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Canon PowerShot A620
Abbildung vergrößern: Canon PowerShot A620
Canon PowerShot A620
Canon PowerShot A620
Canon PowerShot A620

Testberichte Canon PowerShot A620

 Digitalkamera
4.1 von 5
Platz 378 in der Kategorie "Digitalkameras".
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.1 von 5
Meinungen:
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Canon PowerShot A620 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.1 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:  lang
Zuverlässigkeit:  gut
Verarbeitung:  mittelmäßig
Ausstattung:  gut
Bildqualität:  gut
Bedienkomfort:  gut
Tragekomfort: mittelmäßig
Installation: gut
Service: gut
Vorteile
  • kompakt verwendet AA-Akkus sehr gute Bilder alle Funktionen auch manuell einstellbar optischer Sucher drehbarer Monitor umfangreiche Programme und Einstellmöglichkeiten Stativgewinde (!)
  • Einfache Handhabung und ohne viel Schnickschnack solide Ergebnisse, die man sich schon unterwegs anschauen kann.
  • 7 Mio. Pixel 4fach zoom, viele Modi, schwenkbares und drehbares Display
  • Bildqualität, Display, Bedienung, umfangreiches Menü
Nachteile/Kritik
  • lange Verschlussverzögerung sehr kunststofflastiges Gehäuse
  • Die mitgelieferte Bildbearbeitungssoftware ist etwas dürftig in ihren Möglichkeiten.
  • Keine Akkus inklusive
  • Bedienungsanleitung, teils Verarbeitung
Canon PowerShot A620 Digitalkamera am günstigsten bei:
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Nachnahme
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DerTestator

Die Kamera für Handwerker

ein Testbericht von 2007-03-03 10:52:19 vom 03.03.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: kompakt verwendet AA-Akkus sehr gute Bilder alle Funktionen auch manuell einstellbar optischer Sucher drehbarer Monitor umfangreiche Programme und Einstellmöglichkeiten Stativgewinde (!)...
Nachteile/Kritik: lange Verschlussverzögerung sehr kunststofflastiges Gehäuse
Als Weihnachtsgeschenk war nach langem Einsatz einer Camedia bei den Ellies endlich mal eine Digitalkamera fällig und so fiel die Wahl nach einiger Zeit des Vergleichens auf die A620. Was sie kann und was nicht, das lesen Sie hier.


Nach dem Auspacken fällt die Größe auf - die A620 zählt zwar zu den Kompakten, aber die Größe ist längst nicht hemdtaschengeeignet. Denn dafür war sie auch nicht gedacht. Ein Anwendungsprofil :
Dokumentation in der Bauwirtschaft
Aufnahmen in Innenräumen und unter schlechten Lichtbedingungen
Eine Digitalkamera muss mindestens mit ISO 200 aufwarten und bei ISO 400 noch akzeptable Aufnahmen machen. Am besten ist eine Lichtempfindlichkeit bis ISO 1200 für Aufnahmen bei Nacht.
Die A620 verfügt über ein lichtstarkes Hilfslicht und kann an externe Blitzgeräte angeschlossen werden. Mit einer Lichtempfindlichkeit bis 600 ISO können auch Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen gemacht werden. Bei ISO 1200 neigen die Fotos aber zu starkem Rauschen - aber wer macht schon öfters Aufnahmen bei Vollmond ?

Aufnahmen im Außenbereich mit starkem Gegenlicht
Abblendbarkeit und Blendenfilter zum Anschrauben sind ein wichtiges Feature. Hierfür muß ein Universaladapter verfügbar sein und eine Schrauboptik, um Filter auf die Linse setzen zu können, alternativ sollten entsprechende Außenaufnahme-Programme vorhanden sein, die die Belichtung auch automatisch steuern. Außerdem muss für solche Zwecke, wenn das Display nicht mehr ablesbar ist, ein optischer Sucher vorhanden sein
Ein optischer Sucher ist vorhanden, allerdings verfügt er nicht über das gesamte Blickfeld der Kamera, d.h. was man im Sucher hat, ist zwar auch auf dem Bild, aber außerdem noch rundherum viel Platz auf dem späteren Foto. Mit dem Fadenkreuz lassen sich aber dennoch präzise Aufnahmen bewerkstelligen.

Bilder aus schwierigen Positionen oder von Stellen, die man nicht erreichen kann
Ein dreh- und schwenkbarer Monitor ist hier Pflicht. Was hilft ein hochauflösendes Display, wenn ich es nicht ablesen kann ? Mit einem schwenkbaren Monitor kann ich zumindest die Kamera in Hinterschneidungen halten und mit dem Monitor sehen, was ich aufnehme. Sehr praktisch, wenn Fotos von Hohlräumen z.B. in Vorsatzmauerwerk gemacht werden müssen.
Das Display der A620 läßt sich um 180° drehen und schwenken. Damit kann man es sich optimal einrichten, um schwer zugängliche Stellen zu fotografieren.

