Terry Brooks: Die Kinder von Shannara
Abbildung vergrößern: Terry Brooks: Die Kinder von Shannara
Terry Brooks: Die Kinder von Shannara
Terry Brooks: Die Kinder von Shannara
Terry Brooks: Die Kinder von Shannara

Testberichte Terry Brooks: Die Kinder von Shannara

 (Taschenbuch)
4.5 von 5
Platz 502 in der Kategorie "Science Fiction & Fantasy - D, E, F, G".
Bewertung: Kundenbewertung 4,50 / 5,00 4.5 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  2 Meinungen
Preisvergleich: 5,00 € - 5,00 €
Bester Preis: 5,00 € bei Amazon Marketplace ¹

Terry Brooks: Die Kinder von Shannara Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,50 / 5,00 4.5 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • viel Magie
  • sympathische Charaktere
Nachteile/Kritik
  • die Moorkatze wird viel zu wenig in die Handlung einbezogen
  • kleinere Längen
Terry Brooks: Die Kinder von Shannara (Taschenbuch) am günstigsten bei:
Shannara
5,00 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 8,00 €
VisaMastercardAmerican ExpressBankeinzug
Alle Preise anzeigen
ISchoenherr

Verbotener Zauber Teil 1

ein Testbericht von 2005-08-15 12:36:39 vom 15.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: viel Magie...
Nachteile/Kritik: die Moorkatze wird viel zu wenig in die Handlung einbezogen
STORY
Dreihundert Jahre sind seit dem Tod des Druiden Allanon vergangen und die schwarze Magie scheint seit der Vernichtung des Ildatch, dem Buch des Bösen, durch Brin Ohmsford verschwunden zu sein (nachzulesen in „Die Erlösung von Shannara“).

Auch das Land hat sich verändert: die Förderation hat die Länder der Menschen unter ihrer Herrschaft vereint und unterdrückt jede Form von freien Gedanken. Die Steuern lasten auf den Schultern des Volkes, während die hohen Beamten in Reichtum schwelgen und Alles was ihnen gefällt, durch Zwangsenteignung an sich bringen.

Die Gnomen und Zwerge wurden versklavt. Die Elfen sind spurlos verschwunden und so hat ihnen die Förderation die Schuld für alles Böse zugeschoben. Nur die Trolle leben noch in Freiheit.

Die Ausübung jeglicher Magie ist per Gesetz verboten und die Einhaltung wird von so genannten Suchern strengstens überwacht. Nicht gerade die besten Zeiten für die Ohmsfords, bei denen immer wieder Familienmitglieder auftauchen, die über die Magie des Elfenzaubers verfügen. Einer von diesen Begabten ist Par Ohmsford, der mit seinem Bruder Coll unterwegs ist, um den Menschen die alten Geschichten wieder ins Gedächtnis zu rufen. Als Nachfahre von Jair Ohmsford verfügt Par über das Zauberlied mit dem er lebensechte Illusionen hervorrufen kann. Doch bei einer Vorstellung tauchen plötzlich Sucher auf, um die beiden Brüder zu verhaften. Durch die unerwartete Hilfe von Freiheitskämpfern können sie entkommen und machen sich auf den Weg in ihr heimatliches Tal, bis Gras über die Sache gewachsen ist.

Plötzlich taucht ein alter Mann bei ihnen auf, der behauptet Cogline zu sein - der vor dreihundert Jahren Brin zum Maelmord geführt hat. Unmöglich? Doch der Alte erzählt ihnen, dass er einmal Druide war und sich das Geheimnis des Druidenschlafes angeeignet hat, bevor er seiner Wege gegangen ist. Der Geist von Allanon hat ihn beauftragt die Kinder von Shannara aufzusuchen: Par, Wrin und den Dunklen Onkel Walker Boh und sie zu ihm zu schicken.

Angeblich ist eine neue Gefahr aufgetaucht - so genannte Schattenwesen treiben ihr Unwesen und entziehen Mensch und Tier das Leben. Par weiß nicht was er tun soll, zu oft sind die Ohmsfords von Allanon mit Halbwahrheiten zu seinen Zwecken eingespannt wurden. (Ach das fällt endlich mal einem Ohmsford auf? Ich bin erstaunt.)

Unterwegs treffen sie auf ihren Freund Morgan Leah. (Man haben die ein Glück!) Morgan sieht sich für sie im heimatlichen Tal um und tatsächlich warten dort die Förderationssoldaten schon auf die Beiden. Nun bleibt ihnen gar nichts übrig, als etwas zu unternehmen. Zusammen mit Morgen und den aufständischen Zwergen Steff und Teel machen sie sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Walker Boh, dessen Vorfahren sich direkt auf Brin Ohmsford und Kimber Boh zurückführen lassen und dem man seltsame Fähigkeiten nachsagt.

