8MM - Acht Millimeter
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Testberichte 8MM - Acht Millimeter

 (DVD) Drama
4.7 von 5
Platz 439 in der Kategorie "Dramen".
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 4.7 von 5
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8MM - Acht Millimeter Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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FrankWagner87

Schockierend..

ein Testbericht von 2002-09-10 18:05:21 vom 10.09.2002
Empfehlung: nein
Es war mal wieder Filmabend angesagt. Ich hatte die Wahl zwischen den verschiedensten Filmen. Von Komödie bis Horror. Ich entschied mich jedoch für 8 mm (Acht Millimeter). 8 mm? Hört sich doch nach einem guten Actionfilm an, dacht ich mir. Also legte ich den Film ein und die nächsten 2 Stunden gehörten mir und meinem Fernsehapparat.

In der Hauptrolle: Nicolas Cages


Der Privatdetektiv Tom Wells (Nicolas Cage) bekommt von einer reichen Witwe einen Auftrag. Diese hat im Safe ihres verstobenen Mannes einen schockierenden Film gefunden, der zeigt wie ein Mädchen von einem Mann mit Maske missbraucht und schließlich vor laufender Kamera getötet wird. Wells soll nun herausfinden ob dieser Film echt oder nachgestellt ist.

Er nimmt den Auftrag an und begibt sich auf die Suche nach dem Mädchen.
Sein Weg führt in die „Unterwelt“ New Yorks.

In einem Pornoheft-Laden lernt er einen jungen Mann kennen, der ihm bei seinen Ermittlungen behilflich sein soll. Wells erfährt das man solche widerliche Filme, in der eine Frau missbraucht und getötet wird Snuff-Filme nennt. Die Beiden klappern nun die ganze New Yorker Unterwelt ab und stoßen auf sämtliche Soft- und Hardcorepornofilme, jedoch nicht auf Snuff-Filme.

Wells verfolgt diesen Fall mit Besessenheit. Er möchte endlich die Mörder dieser Frau finden und sie zur Rechenschaft ziehen ...


Ich weiß gar nicht so richtig was ich über diesen Film noch schreiben soll. Ich fand ihn ziemlich schlimm, da er sehr an die Gefühlsgrenze eines Menschen stößt (dies bringt Nicolas Cage in seiner Rolle sehr gut rüber). Jedoch ist es ein sehr spannender Film! Obwohl ich nicht weiß ab wie viel Jahren meine Version des Films ist schätze ich ihn doch auf FSK18. Jedoch sehr viel Gewalt ist in diesem Film gar nicht zu sehen. Ich meine also eher er ist psychisch gesehen ab 18. Nachdem ich den Film gesehen hatte war ich sprachlos. Kann man so einen Film überhaupt drehen? Darf man das? Ich machte mir noch ernsthaft Gedanken über diesen Film, obwohl mir ja klar war – es ist ja auch NUR ein Film.


Achtung es kommt nun ein Absatz in dem steht wie der Film dem Ende zuneigt! (einfach überspringen wenn man es nicht lesen will)


Tom Wells zieht die Mörder des Mädchens zur Rechenschaft indem er sie tötet. (Sorry das ich jetzt das nun auch verrate) Würde ein Mensch im realem Leben auch so reagieren? Ja, ich denke schon. Denn mir ging es genau so. Ich wollte das die Mörder in diesem Film auch getötet werden.




Auch wenn dieser ganze Film auch wirklich nur ein Film war, gab er mir jedoch sehr zum Nachdenken.

Schaut euch diesen Film mal an und bildet eure eigene Meinung!


Da denkt man sich man könnte einen langen Bericht über einen Film schreiben aber jetzt fiel es mir doch sehr schwer über diesen Film zu schreiben
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
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the_stranger

8 mm - Nicolas Cage

ein Testbericht von 2002-05-31 12:59:19 vom 31.05.2002
Empfehlung: ja
Einer der besten und spannendsten Fime, die ich jeh gesehen haben ist "Acht Millimeter". Es ist ein tiefgehender Film. Zuerst werde ich euch etwas von der Story erzählen:

Story:
Bei 8 mm spielt Nicolas Cage den Privatdetektiv Tom Welles. Er macht seine Arbeit sehr gut. Er hat eine Frau und eine kleine Tochter.
Eines Tages meldet sich eine reiche alte Frau bei Welles. Sie braucht seine Hilfe, denn nach dem Tod ihres Mannes hat sie in einem sicheren Safe etwas gefunden, ein 8mm Film!
Welles schaut sich den Film an, und was er sah ist einfach brutal und krank. In dem kurzen Film wird eine Frau brutal vergewaltigt und abgeschlachtet. Es sieht nicht aus, als ob das "nur" gepielt ist.
Schockiert will Welles mehr über diesen Film wissen und ist bereit, der alten Frau zu helfen.
Gleich am selben Abend nimmt er die Suche nach den Leuten auf, die so etwas machen können.
Zuerst will er den Fall alleine lösen, doch er kommt fast nicht voran.
Welles geht in eine Videothek und hofft, dort etwas zu finden. Er sucht den Kontakt mit dem Kassierer. Welles gibt ihm Geld, damit er alles erzählt, was er weiss. Und der Kassierer weiss ziemlich viel und hilf Welles, den Fall zu lösen. Sie treiben illegal weitere "Snaf"-Filme und erkennen, dass einige gespielt sind und andere echt.
Die Zwei finden zu einer Frau, dessen Tochter vor langer Zeit verschwunden ist. Bei dieser Frau finden sie ein Tagebuch, dass sehr viele Informationen bietet. Sie kommen dem Fall immer näher.
Nach langer arbeit wissen sie, wer die Schuldigen sind. Welles gibt sich als Interessent für einen Snaf-Film aus. Schon bald steht er vor den brutalen Killern und es geht um Leben und Tod.......

Ich möchte nicht mehr zu diesem Film schreiben, weil ihr euch den Film selbst ansehen müsst. Der Film ist einfach super spannend. Der Film ist erst ab 18 jahren freigegeben, was ich auch gut so finde. Man muss jetzt nicht denken, dass man die brutalen vergewaltigung und tötungen sieht. Mich hat der Film richtig schockiert.
Auch die Schauspieler sind einfach super klasse. Ich finde, es ist Nicolas Cage´s überzeugenste Rolle.
Unter anderem sind auch dabei:

Joaquin Phoenix, der Videothekar
James Gandolfini, Chris Bauer, Anthony Heald

Regie: Die Regie übernahm Joel Schumacher, der unter anderem die Erfolgsfilme "Die Jury und Der Klient" regie führte.

Drehbuch: Ich weiss nicht, wie der "Schreiber" heisst. Ich weiss nur, dass er auch für den Film "Sieben" mit Brad Pitt gearbeitet hat.

Ich habe 8 mm auf DVD. Aber nur Code 1. Ich kann den Film nur englisch sehen. Untertitel auch nur Englisch.
Bei der DVD hat es einige Extras: zum Beispiel den
Trailer, Filmogrphien von den grössten Mitarbeitern, Interviews und hinter den Kulissen.


