Bemerkenswert klein; nach weniger als 2 Sek . betriebsbereie
Nachteile/Kritik
- kein analoger Sucher
Display bei hohem Zoom
photos ohne blitz verschwommen
- nur mit Dockingstation aufladbar
Geringer Speicher; Bildauflösung
Erstklassige Kamera
ein Testbericht von Bulldozer_Nick2006-01-07 13:00:16vom 07.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: - einfache Bedienung
- Qualität
- viele Einstellmöglichkeiten
- kurze Anschaltzeit...Nachteile/Kritik: - kein analoger Sucher
Habe mir die Casio EX S500 vor kurzem gekauft und bin begeistert. Super Bilder, sehr handlich und extrem zuverlässig. Da es meine erste Digi-Cam ist, kann ich leider keinen Vergleich zu einer anderen Kamera ziehen. Daher könnten dir Angaben, und die aus meiner Sicht sehr postiven Features, für den Einen oder Anderen eine Selbstverständlichkeit sein.
Die Bedingung ist sehr einfach und intuitiv. Über die Menu-Taste kommt man schnell zu allen wichtigen Einstellungen (Fokus, Bildqualität, Serienaufnahme...) Darüber hinaus lassen sich auf der rechten und linken Bedientaste eine Art Shortcut zu einer bestimmten Einstellung ablegen. Leider nur eingeschränkt. So lassen sich lediglich Fokus, EV-Verschiebung, Weißabgleich, ISO und Selbstauslöser mit den Tasten verknüpfen. Aber immerhin. So kann man noch schneller eine häufig genutze Einstellung vornehmen. Mit der "Unten-Taste" kann man den Blitztyp (Auto, Rotaugen-Reduktion, ein und aus) steuern. Die "Oben-Taste" ist für die Displaydarstellung reserviert.
Ein, meines Erachtens, sehr hilfreiches und gelungenes Feature ist der Bestshot-Modus. Durch eine extra Taste kommt man schnell zu 32 vorprogrammierten Anwenderszenen, die je nach Motiv und Umgebung idealtypische Voreinstellungen besitzen. So sind u.a. für Portrait-, Landschafts-, Tier-, Nacht-, Text- und Kerzenlichtaufnahmen bereits bestimmte Einstellungen, wie Verschlusszeiten, Weißabgleich, Fokus, Sättigung und Farbe vordefiniert. Natürlich passen die Einstellungen nicht immer, aber im Großen und Ganzen kann man sich schon darauf verlassen. Darüber hinaus lassen sich auch eigene Anwenderszenen manuell erstellen und speichern.
Weitere sehr gelungene Features sind der Anti-Verwacklungsmechanismus und die Möglichkeit der Serienaufnahme. Allerdings sollte man bei Letzterem die Bildauflösung etwas reduzieren um auch wirklich eine ansprechende Zahl an Bilder zu schießen. So kam ich bei meiner Kamera mit der höchsten Auflösung (2560x1920) gerade mal auf 5 Bilder in 10 Sekunden. Bei einer Auflösung von 1600x1200 waren es dagegen bereist 12 Bilder in 10 Sekunden (bei 2048x1536: 10 Bilder).
Das Dispay ist ausreichend groß. Allerdings erscheinen die Bilder darauf etwas pixelig und veschwommen. Ausgedruckt bzw. am PC ist die Bildqualität dagegen spitze. Vom Einschalten bis zum ersten Bild verghehen nur knappe 2 Sekunden.
Ebenso begeister bin ich von der Videoaufnahme. Auch wenn ich es wahrscheinlich eher selten nutzen werde; die Qualität der Aufnahme samt Ton ist super. Auch die Laufzeit des Akku ist hervoragend (meine längste Betriebszeit bisher: Zeitraum von 8 Std ., ca.150 Bilder, meistens mit Blitz, bei höchster Auflösung; Akkustand bei 2 Strichen (von drei)).
Ein kleiner Wehrmutstropfen ist das Fehlen eines analogen Suchers. Dass man die Bilder nur mittels Dockingstation auf den PC übertragen kann, halte ich ebenfalls für etwas ünglücklich. Zumindest dann, wenn man unterwegs ist, kann es schon nerven immer die Docking-Station mit zu tragen. Na ja, aber das ist Geschmacksache. Dasselbe gilt übrigens für das Aufladen des Akkus. Ich denke aber, dass man sich auch ein externes Ladegerät zulegen kann (weiß ich aber nicht).
