ein Testbericht von letsthommes2005-07-27 17:33:28vom 27.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Preis : 4,80; Kauf lohnt sich nur wegen der Vollversion...Nachteile/Kritik: bescheuertes und unverständliches Bewertungssystem, das ganze Heft
Falls ihnen die Überschrift dieses Artikels bescheuert vorkommt, dann haben sie wohl noch nie die Lautschrift von Computer Bild Spiele gesehen. Wie die funktioniert und warum sich der Kauf dieser Zeitschrift nicht lohnt erfahren sie in diesem Artikel.
Zur Zeitschrift:
Manche Redakteure meinen eine Vollversion pro Ausgabe macht den schlechten Inhalt der Ausgabe wieder wett. So denken auch die Redateure der Computer Bild Spiele.
(Im Text werde ich diesen ellenlangen Namen mit CBS abkürzen)
Pro Ausgabe finden zwar eine oder mehrere Vollversionen. Davon ist dann aber nur eine, eine wirklich gute Vollversion. Der Rest ist Shareware. Aber nur die Vollversion ist wirklich den Preis von 4,80 wert, denn die Zeitschrift an sich und der Inhalt sind schlecht.
Zum Inhalt:
Zuerst möchte ich ihnen erklären, wie in der CBS englische Fachwörter erklärt werden. An jedem englischen Wort findet sich eine Zahl, als sozusagen Fußnote. Am Rand der Seite finden sie die Zahl mit der "Lautschrift" des jeweiligen Wortes wieder. Dabei hört sich die Aussprache der Wörter nach der Lautschrift sehr lustig und ganz anders an. Versuchen sie als Leser der CBS erst recht nicht damit anzugeben, dass sie Computerfachwörter aussprechen können, sonst werden sie wahrscheinlich ausgelacht.
Es tauchen auf manchen Seiten bis zu 20 Fußnoten auf.
Wie béi jeder Zeitschrift findet man zuerst den News- und Previewteil. Hier berichtet CBS mehr schlecht als recht über Spiele, die kurz vor der Fertigstellung stehen.
Darauf folgt der Testteil.
Hier sollen dem Namen der Zeitschrift nach nur Computerspieletests stehen. Zusätzlich testet CBS im Testteil auch Konsolenspiele für PS2, Gameboy Advance, usw.
Das ist aber auch ziemlich egal, wäre da nicht das bescheuerte und unverständliche Testsystem für PC-Spiele. Das System ist bei Konsolenspielen natürlich etwas anders und auch verständlicher. Warum das System so chaotisch ist werde ich ihnen jetzt erklären.
Zum Testsystem von Spielen:
Anders als bei anderen Zeitschriften legen die Redakteure von CBS nicht nur auf die Grafik, den Sound, die Steuerung, usw. wert. Nein, CBS achtet auch noch auf die Kompatibilität des Spiels zur Hardware, die Kosten der Hotline und die Spielanleitung.
Die Endnote (1-6) errechnet sich zu nur 52 % aus der Grafik, dem Sound, usw. und zu 48 %!!!! aus Hardwarekompatibilität, Service-Hotline-Kosten und weiteren unmöglichen Tests.
Die Urteile für die 52 % sind noch nachvollziehbar.
Doch das Schlimmste sind die Tests für die Errechnung der restlichen 48 % der Gesamtnote.
Schon allein 10,8 % der Gesamtnote errrechnen sich aus den sinnlosen Soundkartentests.
Diese Tests werden mit 36!!! Soundkarten gemacht. Abzüge gibts, wenn das Spiel mit einer Soundkarte nicht funktioniert. Und was ist, wenn eine uralte Soundkarte nun nicht die Soundfeatures des Spiels unterstützt? Sind nun die Programmierer schuld, weil sie ein paar gute Soundeffekte mit eingebaut haben?
Dicker Minuspunkt!!!!!!
Ach so, nur so nebenbei: Dieser Artikel sollte wie alle meine anderen nicht kopiert werden. Ich hasse faule Leute, die sowas tun.
Ein sehr großer Teil der 48 % errechnet sich aus den Tests mit Komplettsystemen, von denen CPU und Grafikkarte angegeben sind. Die Zusammenstellung der Testssysteme ist manchmal echt unmöglich.
