Heute möchte ich einmal meine Erfahrungen mit der Seite des Arbeitsamtes, arbeitsamt.de schildern. Eines muß man der Arbeitsamt-Seite lassen: man findet hier einfach in jeder Region eine Vielzahl von Stellen. Das hat diese Seite bisher allen anderen Job-Sites im Internet voraus.
Stellenangebote für ganz Deutschland, für jeden noch so kleinen Ort
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Eines hat arbeitsamt.de anderen Jobbörsen im Internet voraus. Hier findet man in einem relativ kleinen Ort viele Stellenangebote, während ich bei vielen Jobbörsen feststellen mußte, daß außer Großstädten wie Hamburg, München, Frankfurt und Berlin nicht viel mehr zur Auswahl stand. Diese Site ist also für diejenigen, die nicht in einem Ballungsraum leben fast die einzige Alternative für die Jobsuche im Internet. Auch gibt es für viele Branchen und Bereiche Angebote, nicht nur für Führungspositionen, was leider bei den meisten Jobbörsen im Web der Fall ist.
Eine recht übersichtliche Site
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Arbeitsamt. de ist nach Stellenangeboten, Ausbildungsstellen und Stellengesuchen untergliedert. Wenn man diese Informationen eingegeben hat, kann man sein Bundesland und in diesem Bundesland die entsprechende Stadt bzw. den gewünschten Ballungsraum wählen. Innerhalb dieses Formulars kann man auch eine spezifische Berufsbezeichnung eingeben und wählen, ob man Teilzeit, Vollzeit oder Heimarbeit sucht. Alles in allem kann man, was die Übersichtlichkeit angeht nicht meckern.
Übles Design
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Jedoch ist das Design der Site wirklich langweilig und altbacken. Es erinnert einen an Windows 3.1 Zeiten und die Anfänge des Internet. Auch wenn das Design bei der Jobsuche keine große Rolle spielt kann man meiner Meinung nach von einer renommierten Einrichtung wie dem Arbeitsamt mehr erwarten...
Gelegentlich Fehler und lange Ladezeiten
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Die Site ist leider recht lahm was das Laden der Stellen angeht, selbst wenn man einen DSL-Anschluss hat. Auch gibt es manchmal Fehler, die natürlich sehr ärgerlich sein können. Die sog. Vormerkliste, in die man interessante Stellen aufnehmen kann, ist ja eigentlich eine sehr gute Sache. Jedoch gibt es hierbei so häufig Fehler, daß sie doch nicht empfehlenswert ist, man sollte lieber zum altbewährten Kuli und Block greifen, wenn man sicher gehen will. Mir ist es nämlich schon oft passiert, daß die Vormerkliste leer war oder sich nicht richtig laden konnte. Das ist sehr ärgerlich!
Fazit:
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Insgesamt ist die Seite mittelmäßig. Es gibt eine große Auswahl an Stellen und sie ist übersichtlich - das als Plus. Jedoch ist sie meist fehlerhaft, etwas lahm und schlecht designt. Alles in allem also mittelmäßig.
Möchte nun einmal meine Meinung und Erfahrungen zur Stellensuche über das Arbeitsamt loswerden:
Vor ca. vier Jahren standen in der Firma in der ich gearbeitet habe Kündigungen an. Also bin ich mal vorsichtshalber zum Arbeitsamt gegangen - habe mich als Stellensuchend eingetragen.
Ich habe das ganze ein Jahr lang stehen lassen - aber nicht ein einziges Angebot bekommen.
Als ich dann wirklich arbeitslos wurde, habe ich auch kaum Angebote bekommen. Und wenn die Angebote dann endlich per Post ankamen, hatte ich sie meistens schon 2 Tage eher aus dem Internet. Die Bewerbung war längst auf dem Weg.
Allerdings war bei vielen Bewerbungen aus dem Arbeitsamt-Angebot die Aktualität ziemlich daneben. Wenn man wegen Frage in der besagten Firma angerufen hat, bekam man zu hören: die Stelle ist doch längst wieder abgemeldet.
Wir suchen doch gar nicht mehr.
Meine Meinung zu den Angeboten des Arbeitsamtes:
Nicht auf dem neuesten Stand - selbst im Internet nicht.