Im Lieferumfang sind Dockingstation, USB-Kabel, Li-Ionen-Akku, Tragegurt, AV-Kabel und Treiber CD enthalten. Eine grundlegende Referenz, die sämtliche Einstellmöglichkeiten erklärt, findet sich als PDF-File ebenfalls auf der CD.
Ich habe für die Kamera inklusive zweiten Akku, einer 512 mb SD-Karte und Tasche 299 € bezahlt.
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Kleine, dünne Kamera - Ideal für unterwegs
ein Testbericht von cheeeks2007-07-07 13:27:33vom 07.07.2007Empfehlung: ja
Vorteile: schneller betrieb, klein, großes display...Nachteile/Kritik: photos ohne blitz verschwommen
Vor ein paar Monaten habe ich mir die Casio Exilim S-500 gekauft, weil ich endlich Geld für eine Kamera zusammenhatte. Meine Kriterien für meinen Entschluss waren ein möglichst großes Display, wiederaufladbarer Akku, klein, schönes Design, möglichst billig.
Die meisten billigeren Kameras brauchen Batterien, die immer dann leer sind wenn man gerade unbedingt ein Foto machen will. Ich habe die Exilim S-500 schon oft benutzt, es ist nie der Akku während einem Ausflug leer geworden und ich hatte danach immer schöne Fotos. Beim Aufladen steht sie in einer Ladestation und liegt nicht irgendwo herum und verstaubt oder verkratzt. Ausserdem muss man die Kamera nicht ständig angeschaltet lassen, weil man sonst Angst hat, den Moment für das gewünschte Foto zu verpassen, weil man so gut wie sofort nach dem Anschalten fotografieren kann. Am Anfang kann man einstellen, dass irgendein Foto beim Einschalten kurz erscheint, aber wenn man die Funktion ausschaltet, ist die Kamera noch schneller bereit zum fotografieren. Ansonsten gibt es noch anderen Schnickschnack, den man eigentlich nicht braucht, zum Beispiel lassen sich fünf verschiedene Töne für's Einschalten, den Standby-Modus und den normalen Tastenton gibt.
Die Kamera ist klein und etwa so dünn wie der kleine Finger, sodass sie sogar in meine kleinste Hosentasche passt, ohne dass ich merke, dass ich sie dabeihabe. Trotzdem kann man sie noch auf den Tisch stellen, ohne dass sie umfällt, sofern man sie nicht ins Wanken bringt. Die Videofunktion ist auch gut, zwar nichts für Profifilmer, aber kleine Erinnerungen hält sie in Bild und Ton gut fest, und überträgt sie dann als gewöhnliche .mpeg oder .avi-Dateien auf den Computer, sodass man sie auch leicht bearbeiten oder abspielen kann.
E I G E N S C H A F T E N / T E C H N I S C H E D A T E N :
- 5 Megapixel
- Edelstahlgehäuse
- USB-Dockingstation
- Past Movie (Kamera fängt schon ein paar Sekunden vor Drücken der Video-taste an zu drehen --> man verpasst nichts, auch wenn man mal zu spät drückt)
- Trimming (Bereiche von Fotos ausschneiden und als neues Foto speichern)
- Flash Assist-Funktion (das Motiv kann in vielen Fällen noch automatisch korrigiert werden, wenn der Hintergrund zu dunkel geraten ist)
- Zoom während Videowiedergabe
- Anti Shake DSP
- Löschvorgang: eine Aufnahme, alle Aufnahmen
- 3fach optischer Zoom, 4fach digitaler Zoom (12x total, Kombination aus optisch und digital)
- Red-eye-reduction
- ca. 115g
- 90 x 59 x 16,1 mm
N A C H T E I L
Der einzige Wermutstropfen ist, dass man immer den Blitz anhaben sollte, oder zumindest auf automatisch geschaltet, ohne Blitz waren bei mir die meisten Bilder verschwommen. Bei Automatik schaltet sich der Blitz aber auch aus, wenn es hell genug ist und die Bilder sind dann gestochen scharf. Es gibt auch eine "BS-Taste",die Bestshot-funktion, wo man die Einstellungen individuell für unterschiedliche Motive wie Portraits oder bewegte Bilder, wie beim Sport, verstellen kann, sodass auch bewegte Bilder gestochen scharf werden.
Zum Schutz des Displays habe ich mir bei E-bay für ein paar Euro ein paar aufklebbare Displayschutzfolien gekauft, damit mein
Liebling in 2 Jahren immer noch wie neu aussieht! Man muss sie einfach nur abziehen, ein bisschen Spülmittel darauf verteilen, aufs Display drücken und glattstreichen, damit alle Luftblasen verschwinden.