So gibt es ein Testssystem in welchem ein Pentium mit nur 133 Mhz und eine Voodoo 5 5500 mit 32 MB
RAM eingebaut sind. Die schnelle Grafikkarte wartet auf Daten vom vergleichsweise lahmen PC. Das genaue Gegenteil ist da ein System mit einem Pentium III mit 800 Mhz zusammen mit einer Riva TNT. Hier wird die Grafikkarte mit Daten völlig überlastet.
CBS testet jedes Spiel mit 36 Kombinationen aus jeweils 6 Grafikkarten mit 6 CPUs. Die CPUs reichen von 133 bis hin zu 800 Mhz und die Grafikkarten von der Riva TNT bis zur Geforce 2 Ultra.
Rund die Hälfte der Testssysteme sind unmöglich.
Dicker Minuspunkt!!!!
Sobekommt ein Spiel mit guter Grafik eine Not,welche schlechter als 3 ist, nur weil die Testssysteme zu schlecht oder lahm sind.
Dann wäre danoch der sinnlose Hotline-Test. Hier wird nach dem Preis der Hotline die Note festgelegt. Nur kostenlose Hotlines bekommen hier die 1,00, Hotlines mit 3,63 DM pro Minute die 6,00.
Der Handbuchtest ist überhaupt total überbewertet. Hier bekommen nur Spiele mit 200 Seiten Handbuch und halber Komplettlösung die 1,00.
Zu der Endnote wird zum Schluss bei zu vielen Bugs und dergleichen etwas draufgerechenet, was eine Verschlechterung bedeutet. Andersherum geht es zwar auch, aber das ist selten.
Neben der Spielspass-Note gibt es noch die Preisleistungs-Note. Hier wird der Preis mit der Spielspass-Note malgenommen. Je höher der Wert,desto schlechter die Note.
Im CD-Inhalt finden sie Installationshinweise und den Beschreibungen der Demos bzw. Vollversionen
Nach dem CD-Inhalt findet man die Tipps & Tricks.
Darauf folgen die Hadwaretests, welche ein ähnlich bescheuertes Testssystem aufweisen.
Nun kommt was völlig überflüssiges. Auf den nächsten Seiten wird erklärt, wie man Spiele installiert.(HaHaHaHa!!)
Als nächstes vergleicht sich CBS mit konkurierenden Zeitschriften (PC Games, GameStar, usw.). Ziemlich egozentrisch würde ich sagen. Zusätzlich (um anzugeben) gibt es eine Tabelle, auf welcher die Auflagen der letzten Ausgabe jeder Zeitschrift aufgeführt werden. CBS ist natürlich auf Platz eins. Danach folgen GameStar und PC Games. Wäre CBS nicht mehr auf Platz eins, denk ich mal, würde es diese Tabelle nicht mehr geben.
Darauf folgt das Fachwörterlexikon von CBS, wo man wieder haufenweise Fußnoten findet.
Zum Schluss die Vorschau,woderLeser die Themen der nächsten Ausgabe erfährt.
Fazit:
CBS ist eine Zeitschrift deren Kauf sich eigentlich nur wegen der Volversion lohnt. Das Heft kann man eigentlich direkt ins Altpapier schmeißen.
Eine bessere Zeitschrift ist GameStar. Die kostet zwar 9,50, bietet aber mehr Inhalt und Information statt Desinformation. Außerdem gibts zwei CDs.
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Ausführlicher Test: Computer Bild Spiele
ein Testbericht von mollyrex2005-03-30 20:43:15vom 30.03.2005Empfehlung: ja
In meinem mittlerweile 10. Testbericht geht es um das Spielemagazin Computer Bild Spiele.
Inhaltsverzeichnis:
1. Fakten & Daten
2. Das Cover
3. Die Rubriken
4. Die Testtabelle
5. Die CD/DVD
6. Fazit
1. Fakten & Daten
Das Magazin bezeichnet sich als Europas größtes Spielemagazin mit einer verkauften Auflage von 636.763 Stück. Die nächstgrößere deutsche, der Game Star, schafft es auf ,,nur'' 303.633. Man sieht, dass Computer Bild Spiele sehr viele Leser erreicht.
Computer Bild Spiele gibt es als zwei Ausgaben: mit CD-ROM oder mit DVD. Inhaltlich sind beide Ausgaben gleich. Auch der Preis beider Ausgaben kann sich sehen lassen: 2,99 € für das CD-ROM-Heft und 3,60 € für die DVD-Ausgabe.
