ein Testbericht von jacquelinestauch2007-04-23 18:10:29vom 23.04.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Handhabung, Montage, Reinigung...Nachteile/Kritik: bis jetzt nix
Die ersten Sonnenstrahlen lachen und angenehme Temperaturen locken. Endlich ist die Zeit zum Grillen wieder da.
Aber Grillen im Freien kann ja jeder. Es sei denn, man hat einen Barbeque-Standgrill, den man auch als Tischgrill verwenden kann.
Letztes Wochenende haben wir endlich unseren Grill eingeweiht, den ich zu meinen Geburtstag geschenkt bekommen habe.
Da ich ja in einen Neubaublock im 4. Stock wohne, wäre es Schwachsinn, einen Grill auf der Wiese aufzubauen und jedesmal die Treppen hoch und runter zu rennen.
Also Balkon auf, Grill raus und los kann es gehen mit dem Grillen mit einem Clatronic Barbeque-Standgrill.
++Preis/Erwerb++
Da ich diesen Standgill geschenkt bekommen habe, kann ich leider nicht sagen, was er gekostet hat.
Aber bevor hier jemand meckert, habe ich das Internet auf den Kopf gestellt und nachgesehen.
Gefunden habe ich den Barbeque-Standgrill bei Amazon.de, aber ohne Preisangaben.
++Hersteller++
Hergestellt ist das nette Teil von Clatronic.
Clatronic international GmbH
Industriering Ost 40
D- 47906 Kempen
++Die Verpackung++
Hierbei handelt es sich um eine großen,weißen Pappschachtel, auf der beiden Seiten der Grill abgebildet ist. An den Stirnseiten stehen die Produktinfos in mehreren Sprachen.
++Verpackungsinhalt++
Heizelement mit Temperaturregler und Kontrollleuchte,Standrohre, Grillwanne, Grillrost mit Handgriffen, Windschutz, Reflektorblech, Ablagefläche, Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen
++Inbetriebnahme++
Standgerät: Die Grillwanne auf den Kopf drehen und die Standfüsse mit den Gewindeschrauben an der Grillwanne befestigen. Die Standrohre mit dem offenen Ende in die Standfüsse der Grillwanne stecken. Mit Hilfe der beigelegten Muttern und Schrauben die Ablagefläche an den Standrohren befestigen. Das Gerät auf die Standrohre stellen und kontrollieren, ob sich alle Standrohre richtig in den Standfüßen befinden.
Grillwanne: Eventuelle Verpackungsmaterial von dem Heizelement nehmen . Den Grillrost und das Reflektorblech mit einem feuchten Tuch reinigen. Das Gerät mit Hilfe der Bedienungsanleitung zusammensetzen. 1,5 Liter kaltes Wasser bis zur Marke "MAX" in die Grillwanne füllen.
Hinweis des Herstellers ist, das man das Wasser bis über das Reflektorblech füllen soll. Das Wasserbad und das Blech sollen eine überhöhte Hitzestrahlung im Bereich der Standfläche des Gerätes verhindern.
++Bedienung des Gerätes++
Das Gerät nach Vorschrift an eine Steckdose anschließen und mit Wasser befüllen.Die Temperatur je nach Verwendungszweck einstellen.
Und nun kann das Grillen losgehen. Sollte der Wasserstand bei längerem Grillen unter "MIN" fallen, dann Netzstecker ziehen und Wasser auffüllen.
Zum Ausschalten des Gerätes den Temperaturregler auf 0 stellen und den Stecker ziehen.
++Reinigung++
Vor der Reinigung immer den Netzstecker ziehen und warten, bis das Gerät abgekühlt ist. Das Gerät mit einem leicht feuchtem Tuch reinigen.Grillrost, Reflektorblech und die Grillwanne können mit normalen Spülwasser gereinigt werden.
++Garantie++
2 Jahre
++Stromversorgung++
230V, 50 Hz, 200 Watt
++Fazit++
Ich bin richtig fasziniert von diesem Gerät. Es ensteht kein Rauch beim Grillen. Trotzdem schmeckt das gegrillte wie von einem Holzkohlegrill.
