ein Testbericht von Overknees2005-05-06 11:22:49vom 06.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: + sehr leistungsfähig
+ logische Bedienung
+ volle E-TTL Tauglichkeit
+ vergleichsweise kompakt und leicht...Nachteile/Kritik: - nicht ganz preiswert
Als vorerst letzten Bericht zum Thema Photografie stelle ich Euch noch ein Blitzgerät vor, das Canon Speedlite 580EX.
Teile dieses Berichts finden sich 1:1 auch schon meinem Bericht zum 420EX wieder, besonders die, wo es um prinzipielle Fragen geht.
Wieso ein externes Blitzgerät?
Von preiswerteren Digitalkameras, aber auch analogen Spiegelreflexbodys der unteren Preisklassen ist man zwischenzeitlich gewohnt, einen integrierten Blitz vorzufinden.
Diese integrierten Blitze leisten im Nahbereich auch oft schon ausreichende bis befriedigende Ergebnisse, aber mehr als realistische 3-3.5m Reichweite sollte man nicht erwarten.
Braucht man mehr Blitzleistung, folgt unweigerlich der Griff zu externen Geräten.
Da lassen sich dann wieder grob drei Klassen einteilen.
Die erste Sparte wird von Zubehörherstellern wie Metz bedient und dient als Ergänzung kamerainterner Blitze. Diese werden dann größtenteils mit digitalen Kompaktkameras kombiniert. Die Blitze sind als Slavegeräte ausgelegt, da die meisten digitalen Kompaktkameras keine Blitzschuhe bzw. Blitzanschlußbuchsen besitzen und lösen aus, indem sie auf die kamerainternen Blitze reagieren.
Die Ergebnisse können professionellen Ansprüchen naturgemäß nicht genügen, man erreicht in erster Linie einen größeren Blitzwirkungsbereich, ohne viel an der Art der Belichtung regeln zu können.
In der zweiten Leistungs- und auch Preisklasse finden sich dann externe Blitzgeräte, die entweder von Zubehörherstellern wie Metz, Cullmann oder Sigma oder von den Kameraherstellern selbst kommen.
Hier wird schon deutlich mehr Leitzahl, sprich Lichtleistung geboten, die Geräte werden dabei über Blitzmittenkontakt oder auch Blitzkabel (z.B. bei Casio-Kameras) angesteuert. Diese Blitze bringen eine eigene Elektronik mit, hier muß dann lediglich an den Kameras manuell eine fest Zeit und Blende vorgewählt werden, die Lichtmenge selbst wird vom Blitz gesteuert.
Die Königsklasse der Blitzgeräte stellen die sogenannten Systemblitzgeräte dar. Hier wird der Blitz komplett durch die Kamera gesteuert, bei herstellereigenen Blitzen sind die Geräte dann auch wirklich nur für hauseigene Kameras nutzbar, Zubehörfirmen wie Metz integrieren die herstellerspezifische Elektronik in den Fuß ihrer Blitze, so läßt sich durch Austausch des beispielsweise bei Metz „SCA-Adapters“ genannten Blitzfußes das Blitzgerät auf verschiedene Kamerahersteller umrüsten.
In der Klasse der Systemblitzgeräte findet man wiederum verschiedene Lichtleistungsklassen, vom kleinen und kompakten Zusatz- oder Aufhellblitz bis hin zu gewaltig starken Stabblitzgeräten wird für jeden Leistungsanspruch etwas geboten. Der hier besprochene Blitz gehört der Kompaktklasse an, wird also noch auf den Blitzschuh der Kamera aufgesteckt.
Nur kurz seien Blitzgeräte für Spezialanwendungen.
So gibt es beispielsweise sogenannte Ringblitzgeräte, deren Lichtaustrittsöffnung rund um das Objektiv liegt und die für Makrofotografie das Mittel der Wahl darstellen.