Computer Bild Spiele testet nicht nur PC-Spiele, sondern auch für die Konsolen, das Handy und sonstige Hardware, die zum Spielen gebraucht wird, z.B. Headsets. Zusätzlich gibt es noch einen Ratgeber, in der Hilfen zu bestimmten Themen gegeben wird, die natürlich in irgendeinem Zusammenhang mit Spielen zu tun haben, z.B. Arbeitsspeicher nachrüsten.
Insgesamt ist Computer Bild Spiele im Durchschnitt ca. 180 Seiten stark. Ca. 20 Tests finden darauf Platz. Auf der CD ist meistens 1 komplettes Spiel, auf der DVD befinden sich meistens 2 bis 3.
In Computer Bild Spiele wird man die neue Rechtschreibung vergeblich suchen, ss wird dort als ß geschrieben. Dies hängt damit zusammen, dass Computer Bild Spiele ebenfalls die alte Rechtschreibung zurück haben wollte.
2. Das Cover
Ca. 50 % des Covers gehen an den CD/DVD-Inhalt. Dabei werden Freewaregames kleiner dargestellt als die anderen. Vor allem die ,,Top''-Vollversion nimmt den größten Teil ein. Bei diesem Spiel wird auch auf die Möglichkeiten, die dieses Spiel zu bieten hat, hingewiesen. Unten auf der Seite wird dann der weitere Inhalt angegeben.
Über der CD/DVD-Vorschau prangt riesengroß das Computer Bild Spiele Logo. Man findet bei dem Logo die Nummer der Ausgabe, für welche Systeme sie ist und der Satz: ,,Europas größtes Spielemagazin mit DVD/CD''.
Auf der rechten Seite mit einem Anteil von ca. 25 % steht schließlich noch der Heftinhalt, untergeordnet in die jeweiligen Rubriken. So werden Spiele, die getestet wurden, unter Spieletests eingeordnet. Immer mit dabei: Das Spiel des Monats. Zusätzlich wird angegeben, um welches System es sich handelt. Meistens gibt es dann auch noch eine Hardware-Test-Vorschau. Ebenfalls findet man meistens den Hinweis auf Spiele, zu denen es Tricks gibt. Überall steht auch die Seitenzahl, damit man den Artikel auch direkt findet.
3. Die Rubriken
Computer Bild Spiele wurde in 9 Rubriken eingeteilt:
Brandaktuell:
Hier findet man Infos zu Spielen, die demnächst kommen werden; Vorserientests, bei denen noch nicht fertige Spiele schon mal eingeschätzt werden; die Hitliste mit den meist verkauften Spielen in Deutschland; geplante Erscheinungstermine neuer Spiele; bunt gemischt mit den aktuellen Trends und sonstigen Artikeln und evtl. rechtliche Artikel, die über gesetzliche Regelungen informieren, z.B. die Raubkopiererei.
Spieletests:
Hier werden die aktuellen Spiele auf Herz und Nieren geprüft. Die Spiele je nach System in einer bestimmten Reihenfolge: Zuerst die PC-, dann PS2-, schließlich Xbox-, Gamecube- und zu guter letzt die Nintendo DS und Gameboy Spiele.
Günstige Spiele:
Hier wird immer ein, meistens älteres, PS2- und ein PC-Game getestet, ob sie mit den heutigen Spielen noch mithalten können. Die Spiele kosten meistens zwischen 10 und 20 €,
die hier getestet werden.
CD/DVD im Heft:
Hier werden die CD und DVD-Inhalte ausführlich behandelt: Die Installation, der Start des Spiels und zusätzlich bei den größeren Spielen auch Spieletricks.
Spieletricks:
Hier werden zu 2 bis 3 Spielen, die im Heft getestet wurden, Tipps zum Spielverlauf gegeben. Z.B. wird hier erklärt, wie man die Spielfigur bewegt oder wie man die erste Mission erfolgreich besteht. Selten befindet sich unter dieser Kategorie auch eine Komplettlösung. Hier findet man auch die Cheats.
Hardware:
Hier wird aktuelle (Spiele-)Hardware getestet. Immer wird das Vorgehen beim Test erklärt, danach kommen die Testtabellen und schließlich werden die Produkte kurz vorgestellt mit ihren Stärken und Schwächen. Zusätzlich wird angegeben, was das jeweilige Produkt ist und was es besitzen sollte.