Man kann viele Sachen drauf grillen, von Würstchen angefangen,über Brätel, Fleischspieße oder in Kräuteröl eingelegte Zucchini.
Was ich noch an diesem Grill schön finde, das man nicht nur bei schönen Wetter grillen kann. Sondern auch bei schlechtem Wetter, in dem man den Grill als Tischgrill verwendet.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Clatronic BQ 2850
ein Testbericht von cleo12010-01-30 20:14:19vom 30.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: leicht zu handhaben, leichte Reinigung, gesundes Grillen Nachteile: für mich keine ...Nachteile/Kritik: für mich nichts
Clatronic BQ 2850 , damit kann ich auch im Winter grillen
Hallo liebe Leser und Leserinnen,
da wir ja jetzt die kalte Jahreszeit erlebenes, möchte ich über meinen Tischgrill Clatronic BQ 2850 berichten. Dieser Grill ist natürlich auch für die Sommermonate geeignet.
Angeschafft haben wir uns diesen Grill im letzten Jahr, da unsere Kinder auch im Herbst/Winter gern gegrilltes essen.
Da dieses Gerät gerade im Angebot war, wir haben 19,99 Euro (Metro) dafür bezahlt, haben wir ihn gekauft.
Ich muss aber gleich vorausschicken, ein echtes Grillerlebnis, wie mit Holzkohle, oder gemütliche Grillabende kann man mit diesen Grill nicht immitieren.
Auch dauert es eine ganze Weile mit das Grillgut richtig schön durch und knusprig ist.
Nun zum Grill selbst:
Die Grillwanne muss man auf den Kopf drehen und die Füße mit den mitgelieferten Gewindeschrauben an der Grillwanne befestigen. Die Standrohre mit dem offenen Ende in die Standfüße der Grillwanne stecken. Mit Hilfe der beigelegten Muttern und Schrauben die Ablagefläche an den Standrohren befestigen.
Das Gerät auf die Standrohre stellen und unbedingt kontrollieren, ob sich die Standrohre alle richtig in den Standfüßen befinden.
Den Grillrost und das Reflektorblech vor dem ersten Gebrauch mit einem feuchten Tuch reinigen. Das Gerät nach der beigefügten Anleitung zusammenfügen. Ca. 1,5 Liter kaltes Wasser bis zur Kennzeichnung -MAX- in die Grillwanne geben.
Jetzt wird das Reflektorblech auf das Wasser geben, die Heizsprirale eingelegt und das Grillgitter obenauf eingehakt.
Nun den Grill an die Steckdose angeschließen und die Thermostateinstellung vornehmen. Man sollte die Einstellung auf die höchste Stufe stellen, sonst dauert das Grillen wirklich ewig.
Garantie:
Der Hersteller gewährt zwei Jahre Garantie.
Stromversorgung:
50 Hz, 200 Watt, 230V.
Das Wasser muss richtig heiß sein, erst dann sollte man das Grillgut auf den Rost legen.
Man kann diesen Standgrill auch als Tischgrill verwenden. Dazu schraubt man die Standfüße einfach wieder ab.
Reinigung:
Die Reinigung ist kinderleicht.
Den Rost und die Platte gebe ich grundsätzlich in den Geschirrspüler. Alle anderen Teile reinige ich mit einem feuchten Tuch.
Mein Fazit:
Gesunder Grillgenuss, leicht zu reinigen. Der einzige Nachteil wie bereits oben beschrieben, es fehlt halt das richtige Grillerlebnis.
Da geht dann doch etwas an Gemütlichkeit verloren.
Euch allen einen schönen Abend noch und liebe Grüße cleo1
ein Testbericht von DarkBeauty2007-02-19 14:29:28vom 19.02.2007Empfehlung: ja
Hallo ihr Lieben!
