Christine
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Testberichte Christine

 (DVD) Fantasyfilm
3.1 von 5
Platz 124 in der Kategorie "Fantasyfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 3,20 / 5,00 3.1 von 5
Meinungen:
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Christine Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,20 / 5,00 3.1 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Musik, Effekte, Das was von der Story übrigblieb
  • Darstellung von Arnies Charakterewechsel.
Nachteile/Kritik
  • Darsteller, Kein Vergleich zum Buch
  • Klischees, etc.
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autobus5769

Christine

ein Testbericht von 2008-03-02 08:49:38 vom 02.03.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: --...
Nachteile/Kritik: --
Hallo,
gestern war mein Schwager bei uns zu Besuch und er brachte den Film Christine mit. Ich kannte ihn schon, aber hier meine Meinung dazu.

Daten:
Anbieter: Columbia Tristar Home Entertainment
Genre: Horror
Regie: John Carpenter
Darsteller: Keith Gordon, John Stockwell, Harry Dean Stanton
FSK: 16
Laufzeit: ca. 106 min
Ton: Deutsch: Dolby Digital 2.0, Englisch, Französisch, Italienisch in Dolby Surround und Spanisch: Dolby Digital 1.0
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Ungarisch
Bildformat: 16:9 (2.35:1) anamorph
Regionalcode: 2

Extras:
Biographien der Crew
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes Menü

Inhalt:
Das wunderschöne rote Auto zeiht einen in seinem Bann und dann hört sie auch noch auf den Namen Christine. Doch sie ist kein gewöhnnliches Auto, in ihr lebt der Teufel, das Böse in Maschinengestallt. Arnie bekommt Christine und vertgöttert sie. Doch dann verwandelt sich der schüchterne Arnie in einen arroganten Schnösel. Er bekommt ein Herz aus Stein, wie Christine. Die bringt alle um, die sich ihr in den Weg stellen. Als die Morde beginnen versuchen Dennis und ein weiterer Freund Christine aufzuhalten.

Meinung:
Inhalt:
Vom Inhalt her muß ich sagen, ein Horrorfilm der ganz auf meiner Linie liegt. Die Story ist gut aufgebaut und interessant. Die Story ist nicht sehr ergreifend. Der Film bietet einem Spannung bis in die letzte Sekunde. Die Schauspieler haben einen guten Job gemacht.

Bonusmaterial: Ich muß sagen, das ich davon ziemlich enttäuscht bin. Ich bin zwar kein Fan von Bonusmaterial, aber man hätte sicherlich mehr auf die CD pressen können. Man bekommt gerade mal die obligatorischen Texttafeln mit Infos über Darsteller und Regisseur. Die Menüs sind zwar animiert, aber leider nicht musikalisch. Die Motive beim Wechsel in die Untermenüs wechseln. Da wäre mir sicherlich mehr eingefallen, wie Menüs mit Musik. Verschau von anderen Filmen und zum Beispiel Trailer.

Bild:
Der Film ist ja schon etwas in die jahre gekommen, dennoch ist das Bild ziemlich gut. Man sieht natürlich auch kleine Risse, die aussehen, als lege ein haar auf dem bildschirm, das ist aber noch zu ertragen. Die rote Farbe des Autos ist kräftig. Generell sind alle Farben sehr kräftig und leuchten. Kontrast und Schärfe sind auch gut.

Ton:
Der Ton, er kommt über die Boxen der Stereoanlage zu uns ins Wohnzimmer, erfüllt den Raum mit Atmosphäre mit fast keinen Surround-Effekte. Doch der Klang war gut. Bis auf die Motorgeräusche, die sind satt und bassig. Die Musik fällt in den Tiefen ab, ist aber sonst mit guter Dynamik. Die Stimmen sind klar und dynamisch.

Fazit:
Dieser Film ist ja schon ein Klassiker, der einfach neu überarbeitet wurde. Ich kann den Kauf der DVD empfehlen.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Elli-Spirelli
Elli-Spirelli, 14.03.2008
gerade weil der film älter ist gibts kaum bonusmaterial - das ist bei allen alten filmen so - wo solln sies auch her nehmen? aber zum film ists mir zu wenig ...
dirwil1
dirwil1, 02.03.2008
Klasse Bericht,ein schönen Sonntag,lg Tatjana
Baby1
Baby1, 09.03.2008
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
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Kater

Nein, Männer lieben keine Autos...;-)

ein Testbericht von 2004-04-24 09:35:02 vom 24.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Darstellung von Arnies Charakterewechsel....
Nachteile/Kritik: Klischees, etc.
Hallo ihr Lieben! Heute präsentiere ich euch den Horrorfilm ,,Christine“, eine Verfilmung nach den gleichnamigen Buch von Stephen King.