Wie ich schon sagte, einer der besten Filme, den ihr euch unbedingt ansehen müsst.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
schmiddi

Schockierend, brutal und doch genial

ein Testbericht von 2002-05-21 12:57:09 vom 21.05.2002
Empfehlung: ja
Vorwort

Es gibt Filme von denen man eigentlich denkt es gibt sie nicht. Zu dieser Kategorie zähle ich auch den Film 8mm, da er ein Tabuthema behandelt, das viele noch nicht einmal kennen. Gesehen habe ich den Film schon einmal, doch damals bin ich noch dabei eingeschlafen. Bei meinen wöchentlichen Besuch in der Videothek fiel er mir dann noch einmal ins Auge und klar, dass das Ausleihen absolute Pflicht war. Denn dieser Film hat seine Kritiker bei der Veröffentlichung geschockt und doch begeistert. Um es auf den Punkt zu bringen dreht es sich bei dieser Art von Film um das Thema „Snuff“. Dies sind Filme, welche tatsächlich existieren sollen, ihre Herkunft aber niemand zu bestimmen vermag. In diesen Filmen werden Menschen vergewaltigt und danach getötet – doch alles nur auf einer vorgetäuschten Basis, wobei der Inhalt dieser Filme absolut echt ausschauen soll. Angeblich werden solche Filme in den asiatischen Ländern in Umlauf gebracht, beinhalten sie meistens sehr harte Sado-Maso Szenen.
Was Snuff nun ist dürfte ich im Prinzip erklärt haben und jeder weiß nun, woraus der eigentliche Kern des Films besteht.

Die Filmstory

Tom Welles (Nicolas Cage) ist ein in Amerika ansässiger Privatdetektiv und bestens bekannt für seine Diskretion gegenüber seinen Auftraggebern. Hart und gefährlich ist seine Arbeit, doch als glücklicher Familienvater eines Kindes und seiner verständnisvollen Frau Amy gleicht sich dies wieder einigermaßen aus. Gerade von einem Auftrag in Miami nach Hause zurückgekehrt komm es nicht von ungefähr, dass er eines einen Anruf von Mr. Longdale erhält, sozusagen der Butler der Familie Cristiane. Die schon ältere Frau beauftragt Tom sich um einen Fall zu kümmern, den ihr verstorbener Mann zufällig hinterlassen hat. Es stellt sich heraus, dass ihr Mann im hauseigenen Safe neben Wertpapieren und Geld einen Film hinterlassen hat. Auf dem sechs Jahre alten Super 8 Film (8mm) ist ein junges Mädchen zu sehen, welches von einem maskierten Kerl zuerst brutal vergewaltigt und letztlich getötet wird. Tom wird nun zur Aufgabe gemacht, die Wahrheit herauszufinden. Sind die Szenen nur gespielt, muss das Mädchen noch leben und er sie finden.

Somit macht sich Tom auf die Suche nach diesem Mädchen. In einem Polizeirevier angekommen, findet er in der Vermisstenkartei ein Bild mit Namen von ihr, da ihr Aussehen dem Mädchen im Film sehr ähnelt. Der erste Schritt ist getan, doch Tom verändert sich immer mehr zum verständnislosen Hasser gegenüber den kranken Darstellern solcher Filme. Immer wieder muss er sich den Film ansehen, um nach neuen Informationen zu suchen, doch den Inhalt des Films verkraftet er nicht wirklich. Kurz vorm Scheitern in diesem Fall muss er jedoch immer wieder an seine Familie denken, was schließlich wäre, wenn seiner Tochter so etwas einmal passiert. Wie von Sinnen steigert er sich immer mehr in den Fall hinein, da er seine Hassgefühle einfach in sich hineinfrisst.

Nun fährt er bei der inzwischen allein lebenden Mutter der Vermissten vorbei und unterhält sich mit ihr über ihre Tochter und die damalig familiären Verhältnissen. Offen spricht sie mit ihm über alle möglichen Dinge, da er zur Sicherheit seine wahre Identität verschleiert und sich als Mitarbeiter der Vermisstensuche ausgibt. Sie erzählt ihm, dass ihre Tochter wahrscheinlich durch eine Ohrfeige abgehauen sei, als sie sich damals mal wieder wegen dem Stiefvater gestritten haben. Nebenbei durchsucht Tom noch einmal das Zimmer des Mädchens und findet im Toilettenkasten ein Tagebuch. Hier findet er Einträge über sie und ihren Freund. Diesen findet Tom jedoch im Gefängnis wieder und bekommt den Tipp es einmal in Hollywood zu versuchen, da sie hier große Karriere als Schauspielerin machen wollte.

In einem Pornogeschäft lernt Tom schließlich Max (Joaquin Phoenix) kennen. Dieser ist zwar nicht gerade froh über seinen Job und den geknüpften Kontakten im Pornomilieu, da er eher eine Karriere als Musiker anstrebt. Eigentlich möchte Tom bei seinem zweiten Besuch im Geschäft lediglich einige Informationen von ihm haben, kommt ihm schließlich jedoch die blendende Idee Max zu engagieren, da dieser das nötige Wissen besitzt und er ihm beim Lösen des Falls behilflich sein könnte.

Hier beginnt nun die eigentliche Auflösung des Films, da sich zwischen den beiden mit der Zeit eine Freundschaft bildet und sie zusammen in eine Welt abtauchen, die niemand für möglich hält. Bondage-Sex, Gewalt, Geld, Psychopathen – alles was es an schlechten Dingen gibt erfahren die beiden hautnah. Immer mehr vom Hass gelenkt sieht es danach aus, als würde Tom in eine Richtung ohne Ausweg rutschen.

Weitere Informationen bzw. Details zum Film möchte ich hier nicht bekannt geben. Denn wenn es wirklich spannend wird, sollte eine Meinung auch ein Ende besitzen.

Schauspielerische Leistung

Was die Schauspieler in diesem Film geleistet haben ist einfach einsame Spitze, wenn nicht sogar eine Meisterleistung. Von Nicolas Cage war ich sowieso schon immer begeistert, doch mit dieser schauspielerischen Leistung hat er sich bei mir an erste Stelle katapultiert. Es ist einfach unfassbar, wie gut er die verschiedenen Charakter Eigenschaften in diesem Film zur Geltung bringt. Auf der einen Seite ist er der Familienvater, der seine Frau und sein Kind über alles liebt und diese für nichts in der Welt aufgeben würde. Auf der anderen Seite spielt er den Detektiv, welcher immer einen kühlen Kopf bewahrt, bis ihn der Fall schließlich in eine Welt voller Hass und Unverständnis reißt. Immer mehr verkommt er in einer Art und Weise zu einem selbst ernannten Psychopathen und zieht den Zuschauer in seinen Bann. Zuerst der brave Familienvater, später der rachebedürftige Psychopath – zwei Kontraste, die ihresgleichen suchen. Insgesamt gesehen ist es so, als schaust du deinem Mörder direkt in die Augen, mit welchem du zuvor noch so gut auskamst.