Und im Studiobetrieb oder bei der Ausleuchtung großer Räume kommen Blitzanlagen zum Einsatz, die per Funk von der Kamera gesteuert werden, die Preise sind allerdings in Regionen angesiedelt, die auch ambitionierte Amateure zusammenzucken lassen.
Technische Eckdaten
Kompaktblitzgerät mit Leitzahl 44 (bezogen auf 100 ISO und 50mm Brennweite und Normalsynchronisation)
Schwenk- und drehbarer Zoomreflektor 14-105mm
Volle Integration in das Canon-Blitzsteuersystem
Stromversorgung: 4 AA-Alkali Zellen oder 4 Akkus AA
Gewicht 375g (ohne Batterien)
Die Canon-Website zum Blitz findet Ihr unter: http://www.Canon.de/for_home/product_finder/cameras/eos_systemblitzgeraete/speedlite_580ex/
Preis und Anschaffung
Ich habe das Speedlite 580 EX letztes Jahr im Oktober für 475,- Euro bei einem großen Kölner Fotofachgeschäft gekauft.
Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt seitens Canon 499,- Euro, im Internet bekommt man das Gerät heute ab ca. 387,- Euro (Preise Stand April 2005).
Und wie überall, wo es um hohe Verfügbarkeit und guten Service im Falle eines Falles geht... man kauft
es besser bei einem lokalen Fachhändler.
Handhabung
Obwohl noch mal deutlich mehr Leistung geboten wird als beim schon nicht schwächlichen 420EX kommt das 580EX nicht viel größer und schwerer daher.
Auffallend ist zunächst einmal das völlig abweichende Bedienkonzept.
Ist der 420EX im Grunde mit dem Einschalten zu Ende bedient (da gilt es höchstens noch, im Slavebetrieb den richtigen Kanal zu wählen), sieht das beim 580EX doch schon anders aus.
Natürlich ist das auch möglich, aufstecken, einschalten, abdrücken geht genauso.
Aber dazu wird niemand einen Blitz in dieser Preislage kaufen.
Ins Auge sticht neben dem wahrhaft großen LCD-Display auf der Rückseite ein Drehrad, mit dem man sich durch das Funktionsmenü bewegt.
Ich habe auch den Vorgänger 550EX besessen, dementsprechend sehe ich das neue Bedienkonzept ein klein wenig zwiespältig. Aber ich habe mich dennoch schnell daran gewöhnt und dabei gerne zur Kenntnis genommen, daß der 580EX gegenüber dem 550EX/EZ nicht nur leichter, sondern auch kleiner geworden ist.
Hat man einmal die passende Betriebsart gefunden, kann man sich drauf verlassen, daß die jeweils angedockte Kamera (auch abwärtskompatibel) alle Funktionen ihrer jeweiligen Blitzsteuergeneration nutzen kann.
Größter Vorteil im Vergleich zum 420EX und DAS Argument schlechthin zur Investition in den „großen“ Bruder ist zweifellos die Masterfähigkeit des 580EX für drahtloses Ansteuern weiterer Slave-Geräte.
Aber auch die nochmals erweiterte Ausleuchtung des Zoom-Reflektors bis hinunter zu 14mm Brennweite und damit selbst die Ausleuchtung von Ultra-Weitwinkelaufnahmen ohne absaufende Bildränder kann überzeugen.
Das der Reflektor dreh- und schwenkbar ist. Ist in dieser Klasse selbstverständlich, den separaten Entriegelungsknopf ließ Canon wegfallen, dafür ist die Drehmechanik jetzt steifer ausgelegt.
Rund um den Strom
Auch hier lag der Schwerpunkt bei der Entwicklung des 550EX/EZ Nachfolgers bei einer weiteren Verbesserung der Ausdauer.
Dies ist auch gelungen, nicht nur, das die Bereitschaftszeiten laut Canon 25% schneller wurden, bei mir hält ein Akkusatz auch tatsächlich rund 50-100 Aufnahmen länger, Operation also geglückt.