Ratgeber:
Im Ratgeber werden Hilfen zu bestimmten Themen gegeben. Alles wird Schritt für Schritt und Bild für Bild erklärt. Die Anleitungen sind ausführlich und verständlich auch für Anfänger. Ebenfalls wird hier immer erklärt, wie man ein Spiel installiert, deinstalliert und wie man das CD-ROM-Handbuch eines Spiels aufrufen kann.
Service:
Im Service findet man, wie andere Spielezeitschriften bewerten, ein Gewinnspiel, Downloadadressen von Patchs und Updates sowie Treibern, Spielebüchertests, Briefe an die Redaktion mit dem Ärger des Monats, Einkaufsführer mit den Bewertungen früherer Spiele, eingegliedert in die jeweilige Genre und geordnet von gut bis schlecht, Telefonnummern und Adressen der Spielefirmen und ein Lexikon, das die im Heft verwendeten Fachbegriffe verständlich erklärt.
Die letzte Seite:
Auf der letzten Seite findet man die Vorschau auf das nächste Heft (leider ohne CD/DVD-Inhalt Vorschau), das Impressum mit den Fotos der Redakteure und ein Abo-Hinweis.
4. Die Testtabelle
Die Testtabelle ist sehr ausführlich und unterscheidet sich zwischen den Systemen. Insgesamt gibt es drei verschiedene Testtabellen:
für PC
für PS2, Xbox und Gamecube
für Gameboy
In jeder Testtabelle findet man die Kriterien Spielspaß mit einer Gewichtung von jeweils 50 %, Service mit einer Gewichtung von 3 %, Gedruckte Bedienungsanleitung mit einer Gewichtung von 2 %, Einstellmöglichkeiten mit einer Gewichtung von 14 % (PC), 10 % (PS2,Xbox,Gamecube) und 18 % (Gameboy) und Sonstiges mit einer Gewichtung von 6 % (PC), 3 % (PS2,Xbox,Gamecube) und 9 % (Gameboy).
Am Ende gibt es dann eine Zwischennote, gefolgt von Auf- und Abwertungen und am Schluss die Endnote mit Preis/Leistungsverhältnis. Die Noten sind immer wie die Schulnoten: von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend).
5. Die CD/DVD
Der Inhalt ist immer sehr abwechslungsreich gehalten, es ist immer etwas für jeden Geschmack dabei. Wenn man eine kaputte CD/DVD erhalten hat, bekommt man kostenlosen Ersatz: Super Service!
6. Fazit
Computer Bild Spiele testet sehr ausführlich. Leider stören die vielen Anzeigen, die öfters auch doppelseitig sind, doch sonst gäbe es wohl dieses unschlagbare Preis/Leistungsverhältnis nicht. Leider sind nicht alle Testtabellen vollständig abgedruckt, sondern im Internet enthalten. Blöd, wenn man dann keinen Internetanschluss hat ... Aber insgesamt ist Computer Bild Spiele ein gutes, empfehlenswertes Magazin.
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ein Testbericht von zzuuiioo2005-03-27 12:46:51vom 27.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Der film ist einfach spitze GRAUELN und LACHEN in ein!...Nachteile/Kritik: nichts der ist super!
Fluch der Karibik
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Die Story
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Der Film fängt damit an, dass das ungefähr zehn jährige Mädchen Elisabeth Swann mit ihrem Vater Gouverneur Swann auf einem Schiff ist. Das Mädchen singt von Piraten, und dabei merkt sie, dass ein Floss mit einem gleichaltrigen Jungen darauf auf das Schiff zu treibt. Elisabeth soll sich um ihn kümmern. Dabei erfährt sie, dass der Junge Will Turner heißt. Und das wichtigste: Sie findet ein Piratenamulet, das sie nimmt, um den Jungen zu schützen. Piraten wurden nämlich zu dieser Zeit gnadenlos gehängt.