Joaquin Phoenix macht seiner schauspielerischen Leistung alle Ehre, ist sie schließlich unnachahmlich gut. Ein Verkäufer in der Pornoabteilung, welcher es eigentlich zum großen Musiker bringen möchte – wo gibt es so was schon? Natürlich könnte man jetzt sagen, in diese Rolle hätte doch jeder x-beliebige hineingepasst - doch falsch gedacht. Klar, dass man bei der Besetzung nicht gerade an diesen Schauspieler denkt, doch wenn ich mir es mal so recht überlege, hätte es kaum einen Besseren für diese Rolle gegeben. Im Film ist sein Aussehen wirklich stilvoll, passt es schließlich optimal in die Handlung hinein. Doch auch sein Verhalten, seine dargebotene Kunst, die Mimik und Gestik – dies alles hat mich wirklich an ihm und seiner Filmrolle begeistert.

Die Rolle der Frau (Name ist mir leider entfallen), welche die Ehepartnerin von Nicolas Cage in diesem Film spielt, kann man bewusst als Nebenrolle einstufen. Jedoch spielt sie mit ihrer schauspielerischen Darbietung eine entscheidende Rolle. Und zwar ist es so, dass sie zuerst die verständnisvolle Ehefrau spielt, im späteren Verlauf entwickelt sie sich jedoch zur verständnislosen Partnerin, welche endlich wissen möchte, in was für eine Sache ihr Mann nun verwickelt ist. Tränen fließen und auch wieder nicht, sie spielt ihre Rolle im Wechselbad der Gefühle jedoch optimal.

Die sonstigen Beteiligten in diesem Film sind nicht unbedingt eine Erwähnung wert. Man nehme ein paar mehr oder weniger erfolgreiche Schauspieler, stecke sie in kranke Klamotten und Masken und schon sieht man wie ein kleiner, blutrünstiger Psychopath aus, welcher einfach nur mit einer unnachahmlichen Mimik seinem Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lässt. Jedoch sei gesagt, dass diese optimal ausgewählt wurden, verrücktere Schauspieler konnte man einfach nicht finden.

Alles in allem ist es jedoch so, dass Nicolas Cage die Hauptsache vom Film ausmacht und niemand besser in diese Rolle gepasst hätte. Man sieht, dass er ein richtiger Schauspieler ist, da er für seine Filmperson lebt und diese in spektakulärer Form zum Ausdruck bringt.

Atmosphäre

8mm muss ich auf jeden Fall in die Kategorie eines Meisterwerks einordnen. Jedoch ist mir dies erst nach einigen Überlegungen wirklich klar geworden, da man diesen Film nicht in ein Standardgenre einordnen kann. Erstens spielt Nicolas Cage ein für mich ungewöhnlich geniale Filmrolle, zweitens ist die Story des Films mehr als gewöhnungsbedürftig.
Die Atmosphäre des Films ist mehr als düster und insgesamt steigert sich diese so sehr in ungeahnte Höhen der Spannung hinein, dass mir des Öfteren schon mal das Blut in den Adern gefror und mein Puls auf 180 raste. Wer schwache Nerven besitzt wird von dem Film in eine ungewöhnliche Form von Angst katapultiert.

Neben den schauspielerischen Leistungen ist vor allem die Leistung des Regisseurs Joe Schumacher entscheidend gewesen, der alle Dinge ins Rechte gerückt hat. Ehrlich gesagt frage ich mich, ob er nicht einige Szenen hundert Mal gedreht hat, bis diese schließlich der Perfektion nahe waren. Denn ich konnte beim besten Willen keine einzige Stelle im Film wahrnehmen, welche undurchsichtig wenn nicht sogar überflüssig war.

Eine solche Atmosphäre muss man erst einmal schaffen, denn ein Drehbuch, welches ein ungewöhnliches Thema behandelt (besser gesagt „Tabuthema) ist nicht gerade einfach in die Tat umzusetzen. Doch Joe Schumacher hat wieder einmal das gezeigt, was er in seinen anderen Werken schon zur Geltung brachte – absolute Realitätsnähe. Ich liebe Filme, in denen ich das Gefühl habe direkt dabei zu sein. Und bei 8mm ist es nicht anders. Die Szenen mit Nicolas Cage verführen den Zuschauer regelrecht dazu, in den knapp 120 Minuten genauso zu denken und zu handeln, wie er es in seiner Rolle vollbracht hat.

Da der Film ab 18 Jahren freigegeben ist dürfte es klar sein, dass die gezeigten Gewaltszenen den Grenzwert der Brutalität überschreiten. Völlig zu recht kann man hier nur sagen, denn an einigen Stellen läuft es einem auch schon mal eiskalt den Rücken hinunter (Anmerkung: Vor allem in den Szenen, wo sich Tom im Laufe des Films einige Snuff und Bondage Filme anschaut). Die Kamera ist ebenfalls optimal geführt worden, nach dem Motto: „Immer live dabei, deinem Auge entgeht einfach Nichts.“
Sonstige Gewalt wird nicht gerade groß geschrieben, der Film kommt jedoch sehr gut mit der geringen Anzahl dieser Szenen aus. Erst gegen Ende wird es heftiger und einige Waffen kommen zum Einsatz.

Angaben zur DVD


Bild-/Tonqualität

Gepriesen sei Columbia Tristar. Die Bild- und Tonqualität lässt keine Wünsche offen. Verzerrte Bilder sind meinen Erfahrungen nach bei dieser DVD ein Fremdwort. Der Film lief auf meinem DVD Laufwerk ohne Murren und auch auf dem DVD Player für den Fernseher konnte ich keine Störungen feststellen. Ein Druck auf die Pause-Taste sorgt schließlich für den Beweis – ein Standbild ohne grafische Fehler ist zu sehen. Die Tonqualität ist ebenfalls nicht zu überbieten. Meine Dolby Digital Anlage tut hierbei ihr Übriges und die Funktionen des Sounds werden von der DVD voll ausgenutzt. Glasklarer Sound, stechende Bildqualität – was will man mehr!?


Bonus auf der DVD

Die grafische Oberfläche ist dezent, jedoch unspektakulär entworfen. Jedoch wirkt sie wirklich sehr übersichtlich, alle Bonuseigenschaften sind sehr leicht zu finden und mit schöner Schrift unterlegt.

Der englische Kino Trailer, zusätzlich mit deutschem Untertitel

Filmdokumentationen, mit Untertitel

Regiedokumentation

Filmografien verschiedener, beteiligter Schauspieler (zu empfehlen sind hierbei Nicolas Cage und Joel Schumacher)

Alles in allem nicht gerade viel Zeug an Bonusmaterial, jedoch absolut sehenswert und informativ.

