Wer gedacht hat, dass Sergeant Joe Hartsock nach seinen Heldentaten in "Brothers in Arms: Road to Hill 30" gleich zum Generalmajor der Luftlandetruppen befördert wird, hat sich getäuscht. weil er immer noch in der Normandie untwegs ist um ein plan für die Invsion vorubereiten... wie das diesmal abläuft efahren nur über 18 jährige des spiels "Brothers in Arms: Earned in Blood".
Was ziemlich Häftig ist das knapp 7 monate nach dem Release von "Brothers in Arms: Road to Hill 30" dieses spiel veröffentlicht wurde !! bei "Brothers in Arms: Earned in Blood" handelt es sich nicht etwa um einen Vertreter aus der - gerade bei Weltkriegs-Shootern so beliebten - Rubrik der Add-Ons. Nein, der zweite Streich der Gearbox-Entwicklercrew ist ein eigenständiges Game, dass derzeit für PC Xbox und PS2 erhälltlich ist.
Wie im Vorgänger dreht sich auch diesmal das ganze Spiel um Sergeant Joe "Red" Hartsock, seines Zeichens Mitglied der 101. Luftlandedivision. Diese legendäre Fallschirmjägereinheit war maßgeblich für den Erfolg des D-Day verantwortlich, da die Soldaten im Hinterland "aufräumten", Landeplätze eroberten und Aufklärungsarbeit leisteten.Anstatt im Sprintmodus durch die außergewöhnlich gut gestalteten Schauplätze zu rasen, beidhändig aus der Hüfte zu schießen und alle Feinde im Alleingang platt zu machen, muss der Spieler mit Köpfchen vorgehen und einen Großteil der "Arbeit" seinem Team anvertrauen. Nahezu das ganze Game läuft nach folgendem Muster ab: Ein GI entdeckt eine feindliche Stellung, worauf das Team in Deckung geht und die Lage aus der Vogelperspektive sondiert. Die Gegner werden unter Sperrfeuer genommen, der Spieler alias Sgt. Hartsock schleicht sich um die Flanke und erledigt den Feind, der meist hinter seiner Deckung Schutz sucht.Wer einmal hinter einem morschen Holzzaun in Deckung gegangen ist, um dem Sperrfeuer von MP-40-Schützen zu entkommen, merkt, dass es im Leben kaum schrecklichere Situationen gibt. Die Kugeln zischen an den Köpfen vorbei, perforieren die Zaunlatten und verletzen die Kameraden.
Seit ihr durch alle 10 missionen gelaufen so könnt ih euer glück noch in den multiplayer versuchen !!
___NEUIGKEITEN___
ist der neue Skirmisch-Modus (online) in der bis zu 2 spieler eine ganze reihe von einsetzen nachspielen <-- was nach meines achtens sehr schwer ist...
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Brothers in Arms - Earned in Blood -
ein Testbericht von ArCane2010-01-11 12:37:05vom 11.01.2010Empfehlung: nein
Vorteile: Preis, Handlung...Nachteile/Kritik: Steuerung
ich schreibe ein Testbericht über mein kürzlich erworbenes Spiel - Brothers in Arms -
Dieses habe ich für 12,99 Euro gekauft. In Anlehnung an frühere Spiele auf der Play Station 1 wie Medal of Honor etc. waren meine Ansprüche in bezug auf Grafik und das Spiel eigentlich nicht sehr hoch.
Grafik
Naja. Besonders anspruchsvoll bin ich nicht, aber die Grafik ist auch nicht so besonders. Hier würde ich sagen, mittelmäßig - OK.
Handlung
Letztere gefällt mir ziemlich gut, hier wird nicht stupide rumgeballert. Es geht schon um eine bestimmte Geschichte.
Ich möchte diese jetzt nicht hier aufzählen, denn jeder Spielbegeisterte sollte das Spiel ja selbst spielen und dann bekommt man die Geschichte zwangsläufig mit.
Altersbeschränkung
Dieses Spiel hat eine Altersbeschränkung von 18 Jahren. Diese kann ich irgendwie nicht ganz nachvollziehen, denn ich kann keine direkte Brutalität oder sonstige blutige Angelegenheiten in diesem Spiel ausmachen.
Klar, man spielt Kriegsscenen, aber da wäre eine Altersbeschränkung von 16 Jahren durchaus ausreichend gewesen.
Aber ganz davon abgesehen ist es ja bekanntermaßen für den heutigen -unter 18 jährigen- kein Problem, sich ein solches Spiel zu beschaffen.
großer Kritikpunkt - Steuerung
Hier bin ich total enttäuscht. Die Steuerung auf der Playstation 2 ist in meinen Augen sehr schlecht.
Entweder studiert man vor dem Spiel in einem längeren Zeitraum die Steuerung, damit während des Spielbetriebes alles abrufbar ist oder ... naja, man hat eigentlich keine andere Wahl. Trial & Error ist angesagt.
Ich will damit sagen: die Steuerung ist sehr intensiv. Man muss Befehle erteilen und dabei verschiedene Kombinationen an Tasten auf dem Controller tätigen. Das elementare im Spiel um zu Überleben, das Schießen, funktioniert auch nicht besonders einfach. Zwei verschiedene, auseinander gelegene Tasten, müssen gedrückt werden um zu Zielen und abzufeuern.
Mal ganz davon abgesehen ist das Vorankommen im Spiel, sprich das Laufen, auch gewöhnungsbedürftig.
Mit dem einen Joystick des Dual Shock Controllers muss man Laufen und mit dem anderen die Richtung halten. Aber nicht nur die Richtung nach Links und Rechts, sonder auch die nach oben und unten. Es ist eben gewöhnungsbedürftig.
Kann gut sein, dass diese Art von Steuerung nach <60 Min spielen als "normal" empfunden wird. Aber so lange habe ich nicht mehr gespielt.