Wer denn doch mal im Internet beim Arbeitsamt suchen möchte:
www.arbeitsamt.de
Es erscheint eine Seite, auf der man alles mögliche nachsehen kann.
Über Leistungen, Förderungen usw.
Unten auf der Seite stehen die Angebote:
SIS Stellenangebot für Suchende
AIS für Arbeitgeber
und so weiter
Wenn man SIS wählt, kommt man auf die Seite, auf der man suchen kann.
Man muß ausfüllen:
Berufsbezeichnung falls bekannt die BKZ = Berufskennzahl
Vollzeit, Teilzeit usw.
Wirtschaftsraum nach Bundesländern
Stellen der Letzten Wochen (kann man 1,2, usw eingeben)
Durch anklicken von suchen wird einem die ANzahl der angebotenen Stellen dargeboten.
Nun kann man sie ansehen.
Fazit:
Rein als Information - wohlgemerkt, der beim Arbeitsamt gemeldeten Stellen - zu informieren ist dieses Angebot ganz gut.
Wer allerdings glaubt, die Stellenangebote seien auf dem neuesten Stand, liegt falsch.
Sich wirklich auf das Arbeitsamt verlassen zu können ist nicht sehr wahrscheinlich.
Wünsche aber trotzdem allen, die es versuchen wollen oder müssen viel Glück.
Meine Erfahrung ist dagegen ziemlich schlecht gewesen.
ein Testbericht von DrKoelsch2002-09-19 00:47:55vom 19.09.2002Empfehlung: ja
Stellen beim Arbeitsamt zu suchen ist sehr
schwer.
Wer schon einmal dort war, kennt auch diese
Terminals des Stellen Informations Service - SIS.
Dann gebe man doch einfach mal seinen beruflichen
Wunsch und auch sein Heimatland an und schwupps,
295 Angebote.
Abzurufen in Reihenfolge, pö a pö.
Die ersten 10 Angebote, nur mal kurz angesehen,
kosten dann auch soviel in Minuten.
Man kann die Sellenangebote auch ausdrucken, kein
Proplem, kostet wieder ein wenig mehr Zeit; ist
urgemütlich und der nächste hinter dir fragt, ob er
denn gleich auch mal drann kann - nach 20 Minuten.
Aber Hoffnung.
Da ihr das hier lesen könnt!
Auf zum Arbeitsamt.de
- Arbeitssuchende
---Stellen und Bewerbebörse
-----SIS-Stellen-Informations-Servic e
-------unten auf der Seite "Berufsliste" klicken
Dann sieht man eine Unmenge an Berufsbezeichnungen
die manchmal sogar bis ins Detail gehen.
Nun heisst es, sich die entsprechenden Nummern vor
der Berufsbezeichnung aufzuschreiben.
Ich habe für mein Berufsfeld 25 Nummern (BKZ)herausbekommen, die sich natürlich nach den
Kenntnissen und Anforderungen unterscheiden.
Aber so kann man doch aber feststellen - bin qualitativ der/die Richtige, oder traue ich mir
mehr zu, oder man ist froh einen Job bekommen.
Nun aber wieder zurück---
Dann wieder, mit den aufgeschriebenen BKZ (Berufskennzeichen) ins SIS.
Hier nun noch angeben ob voll- oder teilzeit und
dann die entsprechende BKZ eintragen. und suchen!
ein Testbericht von Mischka272002-04-23 21:43:43vom 23.04.2002Empfehlung: ja
Nachdem ich in letzter Zeit dreimal arbeitslos war, weil ich einfach Pech hatte, zum einen lief mein Vertrag bei der Bundeswehr aus, dann arbeitet ich bei der Autobahn, als diese fertig war, war ich dann überflüssig, dann verunglückte noch mein Chef tödlich mit dem Auto so das die Firma aufgelöst wurde.
Nun wurde ich auch noch krank so das ich seit September 2001 zu Hause bin und eine neuen Arbeitsstelle suche, was nicht so einfach ist wenn man krank ist.
Ein bis zweimal in der Woche suche ich auch im Internet nach
einer Arbeitsstelle, so auch bei der größten Stellenbörse im deutschen Netz: www.arbeitsamt.de.
Wie kann man dort Arbeit finden ?