Für extreme Anforderungen setze ich z.B. spezielle Hochleistungsbatterien ein, die aber extrem teuer sind. Bei Akkus sollte einem das Beste gerade gut genug sein, ich habe diverse Akkus im AA-Format im Einsatz, gute 2.400 mAH Akkus z.B. von Ansmann, Varta oder auch GP sind eine echte Empfehlung wert.
Der 580EX im Einsatz
Im Grunde gibt es kein Einsatzgebiet, für das der 580Ex nicht geeignet wäre, mal abgesehen von Spezialgebieten wie der Makrophotographie.
Ansonsten überzeugt er auf der ganzen Linie, es gelingen sehr homogen ausgeleuchtete Aufnahmen mit oftmals verblüffender Schärfe.
Der 580EX nutzt alle Merkmale der E-TTL-2 Technik aus, selbst während der Aufnahme werden dabei noch Parameter wie Entfernung (gemessen durch das AF-Hilfslicht des 580EX) berücksichtigt, selbst bei absoluter Dunkelheit läßt sich theoretisch noch arbeiten.
Durch die Masterfähigkeit für drahtloses blitzen gelingen natürlich mit dem 580EX und dementsprechenden Slave-Geräten Aufnahmen, die mit nur einem Blitz technisch nicht zu realisieren sind, beispielsweise in der Architektur- oder Kunstphotographie.
Beim Einsatz mit 2.400 mAH Akkus erreicht mein 580EX rund 300-350 Aufnahmen aus einem Akkusatz, natürlich empfiehlt sich immer, einen Reservesatz zur Hand zu haben.
Für weitergehende Anforderungen bietet Canon noch einen externen Akkupack an (CP-E3), damit lassen sich dann auch extreme Anforderungen an Blitzmengen realisieren.
Empfehlung und Fazit
Hier gilt mal wieder die schlichte Regel: wohl dem, der soviel Geld für solch ein Gerät ausgeben kann.
Noch kompakt, dabei schon sehr stark, perfekt eingebunden in die Canon-Kameras läßt sich aus meiner Sicht kaum ein echter Kritikpunkt herbeireden.
Außer natürlich beim Preis, den sollte man aber auch in Relation zur bekannt guten Langzeitqualität sehen. Mein 420EX tut seit dem Jahr 200 bei mir störungsfrei seinen Dienst, der direkte Vorgänger 550EX hat mich auch nie im Stich gelassen.
Also fünf Sterne, mit Zusatzblitz.
Soderle, wie immer an dieser Stelle sind mir Kritik, Kommentare und besonders Hinweise, was Ihr am Bericht vermißt, sehr willkommen! ...
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Canon Speedlite 580EX II - Professional!!!
ein Testbericht von dj242008-05-21 09:15:15vom 21.05.2008Empfehlung: ja
Vorteile: gute Verarbeitung, ausführliche Bedienungsanleitung...Nachteile/Kritik: ---
Nach langem hin - und her habe ich mich zum Kauf des Canon Speedlite 580 EX II entschieden. Neben der ausgezeichneten Verarbeitung punktet dieses Blitzlicht vor allem durch die enormen Möglichkeiten. Die gute Verpackung (gepolsterte Tasche) und der Zubehörfuss runden das Angebot ab. Durch die eingebaute Weitwinkel Streuscheibe und der Catchlight Streuscheibe lassen sich tolle Effekte erzielen. Der erste Start funktioniert ohne das man die umfangreiche Bedienungsanleitung lesen muss. Einfach Batterien laden, rein und fertig. Das wäre auch der einzige Punkt, den ich zu bemängeln habe. Die Batterien sind nicht im Lieferumfang enthalten und auch ein zusätzliches Ladegerät für die Blitzlichtakkus ist von Nöten. Ich habe dabei auf ein Starterset von Hama zurückgegriffen bestehennd aus acht Hochleistungsakkus und ein Schnellladegerät. Für den Betrieb des Blitzgerätes sind allerdings nur vier Batterien nötig. Um die vollen Möglichkeiten aus zu schöpfen ist es allerdings von Vorteil sich nach und nach durch die Beschreibung zu ackern. Ich nutze das Blitzgerät mit der Kamera Canon EOS 400 D. Die Ergebnisse sind einfach beeindruckend. Die Automatikprogramme liefern kinderleichte super Fotoergebnisse. Es macht aber auch Spass manuelle Veränderungen vorzunehmen und die Ergebnisse hinterher am Computer zu vergleichen. Es ist sehr interessant, wie sich die einzelnen Veränderungen der Einstellungen auf das Bildergebnis auswirken. Ich nutze das Blitzlicht mit der Canon Kamera 400D. Gerade das experementieren mit unterschiedlichen Objektiven und Einstellung macht sehr viel Spass.