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larshermanns, 08.07.2007
Knappes hilfreich! Was für Funktionen bietet die Cam denn eigentlich? Wie steht es mit dem Auswahlmenü? Was für Grundeinstellungen zum Fotografieren kann man denn überhaupt auswählen? Zöge man die technischen Eigenschaften ab, bliebe von deinem Bericht nu
Gemeinwesen, 07.07.2007
Endlich mal wieder wer, der den Wermutstropfen nicht zum Wehmutstropfen oder zu sonstwas verballhornt. Liest mensch heutzutage nur noch selten auf Plattformen wie dieser hier. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
Puenktchen3844, 07.07.2007
Ein tolles Gerät. Ein gutes Teil. - Liebe Grüße aus Berlin, Wilfriede
ein Testbericht von Eke82912006-10-11 00:38:07vom 11.10.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Schnelle Reaktionszeit,einfache Bedienung,gestochen scharfe Bilder...Nachteile/Kritik: nur mit Dockingstation aufladbar
Casio steht für Exklusivität und Qualität und is einer der weltweit größten Hersteller von Elektronikartikeln. Ihre Cameras sind dafür bekannt das sie gestochen scharfe Bilder und einen hohen Qualitätsstandard haben.
Die Casio EX-S500 gehört zu den besten handlichen und dünnsten Digitalcmeras der Welt. Sie macht gestochen scharfe Bilder,welches sich sich fabelhaft zum Foto zum Onlinebestellen eignen, und dies bei einer minimalen Reaktions zeit von 0,008 sek lassen sich die bilder schnell einfangen.Die Startzeit is mit 1,4 sek auch sehr gering gehalten, lässt sich jedoch auch noch mit der Quickstart funktion auf
1,0 sek minimieren.
Die Camera ist perfekt für den Anfänger bis zum Profifotographen, da sie sehr einfach zu bedienen ist.Durch die Stativanschlussmöglichkeit lassen sich wunderbare Gruppenfotos sowie Landschaftsportraits mit langer belichtungszeit, z.b. im Dunkeln, machen.Die Ex-S500 passt perfekt in jede Hosentasche ist allerdings nicht so gut für ältere Personen,die sich nicht mit Digitalcameras auskennen, zu bedienen ,da viele Funktionen in einzelene Untergruppen eingestuft sind.Allerdings findet man sich schnell mit diesen Funktionen zu Recht, wenn man mit der Camera ein paar Bilder geschossen hat.
Außerdem verfügt die Digicam über einen Bestshotmodus, in dem viele verschiedene Situationen geschildert sind um mit einem Knopfdruck alle Einstellungen,die für das perfekte Bild Voraussetzung sind, einzustellen.
Durch ihre picturebridge Funktion lässt sich die Casio mit einem speziellem Kabel direkt an den Drucker anschließen und verhindert so das zum Teil lästige, zeitaufwendige auf den Computer laden, der auf der Camera gespeicherten Bilder.
Der große Bildschirm ist sehr hilfreich beim schiessen der Fotos.Auf ihm lassen sich die Fotos auch wunderbar begutachten da man beim begutachten auch noch zoomen kann.
Die Videofunktion der S500 macht für eine Digicam sehr akzeptabele Videos bei der die Tonqualität exzellent ist.
Alles in allem ist diese Kamera bei einem Preis um die 250€ sehr empfehlenswert da das Preisleistungsverhältnis einfach in vollem Umfang sehr Zufriedenstellend ist. Also wer das nötoge Kleingeld hat und auf der Suche nach einer guten Digicam ist, ist mit dieser sehr gut bedient.
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Sommergirl, 09.10.2006
Deine Berichte sollten ausführlicher sein, eine Unterteilung in Rubriken hilft beim besseren Verständnis und lockert den Text auf
sindimindi, 08.10.2006
Dem Bericht fehlt es etwas an Übersichtlichkeit - hilfreich!
VG, Roland
superlativ, 09.10.2006
liebe grüße und einen schönen start in die woche!
ein Testbericht von mblu2232006-04-03 09:58:07vom 03.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Display, Design, Größe, Funktionen
...Nachteile/Kritik: Display bei hohem Zoom
Weil man eine große Kamera nicht mal eben mitnehmen kann, weil sie etwas sperrig ist, habe ich mir eine kleine Kamera gekauft. Nach längerem Überlegen fiel meine Wahl auf die Casio Exilim EX-S500GY, wobei GY wohl für die Farbe steht. Im folgenden nenne ich se deshalb Exilim Ex-S500.