Jahre später: Die beiden sind erwachsen
und Will arbeitet als Waffenschmied in Port Royal. Dann taucht Captain Jack Sparrow auf. Er ist in einem kleinen Segelboot, das dabei ist zu sinken. Er klettert auf den Mast und kommt so genau auf dem Steg zu stehen. Captain Jack ist hier um sich ein Schiff zu klauen. Seines, das berüchtigtste und schnellste Piratenschiff der ganzen Karibik, wurde ihm nämlich durch eine Meuterei seines ersten Maat, Barbossa, abgenommen. Jack wurde auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Als Jack die Kriegsschiffe begutachtet, merkt er, dass eine Frau von den Klippen ins Meer gefallen ist. Es ist Elisabeth, die von einem Korsett bedrängt in Ohnmacht gefallen ist. Er bringt sie ans Ufer, als der Commodor, der
Elisabeth heiraten will, mit Soldaten kommt. Jack soll gehängt werden, doch er kann fliehen. Auf der Flucht gelangt er in die Schmiede, wo Will Turner arbeitet. Darauf hin kommt es zu einem spannenden Fechtkampf, der von den Soldaten beendet wird. Jack kommt ins Gefängnis.
In einer darauf folgenden Nacht wird Port Royal von der Black Pearl angegriffen. Die Piraten sind begierig nach dem Medaillon, das Elisabeth hat. Sie haben nämlich einen Atzthekenschatz geklaut, auf dem en Fluch lastet. Durch den Fluch werden die Piraten zu Zombies. Bei Tag sehen sie ganz normal aus, aber im Mondschein verwandeln sie sich zu Skeletten. Sie brauchen nur noch ein Amulett und das Blut des Besitzers. Deshalb nehmen sie Elisabeth gefangen und segeln davon. Will, der Anbeter von Elisabeth, befreit Jack aus dem Gefängnis, damit der ihm dabei hilft. Der macht natürlich mit, weil er sein Schiff zurück haben will. deshalb klauen sie das schnellste Schiff der Kriegsmarine, die Interceptor.
Damit segeln sie nach Tortuga, eine Piratenstadt. Tortuga ist eine Vergnügungsstadt, wo die Piraten ihre Beute für Weib und Trunk in den Kneipen ausgeben. Also genau der richtige Ort, um eine Mannschaft anzuheuern, die verrückt genug ist, um die Black Pearl zu verfolgen. Und das machen Captain Jack Sparrow, Will Turner und ihre Mannschaft auch. Doch es kommt ganz anders als geplant...
...
nileman, 27.03.2005
Dadurch, dass der Bericht in der falschen Kategorie ist, und auch fuumlr einen Film bissl wenig geschrieben wurde, gebe ich ein wenier nuumltzlich ...
GAWOnline1983, 27.03.2005
... die falsche Kategorie.
ein Testbericht von Patricks2005-03-10 20:45:52vom 10.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: - viele Informationen
- nicht so teuer
- viele Spiele
- gute News...Nachteile/Kritik: -
Für mich ist Computerbild Spiele das beste Computermagazin im Handel. Ich hab vor ungefähr 2 Jahren das erste mal diese Zeitschrift gekauft oder geschenkt bekommen, das weiß ich nichtmehr ganz genau. Jedenfalls hat es immer gute News über neue Computerspiele und auch viele Tests von Computerspielen!
Jetzt zeig ich euch aber erstmal was zum Heft:
Beschreibung:
Das Magazin Computerbildspiele liefert viele Informationen über Computerspiele und Hardware oder Zubehör für den Computer. In jeder Ausgabe gibt es immer ungefähr 20 Spieletest von den neusten Spielen auf den Markt. Es werden aber nichtnur Computerspiele getestet,
sondern auch Spiele von der Playstation 2, der X-Box, dem Gameboy Advance oder auch vom Gamecub. Also liefert es eigentlich auch Spieletests von anderen Geräten. Seit letztem Jahr gibt es auch ein Heft mit einer DVD, auf der mehr Spiele drauf sind und auch mehr Demos, Videos oder zusätzliche Sachen wie z.B. Bildschirmschoner oder Hintergrundbilder.
Das Heft:
Das Heft hat auf der 1. Seite meist Werbung. Auf der 2. Seite findet ihr dann die Übersicht, die wie folgt aufgeteilt ist:
- Brandaktuell
- Spieletests
- Günstige Spiele
- CD/DVD im Heft
- Spieletricks
- Hardware
- Ratgeber
- Service
- Die letze Seite
Brandaktuell:
Hier(meist immer vorne im Heft) findet ihr die neusten Spiele für den PC, Gamecube, PS 2 oder Gameboy Advance. Zuerst werden kurze Berichte über die Spiele gegeben, und weiter hinten im Brandaktuell Bereich findet ihr die schon die Spieletests
Spieletests:
Zuerst könnt ihr hier mal schauen wie die Spiele von Computerbild Spiele getestet werden. Auf 2 Seiten wird erklärt nach welchen Kriterien die Bewerter bei den Spielen schauen. Dannach folgen die Spieletests der meist aktuellen oder noch nicht erschienenen Spiele.