Eventuell reicht für den Privatanwender auch die kleinere Version. Das kann ich allerdings nicht beurteilen, da ich dierekt vom internen Blitz auf das Canon Speedlite 580 EX II umgestiegen bin.
Vor dem Kauf sollte man noch auf der Promotion Website von Canon nachschauen, ob es gerade eine Cashback Aktion gibt. Dann erhält man bei Kauf eine Rückerstattung von Canon. In meinem Fall waren es 50,- Euro. Dazu musste ich den Strichcode der Verpackung und eine Kopie des Kaufbelegs einreichen. Kurze Zeit später (ca. 2-3 Wochen) lag der Scheck von Canon im Briefkasten.
Music-King, 21.05.2008
Mehr Infos über die Funktionen wären von Vorteil. Du erwähnst zwar, daß man allerhand ausschöpfen kann, gehst aber nicht näher drauf ein. Lieben Gruß, Roland
NancyNoack, 21.05.2008
Hm... ja doch mir genügt das was du geschrieben hast und ich fühle mich gut informiert. :
00flintstone, 21.05.2008
kurz aber informativ....schönen Tag noch Gruss 00Flint, man liest sich
ein Testbericht von jeffy19682008-03-31 08:17:38vom 31.03.2008Empfehlung: ja
Vorteile: optimal...Nachteile/Kritik: nichts
Hallo liebe Leser,
heute möchte ich euch den Blitz vorstellen den ich mir ebenfalls zu der neuen Camera gekauft habe, dieser war bei der Kamera dabei, also eine Art Kit. Dabei handelt es sich um den Canon 580EX II Blitz der einfach genial ist, warum? Dazu weiter unten.
Es gibt auch noch andere Blitzsysteme für Canon, jedoch ist dieser zurzeit der beste, sag ich mal so.
### 1.) Vorgeschichte: ###
Als ich mich entschieden habe welche Kamera ich mir kaufe habe ich mich auf die suche gemacht und habe mal im Internet die Preise verglichen, was
ich sowieso jedem empfehle denn da gibt es große Unterschiede.
Bei der Canon 40d gab es eine Art Kit wo Kamera und dieser Blitz dabei ist und genau diesen Blitz wollte ich haben da er stark ist und zurzeit der beste den es zurzeit gibt.
Also habe ich mir einige Shops im Internet angesehen, nur solche wo ich die Sachen selber abholen kann und wurde auch fündig wo es diesem Kit gab und auch preisgünstig ist.
Also auf ins Geschäft und sich die Teile geholt und natürlich auch den Blitz. Schon war er mein *freu*
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### 3.) Verpackung: ###
Der Blitz selbst ist in einer schwarzen Kunststofftasche drinnen der oben eine Lasche hat mit einem Klettverschluss. Wenn man diese Lasche öffnet sieht man schon den Blitz und wenn man ihn herausnimmt ist in der Tasche ein kleines Fach wo der Aufsteckfuß drinnen ist.
Diese Tasche ist in einem schwarzen Karton verpackt und da passt diese Tasche genau rein, also keine überdimensionale Verpackung.
