Call Of Duty: Finest Hour
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Call Of Duty: Finest Hour
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Call Of Duty: Finest Hour

Testberichte Call Of Duty: Finest Hour

 Xbox Spiel
3.0 von 5
Platz 129 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3.0 von 5
Meinungen:
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Call Of Duty: Finest Hour Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3.0 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  gut
Mulitplayer:  gut
Suchtfaktor:  vorhanden
Wird langweilig:  nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:  18 Jahre
Spielanleitung:  gut
Grafik:  mittelmäßig
Sound:  ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad: Profis
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Beklemmende Atmosphäre, sehr spannend, überaus abwechslungsreich, tolle Soundkulisse, Online-Spaß
  • atmosphäre der Call of Duty-Serie kommt gut rüber + Schnelles, ansprechendes Gameplay + Verschiedene Kampagnen und verschiedene Personen, die gespielt werden können
Nachteile/Kritik
  • Bescheidene Grafik, Kameraden selten auf Zack, Multiplayerspaß nur online, grausam schwer und was noch viel schwerer wiegt: oftmals sehr unfair
  • - Xbox Live Modus verbesserungswürdig - Slowdowns - teilweise triste Texturen - zu linear
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sinfortuna

Beklemmende Frustparade

ein Testbericht von 2007-11-03 09:18:43 vom 03.11.2007
Empfehlung:
Vorteile: Beklemmende Atmosphäre, sehr spannend, überaus abwechslungsreich, tolle Soundkulisse, Online-Spaß ...
Nachteile/Kritik: Bescheidene Grafik, Kameraden selten auf Zack, Multiplayerspaß nur online, grausam schwer und was noch viel schwerer wiegt: oftmals sehr unfair
Ego-Shooter erscheinen in den letzten Jahren reichlich und es stellt sich so langsam aber sicher die Frage, ob nicht schon sehr bald eine Übersättigung eintreten wird. Anscheinend aber nicht, wie es momentan aussieht, betrachtet man sich speziell das rege Treiben online. Mit „Call of Duty – Finest Hour“ erschien im Jahr 2005 der ein Teil einer Serie, die sich mittlerweile und auch in der Folgezeit über eine sehr große Anhängerschaft freuen durfte und immer noch darf. Dass dieser Titel flächendeckend für alle (seinerzeit) angesagten Konsolen X-Box, PS2 und Gamecube erschien, verstand sich daher quasi von selbst, in dieser Hinsicht ließ sich Entwickler Activision offensichtlich nicht lumpen. Ich verklickere Euch etwas über die X-Box-Fassung. Wenig überraschend auch, hierzulande dass eine Altersfreigabe erst ab 18 Jahren erteilt wurde, nun denn. Offline ist dieses brachiale Shooterspektakel (leider) nur auf den Solospieler zugeschnitten, doch online kommt dieses Game so richtig auf Touren: bis zu 16 Spieler dürfen sich via X-Box-Live austoben und dies verspricht sowohl alleine als auch insbesondere in erbitterten Teamkämpfen einen Heidenspaß, die Modi Deathmatch, Team-Deathmatch, Seek and Destroy und Capture the Flag bieten die entsprechende Unterhaltung. Doch gleich vorweg sei gesagt, dass an der Schraube bezüglich des Schwierigkeitsgrades mächtig gedreht wurde, knackig bis unbarmherzig schwer gestalten sich die meisten Einsätze, so dass einem Großteil von uns der Abspann verwehrt sein dürfte, zumindest sind ein äußerst belastbares Nervenkostüm bzw. eine Engelsgeduld quasi Grundvoraussetzung, um das Joypad nicht bereits schon in der Anfangsphase wiederholt in die Ecke zu donnern.