Doch wo sie auch auftauchen überall scheint man schon auf sie zu warten. Ein Zufall? Aber auch die Begegnung mit Walker verläuft nicht gerade wünschenswert, denn der hat kein Interesse daran zu einem Spielball des toten Druiden zu werden. Dann plötzlich fallen Spinnengnome über Par her und sie bringen ihm zu einem Schattenwesen, das versucht in seinen Körper einzudringen. Wird das Walkers Ansicht ändern?

(Fortsetzung in „Das Mädchen von Shannara“)

LESEPROBE
„Felsen-Dall“, sagte der Fremde, der jetzt sehr ernst schien. „Erster Sucher, der oberste Säuberer höchstpersönlich. Sitzt im Koalitionsrat, wenn er nicht gerade Ungeziefer zerquetscht. Aber an dir hat er ein besonderes Interesse, wenn er bis nach Varfleet gekommen ist, um dich festzunehmen. Das gehört nicht zur normalen Ungeziefervertilgung. Er ist auf der Jagd nach einem größeren Tier. Er glaubt, dass du gefährlich bist, mein Junge – sehr gefährlich sogar, denn sonst hätte er sich nicht auf den weiten weg gemacht. Bloß gut, dass ich dich gesucht habe. Ja, das habe ich wirklich. Habe gehört, dass Felsen-Dall hinter die her war, und wollte verhindern, dass er dich kriegt. Aber denk dran, dass er nicht aufgeben wird. Du bist ihm einmal entwischt, doch das wird ihn in seinem Vorhaben nur bestärken. Er wird auch weiterhin hinter dir her sein.
Er hielt inne und beobachtete die Wirkung seiner Worte. Par starrte ihn mit offenem Mund an. Der Fremde fuhr fort: „Dieser Zauber, dein Singen, das ist echter Zauber, stimmt´s? Ich hab` genug von der anderen Sorte gesehen, um das beurteilen zu können. Du könntest diesen Zauber für einen guten Zweck verwenden, mein Junge, vorausgesetzt natürlich, dass du das willst. In diesen Bierhäusern und Hinterhöfen vergeudest du ihn nur.“

EINDRUCK
Mit „Die Kinder von Shannara“ beginnt ein neuer phantastischer Zyklus der Shannara Romane, der viel Magie, Spannung und interessante Charaktere verspricht. Besonders interessant finde ich die Spinnengnome und die Schattenwesen. Mit von der Partie ist auch wieder eine Moorkatze - Ondit, die Walker Boh gehört. Leider wird sie nicht wie ihre Vorgängerin Whisper in die Handlung integriert.

Sehr stark kritisiert werden in „Die Kinder von Shannara“ Sklaverei, Unterdrückung Andersdenkender, Ausbeutung und Verfolgung von Minderheiten mit sehr eindringlichen Worten. Die Sucher erinnern dabei in vielen an die Inquisition aus der Zeit der Hexenverfolgung. Ich muss sagen, in dieser Form gesellschaftliche und historische Missstände zu kritisieren finde ich sehr gut und es ist Terry Brooks auch sehr gut in der Umsetzung gelungen.

Wie immer bei dem Autor sind die Beschreibungen sehr bildhaft und man fühlt sich mitten hineinversetzt in das Bild das er erzeugt.

AUTOR
Der Autor wurde 1944 in Illinois geboren. Er ist eigentlich Rechtsanwalt, war aber so von Tolkiens Herr der Ringe begeistert, dass er 1977 das „Schwert von Shannara“ schrieb und diesen Shannara Komplex setzt er bis heute fort. Von ihm stammt auch das Buch zum Film „Stars Wars I – Die dunkle Bedrohung“

ALLGEMEIN
Die Bindung des Taschenbuches hält. Diesmal sieht sie bei meinem Exemplar sogar einigermaßen ordentlich aus, es besteht wohl doch noch Hoffnung für den Verlag – schon das zweite Buch von denen, wo die Bindung nicht aussieht wie am Kleber gespart. Die Druckqualität ist in Ordnung. Die Seitendicke ebenfalls. Störend und irritierend ist wieder einmal die Zeichensetzung, muss die wirklich aus dem amerikanischen Original mit übernommen werden?

Es scheint allerdings zwei unterschiedliche Übersetzungen dieses Zyklus zu geben, was sich bei den Namen bemerkbar macht. In der einen Variante werden Namen wie „Felsen Dall“ übersetzt, in der anderen nicht. Das macht sich aber erst bemerkbar, wenn man das Pech hat aus beiden Varianten Teile des Zyklus zu besitzen. So ging es meiner Freundin, die sich plötzlich gewundert hat im nächsten Band des Zyklus, das da plötzlich andere Namen auftauchten als im Buch zuvor. Zum Glück hat sie mich vorgewarnt, so dass ich beim Kauf darauf geachtet habe, dass ich die einzelnen Teile aus einer Version erwerbe.