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### 4.) Design/Inhalt : ### Design:
Fangen wir unten an und arbeiten uns nach oben. Unten befindet sich die Vorrichtung zum aufstecken an die Kamera und darüber ist ein Rad zum festschrauben damit der Blitz richtig auf der Kamera sitzt. Dieses Rad bzw. lässt sich nach rechts drehen und wenn der Blitz auf die Kamera gesteckt wird und man dreht dieses Rad nach rechts bis zum Anschlag wird der Blitz fixiert. Um ihn zu lösen muss man neben der Vorrichtung zum drehen daneben einen kleinen Knopf drücken um den Schalter bzw. Rad wieder zu lösen.
Darüber befindet sich das Herz des Blitzes und die Steuereinheit mit zahlreichen Einstellungen und einem LCD Bildschirm. Unten rechts an der Hinterseite befindet sich der Hauptschalter zum Einschalten.
Neben dem Hauptschalter befindet sich ein Rad zum drehen um eine rasche Veränderung an den Einstellungen vorzunehmen.
Darüber nun die Knöpfe zum einstellen des Modus, Zoom, Beleuchtung usw.
An der Vorderseite befindet sich das AF-Messlichtfenster und in diesem befindet sich auch der Auto-Lichtsensor.
An der Seite befindet sich das Batteriefach was sich leicht öffnen und wieder verschließen lasst.
So und darüber ist nun der Blitz selbst mit der Blitzröhre und der Weitwinkel-Streuscheibe die sich oben in das Blitzgerät einschieben lässt und auch leicht zum herausklappen ist. Auch befindet sich ein weißes Plastik drinnen das sich raus schieben lässt um das Licht des Gerätes indirekt lenken zu können. Inhalt:
Blitzgerät
schwarze Kunststofftasche
Bedienungsanleitung
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### 5.) Technische Daten: ###
Systemkompatibilität: Canon TTL / E-TTL / E-TTL II
Leistung (bei ISO 100 und 50 mm Brennw.): LZ 42
Brenndauer: ca. 1,2 ms
Betriebsmodi: TTL, E-TTL, E-TTL II
manuell (mit Teilleistungsstufen von 1/1 bis 1/128)
Leuchtwinkel (entspr. KB-Brennweite): 24-105 mm 14 mm (mit WW-Streuscheibe)
Brennweitenanpassung: automatisch/motorisch manuell
Blitzkopf: aufstellbar, neigbar, horiz. schwenkbar 0° - 90°, 0° - 7°, 0° - 180°
2. Blitzreflektor Selbstabschaltung ja
Blitzladezeit 0,1 bis 6 s (durschnittliche Ladezeit von ca. 3,7 s) mit Alkali-Einwegzellen
Stromversorgung 4 x AA/Mignon (ca. 100-700 Blitze mit Alkali-Zellen)
externer Stromanschluss
AF-Hilfslicht eingebaut ja (Mehrpunkt-AF-Unterstützung bis 45
Messfelder)
Blitzbelichtungskorrektur +/- 3 LW in Stufen von 1/3 oder 1/2 LW
Übertragung der Kameraeinstellung
Synchr. auf den 2. Vorhang ja (an Blitz oder Kamera einstellbar)
Highspeed-Blitzsynchronisation ja
Blitzbelichtungsreihen +/- 3 LW mit Belichtungsabständen von 1/3 oder 1/2 LW
Stroboskopfunktion ja (von 1-199 Hz in 41 Stufen)
Pilotlicht-Funktion (Einstell-Licht) ja
drahtlose Blitzsteuerung Master- oder Slave-Betrieb möglich max. 4 Kanäle
3 Slave-Gruppen möglich (mit Leistungsverteilung)
Sonstiges Testblitz-Funktion,
FEL-Blitzmesswertspeicherung,
Übertragung der Farbtemperaturinformation,
Belichtungskontrollanzeige,
beleuchtetes LCD-Bedienfeld (12 s),
Einstellrad,
14 Benutzerfunktionen mit
32 Einstellungen,
Quick-Flash-Funktion,
Speicherung der aktuellen Betriebsart,
Staub- und Spritzwasserschutz,
PC-Synchronbuchse,
Metall-Blitzschuh mit Schnellarretierung
Abmessungen (B x H x T) 76 x 137 x 117 mm
Gewicht (ohne Batterien) 405 g
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### 6.) Kaufort und Preis: ###
Also nuormal kostet der Blitz zwischen € 480.-- und € 550.--, also ihr seht schon es lohnt sich hier genau zu schauen. Zusammen mit der Kamera wurde der Blitz auf der Rechnung mit € 299.-- ausgewiesen. Der Kaufort ist Wien 1220 und zwar im digicamabholshop.