Hohe Qualität der Aufnahmen für Werbezwecke
Hohe Auflösung ist hier für die Druckvorstufe schon Pflicht. Zoomen wollen es die Leute ebenfalls beliebig für die Webseite und dazu sollte die Kamera bei sehr hohen Auflösungen nicht vignettieren.
Die Auflösung der A620 beträgt 7,2 Megapixel. Damit ist die Grenze des technisch Machbaren bei digitalen Kompaktkameras erreicht - zumindest zum Zeitpunkt als die Kamera auf den Markt kam... Die Belichtung ist gleichmäßig und homogen, eine Vignettierung tritt nur bei extrem schlechten Lichtverhältnissen auf.

Leider leider ist bei durchschnittlichen Lichtverhältnissen in einem Innenraum die Bildqualität schlecht bis sehr schlecht und sehr stark verrauscht. Aufnahmen, die nicht bei "bengalischer Festbeleuchtung" gemacht werden, können kaum gerettet werden und allenfalls runtergepixelt und als Thumbnails verwendet werden. Schade, denn Wohnungsinnenaufnahmen bei Dunkelheit und Beleuchtung nur durch eine 60W-Glühbirne kann man vergessen. Das Hilfslicht bzw. Blitz reicht kaum aus, aber ein Hilfsblitz wäre von Vorteil.
Sehr gut ist die Auslöseverzögerung, die schnelle Schüsse ermöglicht.
Nachtrag : Mit der Verwendung eines Stativs können über längere Belichtungszeiten sehr gute Fotos gemacht werden, die zwar ebenfalls leicht zur Vignettierung neigen, aber dann in Farbbrillianz und Qualität ihresgleichen suchen. Hier ist aber ein tragbares Hilfslicht von Vorteil. Sehr schön gelöst : Ein Universalgewinde an der Kameraunterseite macht nervige Fummeleien überflüssig, sämtliche Anschlüsse sind bei angeschraubtem Stativ noch voll zugänglich. Das Arbeiten mit Stativ macht natürlich wesentlich mehr Spaß bei Innenraumaufnahmen oder Objektfotografie, z.B. für eBay...

Manuelle Einstellbarkeit der Belichtung für SLR-artige Aufnahmen (Werbezwecke)
Nachzieheffekte, Langzeitbelichtung, variable Blendenzeiten, Farbmanipulation und Belichtungsmessung gehören hier ebenso dazu wie ein abschaltbarer Autofocus. Damit die Bilder denen einer SLR zum Verwechseln ähnlich werden.
Sämtliche Einstellungen können bei der A620 von Hand durchgeführt werden, von der Blendenzeit bis hin zur Farbfilterung. Es ersetzt zwar nicht die Arbeit in der "digitalen" Dunkelkammer in Photoshop oder Photopaint, aber hilft ungemein, wenn starke Lichtabweichungen vorhanden sind.

Robustes Gehäuse
Hochwertige Optik, die ebenfalls robust ist
Na, Baustelleneinsatz versteht sich von selbst - hier gibt es immer wieder Dreck, Staub, Feuchtigkeit. Im Winter klirrende Kälte, im Sommer sengende Hitze - das muß die Kamera abkönnen, ohne Schaden dabei zu nehmen.
Die Kamera besteht zumeist aus schlagfestem Kunststoff. Ich habe mir gedacht : Ob mir eine Vollmetall-Kamera runterfällt oder eine aus Plastik - vom Innenleben her sind dann beide hin. Aber dennoch : Wesentliche Bedienelemente der A620 sind mit Aluminium verstärkt. Sehr gut verarbeitet sind nur kleine Spalte vorhanden. Zwar kommen Canon-Optiken nicht an die professionellen Optiken von Schneider-Kreuznach oder Leica heran, aber die Qualität in dieser Preisklasse unterscheidet sich auch nur noch marginal.

Handlich, aber dennoch nicht zu kleine Bedienelemente
Sie muß gut in der Hand liegen, mit dem Daumen müssen die Bedienelemente leicht erreichbar sein, ohne Fehlbedienungen zu riskieren.
Na gut, die A620 ist etwas größer als eine S80, hat ein wenig von einer Bridge-Kamera, ist aber dennoch wesentlich kompakter als eine S2. Sie ist groß genug, in einer Jackentasche immer dabei zu sein - für eine Hemdtasche ist sie aber zu groß und zu schwer. Aber dadurch wird man sie auch nicht irgendwo liegen lassen.

