ein Testbericht von Zero322005-06-16 21:37:59vom 16.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Top Speed,Viele Wagen, Viele Srecken, langer Welttourmodus...Nachteile/Kritik: Für anfänger schwer, an manchen stellen unfair, ... manchmal zu schnell ;)
Ich habe die ersten Teile von Burnout immer nur bei Freunden gespielt und fand sie nicht sehr toll. Als ich dann aber zum ersten mal Burnout 3 gespielt habe wahr ich sehrrr positiv überrascht. Man könnte meinen burnout 3 hätte nichts mit den Vorgängern zu tun gehabt. Außerdem hat Burnout 3 geile lieder.
der karriere-modus(welttour) ist sorgt für sehr lange spielzeit und Langzeitmotivation. Man kann in diesem modus in amerika, europa und asien durch städte und landschaften flitzen.
der multiplayer ist genauso wie der einzelspielerpart sehr gut. man kann mit 1 freund alle erspielten strecken befahren. schade das dort keine musik ist.
Zum schluss kann ich nur sagen.#
"Kauft euch dieses Spiel". es macht fun ohne ende und ist den kauf voll und ganz wert!!!"
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Action racer des Jahres
ein Testbericht von Mistertom182006-02-09 21:26:55vom 09.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Grafik, viele Spiel-Modi, irres Tempo...Nachteile/Kritik: absolut keine negativen Aspekte
Als ich 2 Monate vor Erscheinungstermin einen Vorbericht über Burnout 3 gelesen hatte, war mir sofort klar dass ich mir diesen Action-Racer schnellstmöglich kaufen werde. Als ich dann Burnout 3 zum ersten mal in mein X-Box Laufwerk eingelegt hatte, wurden meine Erwartungen von Beginn an nicht nur erfüllt sondern sogar übertroffen.
Nähere Details erfahrt ihr im folgenden Bericht:
MODI
Man hat die Möglichkeit Rennen auf 40 verschiedenen Strecken in 3 verschiedenen Kontinenten(Europa, Asien, USA) auszutragen. Ob auf schneebedeckten Pisten, amerikanischen Highways oder durch den Dschungel :
In Burnout 3 gibt es keine Grenzen!
Auch in Sachen Renn bzw. Crash Wagen ist die Auswahl zwischen 72 Fahrzeugen, darunter normale Sportwagen bis zu Formel 1 Racern äußerst üppig. Je nach Rennplatzierung können so nach und nach weitere Karren mit dem Erreichen einer Gold, Silber oder Bronze Medaille (1-3) freigeschaltet werden.
SPIEL
Auf der Burnout World Tour müssen 173 Events gemeistert werden. Die Wettbewerbe reichen von stinknormalen Rennen bis zu Crash-Events, Zeitfahren oder Road-Rage Renen, die gegenüber dem Vorgänger neu sind. Hierbei müssen in einer bestimmten Zeit möglichst viele Gegner in Unfälle verwickelt werden. Stöße ins Heck oder an Wände können zu so genannten TAKEDOWNS führen, welche einen großen Reiz im Spiel ausmachen.
Als ob das Geschwindigkeitsgefühl ohne Boost mit bis zu 300 km/h noch nicht schnell genug gewesen wäre, kann durch bestimmte Aktionen (Takedowns, Gegenverkehr, knapp vorbei,…)
der Boost aktiviert und aufgefüllt werden. Was dann abgeht lässt sich mit Worten kaum beschreiben- es macht einfach nur irre Spaß. Sollte sich im Rausch der Geschwindigkeit mal ein Crash ereignen (was durchaus öfters vorkommt) sieht man seinen Wagen durch die Luft fliegen oder auch explodieren. Die Unfälle wirken nun auch im Vergleich zum Vorgänger noch realistischer und action-geladene, was vor allem aber im überragenden Crash-Modus zur Geltung kommt. Die sogenannte Impact-Time ermöglicht jedem Spieler während eines Unfalls eine Zeitlupe zu aktivieren, bei der der wagen gesteuert werden kann.
Gegner können so wiederum per AFTERTOUCHTAKEDOWN ausgeschaltet werden , was die Boost-Leiste anwachsen lässt. So können also nun auch aus Unfällen Vorteile resultieren,
wenn ein weteres Fahrzeug mit in den Crash verwickelt wird.
Dem Geschwindigkeits-Rausch steht also nichts mehr im Weg.
Der oben bereits erwähnte Crash-Modus nimmt ebenfalls einen großen Teil Der Burnout World Tour ein. Die Aufgabe hierbei besteht mit voller Geschwindigkeit in eine Kreuzung oder auf eine mit Tankfahrzeugen, Busen, Schwertransportern,… überfüllten Straße hineinzurasen .Ein geniales Schadensmodel setzt jeden Burnout-Spieler in absolute Begeisterung. Bei keinem anderen Rennspiel wurden Unfälle realitätsnaher und actiongeladener ins spiel mit einbezogen. Mit etwas Übung und Geschick können auch hier schnell die ersten Goldmedaillen gewonnen werden.