Angaben zum Film

Mitwirkende Schauspieler: Nicolas Cage, Joaquin Phoenix, Peter Stormare, Anthony Heald, James Gandolfini

Regisseur: Joel Schumacher

Ton und Bild: Dolby Digital 5.1, 16:9

unterstützte Sprachen: Deutsch, Englisch

Untertitel: alle gängigen europäischen Untertitel werden unterstützt

Dreh: USA 1999

Filmlänge beträgt ca. 119 Minuten

Fazit

Der Film ist ohne Einschränkungen sehenswert und meiner Meinung nach ist er ein Meisterwerk, den man einfach nicht in ein bestimmtes Genre einordnen kann. Ein Thema, welches zwar intensiv und teilweise schockierend behandelt wird, jedoch regt er an manchen Stellen sogar noch zum Nachdenken an. Anschauen, abschalten und in die Welt von 8mm eindringen.
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Kommentare
Dorfmaus
Dorfmaus, 26.05.2002
Ein wirklich gut durchdachter, aber grausamer Film. Das ist einer von wenigen Filmen, den ich im Kino gesehen habe. LG, Katrin
LaMagra
LaMagra, 21.05.2002
nix fuumlr mich. auch wenn mein Liebling mitspielt
traxdata
traxdata, 22.05.2002
wie immer ...
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andreas64

Acht Millimeter

ein Testbericht von 2002-05-07 13:23:50 vom 07.05.2002
Empfehlung: ja
„8 mm“, ein Film wie kein andere. Als ich ihn sah lief es mir kalt den Rücken herunter, und ich fragte mich tatsächlich, ob es wirklich in unsere Gesellschaft so Verrückte gibt, wie es in diesem Film dargestellt wurde.

Privatdetektiv Tom Welles (Nicolas Cage), der normalerweise Ehebrecher ausfindig macht, bekommt einen Auftrag von der reichen Witwe Mrs. Christian (Myra Carter). Die Witwe möchte von ihm wissen, ob der 8 mm - Film, den sie nach dem Tod ihres Mannes im Tresor fand, echt oder gestellt ist. Dieser besagte Film zeigt in erschreckender Weise wie ein schwarzmaskierter Mann ein Mädchen tötet (man könnte aber auch sagen abschlachtet). Als Tom Welles sich diesen Film anschaut, stockt ihm der Atem, und er kann nicht mit Gewissheit sagen, ob das was er gerade gesehen hat „echt oder gestellt“ war. Als Tom Welles sich an die Arbeit macht, und nachforscht, ahnt er noch nicht, das ihn dieser Auftrag beinah in die Hölle bringt. Nach und nach erfährt er immer mehr über das „ermordete“ Mädchen, er lernt ihre Mutter kennen, und kommt auch auf die Spur, das das Mädchen von einem abartigen Porno - Regisseur aufgerissen worden ist......

Mehr werde ich an dieser Stelle aber nicht erzählen, denn jeder der sich diesen Film wahrhaftig anschauen möchte, sollte über eine gehörige Portion Mut verfügen. Ich würde „8 mm“ mit „Schweigen der Lämmer“ vergleichen, denn das war der letzte Film, der mir so einen Schauer über den Rücken trieb.
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Kommentare
schmiddi
schmiddi, 07.05.2002
Schade, dass du nicht mehr erzaumlhlst. Die Story kann ich mir von jeder Seite kopieren, somit ist sie in deiner Meinung ziemlich kurz geraten. Eigene Meinung und Worte zu Atmosphaumlre und schauspielerischer Leistung fehlen.
playlife
playlife, 07.05.2002
Die Version, die im Fernsehen lief, war allerdings recht stark gekuumlrzt. In Australien gibt es eine DVD mit dem ungeschnittenen Film - den habe ich jetzt mal fuumlr 10 Euro bestellt... o
SusanneRehbein
SusanneRehbein, 10.10.2002
Ein wirklich sehr guter Film. Besonders da er eine recht ungewoumlhnliche Entwicklung nimmt.
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fenikso

Knallharter FSK-18-Thriller

ein Testbericht von 2002-03-20 13:32:14 vom 20.03.2002
Empfehlung: ja
Der Film:
Tom Welles (Nicolas Cage) ist Privatdetektiv. Man schätzt besonders seine Diskretion. Deshalb entschließt sich eine reiche Witwe, seine Dienste in Anspruch zu nehmen: Nach dem Tod ihres Mannes fand sie in einem versteckten Safe eine Rolle mit einem 8mm-Film. In dem kurzen Streifen wird eine junge Frau bestialisch abgeschlachtet. Ohne langes Zögern nimmt er den Auftrag an, verabschiedet sich von Frau und Tochter, und macht sich auf, Darsteller und Regisseur zu suchen. Hilfe erhält er dabei von einem Videothekar, der sich für wenige Hundert Dollar sehr gesprächig zeigt. Wenig später kommen sie immer tiefer in den Sumpf der Hardcore-Pornographie, und müssen nicht nur um ihren Verstand fürchten...

Mehr möchte ich nicht zum Film verraten. Mein Senf dazu:
Der Film ist wahnsinnig spannend, wenn auch nicht für zarte Gemüter gemacht. Die FSK 18-Version ist sicherlich empfehlenswert, aber man sie gewarnt:
8mm ist ein tiefgehender Film, der auch Hartgesottene schockieren kann.

Der Mythos "Snuffmovie" wird in dem Film aufgegriffen, und damit ein Tabu-Thema angerührt. Alleine dafür schon lohnt sich der Film.

Die Darsteller:
Nicolas Cage spielt seine Rollen als Privatdetektiv durchweg überzeugend. Den Konflikt, der durch seine Familie und dem Mordvideo ausgelöst wird, kann man durchaus nachvollziehen.

Joaquin Phoenix spielt den abgehalfterten Videothekar, der gerne eine eigene Rockband aufmachen würde. Als halbwegs Interlektueller unter den Porno-Süchtigen ist er eine schillernde Figur, die auch durch das Aüßere besticht.

James Gandolfini ist der nette Porno- und Mädchenhändler von nebenan.

Weitere Darsteller: Peter Stormare, Anthony Heald, Chris Bauer (Ich kenn die nicht aus anderen Filmen. Ihr?)

Regie führte Joel Schumacher. Seit der Verfilmung der Grisham-Romane "Der Klient" und "Die Jury" dürfte ihn wohl jeder kennen. Keine Schwächen seinerseits bemerkbar.

Das Drehbuch stammt von Kevin Walker. Kennt ihr nicht? Aber eines seiner Bücher ist bereits verfilmt worden, und DAS kennt ihr sicherlich: "Sieben". Wie auch 8mm ist der Film hart am Limit zum Verkraftbaren.


Kommen wir nun zum Medium DVD.
Der Film liegt in zwei Sprachen (D + E) vor, mit insgesamt 15 möglichen Untertitel, darunter auch D und E.

Das Bild weist keine Schwächen aus, der Ton kommt überzeugend aus meinen Boxen. Keine Minuspunkte hierfür.

Als Filmformat liegt nur 16:9 vor, 4:3 wäre noch wünschenswert gewesen.

Weitere Features sind: Filmografien von den Hauptdarstellern und Joel Schumacher, eine nüchterne Aufzählung aller mitgewirkten Filme
Der US-Kino-Trailer, leider nur in englischer Sprache
Regie-Kommentare, nett, aber unnötig
Filmdokumente und Interviews mit Schauspielern und Regisseur: schon eher eine lobenswerte Ausstattung.

Die Menüführung ist relativ einfach.

