Kein Sterbenswort
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Testberichte Kein Sterbenswort

 (Taschenbuch)
3.5 von 5
Platz 11 in der Kategorie "Belletristik Romane & Erzählungen - K".
Bewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00 3.5 von 5
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Kein Sterbenswort Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,50 / 5,00 3.5 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • spannend und fesselnd, gute Schreibweise, überraschende Wendungen
Nachteile/Kritik
  • nichts...
Kein Sterbenswort (Taschenbuch) am günstigsten bei:
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Ananas

Die Rückkehr der Toten ?!

ein Testbericht von 2006-07-30 15:59:07 vom 30.07.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: spannend und fesselnd, gute Schreibweise, überraschende Wendungen...
Nachteile/Kritik: nichts...
--------------INHALT------------
Die Geschichte beginnt mit dem Jahrestag des jungen Ehepaars David und Elizabeth Beck. Beide kennen sich seit ihrer Jugend und treffen sich jedes Jahr an dem Ort an dem sich die beiden das erste Mal küssten. Doch bei diesem Treffen, spielt das Schicksal ein böses Spiel mit den beiden. David wird niedergeschlagen und Elizabeth wir verschleppt und daraufhin ermordet, ihr Vater kann nur noch ihre Leiche identifizieren.
8 Jahre später hat David diesen Schlag immer noch nicht verkraftet. Inzwischen ist er Kinderarzt geworden und schon wieder wäre ihr Jahrestag gewesen. Umso mehr wundert es ihn, als er eine anonyme und seltsame E-Mail bekommt : Klick auf den Hyperlink, Kusszeit, Jahrestag. Anfangs hält er es für einen kranken Schwerz, denn nur seine verstorbene Geliebte konnte davon wissen und als er zu der Kusszeit den Link anklickt, sieht er nur eine Webcam, die auf eine Straße gerichtet ist. Wieder hält er alles für einen kranken Scherz, als er Elizabeth vor der Kamera erkennt.
Als er danach schon wieder eine neue E-Mail erhält, kann er nicht länger still sitzen und will der Sache nachgehen. Spätestens als er ihren Autopsie Bericht durchließt und die Bilder aus der Akte verschwunden sind, zweifelt er an dem Tod seiner Frau. Auch ist ihm das FBI auf den Fersen, die ihn immer wieder befragen ob er seine Frau damals geschlagen hätte, da Bilder auftauchten auf denen Elizabeth Verletzungen am Körper hat.
Kurz darauf geht er zu Elizabeth's bester Freundin Rebecca, die Fotographin ist und diese Fotos gemacht hatte, die Elizabeth angeblich von einem Autounfall getragen hatte. Jedoch verbirgt sie etwas vor David und wird kurze Zeit später ermordet.
Nun beginnt eine Jagd auf David, den man für den Mörder hält. Mit Hilfe von Tyrese, den er aus der Klinik kennt da sein Sohn sein Patient ist, kann er untertauchen und endlich seine Nachvorschungen weiterführen.
Er will sich mit Elizabeth im Park treffen, aber ihre Verfolger sind ihr auf den Fersen und alles läuft anders als geplant. Langsam findet David heraus warum seine Frau verfolgt wird, warum er kein Sterbenswort sagen kann und er merkt, dass seine Frau damals in etwas hineingeraten ist, das nicht nur ihr sondern auch sein Leben zerstört hat.

---------AUTOR----------
Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Er studierte Politikwissenschaft, arbeitete in der Tourismusbranche und wurde dann entgültig Autor. Er gewann die drei wichtigsten Krimipreise: Edgar Award, Anthony Award, Shamus Award.
Er schrieb bis jetzt elf Krimis, die in viele Sprachen übersetzt wurden.
WEITERE WERKE: Kein Sterbenswort, Kein Lebenszeichen, Keine zweite Chance, Kein böser Traum, Das Spiel seines Lebens, Schlag auf Schlag

