ein Testbericht von DaFüsh2004-09-22 00:11:12vom 22.09.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Optik, Feeling, Suchtfaktor...Nachteile/Kritik: Suchtfaktor, wenn man nicht solo ist ;o)
Am Wochenende hatten wir mal wieder Besuch. Die beste Freundin meiner Frau nebst Göttergatten. Und den habe ich gebeten, doch bitte seine Xbox mitzubringen, falls die Weibsbilder – wie dann auch geschehen – sich nur mit sich selbst beschäftigen ;o)
Er hatte dran gedacht und natürlich auch neuen „Stoff“ mit dabei – gerade erst bei eBay ersteigert... Es handelte sich hier vor allem um „DTM Race Driver 2“, was mich total süchtig machte. Deshalb machte mir mein Kumpel die Freude – sehr zum Leidwesen meiner Frau – meine Sucht noch etwas länger befriedigen zu können und überließ mir das gute Stück noch einige Tage länger...
Nun will ich euch anstecken *g*
„DTM Race Driver 2“ ist – man errät es nicht – ein Autorennspiel. Eines, das einen mit unterhaltsamen Zwischenfilmchen durch eine richtige führt und einem 38 verschiedene Fahrzeugtypen auf 35 Rennstrecken der Welt erproben lässt.
So kann man mit Pick-Ups oder Trucks seine Runde auf den amerikanischen Speedways drehen, Muscle-Cars wie den 68er MMustang bewundern, den guten alten Jaquar E-Type versuchen mit Krampf in der Kurve zu halten oder die überaus feinfühligen und empfindlichen FORMEL3-Boliden steuern. Der Turniermodus dürfte irgendwann im DTM-Rennzirkus gipfeln, wohin ich leider auf Grund der doch recht anspruchsvollen Schwierigkeit des Games noch nicht vorgedrungen bin. Lediglich 17 % der Story hab ich in der Kürze der mir zur Verfügung stehenden Zeit (die Frau möchte schließlich auch noch ihre Streicheleinheiten) geschafft. Aber das dafür mit einem Suchtfaktor, der mich erst gegen 3 Uhr in der Früh in Richtung Bett stiefeln ließ (ist ja nicht so, dass ich heute arbeiten musste *g*)
Die Grafik setzt dabei besondere Akzente in Hinsicht von Detailtreue und Genauigkeit. So sieht man bei Crashs seine eigen Scheibe zerbersten bis hin zu einer ständig auf und zu schlagenden Beifahrertür und abfallende Heckspoilern – einfach genial. Die farbenfrohe Umgebung und die Liebe bei der Streckengestaltung tun ihr Übriges.
Auch der Sound kann exzellent mithalten. So johlt das Publikum, wenn man sich auf vorderen Plätzen liegend der Zielflagge nähert. Der Funkkontakt zum Teamchef (der übrigens in den Videosequenzen aus der Ich-Perspektive die Hauptrolle spielt) passen ideal zum Renngeschehen. Reifenquietschen und Crash-Geräusche sind ja inzwischen schon zu erwartender Standard. Die wählbare Musikuntermalung ist sehr angenehm und nicht so nervig (wobei ich es bei mir recht leise gestellt habe)
Die Steuerung gibt keinen Grund zur Klage. Die Boliden lassen sich solide durch die Kurven manövrieren, wenngleich sie manchmal etwas bockbeinig sind und keine Fahrfehler verzeihen. Das kann aber auch an meinem Können liegen ;o) Bei bis zu 21 (!!!) Fahrzeugen gleichzeitig auf der Strecke möge man mir das nachsehen.