Somit ergeht folgendes Urteil:
Im Falle Nr. AD35G36, fenikso gegen die FSK 18-DVD 8mm, sprechen wir der DVD die Note 1 zu.
Abzüge lediglich für die langweiligen Filmografien und den nur in englisch vorhandenen Kino-Trailer. Das führt zu jedoch noch nicht zu einer Abwertung.
Die Kosten der DVD muss fenikso tragen.
Die Verhandlung ist geschlossen
...
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Kommentare
roobii
roobii, 20.03.2002
dein Bericht ist gut .. jedoch kann ich mit der Berwertung nicht ganz mitgehen.. der Film war SCHLECHT ..von der Idee bis hin zur Umsetzung hat mit der Film nicht gefallen .. sorry !! .. trotzdem dein Bericht ist OK
Harzer
Harzer, 20.03.2002
Ein geiler Film - schade das er im FreeTV geschnitten wurde! Harzer
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klukklukkluk

Tabuthema Snuff

ein Testbericht von 2002-03-07 21:03:38 vom 07.03.2002
Empfehlung: ja
Dieser Bericht bezieht sich auf die DVD Version des Columbia Tristar Label



Wie kam ich zum Film / Kaufentscheidung :

Als langjähriger Anhänger des Horror Genres war ich durchaus schockiert als ich das erste mal von dem Film 8mm hörte. Die Tatsache das sich der Film mit dem Tabuthema Snuff auseinandersetzt hat mir schon etwas zu denken gegeben. Auch ich und mein Kumpel haben in unserer jahreübergreifenden Sammelleidenschaft schon etwas über diese Art der Filme gehört, die glücklicher Weise aber wohl nicht tatsächlich existieren sonder wohl Hirngespinste einiger kranker und verkaufssüchtigen Typen sind. Nichts desto trotz interessierte mich der Film, den ich mir dann vor einiger Zeit mal auf VHS ausgeliehen habe.

Ich wusste nicht ganz genau was ich damals von dem Film halten sollte. Er war hart aber auch irgendwie gerecht und so entschied ich mich dann vor einigen Wochen mir diesen Film über das Tabuthema zuzulegen, auch wenn mich dieser Film im Auktionshaus knapp 40 DM gekostet hat.



Story :

Tom Welles ist Privatdetektiv und besonders bekannt für seine Diskretion. Aufgrund dessen wird er von einer älteren Frau, deren Mann verstorben ist, beauftragt sich diskret um eine Sache zu kümmern, die der verstorbene angerichtet hat. Hierbei handelt es sich um einen alten Super 8 Film, der zeigt wie ein junges Mädchen von einem maskierten brutal vergewaltigt und schlussendlich getötet wird.

Die Witwe möchte das Tom herausfindet ob das Band mit echten oder gespielten Szenen gedreht wurde und so macht er sich auf den mühseligen Weg das auf dem Band gezeigte Mädchen zu finden. Tom verändert sich zusehend, weil er sich das Band immer und immer wieder ansehen muss und die gezeigte Brutalität nicht verarbeiten kann. Er denkt dabei oft an seine eigene junge Tochter und steigert sich, ohne Rücksicht auf Verluste, in den Fall hinein.

Die Witwe hat ihn und nicht die Polizei mit dem Fall beauftragt, damit der gute Ruf der Familie nicht angekratzt wird. Daher erhält Tom auch alle finanziellen Freiheiten die er braucht um dem eventuellen Verbrechen auf die Spur zu kommen.

Abgesichert und mit steigendem Hass macht er sich daran die Vermisstenkartei der Polizei zu durchsuchen. Nach unzähligen gesichteten Fotos wird er fündig. Er besucht die alleinlebende Mutter des vermissten Mädchens, die seit dem verschwinden schon von der zuständigen Behörde besucht wurde. Das Haus der Mutter wurde zwar schon durchsucht aber durch seine präzise Arbeit findet Tom das Tagebuch der Vermissten im Toilettenkasten, einer seit dem verschinden nicht mehr benutzten Toilette.

In dem Buch liest er, dass das Mädchen vor hatte mit einem Freund abzuhauen. Der namentlich erwähnte Freund sitzt aber in Gefängnis der Stadt und gibt Tom lediglich den Tipp das sie nach Hollywood abgehauen sein könnte, weil sie nicht mehr in einer Oben-ohne-Bar arbeiten wollte sondern eine Karriere beim Film anstrebte.

Tom fährt nach Hollywood und deckt sich in einem Pornogeschäft mit Material ein um Hinweise zu finden wo sich das Mädchen aufhalten könnte. Ein junger Mann, der Verkäufer indem Laden ist, biete sich mit seinem Szenewissen an, Tom zu unterstützen. Die beiden entwickeln eine freundschaftliche Beziehung und dringen immer tiefer in eine bizarre Welt von Bondage-Sex und gewaltbereiten, geldgeilen Psychos ein, was schließlich so aussieht als könnte es gar kein gutes Ende nehmen ...

Weitere Details erspare ich euch hier und verweise interessierte an die unten stehende Meinung.




Technische Daten zum Film :

Darsteller : Nicolas Cage, Joaquin Phoenix, James Gandolfini, Peter Stormare, Anthony Heald

Regie : Joel Schumacher

Tonformat : Dolby Digital 5.1

Bildformat : 16:9 Widescreen

Sprachen : Deutsch und Englisch

Untertitel : Englisch, Deutsch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Isländisch, Hindi, Hebräisch, Holländisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Griechisch und Norwegisch

FSK : 18

Ländercode : 2 PAL

Drehland und Jahr : USA 1999

Filmlänge : ca. 119 Minuten




Bild- und Tonqualität :

Wie nicht anders zu erwarten war liefert das Columbia Tristar Label bei Bild und Ton beste Qualität! Das Bild lässt hinsichtlich der Schärfe keine Wünsche offen, dass ich wie immer damit testete indem ich ein Standbild erzeugte, welches Glasklar und völlig ohne Störungen zu erkennen war. Die Tonqualität des technisch einwandfreien Dolby Digital kann ich nur loben. Die aufgebaute Atmosphäre wird von den einzeln angesteuerten Lautsprechern so gut unterstützt das ich einige Male kein gutes Gefühl hatte, was die Macher des Films wohl auch beabsichtigt haben.



Features der DVD :

Das optisch angenehme aber wenig animierte Menü der DVD überlässt einem im Bereich der „Zusätzlichen Filminfos“ folgende Auswahlmöglichkeiten :

Englische Kinotrailer mit deutschen Untertiteln

Filmdokumentation – Untertitelt

Regie Kommentar des ganzen Films, ebenfalls mit Untertiteln

Filmografien folgender Beteiligter :

Joel Schumacher
Nicolas Cage
James Gandolfini
Peter Stormare
Catherine Keener
Joaquin Phoenix

Das ist mit Sicherheit nicht das Allermeiste, aber dennoch sehr sehenswert



Meine Meinung :

8mm ist einer der wenigen Film die ich nicht einordnen kann. Es wäre wohl zuviel verlangt in aufgrund seines Inhalts als ein Meisterwerk zu preisen obwohl die unumstrittenen schauspielerischen Fähigkeiten des Nicolas Cage und die ungewöhnliche Story mit der bizarren Atmosphäre dies wohl durchaus verdient hätten.

Aber der Regisseur Joe Schumacher hat hier ein Thema aufgegriffen mit dem ich mich verständlicher Weise nicht so recht anfreunden kann. Snuff ist nichts für die moderne Gesellschaft was mich innig hoffen lässt, dass es so eine Art von Film nicht gibt, auch wenn ich mir das durchaus anders vorstellen kann. Der durch die Medien geprägte Alltag zeigt es immer wieder das es leider, leider sehr viel durchgeknallte Leute gibt.