Das Cover zeigt Walker Boh und eine weitere Person, die möglicherweise eine der beiden Ohmsford Brüder darstellen soll. Hinter ihnen ist das geheimnisvolle Hadeshorn dargestellt, wo auch der Druide Allanon als Geist rumspukt.

Goldmann Verlag
München

185 Seiten
9,90 DM
ISBN meiner Ausgabe: 3442245354
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
XoceansoulX
XoceansoulX, 11.08.2005
das buch klingt nicht schlecht! schoumlner bericht, auszligerdem! lg
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
orlan

Das Böse kehrt zurück

ein Testbericht von 2005-03-17 08:32:15 vom 17.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: sympathische Charaktere ...
Nachteile/Kritik: kleinere Längen
"Die Kinder von Shannara" ist ein Fantasy-Roman von Terry Brooks. Die deutsche Übersetzung der amerikanischen Originalausgabe stammt von Erna Tom.

Dieser Roman ist der 10. Roman der Shannara-Saga von Terry-Brooks, die in der deutschen Ausgabe insgesamt schon über 20 Bücher umfasst.
Trotzdem fängt der Roman nicht mitten in einer Fortsetzungsgeschichte an. "Die Kinder von Shannara" ist vielmehr der Beginn des zweiten Abschnitts der Shannara-Saga, der etwa 300 Jahre nach den Geschehnissen der ersten neun Shannara-Bücher spielt.

Inhalt
********
Eine unheimliche Veränderung geht im ganzen Gebiet der Vier Länder vor sich. Nach und nach scheint die Magie zu versiegen. Auch das Volk der Elfen ist schon seit langem aus den Vier Ländern verschwunden. Auch Druiden gibt es keine mehr.
Die Föderation hat einen großen Teil der Länder unter seine Herrschaft gezwungen und herrscht mit grausamer Hand. Viele Völker, insbesondere die Zwerge, werden unterdrückt und nahezu versklavt. Jegliche Ausübung von Magie ist verboten worden und die grausamen "Sucher" jagen jeden, der es trotzdem versucht. Allerdings ist wahre Magie schon sehr selten geworden.
Zu allem Überfluss scheinen sich auch die sogenannten "Schattenwesen" immer weiter auszubreiten. Dunkle Wesen, von böser Magie beseelt, sind überall in den vier Ländern anzutreffen und ein Zusammentreffen mit ihnen verläuft meistens tödlich.
In diesen gefährlichen Zeiten bekommt Par Ohmsford die Nachricht, dass der Druide Allanon als Schatten zurückgekehrt ist, um die Vier Länder vor großer Gefahr zu bewahren. Er ruft die drei Nachkommen aus dem alten Elfenhaus von Shannara – Par und Wren Ohmsford und Walker Boh – zum sagenumwobenen Hadeshorn zusammen. Doch Par ist sich nicht sicher, ob er der Einladung nachkommen soll. Gemeinsam mit seinem nicht magiebegabten Bruder Coll beschließt er, seinen Onkel Walker Boh aufzusuchen, um diesen um Rat zu fragen.
Schon bald werden die beiden von den Suchern der Föderation verfolgt, aber Dank der Mithilfe ihres alten Freundes Morgan Leah gelingt es ihnen, ihren Verfolgern vorerst zu entkommen. Die Suche nach Walker Boh führt sie ins Ostland, wo sie mit eigenen Augen mit ansehen können, unter welcher Knechtschaft die früher so wohlhabenden Zwerge inzwischen leben müssen. Gemeinsam mit den im Untergrund arbeitenden Zwergen Steff und Teel, gelingt es ihnen schließlich, den einsam lebenden Walker Boh zu finden.
Auch diesen hat die Nachricht Allanons erreicht, aber er misstraut dem Druiden und hat nicht vor, zur vereinbarten Zeit am Hadeshorn zu erscheinen.
Seine Meinung ändert sich erst, als Par von einem Schattenwesen entführt wird, das von seiner Magie angezogen wird. Es scheint keine Möglichkeit zu bestehen, dem sicheren Tod zu entkommen...

Meine Meinung
******************
Auch wenn "Die Kinder von Shannara" insgesamt gesehen recht spannend geschrieben ist, merkt man doch, dass es sich bei diesem Roman nur um eine Einleitung einer weit größeren und längeren Geschichte handelt. Das Buch dient vor allem dazu, die Charaktere kennen zu lernen, die im zweiten Abschnitt der Shannara-Saga eine wichtige Rolle spielen.
Deswegen kann ich nicht unbedingt behaupten, das mich die Geschichte schon gepackt und in ihren Bann gezogen hat.

