ein Testbericht von Besterspieler2006-12-03 10:57:54vom 03.12.2006Empfehlung: ja
Vorteile: technisch perfect,Spielerrisch Perfect,Grafik und Sound,besser als Teil 3,169Goldmedallien,77Wagen,schöne strecken,845Sterne zu holen,Spielzeit(20h) ...Nachteile/Kritik: weniger events als Teil 3 (3Stück),Grafik im Mehrspieler Modus etwas schlechter
Burnout 3 war eine Bombe und nun kommt der 4.teil Burnout Revenge.
Wieder muss man zu beginn ein Profil erstellen.
Nun kann man wieder in der World-Tour von unten anfangen. Man hat 1Wagen und 1Strecke.
Zum schluss hat man 77Wagen.
*World-tour
Die World-Tour wurde etwas geändert man schaltet nicht mit erfolgen immer neue Rennen heraus sondern schaltet sie über 10Ränge frei.
Zu beginn als "Harmlos" wird man "Rächer" und "Elite".
Je höher der Rang desto besser die Autos und der Schwirigkeitsgrad.
Um im Rang aufzusteigen brauch man Sterne die bekommt man für wahnsinniges fahren mit. Pro Rennen gibt es 5Sterne die man bekommt indem man mit Dauerboost fährt also immer Boost verdient Takedowns hinlegt was ja auch Boost bringt und natürlich besonders dann wenns um einen Rache Takedown geht. In den Rennen bekommt man nur 4Sterne mit der Goldmedallie 5 von 5 Sterne.
Im ersten Rennen wird man sofort mit neuerungen vertraut gemacht wie das überarbeitete Geschwindigkeitsgefühl das jetzt noch schöner ist.
In 169 Rennevents muss man versuchen eine Goldmedallie zu erlangen die herausforderrungen wurden natürlich ergänzt. Beim Rennen ist es das herkömmliche Prinzip als Erster ins Ziel zu kommen und man fährt dabei auf einer Strecke die genau zu folgen ist. Man hat verschiedene möglichkeiten den ersten Platz zu erlangen. Durch das Fahren im Gegenverkehr, das driften um die Kurven und vor allem durch Takedowns erlangt man das seine Boostleiste sich füllt. In Burnout 4 ist etwas neues geboren nähmlich der Revenge Takedown wird man in ein Takedown verwickelt kann man sich rächen und bekommt mehr Boost als wenn man kein Takedown von diesem Gegner hatte.
Beim Eliminator scheidet einer nach jeder Runde aus also
muss man dafür sorgen nie letzter zu sein. Beim Road Rage ist es das Ziel die jeweilige vorgegebene Takedownzahl zu erreichen. Sobald das Auto den Geist aufgibt oder die Zeit abläuft ist das Road Rage gelaufen. Ein kurzes Zeitrennen das Burning lap heißt. Hier muss man schon viel üben aber wer das spiel schon weit gebracht hat wird es viel leichter haben mit dauer Boost durch das rennen zu fahren. Bei Crashevents ist es die Aufgabe möglichst viele Fahrzeuge in einen Unfall zu verwickeln. Hierbei muss ein vorher vorgegebener Betrag überschritten werden um eine Medaille zu Gewinnen. Durch das schaffen dieser Aufgabe werden weitere Crashkreuzungen frei geschaltet. Nicht selten auch mit Rampen versehen. Nach dem eigentlichen Crash kann man wieder sein Wrack im Flug bewegen und dann noch eine Autobombe auf Knopfdruck hochgehen lassen, so dass der schaden enorm hoch wird. Neu ist das Traffic Attack in dem man einfach den Verkehr in gleicher richtung wegrammen muss man den Schaden und die Zeit zu vergrößern die Zeit ist auf 20Sikunden beschränkt.