Der Plott:

Detroit 1957 im Manufactoring Belt Amerikas: Christine, der Oldtimer, wird auf dem Fließband geboren, doch mit der Karosserie wird auch noch etwas anderes geboren, nämlich ihre böse dunkle Seele. Schon am ersten Tag bricht Christine einem Mechaniker den Arm, indem sie die Motorhaube auf ihn fallen lässt. Einen anderen Mechaniker lässt sie ersticken, bloß weil er in ihrem Innern eine Zigarre raucht und dabei Radio hört.

Rockbridge, California, September 12, 1978: Arnie ist in der Schule und auch sonst der totale Außenseiter. Sein einziger Freund ist der freundliche Dennis, der sich rührend um ihn kümmert und versucht sein Image etwas zu verbessern. Dann ist da noch Rosanna, die auf Dennis steht, er sie aber permanent abblitzen lässt und dann hätten wir noch Buddy, einen muskelbepackten Schlägertyp, der Arnie eines Tages mit einem Springmesser bedroht und dann damit sein Lunchpaket zerfetzt. Dennis legt sich mit Buddy an, weil er Arnie verteidigen will; ein paar Schläge fallen und schon kommt der Lehrer dazwischen.

Auf dem Nachhauseweg sehen Arnie und Dennis einen alten Oldtimer auf einem Grundstück eines heruntergekommenen Hauses stehen. Arnie wird wie magisch von dem Auto angezogen, wobei Dennis denkt, dass es eh nur noch ein Haufen Schrott ist. Plötzlich taucht ein alter Mann auf, der Arnie und Dennis erzählt, dass das Auto Christine hieße und seinem verstorbenen Bruder gehört habe. Obwohl Dennis ihm davon abrät, kauft Arnie den Wagen. Zu Hause gab es einen heftigen Streit mit Arnie und seinen Eltern, da er erst siebzehn ist und das Auto ohne ihre Zustimmung gekauft hat.

Daraufhin bricht Arnie von zu Hause aus und fährt mit Christine zur nächsten Werkstatt. Dort bittet er um einen Job, denn er will mit dem Geld was er verdient, Christine wieder einigermaßen herrichten. Doch nicht nur Christines Aussehen ändert sich, sonder auch Arnies, was ihm schon bald seine erste Freundin Lily beschert. Sie kommen sich in einem Autokino näher, doch Lily hat immer noch den Eindruck, Arnie würde sein Auto mehr lieben als sie. Christine wird derweil sehr eifersüchtig und veranlasst es beinahe, dass Lily an ihrem Brötchen erstickt, als Arnie kurz den Wagen verlässt...

Meine Meinung:

Ich finde es schrecklich, was Christine mit Lily macht, aber noch schlimmer finde ich, dass Arnie ihr kaum hilft sich aus dem Auto zu befreien. Er versucht zwar die Türen aufzumachen, aber Christine hält sie fest verschlossen. Er könnte doch Hilfe holen, anstatt nur blöd in der Gegend herumzustehen. Hier merkt man, dass ihm gar nicht so viel an Lily liegt und erst als ein Fremder einschreitet, wird Lily befreit. Was für eine tolle Freundschaft die beiden doch haben! Dennoch ist der Gedanke, dass ein Auto eifersüchtig auf die Freundin seines Besitzers sein kann, sehr sehr weit hergeholt. Ich weiß nicht, vielleicht fehlt mir aber auch die Fantasie dafür.

Es war absehbar, dass Buddy sich irgendwann einmal für den kleinen Vorfall zu rächen versucht, bloß tut er das am falschen Objekt, nämlich an Christine, die bestimmt nicht lange darauf wartet, ihn zu Brei zu fahren. Ich habe mich ja gefragt, wie die das hier mit den Specialeffects hingekriegt haben, die Szenen, wo Christine sich immer selbst repariert, wo man sieht, wie sich das erst eingebeulte Blech wieder zu recht biegt und sich das am Boden liegende Glas wieder voll automatisch in den Spiegel setzt...Ein bisschen pervers wirkt die ganze Aktion, als Arnie, nach Buddys Überfall, zu Christine kommt, die aussieht als wäre ein Panzer über sie gefahren und zu ihr sagt: ,,Wir müssen zusammenhalten, wir zeigen’s denen!“ Da merkt man schon, dass Arnie wohl nicht mehr ganz bei der Sache ist und den Zugang zur Realität verloren hat...