Leichte Austauschbarkeit der Akkus
Wichtigstes Kriterium : Die Folgekosten. Li-Ion-Akkus sind sauteuer und nach einer Tiefenentladung haben sie nur noch Schrottwert. Nach 1 Jahr läßt ihre Kapazitöt rapide nach und in entscheidendem Moment fehlt einfach der Saft. Wohl dem, der da schnell und günstig den Akku wechseln oder gar einfach im Laden mal schnell neue Batterien kaufen kann. Somit bleiben die Folgekosten niedriger und der Geldbeutel wird geschont.
Die A620 verfügt über 4xAA-Slots und bisher halten die mitgelieferten Alkalizellen ganz gut. Trotzdem stehen als Reserve bereits AA-GP-Akkus bereit. Mit der Verwendung der Zellen in anderen Geräten (Vermessungslaser etc.) bleibt auch hier optimale Austauschbarkeit gewährleistet.
Nachtrag : Mittlerweile hat sich die Überlegung mit den Zellen wirklich gerechnet. Einheitliche Akkus im Einsatz bewähren sich wesentlich besser. Die erhältlichen NiMH-Akkus halten ca. 1-2 Wochen bei täglichem Einsatz und sind leicht zu entnehmen.

Einsatz der Speicherkarten im Notebook
Die meisten Notebooks verfügen über einen SD-Karten-Slot. Ebenso wie moderne Taschenrechner, MP3-Player, PDA's und Handys. Im Zuge der Vereinheitlichung der IT-Standards im Unternehmen war als Ziel gesetzt, für Samsung-Notebooks und Typhoon-PDAs einheitlich SD-Karten zu verwenden, um untereinander die Karten notfalls austauschen zu können. Der Interne Speicher der Kamera schreibt nach dem Knipsen der Fotos eine Serie auf SD-Karte und arbeitet damit wesentlich effektiver als ähnliche Modelle, die ohne internen Speicher direkt auf die Karte schreiben.

Insgesamt erfüllt die Canon PowerShot A620 sämtliche oben genannten Kriterien zur vollsten Zufriedenheit. Für Handwerker, Bauleiter und Ingenieure, die häufig Aufnahmen zur Qualitätssicherung machen müssen, empfiehlt sich die A620 genauso wie für den anspruchsvollen Hobbyfotografen, der nicht gleich eine SLR mit sich herumschleppen will. Die Verschlusszeit geht ok, es reicht für die gelegentlichen Schnappschüsse - für ernsthafte Action-Fotografie wird es nicht ganz reichen. Top ist die Kamera für die ambitionierte Objektfotografie in Verbindung mit Stativ und Hilfsbeleuchtung.

Mit der Canon PowerShot A620 erwirbt man ein hochwertiges gutes Produkt. Daumen hoch also für eine kompakte und gute Digitalkamera mit nicht allzu kompakten Maßen. Ein sehr gutes Gerät - wenn es die irgendwo wieder im Angebot gibt : unbedingt zuschlagen und kaufen&nbs p;!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
MasterT86
MasterT86, 16.01.2006
Toller Bericht, aber ich hab schon eine ganz gute Kamera. Lg
WINNIE24
WINNIE24, 17.01.2006
SH! GLG WINNIE :-
waltraud.d
waltraud.d, 16.01.2006
sehr hilfreich
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Dis...
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mars2108