---------------MEINUNG & FAZIT-----------------
Zunächst einmal war ich sichtlich überracht über die Qualität des Buches, als ich anfing zu lesen. Ich hatte weder von dem Titel noch von dem Autor jemals etwas gehört und das Buch war mir auch zufällig in die Hände gefallen.
Obwohl ich nur kurz lesen wollte, konnte ich nach kruzer Zeit einfach nicht mehr aufhören. Schon allein eine kleine Zusammenfassung macht einen total neugierig aber wenn man erst angefangen hat, ist weglegen sehr schwer.
Was vielleicht auch einfach daran liegt, dass das Buch klasse geschrieben ist. Man kann es sehr flüssig lesen und es ist sehr spannend und was am besten ist: es gibt nicht mehr etliche Seiten mit langweiligen Gelaber, nein, es geht richtig zur Sache. Auch der Schreibstil der gewählt wurde bringt Abwechslung in das Buch. Der Ich-Erzähler ist eigentlich David Beck aber es kommen auch etliche Passagen, in denen über Elizabeth, Rebecca oder den "Bösen" erzählt wird.
Auf diese Weise verliert die Geschichte nie die Spannung, was bei so viel Action sowieso nicht der Fall ist. Die zahlreichen Verfolgungsjagden sind sehr spannen und einfallsreich und auch die sehr gut gelungenen Wendungen sind keines Falls übertrieben oder unglaubwürdig. Man könnte auch nicht sagen, dass es zu viele sind.
Auch die Auflösung des ganzen Rätsels ist klasse und man kommt nicht so schnell dahinter wie diese ganze Sache nun genau abgelaufen ist. Also können auch noch richtige Krimi-Fans bis ans Ende des Buches rätseln.

Auf alle Fälle sehr empfehlenswert für langweilige Stunden aber wenn man anfängt zu lesen, sollte man Zeit haben, denn das Buch legt man so schnell nicht wieder aus der Hand !
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Estha
Estha, 31.07.2006
978897889788 ... lg susi ... 978897889788
hundeliebe02
hundeliebe02, 30.07.2006
Liebe Grüße Edith und Claus
morla
morla, 30.07.2006
sehr hilfreich
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BulmaZ

Gefährliches Schweigen.

ein Testbericht von 2010-02-26 13:59:29 vom 26.02.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Rezension...
Nachteile/Kritik: siehe Rezension
Einen halbwegs guten Thriller zu finden, ist besonders für anspruchsvollere Genrefans ja nicht unbedingt einfach. Daher ist man umso mehr auf interessante Anregungen und Tipps angewiesen, um nicht stets und ständig ins Klo zu greifen und seine Zeit mit einem schlechten Buch zu verschwenden. Im Zuge einer Empfehlung kam ich so also zu einem Roman, den ich so vermutlich allein schon des Klappentextes wegen nie von selbst gekauft hätte. Dabei handelt es sich um:

Kein Sterbenswort – Harlan Coben

[ Bezugsquelle & Preis ]

Gekauft habe ich das Buch gebraucht bei eBay für ca. 1,00 €. Neu kostet es 8,90 €.

[ Eckdaten ]

Titel: Kein Sterbenswort
Originaltitel: Tell no one
Autor: Harlan Coben
Übersetzung: Gunnar Kwisinski
Verlag [meiner Ausgabe]: Der Club
Erscheinungsjahr: 2002
Genre: Thriller
Seitenanzahl: 351 Seiten

[ Harlan Coben ]

Harlan Coben (* 4. Januar 1962 in Newark (New Jersey))[1] ist ein US-amerikanischer Autor von Thrillern. Coben ist der erste Autor, dem es gelang, mit dem Edgar Allan Poe Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award die drei wichtigsten amerikanischen Krimipreise gleichzeitig zu gewinnen. Der internationale Autor Harlan Coben wird für seine Romane von den Kritikern gefeiert. „Genial“ schrieb die New York Times, „Melancholisch und einfühlsam“ die Los Angeles Times, „durchwegs unterhaltend“ Houston Chronicle, „Großartig“ die Chicago Tribune und „einfach lesenswert“ der Philadelphia Inquirer. Seine Bücher wurden in 33 Sprachen übersetzt und in insgesamt mehr als einem halben Dutzend Länder Bestseller. […]

Quelle: www.wikipedia.de

[ Kein Sterbenswort ]

Acht Jahre ist es inzwischen her, dass das Pärchen David und Elizabeth Beck beim Baden in einem See überfallen und Elizabeth dabei ermordet wurde. Ein Schuldiger war schnell gefunden – der perverse Serienkiller, den die Medien fortan KillRoy nannten. KillRoy hatte die Angewohnheit, seinen Opfern den Buchstaben K in die Wangen zu brennen; den Buchstaben, den man auch auf Elizabeths Wange eingebrannt gefunden hat.