Zu beanstanden habe ich, dass neben der Haupthandlung viel mit Klischees gearbeitet wird. Zum Beispiel mit der Person Arnie, der erst als Loser abgestempelt wird und dann zu einem gefürchteten Killer/Macho wird, dem keiner mehr über den Weg traut. Oder die Sache mit Buddy, der sich erst aufspielt und dann am Ende doch kläglich verliert. Das sind alles so typische Klischees, wie man sie fast nur in amerikanischen Highschoolseifenopern findet. Von daher hätte ich es besser gefunden, wenn man sich doch mehr um die Haupthandlung konzentriert hätte, nämlich die blutrünstige Christine und ihr neuer Besitzer, der eigentlich auch nur ein Opfer seiner selbst ist.

Dennoch ist sehr gut nachvollziehbar, dass Arnie seine neue Rolle als Aufreißer und Halunke gefällt. Endlich kann er den anderen einmal beweisen, dass er auch stark sein kann und das er der Coolste ist, mit seinem mit ihm verheirateten Wagen. Psychologisch gar nicht mal so schlecht durchdacht, denn meistens sind es ja die stillen, ruhigen, die kein Mensch beachtet, die zu solchen Taten wie Mord usw. fähig sind.
Insgesamt gesehen gebe ich dem Film 3 Sterne, wegen der oben genannten Gründe.

Darsteller: Keith Gordon alias Arnie,
John Stockwell alias Dennis.

Regie: John Carpenter.

Drehort: USA, 1983.

FSK: Ab 16 Jahren.

Lauflänge: 115 Minuten.

By Kater ;-)

Für Ciao und Yopi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
VicJustice

Ein Aussenseiter heiratet

ein Testbericht von 2004-01-14 21:31:19 vom 14.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Musik, Effekte, Das was von der Story übrigblieb...
Nachteile/Kritik: Darsteller, Kein Vergleich zum Buch
Vor 2 Jahren oder so, schrieb ich meine Buchkritik zum Stephen King Klassiker "Christine". Den Film habe ich vor meiner Buchlesung einmal gesehen. Doch ich wollte ihn auch nochmal sehen nach dem Buch, lange Zeit wartete ich bis ich den Film mal wieder im Fernsehen begutachten konnte. Doch Fehlanzeige. Bis ein Bekannter damit rausrückte dass der Film in seiner Filmsammlung herumliegt. Also habe ich mir den Film ausgeliehen, und die Vorfreude war voll da. Das Buch war ja so ziemlich das Beste was Stephen King zu bieten hatte, und ich erwartete doch ein halbwegs gutes Filmchen. Allerdings habe ich beim ersten Mal nicht gemerkt wie sehr die die Filmstory vom Buch abweicht. Konnte ich damals auch nicht wissen.

Die Story klingt einfach. Junge trifft Mädchen und die beiden verlieben sich unsterblich ineinander. Doch der beste Freund merkt dass mit dem Mädchen irgendwas nicht stimmt. Normale Geschichte, aber Stephen King hatte da ein ganz spezielles "Mädchen" erfunden.

Inhaltsangabe:
1957:
Frisch vom Laufband laufen sie, die Plymouth Fury´s. Doch eines dieser völlig neuen Autos macht Zicken. Gröbere Zicken. So fuhr der rote Plymouth keinen Meter auf der Strasse, aber das Blut klebt schon jetzt auf seiner Motorhaube. Oder besser gesagt: Auf "Ihrer" Motorhaube.

