Computer BILD Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 3.1 von 5
von 68% aller Autoren empfohlen (26/38).
Bewertungsverteilung:
Informationsgehalt:
gut
Qualität der Artikel und Reportagen:
gut
Qualität der Bilder und Fotos:
gut
Zielgruppe:
Alle
Unterhaltungswert:
gut
Vorteile
umfangreich und informativ
Preis; erhältlich ohne CD, mit CD oder mit DVD
Informationen, Layout
werbung nimmt keine Überhand, Themen für Anfänger und Fortgeschrittene, Produkttests sehr aufschlussreich
Eine der günstigsten Computerzeitschriften
nützliche Tipps und Testergebnisse
Programme werden anhand von Screenshots erklärt
Inhalt auch für Lain verständlch
Nachteile/Kritik
Abo-Kunden sind nichts wert
Auswertung der Testtabellen, viel zu oberflächlich, Pflege der Bestenlisten
Anteil der Werbung
bisher noch nichts!
Die Programme auf der CD-Rom sind meistens Freeware oder nur Testprogramme, d.h. sie sind kostenlos im Internet erhältlich.
ein Testbericht von bowling20012005-01-13 21:38:38vom 13.01.2005Empfehlung: nein
Vorteile: umfangreich und informativ...Nachteile/Kritik: Abo-Kunden sind nichts wert
Hallo und willkommen mal wieder zu einem Bericht aus meiner Feder ...
Heute soll es um einen leider ärgerlichen Vorfall gehen, aber dazu später mehr, ich will einfach nur mal kurz das Produkt vorstellen, was ein jeder eh schon kennt:
Computer Bild
Was ist die Computer Bild?
Wie der Name schon sagt, schonmal etwas aus dem Bereicht Bild, also dem Axel Springer Verlag, weiter lässt der Name schließen, dass es sich um etwas aus dem Bereich Computer haneln muss.
Richtig!
Die Computer Bild ist eine Zeitschrift, die sich mit allem rund um das Thema Computer beschäftigt, sie es Hardware, Software oder Zubehör.
Software:
In diesem Bereich sind imer wieder sher interessante berichte über die verschiedensten Bereiche zu finden (ohne Spiele, dazu gibt es ein externes Magazin!).
Die Programme werden auf ihre Funktionen getestetetm auf Fehler und Vorteile gegenüber anderen vergleichbaren Produkten. Dabei nimmt die Testerjury selten ein Blatt vor den Mund, was Mist ist, wird auch als solches dargestellt.
Die Tests sind ausführlich, werden explizit erklärt, auch die Bewertungen sind für jeden einsehbar und durchschaubar, da auch hier Erklärungen gegeben werden.
Hardware und Zubehör:
Auch hier verhält es sich, wie schon bei der Software beschrieben, die Tests werden ausführlich und ohne ein Blatt vor dem Mund niederschrieben und sind für alle einleuchtend.
Zum Magazin selber (weil ich hier nur grob auf dieses eingehen werde) bleibt daher abschließend zu schreiben:
Das Magazin ist top, ausführlich und informativ.
Ok, man darf hier keine tiefgehenden Fachsimpeleien erwarten, dazu müsste man schon ganz andere Zeitschriften kaufen, aber für den normalen Anwender, den Semi-Professionellen soll es ausreichend sein, und das ist es bei weitem.
Was bietet aber diese Zeitschrift außer den Berichten?
Natürlich, wie soll es anders sein, jede Menge Werbung, aber das ist ja mitlerweile in jeder Zeitschrift, warum sollte es hier also anders sein, meist liegt diese lose bei, so dass man einfach mit einem Grif das meiste direkt ins Altpapier entsorgen kann, sofern es einen nicht interessiert.
Weitere Punkte?
Diese Zeitschrift ist, wie viele andere ja auch, als Abo erhältlich,man spart zwar nicht wirklich was, aber es ist portofrei, ergo bequem ohne Extrakosten, direkt in Haus.
Aber eben das Abo ist der Knackpunkt, an dem ich mich aufregen muss und werde.
Ich war in Italien stationiert, also wurde mir das Abo kurzerhand auch dahingeliefert, ohne Probleme,allerdings halt zu einem erhöhten Preis, ist ja ok. Probleme gab es während dieser Zeit keine, denn diese fingen dann erst wieder an, als ich nach Deutschland zurückkam.
Ich habe mit telefonisch bei Computer Bild gemeldet (eine Nummer für die Abo-Betreuung findet man auf der Zeitschrift) und umeine Änderung meiner Daten und Umstufung des Abos auf das Inlandsabo gebeten, Antwort: Kein Problem, wird gemacht.
OK, das nächste Jahr fing an, was war passiert?
Meine Zeitschriften wurden mir von meiner ehemaligen Dienststelle aus Italien nachgeschickt?
Warum denn das?
Ganz einfach, die Adresse wurde NICHT geändert.
Also wieder anrufen, wieder ein Versprechen, wieder NICHTS!!!
Nach vielen erfolglosen Anläufen wurde meine Adresse zum Teil geändert, denn der Ortsname war falsch geschrieben, vor der PLZ stand dick ein I für Italien, und so wurden die Zeitschriften erst mit erheblicher Verspätung geliefert.
Wieder Anrufe, wieder nichts...
Dann blieben irgendwann
die Zeitschriften aus, also reklamierte ich diese fehlenden Hefte, Antwort:schicken wir ihnen kostenfrei zu, ist doch klar!
Geschickt wurde aber nur eine Rechnung, die auch reklamiert werden musste, weil der Preis für das Auslandsabo erhoben werden sollte, aber ich wohne doch in Deutschland?!?!
Wieder Anrufe, wieder Adressen falsch, keine neue Rechnung, keine Hefte, die nachgeliefert werden sollten.
Ok, irgendwann kamen dann wenigstens meine regulären Hefte, immer noch mit einer teilfalschen Adresse, aber die kamen nun endlich an ...
Eine neue Rechnung erhielt ich dann erst, nachdem ich mit Verbraucherschutz und Anwalt gedroht hatte, da waren wir dann ja schonmal beim richtigen Preis angelangt, also wurde das Abo dann bezahlt.
Nun kam es wieder zur rechung für den Zeitraum 2004, was steht da?
Abo - ist ja OK, war ja richtig
Einzelhefte - ???
Wieso soll ich Einzelhefte bezahlen?
Ich rief an, und bekam zu hören, dass seien die Hefte, die ich ja telefonisch bestellt hätte?
Bestellt???
Sorry, ich klärte die Dame auf, dass es eine kostenfreie Lieferung gewesen sei, und ich um eine neue und korrekte Rechnung ersinne, denn diese ist faksch und wird nach deutschem Recht von mir nicht bezahlt, bis eine korrekte Rechnung kommt.
Aber nichts kam, keine neue Rechnung, nichts...
Zumindest einige Zeit nicht, denn dann kamen Mahnungen, ich solle meine Rückstände bitte sofort begleichen.
Wieder Anrufe, weil ja keiner etwas schafft dort, wieder die Forderung, dass man nun endlich mal die Unterlagen in Ordnung brächte, die fehlenden Hefte liefere (die bie heute nicht da sind) und zuviel verlangte Beträge bitte stornieren mag.
Storniert wurde, die Mahnung, aber nur bis zu nächsten Mahnung.
So ging das dann eine Weile, dann kam nichts mehr von denen.. bis....
bis eine Forderung eines Inkasobüros kam, ich solle doch bitte den Betrag X (Abo plus Einzelhefte) zzgl. Inkassogebühren sofort überweisen.
Ein Anruf beim Anwalt, um nachzufragen, ob das rechtens sei (dieser verneinte, weil keine gültige Rechung erfolgte, daher keine Verzögerung stattfand) und ein Anruf beim Inkassobüro, mit der Auffiorderung, diese Forderung sofort einzustellen, weil nicht rechtens, ergab wenigstens eine Einstellung von dieser Seite.
Wieder eine Vielzahl an Anrufen bei CB, die leider immer unfreundlicher wurden, es wurde sogar schon direkt aufgelegt, bevor ich überhaupt die Beschwerde richtig formuliert hatte.
Nun ist es soweit, dass CB es geschafft hat, dieser zwei Rechnungen (die rechtmäßige für das Abo, und die unrechtmäßige für die Hefte) zu trennen, somit habe ich nun eine korrekte Rechnung für mein Abo und könnte diese bezahlen.
Aber es steht immer noch die Forderung der Hefte aus, die eigentlich eine KOSTENFREIE Ersatzlieferung sein sollten, aber mir in Rechung gestellt werden.
Ich werde jetzt einfach das Abo, abzüglich der nie erhaltenen Hefte zahlen, ziehe denen also das durch Axel-Springer veranschlagte Geld für die Einzelhefte ab, wei nie erhalten, und überweise dann den Restbetrag.
Sollten dann noch weitere Forderungen von denen kommen, freut sich meine Anwältin, wie gut, dass man Rechtschutzversichert ist.
Wenn ihr das Magazin haben wollt, es ist ja wirklich gut, dann kauft es im Laden, niemals als Abo
Denn auch kündigen ist schwer, denn meine Kündigung wurde erst nach dem zweiten Anlauf bestätigt, davor habe man angeblich nie etwas erhalten.