Nun, acht Jahre später, erhält der Witwer David Beck mysteriöse E – Mails, die offenbar von Elizabeth stammen müssen. Denn sie enthalten Anspielungen und Hinweise, von denen nur das Ehepaar wusste. David Beck folgt den Hinweisen der Mails und stößt auf ein Video, auf dem seine tote Frau zu sehen ist. Noch glaubt Beck daran, dass sich jemand einen bösen Scherz mit ihm erlauben möchte. Als allerdings die ehemals beste Freundin Elizabeths ermordet wird und der Verdacht auf Beck fällt, glaubt der Kinderarzt nicht mehr an einen Zufall…

[ Eindrücke ]

Ein Plot in genau diesem Stil ist natürlich keineswegs neu. Es gibt ihn in nicht nur in Thrillern und Krimis, auch Filme gibt es vermutlich wie Sand am Meer. Unweigerlich stellt sich also die Frage, ob „Kein Sterbenswort“ im Sumpf der Durchschnittlichkeit versinkt oder ob es dem Autor mit altbekanntem Stoff gelungen ist, einen spannenden Roman hinzulegen. Immerhin ist es ja nicht unbedingt nötig, das erfolgreiche Rad immer wieder neu zu erfinden.

Nun, „Kein Sterbenswort“ beginnt zunächst einmal ganz gemächlich mit einem Rückblick auf das im See badenden Ehepaar Beck, das seinen Jahrestag feiern und im Zuge dessen die nächste Kerbe in ihren Baum ritzen möchte. Klar ist, dass dieses Szenario jäh enden muss. Coben lässt die Situation nicht ausufern, sondern beschränkt sich auf eine lineare Erzählweise der Geschehnisse von vor acht Jahren. Wenn der Plot dann in die Gegenwart umschwenkt, lässt sich der Autor ebenso wenig dazu hinreißen, seine Figuren und deren Leben ellenlang auszuwalzen. Vielmehr kommt er sehr schnell zum Punkt, sodass man nach wenigen Seiten bereits mitten im Fokus der Handlung steht. Zwar schafft der Autor es nicht auf formvollendete Weise, die spannende Atmosphäre dauerhaft aufrechtzuerhalten, dennoch kommt aber auch keine Langeweile auf. Man verfolgt die Geschehnisse, die ohne Umwege auf einen mehr oder minder lahmen Showdown zusteuern, mit regem Interesse. Dabei ist es auch bis kurz vor Ende nicht weiter störend, dass der Verlauf der Geschichte recht konstruiert und fast hölzern wirkt. Es gibt die berühmten Zufälle, die kleinen Missverständnisse und die Geheimnisse, die dazu führen, dass die Situation zwischen den Figuren so verstrickt ist wie sie es eben ist. An so mancher Stelle fragt man sich, ob ein Mensch so dermaßen vernagelt sein kann und ob man tatsächlich so gravierende Umstände, wie die, die nach und nach zutage gefördert werden, innerhalb einer funktionierenden Ehe geheim halten kann. All dies erscheint doch schwer unrealistisch. Dennoch muss man sich davon nicht abschrecken lassen, da die Häufigkeit jener Momente noch verhältnismäßig gering ist.

Zunehmend unglaubwürdiger wird es allerdings gegen Ende.
Die letzten gut sechzig Seiten wirken dahin geschludert und so, als habe der Autor keine Lust mehr gehabt, den Roman zu einem würdigen Ende zu bringen. So ist nicht nur der berühmte ‚Showdown’ etwas sehr kurz geraten, er kommt auch einfach viel abrupt und wird auf eine Weise zu Ende gebracht, die besonders bei einem Thriller einfach nicht passt. Es müssen ja nicht immer die großen Hetzjagden sein. Aber das, was Coben hier auf den letzten Seiten bietet, ist schon hart unter der Durchschnittgrenze. Hinzu kommt, dass sich in gewohnter Manier hier dann auch das letzte Detail ins Geschehen fügt und alle Beteiligten offenbaren, welchen Teil sie zur der gesamten Geschichte beigetragen haben. Derartige Erklärbär – Passagen sind doch einfach nur abgedroschen. Sie wirken, als meine der Autor, der Leser könne die Zusammenhänge im Verlauf der Geschichte nicht erfasst haben und bräuchte nun noch eine Zusammenfassung. Das ist doch schon irgendwie schade, denn es lässt das Ende des Thrillers etwas niveaulos erscheinen.
Ebenso etwas ungeschickt ist die Tatsache, dass der Plot doch arg vorhersehbar erscheint. Dies ist zwar nicht unbedingt im Detail der Fall, aber im Groben kann man sich bereits nach spätestens dem ersten Drittel denken, worauf das Ganze hinauslaufen wird. Die tatsächliche Auflösung ist dann auch ähnlich dröge wie im Vorfeld vermutet. Da hilft es dann auch nicht mehr allzu viel, wenn der Autor auf der letzten Seite eine winzig kleine Wendung einwirft. Zumindest ringt sie einem keinen großen Aha – Effekt mehr ab.

