ein Testbericht von Hollgo2010-08-29 14:14:36vom 29.08.2010Empfehlung: ja
Vorteile: + Bedienung + Qualität der Druckerzeugnisse - wasserfeste, selbstklebende und gut haftende Etiketten...Nachteile/Kritik: - recht teures Verbrauchsmaterial
Ohne Etiketten wären wir wohl vielfach aufgeschmissen: wodurch würden wir ansonsten den Inhalt einer Flasche auf einen Blick erkennen, ohne die Flüssigkeit erst riechen oder schmecken zu müssen (was ja auch durchaus gefährlich sein kann ?)
Würden wir im Schraubenregal, wo wir fein säuberlich alle möglichen Größen an Schrauben nebeneinander in verschiedenen Kästchen angeordnet ohne Beschriftung nicht aufgeschmissen sein ?
Wie lange würde die Suche nach der Lieblings-CD dauern, wenn wir das CD-Regal nicht mit einem Etikett beschriftet hätten ?
Genau, Etiketten und Beschriftungen von Dingen sorgen für Ordnung und Übersicht im Laden genauso wie im Haushalt.
Um für jedermann auch lesbare Etiketten zu erstellen (die eigene Handschrift kann in vielen Fällen nicht von Jedermann entziffert werden), gibt es seit Jahren speziell auf diese Aufgabe spezialisierte Geräte.
So kam ich auf den Brother P-Touch 1000
In meinem Hobbykeller habe ich allerlei Regale, Schraubenschälchen / und - döschen, zudem habe ich eine recht umfangreiche CD-Sammlung und diesen und jenen Gegenstand, der sich zu beschriften lohnt. Um diese Aufgabe schnell und sauber zu erledigen, kam ich also auf die "Idee", mir eine elektrische Etikettiermaschine zu kaufen. Bei Staples wurde ich fündig - dort wurde der P-Touch 1000 vor ca. 4 Jahren für den Angebotspreis von 19,90€ incl. einer passenden 5m TZ-Etikettenbandkassette mit 12mm Bandbreite angeboten. Die nachzukaufenden TZ-Bänder verfügen übrigens über 8m Bandvorrat. Nach ein wenig Ausprobieren an einem Vorführgerät griff ich schließlich zu... Aktuell kostet das Gerät z.B. im Brother-Onlineshop schonmal bis zu 29,90 €
Der Brother P-Touch 1000...
... ist ein Gerät dieser genannten Kategorie. Es dient speziell dazu, einzeilige oder zweizeilige Etiketten zu erstellen. Zu diesem Zweck nutzt das Gerät ein nachkaufbares und im Handel einzeln in Variationen erhältliches , thermobedruckbares Etikettenband, welches in einer austauschbaren Bandkassette in das Gerät eingelegt wird. Das Gerät kann Etikettenbänder zwischen 6mm bis zu 12 mm Breite bedrucken. Über eine alphanumerische Tastatur kann man so den gewünschten Etikettentext eingeben und mittels einer separaten Drucktaste ausdrucken lassen.
Lieferumfang
Das Gerät war in einer durchsichtigen Kunststoffverpackung eingeschweisst, die ich zum Öffnen erst mit einer Schere am Rande aufschneiden musste.Hier gleich ein Tipp von mir: wenn man nur den Rand der Verpackung abschneidet, behält man so eine weiter verwendbare, das Gerät vor Staub schützende Kunststoffbox zurück. Ich habe das Gerät jedenfalls in der so in der ursprünglichen Plastikumverpackung in einer Schublade griffbereit liegen,
Die Packung enthält neben einem deutschsprachigen Anleitungsheftchen das Gerät an sich und eine Bandkassette mit weißen Etikettenband (TZ Etikettenband, 12 mm Breite, weiß), welches für eine schwarze Beschriftung ausgelegt ist.
Erster Eindruck
Beim P-Touch 1000 handelt es sich um ein tragbares Etikettiergerät, welches mit 6 AAA-Batterien betrieben werden kann. Ein großer Deckel auf der Rückseite des Gerätes enthüllt, wenn er am oberen Ende nach hinten vom Gerät abgenommen wird, das Batteriefach für die 6 Batterien sowie die einzulegende oder bereits eingelegte Etikettenbandkassette, welches sich direkt darüber befindet, Im Auslieferungszustand war bereits eine Etikettenbandkassette in weiß mit schwarzer Schrift im Einlagefach eingelegt gewesen. Hier gab es also nichts weiter zu tun, als eventuell die Batterien einzulegen, die leider im Lieferumfang nicht dabei sind. Danach war das Gerät auch schon betriebsbereit. Das
ganze Gerät ist an sich aus einem ziemlich großen Anteil aus allerdings qualitativ hochwertigem Kunststoff gefertigt und liegt auch recht gut in der Hand. Bei den Tasten handelt es sich allesamt um Gummidrucktasten, die auch einen recht guten Druckpunkt haben. Verarbeitungstechnisch hat der P-1000 schon einen guten ersten Eindruck auf mich gemacht.