Nun denn – mein Name ist Füsh und ich bin süchtig – so müsste ich mich wohl in einer Selbsthilfegruppe vorstellen. Leider hat meine Frau die XBOX heute schon wieder zurück gebracht (warum wohl?) Ich kann es jedenfalls kaum abwarten und freue mich sogar schon darauf, wenn wir endlich wieder ihre beste Freundin besuchen * g *
Hier noch einmal die Features des Herstellers „Codemasters“ im Schnelldurchlauf:
• 38 lizenzierte Fahrzeuge, 35 Strecken • Eigener DTM-Modus mit
allen 10 Rennen, Autos und Regeln der Saison 2003 • Interaktive Storyline im Race Driver-Modus, brillante CG-Zwischensequenzen • Neue Rennklassen wie Open-Wheelers (Formel-Rennwagen), Trucks, Rallye, Autocross • Xbox-Live-fähig
Ein absolutes Muss für jeden Rennfreak – KAUFEN!!!
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Ein Spiel mit Filmseqenzen
ein Testbericht von Besterspieler2005-12-22 19:11:06vom 22.12.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Filmseqenzen
verschiedene fahrzeuge...Nachteile/Kritik: Hat nur 180herrausforderrungen
Blöde Strecken kommen wie immer zu oft
Sie wählen ein Profil aus und legen los entweder Laufbahn oder Simulation.
Die autos sind fast alle echt von den 38Fahrzeugen gibt es ein Ein Auto was nicht echt ist das Formel eins Auto.
Von den 50Strecken nach den Entwicklern sind es aber nach mir nur 30Wo50 Stück sein sollen weiß ich nicht die Wiederholen sich doch immer.
Autos:
Z.B.Nissan Nür34,Master Prix,Jaguar80,1968Mustang,Mustang cobra r.Die drei DTM autos Saison 2003.
Strecken:Die Strecken sind Bei Tag,nacht und bei Regen z.b.Hockenheimring,Nürnbergring,Montorp,Blatw ay(eine bergstrecke kein richtiger Name).
Laufbahn:Sie starten in Saison 1 und müssen unter die Top 3Kommen.Entweder sie fahren CONVERTIBLE ODER MUSTANG das ZIEL IST GLEICH.Nach der Seqenz gehts zur saison 2 hier haben sie nur Formula Ford zur Verfügung und 2rennen und müssen
30000Dollar gewinnen.Die rennen sind so leich das sie beide gewinnwn werden und dann 40000Dollar haben denn sie gewinnen
immer 20000Dollar.
Ab saison 5fahren sie dann gegen konkurenten gegen die sie besser sein müssen macht der also ein fehler dann müssen sie nicht erster werden macht er noch einen können sie noch schlechter werden.
Simulation:Entweder Freie fahrt oder MP.In Freie fahr müssen sie alle Rennen fahren.Pro katergorie sind es 1-10Rennen die sie beenden müssen.Auf Stufe Normal schwerer muss es nicht sein.Sie können hier auch die gegner von 50%-110%freieinstellen und Boxenstopp an,aus-schalten usw.
Im Mp fahren sie auf der gleichen Art wer Live hat kann dort die Mensche schlagen ist allerdings nicht gut da es höchstens 5Ki sind.
Die Grafik ist gut sie ist sehr real natürlich nich perfect und Die erkennung ist voll richtig auf weiter entvernung.
Der sond ist schlecht gibt es nähmlich nur im menü im rennen nur Eigene Musik sounds.
KI(Künstliche Intelligenz=Computer)sind gut aber nicht perfect denn sie machen nur fehler auf plätzen ab3 manchmal sonst keine.
fahren können sie auch etwas besser als menschn was aber an über 100%kein wunder ist.Im laufbahn -modus sind sie am schluss so gut so kann es schnell pasirern das man mal ein rennen neu startet weil man eine Kurve versaut hat und jetzt nicht mehr vorkommt das man hinten startet ist daher eine Frechheit denn ven die erste kurve schiff läuft ist der erste weg.
In Saison 31 Merkt man das extrem da man dann nicht den Kontrahent einholt und neustartet aber ansonsten ist alles gut an den Gegnern.Und selbst bei fehlern kann mans noch schaffen einfach schneiden die Letzte kurve glabt fast immer in diesem Spiel.