Die Entscheidung für den Kauf dieser Kamera fiel vor allem deshalb, weil sie einfach extrem flach ist und von den Eigenschaften her überzeugt.
Die technischen Eigenschaften kopiere ich einfach von der Herstellerseite, so kann ich sichergehen, dass ich keine wichtige Eigenschaft übersehen habe. Wen
es nicht interessiert, der kann es ja überspringen, ich habe es extra gekennzeichnet, aber ich finde es gehört einfach dazu.
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Modell: EXILIM CARD EX-S500 "Brilliant Grey"
Aufzeichnungssystem: JPEG (Exif 2.2), DCF 1.0, DPOF
Movie: AVI (MPEG-4)
Tonaufzeichnung: WAV
Aufzeichnungsmedium: 8,3 MB interner Speicher
Speicherkartenslot für SD- und MMC-Speicherkarten
Auflösung: Foto: 2.560 x 1.920 / 2.560 x 1.712 (3:2) / 2.304 x 1.728 / 2.048 x 1.536 / 1.600 x 1.200 / 640 x 480
Movie mit Tonaufzeichnung: 640 x 480 / 320 x 240
Löschvorgang: eine Aufnahme, alle Aufnahmen
Sensor: 1/ 2.5" CCD-Chip (5.250.000 Pixel total, 5.000.000 effektiv)
Objektiv: F2.7 (W) - 5.2 (T), f = 6.2 (W) - 18.6 mm (T) (entspricht ca. 38 mm bis 114 mm bei 35mm Kleinbildkamera), 6 Linsen in 5 Gruppen, inkl. asphärischer Linse
Zoom: 3fach optischer Zoom, 4fach digitaler Zoom (12x total, Kombination aus optisch und digital), Objektivschutz
Blende: F2.7 / 4.3, automatisch
Fokus: Kontrast-AF (Spot, Multi), manueller Fokus (MF), Pan Focus, Makro, Auto-Makro, unendlich, AF-Hilfslicht
Schärfenbereich: Standard AF: 40 cm -
Makro: 17 cm - 50 cm
Manuell: 17cm -
Belichtungsmessung: Mehrfeld-, Zentrumswert- und Spot-Belichtungsmessung
Belichtungssteuerung: Programm-AE
Belichtungskorrektur: -2 bis +2 EV (in Einheiten von 1/3 EV)
Verschluß: elektronisch, mechanisch
Verschlußzeiten: Normal: 1/8 - 1/2.000 Sek. (Verschlusszeiten gelten nicht beim Benutzen von BEST SHOT Szenen)
Empfindlichkeit: ISO 50 / 100 / 200 / 400, automatische oder manuelle Umschaltung
Movie: Automatisch
Weißabgleich: automatisch, manuell (6 Modes)
Selbstauslöser: 10 Sek., 2 Sek. oder 3-fach-Auslösung
Aufnahmefunktionen: Einzelbild, BEST SHOT, Movie mit Tonaufzeichnung, Einzelbild mit Tonaufzeichnung, Sprachaufzeichnung (Voice recording), Makro, Selbstauslöser, Serienbildaufnahme
Zusätzliche Funktionen: Flash Assist-Funktion, Icon Help-Funktion
Mikrofon / Lautsprecher: Mono
Audio Aufnahmedauer: Bild mit Tonaufzeichnung: Ca. 30Sek. / Foto
Sprachaufzeichnung: Ca. 25min. (mit internem Speicher)
Nachvertonung: ca. 30 Sek. / Foto
Blitz: Auto, Manuell - Ein, Manuell - Aus, Red-Eye-Reduktion
Blitzreichweite: ca. 0,4 bis 2,8 m (W) / ca. 0,4 bis 1.4m (T)
Monitor/Sucher: 5,6 cm TFT-Farbdisplay (84.960 Pixel, 354 x 240)
Wiedergabefunktionen: Wiedergabe mit Zoom, Funktion zur nachträglichen Größenänderung, Bildausschnitt setzen (Trimming), Movie-Wiedergabe, Movie Editierfunktion, 9-Bildanzeige, Drehen, Kalenderanzeige, Slideshow (Photo Stand), Eigenes Startbild, Bild Roulette
Zeit / Datumsfunktionen: Datum und Zeit werden jedem Bild zugeordnet, Kalenderfunktion bis 2049
Weltzeit: 162 Städte (32 Zeitzonen), Städtenamen, Datum und Zeit
Sonstiges: USB Direct Print, PictBridge, autom. Abschaltung, RGB-Histogramm, Favoriten Ordner
Datenübertragung: USB 2.0 Hi-Speed kompatibel
Ein-/Ausgänge: USB-Dockingstation mit integrierter Stromversorgung, AV-Anschluß (NTSC/PAL) über Dockingstation
Spannungsversorgung: Wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku NP-20 (inkl.), Dockingstation mit integrierter Strom- und Akkuladefunktion
Batterielebensdauer: Normale Aufnahme* -bis zu ca. 100 min. bis zu ca. 200 Aufnahmen (CIPA)
Kontinuierliche Aufnahme** - bis zu ca. 100 min., bis zu ca. 410 Aufnahmen
Kontinuierliche Wiedergabe*** - bis zu ca. 160 min.