Bedienung & Einstellmöglichkeiten
Tastenanordnung
Sämtliche Tasten sind grob gesprochen in 2 Blöcken angelegt. Die Zifferntasten plus Punkt- und Kommataste sind in einem 12-er Block oberhalb der Buchstabentasten angeordnet. Die Buchstabentasten selber sind in einem 5x5 Tasten umfassenden Block alphabetisch von links oben bei "A" beginnend bis rechts unten bei "Y" endend in einem weiß gehaltenen Buchstabentastenblock angeordnet. In der untersten Zeile des Tastaturfeldes ist mittig der Buchstabe "Z" angeordnet. Ganz links unten befindet sich eine Taste, mit der man die eingebenen Buchstaben ggf. zu Sonderzeichen umfunktionieren kann, im Deutschen ist das meist das u, das dadurch zum "ü" wird, zudem findet man hier in einem sich auf dem einstelligen Display öffnenden und mit euner Wipptaste unterhalb dieses Displays durchwählbaren Auswahlmenu das "ß". Auch französische oder spanische Accents sind mit dieser Taste über das beschriebene Auswahlmenu im Display auswählbar. Direkt rechts neben dieser Taste befindet sich eine Taste für spezielle Symbole, z.B. das Telefonsymbol, wenn man z.B. eine Telefonnummer auf seinem Etikett drucken möchte, das von E-mails bekannte @-Zeichen und dergleichen mehr zu finden. Durch Druck auf diese Taste sind also diese Symbole in einem weiteren auf dem Display per Wipptaste durchzusteuernden Auswahlmenu selektierbar. Rechts neben dem "Z" befindet sich die Leerzeichentaste, ganz unten rechts ist die Umstelltaste zwischen dem Großschreib- / Kleinschreibmodus angesiedelt. Die Eingabetaste befindet sich weiter oben, rechts neben dem 12´er Ziffernfeld des Gerätes, darunter eine Buchstaben-Löschtaste, die die dem Cursor vorstehende Ziffer/Buchstaben auf Druck löscht. Die Druck-Taste ist ganz oben rechts auf dem Tastaturfeld angebracht. Ein Druck auf diese Taste und das Etikett wird ausgedruckt.
Einstelloptionen
Vor der Eingabe eines Textes kann man zunächst über die "F"-Taste verschiedene Voreinstellungen treffen. So kann man zwischen zwei verschiedenen Schriftarten wählen, die Brother als "Oklahoma" und "Helsinki" bezeichnet.
Darüber hinaus kann man die gewünschte Schriftgröße in insgesamt 5 Stufen variieren.Wenn man ein 12 mm Etikettenband eingelegt hat, kann man das Etikett zudem zweizeilig beschriften, wenn man die kleinste verfügbare Schriftart eingestellt hat. Zudem kann der Text von horizontalem Verlauf auf vertikalen Verlauf umgestellt werden. Sämtliche Funktionen werden über die Wipptaste bzw. die "Enter"-Taste gesteuert und über das einzeilige Display angezeigt.
Praxiseinsatz
Allgemeine Praxiserfahrungen:
Die Eingabe über die Tasten ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, da sie, wie beschrieben, in Blöcken angeordnet sind und nicht dem gewohnteren Schreibmaschinenlayout entsprechen. Dazu ist die "Verwandlung" eines Vokals wie z.B, dem U zu einem "Ü" schon eine kleine Prozedur. Dazu muss man, um beim Beispiel zu bleiben, zunächst das "U" eingeben und dann mit der Taste ganz links unten in das "Akzente"-Menu gehen und hier unter einem ganzen Wust von Apostrophen, spanischen, französischen und polnischen Akzentzeichen die passenden "Ü"-Pünktchen heraussuchen.
Gut gefällt mir dabei, dass die jeweils letzte Eingabe in diesem Menu wenigstens im Gerät solange gespeichert wird, wie man es nicht vom Strom gänzlich getrennt hat. Hier sind natürlich die Akkus von Vorteil, denn solange diese im Gerät liegen, bleiben die letzten Eingaben und Texte gespeichert. Allerdings ist der gleichzeitige Betrieb von eingelegten Akkus oder Batterien plus angeschlossenem Netzteil nicht möglich, was ich persönlich schon ein wenig Schade finde.
Durch eine Löschtaste kann man den dem im Display auftauchenden Cursor jeweils vorstehenden Buchstaben und/oder Ziffer löschen. Innerhalb eines bereits eingegebenen Textes kann man mit der Wipptaste unterhalb des Displays den Cursor vor und zurückbewegen und , zum Löschen eines Buchstabens, vor diesem plazieren.
Textgestaltung:
Dafür weiss das Gerät dank der Vielzahl der einstellbaren Textmodi, die neben dem wohl bekannten "Fettschrift (Bold)", "Kursiv(Italic)" und"Kursive Fettschrift (Italic Bold)" noch Modi wie "Außenlinien(Outline)", "Schatten (Shadow)" und "Spiegelschrift (Mirror)" liefern, durchaus viele Variationen der Textgestaltung zu liefern. Ebenso kann man zwischen zwei Fonts(also Schriftarten) wählen, der Schrift "Oklahoma", die, um es mal mit MS-Word zu sagen, der Schrift "Times New Roman" in etwa entspricht oder "Helsinki", welche in etwa der "Arial"-Schrift entspricht. Im Handel sind überdies verschieden farbige Ausführungen der in diesem Gerät einsetzbaren TZ-Etikettenbandkassetten erhältlich. In den 3 Breiten 6mm, 9mm und 12 mm kann man diese Bänder in diesem Gerät einsetzen. Je nach Bandtyp kann man mit diesen Bändern entweder in schwarzer, roter, grauer oder weißer Schrift drucken. Am besten lesbar ist m.E. aber die standardmässig dem Gerät beiliegende "Schwarze Schrift auf weißem Untergrund"-Ausführung.