1978:
Arnie und Dennis sind 2 völlig gegensätzliche Teenager, die aber seit Kindertagen Freunde sind. Dennis ist der Mädchenschwarm, und Arnie ist der verklemmte Junge mit Brille.
Doch dann verliebt sich Arnie in einen alten Schrotthaufen: Einen roten 57er Plymouth Fury. Der Verkäufer George Le Bay bringt bei den Verhandlungen auch zur Sprache dass sein Bruder, der wahre Besitzer, das Auto so abgöttisch liebte dass er ihr sogar einen Namen gab, nämlich Christine.
Von nun an ändert sich alles drastisch. Arnie´s Eltern sind vom Kauf garnicht begeistert, doch zum ersten Mal steigt Arnie gegen seine dominanten Eltern auf Barrikaden. Während seiner Arbeiten an Christine, wird er immer aggressiver und dominanter. Doch sein Aussehen verändert sich ins positive. Sein Aussehen wird dann sogar so positiv dass er Leigh, das hübscheste Mädchen sich in ihn verliebt.
Zu dieser Zeit erstrahlt dann auch Christine in neuen Glanz und geht zum ersten Mal wieder auf die Strasse. Für Dennis, endet das erste Zusammentreffen mit Christine im Krankenhaus. Und danach erstickt Leigh fast in dem von allen verhassten Wagen. Nur Arnie bleibt bei all den Zwischenfällen ruhig.
Als Christine dann von ein paar Halbstarken, angeführt von Buddy Repperton, verwüstet wird, mutiert das Auto zur Furie.
Ein Todesfall nach dem anderen erschüttert die Kleinstadt, und jedesmal war ein Wagen daran beteiligt. Schnell haben Arnie und Christine die Polizei in Form des Detectives Junkins auf dem Hals.
Doch Dennis, der beste Freund von Arnie, macht sich auf zu seiner eigenen kleinen Mission: Arnie muss gerettet werden, und die Schlampe Christine muss zerstört werden.
Ob es ihm gelingt?
Schaut euch den Film an, oder VIEL besser: Lest das Buch.

Nun zu den Darstellern:
Arnie Cunningham wird von Keith Gordon gespielt. Ein Name der wohl keinem was sagt. Ich kannte nur einen Film in dem er mitspielte und das war "I love Trouble". Allerdings sagt mir seine Rolle in dem Film garnichts.

Dennis Guilder wird gespielt von John Stockwell. Er passte so halbwegs in den Streifen. Allerdings hatte er nicht besonders viel Erfolg nach seiner Begegnung mit "Christine".

Leigh Cabot spielt die etwas bekanntere Alexandra Paul. Ihren Bekanntheitsgrad verdankt sie der Serie "Baywatch" in der sie später mitwirkte.

Weitere Darsteller sind Harry Dean Stanton (Junkins), Robert Prosky (Will Darnell), William Ostrander (Buddy Repperton), Roberts Blossom (George Le Bay) und Christine Belford (Regina Cunningham).

Regie führte ein Meister am Horrorsektor, nämlich John Carpenter. Ende der 70er schockte er alle mit der Geburt des wahrscheinlich berühmtesten Filmschlitzers Michael Myers aus seinem Werk "Halloween". Weiters drehte er "Vampire", "Die Klapperschlange" oder "The Fog".

Ich muss leider sagen dass ich mir all die Personen anders vorgestellt hatte. Die grösste Fehlbesetzung ist sicherlich Regina Cunningham, aber auch Leigh Cabot wurde nicht gerade von der richtigen Person verkörpert. Zu William Ostrander der Buddy Repperton spielt kann man nur sagen: Was hat der Typ in einem Film verloren?? Das war doch kein schauspielen was der gemacht hat. Zu Arnie muss man sagen dass der Schauspieler Keith Gordon eigentlich nicht so schlecht war, aber seine Hässlichkeit bestand aus einer Brille. Und das wars. Die Veränderung der äusseren Erscheinung wurde miserabel rübergebracht.

Im Laufe des Filmes kam bei mir ein grosses Fragezeichen auf. Denn ich stellte mir die Frage: Wo ist denn Roland Le Bay?? Der eigentliche Bösewicht des Buches, wurde nicht einmal erwähnt im Film. Das kanns ja auch nicht sein. Stattdessen wurden Christine und einem durchgedrehten Arnie die Schuld in die Schuhe geschoben.

Spannend ist der Film, aber irgendwie ging vieles vom mysteriöse Touch verloren. Dennis bemerkte ja in der Standardgeschichte ziemlich schnell dass an Christine einige Dinge nicht normal sind, und im Film merkte er das nicht. Auch dem Zuschauer wurden ein paar merkwürdige Details verschwiegen. Nur der rückwärtslaufende Kilometerzähler, den gab es auch im Film.