mehr als nur ein Schnappschuss

ein Testbericht von 2010-01-02 13:27:27 vom 02.01.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Bildqualität, Display, Bedienung, umfangreiches Menü...
Nachteile/Kritik: Bedienungsanleitung, teils Verarbeitung
Hallo liebe Yopi-Leser,
heute möchte ich euch die Canon Powershot 620 vorstellen. Diese Digitalkamera besitze ich jetzt seit fast drei Jahren, da ist ein Erfahrungsbericht mal angebracht.
Design/Gehäuse
****************
Wie auf dem Bild ersichtlich ist die Kamera wie die meisten Digitalkameras in einem silbern matten Farbton gehalten. Diese Farbe macht sie besonders unempfindlich gegen Dreck oder Fettfinger. Ich musste das Gehäuse bisher noch nicht oft säubern, außer ab und zu mal gegen Staub, aber dagegen ist ja nichts sicher. Das Material des Gehäuses ist überwiegend aus Kunststoff, wobei es sich hier leider um Hartplaste handelt. Deshalb sollten Stürze der Kamera vermieden werden. In der Frontansicht ist das Material silbern glänzend, ich tippe mal auf Alu und das Objektiv ist aus glänzendem Hartplaste.
Die Klappe für digitale ein und Ausgänge ist aus grauen Gummi, dieses sieht zwar optisch etwas billig aus, ist aber sonst ganz praktisch. Nur man muss aufpassen das einem dieses Gummi nicht abreist. Ich benutze diese Gummiklappe recht häufig, um Bilder auf den Laptop zu laden. Da muss man echt vorsichtig sein, denn darüber liegt auch recht ungünstig das Halteband für die Kamera, wo man öfters mit der Gummiklappe davor stößt.
Weiterhin befinden sich eine Klappe für die SD-Karten und für die Batterien an der Kamera (mehr im Pkt. Handhabung).
Das Gehäuse an sich ist recht robust, mit kleinen Schwachstellen. So ist bei mir das Scharnier für das Display etwas ausgerissen. Die Kamera ist auch recht schwer (allein schon durch 4 Akkus), deshalb sollte man sie mit dem Halteband um den Arm sichern. Die A620 ist insgesamt ergonomisch und liegt damit eigentlich sehr gut in der Hand.
Display
*******
Das Display mit 2 Zoll-Bildschirmdiagonale gehört sicher zu den positiven Punkten der Canon. Der Monitor ist ausklappbar und drehbar. Dieses erweist sich als besonders nützlich wenn man mal aus unkonventionellen Positionen fotografieren will. So kann zum Beispiel über eine Menschenmenge hinweg fotografieren in dem man das Display nach unten dreht, oder problemlos Selbstporträts machen. Braucht man das Display nicht, kann man es einfach wieder einklappen und es ist geschützt. Dreck oder unbewusste Zerstörung werden so vermieden. Man kann aber auch wie bei herkömmlichen Kameras durch das "Guckloch" schauen und so nostalgisch Fotos schießen. Schön dabei ist, das der 4fach optisch Zoom nicht nur auf das Display, sondern auch auf das Loch zum durchschauen übertragen wird.
Ein Nachteil des Displays ist, das schnell Fingerabdrücke oder ähnliches zu sehen sind. Die Auflösequalität hingegen ist klasse. Auch bei mehrfachem Zoom liefert das Display eine tolle Qualität des Bildes. Leider erkennt man bei Sonne oft das Bild am Display nur schlecht, und auch wenn man von der Seite schaut ist es nicht mehr gut erkennbar. Da muss man dann die Helligkeit und den Kontrast erhöhen, was bei mehrfacher Anwendung nervig sein kann.
Handhabung/Bedienung
*********************** ****
Um es gleich zu sagen, die Bedienungsanleitung ist nicht besonders hilfreich. Aber das eigentlich auch nicht so wichtig, denn die Grundfunktionen der Kamera hat man im Nu erlernt. Bis auf ein paar Spezialfunktionen, wo man gerne mal nachschaut ist die Bedienung eigentlich kinderleicht. Oben auf der Kamera befindet sich ein Drehknopf, wo man verschiedene Aufnahmemodi einstellen kann (wie bei fast allen Canon-Kameras). Zum Zoomen befindet sich ebenfalls ein Knopf recht oben auf der Kamera. Dieser liegt sehr günstig, da man hier mit dem rechten Zeigefinger sehr schnell vergrößern und verkleinern kann. Das Zoomen ist natürlich nicht nur im Aufnahmemodus möglich, sondern auch im Bildmodus. Außerdem kann man sich 9 Bilder auf einmal anzeigen lassen und so schnell die Bildergalerie durchblättern.
Weiterhin gibt es einen Multi-Richtungsknopf direkt neben dem Display. Dieser ist so zu bedienen wie die Pfeiltasten bei der Tastatur, also sehr simple. Vier weitere Knöpfe befinden sich um diesen Richtungsknopf. Hiermit kann man das Menü aufrufen, Displayoptionen ändern oder ein Bild schnell und unkompliziert löschen.
Inmitten dieses Knopfes ist noch eine Taste um Bildfunktionen zu ändern, hiermit kann man während des fotografieren einzelne Parametern ändern. Das war es auch schon an Tasten. Die Tasten sind sehr übersichtlich angeordnet und haben eine praktische Größe, welches eine zügige und einfache Bedienung ermöglich. Ich habe die Bedienung ruck zuck erlernt, besonders das Menü ist schlüssig aufgebaut und durch grafische Elemente unterstützt.

Akku / Speicher
***************
Das Wechseln der Akkus ist kinderleicht. Wie gesagt muss man 4 Akkus einlegen, Typ AA. Je nach Speicherqualität und Anwendung (Videos, Blitz) halten die Akkus ungefähr für 400 Bilder. Die SD-Karte kann man schnell einlegen und durch einfaches draufdrücken wieder entnehmen. Standardmäßig sind 32 MB mitgeliefert, was natürlich lachhaft ist. Ich habe zweimal 1GB, falls eine Karte voll ist leg ich die nächste ein. Sinnvoller ist es natürlich eine 4GB oder 8GB Karte einzulegen, da diese heutzutage auch noch recht günstig erwerblich sind. Ein Bild kann je nach Auflösung zwischen 1,5 und 10 MB haben, womit man sich ausrechnen kann wie viel Bilder gespeichert werden können. Kommen dann noch Videos hinzu, ist der Speicher schnell voll. Bei einem 1GB Speicher kann man eine ca. 10 min Videoaufnahme durchführen. Ich speichere die Bilder oft auf PC oder CD und lösche überflüssige Bilder, daher reichen ein GB für mich aus.