Das Szenario, in dem wir uns hier befinden, bringt uns rein in die Wirrungen des zweiten Weltkrieges, wobei speziell das Intro direkt klar macht, wo der Hund begraben ist: eine kleine Schar russischer Soldaten, die hektisch ans rettende Ufer rudert, wird im letzten Moment vom MG eines deutschen Fliegers zerfetzt. Daraufhin steht Stalingrad auf dem Programm, was bekanntlich den Wendepunkt bzw. das Ende des deutschen Eroberungsfeldzuges darstellte. Natürlich ist dieses Ballerspektakel nichts für Weicheier und auch nichts für Moralisten, wir werden Augenzeuge bzw. sind Mitverursacher knallharter Kriegsaction. Beginnend in Russland machen wir fortan – so soll es zumindest sein – Kleinholz aus den deutschen Truppen: wir vernichten sämtliche deutsche Soldaten in ihren MG-Stellungen, damit diese uns nicht mehr aus ihrer vergleichsweise geschützten Position reihenweise eliminieren können. Des Weiteren steht das Einnehmen eines großen Bunkers auf dem Programm, in dem sich etliche Feinde verschanzt haben. Sniper-Frau Tanya versteht sich schließlich darauf, gut geschützte Stellen in zerstörten Bauten ausfindig zu machen, um von dort aus wichtige deutsche Posten zu erledigen, wobei allerdings höllisch darauf aufgepasst werden muss, die Munition nicht unnötig zu verschleudern. Besonders brisant ist das Nachladen des Scharfschützengewehrs, denn in diesen kleinen Pausen brausen unverzüglich die Feinde heran, um uns ins Jenseits zu schicken: Nerven aus Stahl sind hier sehr hilfreich.


Mitnichten handelt es sich um ein auf Dauer einseitiges Ballerspiel, hier ist Abwechslung definitiv Trumpf. Verschlägt es uns zunächst ins Lager der Russen in sehr bedrückender Atmosphäre, um den deutschen Vorstoß zurückzuschlagen, so agieren wir darauf als Brite auf dem (nord)afrikanischen Kontinent und haben es auf den Treibstoffvorrat der Nazis abgesehen. Im weiteren Verlauf dringen wir immer tiefer in feindliches Gebiet vor und mischen als Amerikaner quasi als Begleitschutz der vorrückenden US-Panzer die Deutschen in Aachen ordentlich auf: während uns die Geschosse nur so um die Ohren sausen, wir uns mit feindlichen Panzern und MG-Schützen auseinandersetzen müssen, dringen wir in den engen Gassen der Stadt Schritt für Schritt vor, dürfen uns aber auch nicht die kleinste Unaufmerksamkeit erlauben. Zu guter letzt sind wir mittendrin statt nur dabei bei der berühmten Schlacht um die Brücke von Remagen. Es wird nicht nur pausenlos geballert, sondern auch auf andere fahrbare Untersätze wie zum Beispiel einen Kampfpanzer im russischen Stalingrad oder einen Jeep – inklusive MG, versteht sich – umgestiegen, zudem schießen wir mit einer mächtigen Kanone deutsche Flieger vom Himmel. Die Waffenauswahl ist ebenso groß wie durchschlagskräftig: zahllose Gewehre, Bomben, Granaten, Kanonenkugeln, Raketen- und Flammenwerfer bestimmen die Szenerie, wobei zwar stets zügig aber regelmäßig wohlüberlegt vorgegangen werden muss. Den Kameraden, die leider – wie bereits erwähnt – nicht immer besonders auf Zack sind, erteilen wir ab und an sogar (wenn auch simple) Befehle, wie zum Beispiel das Öffnen bzw. Eintreten von Türen oder das Ausräuchern bestimmter Stellungen, deren Insassen wir uns dann selbstverständlich auf ziemlich humorlose Art und Weise annehmen. Kameraführung – meistens Ego-, ab und zu aber auch Third-Person-Perspektive – und Steuerung der Protagonisten leisten sich keine großen Schnitzer, die Handhabung sollte nach einer kurzen Aufwärmphase eigentlich schnell verstanden sein. Den Punkt, welcher für massig Verdruss sorgt, finden wir aber schließlich woanders.