Günstige Spiele:
Dannach findet ihr den Bereich günstige Spiele. Dort seht ihr wie der Name schon sagt günstige Spiele im Handel.
CD/DVD im Heft:
In diesem Bereich wird euch erklärt welche Spiele alle auf der CD oder DVD (je nach Wahl des Heftes) sind. Die Spiele werden kurz erklärt und die Steuerung wird auch erklärt. Bei den größeren Spielen werden dann auch noch ein paar Infortmationsseiten zu den jeweiligen Spielen gegeben. Dort wird euch erklärt wie ihr am besten anfangt und wie ihr am besten Gewinn macht oder z.B. wie ihr das 1. Level eines Spieles meistert.
Spieletricks:
Das ist der Bereich in den ich meist zuerst reinschaue. Unter Spieletricks könnt ihr euch Cheats zu verschiedenen Spielen raussuchen (falls diese vorhanden sind). Dort schaue ich auch so gerne weil die Cheats die dort stehen auch funktionieren. Ich habe nämlich mal für einen Cheat bei Age of Empires gesucht, den aber in verschiedenen Versionen gefunden. Leider hat keine einzige davon Funktioniert. Als dann Cheats von diesem Spiel im Heft standen hab ich den Cheat ausprobiert und er hat auch funktioniert.
Hardware:
In jedem Heft wird was getestet. Zum Beispiel die besten Grafikkarten, die besten Festplatten... oder auch gute Joysticks, Gamepads oder Drucker werden hier getestet und vorgestellt. Dann gibt es auch noch eine Tabelle mit allen Daten des jeweiligen Gerätes.
Ratgeber:
Hier werden einige Tipps und Tricks für den Computer gegeben, wie z.B. wie man den Computer wieder schneller macht oder wie man wieder mehr Festplattenspeicher bekommt.
Service:
Das ist der Vorletzte Teil des Heftes. Es stehen Patches für Spiele drin, oder Nummern von verschiedenen Spieleherstellern.
Und es gibt auch ein Bereich wo man seine eigene Kritik über Computerspiele schreiben kann (hinschicken). So kann man auch manche Probleme beheben.
Die letzte Seite:
Auf der letzten Seite werden nochmal Informationen und die Vorschau zum nächsten Heft gegeben.
Allgemein:
Computerbild Spiele erscheint einmal im Monat.
Hier noch die Preise für die Hefte:
mit DVD: 3.60 €
mit CD : 2,90 €
Fazit:
Computerbild Spiele bietet viele Informationen zu Computerspielen. Es gibt auch immmer gute Spiele auf der CD/DVD zum spielen. Ich finde das Heft super und werde es weiterhin kaufen.
leetnor, 10.03.2005
computer bild ist eigentlich doof, aber die games variante ist recht gut. gut recherchiert mit leuten die sich auskennen in der redaktion, ausserdem ist der preis voumlllig in ordnung.
ein Testbericht von nighthawk2004-12-22 18:02:33vom 22.12.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Preis: 2,90€, 3,60€
T3: Tipps, Tricks und Tests en masse...Nachteile/Kritik: nicht für jeden ansprechend, gewagte Testergebnisse
Computer Bild Spiele, das wohl bekannteste Fachmagazin für Computergames in seinem Genre.
Die monatlich erscheinende Zeitschrift bietet etwas, mit dem kaum eine andere Zeitschrift Deutschlands mithalten kann. Jede Ausgabe ist gespickt mit mindestens einer Vollversion, wie z.B. Anno 1602, Driver, der Autobahnraser-Trilogie und vielen anderen. Sie ist erhältlich in der "light" Version mit Spiele-CDs oder, zu einem etwas erhöhten Preis, mit einer vollepackten DVD. Und darauf passen ja bekanntlich satte 4,7 GB vollgepackt mit Game-Fun. Sie ist eines der aktuellsten Magazine mit den neuesten Spieletests, jedoch kommen auch Hardwareinteressierte auf
ihre Kosten. In jeder Ausgabe werden detailiert Tipps, Tricks und Tests zu Hardware wie Sound- und Grafikkarten, Peripheriegeräten oder Komplett-PCs und vielem Mehr geboten.