Etiketten ausdrucken
Ausgedruckt ist ein Text übrigens recht schnell. Ist der Text fertig eingegeben und hat man das Ergebnis in der durchscrollenden Vorschau akzeptiert, kann man ihn per Drucktaste auf das Etikettenband ausgeben. Gedruckt wird nahezu geräuschlos im Thermodruckverfahren, die Textfarbe variiert, wie schon beschrieben, je nach dem jeweilig eingesetzten TZ-Etikettenband. Der Ausdruck ist recht schnell erledigt und je nach Textlänge eine Sache von max. 15 sec. Ein wenig negativ finde ich dabei, dass das Gerät immer knapp 2 cm vor und nach dem Text "verschenkt", d.h. just diese Abstände vor und nach dem eigentlichen Etikettentext beim Drucken überspringt. Diese Abstände sind auch nicht irgendwie im Gerät einstellbar. So geht unnötig teures Verbrauchsmaterial wie das Etikettenband verloren - ich brauche jedenfalls diese leeren Etikettenstellen nicht. Dank eines eingebauten Schneiders (durch den Druck des großen, rechts seitlich angebrachten Druckknopfes) kann man das aus dem Gerät nach dem Druck ausfahrende Band geradlinig abkappen
Das Verbrauchsmaterial: Die TZ-Etikettenbänder
Die TZ.-Etikettenbänder sind allesamt kunststoffbeschichtet und - nach Entfernung eines auf der Rückseite angebrachten Deckpapiers - selbstklebend mit recht hoher Klebekraft. Da das Deckpapier während des Ausdrucks vom P-Touch 1000 gespleist wird, ist die Entfernung des Deckpapiers zum Aufkleben des Etiketts auf den dafür vorgesehenen Gegenstand eigentlich ein Leichtes. Durch die Kunststoffbeschichtung in Verbindung mit dem vom P-Touch eingesetzten Thermodruck ist die Schrift und das ganze Etikett an sich sehr gut vor einem Verwischen oder "Angriff" durch Flüssigkeiten wie Wasser z.B. geschützt.
Auf recht glatten Materialien wie z.B. einer Kunststoffoberfläche, Textilband oder Glas haften die Etiketten am besten, auf eher luftdurchlässigem Material kann es meiner Erfahrung nach in seltenen Fällen vorkommen, dass sich das Etikett schon einmal ein wenig ablöst, besonders die schmaleren Ausgaben dieser Bänder sind hier sehr anfällig. Meine Etiketten , die ich z.B. für mein Kunststoff-CD Regal vor Jahren gefertigt habe, halten auch jetzt noch so bombig wie am Anfang und auch meine Aktenordner, die ich mit dem PTouch beschriftet habe, haben bislang die so erstellten Etiketten noch nichtmal ansatzweise "abgeschüttelt".
Leider sind die TZ-Etikettenbänder für den P-Touch 1000 dafür auch nicht ganz billig. Eine Bandkassette mit 12 mm Breite und schwarzer Schrift kostet als "Normalpreis" um die 15 € - das ist ungefähr die Hälfte des Preises des Gerätes an sich. Auf einer Kassette sind 8m Band aufgewickelt. Nimmt man eine Durchschnittslänge pro Etikett von 8 cm an, entspräche dies also 100 druckbaren Etiketten dieser Größe. In den 4 Jahren Nutzung musste ich erst 2x nachkaufen, da habe ich allerdings gleich bei einem Schnäppchenpreis über eBay für unter 10 € zugeschlagen und mehrere bestellt...
Außerdem kann man auch die schmaleren und günstigeren 6mm oder 9mm-Bänder in diesem Gerät einsetzten-dann kann man allerdings nur in 2 bzw.3 der 5 möglichen Textgrößen ausgeben und Zweizeilentexte sind natürlich auch nicht mehr druckbar.
Praxistipps
Tipp 1: Netzteil empfohlen !
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich von den Batterien bzw. Akkus als Stromquelle für dieses Gerät ganz abgekommen bin. Ich nutze es sowieso nur im häuslichen Bereich, da ist der Strom aus der Dose ganz einfach überall verfügbar und in Verbindung mit einem einstellbaren Multispannungsnetzteil , wie man ihn z.B. bei jedem guten Elektrogeschäft bzw. - versender bekommt, ist die Stromversorgung ganz einfach zuverlässiger sichergestellt als über schonmal gerne nachlassende Batterien oder Akkus. Im Akku-Betriebsmodus kann es z.B. vorkommen, dass man den Text eventuell noch in das Gerät eingeben kann, allerdings bei dem nachfolgenden Ausdruck die Meldung kommt, dass die Akkus/Batterien zu schwach seien. Dies verhindert der Einsatz eines Netzteils ganz einfach effektiv, vor allem: es entfällt die doch immer ein wenig nervige Fummelei, die mit dem Wechseln der insgesamt 6 AAA-Zellen immer wieder entsteht. Das Netzteil eingestellt auf 7V (es dürfen, wie bei meinem Netzgerät auch gerne 7,5 V sein, das tut dem Gerät nichts), innen Minuspolung, kann es dann an der Stromanschlußbuchse angeschlossen los gehen. Brother bietet übrigens ein auf die 7 V fest eingestelltes Netzteil (Modell G oder G1) für den P-Touch 1000 an, für die 15 €, die dieses Zubehör bei Brother.de kosten soll, bekommt man bei Elektronikversendern meistens schon ganze 2 Universalnetzteile mit 1000 mA und einstellbarem Spannungsbereichvon 1,5V bis hoch zu 12 V und einem Sortiment von steckbaren Rundsteckern ...
Tipp 2: Erst denken, dann drucken !
Vor dem Druck eines Etiketts sollte natürlich schon in etwa klar sein, was alles auf dem Etikett gedruckt werden soll. Soll viel auf dem Etikett zu lesen sein, empfiehlt sich natürlich die Verwendung der kleineren Schriftgrößen bzw. ggf. das Umschalten auf den 2-Zeilen Textmodus. Dazu sollte klar sein, wie das Etikett auf dem zu beschriftenden Gegenstand angebracht werden soll. Eventuell empfiehlt es sich, bei schmalen Gegenständen, die eher vertikal in einem Regal z.B. stehen, den Schriftverlauf um 90 ° zu drehen. In den allermeisten Fällen reicht aber auch die standardisierte Vorgabe mit horizontalem Textverlauf. Ich komme jedenfalls bei meinen Gegenständen, die ich bislang beschriftet habe, mit dieser Einstellung super aus. Besonders für CDs reicht die Voreinstellung allemal dicke aus. Bei manchen Aktenordnern habe ich der Einfachheit halber auch diesen Standardmodus verwendet.