Aber ohne Fleiß kein Preis denn wer keine Takedowns macht verliert. Ja, Takedowns… ein Takedown ist wenn man seine Gegner so abdrängt, dass sie Unfälle bauen. Dieses mal geht es auch durch ein „After Touch“. Baut man selber einen Unfall kann man während des Unfalls sein Auto im Flug noch steuern und es
so in die Position bringen, dass die Gegner in den Unfall verwickelt werden, das gelingt nicht immer. Das tun die Gegner mit einem selbst aber auch. Dadurch würde dann die eigene Boostleiste schrumpfen.Natürlich gibt es auch neue Takedowns neben dem Revenge Takedown gibt es jetzt auch den Vertical Takedown indem man auf dem Dach landet der Gegner oder den Trafic Takedown indem Gegner in das Auto fahren das sie angefahren haben.
Éin Takedown ist auch wenn man einen Gegner gegen die Wand drückt oder einen Geger ins Wasser wirft sowas ist ein Spezial Takedown die besondere dinge freischalten nicht immer ein Auto aber Pokale und Zeitungsauschnitte von dem ereigniss besonders dann wenn im Crash-Modus doppelt soviel Punkte geholt wurden als nötig.
*Mehrspieler:
Möglich ist es „Road Rage“, oder „Rennen“ gegen einen Freund zu spielen. Road Rage ist jetzt auch im Team Spielbar Team rot und blau die um die meisten Takedowns kämpfen.
Crashparty alle Rasen auf eine Kreuzung und versuchen den Höchsten Schaden an zu richten ist natürlich immer noch dabei. Über x-box-Live kann man gegen die ganze Welt spielen die Burnout revnege mit xbox-live besitzen an Modi gibts die selben wie oben genannt.
Offline können nur 2Personen gleichzeitig spielen online 6. Die Grafik wurde etwas schlechter gestalltet als in der Welt-Tour aber das merkt man eh nicht. Burnout revenge läuft online besser als als der Vorgänger.
*Grafik und Sound
Hier wurde mächtig geschraubt man hat sich nun echte Städte als vorbild genommen wie Rom und Detroit. Die Städte sehen viel besser aus als beim Vorgänger und auch die Autos sind realen Fahrzeugen nachempfunden.das Fahrzeug besitzt 2 Perspektiven Innenansicht und Außenansicht. Unten links hat man die „Boostleiste“ und rechts unten die Geschwindigkeitsanzeige in Form von Digitalzahlen. Im oberen Rand des Bildschirms hat man die jeweiligen Spielanzeigen, die Rundenzahl , die jeweilige Position und die Zeit im Rennen. Unfälle sehen perfect aus die Autos verlieren ihre Teile und gehen schrott die Zeitlupen funktionen ist sehr gut rübergebracht und stört kein bisschen. Hat man einen Takedown erzielt geht die kamera zum Opfer auch das stört dem Spiel nicht sondern macht es spannender.
Das Geschwinigkeitsgefühl wurde so perfect gemacht das man mit dem 1.Auto meint man spielt nur Burnout 3 den dieser Tunnel effect ist einfach genial und gibt dem Spiel eine sehr gute Atmosphäre. Die Strecken bisitzen nun abkürzungen und rampen für ein Vertical Takedown. Auch bei diesen dingen wurde mit Grafik nicht nachgelassen auser im mehrspieler. Beim Sound wurde auch nicht geschlampt und alle Lieder
passen hervorragend ins Spiel den alle ca.40Lieder sind Rock und das passt voll zum Spiel. Die Motor geräusche sind genial und sauber gemacht und hören sich viel besser an als in Burnout 3 selbst Verkehrsfahrer die im Prinzip nichts mit dem Rennen zu tun haben hören sich genial an wenn man Knapp vorbei fährt.Die Crashes die man im Spiel macht auch Takedowns hören sich sehr gut an und sind verschieden.Der Sprecher von Crash FM wurde leider herausgezogen ist zwar im Deutschen etwas blöd geworden hat aber immer viel spaß gemacht.
Burnout revenge übertifft Burnout 3 ganz sicher, die neuerungen sind Perfect und technisch hat man alles rausgeholt was möglich ist. Brnout revenge ist ganz sicher der beste Arcade-Racer den es zur Zeit gibt und ist 50 Euro ganz sicher wert. Wer Burnout 3 geliebt hat wirde diesen Teil noch mehr lieben. Die Spielzeit für alle 845 Sterne beträgt ca. 20 Stunden.