Auf der Startseite kann man wählen zwischen:
Ich möchte hier aber nur auf die Arbeitnehmer und Weiterbildung eingehen, weil ich ausschließlich dieses für mich oder meine Freunde nutze.
Arbeitnehmer-Stellensuche
Um hier einen Arbeitsplatz zu finden hat man verschiedene Auswahlmöglichkeiten die man nutzen kann um den passenden Job zufinden.
1. Eingabe der Berufsbezeichnung in männlicher oder weiblicher Schreibweise.
Wer seine Berufskennzahl ( BKZ) kennt, die man von Arbeitsamt erhält, kann auch diese verwenden
2.Vollzeit / Teilzeit / Heimarbeit
3.Zeitraum der Stellenanzeigeaufgabe nach Wochen.
Das sollte man unbedingt auf ein bis 2 Wochen einstellen, weil man sich sonst die Finger am Telefon wund wählt oder sich an Bewerbungen wund schreibt, nach Stellenangeboten die schon besetzt sind und nicht durch das Arbeitsamt gelöscht wurden. Die Stellenanzeigen werden nur selten aktualisiert .
Diesen Fehler habe ich früher gemacht und habe dann oft gehört die Stelle ist schon seit Monaten vergeben.
Darüber habe ich mich dann auch schon über www.vocatus.de beim Arbeitsamt beschwert, und die Anwort von Ministerium für Arbeit und Soziales ergab, das die Arbeitgeber nur selten besetzte Stellen melden damit diese wieder gelöscht werden können.
4.Eingabe wo man arbeiten möchte :
-nach Postleitzahlen
-Bundesländer
-Städte
Dabei werden dann nur die Bundesländer oder Städte angezeigt in der es eine von mir gesuchte Stelle gibt.
Man sollte das so genau wie möglich eingeben, da man nur 300 Stellen anzeigen lassen kann, was bei Großstädten schon oft zuwenig ist bei Berufen die es sehr häufig gibt.
Tipp von mir:
Da ich in einer Gegend mit kleinen Städten wohne, lasse ich immer die Berufsbezeichnungen weg und such nach allen offenen Stellen, da ich da sehr flexibel bin und nicht unbedingt in meinem gelernten beruf arbeiten muss.
Was kann angezeigt werden
-Berufsbezeichnung
-Voraussetzungen für die angebotene Stelle
-Lohn / Gehalt
-Arbeitszeit
-Arbeitsort
-Kontaktadresse / Telefonnummer
DFie interessanten Stellen können in einer extra Liste zwischengespeichert und später ausgedruckt werden, so hat man alle wichtigen Daten auf einem Blick.
Eigene Erfahrungen
Obwohl ich dort fast jede Woche vorbeischaue, habe ich für mich noch keine Arbeit gefunden, weil die Arbeit meistens schon vergeben war.
Oft höre ich auch das man mit 29 Jahren schon zu alt ist, das die Firmen an liebsten junge Leute bis 25 einstellen.
Sehr oft werde suche ich auch für Freunde eine geeignete Stelle in Internet, weil sie zu Hause keinen eigenen Internetanschluss besitzen und das Internetcafe einfach zu teuer für einen Arbeitslosen ist.
Zwei von Ihnen konnten schon eine Stelle, also bringt der Service doch etwas.
Der eine war Koch und der andere Schlosser.
Besonders gut finde ich noch das man sich die Angebote ausdrucken lassen kann, damit man sich dann in aller Ruhe bewerben kann und dafür alle wichtigen Daten auf einem Blatt hat.
Ich rufe wenn möglich vorher bei der Firma an ob die Stelle noch vorhanden ist, außer das dort ausdrücklich steht das man sich nur schriftlich bewerben soll. Das spart unnötige Bewerbungen, die ja auch eine Menge Geld kosten.
Man bekommt zwar ein Teil des Geldes vom Arbeitsamt wieder, aber das dauert bei uns bis zu einem halben Jahr.
Und wer eine brauchbare Bewerbung abschicken will muss mit Kosten von bis zu 15 Euro für eine Bewerbung einplanen, und welcher Arbeitslose kann es sich leisten 10 Stück davon sinnlos zuversenden ? Ich jedenfalls nicht.