Daten/Ausstattung
********************
-CCD- Sensor mit ca. 7,1 Megapixeln,
-4fach optischer Zoom
-DIGIC-II-Prozessor mit iSAPS-Technologie
-Dreh- und schwenkbarer 2,0-Zoll LCD-Bildschirm
-20 Aufnahmemodi
-Videoclips in VGA-Qualität mit Ton (AVI)
- 9-Punkt AiAF, FlexiZone AF/AE und Naheinstellgrenze von ca. 10 mm
-PictBridge kompatibel, Print/Share-Taste
-USB 2.0 Hi-Speed Schnittstelle
-CANON iMAGE GATEWAY
Mehr auf der Homepage des Herstellers: www.canon.de
Qualität der Bilder/Videos
****************************
Man kann verschieden Aufnahmemodi der Kamera einstellen, danach richtet sich die Bildqualität. Daher sollte man immer einen geeignetes Modus wählen.
Automodus: Den automatischen Modus nutze ich am meisten, da hier alle Einstellungen der Kamera standardmäßig gewählt werden.
P-Modus: Bei diesem Modus sind kann man sich anwendungsorientiert seine Einstellungen wählen. Belichtungszeit, Blitz, zusätzlichen Effekten (Kräftig, neutral, sepia, schwarz/weiß…), Auslösemodus, Auflösung(1600x1200 bis3072x2304) und ISO-Empfindlichkeit (50 bis 400) sind hier einfach einstellbar.
TV-Modus: Einstellungen wie im P-Modus, allerdings mit Blendautomatik.
AV-Modus: Einstellungen wie im P-Modus, allerdings mit Zeitautomatik
M-Modus: steht für manuell, alle Einstellungen sind hier veränderbar, Zoom ist auch manuell
C-Modus: Custom-Modus
AV-, TV- und C-Modus benutze ich sehr nur selten, den manuellen Modus öfters.
Porträtmodus: Geeignet für Bilder näher als 1,5 m. Der Vordergrund (Kopf bzw. Personen) wird hervorgehoben, der Hintergrund scheint verschwommen. Der Modus ist auch günstig um für eBay Bilder zu machen, hier erscheint nur das Produkt deutlich.
Sportmodus: Die kurze Belichtungszeit erlaubt super Bilder auch bei schnellen Bewegungen. Ist geeignet von Sportbildern, aber auch fotografieren von Tieren.
Nachtmodus: Für Bilder in der Dunkelheit, die durch eine lange Belichtung besser sichtbar werden. Jedoch ist das Blitzlicht nicht so stark dass alles über 5 Meter noch deutlich erscheinen. Aber das schaffen auch nur wenige Digitalkameras.
Landschaftsmodus: In der Ferne liegende Objekte werden hier deutlich dargestellt. Diesen Modus habe ich bisher kaum gebraucht.
SCN-Modus: Hier sind einige besondere Modi aufgeführt: Kinder und Tiere, Innenaufnahme, Laub, Schnee, Strand, Feuerwerk, Unterwasser, Nacht-Schnappschuss. Diese Modi sind eigentlich richtig gut für spezielle Orte abgestimmt und machen super Bilder. Oft vergesse ich leider dass es diese Einstellungen für besondere Dinge gibt.
Meine Farben-Modus: Mag man irgendwelche Farben besonders gern ist der Modus richtig, hier kann man bestimmte Farben hervorheben und weiter Einstellungen wie Diafilm, Auflösmodus, Mehrfeld und verschiedene Beleuchtungen wie wolkig, Kunstlicht, Tageslicht, Unterwasser, etc. sind möglich.
Die 7.1 Megapixel der Powershot A620 liefern eine super Qualität auch nach dem Zoomen. Große Bilder sind hier kein Problem, die Bilder sind richtig scharf. Je nachdem welche Auflösung man gewählt hat, kann man auch gezoomte Bilder oder Teile von Bildern scharf ausdrucken. Auch ist ein Unterschied der Bilder zwischen den Einstellungen: normal, fein und superfein zu erkennen. Ich knipse generell mit superfein, auch wenn es manchmal nicht nötig ist und normal ausreichen würde. Die Farbe der Bilder ist naturgetreu und klar. Den Kontrast kann man auswählen, im Modus AUTO ergibt sich eigentlich immer ein guter Kontrast.