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Rache an den Verkehrsteilnehmern
ein Testbericht von NancyNoack2009-08-13 11:07:47vom 13.08.2009Empfehlung: ja
Vorteile: - zahlreiche Events - kein störender Verkehr - toller Sound...Nachteile/Kritik: - die Steuerung
Autorennspiele gehören mit zu meinen Lieblingsspielen. Sehr oft spiele ich auf der PS2 Burnout 3. Doch nun hat mein Freund mir Burnout Revenge geschenkt. Jetzt kann ich endlich Rache an den Verkehrsteilnehmern nehmen, die bei Bournout 3 immer im Weg standen. *hihi*
Heute stelle ich euch das Rennspiel vor. ...
Die Verpackung:
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Auch dieses Spiel befindet sich wieder in der schon so gut bekannten grünen Kunststoffhülle.
Vorne auf der Hülle sind zwei schicke Rennautos zu sehen. Im Vordergrund sieht man ein harmloses Auto durch die Luft wirbeln. Auf diesem Auto steht der Titel des Spiels.
Auf der Hüllenrückseite findet man ein paar Bilder mit Spielausschnitten. Dazu gibt es kleine Infotexte.
Das Spiel:
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Dieses Spiel heißt Burnout Revenge, und ist ein Spiel für die Xbox Konsole. Es ist für bis zu zwei Spielern gleichzeitig spielbar, und ab 12 Jahren freigegeben. Bournout fällt in die Kategorie Rennspiele. Dieses Burnout ist bereits das vierte oder fünfte Spiel der beliebten Burnoutreihe.
Burnout Revenge:
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In Burnout 3 gingen einem die eigentlich harmlosen Autofahrer oftmals auf die Nerven. Ständig blockierten sie die Straßen und störten bei den Autorennen. Fuhr man gegen sie, so zählte das als Unfall und machte auch noch die schicken Rennwagen kaputt. Hier hat das nun ein Ende. Man kann im Straßenverkehr ordentlich aufräumen. Alles was einem zu langsam fährt kann man wegschieben, anrempeln, plätten, oder auch ganz zerstören.
Nur entgegengesetzt fahrende Autos sollte man noch immer meiden. Auch ein großer LKW kann zum Verhängnis werden, wenn man ihn nicht richtig erwischt.
Ziel ist es möglichst viel Schaden in den Städten anzurichten.
Natürlich ist das nicht das Hauptziel! Hauptziel ist es an verschiedenen Rennen teilzunehmen. An Rennen gegen die Zeit, Rundenrennen, Karambolagen und einiges mehr. Man sollte immer versuchen eine Medaillie zu bekommen, nur so kann man neue Events freischalten.
Die Grafik:
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Die Grafik lässt nichts zu Wünschen übrig. Die Spieltiefe ist optimal und die Autos wurden sehr schön dargestellt. Sogar Lackkratzer sieht man nach den Unfällen, und auch Dellen und andere Schäden werden richtig angezeigt. Die Rennstrecken, sprich die Straßen sind sehr detailliert dargestellt. Auch die Hintergründe wurde sehr liebevoll programmiert.
Der Sound:
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Ein toller Sound überzeugt den Spieler hier. Man kann in den Einstellungen die Lautstärken frei wählen. Einmal für den Sound, und einmal für die Musik. Im Hintergrund läuft kein langweiliges gedudel, sondern Musik, wie man sie im Radio hört. Die Soundeffekte klingen echt toll. Die Unfallgeräusche sind sehr realistisch, und auch die Automotoren klingen sehr gut.