Ausbildungsstellen
Da meine Freundin wegen der Schwangerschaft Ihre Ausbildung nicht beenden konnte, weil die Schule in der Zwischenzeit 140 km Weiterweg verlegt wurde und die Arbeit 45 km entfernt ist, und das mit Kind nicht mehr machbar war, schauten wir uns nach einer neuen Lehrstelle um.
Wir haben auch eine gefunden die Sie im August anfangen kann, und die über den europäischen Sozialfond gefördert wird. Außerdem ist die Lehrstelle in ein und dem selben Ort ganz in unserer Nähe so das sie sich auch um das Kind kümmern kann wenn ich wieder eine neue Stelle gefunden habe.
Fazit
Der Service vom Arbeitsamt ist eine gute Sache, wenn man sich alleine darauf verlässt.
Das beste ist wenn man sich zusätzlich noch in Zeitungen informiert oder bei Firmen direkt nachfragt.
Die besten Chancen hat man immer noch, wenn Bekannte etwas hören, so konnte ich damals an der Autobahn 3 Freunden eine befristete Stelle vermitteln, und so hatten wir alle wenigstens für 1 Jahr eine Arbeit.
Im August habe ich dann auch wieder eine Arbeit die ich durch einen Bekannten vermittelt bekommen habe, bei uns wird nämlich gerade eine neue Solarfabrik gebaut.
ein Testbericht von Sandra152002-04-06 12:44:21vom 06.04.2002Empfehlung: ja
Hallo liebe Informationssuchende,
in meiner letzten Meinung habe ich vom Arbeitsamt erzählt.
Da ich arbeitslos bin habe ich natürlich auch die Webseite des Arbeitsamtes besucht, um mich sachkundig zu machen.
Die Webseite:
Die Homepage des Arbeitsamtes findet ihr unter http://www.arbeitsamt.de.
Auf der Startseite findet ihr verschieden Bereiche, die mehr oder weniger interessant sind.
Im oberen Menü habt ihr folgende Möglichkeiten:
Aktuelles, Dienststellen, Markt, International, Service, Forschung und die Suche.
Im mittleren Menü gibt’s folgende Auswahlmöglichkeiten:
* Arbeitgeber
Hier findet ihr Infos zum Arbeitgeberinformationsservice, Tips für Betriebe, Arbeitsmarkt in Zahlen und vieles mehr für Arbeitgeber
* Arbeitssuchende
Informationen zum Arbeitsmarkt, ärztlicher Dienst, Stellenmarkt,
Weiterbildung etc.
* Geldleistungen
Hier findet ihr Vordrucke für Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe, Berufsausbildungsbeihilfe, Kindergeld usw.
* Berufs- und Studienwahl:
Ausbildungsstellen, Bewerbungsunterlagen, Beratungen, Berufsinformationszentrum etc.
* Spezielle Angebote:
Hier gibt es Informationen für ältere Arbeitnehmer, Ausländer, Jugendliche, Kindergeldempfänger etc.
* Berufliche Rehabilitation:
Jobs für Schwerbehinderte, Merkblätter, ärztlicher und psychologischer Dienst etc.
* Veröffentlichungen:
Hier findet ihr Informationen der Presse, Statistiken, Merkblätter etc.
* Bildungs- und Maßnahmeträger:
Beratung für Bildungsträger, Kurse und Vordrucke
Bundesanstalt für Arbeit:
Hier stellt sich die Bundesanstalt für Arbeit vor.
Im unteren Menü findet ihr einige Links, die abgekürzt sind:
SIS – Stellen- Informations- Service
AIS – Arbeitgeber- Informations- Service
ASIS – Ausbildungsstellen- Informations- Service
LIS Leistungs- Informations- Service
KURS – reichhaltige Datenbank für Aus- und Weiterbildung
BERUFEnet – reichhaltige Datenbank für Ausbildungs- und Tätigkeitsbeschreibungen
EUROPAFAHNE – Angebote für Europainteressierte
Tja, das waren jetzt massig Informationen, die die wenigsten wirklich nutzen werden.
Die meisten, zu denen auch ich gehöre, nutzen nur das AIS, um nach Stellenangeboten zu suchen.
Die Homepage des Arbeitsamtes ist relativ übersichtlich gestaltet.