Maximaler Schaden sowie maximalen Spielspaß sind auch hier garantiert.
GRAFIK
Auch in diesem Punkt wurde im Vergleich zum Vorgänger noch ordentlich was draufgepackt.
Klare und äußerst detailreiche Strecken machen Burnout 3 auch Optisch gesehen zu einem absoluten Tophit.
Ob in den Bergen, in der Großstadt oder bei spektakulären Unfällen :
Die Grafik überzeugt auf voller Linie.
TON
Die Auswahl reicht wie auch schon bei anderen EA-Titeln (NFS: Underground) von Rock bis zu Pop. Doch auch die große Menge an verschiedenen Titeln führt schlussendlich zu keiner überstürmlichen Begeisterung, da
einige Titel musikalisch gesehen wohl nur eher einer kleineren Gruppe an Spielern auf Dauer gefallen.
Während einem Rennen sorgt ein Sprecher mit lustigen Sprüchen und hilfreichen Tips für Abwechslung – auch wenn sie in dieser Kategorie nur von kurzer Dauer weilt.
Ansonsten überzeugen auch dröhnende Motorgeräusche und versetzen jeden spieler hautnah in die jeweilige Spielsituation.
MULTIPLAYER
Wer lieber mit Freunden als alleine zockt wird auch in diesem Bereich begeistert sein.
Die auswahl besteht zwischen Rennen, einem gemeinsamen Crash-Event, einer crash-Party mit bis zu 8 Spielern ,… und vielen weiteren Möglichkeiten.
Langeweile bleibt also absolut fehl am Platz!
FAZIT
Burnout 3: Takedown überzeugt durch grandiose Grafik, einem adrenalingeladenen Geschwindigkeitsgefühl, einem irren Tempo und einer großen Anzahl an Spiel-Modi. Noch nie zuvor war ein Racer so genial wie Burnout es ist !
Wer auf Action Rennspiele mit groß aufgemachten Crash-Szenen abfährt kann und sollte auf der Stelle zugreifen.
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ein Testbericht von zweistock2005-01-30 12:47:17vom 30.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: riesige geschwindigkeit, gute grafik, cooler sprecher, 40h dauerspaß, crashmodus, super unfälle...Nachteile/Kritik: teilweise sehr schwer und unfair
Die Burnout-Reihe zählt zu einer der besten Rennspielserien, die es gibt. Viele Wagen, schöne Strecken und eine Fahrphysik, wie sie realistischer nicht sein könnte. Es stellt sich nur eine Frage:
Wer braucht diese Fahrphysik?!? Arcade-Racer machen doch viel mehr Spaß! Und anscheinend hat sich Entwickler EA das wirklich zu Herzen geommen. Der dritte Teil ist ein waschechter Arcade-Racer und noch ein bisschen mehr.
Gameplay
Burnout 3 ist also ein Rennspiel. Bei diesem Genre unterscheidet man zwischen Simulation und Arcade. Simulation ist, wie der Name schon sagt, sehr realistisch und schwer, dafür aber auch
recht langsam und (nach meiner Meinung) ziemlich langweilig. Arcade ist mehr auf driften, boosten und unglaublich hohes Tempo ausgelegt, also wesentlich spaßiger. Burnout 1 und 2 waren wohl eher Simulationen, obwohl Arcade-Elemente wie Boost eingebaut waren. Burnout 3 weißt viele Verbesserungen in fast allen Bereichen auf und ist eindeutig der beste Teil der Serie.
Bei Rennen werdet ihr sofort ins Geschehen hineingezogen, d.h. Am Anfang übernehmt ihr gleich ein schon fahrendes Auto. Ampeln: egal! Verkehrsregeln: egal! Andere Verkehrsteilnehmer: völlig egal! Ihr missachtet so ziemlich alles, was man missachten kann. Klar, dass bei so etwas eine Menge Unfälle passieren kann... Dabei unterscheidet man eigentlich nur zwischen zwei Arten: Unfälle, die eure Gegner betreffen und Unfälle, die euch betreffen.
Zum ersten: Solltet ihr einen eurer Gegner durch einen gelungenen Stoß in ein anderes Auto, eine Wand oder ähnliches schleudern, baut der meist einen Crash. Das Spiel schaltet dann in eine Zeitlupe und zeigt euch, wie euer Konkurrent durch die Luft segelt oder sein Auto in alle Einzelteile zerlegt wird. So etwas nennt der Burner (die Rennfahrer in Burnout 3) einen Takedown. Solltet ihr einen Takedown erzielen verändert sich eure Boostanzeige; sie wird um ein Stück länger (2fache, 3fache, max. 4fache Länge) und füllt sich bis zum Anschlag auf. Den Boost könnt ihr jetzt immer verwenden, solange bis er leer ist, nicht wie im Vorgänger wo ihr nur die volle Boostanzeige leerpumpen konntet. Der Boost erhöht eure Geschwindigkeit und ca. 50 km/h, was euch besonders bei Rammattacken nützlich ist, da ihr eure Gegner viel leichter aus dem Rennen schmeißen könnt.
