ein neues Hütchen zu verwenden ( kein Wunder bei dem Preis von 20 Hütchen ;-)).
Die Batterie ist sehr langlebig. Wir benutzen das Gerät relativ häufig und uns hat sie genau 5 Jahre treue Dienste geleistet, worüber sich meiner Meinung nach wirklich nicht meckern lässt.
Negative Erfahrungen:
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Bei Säuglingen bzw. Kleinkindern mit sehr engen Gehörgängen funktioniert der Thermoscan nicht, denn für ein einwandfreies Ergebnis sollte er schon richtig in den Gehörgang eingeführt werden können und diesen abschließen.
Außerdem kann es zu Verfälschungen der Messergebnisse kommen, wenn man auf der Seite gelegen hat, denn in dem Fall ist die Ohrtemperatur durch Wärmestau evtl. erheblich höher als in der Realität. Im Zweifelsfall sollte immer auf beiden Ohren gemessen werden und evtl. bei höheren Ergebnissen mehrfach hintereinander.
Fazit:
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Meiner Meinung nach rentiert sich die Anschaffung des Gerätes nur wenn man kleine Kinder hat, denn dazu ist die Messung einfach ideal und sehr schnell. Da diese Methode allerdings nicht für Säuglinge bzw. Kleinkinder mit evtl. sehr engen Gehörgängen geeignet ist sollte man sich die Anschaffung schon überlegen. Auch braucht man etwas Übung im Umgang mit dieser Meßmethode und sollte anfangs bei erhöhten Temperaturen lieber mehrfach messen.
Ansonsten kann ich diesen Thermoscan trotzdem sehr empfehlen und wir möchten ihn jedenfalls nicht mehr missen.
ein Testbericht von -marcok-2002-02-16 16:36:14vom 16.02.2002Empfehlung: ja
Sicherlich denken Sie auch noch mit Grauen an die Zeiten zurück, wo Sie die Temperatur bei Ihrem Kind mit einem herkömmlichen Fieberthermometer messen mussten. Diese Zeiten sind nun vorbei. Seit ca. zwei Jahren können Sie die Temperatur, mittels neuer Laser Technologie bestimmen. Die Firma Braun hat
mit dem Gerät Braun Thermoscan diese Neuheit als erste auf den Markt gebracht.
Nun kann man die Temperatur im wahrsten Sinne des Wortes, kinderleicht messen.
Kein Zetern mehr von den kleinen Würmchen.
Das Gerät tastet das Trommelfell ab und bestimmt so die sog. Körperkerntemperatur.
Diese Methode erzielt das
gleiche Ergebnis wie alt hergebrachte rektale Messung.
Zu dem Gerät werden entsprechende Schutzhülsen mitgeliefert, die über den
Mess Sensor gestülpt werden. Es von der Fa. Braun empfohlen, die Schutzhülsen vor jeder Messung auszutauschen. In meinen Augen ist dies aber nicht nötig, da kein Mensch, Unmengen von Cerumen ( Ohrenschmalz ) in den Gehhörgägen hat. Wenn nach jeder Messung die Schutzhülse vorsichtig mit einem Taschentuch gereinigt wird, ist die Messung genauso exakt, als wenn man eine neue Hülse nehmen würde.
Beim Reinigen der Schutzhülse sollten Sie jedoch sehr vorsichtig vorgehen, da die Lamelle auf der Hülse sehr empfindlich ist.
Fazit:
Wenn Sie unproblematisch Fieber messen wollen, lohnt sich die Investition von immerhin 120 DM allemal. An Genauigkeit ist das Thermometer nicht zu überbieten.
Zusätzlich müssen Ihre Kinder, falls vorhanden, keine Angst vorm Fiebermessen mehr haben.
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