Die düstere Atmosphäre zieht sich durch den ganzen Film und hat mich ungelogen die ganzen zwei Stunden hoffen lassen das der von mir erhoffte Ausgang des Films zutreffen würde. Auch die Arbeite des Detektivs Tom, die er wie oben schon erwähnt sehr präzise durchführt und seine sich ändernde Art sind sehr gut anzugucken.

Die Härte des Films und somit auch das absolut gerechte FSK 18 beziehen sich eigentlich auf den Film der auf dem 8mm Band ist und auf zwei nachgemachte Snuff-Filme, die Tom im Laufe des Films für teueres Geld erwirbt.

Fan von Kampf und Actionszenen haben die Hollywoodproduzenten selbstverständlich auch nicht vergessen. Ich betrachte dies eigentlich als Nebensächlichkeit, die man getrost hätte weglassen können. Aber wenn mit einem nicht so filmreifen Thema Geld verdient werden muss ist dies eine logische Konsequenz und wird gegen Ende des Films kameratechnisch gelungen und sehr hart umgesetzt.

Über meine Bewertung habe ich mit intensive Gedanken gemacht, bin aber zu dem Endschluss gekommen das ich mit der Höchstpunktzahl bewerte, da ich davon ausgehe wie er mich beim ersten angucken fasziniert hat, wenn ich auch sehr geschockt war. Meine Empfehlung geht daher auch logischerweise an alle Erwachsenen die an einem ungewöhnlichen Film interessiert sind der nicht zwingend gut ausgehen muss ...

Zum Abschluss meines Berichtes möchte ich noch die das Cover schmückenden, vielsagenden Sätze in meinem Bericht übernehmen :



Er kann das Verbrechen nicht vergessen.

Er kann die Bilder nicht verdrängen.

Er kann die Wahrheit nicht verleugnen.



Gruss Kluk
...
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Kommentare
herzens_licht
herzens_licht, 07.03.2002
Ein absolut genialer Film, der mich an manchen Stellen fast zum K gebracht hat!
zerocool
zerocool, 07.03.2002
Ein beklemmender Film,aber genial
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carlo2000

Ein Mahlstrom aus blutigen Bildern

ein Testbericht von 2002-03-03 07:36:57 vom 03.03.2002
Empfehlung: ja
Allgemeines
===============

...so lautete der Kommentar der TV Movie zu dem kürzlich auf Pro Sieben ausgestrahlten Film ‘Acht Millimeter’. Und nachdem ich es jetzt endlich geschafft, mir den Mitschnitt des Films anzusehen - normalerweise dauert das bei mir immer ein Jahr -, kann ich diese Beurteilung nur bestätigen. Bei ‘Acht Millimeter’ handelt es sich nicht um einen Film, den man nebenbei konsumieren kann, vielmehr handelt es sich um einen Thriller der ernsthaft verstört und der den Zuschauer in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele führt.

Die Handlung des Films
========================= Die Hauptperson in ‘Acht Millimeter’ ist der Privatdetektiv Tom Welles (gespielt von Nicolas Cage). Er erhält von der Witwe Mrs. Christian (Myra Carter) einen gut bezahlten Auftrag. Diese hat nämlich nach dem Tod ihres Mannes in dessen Safe ein Videoband gefunden, das die Ermordung einer jungen Frau zeigt. Aufgabe von Tom Welles ist es nun herauszufinden, ob der Mord in dem Video gestellt oder real ist. Welles taucht dabei für seine Ermittlungen immer tiefer in die einschlägige Szene ab und wird dabei von Max (Joaquin Phoenix) unterstützt, der die notwendigen Kontakte herstellt. Mehr soll an dieser Stelle zur Handlung nicht gesagt werden, sonst braucht man den Film ja nicht mehr zu sehen.

Die Darsteller des Films
=========================

Nicolas Cage, der den Privatdetektiv Tom Welles spielt, kann in ‘Acht Millimeter’ voll überzeugen. Sehr gut gelingt es ihm, die psychische Situation rüberzubringen, in der sich Welles befindet, je tiefer er in den Sumpf der Pornoindustrie eintaucht - und die ist in erster Linie geprägt von wachsendem Entsetzen und zunehmender Verzweiflung über Dinge, die er dort zu sehen bekommt. Auch die Rolle seines Helfers Max ist mit Joaquin Phoenix meiner Ansicht nach sehr passend besetzt. Auch ihm gelingt es, die Rolle, die er spielt, sehr glaubwürdig an den Zuschauer zu vermitteln. Insgesamt gesehen tragen die Schauspieler, allen voran Nicolas Cage, erstklassig dazu bei, die beklemmende Atmosphäre des Films rüberzubringen - und das ist bei diesem sensiblen Thema sicherlich nicht einfach.

Das Thema des Films
====================

Regisseur Joel Schumacher packt mit dem Snuff-Movies (so werden Videos genannt, die die Tötung eines Menschen zeigen) ein äußerst heikles Thema an, das sicherlich nicht ohne weiteres dafür geeignet ist, einen Film daraus zu machen, der weder maßlos übertrieben noch besonders reißerisch ist. Joel Schumacher gelingt dies jedoch einwandfrei. Es bleibt nur zu hoffen, dass in der Realität solche Videos nicht wirklich existieren. Bei den vielen krankhaften Gehirnen, die da draußen so herumlaufen, halte ich das jedoch für keineswegs ausgeschlossen. Die menschlichen Abgründe kennen bekanntlich keine Grenzen.

Kritik zum Film
===============

‘Acht Millimeter’ geht sofort in medias res. Während die meisten anderen Filme den Zuschauer zunächst mit langen Einleitungen langweilen, die aus belanglosen Vorstellungen der mitwirkenden Personen und deren Vorgeschichte bestehen, verzichtet Regisseur Joel Schumacher hierauf völlig. Der Film beginnt sofort damit, dass Tom Welles den Auftrag bekommt, Nachforschungen über das besagte Video anzustellen. Die sorgt dafür, dass beim Betrachter gar nicht erst Langeweile aufkommt. Und dies ist auch im Verlauf des knapp zweistündigen Films nie der Fall, denn es wird nach und nach eine äußerst bedrückende Spannung aufgebaut, die niemanden kalt lässt. Das was im Laufe des Filmes zu sehen ist, geht wirklich unter die Haut und man fragt sich das ein oder andere Mal, zu was Menschen so alles fähig sind.

Dabei ist ‘Acht Millimeter’ sicherlich nicht für schwache Nerven. Zwar sind viele der brutalen Szenen nur angedeutet, aber das was zu sehen ist, ist immer noch hart genug um zu schockieren. Die Gewaltdarstellung ist aber meiner Ansicht nach keineswegs übertrieben, sondern in diesem Film nötig, um die besonders verstörende Stimmung aufzubauen. Man fragt sich allerdings schon, mit was da erst die ungeschnittene Version dieses Thrillers aufwartet.