Voice recording**** - bis zu ca. 160 min.
Kontinuierliche Movie-Aufnahme***** - bis zu ca. 80 Min.
Abmessungen: 90 x 59 x 16,1 mm (B x H x T, ohne Vorsprünge)
Gewicht: ca. 115g (ohne Lithium-Ionen-Akku und Speicherkarte)
Grundausstattung: USB-Dockingstation, AC Adapter für Dockingstation, USB-Kabel, Handtrageriemen, wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku (NP-20), CD-ROM, AV-Kabel
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So nun aber zu den eigentlichen Erfahrungen.
1. Verpackung
Die Kamera kommt in einer durchaus ansprechenden Verpackung daher. Beim Öffnen der Packung war ich schon überrascht. Alles ist in verschiedenen Fächern untergebracht und sehr gut und ordentlich verpackt. Man hat das Gefühl, dass die Verpackung bis auf den letzten Zentimeter bestens genutzt ist und alles sehr sicher verstaut ist.
Dann beginnt das Auspacken des Zubehörs, welches sehr umfangreich ist.
2. Aussehen
Wer nicht nur Wert auf die Eigenschaften einer Kamera legt, sondern auch noch auf das Design, der wird von der Exilim EX-S500 begeistert sein. Sie ist nur minimal größer als eine Kreditkarte und nicht mal 2 cm dick. Das Display auf der Rückseite ist 5,3 cm x 4,2 cm groß. Es ist damit wesentlich größer, als ich es von anderen Digitalkameras gewohnt bin. Viele Knöpfe sind nicht da und es fehlt ein optischer Sucher, so dass nur mittels des Displays aufgenommen werden kann.
Die Verarbeitung ist sehr gut und da viele Teile aus Metall sind und nicht aus Plastik sieht sie auch sehr edel aus.
3. Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme ist kinderleicht. Man steckt den Akku rein und einen SD-Karte und los geht's. Wer, wie ich, große Hände hat, der kann schon mal Schwierigkeiten bekommen, den Akku und die Sd-Karte hinein- und wieder herauszubekommen, da der Platz aufgrund der Dünnheit der Kamera natürlich begrenzt ist (siehe Foto). Mit ein wenig Fingerspitzengefühl bekommt man es aber hin.
Auf Knopfdruck schaltet sich die Kamera an und das Objektiv fährt hinaus. Der Bildschirm schaltet sich an und man kann theoretisch schon fotografieren, wenn da nicht der Blitz wäre, denn es dauert etwas bis dieser einsatzbereit ist und wenn es ein wenig dunkel ist, dann muss man auf den Blitz warten. Dadurch unterscheidet sie sich aber nicht von anderen Digitalkameras.
4. Menü
Bei der Erstinbetriebnahme sollte man das Menü aufrufen und alle notwendigen individuellen Einstellungen vornehmen. Das Menü ist sehr übersichtlich und verständlich aufgebaut, Man hat keine größeren Probleme seine Einstellungen vorzunehmen.
5. Display
Die Kamera verfügt über ein 2,2 Zoll Display. Für eine Digitalkamera ist das irre groß, vor allem weil sie ja sonst so klein ist. Das Display ist sehr gut, es hat nur das Manko, dass bei hohem Zoombereich das Bild stark unscharf ist (hierzu mehr bei Punkt 7. Zoom). Ansonsten ist das Display allerdings hervorragend, das muss es auch sein, da die Kamera ja keinen optischen Sucher hat.