Boxenstopps werden manchmal plicht.
Durchspielen 10Tage.Ab dann 5tage je nach spielzeit.hat mans gesachaft und fährt Saison 33nochmal ist alles anders.
ein Testbericht von Schnuffelmausi2005-08-23 15:50:45vom 23.08.2005Empfehlung: ja
Hallo Leute
Ich hoffe, dass auch dieser Bericht gut ankommt bei euch.
Ich leg jetzt einfach mal los...
***Ich bin einfach nur begeistert***
Leider gehört dieses „Mega- Simulations- Game“ noch nicht zu meinem Sortiment, aber unsere Videothek hat sich sicherlich über diesen Umsatz gefreut ;-) Denn gleich nach der ersten Testfahrt war ich „verliebt“, verliebt in diese einfach nur geniale Umsetzung der Echtheit und wenn ich euch jetzt sage das ich das Gefühl hatte live in meinem Auto zu sitzen ist dies auf keinem Fall gelogen.
***LOS GEHT’S***
Es stehen zwei Spiel-Modi zur Auswahl.
Der Karrieremodus und der Simulationsmodus.
Hey, was denkt Ihr von mir, klar gibt es noch genauere Details dazu ;-)
*Der Karrieremodus*
Im Karrieremodus spielt ihr Ryan McKane und in eurem ersten Rennen geht ihr für ein kleines unbekanntes Team an den start. Doch schon nach eurem ersten Sieg wittert eine heiße Agentin in blond in euch und nimmt dich unter Vertag… dann liegt es an euch auf welchen Plätzen es ihr schafft. Und was ihr aus eurer Karriere macht. Aber keine Angst, die Messlatte wurde nicht all zu hoch gehenkt so das es immer zu schaffen ist. Man muss sich nicht immer nur auf den ersten Platz fahren um das Ziel einer Etappe zu schaffen. In jeder Etappe wird eine Geldsumme gegeben die man sich mindestens erfahren muss um auf der Karriereleiter weiter voran zu kommen. Die Summen liegen meist in der Höhe das sie zum größten Teil auch mit dem 2., 3. und oft sogar mit dem 4.Platz noch zu schaffen sind.
*Simulationsmodus*
Der Simulationsmodus bietet alle Gameplays aus dem Karrieremodus zum Üben oder Zeitvertreib. Natürlich müsst ihr die Strecken und Autos erst dafür im Karrieremodus erarbeiten, also Freispielen. Außerdem könnt ihr hier auch eure Freunde zum Rennen im Multiplayer herausfordern.
*Schwierigkeitsgrad*
Ja auch die Angelegenheit mit dem Schwierigkeitsgrad wurde einsame Klasse geregelt. So stehen euch zwei Voreingestellte Stufen: Normal und Schwierig zur Verfügung. Und was ist daran jetzt so einsame Klasse? Wird sich jetzt so manch einer gefragt haben, oder? Kommt doch noch…
UND es gibt eine Option den Schwierigkeitsgrad individuell auf sich persönlich einzustellen, ihr könnt also den Schwierigkeitsgrad von Normal (50%) bis Schwierig (100%) ganz nach eurem Belieben einstellen.
*Fahrzeuge*
An Autos findet ihr so gut wie fast alles. Es gibt verschiedene Oldtimer, Rennwagen, Super- Trucks und sogar Formel 1- Wagen sind mit im Angebot. Insgesamt stehen euch über 30 Wagen zur Auswahl.
*Strecken*
Wer kennt sie nicht, den Nürnbergring, Hockenheim oder wo jetzt im Juni 2004 eine DTM-Rallye statt findet am Lausitzring? Und wer wollte sich schon mal in einem Auto um diese Kurven schmeißen? Jetzt kannst du es, na ja zumindest fast. Es stehen eine Vielzahl von verschieden DTM- Strecken aber auch eine Bunte Mischung aus Anderen wie zum Beispiel Rallye- Strecken können von euch unsicher gemacht werden. Und damit ihr nicht euren Oldtimer über hüglige Rallye- Strecken hetzt, ist für jede Strecke eine Bestimmte Vorauswahl getroffen worden.