Also, Finger weg vom Abo, die Zeitung kauft man lieber im Laden, nicht als Abo
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Computer BILD: Nützliche Tipps auf 200 Seiten
ein Testbericht von FFabis2006-04-22 20:27:57vom 22.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Eine der günstigsten Computerzeitschriften
nützliche Tipps und Testergebnisse
Programme werden anhand von Screenshots erklärt
Inhalt auch für Lain verständlch...Nachteile/Kritik: Die Programme auf der CD-Rom sind meistens Freeware oder nur Testprogramme, d.h. sie sind kostenlos im Internet erhältlich.
Die Computer BILD gibt es in drei Ausgaben. Die günstigste für 1,60€, die teuerste für gut das doppelte.
1,60€ ohne CD-Rom oder DVD, nur die gedruckte Zeitschrift (gleicher Inhalt, wiw in den teureren Ausgaben)
2,20€ die Zeitschrift wird zusätzlich mit CD-Rom geliefert, auf der einige im Heft vorgestellte Programme sind. Meistens kann man sich diese aber im Internezt herunterladen. Es lohnt sich durchaus zu überlegen, ob man die 60 Cent wirklich mehr ausgeben muss.
3,30€ mit DVD (diese Ausgabe habe ich noch nict getestet, da ich es einfach für unnötig hilt!) Eine DVD und somit einige Programme, wie z.B.: ein Spiel wird mitgeliefert.
Die 14täglich erscheinende Zeitschrift des bekannten Axel-springer Verlages bietet auf gut 200 Seiten viele nützliche Tipps und Testergebnisse. In der neuesten ausgabe verrazten dei BILD-redakteure beispeilsweise, wie man Druckertinte sparen und die Druckkosten drastisch reduzieren kann(Nur nebenich habe einen Testbericht zu kompatiblen Patronen geschrieben, schauen Sie mal nach!)
Diese Informationen waren für mich nicht besonders hilfreich, denn die Tricks kannte ich schon und praktizere sie schon seit Jahren. (Ich darf Ihnen aus erchtlichen Gründen nichts weiteres dazu erzählen, Computer-Bild könnte mich sonst wegen Urheberrechtsverletzung verklagen)
Die Testergebnis zu TV-Karten, PC-Spielen, Druckertinten, Druckern, ... sind seher detailliert und bieten dem Leser ein klares bild über das Produkt. Einzelene Funktionen werden getestet und durch das Schulnotensystem bewertet.
Spiele werden zusätzlich auf unterschiedlichen PC-systemen getestet, so dass man dgleich mit seinem System vergleichen kann, ob das Spiel ruckelfrei läuft. Neben dem Testergebnis wird auch ein Preis-Leistungsverhältnis geliefert.
In der aktuellsten Ausgabe wird das neue Aldi-Notebook mit dem Lidl produkt verglichen, außerdem gibt Informationen zum Fernsehen auf dem PC, günstigen telefonieren mit dem Handy und zu UMTS umd zum schelleren Start von Windows XP (Zu Win XP habe ich auch einen Testbericht geschrieben!).
In jeder Ausgabe werden Progframme (die dann auch meist auf der CD enthalten sind) anhand von Bildschrimausdrucken erklärt. Dies hilft bei der Bedienung, da man die Menüpunkte sofort wiedererkennt.
Leider kommt keine Zeitschrift ohne Werbung aus, allerdings richtet sich diese an die Zielgruppe der Computer-BILD (meistens Männer), so dass diese nicht zu sehr nervt. Auch ist die Fülle der Werbung nicht zu groß.
FAZIT
Die Computer-BILD ist ein schöner Lesestoff für Computerfreunde. Man sollte sich allerdings überlegen, ob man die CD oder DVD wirklich benötigt, sie nützt mir meistens wenig!
Jedenfalls ist sie eine der günstigsten PC Zeitschriften, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt! Besonders gut gefällt mir, dass auch Lain gut damit zurecht kommen. Alles ist verständlich und ausführlich durch Fotos und Text dargestellt.
ein Testbericht von Gimmick4042005-09-28 13:58:32vom 28.09.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Preis; erhältlich ohne CD, mit CD oder mit DVD...Nachteile/Kritik: Auswertung der Testtabellen, viel zu oberflächlich, Pflege der Bestenlisten
Was war das nur für ein Tag, wo sind meine Gedanken gewesen, als ich im Zeitschriftenladen unverblümt zur Computerbild gegriffen habe? Wusste ich doch genau, was mich erwarten würde bei der Lektüre, war sie doch schon deshalb eigentlich nicht grade meine Pflichtlektüre, um es mal neutral auszudrücken. Aber irgendwas war anders diesmal. Irgendwie fühlte sie sich härter an als sonst. Ach ja, jetzt weiß ich es wieder: diesmal war eine CD beigelegt, auf der sich so einige Vollversionen befanden. Es handelt sich hier übrigens um die Ausgabe 7/2002, in der
das sonst übliche Titelthema eben dieser CD zum Opfer fiel. Diese ist zwar nicht mehr so ganz aktuell, aber dies tut eigentlich nicht viel zur Sache, ist diese Zeitschrift doch im Prinzip immer gleich aufgebaut und unterscheiden sich die verschiedenen Ausgaben gar nicht mal so sehr, wie man es eigentlich erwarten sollte - aber dazu später mehr. Auf die CD allerdings werde ich nicht mehr näher eingehen, da dieses eine Sonderaktion des Axel-Springer-Verlages (Herausgeber) war, die sich nur so alle paar Ausgaben im Jahr wiederholt. Gekostet hat mich diese Wundertüte übrigens exakt 1,50 Euro inklusive Heft-CD. Der Preis für diese Ausgabe geht also durchaus in Ordnung, ohne CD würde ich allerdings empfehlen, das Geld lieber doch in die T-Aktie zu investieren.
Was fällt denn nun als erstes auf beim Aufschlagen des Magazins? Vor allem mal das Layout. Dieses ist nämlich durchaus als ungewöhnlich zu bezeichnen. Auf einigen Seiten - sofern sie nicht mit Werbung zugekleistert sind - ist der rechte respektive linke Rand mit einer Spalte abgetrennt, in der Fachbegriffe erläutert werden (Was ist eine Festplatte, was ist ein CD-ROM-Laufwerk etc.), außerdem werden Wörter, die aus dem englischsprachigen Raum stammen, in einer Art Lautschrift abgedruckt, damit sie auch der letzte Leser beim lesen noch aussprechen kann. Sicher, manchmal mag es durchaus sinnvoll sein, Fachbegriffe zu erläutern, denn nicht jeder Leser kann auf Anhieb mit allem etwas anfangen, so werden auch Anfänger angesprochen. Im Prinzip also gar nicht mal eine so schlechte Idee, denn in anderen Magazine werden diese eigentlich oft ausgeschlossen. Ob man allerdings bei Adam und Eva anfangen muss, das ist dann wieder eine ganz andere Sache. Ich denke, jeder, der im Internet surft oder sich eine PC-Zeitschrift (im Falle der ComputerBILD sollte man vielleicht eher von PC-Illustrierte sprechen) kauft, wird wissen, was eine Festplatte, ein CD-ROM oder eine CPU ist, insofern fühlt man sich da doch irgendwie für blöd verkauft. Auch gefällt es mir eigentlich nicht so gut, dass durch diese Spaltenabtrennung Platz für die eh schon recht kurzen Artikel verloren geht. Es wäre vielleicht sinnvoller, am Ende der Illustrierten ein Glossar zu platzieren, dies ist jedenfalls meine Meinung dazu, dies würde auch Wiederholungen sparen. Unsinnig finde ich auch, typische gebräuchliche Ausdrücke einzudeutschen (Steuerungsprogramm statt Firmware oder Steuerknüppel anstatt Joystick - was soll das? Das stiftet nur Verwirrung, weil diese Wörter sonst nirgends Verwendung finden)
Weiterhin fällt auf, dass das ganze Heft mit Werbung zugeschmiert ist. Werbung muss sein - aber muss es so extrem sein? Vielleicht lässt sich sonst der Preis nicht halten, aber ich würde mal behaupten, mehr als die Hälfte des Heftes besteht aus Werbung. Da reduziert sich der Redaktionsanteil direkt auf den ersten Blick schon mal gewaltig.
Zum Inhalt:
Inhaltsangabe: Die ist schon mal positiv - wenn man vom Inhalt absieht. Schön übersichtlich werden hier nach Farben die folgenden Kategorien unterschieden: Brandaktuell, Hardware, Software, Internet, Für Einsteiger, Programmierung, Netzwerke, Spiele, Kommunikation, Hifi/ Musik, Foto/ Video, Magazin, Service, Vorschau.
Gehts denn gleich mal los. Wie der Name schon andeutet, gibts im brandaktuellen Teil neue Meldungen aus den verschiendenen Bereichen, Hardware, Software, Spiele, Internet. Direkt fallen die vielen bunten Bilder auf, oft auch nicht grade klein. Hat für die Redaktion den Vorteil, dass sie sich weniger Text einfallen lassen muss. In dieser Kategorie finde ich das aber gar nicht mal so schlimm, denn so kriegt man einen recht guten Eindruck von technischen Neuerungen - und tiefgehende Testberichte wird hier auch niemand ernsthaft erwarten. Ich muss zugeben, dass ich diese Kategorie sogar recht ansprechend finde. Wenn es nur so weitergehen würde.