Ganz schön war es, gleich zu Beginn auf einige Namen zu stoßen, die man schon aus den ersten Shannara-Romanen kennt. Die Ohmsfords, die Bohs und die Leahs haben nämlich auch schon in "alten" Zeiten des Öfteren die Gelegenheit gehabt, die Welt der Vier Länder vor dem Bösen zu retten. Da spielt es auch fast keine Rolle, dass es sich bei den Charakteren dieses Buchs lediglich um die Nachfahren jener großen Helden aus alter Zeit handelt, die im Laufe des Romans erst einmal wieder zusammenfinden müssen.
Der Druide Allanon taucht nur als eine Art Schatten auf und spielt im Verlauf des Romans (glücklicherweise) keine größere Rolle. In den vorangegangenen Romanen der Shannara-Saga war er nämlich immer so eine Art "Übercharakter", dem nichts und niemand etwas anhaben konnte und der im Vergleich zu den anderen Helden und Bösewichten einfach zu mächtig erschien.

Die Heldencharaktere in "Die Kinder von Shannara" sind dagegen sehr ausgewogen. Jeder hat seine Eigenheiten und Fehler, was sie nur noch sympathischer macht. Insbesondere den etwas mürrischen Walker Boh fand ich sehr unterhaltend.

Wer diese Buch lesen will, sollte sich allerdings bewusst sein, dass es sich dabei um einen Fortsetzungsroman handelt. Im Gegensatz zu den ersten neun Romanen der Shannara-Saga, die jeweils in Trilogien zusammengefasst sind, beschränkt sich diese Geschichte nicht auf lediglich drei Bücher.
Wer wissen will, ob es Par und Wren Ohmsford und Walker Boh gelingt, die ihnen von Allanon gestellten Aufgaben zu erfüllen und somit die Vier Länder vor den Schattenwesen zu retten, muss zusätzlich zu diesem Buch auch noch die Romane "Das Mädchen von Shannara", "Der Zauber von Shannara", "Die Schatten von Shannara", "Die Elfenkönigin von Shannara", "Die Verfolgten von Shannara", "Die Reiter von Shannara" und "Die Talismane von Shannara" lesen. Mit der Geschichte sollte also meiner Ansicht nach nur beginnen, wer ein wenig Zeit zum Lesen besitzt.

Autor
*******
Terry Brooks wurde 1944 in Illinois geboren. Seine Karriere als Anwalt hat er nach dem großen Erfolg seiner Bücher aufgegeben, um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen.
Heute lebt er mit seiner Frau Judine auf Hawaii.
Großen Erfolg hatte er neben der Shannara-Saga, deren erster Roman 1977 auf den Markt kam, auch mit seinen Romanen über das magische Königreich Landover.

(Diese und noch sehr viel umfangreichere Informationen über den Autor findet man auf der englischsprachige Internetseite www.terrybrooks.net.)

Fazit
*******
"Die Kinder von Shannara" ist ein guter, aber kein überragender Fantasy-Roman.
Da mit diesem Roman der insgesamt acht Bücher umfassende zweite Abschnitt der Shannara-Saga beginnt, dient er vor allem der Einführung in diese neue Geschichte, d.h. man erfährt einiges über die Hintergründe, die eigentliche Handlung kommt aber nur langsam in Gang.
Dennoch ist der Roman überwiegend spannend, und es hat mir Spaß gemacht, ihn zu lesen. Aus diesem Grund gibt es von mir als Bewertung auch gute vier Sterne.

Daten
********
Die Kinder von Shannara / Brooks, Terry
Goldmann Verlag, 2000
ISBN: 3-442-24535-4
Preis: 6,00 Euro

Tipp
*******
Allen, die daran interessiert sind, möchte ich davon abraten, das oben genannte Buch zu kaufen. Im Oktober 2004 ist unter der ISBN 3-442-24296-7 nämlich ein mit einem Preis von 9,- Euro recht günstiger Sammelband mit dem Titel "Shannara IV" erschienen, der insgesamt drei Folgen der Shannara-Saga enthält, nämlich "Die Kinder von Shannara", "Das Mädchen von Shannara" und "Der Zauber von Shannara". Das lohnt sich dann schon eher.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-2 von 2 Testberichten über Terry Brooks: Die Kinder von Shannara
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Bücher > Bücher Belletristik > Bücher Science Fiction & Fantasy > Science Fiction & Fantasy - D, E, F, G > Terry Brooks: Die Kinder von Shannara > Testberichte