Unnötig schwer – und dies ist ein gewaltiger Negativpunkt - wird es uns leider dadurch gemacht, dass die Speicherpunkte sehr rar gesät sind, das nervt und ist auf Dauer dem Spielspaß nicht gerade förderlich. Hier hätte man sich ruhig etwas gnädiger zeigen können, das spannende Szenario hätte uns auch so gefesselt. Denn zum x-ten Mal die gesamte Mission (manchmal) noch einmal ganz von vorne beginnen zu müssen, kann eigentlich Sinn der Sache sein, schätze ich. Hier fehlt der Feinschliff, meine Meinung, auf diese Art und Weise die Spieldauer künstlich in die Länge zu ziehen, gefällt mir überhaupt nicht. Unfaire Passagen – ganz gleich auf welchem Schwierigkeitsgrad – frustrieren jedenfalls sowohl Neuling wie auch Gelegenheitszocker und Profi, erschwerend kommt das oftmals dämliche Verhalten der Kollegen hinzu, dies alles zusammen führt zu einem zu hohen Frustrationsgrad und im Ende dazu, dass es sich bei „Call of Duty – Finest Hour“ nicht um einen Hit handelt. Angesichts des Spannungsgehalts, der extrem dichten Atmosphäre und des Abwechslungsreichtums war ein solches Potential nämlich zweifellos vorhanden. Daran ändert leider auch die Präsentation nichts, die zwar in Ordnung geht, aber speziell in punkto Optik vielen Konkurrenztiteln nicht das Wasser reichen kann.


So (gewollt) bedrückend und demzufolge überaus dicht die Atmosphäre auch rüberkommt, so beklemmend sich „Call of Duty – Finest Hour“ gleich zu Beginn im russischen Reich auch gibt und so nett manch ein Spezialeffekt (speziell die Rauch- und Feuereffekte) auch rüberkommt, die Grafik dieses Ego-Shooters ist – gemessen an dem, was wir von einem X-Box-Spiel erwarten dürfen – nur durchschnittlich. Gerade bei Ballerspielen ist die Grafikqualität aber ganz sicher nicht unwichtig, daher wiegt dieser Punkt nicht gerade wenig. Zu undetaillierte, zuweilen sogar ziemlich kahle Hintergründe, einfache Texturen in den Innenbereichen und nicht überaus detaillierte Fahrzeug- und Charaktermodelle sorgen in dieser Hinsicht für wenig Highlights. Darüber hinaus ärgert uns eine – trotz der eigentlich geringen Anforderungen an die Hardware – nicht selten schwankende Bildrate, so dass wir uns in einigen Bereichen nicht nur über den hohen Unfairnessgehalt aufregen müssen. Kurzum: für die Seelenqualen, die wir in den meisten knüppelharten Missionen erleiden müssen, werden wir nicht mit einer imposanten Grafik belohnt. Dies bleibt allein der (dennoch) dichten Atmosphäre bzw. dem Spannungsgehalt vorbehalten. Immerhin dürfen wir uns aber über 60-Hz-Modus, deutsche Texte (allerdings kein 16:9-Breitbildformat), deutsche Sprachausgabe und klaren Dolby-Digital-Klang freuen. Es ist in erster Linie die hervorragende Soundkulisse, die hier ordentlich punkten kann. Tolle, überaus treibende Melodien, die phasenweise einpeitschen, dann wieder – in den ruhigen Phasen – den Adrenalinspiegel nach oben treiben – sind hier angesagt, diese in Verbindung mit sehr gelungenen und zudem abwechslungsreichen Soundeffekten sind hauptverantwortlich dafür, dass sich die genau gewünschte beklemmende Atmosphäre entwickelt. Die Soundkulisse spielt somit in einer völlig anderen Liga als die vergleichsweise bescheidene Grafik.