4/6
Normalerweise folgt hier das Titelthema. Das heißt, auf so ca. 20 Seiten findet man viele Bilder, viel Werbung und etwas Text, doch im allgemeinen muss ich schon sagen, ist das arg dürftig, was man hier präsentiert bekommt. Von einem Titelthema erwartet man eigentlich eine tiefergehende Behandlung. Hier wird aber eigentlich nur etwas an der Oberfläche gekratzt. Lohnt nicht wirklich, sich des Titelthemas wegen die Zeitschrift zu kaufen.
2/6
Der nächste Teil des Heftes beschäftigt sich dann nähergehend mit Hardware. Hier finden sich Testberichte von einzelnen neuen Hardwareprodukten, aber auch Vergleichstests. Meist zeichnen diese sich durch wenig Text und große und viele Bilder und eine große Tabelle mit allen verfügbaren Testergebnissen aus. Die einzelnen Testergebisse ergeben dann eine Gesamtnote. Benotet wird nach dem Schulnotensystem von 1 bis 6, bis zur 2. Stelle hinter dem Komma. Dies ermöglicht theoretisch eine differentierte Bewertung. Allerdings ist die Gewichtung dabei oft nicht nachvollziehbar. Ich erinnere mich da noch an einen Vergleichstest von Laserdruckern, die Überschrift lautete schon klar und deutlich: Test von 10 schwarz-weiß-Laserdruckern. Nun hat es die Computerbild tatsächlich geschafft, festzustellen, dass diese Drucker nicht farbig drucken können - genau darauf war ja der Test angelegt, wie schon die Überschrift andeutete. Aber anstatt die Testtabelle flexibel anzugleichen, haben sie anscheinend auch das farbige drucken getestet und dabei festgestellt: geht nicht. Ergo: Note 6. Tatsächlich wurden dann alle Drucker satt um mindestens eine Note abgewertet, so dass keiner mehr in den Genuss einer guten Bewertung kommen konnte. So differentiert diese Testtabelle selbst auch ist, zu sehr klebt die Redaktion auch starr an ihr bei der Auswertung, von Flexibilität keine Spur. Gut finde ich allerdings, dass auch Umwelt-Aspekte berücksichtigt werden und im Falle eines Falles auch zur Abwertung führen. Die Testberichte selbst kann man aber in aller Regel als Randnotiz abtun, viel zu kurz und oberflächlich wird eigentlich alles nur mal eben angetippt, umrahmt von viel Werbung. Kurz gesagt: Der Hardwareteil ist oberflächlich und die Testergebnisse manchmal kaum nachvollziehbar, die Testtabelle an sich aber ist sooo schlecht nicht, die Daten können ja nichts dafür, dass oft so wenig rausgeholt wird, das muss man dann eben selbst nachholen.
2/6
Weiter geht's. Rubrik Software. Diese ist etwas besser gelungen als der Hardwareteil. Denn hier findet sich doch etwas mehr Text und etwas weniger Bilder. Auch die Testtabelle ist recht ausführlich und geht auf recht vieles ein und sie scheint auch etwas flexibler gestaltet zu sein. Neben Tests von neuer Software gibt es auch noch eine Rubrik, in der sich Tipps & Tricks finden zu Betriebssystemen (vornehmlich aus dem Hause Microsoft) und verschiedenen Anwendungen, naturgemäß vor allem Officeprogramme und Grafikanwendungen. Diese Tipps sind auch grafisch dargestellt, so dass sie wirklich jeder einfach nachvollziehen kann. Nun ja, für viele, die sich sonst nicht viel mit PCs beschäftigen, findet sich da sicher ab und zu mal was brauchbares, alle anderen werden die meisten Kniffe kennen. Einen weiteren Teil möchte ich hier nicht unterschlagen: es gibt auch noch sogenannte Kurse. Hier wird auf eine bestimmte Software näher eingegangen. Mal ist es Windows XP, mal AOL 7.0, mal die T-Onlinesoftware oder wie man am besten CDs brennt. Es gilt im Grunde das gleiche wie bei den Tipps und Tricks: richtet sich vor allem an PC-Einsteiger. Allerdings wirkt alles etwas zusammenhanglos, er kommt mir so vor, als würde einfach irgendetwas irgendwo hingeschrieben, Hauptsache, man hat innerhalb eines Kurses vieles geschrieben, aber warum man grade das und nicht etwas anderes geschrieben hat, das bleibt eigentlich unklar.
3/6
An dieser Stelle findet sich nur näheres zur Heft-CD. Hier wird erläutert, wie man mit einzelnen Programmen umgeht. Da man jedoch ja nicht nur die Ausgabe mit der CD kaufen soll, sondern auch nachfolgende, wird dieses dann über die nachfolgenden Ausgaben verteilt, so dass dies hier unvollständig bleibt.
Als nächstes findet man dann eine Rubrik Internet. Hier werden vor allem Webseiten vorgestellt. Manchmal findet man durchaus interessante Webseiten, die man vorher nicht kannte. So habe ich hier damals zum ersten Mal von Dooyoo und Ciao gehört, im Jahr 2000. Gibt es nicht viel zu kritisieren, allerdings kann man hier ja nun wirklich nichts falsch machen. Vielleicht könnten noch ein paar Vergleichstests zB zwischen Onlinehändlern dieser Rubrik ganz gut tun.
4/6
Kurse für Einsteiger. Der Titel dieser Rubrik sagt eigentlich schon alles. Allerdings weiss ich nicht, warum man diese Rubrik nun ins Leben gerufen hat und nicht in die Kurse der Kategorie Software respektive Hardware gepackt hat. Erscheint vom Aufbau des Heftes her vollkommen unlogisch und zeugt eigentlich etwas von Zusammenhanglosigkeit - was man ja auch den Kursen so ganz nicht absprechen kann. In dieser Ausgabe wird erklärt, wie man mit Word 2002 seinen ersten Text erstellt sowie erklärt, was eine Festplatte ist. Hier wird eigentlich deutlich, für wen diese Zeitschrift ist, allerdings denke ich, dass solche Kurse in Zeitschriften viel zu knapp ausfallen müssen, und viel zu viele Fragen einfach unbeantwortet bleiben - zwangsläufig aus Platzmangel, da ist man besser mit einem Einsteigerbuch bedient.
2/6
Was dann die nächste Rubrik in der Computerbild soll, wissen die Götter. Thema Programmierung. Richtet sich also vom Ansatz und der Theorie her an Profis. Die jedoch dürften eher nicht zum typischen Käufer gehören, insofern kann man das getrost als Platzverschwendung abtun. Ähnliches gilt zwar auch für die nächste Kategorie, Netzwerke, doch das ist von der Thematik her sicher eher auch ein Gebiet, das für jeden interessant sein kann. Insofern sicher nicht falsch, das hier auch aufzunehmen, zumal ja auch versucht wird, Grundlagen zu vermitteln.
0/6 // 2/6
Und schon kommt meine Lieblingskategorie: Spiele. Was sich die ComputerBILD hier leistet spottet jeder Beschreibung. Sie richtet sich hier an den Testkriterien der Schwesterzeitschrift ComputerBILD Spiele, ist also auch auf diese übertragbar. In jeder Ausgabe werden aus einer bestimmten Gattung jeweils 10 Spiele getestet, mal sind es Rennspiele, mal Wirtschaftssimulationen, mal aus dem Bereich Jump & Run. Soweit so gut. Doch bei den Testergebnissen ist einfach nur noch der Wurm drin. Da steht auf der Packung eines Spieles etwas zu den Systemvoraussetzungen, so dass man sich dann nicht zu wundern braucht, wenn ein recht aktuelles Spiel auf einem Pentium 233 nicht mehr läuft, dies dürfte wohl auf die meisten neueren Spiele dann auch zutreffen. Gleiches gilt dann auch für veraltete Grafikkarten. Das hindert aber die Redaktion nicht daran, dieses in das Testergebnis mit einfließen zu lassen. Note 6, wenn ein aktuelles Spiel auf einem Pentium 233 nicht mehr läuft. Und das fließt dann auch noch zu fast 11% in das Testergebnis mit ein, auf welchen System das jeweilige Spiel läuft oder nicht. Nichts für ungut, aber es ist wohl absolut schwachsinnig, zB Aquanox auf einem Uraltsystem zu testen, festzustellen, es läuft nicht und dann noch abzuwerten. Das hat doch nichts mit der Qualität des Spiels zu tun, dennoch vermittelt dann eine schlechtere Endnote genau diesen Eindruck. Womöglich wird dann noch ein Spiel, was viel älter ist, aber überall läuft, dann im Endergebnis noch besser beurteilt, weil es überall läuft. Wohin so ein - mit Verlaub - dämliches Bewertungssystem hinführt, bewies das unsagbar schlechte Spiel Big Brother, das von der ComputerBild - vor allem im direkten Vergleich mit anderen Spielezeitschriften erstaunlich gut bewertet wurde. Es lief halt auf allen Systemen, was ihr schon mal im Bereich Soundkarten und Grafik/Computersysteme gute Bewertungen verschaffte. Unbrauchbar. Man kann ja drauf hinweisen, ob die Systemvoraussetzungen stimmen, die der Hersteller angibt, aber man muss doch nicht wie ein Roboter an irgendwelchen Standardkriterien kleben.