Solltet ihr in einen Unfall verwickelt sein, was nicht gerade selten passiert, da eine Menge Verkehr auf den Straßen ist und eure Gegner merklich aggressiv sind, schaltet das Geschehen ebenfalls in eine Zeitlupe; jetzt könnt ihr euer Auto noch in eine bestimmte Richtung lenken um eure Gegner zu treffen und einen Aftertouch-Takedown zu erzielen. Solltet ihr in einen Crash verwickelt sein, werdet ihr danach wieder auf die Strecke zurückgestellt, genau wie eure Gegner, nur mit einem Zeitverlust und einem verlorenen Stück eurer Boost-Leiste.
Noch einmal zum Boost: Boost könnt ihr mit allem verdienen, was riskant ist, also auf der falschen Straßenseite fahren, driften, knapp an anderen Autos vorbeifahren und so weiter.
Grafik und Sound
Die Technik von Burnout 3 wird euch umhauen: Die Umgebung sieht mit Häusern, Palmen, Kisten, Dreck, Meer und Himmel einfach umwerfend aus. Die Strecken wirken im Übrigen so real, dass sie glatt nachgabaut sein könnten. Die Automodelle sehen einfach fantastisch aus: Es ist zwar kein einziger Originalwagen dabei, die Modelle ähneln ihren Vorbildern aber haargenau. Man könnte denken, man hat ein echtes Auto vor sich, so real sind Spiegelungen und andere Lichtspiele auf der Karosserie. Das Geschwindigkeitsgefühl ist umwerfen, besonders wegen dem Verwischeffekt an den Rändern des Bildschirms. Trotz dieser enormen Grafikpracht geht die Hardware nie in die Knie, also kein Ruckeln und Zuckeln. Das Geschehen läuft immer flüssig.
Der Sound ist auch sehr gut: Die Rockmusik untermalt das Spiel wunderbar, leider wurde die Musik im Multiplayermodus gestrichen. In der Burnout-World-Tour, dem Storymodus des Spiels, läuft diese Musik auf „Crash FM“, der vom äußert witzigen DJ Blackpearl kommentiert wird. Sprüche wie „Ihr wollt wissen, wie man ein Auto am besten tieferlegen kann? Einfach ein anderes Draufknallen lassen!“ bringen einen schon zum Schmunzeln.
Spielmodi und Umfang
In Burnout 3 hat man eine große Anzahl an Ein- und Mehrspielermodi. Für den Einzelnen gibt es den schon erwähnten Storymodus und Einzelevents. Es gibt verschiedenste Rennmodi: normale Rennen; Road Rage; bei dem ihr, bevor euer Auto aufgibt, möglichst viele Takedowns erzielen müsst; Zeitfahren und den äußert coolen Crashmodus, in dem ihr auf eine vollbefahrene Kreuzung zufahrt und möglichst viel Schaden anrichten müsst. Dabei könnt ihr den Crashbraker zünden, eine Autobombe, die noch mal eine Menge Schaden anrichtet. Im Storymodus gibt es insgesamt über 100 Crashkreuzungen und ungefähr 80 Rennen zu fahren, ihr könnt insgesamt 173 Goldmedaillen gewinnen. Leider wisst ihr bei einigen Kreuzungen schon nach kuerzer Zeit, wie ihr möglichst viel Schaden anrichtet. Eure Goldmedaillen, Takedownanzahl, Crash-$ (Schaden im Crashmodus) und Burnoutpunkte (Punkte, die während der Rennen gesammelt werden) werden gesammelt. Für eine bestimmte Anzahl schaltet ihr neue Autos frei, insgesamt gibt es 67 davon. Zudem gibt es noch einige Spezialbelohnungen: 4 Trophäen, 20 verschiedene Spezial-Takedowns, 10 Postkarten von Spezialevents und 10 Zeitungsnachrichten eurer Crashs. Man ist nach gut 30 Stunden im Storymodus immer noch nicht fertig. Zudem gibt es noch Mehrspielermodi. Wie gewohnt sind Rennen, Road Rage, Team Crash und Crash gegeneinander dabei. Diese können sowohl online als auch offline gespielt werden.
Steuerung
Die Steuerung wurde Rennspieltypisch zumindest auf Xbox (Wertung basiert auf Xbox-Version) sehr einfach gehalten. Im wesentlichen braucht man nur 3 Knöpfe: R für Gas, L für Bremsen (Driften) und A für Boost. Natürlich braucht man noch den linken Joystick oder das Steuerkreuz zum lenken. Schwarz-Taste um das nächste Lied im Radio abzuspielen, Y für Wechsel in die Ego-Kamera und wieder zurück und X für den Rückspiegel.
Fazit
Jeder, der auf Rennspiele steht und Xbox oder PS2 besitzt braucht dieses Spiel. Gute Physik, coole Unfälle, der Crashmodus und die vielen Belohnungen machen Burnout 3 zum eindeutig schnellsten Rennspiel aller Zeiten. Es macht einfach Spaß mit 350 Sachen durch den Berufsverkehr zu heizen!
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