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### 7.) Anzeige des LCD-Feldes ###
In dem LCD Feld sieht man alles was man braucht um gleich zu sehen welche Einstellungen man hat bzw. einstellen möchte um eine optimale Blitzabgabe sicher zu stellen. Auch im dunklen ist es kein Problem da dieses Feld auch beleuchtet werden kann und dann sieht man alles auch wenn es dunkel ist.
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### 8.) pers. Erfahrung: ###
Meine Erfahrung mit diesem Blitz sind durchaus positiv und ich muss sagen auch ein Unterschied zu meinem Blitz von meiner älteren Olympus Kamera.
Was mir besonders gefällt ist das man den Reflektor neigen und schwenken kann um die optimale Belichtung zu bekommen. Vor allem bei Portrait Aufnahmen mache ich immer indirektes Blitzen, also den Reflektor senkrecht nach oben bzw. 75 Grad nach oben und dazu nehme ich einen Blitzaufsatz der das Licht streut, man kann auch die interne Streuscheibe nehmen. Somit unterbindet man zusätzlich den Rotaugeneffekt den man dann mühsam mit einem Fotoprogramm nachbearbeiten muss.
Ich verwende meist bei meinem Fotografieren in den Lokalen die E-TTL II Einstellung die automatisch die erforderliche Blitzstärke einstellt und da ist eigentlich noch nie was schief gegangen.
Um bei der manuellen Einstellung die optimale Blitzeinstellung zu finden muss man schon einiges Wissen haben und auch selbst probieren mit den Einstellungen.
Es empfiehlt sich auch einen Diffusor zu verwenden um das Licht weich zu machen, vor allem wenn man Portrait Aufnahmen macht. Diese Diffusor lassen sich leicht auf das Blitzgerät aufstecken.
Das Blitzgerät kommuniziert mit der meiner Kamera sehr gut und im E-TTL II Modus wird die optimale Belichtung gewählt.
Dieser Blitz hat auch 4 AA Batterien drinnen, ich verwende Von Annsmann die 2700 mA Akkus die eine ca. 20% stärkere Leistung haben. Dadurch ist der Blitz auch sehr schnell wieder aufgeladen und bereit fürs nächste Foto.
Da ich in den Lokalen die Iso Einstellungen zwischen 600 und 1000 habe und Verschlusszeit von 1/8 bis 1/40 verwende geht da der Blitz wie ein Feuerwerk und ich kann auch wenn ich zum Beispiel in der Disco ein Gogo knipse auch mal 10 Bilder hintereinander machen und der Blitz blitzt auch immer.
Wenn man natürlich die Iso niedriger hat die Verschlusszeit auch kürzer einstellt kommt weniger Licht in die Linse und somit muss der Blitz stärker sein um das fehlende Licht zu bekommen, da gehen dann keine 10 Fotos hintereinander in Serie.
Durch die E-TTL II Funktion ist dieser Blitz einfach genial denn diese Einstellung kann man eigentlich immer verwenden da alles automatisch eingestellt wird, mir persönlich reicht diese Einstellung in den Lokalen absolut.
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### 9.) Fazit: ###
Dieses Blitzgerät ist ein super Blitzgerät und die Ausleuchtung ist sehr gut wenn die richtigen Einstellungen vorgenommen wurden. Diese Einstellungen sind auch Abhängig von der Kamera selbst auch, also es muss alles stimmen um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät und vergebe 5 Sterne und eine Kaufempfehlung.
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Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
LG Stefan