0/6
Dann kommen drei Rubriken, die ich auch einfach mal als Füllmaterial bezeichnen möchte. Viele Bilder, wenig Text, und was hat das ganze mit PCs zu tun? Nichts. Was sollen Foto/ Video-, Kommunikations- und Hifi/Musik-Themen in einer Computerzeitschrift? Unter Kommunikation, das noch zur Erläuterung, versteht man hier Themen aus der Telekommunikationsbranche (Handys, Anrufbeantworter, Telefone etc.). Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, werden noch etliche Seiten einfach verschwendet mit Auflistungen verschiedener Sparvorwahlen. Schön und gut, aber wer soll denn das lesen? Dafür gibt es andere Zeitschriften. Spätestens hier wird eigentlich klar, das kann man akzeptieren, wenn es eine Multimediazeitschrift wäre, aber dann doch bitte schön das Wort Computer streichen. Auch verstehe ich nicht, wieso in der Rubrik Hifi/ Musik alles in einen Topf geworfen wird. Da werden CD-Player getestet, aber gleichzeitig gibt man noch Tipps zB für Winamp. Das aber sucht man doch eher in der Softwareabteilung. Und Audio-CDs und Video-DVDs werden auch noch getestet.... wozu? Passt alles eigentlich nicht zusammen. Dasselbe trifft dann auch für Foto/Video zu. Einerseits findet man hier was zu Grafikprogrammen, was man wohl auch genauso gut oder besser - wie andere PC-Magazine - bei der Software geparkt hätte, andererseits aber auch schon mal DVD-Recorder... kommt mir vor wie ein Gemischtwarenladen, diese drei Kategorien.
jeweils 1/6 (=3/18)
Das Magazin wiederum ist ganz brauchbar. Hier stehen vor allem Verbrauchertipps und sonstige Stories, schade, dass dieses nicht ausführlicher behandelt wird, denn Platz wäre ja vorhanden, man bräuchte nur das ganze überflüssige rausstreichen. Es schließt sich der sogenannte Serviceteil mit Leserbriefen an, der Ärger der Woche und ein Kasten, in dem die Zeitschrift Lesern hilft, die Probleme mit dem Händler oder Hersteller haben. Sicherlich sehr sinnvoll, denn mit ihrer Auflagenstärke hat die Zeitschrift sicherlich auch ein gewisses Machtpotential - wer will schon vor so vielen Lesern schlecht da stehen? Ebenso wie im Magazin findet man auch hier Verbrauchertipps zB zur gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistung. Weiterhin gibt es noch eine Seite für die Schwarzen Schafe der Branche und von der Redaktion gefundene Sonderangebote und dann wird der eigentlich gute Eindruck dieser Rubrik wieder zerstört. Denn das folgende möchte ich einfach mal als irreführend und mies umgesetzt bezeichnen. Seitenlang folgen nun die Bestenlisten aus Hardware und Software. Eigentlich ja eine gute Idee, doch wird sie wirklich miserabel gepflegt und dürfte so auch, wenn man sich nicht woanders noch informiert, zu so manchem Fehlkauf führen. Denn es werden immer dieselben Testkriterien angelegt. Das ist natürlich für einen Vergleich auch unabdingbar. ABER: es wird zeitlich sehr selten überarbeitet. So passierte es zB, dass der 8-fach Brenner von LG ohne Burnproof monate- wenn nicht jahrelang die Liste der CD-Brenner anführte, obwohl es schon viel bessere Brenner gab, schneller, kaum teuer und mit Burnproof. Ein Gerät, dass im Jahr 2000 getestet wurde, hat auch im Jahr 2001 noch dieselbe Bewertung. Wie kann denn so was sein? Neuere Geräte werden dafür, da die Anforderungen steigen, schlechter bewertet, obwohl sie besser sind, und landen dann im Ergebnis hinter dem schlechteren. Das Beispiel des CD- Brenners zeigt überdeutlich: wenn man diese Bestenlisten nicht pflegt sondern einfach nur hinklatscht, sind sie überflüssig und bloße Platzverschwendung.
3/6
Meine Bewertung insgesamt: 25/78
Die Vorschau auf das nächste Heft bleibt dann ohne weitere Bewertung.
Insgesamt kann ich der Zeitschrift kein sonderlich gutes Zeugnis ausstellen. Die Tests sind teilweise seltsam, zu knapp im Text und zu viele Bilder dabei, dazu wie von der Bild gewohnt, riesige Buchstaben in den Überschriften. Die Eindeutschung so mancher Fachbegriffe ist meines Erachtens nach Unsinn, denn das findet man sonst nirgends, und bei so mancher Erklärung fühlt man sich auch veräppelt. Manches hat in einer PC-Zeitschrift nichts zu suchen (Telekommunikation, Hifi). Wenn man dann wirklich mal die Standards, die viele Werbung, die Bilder und die Testtabellen, die Bestenlisten, oder die Sparvorwahlen abzieht, dann bleibt vom redaktionellen Anteil, sprich vom geschriebenen Wort nicht mehr viel übrig. So schrumpfen dann fast 300 Seiten auf ein Minimum an "Lesevergnügen". Normale User sind hier sicher eher schlecht bedient und Einsteiger sollten doch lieber zur Computer Easy oder PC Go greifen. Dort werden die Themen ausführlicher behandelt und besser erklärt. Insgesamt reicht es dann noch für 2 Balken, doch empfehlen kann ich die Zeitschrift nur dann, wenn eine CD mit brauchbaren Vollversionen respektive eine DVD mit interessantem Film beiliegt - oder man grade Lust auf wirklich anspruchsloses hat. Zu gute halten will ich natürlich, dass man hier versucht, auf Einsteiger gezielt einzugehen, doch auch da gibt es bessere Alternativen. Schnell durchgeblättert reicht es nicht einmal zu einer Stunde Lesen. Zuwenig.
Preis: 1,60 € ohne CD, 2,30 € mit Heft-CD und 3,30 € mit DVD.
Erscheinungsweise: zweiwöchentlich
...
ein Testbericht von renatus2005-09-28 07:33:54vom 28.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach zu verstehen,Alle 2 Wochen neu, Informativ,...Nachteile/Kritik: Quelltexte in Programmierkursen sind oft fehlerhaft,Für Profis manchmal zu oberflächlich
Mein neuer Testbericht über Computer Bild
Einleitung zum Bericht
Man weiß gar nicht mehr welche Computer Zeitung / Magazin man sich kaufen soll, irgend wie haben alle ein wenig vom ganzen drin, der eine hat die neusten Treiber und wenig Zubehör an Programme , die anderen mehr Programm und weniger Treiber wiederum ein anderes Blatt hat viele Infos zu wichtigen Themen und dafür weniger Software und ganz merkwürdige Blätter versuchen sich an den Man zubringen in dem Sie die Kundschaft mit DVD Spielfilme locken. Ich habe nun nach längerer Pause mal wieder die Computer Bild ausprobiert worüber ich
heuet einmal etwas berichten werde.
Was ist Computer Bild
Bereiche unterteilt
Deckblatt
Internetseiten
Fazit/ Meine Meinung
Was ist Computer Bild
Die Bild-Zeitung für Computernutzer ist eine klar aufgebaute und sehr verständliche Zeitschrift, bei der auch neue Computernutzer auf ihre Kosten kommen.
Die Zeitung baut vor allem auf Tests, für diese die Zeitung bekannt ist. Diese Tests werden äußerst kritisch durchgeführt, aber am Schluss kann man auf dieses Ergebnis vertrauen!
Die Hauptkategorien der Zeitschrift sind:
Hard- und Softwaretests
Internettricks und Links
Tipps zu weit verbreiteten Programmen
Profiwissen, mit einer höheren Stufe Wissen für Computerfreunde
Ratgeber zu einem bestimmten Programm, jede Ausgabe verschieden
Video, Foto, HiFi also hier geht’s um Heimkino, Lautsprecher & Co.
Und natürlich einem großen Handybereich mit Tarifen und Gerätetests
Spiele kommen leider viel zu kurz aber eine Extrazeitung aus dem selben Hause, nämlich die Computerbild-Spiele, die einmal pro Monat erscheint, befasst sich ausschließlich mit diesem Thema.
Auf jeder Seite werden links und rechts am Rand die Begriffe mit der richtigen Aussprache erklärt. Das ist für nicht zu erfahrene User sehr gut, denn wenn man mal was nicht kapiert, kann man das hier meist nachlesen.
Bereiche unterteilt
1. Brandaktuell: Hier findet man Neuigkeiten zu Hardware,Software,Internet, Audio,Video und Telekommunikation.
2. Hardware-Test: Detaillierte Testergebnisse und Kaufberatung . Sehr informativ !
3. Titelthema: Jedes Mal ein ausführlicher Bericht zu einem besonderen Thema.
4. Software-Test: Neue Software getestet und beurteilt.
5. Internet: Interessante Informationen rund ums Internet, z.B. die besten Internet-Angebote, Tipps und Tricks zu Internetprogrammen, die besten Internet-Zugänge und die günstigsten Internet-Tarife, sowie die 100 aktuellsten Internetadressen.
6. Magazin: Diverse aktuelle Themen, wie z.B.Kino, Computerspiele und in jedem Heft ein Kreuzworträtsel,bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt.
7. Tipps: Hier findet man Tipps und Tricks zu diversen Programmen, z.B.Windows, Microsoft-Programme u.a.
8. Kurs: Die ausführlichen Kurse laufen meist über mehrere Heftausgaben.
9. Profi-Wissen: Hier gibt es Themen für alle, die sich nicht mehr zu den Einsteigern zählen.
10. Ratgeber: Jedes Mal eine detaillierte Ausführung zu einem best. Thema, z.B. Erstellung einer eigenen Internetseite, optimal scannen u.a.