Man würde es angesichts der Kategorie vielleicht nicht unbedingt vermuten, aber heute soll es wieder um ein Produkt bzw. ein Gerät gehen, welches ich zum Geburtstag von den Eltern meines Freundes geschenkt bekommen habe. Man könnte wahrscheinlich annehmen, dass das nicht unbedingt das Richtige für eine 21 jährige ist. Mag sein, aber ich hatte vor einiger Zeit schon mit dem Gedanken gespielt, einen Elektrogrill zu kaufen, da ich sehr gerne grille und nicht immer zu den (Schwieger)eltern dazu fahren möchte. Einen Holzkohle Grill können wir leider nicht benutzen,
da wir in einem Altbau wohnen und unser Balkon dazu auch viel zu klein ist. Da die Eltern meines Freundes von diesem Vorhaben wusste, wurde mir die entgültige Entscheidung abgenommen und ich bekam einen Elektrogrill geschenkt, über den ich nun auch berichten möchte.
>> Clatronic BQS 2850 <<
Bezugsquelle & Preis
Wo die Eltern diesen Grill nun genau her haben, kann ich natürlich nicht sagen. Wenn man aber mal ein wenig googelt, findet man einige Bezugsquellen. So z.B. www.amazon.de oder Ebay. Sicherlich wird man den Grill aber auch in Baumärkten oder größeren Kaufhäusern wie Kaufland, Real oder Wal Mart bekommen. Bei Amazon kostet er 44,95 €. Ob das günstig ist oder nicht, müsste dann in eurem Ermessen liegen, da ich absolut keine Ahnung habe, wie viel so ein Grill wert ist.
Aussehen
Ciao hat ja freundlicherweise ein Bild des Grills eingestellt, sodass ihr ihn eigentlich recht gut erkennen könnt. Ich werde dennoch ein eigenes Bild machen und es im Anhang an diesen Bericht hoch laden. So spare ich mir an dieser Stelle wieder jegliche Worte. :o)
Die Features
Standgrill im stilvollen Design zum Grillen ohne Feuer und Rauch, Stufenlos regelbarer Thermostat mit Kontrollleuchte, Höhenverstellbarer, verchromter Grillrost, Emailliertes Gehäuse und Windschutz, Grillrost und Heizelement abnehmbar zum leichten Reinigen, Metall-Auffangschale, Windschutz, Zwischenablage, Auch als Tischgrill zu verwenden, Stromversorgung: 230 V, 50 Hz, 2000 W
Quelle: www.evendi.de
Die Inbetriebnahme & das Ergebnis
Bevor man den Grill das erste Mal benutzen kann, empfiehlt es sich, die Beine zusammen zu schrauben und diese dann mit dem eigentlichen Grill zu verbinden. Dies geht dank der mitgelieferten Flügelmuttern (Männers – heißen die so??) recht schnell und einfach. Sind die Beine miteinander verschraubt, hat der Grill einen sicheren Stand und es wackelt nichts mehr. Wie im oberen Abschnitt zu lesen ist, liefert der Hersteller noch einen Windschutz mit. Ich war erst der Ansicht, dass es sich bei diesem Blechteil um einen Schutz handelt, den man anbringt, um die Hauswand, an der der Grill steht, schützen soll. Wie auch immer – wir haben ihn an die Seite angebracht, die tatsächlich zur Hauswand zeigt. Den muss man übrigens auch nur aufstecken und er hält dann.
Hat man das alles auf- und zusammen gebaut, kann es theoretisch schon losgehen. Bevor man den Thermostat allerdings einschaltet, muss die Aluschale, die sich unter dem Rost befindet, mit Wasser befüllt werden. Das ist ganz wichtig und unerlässlich, da sich das Ganze sonst zu sehr aufheizt und einem im schlimmsten Fall der ganze Grill um die Ohren fliegen kann – soll wohl alles schon passiert sein. Hat man das Wasser eingefüllt, schiebt man den Rost nebst Thermostat in die Halterung am Gestell. Dabei ist ebenfalls Vorsicht geboten, denn das Elektroteil darf auf keinen Fall mit dem Wasser in Berührung kommen. So ganz einfach ist das nicht, da man ziemlich fummeln muss, um das Teil genau und passend in die Einkerbungen zu schieben. Mit ein bisschen Übung klappt’s dann aber doch. Jetzt kann man den Stecker allerdings wirklich in die Steckdose stecken und der Dinge harren, die da kommen.
