Und wieder schreibe ich einen Bericht über einen Roman von Dan Brown, dessen Bücher mich in den letzten Wochen zunehmend in ihren Bann ziehen, nicht zuletzt aufgrund der faszinierenden Hintergrundstory.
ALLGEMEINE DATEN
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Pocket Star Books
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2001
572 Seiten
ISBN: 0671027360
Preis (Amazon.de): 6,99 €
INHALTE
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Alles beginnt mit einem Mord. Und zwar wird der Atomphysiker Leonardo Vetra im Schweizer Forschungszentrum CERN tot aufgefunden. Das mag prinzipiell noch kein ausgesprochen einfallsreicher Einstieg sein. Spannend wird es jedoch, da der Tote den Namen eine sehr alten Geheimgesellschaft auf den Körper gebrannt bekommen hat. Diese Geheimgesellschaft war von jeher Gegenspieler der Kirche, vor allem wenn es um den Konflikt wissenschaftliche Erkenntnis und kirchlicher Glaube ging. Die Anhänger dieser Gesellschaft wurden von der Kirche verfolgt und musst im Untergrund leben. Das Auftauchen des Schriftzugs scheint nun ein Zeichen dafür zu sein, dass sie aus dem Untergrund auftauchen und sich für die Jahre der Verfolgung rächen wollen.
Der Schriftzug bringt den Harvard Professor Robert Langdon ins Spiel, der von dem Leiter des CERN um Hilfe gebeten wird. Beim Besuch des Instituts lernt Langdon die Tochter des Toten Vittoria kennen. Diese offenbart Langdon, dass es ihr und ihrem Vater gelungen ist, Energie aus Antimaterie zu gewinnen und dabei das Problem der Lagerung gelöst worden ist. Hierzu existiert ein spezieller Behälter, der kontinuierlich mit Strom versorgt werden muss, damit die Antimaterie darin vorgehalten werden kann. Wird diese Stromversorgung beendet, so stellt ein solcher Kanister eine große Bombe dar. Bei der Besichtigung des Labors fällt auf, dass ein solcher Kanister verschwunden ist.
Doch er taucht bald wieder auf, nämlich auf dem Bild einer aus dem Vatikan gestohlenen Überwachungskamera, die dennoch ihr Bild mit diesem Kanister an die Überwachungsstation des Vatikans sendet. Somit befindet sich eine erhebliche Bedrohung innerhalb des Vatikans und das zu einem sehr präkeren Zeitpunkt, nämlich zur Wahl des neue Pabstes. Auch diese wird empfindlich gestört, nämlich durch die Entführung der vier aussichtsreichsten Kandidaten. Diese sollen durch den Entführer, der im Auftrag der Illuminati arbeitet, nacheinander im Abstand von einer Stunde getötet werden.
Für Langdon und Vittoria beginnt eine rasante Suche durch Rom, in der durch die Entschlüsselung der Geheimzeichen der Illuminati der Standort der Gefangen und zugleich Hinweise für den Aufenthalt gefunden werden soll. Und hierzu stehen nur wenige Stunden zur Verfügung...
MEIN EINDRUCK
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Fesselnd und beeindruckend. Diese beiden Worte beschreiben im Grunde meine Gedanken. Wie beim Da Vinci-Code versteht es Brown, mich völlig in seinen Bann zu ziehen. Nie ist die Story langatmig, nie langweilig. Nein, ganz im Gegenteil. Zig mal hab ich mir vorgenommen, am Ende das Kapitels das Licht aus zu machen und zu schlafen. Und zig mal hab ich mich dabei erwischt, wie ich mir gedacht hab: Komm, ein Kapitel kannst du noch. Wenn man auf einen richtigen Punkt wartet, wo man das Buch aus der Hand legen kann, so wartet man vergebens. Immer muss man irgendwo etwas unterbrechen.
Sicher, das Buch hat seine Schwächen. Die technischen Möglichkeiten und Beschreibungen mögen eine wenig unrealistisch sein. Dennoch, ich bin total gepackt worden von der Story. Das mag zum einen an
dem mich faszinierenden geschichtlichen Hintergrund liegen. Ich liebe Krimis, die vor geschichtlichem Hintergrund spiele, interessiere ich mich doch von jeher sehr für Geschichte. Zum anderen sind die Stilmittel, die Brown einsetzt jedoch auch recht pfiffig, schiebt er doch häufig Kapitel in spannenden Momenten ein, um diese Spannung durch Umschwung auf einen anderen Handlungsstrang noch ein wenig hinaus zu zögern. Somit werde ich in den Bann einer Geschichte gezogen, dass ich quasi ebenso beeindruckt bin, wenn Langdon die Bibliothek das Vatikans betritt.