11. Spiele:Hier findet man Tests und Kaufberatung zu verschiedenen Computerspielen.
12. Video,Foto,Hifi: Wieder eine Menge Tests und Empfehlungen zu Neuheiten auf dem Markt, was bei der Fülle von Angeboten oft sehr hilfreich ist.
13. Telekommunikation: Hier gibt es immer eine Auflistung aller Tarife für Festnetz und Handy. Außerdem werden Telekommunikationsgeräte getestet und bewertet.
14. Service: Auch hier findet man Interessantes, z.b. unter der Rubrik Leser helfen Lesern, Leser fragen-Experten antworten, TV- Termine, Wichtige Hilfe-Nummern, Pressespiegel zu anderen Computerzeitschriften, Internetadressen aus dem Heft, Fachwörter-Verzeichnis und Leserbriefe.
Preis / Titel/ Diverses
Mit einem Verkaufspreis von ca. € 1,40bewegt sich die Computer Bild ganz eindeutig am untersten Level für vergleichbare Zeitschriften. Die Konkurrenz kostet mindestens das Doppelte bis Dreifache, manche sogar noch mehr. Auch die Titelseite ist nicht so textüberladen wie die der anderen Blätter.
Die Zeitschrift ist mit etwa 250 Seiten sehr umfangreich, aber dafür gibt es im Magazin selber doch recht viel Werbung
Fast zu allen Bereichten gibt es auch Photos bzw. Ausschnitte, was das Ganze natürlich sehr verdeutlicht.
Das nette Blättchen bekommt man an allen gut ausgerüsteten Zeitschriften Handel oder auch im Supermarkt.
Wenn man die CB längere Zeit gelesen hat, mögen sicherlich auch die Wiederholungen von Erklärungen „nerven“, die man am Seitenrand findet. Nun, dann muss man sie einfach ignorieren. Für Einsteiger sind sie eben wichtig! Es gibt einfach keine Zeitschrift, die auf JEDEN ganz persönlich zugeschnitten ist. Kann es auch gar nicht geben!
Es gibt eben auch Seiten, die einen STÄNDIGEN Leser eher stören. Aber man muss eben an alle denken.
Die CB ist sich übrigens (im Gegensatz zu manch anderen) auch nicht zu schade, einen Blick auf andere Zeitschriften zu veröffentlichen! Für eine tiefergehende Behandlung bestimmter Themen finde ich hier also auch Hinweise auf andere Literatur (siehe z. B. Unterrubrik Spezialzeitschriften-Pressespiegel. So kann ich die CB also sozusagen als „Führer“ durch den Dschungel nutzen und bei Bedarf nähere Informationen einkaufen, d. h. gezielt andere Computer-Zeitschriften kaufen, wenn sie für mich wirklich wichtige Themen behandeln.
Deckblatt
Das Deckblatt der Zeitung ist sehr übersichtlich gestaltet. Neben dem gut lesbaren Namen der Zeitschrift ist meistens ein Thema besonders groß hervorgehoben (z.B. die CeBit). Um dieses Thema herum sind dann meistens verschiedene andere Inhalte sehr übersichtlich angeordnet. Diese sind dann durch blaue Balken voneinander getrennt. Am unteren Ende ist befindet sich dann noch eine graue Leiste, in der ebenfalls ein Thema zu lesen ist. Jeder Punkt ist mit dem entsprechenden Hinweis auf die Seitenzahl ausgestattet, was langes Suchen überflüssig macht. Eine sehr gute Farbwahl rundet dann das Layout gut ab. All diese Punkte erwecken einen guten ersten Eindruck und machen neugierig auf den Inhalt des Blattes.
Internetseiten
In der Computer Bild werden gleichfalls Internetseiten unter die Lupe genommen. Es gibt auch sehr gute Tipps und Tricks für Internetprogramme und nützliche Programme aus dem Internet, natürlich auch noch die 100 Aktuellsten Internet Adressen, die häufig sehr gut sein können. Also, bei den Internet Adressen habe ich schon vieles gefunden, was mich ebenso interessiert. Denn es gibt auch viele Internet Adressen, die wirklich nicht so toll sind.
Fazit/ Meine Meinung
Von der Information ist die Computerbild auch nicht schlecht!
Jede zwei Wochen kommt einen neue Erscheinung! Die Informationen sind auch nicht dünn sondern die Computer Bild hat durchschnittlich 250/290 Seiten. Das hat etwas zu sagen. Für manche Begriffe wie zB. Festplatte steht eine Erklärung dafür! Auch gut! Die aktuellen Informationen findet man auf den ersten Seiten
Es ist also wirklich etwas für jeden dabei, und die Artikel sind gut und flüßig geschrieben, die Test sind sehr ausführlich und gut verständlich, und damit eine wichtige Hilfe für eine Kaufentscheidung.
Ob man die Zeitschrift deshalb gleich abonnieren sollte muß jeder für sich selbst entscheiden, also ich für meinen Teil habe mich dagegen entschieden, weil ich einfach nicht die Zeit habe einfach alle Ausgaben zu lesen.
Für Einsteiger ist diese Zeitschrift allerdings fast ein muß um richtig einzusteigen, wer allerdings tiefer eindringen will, in die Materie meine ich, ist mit diversen Fachzeitschriften besser bedient.
Wer allerdings nackte Tatsachen und Enthüllungsjournalismus a lla Bild erwartet, wird enttäuscht sein.
1. Der Preis ist auf jeden Fall super.
2. Die Computer Bild ist sehr informativ
3. Nicht so viel Werbung!!!!!!! Aber diese Werbung ist eigentlich auch das, das die Computer Bild so billig ist!
4. An dem Design (siehe oben) sollten sie etwas neueres herstellen!
5. Die Rubriken sind sehr viele und auch von nutzen wenn man mal etwas nicht weiß.
Besser als andere Technische Zeitschriften finde ich sie alle male! Das Design ist ja nicht ausschlaggebend. Alles in allem ist die Computer sehr zu empfehlen und kriegt deshalb von mir 9 von 10 Punkte!
redwomen, 26.09.2005
die habe ich mir mal vor langer Zeit gekauft, weil eine CD dabei die ich unbedingt haben wollte. Aber seitdem nie mehr wieder. -ist ja auch zuviel Technik dabei und das fuumlr mich als Frau zwinker- LG Maria
eddy1998, 26.09.2005
hab dan zu ComputerbildSpiele gewechselt ich konnte wie installiere ich ein Spiel nicht mehr lesen das mehr oder weniger wiederholungen in CB gab war mir dan zuviel,des guten
Töffel1, 28.09.2005
stimmt, die CB ist fuumlr Anfaumlnger wirklich sehr gut!
ein Testbericht von Chrischy2005-02-04 14:37:57vom 04.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: s. Bericht...Nachteile/Kritik: s. Bericht
Die gute alte Computer-Bild, jeder ist an Ihr bestimmt schon mal vorbei gelaufen.
Dieses Fachmagazin wird herausgegeben vom Axel-Springer Verlag!
Nun ist die Frage: Kann ich damit mein Computerwissen Verbessern?
Preis
Die Computer-Bild ist sehr günstig zu haben! Man kann sie mit CD-Rom und auch ohne
CD-Rom kaufen.
Computer Bild ohne CD-Rom: 1,60 €
Computer Bild mit CD-Rom: 2,20 €
Sie erscheint alle 2 Wochen!
Ich muss sagen das sich die 80 Cent lohnen da sich auf der CD-Rom viele nützliche
Vollversionen befinden.
Es ist auch möglich diese Zeitschrift im Abo zu bestellen da ergibt sich je nach
Angebot ein Vorteil von
1-3 Zeitschriften!
Aussehen / Überblick
Die Titelseite ist sehr peppig und Übersichtlich gestaltet, mit einer kleinen
Übersicht der Themen in der Zeitschrift. Schon auf der ersten Seite findet man ein
Inhaltsverzeichnis! Ohne Probleme und mit Übersicht sieht man den Heftinhalt!
Heftinhalt
Ja der Heftinhalt ist vom Aufbau meist der selbe, d.h. die großen Hauptthemen wie:
- Brandaktuell
- Hardware
- Titelthemen
- Software
- Internet
- Spiele
- Kommunikation
- Audio/Video/Foto
- Service
- Vorschau
Ich möchte zu jedem Hauptthema ein wenig erzählen damit Sie wissen was sich dahinter
verbirgt.
Brandaktuell
Ist ein sehr informativer und interessanter Abschnitt, dort können Sie das neuste
aus der Computerbranche erfahren z.B. Was für neue Geräte erscheinen, welche neue
Software, Hardware, Handys oder Spiele kommen auf dem Markt! Selbst aktuelle
Information von großen Herstellerfirmen wie Mircosoft, AOL, Telekom etc.
Denn sind des öfteren Netzgeschichten dabei, dort können Sie denn lesen wie
z.B. Bill Gates von einem kleinen Programmieren zum reichsten Mann geworden ist.
Einiges ist oft auch uninteressant je nach Geschmack des Lesers!
Hardware
Die ist ein Thema was sich meist von 20-30 Seiten ausstreckt. Dort findet man Tests von
Hardwaregeräten einer bestimmten Gruppe z.B. Laserdrucker! Welche haben Macken,
welche Sind von der Qualität am besten und welche sind am günstigsten! Wer viel mit
seiner Hardware am eigenen PC zu Hause spielt, für den könnte das interessant sein.