Tipp 3: Etiketten aufkleben
Die TZ-Bänder sind selbstklebend und nach der Entfernung des (bei dem 12mm-Bändern) hälftig gespleisten Deckpapiers sofort verklebbar. Dabei wellt sich das Etikettenband , besonders, wenn es sich um ein längeres Etikett handelt, nach Entfernung des Deckpapiers schon recht arg, daher sollte man in diesem Fall immer erst einen Teil des Deckpapiers abziehen, das bereits klebende Ende des Etiketts auf den Gegenstand kleben und erst dann das Deckpapier weiter abziehen - diese Praxis hat sich für mich jedenfalls als nützlich erwiesen.
Technische Daten
* Spannungsversorgung: 7 V Gleichstrom via Netzteil oder 6 x 1,5 V AAA-Batterien
* Abmaße Gerät (LxBxH): 196mm x 108mm x 55mm
* Thermo-Transferdruck / LC-Display à 8 Zeichen /Max. Druckhöhe bis zu 9 mm
* Zwei eingebaute Schriftarten / Mehrfachausdruck bis zu 9mal / Phrasenspeicher für 300 Zeichen
* Abschneidevorrichtung / Textvorschau
* Bandbreiten 6, 9, 12 mm / 5 Schriftgrößen / 8 Druckarten
* 3 Jahre Hersteller-Garantie
FAZIT
Der Brother P-Touch 1000 liefert optisch ansprechende und sehr gut lesbare Klebeetiketten ab. Das Schriftbild beider in diesem Gerät verfügbaren Schriftarten "Oklahoma" und "Helsinki" ist in allen 5 verfügbaren Schriftgrößen sehr gut lesbar.
Die Editierungsmöglichkeiten sind für den simplen Textetikettendruck m.E. absolut ausreichend. Längere Texte wird man mit diesem Gerät ohnehin nicht verfassen, schließlich handelt es sich um ein Etikettendruckgerät. Nach dem Ausdruck ist die Schrift dank des vom Gerät genutzten Thermodruckverfahrens absolut verwischungsfrei, Wasser kann dem ausgedrucktem , kunststoffbeschichtetem Etikett also nichts anhaben, weder dem Etikett an sich noch der aufgedruckten Schrift. Dies prädestiniert die mit diesem Gerät zu fertigenden Etiketten auch für den Einsatz an Flüssigkeitsbehältern. Standardmässig wird das Gerät aber vermutlich sowieso eher im Büro eingesetzt werden , wo es, auch meinen Erfahrungen nach, zum Beschriften von Aktenordnern und Regalfächern sehr gut genutzt werden kann. Aber auch in meinem Hobbykeller und bei meiner CD-Sammlung sorgt der P-Touch Etikettendrucker für den notwendigen Durchblick bei mir im Haushalt. Negativ dabei ist nur der doch etwas hohe Preis für das Verbrauchsmaterial Nr. 1 dieses Gerätes: der TZ.-Etikettenbandkassetten. Hier muss man eben im Internet schauen, ob man nicht ein Schnäppchen irgendwo mal landen kann. Meist sind die in rot druckenden Kassetten günstiger als die mit schwarzer oder weißer Textfarbe. Das Gerät an sich ist m.E. für einen elektrischen Etikettendrucker aber vergleichsweise günstig , es liegt gut in der Hand und bietet verblüffend viele Funktionen, es ist recht leicht bedienbar und auch die Wartung (Wechseln der Bandkassette / ggf. der Batterien oder Akkus) ist recht einfach und schnell erledigt. Dazu gibt es vom Hersteller 3 Jahre Garantie auf das Gerät.
Von mir eine Empfehlung und vier Sternchen, da die Verbrauchsmaterialien doch einiges kosten...
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Quackys allerneuester Brother
ein Testbericht von quacky2011-10-08 15:39:21vom 08.10.2011Empfehlung: ja
Vorteile: günstiger Anschaffungspreis, einfache Handhabung...Nachteile/Kritik: nichts
Liebe Leserinnen und liebe Leser,ich möchte nun über ein Produkt berichten, welches ich wirklich oft benutze.
==Vorwort==
Ich habe ja schon lange mit dem Gedanken gespielt, mir ein Beschriftungsgerät zu zulegen.
Ich habe dann auf den Erfahrungsberichte dazu gelesen und dann war mein Entschluss gefallen, das
mein großer Brother (Drucker) nun auch einen kleinen Brother (Beschriftungsgerät ) bekommt.
==Produktbezeichnung==
Brother P-touch-1000
==Hersteller==
Brother
==Verfügbar keit und Preis==
Das Gerät war bei Max Bahr das Angebot des Tages und so habe ich anstatt 29,99 € nur ==14,99 €
bezahlt. Es gab das Gerät in Weiß und in Silber. Ich habe mich für das silberfarbene Gerät entschieden,denn weiß sieht immer schnell schmuddelig aus.
==Technische Daten==
â— Strombedarf 6 1,5 V AAA-Batterien), oder Adapter mit 9 V
â— LCD Display: 12 mm x 40 mm
â— Gewicht 335 Gramm
â— Abmessungen:108 mm(B) , 196 mm (T) , 55 mm (H)
==Lieferumfang==
Beschriftungsgerät
6 AAA Batterien
Bandkassette
==Wozu brauche ich soetwas==
Quacky ist ja ein ordnungsliebender Mensch und muss alles beschriften.
Ob die Ablagen für meinen“Papierkrieg“ , die selbst gebrannte DVD oder die Regale in unserer „Werkstatt“ im Garten. Selbst unser Gefriergut bekommt einen Aufkleber verpasst.