Es dürfte in erster Linie der Online-Spaß sein, der eine Vielzahl von Egoshooter-Fans bei der Stange halten dürfte. Allein der Solist darf sich offline austoben, das ist doch etwas wenig. Wer schließlich nicht über stahlharte Nerven bzw. über ein gehobenes Maß an Leidensfähigkeit verfügt, wird mit „Call of Duty – Finest Hour“ nicht gerade alt: es ist schlichtweg – und das nicht nur stellenweise – frustrierend, was hier abgeht. Dämliche Kameraden, viel zu wenig Speicherpunkte und haufenweise unfaire Stellen testen unsere Belastbarkeit. Ich für meinen Teil kann jeden von Euch verstehen – ganz gleich, ob Neuling oder Profi – der diesen Teil nicht zu Ende gespielt hat: nichts gegen knackige Anforderungen, doch sollte dies nicht verwechselt werden mit einem durch von Unfairness durchzogenen Missionen, welche dieses Kriegsballerspiel auf unangenehme Art und Weise in die Länge ziehen. Sofern man überhaupt am Ball bleibt, versteht sich. Ich ziehe den Hut vor der – trotz nur vergleichsweise mauen Grafik – existierenden beklemmenden Spielatmosphäre, dem immensen Spannungsgehalt und dem Abwechslungsreichtum: langweilig wird es jedenfalls nie. Doch unter dem Strich bleibt ein sehr flaues Gefühl im Magen über, denn es fragt sich, ob man wirklich bereit ist, soviel frustrierende Momente erleben zu müssen, wo doch die Entlohnung für jene Leidenswege nicht sonderlich hoch sind, speziell unsere Augen nicht derart verwöhnt werden, wie wir es von manch einem Konkurrenztitel im Ballerspielgenre – gerade auf der X-Box – gewohnt sind. Ein hochinteressantes Spiel ist dieses Kriegsspiel natürlich dennoch überhaupt gar keine Frage, doch angesichts der Thematik und insbesondere der zu heftigen Anforderungen kommt letztlich – zumindest offline – nur eine kleine Zielgruppe in Betracht. Online mag dies etwas anders aussehen, doch zu mehr als einer insgesamt leicht überdurchschnittlichen Wertung reicht es letztlich nicht. Spielspaß: 75%.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Call Of Duty: Finest Hour  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Call Of Duty: Finest Hour  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
Sound:Sound von Call Of Duty: Finest Hour  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Mulitplayer:Mulitplayer von Call Of Duty: Finest Hour  Xbox Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Call Of Duty: Finest Hour  Xbox Spiel: 3,0 vorhanden
Wird langweilig:Wird langweilig von Call Of Duty: Finest Hour  Xbox Spiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Call Of Duty: Finest Hour  Xbox Spiel: 2,0 18 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Call Of Duty: Finest Hour  Xbox Spiel: 4,0 gut
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Kommentare
Nina1805
Nina1805, 03.11.2007
SH! Wie wärs mit Gegenlesen? 2020 Berichte? Bei Interesse bitte in meinem GB melden! Schönes Wochenende, lg, Nina.
Baby1
Baby1, 04.11.2007
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
luiggi
luiggi, 03.11.2007
schönes wochenende. sh und lg luiggi
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mikrosteff

Coole Abwechslung

ein Testbericht von 2006-04-23 13:02:32 vom 23.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: atmosphäre der Call of Duty-Serie kommt gut rüber + Schnelles, ansprechendes Gameplay + Verschiedene Kampagnen und verschiedene Personen, die gespielt werden können ...
Nachteile/Kritik: - Xbox Live Modus verbesserungswürdig - Slowdowns - teilweise triste Texturen - zu linear
Die Spieldauer ist mit circa sechs Stunden für erfahrene Spieler und allerhöchstens zehn Stunden für Anfänger nicht allzu lang. Der Schwierigkeitsgrad ist einstellbar – von leicht bis extrem schwer.