*Steuerung*
Die Steuerung ist super umgesetzt worden. Und lässt sich auch individuell einstellen. Dank der gut funktionierenden Steuerung kann man auch kleine Ausbrecher des Autos wieder ausbügeln. Ich persönlich habe das Game per Lenkrad und Pedalen gezockt und kann daher behaupten das die Steuerung speziell in diesem Falle einsame Spitze ist und ich der Meinung bin es sehr realistisch umgesetzt wurde. Speziell die Rennen, die nicht gerade unter Sonnenschein und klarem Himmel stattfinden laden nicht gerade zum Rasen sondern zum konzentrierten fahren ein.
*Grafik*
Na ja und nun zur Grafik. Wie man es ja schon erahnen kann, ist auch die Grafische Umsetzung super geworden. Hey, jetzt mal ehrlich von der X-Box was anderes gewöhnt gewesen? Also ich wurde wie auch in diesem Spiel noch nie von meiner Grafik im Stich gelassen. Gespielt werden kann aus verschieden Kameraperspektiven aus. Ich persönlich finde durch mein Lenkrad die Cockpitperspektive am Besten. Aber auch die anderen wie die Sicht auf die Motorhaube oder die Sicht von Hinten sind einen Versuch wert. Wer die ganze Sicht auf die Straße braucht, kann auch diese Kameraeinstellung nutzen. Außerdem findet ihr auf eurem Bildschirm eine Streckenanzeige, euren Drehzahlmesser, die km/h Anzeige, Rundenzeiten sowie auch Rundenanzahl und Position.
*Sound*
Die Soundausgabe ist tadellos und muss auch daher nicht besonders umschrieben werden.
Außer vielleicht das man auch ein A an den Motorgeräuschen erkennen kann welches Auto man fährt oder wie lange es noch fährt, da nach Crashs ist deutlich zu hören ob was kaputt gegangen ist. Was ich aber noch unbedingt erwähnen will ist das ihr in diesem Game auch zu eurer Lieblingsmucke „Gas“ geben könnt und das ist ja nicht in jedem Game möglich.
*Extras*
Und wer Lust hat sich mit anderen die Stirn zu bieten wird auch nicht enttäuscht, die Möglichkeit auf X-Box- Live besteht.
***UND ZUM SCHLUß***
Wie ihr es sicherlich schon erkannt habt bin ich von dem Game einfach nur begeistert, der Preis hält meine Freude allerdings in Grenzen, den bei ca. 55 € bleibt manch einem nur die Videothek, wie mir ;-) Aber es lohnt sich auf jeden Fall wenigstens mal einen Blick rein zuwerfen - besonders kann ich es alles Fahrfreudigen ohne Führerschein bzw. Auto nur ans Herz legen.
ein Testbericht von Anonym1282004-09-17 21:04:57vom 17.09.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Spielspaß...Nachteile/Kritik: -
DTM Race Driver 2
Wir schreiben Donnerstag, den 22.7.04. Es regnet, der Haarstyle hält zwar =), aber auch nur aus einem Grund: Ich bin auf dem Weg zu real, warum? Natürlich DTM Race Driver 2 kaufen. Über 40€, teuer, aber gut angelegt!
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Die Installation von DTM Race Driver ist sehr leicht, DVD rein, installieren, fertig. Aufgrund des ausgeklügelten Kopierschutzes ist ein Neustart fällig, aber das geht ja schnell, und dann kanns auch schon losgehen!
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Ich habe die „mittlere“ Qualitätsauswahl bei mir eingestellt bei einem System mit 1,6 Ghz (Athlon) und ner Geforce 5
Fx 5200. Das Spiel läuft flüssig, um den vollen Spielspass bei höchter Auflösung zu geniessen sind mehr als 2 Ghz empfohlen, aber die Grafik ist auch bei meinen Qualitätseinstellungen atemberaubend.