Hätte man doch den Film genau nach der Buchvorlage gedreht. Mann, das wär was gewesen. Man hätte dann zwar einen 2 1/2 Stunden langen Horrorstreifen, allerdings würde wohl der Erfolg auch mehr gewesen. Die ersten 5 Minuten hätte man sich dann auch sparen können, denn die wurden einfach dazugedichtet um Christine von Geburt an als kaltblütiges Verkehrsmittel abstempeln zu können.

Der Film hat mittlerweile 20 Jahre auf dem Buckel, aber eines musste man den Tricktechnikern hoch anrechnen. Christine wurde ja einige Male beschädigt bei ihren Mordattacken, und sie hat sich immer wieder selbst repariert. Und das schaut schon verdammt geil aus, wenn sich die Karosserie wieder von selbst ausbiegt. 20 Jahre alte Tricktechnik, aber verdammt gut.

Die Filmmusik war ebenfalls ein Riesenplus. Immer wenn Christine mordete, vernahm man diese geile Musik im Hintergrund, die sehr viel Ähnlichkeit mit der "Halloween" Musik aufzuweisen hat. Allerdings ist auch die gute alte Rock´n Roll Musik die sonst im Film bestimmend ist, nicht zu verachten.

"Christine" ist zwar ein Horrorfilm mit leichtem Hang zur Teenieromanze, allerdings verzichtete man auf sinnlose Brutalität. Sinnvolle Brutalität gab es eigentlich auch nicht, im Buch allerdings schon. Eigentlich finde ich die Altersfreigabe ab 16 Jahre ein bisschen lächerlich. Aber mir soll das ja egal sein, bin ja schon ein alter Mann.

Spannend ist das Werk allemal und stellt auf jeden Fall einen unterhaltsamen Zeitvertreib dar. Wenn man das Buch aber kennt, könnte aus dem Film eine Enttäuschung werden. Also entscheidet selbst, für was ihr euch entscheidet.

"Christine" wurde im Jahre 1983 nach dem Roman von Stephen King gedreht. Originaltitel ist natürlich "Christine", und der in den USA gedrehte Film läuft über 110 Minuten. Wie schon erwähnt ist "Christine" freigegeben ab 16 Jahre.

Ich danke für Lesungen,Bewertungen und den hoffentlich zahlreichen Kommentaren.
Cy@
Erstmals veröffentlicht: 15.8.2003
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
andreas64

Christine

ein Testbericht von 2002-02-18 12:49:34 vom 18.02.2002
Empfehlung: ja
Arnie (Keith Gorden), der bei seinem Mitschülern als Außenseiter behandelt wird, will sein Image aufpolieren indem er sich ein alten Plymoth Fury vom Schrottplatz besorgt. In mühevoller Kleinarbeit restauriert er das Auto und gibt ihm sogar einen Namen - Christine. Was er nicht weiß, ist, das „Christine“ ein eigens Leben besitzt, welches sie schon bei ihrer Herstellung am Fließband besaß, und die Arbeiter gerne Schmerzen zufügte.
Als Arnie wieder einmal von seinen Mitschülern gehänselt wird, und sogar „Christine“ in die Schusslinie gerät, geht „Christine“ die Nerven durch, und tötet kurzer Hand die Bande. Arnie, dem dies sehr willkommen erscheint, sieht hier drin eine Chance Rache an seine Mitschüler zu nehmen, und behandelt „Christine“ noch fürsorglicher. Doch dann verliebt sich Arnie in Leigh (Alexandra Paul), und „Christine“ versucht aus Eifersucht Leigh aus demWeg zu räumen.....

Regisseur John Carpenter, der „Christine“ nach dem gleichnamigen Roman von Stephan King verfilmte, hat mit diesem Film eher eine durchschnittliche Leistung abgegeben, wenn man sich seine anderen Filme so anschaut. „Christine“ ist zwar recht unterhaltsam, aber irgendwie fehlt dem Film die düstere, beklemmende Atmosphäre, die so ein Horror-Thriller haben sollte. Richtig gruselig wurde mir bei diesen Film gar nicht, zwar sind ein paar Szenen ganz gut gelungen, aber so ganz überzeugen konnte mich „Christine“ nicht.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
PuschelHaeschen
PuschelHaeschen, 23.04.2002
Auch hier erfahre ich wieder viel, aber leider noch nicht alles...
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