Ich bin immer im „Beschriftungswahn“ und bei diesem Gerät kann ich sogar zweizeilige Etiketten ausdrucken.
==Wie sieht mein Brother aus==
Mein Brother ist 18 cm lang und ca. 10 cm breit.
Am oberen Ende des Beschriftungsgerätes ist das 4 cm breite und 1,5 cm hohe Display.
Darunter ist der An und Ausschalter und die Drucktaste. Dann folgen die Zahlen von 0 bis 9, darunter ist das ABC auf jeweils eine einzelne Taste aufgedruckt.
Das Gerät ist auf Grund seines geringen Gewichtes und der kleinen Abmessungen sehr handlich.
Man kann das Gerät überall mit hinschleppen und alles und jeden beschriften.
==Erste Inbetriebnahme==
Nachdem ich mit Hilfe einer Schere die Blisterverpackung endlich auf bekommen habe, was gefühlte 30 Minuten gedauert hat, erblicke ich diverse Einzelteile.
Ich lege also die mitgelieferten 6 x AAA Batterien in das Gerät ein , sowie die Bandkassette.Dann schalte ich das Gerät ein und schon kann es losgehen.
==Besonderheiten==
Wenn man 5 Minuten keine Eingabe am Gerät macht,schaltet es automatisch aus.
Die Handhabung ist denkbar einfach:_Text eingeben-Auf Druck drücken-fertig_
Ich kann zwischen diversen verschiedenen Schriftarten, Schriftbreiten und Labelbreiten wählen.
Auf deren Aufzählung verzichte ich an dieser Stelle ausnahmsweise.
==Was kostet eine Schriftbandkassette==
Je nach Farbe und Beschaffenheit des Druckbandes
(zum Beispiel schwarz auf weiß , oder rot auf transparent oder ob laminiert oder nicht),kostet eine Kassette zwischen 8 und 20 € .je nach Anbieter und Beschaffenheit des Duckbandes.
Leider konnte ich auf Grund der fehlenden Angaben in der Bedienungsanleitung , keine Aussage über die Länges des in der Schriftbandkassette enthaltenen Schriftbandes machen.
==Mein Fazit==
Ich bin rundherum zufrieden mit meinem kleinen Brother.
Die Handhabung ist kinderleicht und das Auswechseln von Batterien oder Schriftbandkassette ebenso. Ich kann große , kleine , mit dünner oder dicker Schrift , je nach meinem Bedarf Etiketten ausdrucken.
Für 14,99 € ist das wirklich ein gelungenes Beschriftungsgerät.
==Ich vergebe 5 Sterne und spreche eine Kaufempfehlung aus.==
Vielen Dank fürs lesen und bewerten.
Dieser Bericht wird von mir auch auf anderen Portalen veröffentlicht.
...
ein Testbericht von claudiengel2009-12-25 20:05:12vom 25.12.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Leichtes und handliches Gerät ...Nachteile/Kritik: Nichts
Liebe Leser und Leserinnen
Ich habe mich schon lange für einen Etikettendrucker interessiert. Aber viele Geräte eignen sich eher für den Firmenbereich und sind in der Anschaffung auch recht teuer. Vor ein paar Monaten entdeckte ich dann bei Ebay ein handliches Gerät, was man sogar überall mit hinnehmen kann und nicht allzu schwer ist. Nein, es ist handlich und läßt sich süper leicht bedienen. Ich habe den Etikettendrucker bei Ebay entdeckt und direkt bestellt, denn er war sehr günstig und deshalb habe ich nicht lange überlegt und ihn für 24 Euro bekommen können...
Das Gerät ist sehr übersichtlich und praktisch für den täglichen Hausgebrauch auch hervorragend geeignet. Es handelt sich um den Brother P- touch- 1000. Es ist ein Gerät, wo man Etiketten mit bedrucken kann und es funktioniert auch ganz gut, muss ich sagen. Die Beschriftung geht schnell, einfach und sauber. Aber dazu in meinem Hauptteil später mehr, denn dieses Gerät bietet viele Vorteile und macht einem das Leben um einiges leichter. Denn wer kennt nicht, das man ständig, in Kisten und Ablagefächern alles suchen muss und noch nicht mal weiss, ob es sich dort befindet. Man kann die Objekte nun beschriften und erspart einem langes Suchen..
Einige werden sich jetzt fragen, wofür braucht mamn das denn? Ganz einfach, denn besonders, wenn man Kinder hat, ist es besser einige Utensilein für die Schule mit Etiketten zu versehen. Denn hier in den Niederlanden, haben zum Beispiel viele Kinder Trinkbecher und Brotdosen von Ajax Amsterdam mit. Ich habe versucht diese mit einem Edding zu beschreiben, was aber immer in der Spülmaschine abging...Namensschilder kann man schnell machen mit diesem Gerät. Es können auch Turnbeutel und
Hefte damit ausgezeichnez werden, ist eine sehr praktische Sache, wie ich finde, denn nun kann mein Sohn seine Sachen besser erkennen..
****Die Handhabung und meine Meinung****
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Es gibt soviele Möglichkeiten um Sachen zu namentlich zu kennzeichnen, denn das schafft Ordnung und das immer lästige Suchen hört auch auf, Denn ich habe schon Aktenordner und gesamte Ablagen, meines Mannes gekennzeichnet, denn er weiß nie wo was ist. Besonders bei allen schriftlichen Unterlagen. Es funktioniert sehr einfach, denn man braucht nur die im Lieferumfang befindlichen Batterien einzulegen und das Schriftband, dann kann es auch schon losgehen, das kann jedes Kind. Man kann unter 5 verschiedenen Schriftgrößen wählen, wenn man nicht soviel schreiben möchte, wie zum Beispiel nur den Namen, dann kann man ihn in großer Schrift schreiben. Das Menü funktioniert auch sehr einfach, denn man braucht wie beim Handy nur die ABC Tasten zu benutzen und schon erscheint der geschriebene Name oder Text im Display...