6. Fotos
Das Hauptziel ist es natürlich mit einer Kamera gute Fotos zu machen und hier hat man mit der Exilim EX-S500 gute Karten. Sobald man die Kamera auf das gewünschte Motiv hält und den Auslöser etwas andrückt, arbeitet der Autofokus und sobald die Kamera die perfekte Einstellung gefunden hat erscheint auf dem Bildschirm ein kleines grünes Quadrat, welches anzeigt, dass die Kamera bereit ist. Nun nur noch den Auslöser drücken und schon ist das Bild aufgenommen. Auch wenn ich vereinzelt lese, dass die Qualität der Bilder nicht so toll sein soll und verwackelt ist, kann ich diese Erfahrungen nicht teilen, denn bei mir sind bisher alle Bilder perfekt geworden. Bei höchster Auflösung und Qualitätsstufe sind die Bilder 1,8-2 MB groß, was natürlich sehr viel ist. Es empfiehlt sich deshalb eine ausreichend große Speicherkarte mitzuführen. Eine 1 GB Sd-Karte würde ich schon empfehlen. Es gibt die Möglichkeit jedes Foto mit einer Sprachaufzeichnung zu versehen, so dass man die Bilder, die man gerade gemacht hat kommentieren kann.
Ebenfalls verfügt die Kamera über einen Selbstauslöser und ein Gewinde für Stative.
7. Zoom
Die Kamera verfügt über einen 3 fach optischen Zoom, der für den täglichen Gebrauch völlig ausreicht. Wenn man will, kann man dann noch den digitalen Zoom dazuschalten, wodurch allerdings die Qualität der Bilder ein wenig leidet. Wirklich negativ ist, dass das Display beim Zoomen leidet. Je mehr man zoomt, vor allem nach dem optischen Zoomen im digitalen Bereich erkennt man auf dem Display nicht mehr allzu viel, weil es zu "verpixelt" ist. Die Bilder freilich sind 1a, aber man fotografiert quasi blind hinein. Hier stellt man also wirklich fest, dass die Exilim Ex-S500 keine Zoomkamera ist, wer viel Wert auf hohen und guten Zoom legt, der ist mit dieser Kamera natürlich schlecht bedient. Hier empfiehlt sich dann eine Kamera mit 12-fach optischem Zoom. Die passt dann aber natürlich nicht mehr in die Hosentasche 
Für alle anderen (wie mich) reicht es aber und man kommt auch mit dem "verpixelten" Bildschirm gut zurecht.
8. Videos
Man kann mit jeder Digitalkamera auch Videos machen, aber die Qualität ist meistens eher bescheiden und das Ansehen auf dem Fernseher ist eigentlich nicht möglich. Hier hat mich die Exilim EX-S500 fast vom Hocker gehauen. Ich wusste ja, dass sie "High Quality Movie" hat, aber das Ergebnis war wirklich überraschend. Das Fernsehbild ist glasklar. Die Qualität der Videos ist fantastisch. Ich hätte das nie für möglich gehalten. Videos nehmen natürlich viel Speicherplatz weg und es ist kein Ersatz für einen Camcorder, aber mit der Kamera kann man Videos machen, die man zumindest am Fernseher in super Qualität anschauen kann. Man kann auch während des Aufnehmens Bilder machen und Zoomen. Das Zoomen geschieht über zwei Knöpfe und das Drücken dieser Knöpfe gibt Geräusche, die man dann auf dem Video hört, daher ist das Zoomen während des Filmens nicht wirklich zu empfehlen.
9. Blitzlicht
Die Kamera verfügt natürlich über ein integriertes Blitzlicht. Dieses ist recht gut, reicht etwa 2 m nach meiner Erfahrung. Es gibt die Möglichkeit einen Vorblitz einzustellen, um den Rote-Augen Effekt zu verhindern.
10. Zubehör
Angeschlossen und aufgeladen wird die Kamera mit der Dockingstation. Das mag zwar ein Vorteil sein, aber man muss immer etliche Kabel mit sich rumschleppen. Um z.B. die Kamera am Fernsehen anzuschließen braucht man das Stromkabel zum Netzteil, das Netzteil, welches dann die Dockingstation mit Strom versorgt und ein Kabel zum Fernseher. Diese Kabel sind selbstverständlich alle dabei, aber man muss sie eben immer bei sich haben. Das Aufladen des Akkus geht recht schnell und er hält auch sehr lange. Für unterwegs empfiehlt sich aber wohl dennoch die Anschaffung eines Ersatzakkus.
Der Tragegurt fürs Handgelenk ist ebenfalls dabei und sehr hilfreich, obwohl ich, wenn ich den Traggurt ums Handgelenk gelegt habe die Kamera fast nicht mehr bedienen kann. Das liegt wohl aber eher an meinen großen Händen.
11. Bedienungsanleitung
Die Bedienungsanleitung ist in mehreren Sprachen verfasst, alles in allem allerdings sehr gut. Sie ist leicht verständlich und man kommt gut damit zurecht, wenn sie auch mit 19 Seiten recht kurz ist.