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Das Menü wurde sehr übersichtlich gestaltet, alles wichtige kann heir eingestellt werden, zu erwähnen ist, Cheats können entweder freigespielt werden oder per Menü an einer 0190er Nummer erfragt werden!
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Das Spiel kann per Tastatur (wie ich es mache), Gamepad oder Lenkrad gesteuert werden, man sagt es sei mit Lenkrad am realistischsten, leider verfüge ich über keins!
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Man fängt im Spiel an als ein ganz kleiner Nachwuchsfahrer. Nach und nach, mit dem erfolgreichen Abschneiden in mehreren Meisterschaften (über 30 an der Zahl (von Formel Ford, über Ovalfahrtstrecken bis hin zur DTM, dazu natürlich auch entsprechend verschiedene Autos) geht es aufwärts. Bis man irgendwann der TOP Star der DTM ist, dazu bedarf es allerdings einigen virtuellen Fahrstunden am PC.
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Neben dem oben angeführten Meisterschaftsmodus gibt es noch weitere interessante Modi: Zum Einen den „Zeitfahrmodus“. Bei diesem kann man alle Meisterschaften, wenn man sie freigespielt hat durchspielen und sich dann an seinen Highscores messen. Zum anderen gibt es da noch den Online Modus. Hier kann man gegen Spieler aus irgend einem anderen Fleck der Welt spielen. Ich muss zugeben, hier viel zu spielen, denn bei einem guten Ping macht es einfach nur Spaß. Am Anfang hat jeder Spieler 1500 Punkte, die sich durch Gewinn und Niederlage erhöhen oder verringern. Ich liebe es, mich mit anderen Spielern zu messen. Auch hier ist die Auswahl an Meisterschaften und Autos nahezu unbegrenzt!
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Das Spielt ist genau wie sein Nachfolger einfach nur faszinierend. Der Meisterschaftsmodus gibt einem das realistische Gefühl, ein richtiger Rennfahrer zu sein, da man sich durch die gute Umsetzung leicht hineinversetzen kann. Die Menüführung ist sehr leicht und schnell zu verstehen, hat man alles durchgespielt, gibt der Onlinemodus einem die Chance zu spielen, bis der Motor ausfällt ;) Die Schwierigkeit steigt von Rennen zu Rennen (Im Meisterschaftsmodus) bleibt aber immer im Ermesslichen Rahmen. Das Spiel wird auf einer DVD ausgelifert!
Fazit: wirklich ein Muss!
ein Testbericht von Sweeteye882004-06-10 10:02:42vom 10.06.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Sound, Strecken...Nachteile/Kritik: man braucht ein wenig Übung
Nachdem ich davon hörte, dass es einen zweiten Teil von dem gut gelungen ersten Teil von DTM race driver erscheint, war es für mich keine Frage, dass ich dieses Spiel haben muss… vor allem, da es über eine Livefunktion verfügt, so dass ich auch mit Freunden zusammen online spielen kann.
*** Modies
*Karriere
Im Karrieremodus steckt man in der Rolle eines kleinen aber mehr oder minder talentierten Fahrers. Dessen Name ist Ryan McKane. In eurem ersten Rennen geht ihr für ein kleines unbekanntes Team an den start. Nach eurem ersten Sieg winkt die
große Karriere, doch die Leiter muss erst erklommen werden. Dieses ist möglich durch zahlreiche Rennen und Siege.
Es ist aber zum Glück nicht immer erforderlich gewesen den ersten Platz zu machen. Es war am wichtigsten um weiter zu kommen am Ende einer „Meisterschaft“ genügend Geld zusammen gefahren zu haben um die weitere Kariere zu finanzieren. Je nach Renen und Platz schwangt das Preisgeld… wie ich finde… das üblich. In dieses Spiel musste eine Story und sie ist reingepresst worden. Dennoch ist sie einigermaßen interessant. Aber nicht besonders anspruchsvoll, es gab auch jeden Fall keine Verständnis Schwierigkeiten.