Der Brother Etikettendrucker ist aus hochwertigem Kunststoff und in der Farbe blau. Das Display kann man gut erkennen und ablesen. Wenn man nach dem Schreiben etwas korrigieren möchte, ist das auch kein Problem, denn man kann jederzeit Buchstaben und Wörter wieder löschen und neu schreiben. Ich kontrolliere es immer, bevor ich etwas ausdrucke, denn ich finde es schade kostbare Etiketten zu verschwenden. Da ich schon viele Namensschilder gedruckt habe, auch für Freunde meines Sohnes, kann man im Menü verschiedene Druckopositionen wählen, unter anderem auch das das Gerät, mehrere Etiketten ausdruckt, von dem selben Namen oder dem selben Wort. Das ist praktisch, wenn man Namenschilder machen möchte, denn dann kann man die Anzahl, die man haben möchte bestimmen, indem man sie vorher eingibt...
So braucht man nicht alles doppelt zu Schreiben, obwohl, die Tasten sehr gut erreichbar sind und ebenso nicht zu klein sind, das man abrutschen kann, denn sie sind wesentlich größer als die eines Handys. Texte kann man nach dem Schreiben auch noch zusätzlich unterstreichen, in einem Rahmen setzen, was sehr schön aussieht, besonders bei Namenschildern oder sie auch in Spiegelschrift ausdrucken lassen, was ganz nützlich ist, wenn man was man Fenster notieren möchte. Das Menü ist so vielseitig bestückt und ich habe zwar schon viel probiert, aber alles auch noch nicht. Bin aber immer wieder neugierig und erstaunt, was dieser kleine Etikettendrucker so alles kann...
Da ich viele Geschenke schon vor Weihnachten verpacke, denn ich mag es nicht, wenn man das auf letzter Minute macht, habe ich meine Geschenke auch mit Etiketten versehen, denn man kann sich gar nicht mehr merken, was in welchen Paket ist. Eigentlich nutzt mittlerweile meine ganze Familie dieses Gerät, denn es ist äusserst praktisch. Es gibt unterschiedliche Schriftbandkasetten zu kaufen, die man in jedem guten Schreibhandel bekommt. Da der Hersteller bekannt ist, habe ich sie auch ohne weiteres nachbekommen können. Es gibt laminierte und unlaminierte Bänder. Ich habe beide schon ausprobiert, beide lassen sich gut bedrucken, aber die laminierten bevorzuge ich, denn sie sind belastbarer und sie sind Wetterfest und Stoss und Kratzfest, das ist bei manchen Beschriftungen besser. Außerdem sind sie etwas teurer als die unlaminierten und wer sie nur für den Innenbereich braucht, da reichen sie auf jeden Fall.
Man kann bevor man sich das Etikett ausdruckt, alles kontrollieren im großen Display. Man hat die Möglichkeit aus 9 Druckstilen zu wählen, da ist für jeden was dabei. Zu Beginn sollte man alles mal ausprobieren, ich habe mittlerweile einige bevorzugte Druckarten, die ich sehr schön finde und auch kann man aus 5 verschiedenen Rahmenarten wählen, was sehr nett aussieht, wenn man Geschenke damit versiert. Man man alles vorbereitet hat, wie die Größe der Schrift, die Schreibart und dann kann man auf Vorschau gehen im Menü und sich bevor man es ausdruckt, sein Werk sich erst noch mal in Ruhe anschauen. Ist man mit allem zufrieden, geht man auf drucken und nun beginnt das Gerät zu arbeiten. Es arbeitet sehr leise und man hat in kürzester Zeit sein fertiges Etikett, was an der Seite langsam herausgefahren wird. Eine Abschnittvorrichtung ermöglicht einem eine saubere Trennung vom Gerät...
Ein zweizeiliger Ausdruck ist ebenfalls möglich, wenn man mehr schreiben möchte. Möchte man gleiche Sachen wie Namen öfters schreiben, das kann man bis zu 9 mal hintereinander, ebenso ist eine fortlaufende Nummerierung möglich. Aber das habe ich alles noch nicht ausprobiert. Aber was ich bis jetzt gedruckt habe, war sehr gut vom Ergebnis her und auch die Druckqualität war sehr sauber und gut zu erkennen. Weitere Daten, die auch deutlich im Handbuch erklärt werden, werde ich euch auch noch nachfolgend ergänzen, denn ich finde den Etikettendrucker wirklich eine gute Erfindung, dür den täglichen Hausgebrauch und bin froh, das ich ihn mir zugelegt habe..
Die vielen Möglichkeiten die dieses Gerät bieten, finde ich Klasse. Denn es ist außerdem, klein, handlich und schnell bereit, denn außer das Schriftband einlegen und die Batterien, muss man nichts weiteres machen. Das Druckergebnis ist ebenfalls zufriedenstellend. man kann die Tasten leicht bedienen und durch die Abschneidevorrichtung, hat man die Etiketten schnell getrennt, wenn sie aus dem Gerät kommen....
Man kann vieles damit beschriften, ich benutze ihn am meisten um Namensschilder herzustellen. Man kann eine gewissen Ordnung in seinen Haushalt bringen und auch die Schulsachen der Kinder deutlich auszeichnen. Ich vergebe alle 5 Sterne, denn auch der Preis war in Ordnung. Ich konnte noch nichts Negatives feststellen und vergebe hier meine Kaufempfehlung..
sandraberg, 27.12.2009
das tut mir leid, dir muss ich ebenfalls sagen, dass ich kein bw mehr übrig habe, dafür bekommst du ein GROSSES SH für deinen tollen bericht. diese geräte finde ich schon sehr praktisch, wenn man sie benötigt. ich selbst wüßte nicht wirklich, wo ich es einsetzen sollte. gruß sandra
Bunny84, 26.12.2009
Ich wünsche dir einen schönen 2.ten Weihnachtstag. Liebe Grüße BUNNY84
PS: Freue mich über Gegenlesungen
cleo1, 26.12.2009
Wieder schöner Bericht. Einen schönen 2. Feiertag und LG cleo1
ein Testbericht von walz022009-06-24 14:44:42vom 24.06.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Handleich, schnell und gut....Nachteile/Kritik: Bisher nichts.