Die Steuerung:
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Mit der Steuerung hatte ich bis zum Schluss so meine Probleme. Man kann die Tasten des Joypads leider nicht selbst belegen. Hier kann man nur die Vibration ein- oder ausschalten. Auf der Ps2 war oben rechts immer das Nitro, und der Aktionsknopf, sprich x, war zum Gasgeben gedacht. Bei der Variante hier, ist es genau um gekehrt. Der Aktionsknopf ist für das Nitro und oben rechts muss man drücken zum Gasgeben. Nur zu oft habe ich diese Tasten verwechselt. Die normale Bremse habe ich nie gefunden, dafür weiß ich aber inzwischen das oben Links die Handbremse ist. *gg*
Also von der Steuerung her ist es schon etwas Gewöhnungsbedürftig.
Suchtfaktor:
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Der Sucht-
und Spaßfaktor ist vorhanden. Und das nicht gerade gering. Es macht Spaß immer wieder neue Strecken und Events freizuschalten. Zusätzlich kann man seinen eigenen Status verbessern, und immer wieder neue Autos freischalten. All das sind gute Gründe um immer wieder weiter zu spielen. Sehr oft habe ich mir vorgenommen nur noch ein Rennen zu fahren, und dann das Spiel auszuschalten. Aus einem Rennen wurden dann meistens mindestens fünf weitere Rennen.
Was es kostet und wo ihr es bekommt:
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Mein Freund hat dieses Spiel gekauft. Er hat es bei Media Markt geholt, wo er 24,95 € dafür bezahlt hat.
Fazit:
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Ein super Rennspiel, mit vielen tollen Events und interessanten Strecken. Der Sound ist überzeugend, die Musik angenehm, und die Grafik ganz fantastisch. Ein schönes Spiel mit einem hohem Suchtfaktor. Ist man ein Rennen gefahren, so kann man nur schwer wieder aufhören. Am besten gefällt mir, das man hier auch den normalen Verkehr "beiseite schieben" kann. Leider ist die Steuerung nicht individuell einstellbar, daher ziehe ich dem Spiel doch einen Punkt ab.
Eckdaten:
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Produkt: Burnout Revenge
FSK: 12 Jahre
Konsole: xBox
Genre: Rennspiel
Bezahlter Preis: 24,25 €
Wo gekauft: Media Markt
Empfehlung: JA
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ein Testbericht von knoopiwahn2006-09-14 16:43:46vom 14.09.2006Empfehlung: ja
Vorteile: atemberaubendes Geschwindigkeitsgefühl, fantastische Grafik, läuft absolut flüssig...Nachteile/Kritik: das lange warten auf den 5. Teil
Burnout Revenge ist voll auf Action ausgelegt. Wer eine Rennsimulation sucht, braucht gar nicht mehr weiter zu lesen. In Burnout zählt nur eine riskante und rücksichtslose Fahrweise. Je risikoreicher euer Fahrstil ist, desto mehr Punkte erhaltet ihr und eure Boost-Anzeige füllt sich umso schneller auf. Ist die Boost-Anzeige gefüllt, lasst ihr es richtig krachen und startet den Burnout. Fahren durch den Gegenverkehr, Ausweichmanöver in letzter Sekunde, die Gegner von der Strecke drängen, das ist, was euch in diesem Spiel weiterbringt.
Der vierte Teil der Burnout-Serie wurde dabei konsequent weiterentwickelt und noch
actionreicher gestaltet. Größte Neuerung ist, dass ihr jetzt auch Verkehrsteilnehmer in Fahrtrichtung einfach von der Strecke schieben könnt (aber Achtung: dies klappt nicht bei Bussen und LKW) und die Crashorgien noch gekonnter in Szene gesetzt werden. Hieraus wurde auch gleich ein neuer Spielmodus gemacht, nämlich den Traffic Attack. Hierbei
müsst ihr so viele Verkehrsteilnehmer von der Strecke oder in den Gegenverkehr schieben wie möglich. Dabei habt ihr immer nur einige Sekunden Zeit, je mehr Schaden ihr anrichtet, desto länger könnt ihr für Chaos auf den Strecken sorgen, da ihr immer wieder einige Sekunden gutgeschrieben bekommt.