12. Fazit
Ich persönlich bin von der Kamera total begeistert und würde sie jederzeit wieder kaufen. Ich bereue den Kauf überhaupt nicht und kann an dieser Stelle eine klare Kaufempfehlung abgeben.Ich habe ein paar Bilder angefügt, auf denen ach ein Lineal abgebildet ist, so könnt ihr in etwa ablesen, wie klein und handlich diese Kamera wirklich ist.
Bis Bald bei Yopi
mblu223
http://www.marc-blumenauer.de
...
luna1011, 03.04.2006
Ein sehr schöner Bericht! Es sind alle wichtigen Informationen enthalten und er ist gut strukturiert., so das man ihn gut lesen kann! Aus diesem Grund bekommst du näturlich auch ein sehr hilfreich von mir!! Schöne Grüße Luna1011
IzzIzz, 10.05.2006
sehr schöner bericht..hat mir echt gut gefallen...würde mich auch über ne rückbewertung freuen..grins...liebe grüße ....die Izzy
kimisocke, 03.04.2006
auf den bericht müssen sich alle gleichzeitig gestürzt haben. ich brauchte mehrere Versuche, den zu öffnen,
SH LG
ein Testbericht von bmwfan2006-03-10 20:50:27vom 10.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: - handlich
- schnell
- leichte Bedienung...Nachteile/Kritik: - nur mit Dockingstation aufladbar
Auf den ersten Blick macht die EX-S500 einen guten Eindruck:
- schönes Design
- kompaktes Gehäuse
- großes Display
- und trotzdem jede Menge Technik drin
Diese Technik, so kompakt aufeinander, lässt die Kamera jedoch auch schwerer wiegen als sie aussieht. Aber nicht nur viel Technik hat die Kamera zu bieten, auch das Gehäuse aus Metall ist qualitativ sehr hochwertig. Obwohl ich anfangs keine Kameratasche hatte, blieb sowohl das Gehäuse als auch das Display unverkratzt. Lediglich Fingerabdrücke sieht man am unlackierten Metall um die Linse und auf der Oberseite relativ schnell. Aber mit einem Brillenputztuch
oder ähnlichem lässt sich das auch beheben, wenn es einen stört.
Wenn man die Kamera mit dem ziemlich kleinen, aber gut erkenn- und bedienbaren On/Off-Knopf anschaltet, fährt sofort das Objektiv aus und in 1-2 Sekunden ist die Kamera bereit für den ersten Schnappschuss. Will man erst noch scharfstellen, geht noch einmal ca. eine Sekunde drauf, womit man also in 3 Sekunden einen scharfen Schnappschuss eingefangen hat. Ich finde, damit kann man durchaus zufrieden sein.
Wenn denn so eingestellt, kann man auch mit dem Moduswahlknopf für die Aufnahme anschalten. Bei dieser Einstellung kann es jedoch eher passieren, dass die Kamera unerwünschterweise in der Hosentasche das Objektiv ausfahren will. Ob das gut für die Mechanik ist, wage ich zu bezweifeln. Aber mit einer Kameratasche ist das sowieso kein Problem.
Wenn man mehr Zeit hat, kann man auch noch bessere Bilder machen. Diverse Voreinstellungen für verschiedene Motive wie Landschaft, Portrait, Sport, usw. und verschiedene Umgebungen wie draußen, Dunkelheit, Party, usw. lassen auch einen Hobby-Schnappschuss-Fotografen gute Bilder schießen.
Aber auch wer sich besser auskennt, ist gut bedient. Es gibt fast nichts, was man nicht auch manuell einstellen kann.
Außerdem gibt es neben den verschiedenen Auflösungen noch die Qualitäten Economy, Normal und Fein. Die Qualitätsunterschiede lassen sich beim Betrachten der Bilder am PC deutlich erkennen; man merkt den Unterschied jedoch leider auch an der Zeit, die zum Speichern des Bildes auf der SD-Karte benötigt wird. Solange ist die Kamera nämlich gelähmt. Aufgrund der größeren Dateien gehen mit feiner Qualität natürlich auch weniger Bilder auf den Speicher.
Die Bildqualität nimmt bei Digitalzoom und schlechter Beleuchtung (auch mit höchsteingestellter Blitzintensität) ziemlich ab, was man aber verhindern kann, in dem man den Digi-Zoom von vorneherein abschaltet.
Videos kann die EX-S500 auch aufnehmen, jedoch sollte man, wenn man darauf viel Wert legt, sich doch lieber einen Camcorder zulegen, da die Qualität, vor allem beim Zoomen (nur Digi-Zoom) nicht besonders herrausragend ist.