*Simulation
In der Simulation kann man zwischen Strecken wählen die einem zur Verfügung stehen. Diese Auswahl erweitert sich durch den Karrieremodus durch den sich weitere Strecken, Fahrzeuge und Meisterschaften Freischalten.
Dieses ist zum üben geeignet und mit Freunden auch ein Spaß, da man die Strecken frei wählen kann.
*Zeitfahren
Wie der Name schon sagt geht es hier um Zeit. Hier kann man seine Zeiten messen und schließlich verbessern. Ich finde das ist auch gut zum Üben und zum austesten der eigenen Fähigkeiten und um seine Leistungen wie gesagt zu verbessern.
*Mehrspieler
Es ist möglich mit bis zu drei Freunden ein oder mehrere Rennen zu Fahren. Die Strecken sind frei wählbar sowie die Fahrzeuge.
Dies ist zum Zeitvertreib und als Abwechslung gut. Mit Freunden ist es finde ich so eine Sache, da nicht jeder wie gesagt gleich die Steuerung beherrscht…
*xBox live
Über xBox live ist es möglich in einem Rennen mit bis zu 12 Leuten zu Spielen. Man kann sich während des Rennens unterhalten. Ich finde es gut, da man sich mit der ganzen Welt messen kann.
Man startet im live Modus mit einer bestimmten Punktzahl. Wenn man gut fährt gibt es ein paar Punkte dazu und wenn man verliert gibt es Punkteabzug. Diese Punkte bleiben immer auf dem Spiel, so dass man einschätzen kann mit wem man es zu tun hat. Aber als Anfänger oder nicht so guter Fahrer braucht man es live gar nicht erst zu versuchen, da man dort auf teilweise sehr gute Fahrer trifft und man kaum eine Chance hat. Teilweise sehr demotivierend.
***Schwierigkeitsgrad
Es steht eine Option zur Verfügung den Schwierigkeitsgrad individuell auf sich persönlich einzustellen, man kann also den Schwierigkeitsgrad von Normal (50%) bis Schwierig (100%) ganz nach dem eigenen Belieben einstellen. Doch man muss wie ich finde sehr viel rumprobieren, da man sich sehr schwer von Anfang an einschätzen kann. Aber nun gut…
***Strecken
Die Strecken sind eine bunte Mischung. Es sind DTM-Strecken wie Hockenheim, Donnington oder der Lausitzring dabei. Aber auch Rallye Strecken fehlen nicht. Die Fahrzeuge sind zu den Strecken passend vorgegeben, so dass einem keine Wahl bleibt.
Die Strecken wiederholen sich nicht und sind Optisch abwechslungsreich.
Es gibt 50 internationale Original-Rennstrecken.
***Sound
Klar, dass das „Brumbrum“ nicht fehlen darf. Also bei einer solchen Rennsimulation wie es DTM race driver 2 ist, muss sich der Sound möglicht „artgerecht“ und realistisch anhören. Diese Kriterien werden sehr schön von Spiel erfüllt. Die Motorgeräusche sind gut gemacht, besonders wenn man Schaltet, und die kleinen Spielereien mit dem Gas antestet, heult der Motor schön auf. Es hört sich auch echt gut an, wenn man denn eine Dolby Digital Anlage hat. Denn das Spiel unterstützt in game dolby digital. Die Überholmanöver von einem selbst, oder wenn man überholt wird sind echt klasse im Sound umgesetzt.
Mit sehr viel Fantasie, dass heißt wenn man seine Umgebung vergisst, sitzt man im Wagen.
Während des Storymodus wird man mitallgemeinen Infos über die Gegner versorgt, das Funken kann ich nicht so beurteilen aber ich empfinde es als nervig und finde es schade, dass man es nicht abstellen kann.