Hallo und eine wunderschöne Wochenmittte euch allen.
Heute möchte ich euch mal wieder über eine Anschaffung aus unserer Bürowelt berichten.
Mit diesem handlichen und kleinen Gerät bekommt Ihr überall wo Ihr es braucht eine Beschriftung drauf so findet man sich auf meinem Schreibtisch und in meiner Ablage erheblich einfacher zurecht.
Meine bekannte Einteilung:
1. Das Produkt
2. Die Verpackung, der Preis und der Inhalt
3. Der Hersteller
4. Die Benutzung
5. Meine Erfahrung und Meinung
1. Das Produkt:
Brother P-Touch 1000
Highlights
Max. Mediengröße: Rolle (1,2 cm breit)
Max. Auflösung (S/W): 180 dpi x 180 dpi
Medientyp: Laminiertes Band
Druckgeschwindigkeit: Bis zu 10 mm/Sek
Produktmerkmale
Anzahl der Schriften: 2
Ausdruck: 1 - 2 zeilig
Darstellb. Zeichen [Zeichen]: 241
Display-Größe [Zeichen]: 1 x 8
Herstellergarantie: 36 Monate
Mehrfachausdruck: 1 - 9
Phrasenspeicher [Zeichen]: 300
Schriftbandtyp [mm]: 12;6;9
Handy- Beschriftungssystem
TZ-Schriftbänder 6 - 12 mm
(Art.-Nr.: PT1000G1)
Thermo-Transferdruck
LC-Display à 8 Zeichen
Bis zu 2-zeiliger Ausdruck
Max. Druckhöhe bis zu 9 mm
Zwei eingebaute Schriftarten
Fortlaufende Nummerierung
Mehrfachausdruck bis zu 9mal
Phrasenspeicher für 300 Zeichen
Abschneidevorrichtung
Programmierbarer Bandvorschub
Textvorschau
Bandbreiten 6, 9, 12 mm
5 Schriftgrößen
8 Druckarten
Horizontaler und vertikaler Druck
Spiegelschrift
Rahmenfunktion
Lieferumfang: Handbuch, 1 Starter- TZ Schriftbandkassette (12 mm, schwarz auf weiss, 5 m Länge)
2. Die Verpackung, der Preis und der Inhalt:
Wir haben dieses kleine Hilfsmittel bei dem von mir schon beschrieben Büromaterialversender Viking direkt bestellt.
Wir haben für dieses Modell 25,00 Euro zzgl. Mwst. bezahlt.
In der Kunststofferpackung befanden sich das Gerät und eine Schriftbandkassette.
3. Der Hersteller
Brother International GmbH
Im Rosengarten 14
61118 Bad Vilbel
Tel.: +49 6101 805 - 0
Fax: +49 6101 805 - 1333
Email: brother@brother.de
4. Die Benutzung:
Nach dem auspacken, dem einlegen der Batterien und der Schriftbandkasette ist die Benutzung wirklich sehr einfach.
Nach einschalten des Gerätes wird die Sprache gewählt, danach die Maßeinheit bei uns ja mm und schon kann es eigentlich losgehen.
Über die gut unterteilte Tastatur (Die kann ich sogar mit meinen kräftigen Fingern bedienen) gibt man die gewünschte Beschriftung ein.
Über das Display lässt sich nun eine Druckvorschau aufrufen über die ich meine Eingaben kontrollieren kann.
Bin ich mit der Eingabe einverstanden so gebe ich den Druckauftrag und innerhalb kürzester Zeit habe ich meinen Ausdruck in den Händen.
Zum Beschriften der Bänder lassen sich 2 verschiedene Schriften einstellen, man kann den Rand rechts daneben sowie auch links wählen.
Sollte man einmal mehr als ein Etikett benötigen lassen sich bis zu 9 Kopien ausdrucken.
5. Meine Meinung:
Für mich ist das kleine Gerätchen eine echte Erleichterung ich beschrift meine Akten und meine Ablagekästen damit und habe immer eine vorsortierte Arbeitsablage.
Das spart mir mächtig Zeit. Ein Batteriewechsel und einen Bandkassettenwechsel kann man mit wenigen Handgriffen durchführen daher ist auch das kinderleicht und einfach.
Bisher musste ich die Batterien noch nicht wechseln da der Verbrauch sehr gering ist.
Daher volle Sternezahl.
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ein Testbericht von kids1232008-09-07 09:25:49vom 07.09.2008Empfehlung: ja
Vorteile: einfache Bedienung, zuverlässig, saubere und haltbare Namensschilder...Nachteile/Kritik: --
Mein ältester Sohn ist ein kleiner zerstreuter Professor. Es ist ständig so in Gedanken, dass er z.B. in der Schule immer wieder Sachen liegen lässt oder verliert. Zum Glück finden wir inzwischen das Meiste wieder, da ich regelmäßig seine wichtigsten Sachen mit Namensetiketten versehe. Auf der Suche nach der optimalen Beschriftungsmethode bin ich auf folgendes Gerät gestoßen, das ich Euch vorstellen will.