Die Hauptkategorien fallen sofort ins Auge und nach nur kurzer Suche ist man da, wo man hin will.
Der allgemeine Informationsgehalt dieser Homepage ist sehr umfangreich.
Die Stellensuche:
Wenn man auf der Startseite auf das AIS- Symbol klickt gelangt man auf eine Auswahlseite. Auf dieser Seite hat man die Wahl für Stellenangebote, Weiterbildungsangebote, Kontakt.
Interessant ist natürlich für Arbeitslose der Link Stellenangebote.
Auf der Seite gibt man die Berufsbezeichnung, Arbeitszeit, Wirtschaftsraum etc. ein und klickt dann auf Suchen. Im Ergebnis bekommen wir dann die entsprechenden Stellen angezeigt. Hier erfahren wir die Voraussetzungen, Arbeitsort, Ansprechpartner, Verdienste etc.
Nun muß man nur noch das passende ausdrucken und die Bewerbung schreiben.
Nach dem Abschicken der Bewerbung kann man nur hoffen, dass man zum Vorstellungsgespräch eingeladen und nach diesem eventuell eingestellt wird
Nachteile:
Manche Berufsbezeichnungen sind sehr allgemein gefasst, man findet zwar viele Angebote, aber man erfüllt die Voraussetzungen nicht, da es sich nur um einen ähnlichen Berufszweig handelt.
Außerdem kommt es vor, dass veraltete Stellenangebote online sind. Nach einem kurzen Anruf bei dieser Firma weiß man Bescheid und kann sich eine Bewerbung sparen.
Fazit:
Die Homepage des Arbeitsamtes ist umfangreicher und mit mehr Informationen ausgestattet, als man sie beim Arbeitsvermittler erfährt.
Für jeden Arbeitslosen, der einen Internetzugang hat, sollte diese Seite einfach Pflicht sein. Wer keinen Internetzugang hat, kann im Arbeitsamt diese Seite besuchen. Das Arbeitsamt besitzt PC´s mit Internetzugang, sodass auch allen Arbeitslosen viele Möglichkeiten offen stehen.
Ich habe zwar noch nichts passendes gefunden, aber mein Berufszweig ist nun mal nicht sehr ausgeprägt. Da ich momentan eine Feststellungsmaßnahme mache und davon ausgehe, das Lehrziel zu erreichen und die Umschulung genehmigt zu bekommen, macht sich eine weitere Suche auf dieser Seite erst mal überflüssig.
Meine Wertung:
Für das gute Design, die schnellen Ladezeiten, den Top Informationsgehalten erhält diese Homepage, im Gegensatz zum Arbeitsamt selbst, die volle Punktzahl.
Mein Tip:
Wer diese Seite noch nicht kennen sollte, sollte unbedingt mal reinschauen. Es lohnt sich.
DrKoelsch, 15.09.2002
Tja, mein Lieber, da hat doch das Arbeitsamt jemanden vorgeschickt um kleine dumme Arbeitslose schlau zu machen.
Aber wir haben diese Seite begriffen, einfach so.
Arbeitslos und doof!
Ich werde mir mal die Muumlhe machen fuumlr arbeitslose eine Seit
Praetorianerin, 06.04.2002
also was ich manchmal aumltzend finde, dass manche stellen schon laumlngst vergeben sind. die informationen zu bestimmten berufen sind jedoch sehr ausfuumlhrlich
ein Testbericht von tommixyz2002-02-28 19:25:15vom 28.02.2002Empfehlung: nein
Es ist zwar bitter ,das man heutzutage solche Berichte schreiben muß ,aber leider leider - was gibt es beim Thema Arbeitsamt zu lachen??? kaum.
Ich habe jahrelang bei einem Verein gearbeitet ,der a) Leute beschäftigt hat über ABM und andere beschaffungsmaßnahmen für Arbeit bzw. selbst viel Geld dafür vom Arbeitsamt bekommen hat.
Wenn ich fast 10 Jahre mal an mir vorbeiziehen lasse ,ergeben sich einige gute ,aber noch mehr negative Eindrücke.
Zuerst zu den positiven Dingen ,die gehen schneller:
ich bekomme zur Zeit Unterhaltsgeld für meine Umschulung sowohl die Lehrgangskosten
für diese vom Amt .Das ist gut und das wars.