***Grafik
Hübsch hübsch, im Gegensatz zum Vorgänger ist die Grafik auf jeden Fall verfeinert worden…
Zum Beispiel die Schadenssimulation ist nicht perfekt, aber besser…ich nenne mal Beispiele, da ich mich sonst nicht auszudrücken weiß…Ein kleiner Crash und die Windschutzscheibe ist angeschlagen, dieses sieht man besonders gut aus der Innenansicht zu sehen. Dass heißt, dass sie nicht draußen ist oder komplett zerfetzt, sondern sie sitzt noch drin, ist aber wie in reality angerissen in tausende von kleinen Teilen, so dass es schwer fällt in der Ansicht weiter zu fahren.
Aus der Innenansicht hat man einen guten Überblick, es ist zwar kein Rückspiegel vorhanden, aber durch einen kleinen roten Pfeil am unteren Rand des Bildschirms wird einem angezeigt, ob direkt hinter einem ein Gegner auf die Barrikaden geht und zum Überholmanöver startet und von welcher Seite er kommt. Des Weiteren sind die Anzeigen übersichtlich im Bild und stören nicht. Ich finde die Cockpitansicht am angenehmsten.
Aus der Außenansicht sind noch verschiedene Ansichten einstellbar, doch da irritieren mich die Spiegellungen meines und der anderen Fahrzeuge auf den Autos. Ich meine schön und gut, dass man es versucht hat umzusetzen, aber es sieht nicht echt aus durch einige Kanten.
Für diejenigen die auch Projekt Gotham Racing 2 spielen…dort sind die Spiegellungen erste Sahne und echt klasse, dagegen ist DTM keine Konkurrenz.
Ansonsten ist das Umfeld für mich weniger wichtig und für das Rennen an sich unerheblich, aber es ist wirklich angenehmer und was für das Auge, wenn auch die Bäume wie Bäume aussehen. Ich finde das Umfeld ganz gut gelungen, aber durchaus verbesserungswürdig. Die Bäume sehen wie Bäume aus, aber die Detailliertheit ist nicht perfekt, was man eigentlich auch nicht erwarten kann, aber ich denke, dass die xBox mehr kann… Im Gegensatz dazu fand ich, dass die Zwischenfrequenzen wesentlich besser aussahen als die Rennen…
***Steuerung
Die Steuerung ist für Anfänger ein graus. Das Spiel und die Lenkung dem entsprechend sind sehr simulationslastik. Eine falsche Bewegung, ein bisschen zu viel Gas und du hast verloren. Der Wagen gerät schnell außer Kontrolle, kann ja mal bei einigen Wagen passieren, aber man hat keine Chance sie wieder unter Kontrolle zu Kriegen. Wenn man denn dann im Kiesbett liegt kommt man so schnell nicht mehr raus. Zu der Steuerung finde ich gehört Übung.
Für Acadefans absolut nichts, da sehr viel Wert auf Simulation gelegt wird.
Für meinen Geschmack ein bisschen zu viel „Realität“…
***Fazit
Die Grafik ist gut, aber wie gesagt denke ich kann man aus der xBox mehr rausholen. Von daher hatte ich mehr erwartet. Auch von den Spiegellungen war ich ein bisschen enttäuscht. Dafür hat mir der Sound jedoch sehr gut gefallen, da es richtig gut und irgendwie echt anhört.
Die Steuerung finde ich ist gewöhnungsbedürftig also nicht unbedingt was für nur zwischendurch oder für totale Anfänger. Die Story ist annehmbar und es gibt was Freizuschalten. Der Mehrspielermodus ist spaßig, hat mir aber live nicht so gut gefallen, da man dazu wie gesagt schon Übung haben muss.
Der Preis von 60 € na ja, darüber lässt sich Streiten. Ich sage so gerade eben noch akzeptabel, aber Empfehlen würde ich es nicht jedem. Ich spreche aber trotzdem im Allgemeinen eine aus.