Es dauert nicht wirklich lange, bis man die erste Hitze spürt, die der Grill abstrahlt. Nun kann man eigentlich auch schon seine Steaks, Spieße, Brote oder was auch immer auf den Rost legen und den Grillmeister spielen. Je nach Dicke des Fleisches und je nach Zustand, wie man das Fleisch gerne hat, dauert es ein bisschen. Wenn ich ein normales Steak drauf lege, was natürlich vollkommen durch sein soll, muss man schon gute 20 – 30 Minuten warten. Es ist eben doch nur ein Elektrogrill. Brot usw. geht etwas schneller. Aber man will beim Grillen ja auch nicht hetzen, von daher ist es eigentlich fast nebensächlich, wie lange es denn nun tatsächlich dauert.
Zum ersten Mal von einem Elektrogrill gemachtes Fleisch habe ich erst diesen Sommer gegessen. Dabei habe ich festgestellt, dass das Fleisch und wie von einem „echten“ Grill schmeckt. Ich kann auch bei meinem Grill absolut keinen Unterschied feststellen. Das Fleisch hat den typischen Geschmack, wie man ihn eben kennt. Schade finde ich eben nur, dass es nicht so schön riecht, wie bei einem Holzkohlegrill. Auch Ablöschen mit Bier geht hier leider nicht. Aber auf einem kleinen Balkon kann man eben doch nicht alles haben. Trotz dieser beiden Tatsachen, macht das Grillen Spaß und es kommt fast genau das gleiche Feeling auf, wie bei meinen Eltern im Garten, wenn mein Papa seinen großen Hängegrill anwirft.
Die Reinigung
Durch das Wasser, welches ja den gesamten Grillvorgang über in der Schale unter dem Rost ist, ist die Reinigung um einiges leichter, als ich gedacht hätte. Das Wasser wird samt dem Fett, das ja da hinein getropft ist, einfach ausgekippt und mit normalem Spülmittel ausgewaschen. Das Rost an sich ist in der Reinigung auch recht einfach. Sofern man es relativ bald nach dem Grillen sauber macht. Lässt man sich damit ewig Zeit, muss man genauso sehr schrubben, wie bei einem Rost im Backofen, das man vielleicht etwas vernachlässigt hat. Besonders scharfe Reinigungsmittel braucht man hier übrigens auch nicht. Es reicht vollkommen aus, wenn man normales Abwaschmittel nimmt und dazu noch einen Schwamm.
Fazit
Ich habe mich schon beim Auspacken des riesigen Kartons sehr über diesen Grill gefreut. Denn nun können mein Freund und ich grillen, wann wir wollen. Zwar ist unser Balkon mehr als klein, aber für zwei Leute, einen Tisch und diesen tollen Grill, der optisch sogar noch etwas her macht, ist grade genug Platz. Das Fleisch schmeckt wie echt und eben wirklich gegrillt und nicht etwa wie aus der Pfanne oder dem Backofen. Auch werden Fleisch und Brot gleichmäßig erhitzt. So kann es nicht passieren, dass eine Stelle noch roh und die andere schon verbrannt ist.
Zwar habe ich den Eindruck, dass der Grill- bzw. Garvorgang etwas mehr Zeit beansprucht, als ein „normaler“ Grill, aber das finde ich eigentlich nicht schlimm. Denn immerhin hat man ja nicht vor zu hetzen, wenn man grillt, sondern möchte in Ruhe genießen und beisammen sitzen.
Ich bin übrigens auch der Ansicht, dass das Grillen mit einem solchen Elektrogrill gesünder ist, als mit einem Holzkohlegrill, da ja kein Ruß von der Holzkohle an das Fleisch kommt.
Da ich eigentlich nichts Negatives an diesem Grill finden kann, gibt es von mir eine absolute Empfehlung und fünf Sterne für alle, die auch ohne Garten nicht auf’s sommerliche Grillen verzichten möchten.