Die Atmosphäre in Call of Duty wird von einigen Spielemagazinen (GameStar, PC Games) mit sehr gut bewertet. So werden zum Beispiel die Sounds der Waffen als sehr stimmungsvoll und realitätsnah bezeichnet. Die Menümusik und viele Zwischensequenzen, besonders aber die Stalingradkampagne, lassen das Spiel vor dem historischen Hintergrund sehr bedrückend erscheinen. Obwohl das Spiel in Deutschland erst ab 18 Jahren freigegeben ist, wird Call of Duty als nicht übermäßig gewaltsam eingeschätzt; das Kriegsgeschehen werde nicht verherrlicht, sondern als so schrecklich dargestellt, wie es wirklich war – besonders in der schon angesprochenen Mission in Stalingrad. Call of Duty wurde mehrfach zum "Game of the Year" ausgezeichnet.

Call of Duty hat - wie heutzutage üblicher Standard - einen Mehrspieler-Modus, der es dem Spieler ermöglicht, im Netzwerk gegen und mit anderen menschlichen Spielern zu agieren. Im Mehrspielermodus kann man auch als Deutscher spielen. Durch die solide Technik der Game Engine (Quake-Engine) gibt es stabile Server und Pings. Die Spielmodi sind vielfältig: Es gibt Team Deathmatch (zwei Teams gegeneinander), Search and Destroy (ein Team muss Bomben legen, das andere wieder entschärfen, ähnlich Counterstrike), Headquarters (abgewandeltes Search and Destroy) und Demolition (nur auf wenigen Servern verfügbar). Die Karten sind Abwandlungen der Singleplayer-Missionen und werden allgemein als gut und ausbalanciert angesehen. Daher ist es auch im professionellem e-Sport-Bereich anzutreffen. Call of Duty ist gemessen an der Spielerzahl auf den zahlreichen Servern im Mehrspieler-Modus eines der beliebtesten Multiplayer-Spiele. Der Mehrspielermodus wird auf Wunsch von der Anticheat-Software PunkBuster überwacht.




Fazit
Trotz toll portierter Atmosphäre und genialen Storyideen, kann Call of Duty auf der Konsole nicht die PC-Titel einholen. Das liegt zum einen daran, dass der lineare Spielverlauf so stark ist wie beim Original-Titel von 2003 auf dem PC. Während das überarbeitet wurde und mit Call of Duty: United Offensive der PC viele Verbesserungen bekommen hat, fehlen viele dieser Details in Finest Hour. Grafisch und akustisch ein Leckerbissen, der allerdings durch seine kleinen Macken manchmal veraltet aussieht. Für Shooter-Fans dennoch ein Must-Buy und sei es nur für den Einzelspielermodus.


Pro und Contra
+ Atmosphäre der Call of Duty-Serie kommt gut rüber
+ Schnelles, ansprechendes Gameplay
+ Verschiedene Kampagnen und verschiedene Personen, die gespielt werden können

- Xbox Live Modus verbesserungswürdig
- Slowdowns
- teilweise triste Texturen
- zu linear

Features
- Dolby Digital
- Xbox Live
- System Linkas Spiel enthält keine zusammenhängende Hintergrundgeschichte. Stattdessen schlüpft der Spieler episodenhaft in Soldaten verschiedener alliierter Nationen und kämpft in teils erfundenen, meist aber historisch angelehnten Schlachten. Auf Seiten der Amerikaner ist man so an der großen Invasion der Normandie (Operation Overlord) beteiligt. Als Brite erobert und verteidigt man die Pegasusbrücke (Operation Tonga) und stiehlt Waffen von der Tirpitz. Als abschließende Kampagne steuert man einen Russen, der die Deutschen wieder aus Stalingrad vertreiben muss. Das Spiel endet mit dem Hissen der russischen Flagge auf dem Reichstag.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
oxalife
oxalife, 28.04.2006
-------- ---------------------------- -------o o-------------------------- --ooO--Ooo-------------------- ---LG Oxalife--------------------
bmwumska
bmwumska, 23.04.2006
gruss bmwumska PS: Call of Duty is echt hammer..... zocke auch in einem clan von cod2 genial!
jenny123
jenny123, 01.05.2006
lg, Jenny123
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