Die Belichtungszeit 1/60 bzw. beim Zoomen 1/80 ist meines Erachtens vollkommen ausreichend. Die Bilder sind auch bei leichten Bewegungen noch deutlich und gut. Natürlich verschwimmen die Bilder bei schnelleren Bewegungen etwas. Bei schnelles Bewegungen leuchtet im Bildschirm ein rotes Zeichen welches davor warnt, dass das Bild unscharf werden kann. Beim leichten halten des Abdrückers fokussiert die Kamera bestimme Teilbereiche, welche in einem grünen Viereck auf dem Bildschirm dargestellt werden. Will man eine andere Fokussierung vornehmen, sollte man in den M-Modus wechseln.
Beim Heranzoomen mit optischen Zoom (4fach) sind die Bilder qualitativ top. Beim digitalen Zoom ist sogar eine Vergrößerung um das 16fache möglich. Aber beim digitalen Zoom muss man vorsichtig sein, da hier oft unscharfe Bilder entstehen. Daher fotografieren ich generell nur mit optischem Zoom ohne im Nachhinein noch digital nachzuzoomen.
Die A620 besitzt zudem eine Einstellung zu Makroaufnahme. Hier können Gegenstände mit minimalem Abstand sehr scharf fotografiert werden. Diese ist sinnvoll bei Briefmarken, oder ganz klein beschrifteten Gegenständen.
Die Video-Aufnahme ist eine sinnvolle Ergänzung der Kamera, kann aber eine richtige Videokamera nicht ersetzen. Um schnell mal ein kurzes Video zu drehen eignet sich die Kamera aber gut. Mit 30 Frames pro Sekunde und einer Auflösung von 640x480 sind mittelmäßig bis gute Videos möglich. Die Länge der Videos ist wie gesagt bei 1GB Speicher ca. 10 min. Will man längere Videos muss man entweder eine größere Speicherkarte nehmen oder die Auflösung senken (320x240 bzw. 160x120). Die Tonqualität des Videos ist nicht besonders gut. Bei nahen deutlichen Geräuschen ist sie ausreichend, wird es jedoch lauten überwiegen die Rauschgeräusche.
Fazit
*****
Ich kann euch diese Kamera guten Gewissens weiter empfehlen. Die Bedienung und Menüführung ist logisch und man hat sich schnell mit der Kamera eingelebt. Das Design und Gehäuse ist praktisch aber auch optisch ansprechend. Die Kamera hat vor 3 Jahren ca. 350 Euro (eBay) gekostet, wo anders musste man für 400 Euro deutlich tiefer in die Tasche greifen. Heute kostet die Kamera bei eBay etwas über 200 € neu. Diese Investition lohnt sich wenn man eine Kamera mit guten Zoom und toller Bildqualität haben will. Letztere ist auch der Hauptgrund für eine Kaufentscheidung, wer auf die Qualität der Bilder setzt ist also bei der Canon Powershot A620 an einer guten Adresse. Wie oben schon erwähnt gibt es ein paar kleine Schönheitsfehler, deshalb gibt es "nur" 4 von fünf Sternen.
by Mars2108
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PowerShot A620  Digitalkamera: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PowerShot A620  Digitalkamera: 3,0 mittelmäßig
Ausstattung:Ausstattung von Canon PowerShot A620  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Canon PowerShot A620  Digitalkamera: 4,0 gut
Tragekomfort:mittelmäßig
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Canon PowerShot A620  Digitalkamera: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:verständlich
Installation:gut
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PowerShot A620  Digitalkamera: 4,0 lang
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Kommentare
Bunny84
Bunny84, 02.01.2010
Ich wünsche dir ein gutes neues Jahr 2010. Liebe Grüße sendet dir BUNNY84
PS: Freue mich über Gegenlesungen
margy
margy, 07.10.2010
vielen dank für deine bewertung und deine mitteilung. lg margy
morla
morla, 02.01.2010
wünsche dir ein gesundes neues jahr 2010 lg. petra
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luke1990