Denn sind beim Hardwarethema immer Tipps und Tricks zu bestimmten Hardwarekomponenten.
Wenn Sie denn Glück haben ist eines von Ihren Geräten dabei. Oftmals schreiben Sie über
teure Geräte die sich meist kein normaler Anwender kauft.
Titelthema
Dazu kann man jetzt nicht viel schreiben. Das hängt davon ab was Computer-Bild für
ein Titelthema wählt. Oftmals schreiben Sie dann aber über ein Thema was für
ein PC-Einsteiger wichtig ist wie z.B. Wie brenne ich eine CD? Wie schütze ich mich
vor Viren, Trojanern oder Hackangriffe? Wie kann ich Windows optimieren!
Aber die Frage ist! Erklärt das die Computer-Bild wirklich Idioten sicher!
Ich hab mich mal in die Rolle eines PC Einsteiger versetzt und muss feststellen
das Sie oft Hochgegriffende und schwer zu verstehende begriffe benutzen.
Einige erklären Sie zwar am Seitenrand aber das reicht absolut nicht aus um den
ganzen Text zu verstehen und es perfekt anzuwenden.
Ab und zu zeigen Sie die Schritte oft mit Bildchen, was man zu tun hat.
Das ist denn für ein Einsteiger auch verständlich! Also es ist nicht immer
das Wahre was da die Computer-Bild anbietet!
Software
Ist im Grunde genommen genau dasselbe wie Hardware! Es werden Programme getestet
ob Sie wirklich das taugen was Sie versprechen!
Oft kommt dazu was man an Windows XP oder Office Anwendungen verbessern kann.
Sind meist echt hilfreiche Themen drin!
Internet
Für PC-Einsteiger mit Internet oft hilfreich! Sie wissen nicht wo Sie im Internet
einkaufen können. Sie wissen nicht welche Seiten am günstigsten sind.
Das alles erfahren Sie in der Rubik Internet.
Dort werden auch immer 100 neue Internet-Seiten angezeigt zum Thema:
Bauen u. Wohnen, Einkaufen, Essen, Trinken und Genießen, Firmen u. Geschäftskontakte,
Hobby u. Freizeit, Kinder, Sport, Telekommunikation und Reisen.
Spiele
Selbst für Spielefreaks ist was dabei. In dieser Kategorie werden Spiele getestet,
Preis-Leistung aus dem vorherigen Heft bekannt gegeben. Es sind auch immer
Lösung zu Spielen dabei aber ob eures gerade dabei ist eine sehr schlechte
Chance.
Kommunikation
Welches ist das Handy der Woche! Oder was für ein Handytarif soll ich wählen.
Dies alles kann man dort erfahren. Ist eigentlich für jeden interessant, denn
wer hat heut zu Tage kein Handy oder spielt gern mit rum.
Denn können Sie sich mit 1-2 Seiten ein Überblick machen welche Handys von welchen
Hersteller es gibt! Dazu stehen die technischen Daten und ein Bild ist auch dazu!
Audio/Video/Service
Es ist eigentlich immer dasselbe :-) Auch hier findet ihr Tests zu Audiogeräten o.
Digitalkahmaras. Das ist persönlich ein Rubik die ich nicht mag. Viele uninteressante
Sachen! Es wird natürlich welche oder viele. geben den das interessiert aber wenn
mal Überlegen wer Musikbearbeitungssoftware o. TV-Karten benutzt sind das doch
schon recht wenig!
Service
Dieser Bereich ist sehr klein und mit Leserbriefen oder einen Kreutzworträtsel
bestück was jedoch sehr schwer zu lösen ist! Dort werden auch noch mal Fachbegriffe
verständlich erklärt!
Vorschau
Wie es das Thema schon sagt, dort finden Sie paar Einzelheiten was Sie in der
nächsten Computer-Bild erwartet.
CD-Rom im Heft
Das gefällt mir persönlich sehr! 80 Cent mehr und man erhält eine CD-Rom
mit viele nützlichen Vollversionen drauf. Probeversion oder Demos sind auch
darauf enthalten.
Die Vollversion die sich darauf befinden sind in verschiedene Kategorien unterteilt.
Oftmals Büroprogramme, Finanzen, Sicherheit, Internet, Spiele u. Unterhaltung.
Das lohnt sich da mal rein zuschauen.
Werbung
Ein klarer Nachteil dieser Zeitschrift ist das sie mit Werbung zugestopft ist.
Fast auf jeder Seite ist Werbung zu sehen. Um ihn mal eine Vorstellung zu machen
hab ich von einer Ausgabe mal die Werbungen gezählt die Über eine A4 Seite gehen.
Es sind ganze 88 Din A4 Seiten, das ist unvorstellbar bei einer Gesamtseitenzahl von
etwa 220 Seiten! Wenn wir jetzt noch mathematisch werden heißt es, ungefähr jede 3 Seite
ein A4 Werbung kommt. So die etwas kleinere Werbung möchte ich nicht zählen, denn
davon ist auch noch genug drin!
Fazit
Ich persönlich lese die Computer-Bild gerne aber es ist auch viel Schrott drin.
Viele Sachen helfen den PC-Einsteiger nicht weiter. Im Großen und Ganze kann man
auch Werbezeitschrift zu sagen. Aber wenn man auf den neusten Stand im Thema Technik
und Enneuerungen bleiben möchte kann sich dort viele infos raus lesen.
Die amateurhafteste Computer Zeitschrift die es gibt!
ein Testbericht von ronniec2004-08-05 08:19:04vom 05.08.2004Empfehlung: nein
Nun möchte ich mal meine Meinung zur "Computer Bild" der Allgemeinheit näher bringen.
Diese Zeitschrift ist einfach nur ein billiger Witz, da bezieht man keine Infos daraus, diese Zeitschrift ist nichteinmal für Erstklässler zu gebrauchen, selbst die würden sich über die "Tipps" aus der "CB" amüsieren.
Das einzig gute ist, das es die "günstigste" Computer Zeitschrift ist, das muss man der "CB" schon lassen, man bekommt viel zum lesen für wenig Geld.
Doch der ob der magere Inhalt das wenige Geld wert ist? Gut und gerne die Hälfte der Computer
Bild besteht aus Werbung, okay, Werbung ist manchmal recht unterhaltsam, da es sich meistens um Werbung aus der Computer/Telekommunikations/Elektronik Welt handelt kann man dort schon ein oder das andere mal auf nützliche preiswerte Produkte aufmerksam werden.
In der "Computer Bild" werden vollkommen normale Dinge als "Die Sensation" verkauft, also Dinge die nahezu jeder Computer Anwender weiß werden dort nochmals so erklärt als wären die Computer Bild Leser vollkommene "Idioten" die nicht einmal wissen wie man die "linke Maustaste" drückt.
Genau dies gefällt mir nicht an der "CB", ich komme mir da irgendwie "veralbert" vor, als wäre ich "strohblöd" und die "CB" Redakteure spielen sich auf als wären sie allesamt "Computer Genies".
Fazit:
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Ich bin zwar mehr oder weniger großer Fan der "BILD Zeitung", der "Sport Bild" und der "Auto Bild", aber die "Computer Bild" ist für mich absolut unnötig, verblöderisch, dämlich und überheblich.
...
ein Testbericht von SeriousError2004-06-30 17:36:53vom 30.06.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Akutelle News, ausführliche Soft und Hardwaretests...Nachteile/Kritik: Umständliche Begriffe
Ich bin schon seit langer Zeit ein Leser der Computer Bild, warum? Das werde ich euch in dieser Meinung zeigen:
Computer Bild hat einfach alles, was man als Computer Freak haben muss, aktuelle News, Hard und Softwaretests, Spieletest und vieles mehr. Dabei ist alles so einfach wie möglich erklärt, damit sich auch Neulinge wohlfühlen. Fünfzig Redaktuere bringen jede zwei Wochen ein vollgepacktes Heft in die Kioske.
Hardware
********
In jeder Ausgabe ist eine Art von Hardware im Test, angefangen von Grafikkarten bis hin zu Spielejoysticks. Es wird sehr ausführlich getestet mit Geräten die bis
zu 30000 Euro kosten. Ein Beispiel, der "Knöpfedrücker". Ein Gerät drückt 120000mal auf einen Knopf um die Haltbarkeit bei einer Tastatur zu testen.
Software
********
Egal ob Telefonbücher oder Actionspiele, alles nimmt die Computer Bild gründlich unter die Lupe. Die Computer Bild verlässt sich nicht auf Herstellerangaben, wie zum Beispiel die Mindestanforderungen, sondern testet alles selbst. Dabei kommen echt komische Sachen ans Licht. Auch die Stiftung Warentest lässt die Computer Bild nicht erschrecken, vor kurzem erst konnten die Redakteure Fehlgebnisse bei Laserdruckern der Stiftungwarentest beweisen.
News
****
Das neueste vom neusten gibts in der Computer Bild, die Redaktuere treiben sich auf allen möglichen Messen in der ganzen Welt herum, auch wenns Japan ist, nichts ist zu weit. Oft wurden schon einmal Druckaufträge angehalten, damit noch das Neuste in Heft kann.
Preis/Leistung
**************
Es ist zwar keine Cd im Heft enthalten, aber dafür kostet die Zeitschrift auch nur sensationelle 1,40 Euro. Und der Inhalt ist meiner Meinung nach klar besser als bei der weit teueren Konkurrenz viel besser, also finde ich die Preis Leistung sehr gut.