Fazit
=====

Wer nicht allzu zart besaitet ist, dem kann ich diesen Film ernsthaft empfehlen. Man sieht einen verstörenden Thriller, der einen vor den Bildschirm fesselt. Joel Schumacher ist es dabei gelungen, das Thema Snuff Movies sehr gut in einem Film zu verpacken und eine sehr berückende Stimmung aufzubauen, so dass man diesen Film nach dem Anschauen nicht so einfach vergessen kann, sondern sicher noch eine Weile darüber nachdenkt.
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Duvie

Du veränderst niemals das Böse, das Böse verändert dich...

ein Testbericht von 2002-02-27 21:11:07 vom 27.02.2002
Empfehlung: ja
Eine 8mm-Rolle in einem Tresor eines verstorbenen Multimillionärs bringt die Sache ins rollen. Die Witwe findet beim Öffnen des Tresors das Band und muß schockiert feststellen, dass es sich um einen Snuff-Film handelt, einen Film indem ein Mädchen zu Tode gequält wird. Über ihren Anwalt läßt sie den zweitklassigen Detektiv Tom Welles engagieren, der für sie herausfinden soll, ob der Film echt ist. Welles begibt sich für die Suche nach den Produzenten immer tiefer in die verdorbene Szenen perversester Pornographie und nimmt schließlich die Hilfe eine jungen Pornoverkäufers an. Dieser prophezeit ihm, dass man nicht in der Hölle wandeln kann, ohne selbst so zu werden - er soll recht behandeln.
Welles gelingt es die Angehörigen des gequälten Mädchens zu finden, erfährt aber nur, dass sie bereits vor Jahren weggelaufen ist. Schließlich gerät er an den Pornoproduzenten Dino, der bei passender Zahlung auch Auftragsarbeiten anfertigt. Schnell findet Welles heraus, dass er hier an der richtigen Adresse ist, doch die wahre Hölle beginnt erst jetzt....

Nicolas Cage ist als Detektiv Welles absolut überzeugend, er verkörpert zugleich den ehrgeizigen Detektiven, den liebenden Ehemann und Vater, sowie den verzweifelnden Menschen, der an dem was er sieht zerbricht.
"8mm" stammt vom Regisseur von "Sieben" und dieser Film steht dem Shocker mit Brad Pitt und Kevin Spacey an nicht nach, setzt aber mehr auf psychologische Effekte - Verkommenheit und Perversion der Menschen, als auf Schockbilder wie in "Sieben".
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Kommentare
comix1975
comix1975, 27.02.2002
Ein wenig kurz die Beschreibung...und nicht gerade den besten Bericht aus Dooyoo gewaumlhlt???..Nicht Masse sondern klasse!!!
Christian15
Christian15, 27.02.2002
ich fand den film eher muumlde und langweilig, aber... gruszlig
babysly2000
babysly2000, 28.08.2006
Da gibt es doch sicher noch mehr zum schreiben! Grüße Sly
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DVD-Man

Alles dreht sich um 8 mm ...

ein Testbericht von 2002-02-18 00:59:31 vom 18.02.2002
Empfehlung: ja
Dieser Film beinhaltet die wohl gefährlichsten 8 mm die ich kenne.

Inhalt des Films
~~~~~~~~~~~~~~~~

Als der Privatdetektiv Tom Wells (Nicolas Cage) zu seinem nächsten Fall gerufen wird geht er zunächst von einem Routinefall aus. Er soll einer reichen Witwe die Echtheit und die Herkunft einer 8 mm Filmrolle aufzeigen. Auf diesem Rolle befindet sich ein sogennanter Snaff-Movie, d.h. es ist zu sehen wie eine junge Frau von 2 Männern vergewaltigt und anschließend umgebracht wird. Die Spur führt ihn in die Hardcoreszene und er entdeckt Dinge von denen er nicht einmal zu träumen gewagt hat...


Daten zum Film
~~~~~~~~~~~~~~

Schauspieler : Nicolas Cage, Joaquin Phoenix
Regisseur : Joel Schumacher
Drehbuch : Andrew Kevin Walker
Laufzeit : 119 min
Fsk : 18



Features der DVD
~~~~~~~~~~~~~~~~

Filmographie Besetzung, Schauspieler
US Kinotrailer
Regie-Kommentare
Filmdokumentation
Interview mit Schauspielern und Regisseur
Dolby Digital 5.1
Sprache : deutsch, englisch
Untertitel : englisch, deutsch, ungarisch, polnisch, holländisch, u.v.a.
16:9 Widescreen
Ländercode 2

Eigene Meinung
~~~~~~~~~~~~~~

Der Film ist in meinen Augen ziemlich brutal und an manchen Stellen auch sehr ekelerregend. Man muß schon ein ziemlich gutes Nervenkostüm haben in meinen Augen wenn man den Film sehen möchtte.
Der Klang auf der DVD ist in meinen Augen nur durchschnitt, ich gebe daher 5 von 10 Punkten.
Das Bild weiß zu überzeugen, da es weder flimmert noch unscharf wird. Daher 8 von 10 Punkten.
Der Film ist desweiteren ziemlich spannend, aber wie gesagt nicht für jedermanns Geschmack geeignet.