Die Allroundkamera A620

ein Testbericht von 2006-11-25 15:44:38 vom 25.11.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: 7 Mio. Pixel 4fach zoom, viele Modi, schwenkbares und drehbares Display...
Nachteile/Kritik: Keine Akkus inklusive
Ich war auf der Suche nach einer guten und zuverlässigen, und nicht zu teuren Kamera.
Durch Suchmaschinen und Preisvergleiche kam ich auf die Powershot Serie von Canon.
Ich habe überlegt ob ich die A610, A620 oder die A700 kaufe.
Die A700 hat eine geringere Auflösung aber mehr Zoom (6-fach), war mir aber zu teuer, die A610 hat weniger Auflösung, ist aber ansonsten gleich wie die A620.
Die A 620 hat genug Zoom (4-fach) und genug Auflösung (3072x2304) und eine gute, sehr schnelle Auslösezeit!!
Und der Blitz ist auch sehr stark, aber regulierbar, wie stark er sein soll.


Die Kamera habe ich bei Focusline.de gekauft. Kann ich nur Empfehlen. Nach kürzester zeit(2Tage nach Bestellung) war die Ware da.


Die Kamera ist Testsieger bei den Allround Kameras bei Chip und bei Foto Video Digital!!!


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Technische Daten


Features

* CCD-Sensor mit ca. 7,1 Megapixeln; 4fach optischer Zoom
* DIGIC-II-Prozessor mit iSAPS-Technologie
* Dreh- und schwenkbarer 2,0-Zoll LCD-Bildschirm
* 20 Aufnahmemodi
* Videoclips in VGA-Qualität mit Ton
* 9-Punkt AiAF, FlexiZone AF/AE und Naheinstellgrenze von ca. 1 cm
* Umfangreiches optionales Zubehör
* PictBridge kompatibel; Print/Share-Taste
* USB 2.0 Hi-Speed Schnittstelle
* CANON iMAGE GATEWAY

CCD-Sensor mit ca. 7,1 Megapixel
Der CCD-Sensor ca. 7,1 Megapixel
genug Auflösung für brillante Fotoprints bis zum Format DIN A3+

4fach optischer Zoom
Das Objektiv mit 4fach optischem Zoom sorgt für kontrastreiche, präzise Bilder.

Technologie auf hohem Niveau
Canon DIGIC-II-Prozessor sichert schnelle Reaktionszeiten, genaue Farbwiedergabe und schont die Batteriekapazität
intelligente Motivanalyse - iSAPS o

Dreh- und schwenkbarer LCD-Bildschirm
Der 2,0-Zoll LCD-Bildschirm ist dreh- und schwenkbar in alle Richtungen.
Einblendbare Gitternetzlinien

Aufnahmemodi
20 Aufnahmemodi
8 Special Scene Modi enthalten Nachtschnappschuss, Kinder & Haustiere, Innenaufnahme, Laub, Schnee, Strand, Feuerwerk und Unterwasse

Videoclips mit Ton
QVGA-Qualität mit 60 B/s
Standard-Qualität VGA mit 30 B/s
für Email-Versand optimierte QQVGA-Qualität.

Super-Makro
Der Super-Makromodus ermöglicht eine Naheinstellgrenze von nur ca. 1 cm.
flexibler Autofokus - 9-Punkt AiAF fokussiert auch Motive präzise, die nicht in der Bildmitte sind

Zubehör
Man kann auch ein Unterwassergehäuse dazukaufen!
USB-Kabel
Videokabel

Print/Share- Taste und PictBridge-Kompatibilität

USB 2.0 Hi-Speed Schnittstelle

Modell Canon PowerShot A620

Ausstattung
Grösse 105 x 66 x 49 mm
Gewicht 340 g
Auflösung max. 3.072 x 2.304 Pixel
Pixelanzahl angegeben / effektiv / interpoliert 7,1 / 7,0 / -
optisches Zoom 4fach
digitales Zoom 4fach
CCD-Grösse 1/1,8 Zoll
Display 2 Zoll / 115.000 Pixel
Bildstabilisator -
Brennweite Kleinbildkamera 35 - 140 mm
Lichtstärke Objektiv 1:2,8 / 1:4,1
Verschlusszeit von bis (manuell) 15 - 1/2500 s
Blende von bis (manuell) '2,8 - 8
Bildformate JPEG
ISO automatisch 50 - 400
ISO manuell 50 - 400
USB 2.0
Audio Out / Video Out ja / ja
Blitzschuh / -anschluss nein / nein
Speichermedium / mitgeliefert SD-Karte / 32 MB / extern
Video-Auflösung 640 x 480
Video mit Ton / mit Zoom ja, nein

Messwerte
Auflösung (gemessen) 1794 Linien
Color Checker 7,2
Vignettierung (%) 24
Rauschen (ISO min/100/400) 176 / 240 / 531
Auslöseverzögerung ohne Blitz 0,25 s
Mindestabstand Makro 1 cm
Zeit für 5 Bilder ohne Blitz 5,4 s
max. Anzahl Aufnahmen 225
Akku-Energie 34,56
Leistungsaufnahme Standby ohne / mit Display 0,36 / 1,6 W
Einschaltzeit (bis einsatzbereit) 2 s

--------------------------------------------- -------------------------------------------