Das war auch schon meine kurze Einführung in das Heft, bevor ihr mich mit Kommentaren zu haut; ich weiß das die Begriffe wie Spielverbesserungsprogramm (Patch) nervig sind, aber sie sind wirklich hilfreich für Anfänger!
...
ein Testbericht von rider-of-apocalypse2004-04-05 19:23:02vom 05.04.2004Empfehlung: nein
Vorteile: s. Text...Nachteile/Kritik: s. Text
Das gute Verkaufszahlen nicht unbedingt aus guter Qualität resultieren zeigt sich in zahlreichen Bereichen und im Bereich der Presse wird sicher niemand die BILD als qualitativ hochwertigstes Presseerzeugnis ansehen, nur weil sie die auflagenstärkste Tageszeitung in Deutschland ist.
In meinem heutigen Beitrag(-supdate) widme ich mich nun dem auflagenstärksten PC-Magazin in Deutschland, nämlich der COMPUTERBILD.
ALLGEMEINES
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Die COMPUTERBILD erscheint 14-tägig im Verlag Axel Springer und als auflagenstärkstes Magazin des Genres ist sie auch nahezu überall, wo Zeitschriften verkauft werden erhältlich.
Der Preis für eine Einzelausgabe beträgt zur Zeit 1,60 € (die Ausgabe mit CD-ROM kostet
2,20 €), im Abonnement beträgt der Jahrespreis 41,60 €, bzw. 57,20 € (mit CD), wobei Schüler, Auszubildende und Studenten Ermäßigungen erhalten können.
Wie bei den Zeitschriften mit dem Namen BILD üblich, so ist auch das Format der COMPUTERBILD größer als das Format anderer Zeitschriften. Die Qualität des verwendeten Papiers scheint mir etwa durchschnittlich und die Artikel sind recht großzügig bebildert, wobei die Qualität der Bilder auch durchaus angemessen ist.
Der Druck färbt (wie bei (fast) allen Presseerzeugnissen aus dem Hause Springer) sehr leicht ab kann mich so qualitativ nicht überzeugen.
Der Anteil an Werbung im Heft scheint mir etwa durchschnittlich, da sich die Werbeanzeigen aber fast ausschließlich auf den Bereich der IT beschränken, empfinde ich diese nicht als zu störend.
INHALT
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Der Inhalt der COMPTER BILD ist in die folgenden Abschnitte untergliedert:
BRANDAKTUELL
In diesem etwa 10% des Gesamtumfangs umfassenden Abschnitt finden sich News zu Produktneuheiten und/oder Unternehmen aus allen Bereichen der IT, aber auch Reportagen zu aktuellen Themen aus dem Bereich der DV.
HARDWARE
Neben Testberichten und anderen Artikeln zu Hardware jedweder Art finden sich hier auch Tipps und Tricks zu bestimmten Geräten und ähnliches. Dieser Abschnitt nimmt etwa 10% des Heftumfangs ein und zählt so zu den umfangreicheren Abschnitten.
TITELTHEMA
Jede Ausgabe setzt einen bestimmten Themenschwerpunkt (beispielsweise Videobearbeitung o.ä.), der hier in ausführlichen Artikeln und Testberichten behandelt wird.
Dieser abschnitt nimmt etwa 5% des Heftumfangs in Anspruch.
SOFTWARE
Hier finden sich nicht nur Testberichte und Artikel über Software (Anwendungen, Tools, Betriebssysteme), sondern auch Tipps und Tricks zu (meist bekannteren) Programmen sowie auch als Mehrteiler konzipierte Kurse zu Softwareprodukten (zur Zeit Suse Linux).
Mit einem Anteil von etwa 15% ist dieser Bereich der Schwerpunkt der COMPUTERBILD.
INTERNET
Hier finden sich Berichte/Artikel über Angebote aus dem Internet, bzw. über Internetseiten, die hier vorgestellt werden, wobei diese nach Sparten (Einkaufen, Hobby, ...) unterteilt sind sowie ähnliche Beiträge. Hardware wie Modems o.ä. fällt dagegen nicht unter diesen Abschnitt.
SPIELE
Ungeachtet dessen, dass der Springer Verlag auch ein eignes PC-Spiele-Magazin herausgibt (COMPUTERBILD SPIELE), fehlt hier auch ein (recht kurzer) Abschnitt nicht, der sich mit Spielen befasst und in dem sich ein bis zwei entsprechende Testberichte finden.
KOMMUNIKATION
Unter diesen Abschnitt fallen Artikel und über Kommunikationshardware wie beispielsweise LAN-Router, Modems und ähnliches sowie entsprechende Software, aber auch Handys, Telefontarife und dergleichen mehr sind häufiges/ständiges Thema in diesem Abschnitt, der etwa 10% des Heftumfangs ausmacht.
AUDIO/VIDEO/FOTO
Dieser Bereich, der etwa 5% des Heftumfangs ausmacht, befasst sich in Artikeln und Tests mit Produkten wie Digitalkameras, Soundkarten, MP3-Playern, entsprechender Software und ähnlichem.
SERVICE
Hinter diesem Abschnitt verbergen sich neben Leserbriefen und einem Rätsel (mit Gewinnmöglichkeit) auch ein Glossar der Fachbegriffe, ein Einkaufsführer zu allen im Heft behandelten Bereichen (Bestenlisten), Artikel über Verbraucherrechte und ähnliches sowie die Aktionen „COMPUTERBILD kämpft für Sie“ und „Ärger der Woche“. Obwohl dieser Bereich hauptsächlich Standards beinhaltet, die in jedem Heft erscheinen, nimmt er mit etwa 10% doch einen recht großen Anteil am Gesamtumfang des Hefts ein.
VORSCHAU
Neben einer Vorschau auf die Themen (insbesondere die Titelthemen) der folgenden Ausgabe findet sich hier auch (für mich etwas unerwartet – ich hätte es eher unter „Service“ vermutet) das gesetzlich vorgeschriebene Impressum.
Schon die Themenvielfalt der COMPUTERBILD deutet darauf hin, dass hier mehr Wert auf eine breite Themenvielfalt gelegt wurde und weniger auf in die Tiefe gehende Artikel und in der Praxis bestätigt sich dieser Verdacht. Wer also möglichst viele Informationen zu einem bestimmten Thema sucht, der könnte von den Artikeln in der COMPUTERBILD so auch enttäuscht sein, denn die Artikel bleiben häufig arg oberflächlich.
Der Stil, in dem die Artikel geschrieben sind ist klar und verständlich, allerdings erweckt er auch immer den Eindruck, als sei die COMPUTERBILD für Einsteiger/Laien konzipiert (dadurch werden aber auch die oberflächlichen Artikel relativiert). Dieser Stil und die vielen nachzulesenden Erklärungen, Definitionen und ähnliches mögen zwar zum besseren Verständnis für Einsteigern/Laien beitragen, mich stören sie dagegen häufig. Insbesondere wenn sich die COMPUTERBILD sich um eine verständliche Sprache bemüht und eigentlich „eingebürgerte“ Begriffe eindeutscht, dann wirkt dieser sprachliche Stil manchmal auch lächerlich (da könnte man auch gleich von Winzigweich Fenster und dem Zwischennetz Erkunder schreiben).
Testberichte sind, wie auch die übrigen Artikel, in aller Regel auf Anwender zugeschnitten, die ihren PC als „Universalgerät“ nutzen. Wer den PC dagegen für bestimmte Einsatzzwecke (Videobearbeitung, Spiele, ...) nutzt, für den sind diese Testberichte, Artikel, ... nur eingeschränkt verwendbar. Allerdings scheinen die Test, die den Testberichten zugrunde liegen durchaus mit einigem Aufwand durchgeführt zu werden und in abschließenden Übersichten können meist auch präzise Daten verglichen werden, so dass zumindest bei Meßwerten eine Vergleichbarkeit gegeben ist. Dies gilt allerdings hauptsächlich für Hardwaretests, bei Software kann ich dagegen die Testergebnisse häufig nicht nachvollziehen und Bewertungskriterien scheinen mir auch manchmal etwas seltsam.
Eine eigentlich gute Idee, ist eine Wertung für das Preis-/Leistungsverhältnis eines Produkts, wie sie sich in der COMPUTERBILD findet. Wenn dann allerdings ein sehr gutes Preis-/leistungsbverhältnis attestiert wird, nur weil ein Produkt kostenlos erhältlich ist, das sonstige Testergebnis aber nur „ausreichend“ lautet, dann scheint mir diese Wertung eher verwirrend als hilfreich.
Insgesamt ist die COMPUTERBILD meines Erachtens geeignet, sich einen Überblick über das Angebot und die Entwicklungen aus den behandelten Bereichen zu verschaffen und Einsteiger/Laien können durchaus auch ein gewisses Maß an Wissen aus der COMPUTERBILD und ihrem Inhalt ziehen. Wer allerdings über den Status eines Einsteigers/Laien hinaus ist und gezielt detaillierte Informationen zu bestimmten Themen sucht, der sollte lieber zu entsprechenden Fachzeitschriften greifen.
Irgendwie fühle ich mich von der COMPUTERBILD auch immer eher an eine PC-Illustrierte und weniger an ein Fachmagazin erinnert. Dazu tragen auch gelegentlich etwas reißerische Überschriften und die meines Erachtens gelegentlich etwas unangemessene Motivwahl der für die Illustration abgedruckten Fotos bei.