Fazit
~~~~~
Wer auf Nicholas Cage steht der soll sich diesen Film kaufen. Wer aber nicht auf Hardcore und Gewalt steht der sollte es lieber sein lassen.



Bis zur nächsten Bewertung

euer DVD-Man
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Kommentare
Kenbo
Kenbo, 30.07.2002
Die Gewaltdarstellungen in diesem Film sind meiner Meinung nach nicht uumlbertrieben, sondern sind dem Milieu und der Story entsprechend.
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Heyzl

SCHOCKIERENDER THRILLER

ein Testbericht von 2002-02-17 12:57:05 vom 17.02.2002
Empfehlung: ja
8 mm ('Eight Millimeter') - Acht Millimter
------------------------------------------------ -
Zur Fassung: 8 mm ist FSK18, es gibt hiervon keine FSK16 Fassung (ausser evtl VHS oder TV). Es gibt von 8mm WELTWEIT nur 1 einheitliche Fassung, und das ist diese hier auf DVD. Die weltweit längste Fassung lief in Deutschland im KINO.
Ich möchte nur nochmal darauf hinweisen dass der Film wirklich nichts für Kinder ist!!
------------------------------------------------
(Nachtrag befindet sich GANZ GANZ GANZ UNTEN!!!)
VORAB:
Schauspieler: Nicholas Cage (Tom Welles), Joaquim Phoenix, James Gandolfini, Peter Stormare, Anthony Heald, Chris Bauer
Regie: Joel Schumacher (bekannt durch DER KLIENT, FALLING DOWN, DIE JURY, BAD COMPANY)
Drehbuch: Andrew Kevin Walker (bekannt durch SIEBEN)

Erst die Story, weiter unten dann der Bericht zur DVD, und ganz ganz unten dann mein Fazit und die Technischen Daten. Viel Spass ;-)

:::::::STORY::::::::::::::::::
Privatdetektiv Tom (Cage) wird von einer Witwe angeheuert um herauszufinden, ob ein Snuff Film, den ihr verstorbener Mann erhalten hat, echt ist und wer die darin gequälte und ermordete Frau ist.
Tom nimmt den Fall an und fängt an zu ermitteln. Er versucht die Fährte des Mädchens aufzunehmen und Vermisstenbehörden durchzugehen. Immer wieder muss er den gräßlichen 8 mm Film ansehen. (Mit 'Snuff' bezeichnet man im allgemeinen die übelste Sorte von "Porno"s, nämlich das darstellen von Mord, Folter und Misshandlung vor der Kamera. Snuff gibt es wirklich.)
Toms ermittlungen führen ihn in das Tiefe Millieu der Porno Szene. Er macht bekanntschaft mit einem Insider (Joaquim Phoenix), und versucht, an die Hintermänner heranzukommen. Was er auf seinen Ermittlungen erlebt zehrt an seiner Substanz. Er bemerkt, zu welchen Greueltaten manche Menschen fähig sind, erfährt, mit welchem Dreckigen Geschäften Geld gemacht wird, und wieviel tausende unschuldige Kinder, Jugendliche usw. der Szene zum Opfer gefallen sein müssen.
Tom kommt auf die Fährte einer Clique die mit Snuff Geschäfte macht, einem Kerl namens THE MACHINE, den er auf einem Video identifizeren kann. Doch je weiter er vordringt, desto misstrauischer werden plötzlich die, die was zu verlieren haben, und schon steht Tom auf der Abschussliste..... und immer grausiger werden seine Entdeckungen bis er zum Schluss die Verantwortlichen enttarnt.

:::::::: ZUR DVD:::::::::::::::::
Die Columbia/Tristar Region2 (Deutschland) DVD ist FSK 18, und deswegen relativ schwierig (und vor allem teuer!!) zu bekommen. Ich hatte das Glück sie für 14.99 (EUR) zu erstehen und bin zufrieden damit, weil das ein absolutes Schnäppchen ist, für diese DVD nicht 35 EUR zu zahlen (und im Internet bei FSK18 Händlern kostet die durchaus so viel!!!)

Die DVD bietet Durchschnittsausstattung, die aber durchaus recht gut ist:

- Regiekommentar von Joel Schumacher (mit optionalen Untertiteln, also für Englisch-Dummies ;-), sehr informativ!!! Dickes lob an Columbia!!
-Infotafeln mit Filmographien zu Schauspielern und Regisseur
-Kinotrailer (mit optionalen Untertiteln), leider in Vollbild!! Der hätte auch im Originalformat sein sollen, kleiner Schwachpunkt
-Eine Dokumentation (optionale Untertitel). Zusammengestellt aus Filmszenen, Aufnahmen von Dreharbeiten und Interviews eine relativ Interessante Doku, zwar nicht lang und in schlechter Qualität aber immerhin etwas!

Desweiteren Bietet die DVD Standardtracks:
-Englisch Dolby Digital 5.1
-Deutsch Dolby Digital 5.1

Und Untertitel in:
Englisch, Deutsch, Poln., Tschech., Ungar., Isländ., Hindi, Hebr., Holländ., Tür., Dän., Schwed., Finn., Griech. und Norweg. (nur der vollständigkeit halber, vielleicht sind Finnische Ciao Leser dabei ;-)

Ich muss sagen die DVD ist in Ordnung, das wichtigste Extra ist der Regiekommentar, der wirklich sehr gut ist. An der Qualität der DVD ist nichts auszusetzen, die restlichen Boni sind nicht so besonders erwähnenswert.
Alles in allem für (in meinem Falle) 14,99 ein absolutes Schnäppchen.
DVD: Gut
Film: Sehr Gut

::::::::: TECHNISCHE DETAILS:::::::::::::::::
Special Features siehe oben.

Format: PAL (Farbe), 1:2,35 Widescreen (16:9)
Länge: 119 min (FSK18, internationale Fassung)
Region-Code: 2
Die DVD ist identisch mit der Britischen. (Die amerikanische ist genauso, aber eben in NTSC und RC1)

Sound ist DOLBY DIGITAL 5.1 und ziemlich gut abgemischt, die Qualität überzeugt.

Bild ist sehr gut, eigentlich ohne Mängel, angenehm!!!

Die DVD kommt wie üblich in KEEP CASE, ausser Indexkarte zum aufklappen keine Extras.
Die Disc ist (nehme ich mal an) eine DVD-9 also zweischichtig, könnte aber auch einschichtig sein. Bitte korrigiert mich falls es keine ist.

::::::::: FAZIT:::::::::::::::::::::::::
Der Film ist einfach sehr gut. Zwar ist er wirklich nichts für zarte Gemüter und auch sicher kein Film den man mit seinem Darling ansieht, aber definitiv ein sehr guter Film. Vor allem die Schauspielerische Leistung von Cage, zu sehen wie ein Mensch sowas durchmacht, eine Veränderung, hervorgerufen durch Erlebtes. Ausserdem ist der Film technisch auch sehr gut inszeniert und sehr spannend.
Wirklich ein sehenswerter Film.

Die DVD ist gewohnt gut (columbia eben) und überzeugt hauptsächlich durch den sehr informativen Audio-Kommentar von Regisseur Joel Schumacher.

An alle zweifler: Diese FSK18 Fassung ist genauso lange wie alle anderen Fassungen von 8mm auf diesem Planeten. Die EINZIG länger Fassung lief bei uns im Kino, und die Ultra-Harte (die in den USA ein NC-17 oder gar X Rating bekommen hätte) schlummert in den Archiven von Columbia oder bei Joel S. im Keller ;-)
Der Film ist eh hart genug.

:::::NACHTRAG!!!!!!!!!:::::::::::::::::::::
Nach ERNEUTEM kritischen ansehen des Films, kurz nachdem ich den Bericht geschrieben hatte, sind mir noch einige Sachen aufgefallen die ich hier nochmal nenne:
1. Bildqualität:
Sehr gut, man hat nur den Eindruck, dass gegen Ende des Films etwas geschlampt wurde, aber minimal!
2. Sound:
Der Sound ist recht gut, aber ein großes Manko ist die Abmischung, die Dialoge gehen nämlich zum großteil in der Musik unter, genauso wie alles andere. Musik in allen ehren, aber den Film will ich schon noch hören. Ist aber durchaus noch "GUT" der sound (also nach Schulnoten)
3. Schnitt:
Wie bereits erwähnt ist die längste Fassung die, die in Deutschland im Kino lief, ganz zum Anfang. Aber anscheinend hat das Publikum zu heftig auf die Szene reagiert (die in der Cage Gandolfini den Schädel einhaut), und darauf hat Columbia die Szene entfernt, man hört aber das Einhaun auf den Schädel im Hintergrund, sehr geschickt gemacht, das gefällt mir fast besser als die Kinoversion, die ich auch gesehen habe und wirklich heftig war!
4. Echt ein guter Film, aber schon schockierend! Gute Nacht
:::::::::::::::::::::::

Also meine Empfehlung.

Cu
;-)
heyzl
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Filmfreund
Filmfreund, 17.02.2002
Ich pflichte Dir in fast allen Teilen bei, allerdings gibt es immer noch keine quoternsthaftenquot Beweise fuumlr eine Existenz von Snuff-Movies. Es ist also immer noch ein Geruumlcht. Aber dieses Thema ist doch nur das Randthema, vielmehr geht es
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