Hauptaugenmerk gilt der umfangreichen World-Tour, die aus 169 unterschiedlichen Rennen und Events besteht. Nach und nach schaltet ihr diese neuen Rennen, Events und bis zu 78 Autos frei. Der Schwierigkeitsgrad zieht dabei gleichmäßig an, wobei die letzten Rennen nur noch von absoluten Profis zu bewältigen sind. Die einzelnen Events sind dabei sehr abwechslungsreich. Neben Rennen, wo nur der Sieg zählt gibt es noch viele weitere Herausforderungen zu meistern. Besonders spektakulär gestalten sich hierbei die Road Rage- und Crash Events. Bei den Road Rage-Rennen gilt es, so viele Takedowns zu erzielen, wie möglich. Takedowns sind dabei spektakulär in Szene gesetzte Abflüge eurer Gegner, die ihr zuvor von der Strecke oder in andere Autos gerammt habt. Dabei schwenkt die Kamera auf den abfliegenden Gegner und zeigt einige Sekunden, wie dessen Fahrzeug zerlegt wird. In den Crash-Events fahrt ihr mit Vollgas auf eine vollgestopfte Kreuzung zu und lasst es mächtig krachen. Habt ihr genügend Schaden angerichtet lässt sich mit den Crashbracker noch mehr Schaden anrichten. Die Crashbracker lassen das eigene Auto explodieren und sorgen mit einer gehörigen Druckwelle für ordentlich Schrott.
Im Multiplayer-Modus stehen folgende Spielmodi zur Auswahl: Rennen, Road Rage, Traffic Attack, Crash-Kampf, Crash-Party und Crash Tour. In den meisten Spielmodi fahrt ihr im Splitscreen-Modus gegen euren menschlichen Mitspieler. Außnahmen stellen die beiden Spielmodi Crash-Party und Crash-Tour dar. Hier können bis zu 6 menschliche Mitspieler teilnehmen und die Events werden nacheinander bestritten.
Im Splitscreen-Modus geht leider sehr viel Übersicht verloren. Aufgrund des enorm hohen Tempos und des hohen Verkehrsaufkommen kommt es ständig zu unfreiwilligen Crashs.
Grafisch holt Burnout noch mal alles aus der Xbox raus. Schöne Automodelle, detailreiche Strecken und vor allem ein hervorragendes Schadensmodell (unzählige Teile fallen bei den zahlreichen Crashs vom Auto ab!) beweisen eindrucksvoll, was die gute, alte Xbox zu leisten im Stande ist. Die Weitsicht ist klasse, man kann die Strecke stets bis zur nächsten Kurve einsehen. Auch ein sichtbarer Bildaufbau ist während der Rennen nicht erkennbar. Selbst wenn es mal gelegentlich zu kleinen Pop-ups im Hintergrund kommt, nimmt man diese bei dem graniosem Spieltempo gar nicht wahr. Die Strecken weisen außerdem ein sehr hohes Verkehrsaufkommen auf. Das Beeindruckende ist aber nicht nur die fantastische Grafik alleine, sondern das enorme Spieltempo, welches erreicht wird. Es gibt kein anderes Rennspiel auf dem Markt, mit solch einem Geschwindigkeitsgefühl. Selbst der Vorgänger Burnout Takedown erscheint dagegen langsam! Das Spiel läuft dabei jederzeit absolut flüssig und die Framerate geht selbst bei dem hohem Verkehrsaufkommen und den unzähligen Crashs zu keiner Zeit in die Knie.
Die Steuerung ist erstklassig. Sie ist direkt und präzise, wodurch auch Ausweichmanöver in letzter Sekunde möglich sind.
Soundtechnisch ist der Titel ebenfalls hervorragend gelungen und die Tracklist mit 41 verschiedenen Songs kann sich mehr als sehen bzw. hören lassen.
FAZIT: Fanatiker von Rennsimulationen machen einen großen Bogen um Burnout Revenge. Alle anderen lassen sich dieses Highlight der Videospielgeschichte nicht entgehen. Unbedingt kaufen.