Ich kann nur sagen, dass ich völlig von dem Buch gefesselt war.
SPRACHE
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Ähnlich wie bei meiner ersten Erfahrung mit Dan Brown hatte ich auch in diesem Buch das Gefühl, dass die Sprache und das verwendete Vokabular nicht zu komplex sind. Sicher, es gab Wörter die ich nicht kannte. Deren Bedeutung erschloss sich jedoch vielfach aus dem Kontext. Zudem waren es nie solche Massen, dass ich wirklich jedes hätte nachschlagen müssen, um der Handlung zu folgen (Ok, wenn es sich in Wahrheit um einen Liebesroman handelt, dann möge man mich bitte informieren *grins). Etwas kritisch waren die kirchlichen und teilweise wissenschaftlichen Vokabeln. Dennoch, die machten nicht die Masse aus. Kann von daher eigentlich jedem empfehlen, der ein wenig wieder in Kontakt mit der Englischen Sprache treten möchte, diesen Brown zu lesen.
FAZIT
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Nun, das Fazit ist offensichtlich. Ich bin von dem Buch schlicht begeistert. Es steht dem Da Vinci Code in nichts nach und ist ähnlich spannend. Und vor dem Englischen muss man sich auch nicht scheuen...
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Angels and Demons
ein Testbericht von knudly2005-08-09 13:57:39vom 09.08.2005Empfehlung: ja
Vorwort:
Das Buch habe ich auch vor einiger Zeit mal gelesen. Grund dafür war, dass es entlich mal ein englisches Buch war. Ich habe nie zuvor ein Buch auf einer anderen Sprache gelesen und das hier hat mich dazu gebracht.
Sprache: Englisch
608 Seiten - Pocket Star Books
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2001
ISBN: 0671027360
Der Inhalt:
Ein Forscher Wird in seinem Labor ermordet. Robert Langdon ist ein Harvadprofesser, der nachts von einem Mann angerufen wird. Dieser bittet ihn darum Symbole zu entschlüsseln. Nach dieser Bitte erhält der Professor ein Fax, auf dem eine Leiche abgebildet worden ist. Auf dessen Brust ist das Wort Illuminati eingebrannt.
Langdon soll nach Europa reisen und der Polizei bei der Auflösung dieses Falles helfen. Da er so geschockt vom Bild ist tut er es auch. Als er angekommen ist, trifft er die Tochter des Ermordeten und bemerkt, dass diese noch gar nichts über ihrem toten Vater weiß.
Schon bald sind die Leute auf einer heißen Spur.
Mehr gibt’s da nicht zu sagen ^^.
Der Autor:
Dan Brown ist der Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin.
Nun lebt Brown mit seiner Frau in Neuengland. Er ist ein sehr bekannter und beliebter Auotr geworden. Grund dafür sind seine ausgezeichneten Thriller, die jeden in seinen Bann ziehen. Man sollte mindestens ein Buch von ihm gelesen haben.
Andere Bücher von ihm:
Auf Deutsch:
Illuminati
Meteor
Sakrileg
Diabolus
Auf Englisch:
Digital Fortress
Angels and Demons
Deception Point
The Da Vinci Code
Der Preis:
Der Preis beträgt bei Amazon nur 4,40€. Ich weiß aber auch nicht, wo man dieses Buch eigentlich außer Amazon erhalten könnte. Das Buch kommtnämlich aus dem Ausland und ist nicht sofort in Bücherhandlungen da. Man müsste es sich ansonsten dort bestellen oder so.
Meine Meinung:
Das Buch ist mal wieder sehr gut. Es ist nicht zu hart geschrieben worden, wie viele andere Bücher. Man ist aber trotzdem immer gespannt wie es alles weitergeht, usw. Man fühlt wieder richtig mit den Leuten mit und kann das Buch gar nicht aus der Hand legen. Das einzige Prblem ist mal wieder die Logik. Man fragt sich wie die Bombe zb. In einer so schnellen Zeit in Rom ankommen konnte und warum der Langdon unbedingt das Leben retten muss. Das alles ist etwas fragwürdig.
Ich finde es jedoch super, dass immer an Überraschungen und interessanten Wendungen gedacht worden ist, So kann das alles ja gar nicht langweilig werden. Das ist ja auch schließlich das Ziel jedes Buches.
Das Buch ist sehr leicht verständlich und man kommt auch gut mit dem Englisch klar. Das ist mein erstes englisches Buch gewesen und ich habe alles verstanden. Zum Schluss denkt man sogar eine Zeit lang auf Englisch ^^.
Ich empfehle jedem das Buch weiter.
Alle Sterne.
Dieser Bericht ist für Yopi und Ciao geschrieben worden.
Knudly