Harlan Cobens Schreibstil ist klar, schnörkellos und recht flüssig. Er verwendet simple Satzkonstruktionen und setzt auch innerhalb seiner Dialoge auf Verständlichkeit. Trotzdem wirkt die Ausdrucksweise an manchen Passagen etwas gestelzt und hölzern; irgendwie nicht echt. Dies ist der Fall, obwohl ein Großteil des Romans aus der Perspektive von Kinderarzt David Beck geschildert wird. Es fehlt trotz der vorteilhaften Sichtweise die Tiefe, die einen gänzlich an die Geschehnisse lässt. Hinzu kommt, dass die Schilderungen Becks stellenweise kalt und gefühllos wirken. Im Allgemeinen ist der Stil dann aber doch okay. So kann man über kleinere Ausreißer und absolut unlustige rhetorische Versuche hinwegsehen. Die Szenen, die sich nicht mit David Beck befassen, sind dann übrigens wieder aus typisch auktorialer Sichtweise geschrieben, sodass die einzelnen Kapitel in ihren Perspektiven stets wechseln, was das gesamte Buch ein wenig auflockert.

Cobens Figuren sind allesamt recht klischeebehaftet oder eben einfach nichts sagend. Kinderarzt David Beck ist der Samariter, der für deutlich weniger Geld eher die Kinder armer Familien behandelt, statt sich an Privatpatienten die Taschen voll zu hauen. Er lebt seit dem Tod seiner Frau allein mit seiner Hündin Chloe und fristet ein ziemlich normales Dasein. Dass er, nachdem er die mysteriösen E – Mails bekommen hat, Feuer und Flamme ist für den Gedanken, seine geliebte Elizabeth sei doch noch am Leben, kauft man ihm ohne weiteres ab. Was etwas mehr Kopfzerbrechen bereitet ist die Tatsache, dass Beck sehr schnell auf den Trichter kommt, seine Frau sei noch am Leben. Bei ihm bedarf es gar nicht viel mehr, als einer kryptischen E – Mail, in der von Dingen die Rede ist, die nur er und seine Frau kannten. Von einem erwachsenen Mann, der zudem auch noch angesichts seines Berufes einigermaßen gebildet ist, erwartet man doch ein wenig mehr Rationalität. Sei es drum.
Die agierenden Nebenfiguren gehen eigentlich fast alle unter. Einzig gut vorstellbar ist wohl Becks beste Freundin, das Model Shauna. Allerdings erfüllt sie das Klischee der toughen Powerfrau: Sie hat eine große Klappe, kann sich durchsetzen und ist zudem auch noch lesbisch. Zusammenpassende Klischees wurden hier ganz offensichtlich ohne Rücksicht auf die Intelligenz des Lesers zusammen gewürfelt. Schade. Vollkommen lächerlich sind allerdings die FBI – Agenten, in deren Visier Beck bald gerät. Wie sie sich während des Verhörs mit dem Kinderarzt gebärden ist wirklich zum totlachen – aber nicht zum ernst nehmen. Von daher fühlt man sich auch keineswegs so bedroht durch die Anschuldigungen, wie es Beck tut.

Alles in allem ist „Kein Sterbenswort“ sicher nicht die schlechteste Lektüre. Der Plot weckt, obwohl hinreichend bekannt, Interesse. Der Verlauf der Story ist okay und erzeugt durchaus so etwas wie eine latente Spannung. Trotz der etwas eindimensionalen Figuren könnte man Cobens Roman also durchaus noch das Prädikat ‚gut’ aufdrücken. Dies allerdings hat der Autor sich mit dem Ende des Buches selbst versaut. Das Ende ist zu kurz, zu abrupt und viel zu sehr der typische Standard. Da „Kein Sterbenswort“ also ‚nur’ okay ist, bekommt er an dieser Stelle die durchschnittlichen drei Sterne. Eine Empfehlung gibt es dennoch, da man seine Zeit zum einen weitaus niveauloser verbringen und zum anderen noch deutlich schlechtere Bücher lesen könnte. „Kein Sterbenswort“ ist der nette Thriller für zwischendurch, den man zwar sehr schnell gelesen, aber genauso schnell auch wieder vergessen hat.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
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Kommentare
Clarinetta2
Clarinetta2, 27.02.2010
ein Thriller sollte bis zum ende spannend bleibend- ich glaube nichtdas ich das buch lese-prima bericht
cleo1
cleo1, 26.02.2010
Wieder schön geschrieben. Danke auch für das zahlreiche Lesen meiner Berichte. LG cleo1
Jack100
Jack100, 04.03.2010
Danke für das Lesen meines Berichtes. Viele Grüße
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