Brother P-Touch 1000
Beschriftungsgeräte gibt es viele, aber wenn man sich auf die Suche nach einem qualitativ hochwertigen Gerät macht, landet man schnell bei Brother. Die Firma Brother bietet ein
breites Spektrum an: Drucker, Etikettendrucker, Faxgeräte, Schreibmaschinen sowie spezielle Produkte zum Besticken mit der Nähmaschine. Es ist eine deutsche Firma, die seit mehr als vierzig Jahren in diesem Bereich arbeitet.
Wo kann man das Gerät kaufen? Was kostet es?
Preislich liegt das Brother P-Touch 1000 bei 25 - 30 Euro, je nachdem wo man es kauft. Man kann es in gut sortierten Schreibwarenläden, im Elektrofachhandel oder natürlich online bestellen. Ich habe mein Gerät über einen Ebay-Händler gekauft. Auf das Gerät gibt es drei Jahre Garantie. Geliefert wird das Gerät mit einer Starterkassette, damit man gleich loslegen kann und einem kleinen Handbuch.
Wie sieht das Gerät aus?
Das Produktbild zeigt das Gerät sehr gut. Es ein handliches Gerät, das einem kleinen Computer sehr ähnlich sieht. Das Gerät hat eine kleine Tastatur zum Schreiben des auszudruckenden Textes und eine Tastatur zum Bedienen der verschiedenen Funktionen. Es ist aus einem stabilen Kunststoff gefertigt und liegt beim Arbeiten sehr gut in der Hand.
Was kann man mit dem Gerät alles machen?
Bei der Wahl eines Gerätes waren mir zwei Dinge sehr wichtig: Zum einen sollten, die Klebeetiketten, die ich vor allem drucken wollte, sehr gut kleben und haltbar sein. Zum anderen habe ich nach einem Gerät gesucht, mit dem ich zum Beispiel auch Textiletiketten zum Aufbügeln selbst herstellen kann. Je nachdem was man machen möchte, muss man ein anderes Beschriftungsband einlegen.
Wie legt man die unterschiedlichen Bänder ein? Welche Bänderarten kann man verwenden?
Für dieses Gerät gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Beschriftungsbändern. Es gibt unlaminierte und laminierte Bänder. Der Vorteil der laminierten Bänder ist, dass sie länger haltbar und extrem wisch-, kratz- und wetterfest sind. Damit beschriftete Stifte überstehen z.B. ein komplettes Schuljahr in einem Schülermäppchen, auch bei häufiger Benutzung. Unlaminierte Bänder dagegen sind weniger widerstandsfähig aber günstiger. Mit Textilbändern kann man Stoffe, z.B. Kleidungsstücke beschriften. Das bedruckte Textilband wird aufgebügelt und hält viele, viele Wäschen problemlos aus. Vor allem die Sportsachen meiner Kinder sind damit beschriftet. Außerdem gibt es noch extrem klebefähige Bänder und flexible Bänder, die für einen nicht glatten Untergrund geeignet sind. Alle Bänder gibt es in unterschiedlichen Farben und Breiten.
Was kann man damit beschriften?
Kurz gesagt: alles! Ich verwende es z.B. für Schulstifte und sonstige Schulsachen, Sportkleidung, Regenschirme, in Turnschuhe rein, Fahrrad- oder Skihelme, Rucksäcke, Schlafsäcke,… Die Liste kann wohl endlos fortgesetzt werden.
Welche Beschriftungsmöglichkeiten habe ich?
Beim Schreiben kann ich zwischen zwei verschiedenen Schriftarten und fünf Schriftgrößen wählen. Man kann wohl auch längere Texte speichern und ausdrucken, das habe ich aber bisher nicht gebraucht. Ich drucke meist Namensschilder oder auch mal Beschriftungsschilder für Dosen etc. aus. Mit breiten Bändern kann man auch zweizeilig ausdrucken. Den geschriebenen Text kann man auf dem Display anschauen und ggf. korrigieren. Bevor man ausdruckt, kann man verschiedene Druckoptionen wählen. So kann man z.B. den gleichen Text bis zu neunmal hintereinander ausdrucken. Das ist z.B. bei Namensschildern praktisch. Im Anschluss an den letzten Ausdruck kann mit Hilfe der Abschneidevorrichtung das Band sauber abschneiden. Leider verliert man dabei ein kleines Stückchen Band, da zum kompletten Ausdruck am Ende des Bandes immer noch ein Leerstückchen gehört. Druckt man z.B. ein Namensschild gleich neunmal aus, hat man dieses Leerstück nur einmal statt neunmal. Das spart Zeit und eben Band. Beim Ausdrucken kann man z.B. auch wählen, dass etwas fortlaufend nummeriert wird. Eine weitere Druckoption ist, dass man horizontal bzw. vertikal ausdrucken kann. Bei der Beschriftung von schmalen, senkrechten Dingen wie z.B. Ordnern kann dies hilfreich sein. Auch Spiegelschrift und eine Einrahmung des Textes ist möglich.
Wo bekomme ich die Bänder und was kosten sie?
Bänder kann man dort kaufen, wo man auch die Geräte kaufen kann. Im Internet finden sich viele Versandmöglichkeiten hierfür. Bei der Vielzahl an unterschiedlichen Bändern kann ich Euch nicht alle Preise nennen. Ich verwende am häufigsten laminiertes, weißes Band. Auf einer Rolle Band sind in der Regel 8m. Im Direktversand bei Brother (brother.de) kann man die Bänder für 6,90 – 7,90 Euro pro Bandkassette bestellen (zzgl. Versandkosten).
Mein Fazit:
Beschriftung ist dank Brother P-Touch 1000 einfach, schnell und vor allem eine dauerhafte und saubere Lösung. Ich habe den Kauf des Gerätes nicht bereut und brauche es – vor allem jetzt am Schuljahresanfang – immer wieder. Ich vergebe die volle Punktzahl und eine klare Kaufempfehlung.
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