FAZIT
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Um mir einen Überblick über auf dem Markt erhältliche/geplante Hard- und Software zu verschaffen bevorzuge ich Zeitschriften wie die PC SHOPPING und bei der Informationsgewinnung zu bestimmten Themen sind mir die Artikel und Testberichte der COMPUTERBILD zu oberflächlich, so dass ich auch hier zu anderen Magazinen greife.
So kann ich hier der COMPUTERBILD auch keine Empfehlung aussprechen und urteile mit SCHLECHT !
...
ein Testbericht von Peter2004-02-28 16:33:35vom 28.02.2004Empfehlung: ja
Hallo, nachdem ich schon über andere Computerzeitschriften, hauptsächlich über Spielemagazine geschrieben habe, schreibe ich nun mal über eine sehr bekannte und wohl am meisten für Anfanger gedachte Computerzeitschrift - die Computerbild.
Preis:
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Für die Computerbild zahlt man mit CD-ROM 2,20 Euro, das ist eigentlich verdammt billig, da die meisten Magazine rund um den PC die in dieser Preisklasse angesiedelt sind keine CD-ROM dabei haben, Computerbild allerdings schon, jedoch muss man dazu sagen dass die Vollversionen der Computerbild meistens eh nur freeware Programme sind, also Programme die man sich eh kostenlos aus dem
Internet herunterladen kann.
Hefft:
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Hier wird es schon Kritisch, denn das Papier wirkt sehr sehr billig und ausserdem findet man auf jeder 2. Seite Werbung, ausserdem besteht das ganze Hefft aus zu vielen Bildern, das ist für mich eher weniger was, da ich eher etwas lese anstatt so viele Bilder vor mir zu haben, jedoch ist das Geschmackssache und für Einsteiger ja gar nicht mal so schlecht mit den ganzen Bildern. Was ich auch noch ziemlich störend finde ist das dort steht wie man was Ausspricht und die Computerbild immer so komische Wörter und Ausdrücke benutzt.
Was ich allerdings sehr loben muss an der Computerbild ist das sie in letzter Zeit viel über Linux schreiben und sogar eine Linux Version auf ihre CD-ROM gepackt haben, das finde ich sehr erstaunlich und auch sehr gut von der Redaktion, da sie somit Linux bekannter machen, und das gefällt mir als Linuxfan eben.
Layout:
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Wie der Name es schon sagt heißt die Computerbild Computerbild, und da dort das wort Bild steht kann man sich natürlich schon denken dass in dem Heft ziemlich viele Bilder sind, und eher wenig Text, das stimmt auch, den große Bilder zieren das Blatt, jedoch ist ansonsten die Computerbild ziemlich ordentlich gestalltet und auch die Navigation in dem Hefft ist einfach dank guter Gliederung.
FAZIT:
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Normalerweise lese ich dieses Magazin nicht, jedoch nachdem sie das Thema Linux so gut unter die Lupe nehmen habe ich mir wieder ein paar Ausgaben dieses Hefftes gekauft.
...
ein Testbericht von Gommesz22004-01-22 13:55:15vom 22.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Vielseitig, für jeden etwas dabei, Preis...Nachteile/Kritik: Kein
Hallo werte Yopi Gemeinde
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In meinen Streifzügen durch die Yopi Landschaft fielen mir immer wieder Berichte auf, in denen über Zeitschriften verschiedener Richtungen wie z.B. Rätseln, Angeln oder Computerspiele berichtet und beurteilt wurde.
In diesem Sinne, möchte ich auch einmal meine Lieblingszeitschrift hier drinnen vorstellen.
Mein absoluter Lieblingshit unter den Zeitschriften ist die „Computer Bild“
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Diese Zeitung lese ich schon seit sie das erste Mal erschienen ist.
Um ehrlich zu sein, ich war richtig süchtig nach Computerzeitschriften. So holte ich mir immer z.B. die Computer easy, die PC-Welt, die Tomarrow und noch einige andere.
Die Computer
easy war damals meine Lieblingszeitung, aber mit ihrer neuen Aufmachung und den Inhalt war ich dann nicht mehr zu frieden. Die Themen wurden uninteressant, viele Themen wurden zu schnell wiederholt und sie steigerte sich zu einer Zeitung die nur noch die Profis verstanden, ein Leihe kam sich darin nur noch verloren vor.
Zum Glück gibt es nicht nur eine Computerzeitschrift und man kann sich die beste aussuchen.
Und ich habe mir auch die beste ausgesucht, die Computer Bild.
Die Computer Bild ist eine Zeitschrift, bei der es an nichts fehlt. Da ist für jeden etwas drin.
Ihre Vorteile, sie ist sehr unfangreich (meist über 220 Seiten lang), sie untergliedert sich in viele nützliche Bereiche, von Neuigkeiten, Aktuellen über Internet bis hin zum Einkaufsführer und den günstigsten Telefon Tarifen. Ja, werdet ihr jetzt sagen, das haben andere Zeitschriften auch, na ja aber diese ist eben anders als die anderen, für mich eher nützlicher, informativer, verständlicher.
Ich möchte mit euch einen kleinen Streifzug durch die „Computer Bild“ machen
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Als erstes fällt mir ihr Titelblatt schon von weiten auf, große schwarze Buchstaben, in Worte ausgedrückt, das Wort „Computer“ steht immer an der selben Stelle auf dem Heft, Oben, darunter ein kleiner roter Kasten mit den Wort „Bild“ in weißer Schrift.
Schön farblich sind auch noch auf dem Titelblatt die Hauptthemen gestaltet, so kann man sich schon einmal einen kleinen Überblick über den wichtigsten Inhalt im Heft machen.
Schlägt man die Zeitschrift auf, findet man gleich auf der dritten Seite das Inhaltsverzeichnis und einige Anmerkungen des Chefredakteurs Harald Kuppek. In manch anderen Computerzeitschriften muss man sich erst einmal durch etliche Seiten Werbung schlagen, ehe man auf ein Inhaltsverzeichnis stößt. Ich würde sagen, ein Inhaltsverzeichnis gehört an den Anfang einer Zeitschrift. Dafür bekommt die Computer Bild von mir ein Lob, denn genau so muss es sein.
Nun wird die Zeitschrift in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt:
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1.) Brandaktuell
2.) Hardware
3.) Titelthema
4.) Software
5.) Internet
6.) Vernetzung
7.) Spiele
8.) Kommunikation
9.) HiF i / Musik
10.) Foto / Video
11.) Service
12.) Vorschau
Diese Hauptthemen werden dann nach der Aktuellsten Lage gestaltet.
Einige Beispiele, z.B. Brandaktuell, diesen Bereich werden in etwa 25 – 30 Seiten eingeräumt. Oder für den Bereich Internet, dort werden die neusten Internetseiten aus den Bereichen Computer, Einkauf, Reisen, Sport, Autos vorgestellt. Oder im Bereich Vernetzung, dort wird in Kursen erklärt wie man sich ein eigenes Heim Netzwerk einrichtet. Auch noch erwähnenswert wäre da die Rubrik Service, darin kann man Zuschriften von Lesern lesen die manchmal auch ein Problem haben das vielleicht einer von euch auch hat. Auch kann man sich selber an Computer Bild wenden wenn man ein Problem hat wie z.B. Recht im Internet, Ärger mit einem Händler, mit euren Internetanbieter, Probleme mit euren Computer. Computer Bild hat immer eine Antwort darauf. Mir persönlich hat Computer Bild schon zweimal geholfen.
Zur Seitengestaltung müsste auch noch etwas gesagt werden. Die Seiten in der Computer Bild sind so gestaltet, das auch ein Leihe diese versteht. Fachbegriffe oder Fremdwörter sind mit kleinen Zahlen beziffert, diese findet man dann an den Rändern der Seite in einer Art Lexikon erklärt, oder man findet sie am unteren Rand der Seite. Die Begriffe die am unteren Rand der Seite stehen, sind meistens Internetadressen, wo man diese Begriffe findet, manchmal ist auch nur erklärt wie man das Wort ausspricht.
Also alles in allen eine sehr gute Zeitschrift in Sachen Computer.
Schon seid einer ganze Weile hat Computer Bild eine neue Zeitschrift herausgebracht, es ist dieselbe Zeitschrift, nur mit einem Zusatz, einer CD.
Aber wenn man sich den Inhalt der meisten CDs anschaut, stellt man nach einer weile fest, das man sich diese Themen fast alle selber aus den Internet holen kann.
Manchmal fragt man sich, wo nimmt Computer Bild nur all diese Themen her in dieser kurzen Zeit? So eine umfangreiche Zeitung hatte ich vorher noch nicht gesehen.
Die Computer Bild erscheint aller 14 Tage, montags.
Der Preis pro Zeitschrift beträgt 1,60€ mit CD 2,20€, mit den Preis bin ich vollständig zu frieden, betrachtet man dabei das Preis / Leistungsverhältnis.
Der einzige mir aufgefallene negative Punkt ist, es werden mehr Zeitschriften der Preisklasse 2,20€ ausgeliefert als die für 1,60€, als wolle man den Kunden diese etwas teuere Zeitschrift aufzwingen.
Ansonsten würde ich sagen: „weiter so Computer Bild“.
Ich bedanke mich wie immer fürs lesen, bewerten und kommentieren