Die negativen Erscheinungen:
Der Bürger ist für den gutbezahlten Beamten da ,er hat sich dessen Anordnungen zu fügen und treu und brav alle Formulare auch mehrfach auszufüllen.Computertechnik ist nur was für Beamte- 4fach Formulare sind mit Hand auszufüllen - der Arbeitslose hat ja Zeit.
Geld wird nur auf Antrag gewährt und ist vorher zu beantragen -wer schnell auf ein Arbeitsangebot reagiert ,Geld verfährt und dann beim Arbeitsamt erscheint wegen Fahrtkostenerstattung hat Pech - hätte ja die Arbeit sausen lassen können - und überhaupt - Eigeninitiative entwickelt ohne höchstarbeitsamtliche Anordnung???
Dann ständig diese aufdringlichen ,intensiv Arbeit suchenden Leute ,die selbst unaufgefordert beim Amt erscheinen und Arbeit wollen - ja wo sind wir denn hier???
Arbeit? Also Angebote für Leute aus mecklenburg Vorpommern nur in Schleswig ,Bayern ,Hessen - was heißt hier Haus gebaut - verkaufen ,ein haus kann doch kein Grund sein ,von Demmin nicht nach Stuttgart zu ziehen.
Lächeln? Watt n dat??? Wird das bezahlt?
Arbeitslos geworden - ja glauben Sie ,das geht ihnen alleine so??(Blöde Frage eines Mitarbeiters des Arbeitsamtes)
Wer nicht arbeitet ,bekommt noch weniger als andere leute ,die gar nichts machen - erst wird geld und Auito verbraucht ,dann restliche Unterstützung.
Fazit: wer sich aufs Arbeitsamt verläßt ,bekommt entweder in 6 Jahren 3 Umschulungen ,bis er überqualifiziert ist oder gar nichts.
Aber: Kritik an Staat und Arbeitgeber: Wenn sich natürlich nichts in der Wirtschaft und der Politik bewegt ,kann selbst ein ausversehen fleißiger und bemühter beamter des Arbeitsamtes nichts machen ,denn wer nichts hat ,kann halt auch keine Stellen vermitteln.
Wo aber bleibt da die Initiative des Arbeitsamtes,die mehr mit der Kontrolle fleißiger ABM-Kräfte beschäftigt sind und den Auswertungen vieler berichts - und Abrechnungsbögen aus deren Maßnahmen?
Warum eigentlich nicht Arbeitsamtsangestellte auch nach leistung bezahlen - sprich pro vermittelte Arbeitssuchende - so wie man es mit vereinen macht ,die daran gemessen werden ,wieviel Leute sie in Festanstellungen gebracht haben ,damit sie weiter Fördergelder bekommen??Wieso eigentlich die gemeinnützigen vereine und nicht die Unternehmen???
Eine Menge Fragen an eine Institution ,die für den Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt etwas tun soll ,aber nur verwaltet und bürokratisiert?
Da stellt sich die Frage: Sollte man nichtlieber Zeitarbeitsfirmen unterstützen ,die die Leute wenigstens zeitweise teilweise gutbezahlt beschäftigen - es ist natürlich nicht der Weisheit letzter Schluß ,aber immerhin eine wirkungsvollere Sache ,als pflichtgemäß sich regelmäßig beim Arbeitsamt für nichts zu melden.
Eine Bemerkung noch: Ich kenne nach 10 Jahren Kontakt mit einigen Arbeitsämtern wirklich 3 Angestellte ,die a) lächeln können und b) sich wirklich bemühen ,Arbeitslosen zu helfen.
Hoffentlich verstoßen sie nicht gegen irgendwelche internen Bestimmungen des AA damit !!!
Deshalb auch keine Namen bzw. Ämter - wer weiß......
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Mischka27, 11.03.2002
zeitarbeitsfirmen zahlen gut ?? bei uns zahle sie 6 Euro damit kann man keine Familie ernaumlhren, wenn man bedenk das man noch alles mit dem eigenen Auto fahren muszlig.
gonzogonzo, 28.02.2002
fuumlllen sich sicher die angestellten im amt ,zu sicher
Geile_Natter, 28.02.2002
da bin ich auch aber manche sind sehr unfreundlich