Mei n Fazit

ich benutze die A620 nun schon seit einiger Zeit und werde nun ein Fazit ziehen.
Die A620 ist eine digitale "Allroundkamera", deshalb hat sie nur einen 4fachen optischen Zoom, allerdings kann man mit ihr Bilder mit bis zu 7MP machen und teile des Fotos am PC "ausschneiden", sie haben aber durch das große Aufnahmeformat trotzdem eine annehmbare Qualität.
die verschiedenen Aufnahmemodi, die man per "Drehrad" einstellen kann sind sehr nützlich, wenn man einfach schnell ein gutes Foto machen will und nicht erst umständlich alles einstellen will. Auch der Automatikmodus hilft einem gute Bilder zu machen, was ich sehr nützlich finde ist auch die Makrofunktion um kleine Dinge (Insekten) gut fotografieren zu können. Wer Lust hat, kann manuell alles auch selbst einstellen, was man bei vielen anderen Digitalkameras nicht unbedingt kann.
Ich habe die Kamera für ca. 230 € bei einem Online-Shop gekauft. Ich finde man bekommt viel für sein Geld, wenn man den Preis mit den Preisen für andere Digitale Kompaktkameras der Qualität vergleicht.
eine Besonderheit dieser Kamera ist das schwenkbare und drehbare Display! Dadurch kann man die Kamera auch über den Kopf halten und sieht trotzdem was man fotografiert (z.B. bei Konzerten sehr nützlich).
ich kann diese Kamera daher nur zum Kauf empfehlen!
Ich hoffe der Bericht hat dir bei deiner Kaufentscheidung geholfen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Zzaldo
Zzaldo, 25.11.2006
ein sh von mir für Dich !!!!!!!!!! LG Stephan
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 25.11.2006
Gruss vom Etna - bernie
Baby1
Baby1, 26.11.2006
LG Anita
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1angelika

Gute Fotos für Eilige

ein Testbericht von 2006-10-02 16:13:35 vom 02.10.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Einfache Handhabung und ohne viel Schnickschnack solide Ergebnisse, die man sich schon unterwegs anschauen kann. ...
Nachteile/Kritik: Die mitgelieferte Bildbearbeitungssoftware ist etwas dürftig in ihren Möglichkeiten.
Als Berufstätige habe ich keine Zeit, mich wirklich intensiv mit der Fotografie zu beschäftigen. Deshalb habe ich eine Kamera gesucht, die mir gute Bildqualitäten mit wenig Aufwand liefert.

Mit meiner Canon PowerShot A620 bin ich zufrieden. Sie ist für Leute geeignet, die schöne Erinnerungsbilder haben möchten.
Sie ist wirklich kinderleicht zu handhaben - das Einlegen der Batterien (4 Stück - Akkus sollten sich lohnen) und die Anweisungen der Kurzanleitung genügen - schon kann es losgehen.

Meistens trage ich sie in der Hosentasche (Handtaschen sind lästig) und muss nicht das ganze Zubehör mit mir herumschleppen. Die ergonomische Griffleiste und ein schwenkbares Display ermöglichen den schnellen Schuss aus der Hüfte mit nur einer Hand - unbemerkt und schnell, so dass niemand sein Sonntagsgesicht aufsetzen kann. Und wenn es doch bemerkt wird, dann hat man die Möglichkeit, ein kleines Video aufzuzeichen - die Leute entspannen dann wieder und man kann die schönsten Schnappschüsse aus dem Film auswählen.

Mit meinem Chip kann ich bis zu 100 Bilder aufnehmen - es gibt allerdings auch noch größere Speicherchips. Da kann man schon mal fröhlich auch mehrmals das gleiche Motiv in verschiedenen Einstellungen fotografieren - was nicht gefällt, wird einfach wieder gelöscht. Einfach genial - kein lästiges Filmwechseln, kein teures Filmmaterial, bei dem man sich drei Mal überlegt, ob man auf den Auslöser drückt. - Allerdings wird beim Vielfotografieren auch der Batterieverbrauch ein Kostenfaktor (etwa 6 mal 100 Bilder kosten einen 4-er Satz Batterien)

Der Zoom ist etwas dürftig: z.B. von einem Rheinufer zum anderen kann bei max. Zoom nicht einmal das Graffiti oder die Tafel mit dem Kilometerstand gelesen werden. Auch Makroaufnahmen (Käfer auf Blatt / Spinne im Netz) gelingen nicht bzw. werden unscharf, obwohl sie im Display scharf erscheinen.

Den Blitz lasse ich meistens ausgestellt - auch Indoor. Die Schatten durch die stets gleich intensive Blitzintensität sind sehr scharf und die Gesichter der Fotografierten sehen dadurch blass und krank aus - mit tiefen Augenringen. Die normale Zimmerbeleuchtung reicht auch meistens aus, um alles zu erkennen. Auch die Farben sind natürlicher und wärmer.

Mit der Kamera wird auch die Entwicklungs- und Bildbearbeitungssoftware mitgeliefert. Die Software hat jedoch auch für mich Eilige zu wenig Funktionen - andere Fotoshops bieten mehr Funktionen z.B. das Retouchieren des Pickels auf der Nase oder das Einfärben der Krawatte.

Einen künstlerischen Anspruch kann die Kamera nicht erfüllen. Weder von den technischen Aufnahmemöglichkeiten noch von der Bildbearbeitung.

Eine solide Kamera für den Freizeitbereich
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
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Kommentare
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 02.10.2006
Gruss aus Catania - bernie
Django006
Django006, 02.10.2006
sh lg Alan :
papaonline
papaonline, 03.10.2006
sh und lg papaonline
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Canon PowerShot A620: Aus dem Auto
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