Die SD-Karte und der Akku sind in einem aufklappbaren Slot auf der Unterseite der Kamera untergebracht. Die SD-Karte ist meiner Meinung nach nicht schwer herauszuholen: Man drückt drauf und sie kommt ca einen halben Zentimeter heraus, man nimmt die Karte an der Rille (sofern die Karte eine hat) und das wars auch schon. Ich habe die Karte jedoch auch nicht so oft herausholen müssen, da ich nur eine habe.
Der Akku hält ausgesprochen lange, was auch wichtig ist, da man ihn nur über die mitgelieferte Dockingstation aufladen kann, die auch zum Anschließen an den PC oder PictBridge-Drucker (zum direkten Ausdrucken ohne PC) benötigt wird. Auch wenn das USB-Kabel eh in der Station steckt, lässt sich darüber kein Strom abzapfen. Der klotzige Trafo muss also auch mit ins Urlaubsgepäck.
Auch wenn ich viele Funktionen noch nicht benutzt habe, bin ich insgesamt mit der Kamera sehr zufrieden, weil sie auch ohne große Einstellungen überzeugende Bilder liefert. Und das bei kompakten Maß und einfachem Handling.
...
ein Testbericht von MichaelGranada2006-02-07 19:21:13vom 07.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Bemerkenswert klein; nach weniger als 2 Sek . betriebsbereie...Nachteile/Kritik: Geringer Speicher; Bildauflösung
Die EXILIM-Kamera hat eine bemerkenswert geringe Größe und ist nach dem Anschalten in weniger als zwei Sekunden betriebsbereit.
Aber es gibt leider einige Defizite: Das Modell wird mit lächerlich wenig Speicher ausgeliefert, eine Speicherkarte sucht man vergebens. Das Benutzerinterface ist umständlich, die Textdarstellung verpixelt, was trotz des großen Displays zu einer schlechten Lesbarkeit führt. Die mitgelieferte Anleitung hilft fast überhaupt nicht, sondern listet nur die Bezeichnungen derselben auf, ohne ihre Bedeutung zu erläutern. Im Autofokus-Modus liegt die Auslöseverzögerung bei vorher nicht fokussierten Bildern im Bereich von 0,6 bis 1,9 Sekunden, was
in dieser Preisklasse wohl noch i. O. ist.
Der Blitz kann nicht zu überzeugen, denn er überstrahlt im Nahbereich massiv (helle Haut wird beispielsweise weiß und strukturlos dargestellt), flacht aber schon nach zwei Metern deutlich ab und erhellt weiter hinten liegende Objekte ungenügend. Die Schärfe der Aufnahmen ist unzureichend, Beschriftungen auf Zeitschriften oder Verpackungen verschwimmen bis zur Unlesbarkeit, kontrastreiche Kanten. Und das trotz des Bildstabilisators und mehrerer Aufnahmen, unter denen ich die besten auswählte.
Ebenso stört mich das Bildrauschen, eine klassische Schwäche der Panasonic-Kameras. Doch die EXILIM zeigt gerade bei weiter entfernten oder herangezoomten Bildelementen ein starkes Rauschen in dunklen Farbbereichen und löst beispielsweise Holzmaserungen bei weniger guten Lichtverhältnissen nicht mehr sauber auf. Im direkten Vergleich ist das Rauschverhalten noch schlechter als bei meinem Panasonic-Modell (das wiederum beispielsweise sogar schon bei älteren Canon-Kameras seinen Meister findet).
Ergebnis:
Wer die geringe Größe als entscheidendes Merkmal sieht und Bildqualität (vor der Hintergrund, dass solch kleine Kameras ohnehin nur für Schnappschüsse gedacht sind) für weniger wichtig erachtet, kann zugreifen. Wer aber, wie ich, der Annahme unterliegt, ein 5-MP-Modell solle auch in diesem Preis- und Größensegment taugliche Photos gerade im Innenraum machen können, sollte die Finger von diesem Modell lassen.
...
JoergTh, 07.02.2006
Ein Kollege von mir hat dir und ich hab sie mir mal angesehen. Also ich fand sie gar nicht sooo schlecht. Aber trotzdem, sehr hilfreicher Bericht! Gruß Jörg
MarkusH18, 07.02.2006
Toller und recht informativer, deshalb ein sehr hilfreich!! Weiter so!! Gruß Markus!!
kakaue, 07.02.2006
sh lg chris, gegenlesungen sind willkommen und gibts auch von mir :-