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ein Testbericht von malinkij2006-02-09 16:28:57vom 09.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: genial Actiongeladen super Grafik bisher unerreichtes Spielprinzip...Nachteile/Kritik: keine Streckenkarte teilweise nervige Ecken und Kanten
About:
Burnout Revenge ist der vierte und meiner Meinung nach bisher Beste Teil vom Entwickler criterion.
Das besondere daran:
Burnout Revenge ist kein normales Rennspiel. Hier geht es grösstenteil um crashen. Dazu gibt es viele verschiedene Rennmodi zum Beispiel Crush in dem man versucht mit einem Wagen in eine Kreuzung zu rasen und dort so viel Schaden wie möglich anzurichten.
Ruhe? Falsch gedacht:
Wer jetzt aber glaubtdas er in Rundenrennen gemütlich herumgurken kann hat falsch gedacht. Denn hier geht der spass erst richtig los. In den meisten Fälllen bleibt das Rennfeld dicht zusammenso das es
immer Gedrängle um die Führungsposition gibt. Seit Burnout 3 gibt es sogenannte Takedowns. Wem es nicht reicht seinen Konkurrenten einfach nur zu rammen der macht sogenannte Takedowns. Bei diesen sorgt man dafür das des Gegners Kiste richtig kaputtgeht. So drängt man in zum Beispiel in eine Mauer oder in den Gegenverkehr. Allerdings machen die Gegner das auch mit einem selbst.
Aber Rache ist süss:
Eine besondere Neuerung gegenüber dem dritten Teil sin Revenge Takedowns. erhält man einen Takedown von einem Gegner wird dieser rot markiert und wenn man ihm dann selber einen Takedown verpasst erhält man Bonuspunkte( in Form von Nitro).
Andere Neuerungen:
Hier gibt es zunächst eine extrem wichtige Neuerung. Und zwar kann man in Burnout 4 den jeglichen Verkehr ausser Bussen und Gegenverkehr wegrammen und Gegner so beispielsweise per Bande ausschalten (Chassis-Check). Zudem gibt es verdammt viele Abkürzungen und Sprungeinlagen . Bei Crushrennen gibt es jetzt noch einen Zielwagen für den man besonders viel Geld bekommt. Zudem wurde jetzt ein Rangsystem eingeführt. Je agressiver man fährt und desto mehr Risiken man eingeht umso mehr Punkte bekommt man hinterher. Steigt man einen Rang auf schaltet man einen neuen Packen Rennen auf drei verschiedenen Kontinenten und neue Wagen frei. Insgesamt gibt es elf Ränge. Als letzte Neuerung bleibt der Crashbreaker erwähnenswert. Mit ihm kann man nach dem Crash sein Auto explodieren lassen um noch andere Rennteilnehmer in den Crash zu verwickeln.
Nitro:
Nitro oder auch Boost gibt dem Wagen einen Geschwindigkeitsstoss. Pro Takedown kann diese Beschleunigungsphase verlängert werden. Wenn man Unfälle baut wird sie wieder verkürzt. Nitro verdient man durch riskante Manöver zum Beispiel im Gegenverkehr fahren.
Grafik+Sound:
Zu beidem kann man nur sagen: sehr gelungen. Die Grafik überzeugt mit guter Geschwinigkeitsdarstellung und das Schadensmodell der Autos ist ein Traum. Der Sound rockt und teilweise gibt es Kommentare von einem guten DJ. Gegenüber Burnout 3 sind diese Kommentare allerdings sehr selten.
Ich würde dieses Spiel Leuten empfehlen die die Geschwindigkeit lieben aber trotzdem nicht gern auf krasse Aktion verzichten. Ein wirklich gelungenes´Spiel. Gut gemacht Criterion.
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NancyNoack, 09.02.2006
Sorry, aber für mich ist das nur ein Hilfreich. Wie ist der Sound, die Grafik, die Steuerung? Was kostet es und wo bekomme ich es her?
Lg, nancy
WreckRin, 09.02.2006
Ein guter Testbericht! SH
LG Sandra
würd mich auch über Gegenlesungen freuen
kakaue, 09.02.2006
sh lg chris, gegenlesungen sind willkommen und gibts bei mir immer :-