Jetzt konkret zum Inhalt:
Zunächst werden die Inhalte von CBS folgendermaßen gegliedert:
"Brandaktuell":
Hier stellt die Redaktion die wichtigste Infos und Tipps rund um das Gaming auf alles bekannten Konsolen zusammen, berichtet von Spiele-Messen wie der E3 in Los Angeles oder der deutschen GC GamesConvention aus Leipzig. Daneben wird die Hitliste der beliebtesten und meistverkauften Spiele auf PC und Konsolen veröffentlicht. In den sogenannten "Vorserientests" werden unfertige oder noch nicht veröffentlichte Spiele einem Kurz-Check unterzogen, der auf eine mögliche Wertung und Empfehlung hinweist. Grün steht dabei für empfehlenswerte "gute" oder "sehr gute" Spiele, orange/gelb für durschnittliche "befriedigende" oder "ausreichende" Spiele und roten, "mangelhaften" oder "ungenügenden" Titeln wird vom Kauf abgeraten. Allerdings idt dies wirklich nur als Ersteindruck zu werten, da es sich tatsächlich noch unfertige Spiele handelt, die in dieser Form nicht released, also in den Markt aufgenommen werden und somit möglichen Veränderungen hinsichtlich der Grafik und den Spieleelementen unterliegen. Wichtig ist auch noch zu erwähnen, dass die CBS auf ihren ersten Seiten von "Brandaktuell" auf die Neuerscheinungen der nächstem Zeit hinweist, die häufig schon sehnlichst erwartet werden. Als wichtigstes Spiel wurde in der letzten Zeit wurde Half-Life2 genannt, das, nach jahrelangem Hick-Hack, endlich auch in Europa und damit in Deutschland rausgekommen ist. Eine große Fangemeinde, die den ersten Teil rund um Gordon Freeman und dessen Rettung von Black Mesa gezockt hatten, wartete bereits sehnsüchtig...
Kommen wir nun zum vielleicht wichtigsten Teil, den "Spieletests":
Die Computer Bild Spiele wertet nach einem komplizierten System, dass ich hier nur kurz wiedergeben möchten. In die Berwertung fließen nicht nur Spielspaß, Sound oder Grafik ein, sondern auch die Kompatibilität zur vorhandenen Hardware fließt stakr in die Endnote ein. Als vielleicht einziger Nachteil der Computer gegenüber Konsolen benötigen neue Spiele immer mehr Hardware-Voraussetzungen, um ein frustloses Spielen garantieren zu können. Deshalb werden die Games auf mehreren, unterschiedlich leistungsfähigen Systemen getestet. Als letztes Kriterium wird das Preis-Leistungsverhältnis beachtet, was allerdings nicht direkt in die Endnote, sondern in eine neue, eine "Preis-Leistuns-Note" einfließt. Dem Namen nach testet CBS vor allem PC-Games, die Konsolen sind allerdings auch quantitativ und qualitativ gut vertreten.
Des weiteren testet CBS ältere sogenannte Low-Budget Spiele, die bereits für einen kleinen Preis zu haben sind. Ein entsprechend gutes Ergebnis bei dem Preis-Leistungstest ist zu erwarten :)
Diese Spiele werden unter der Kategorie "Günstige Spiele" getestet.
Dann widmet sich ein großer redaktioneller Teil einem wichtigen Part des Hefts: der "CD-Rom im Heft":
Hier wird alles rund um die mitgelieferte(n) Vollversion(en) erklärt, wie sie zu installieren sind, was zu beachten ist und einige Tipps zum Start gegeben u.a.
Als weiter Hilfe gibt es eine weitere Kategorie, die "Spieletricks":
Wie der Name schon sagt, werden hier Cheats, Walkthroughs und anderes zum erleichtern abgedruckt. Ein durchaus sinnvoller und nützlicher Teil. Soviel zum Software-Bereich.
Widmen wir uns nun der Hardware, die in die Kategorien "Magazin"
"Hardware"
"Profi-Ecke" eingeteilt wird.
Hier wird alles rund um den PC beschrieben, von Tests von Druckern, Scannern, Mäusen, Tastaturen, Grafikkarten oder Kameras bis hin zur Optimal-Einstellung von Windows XP erklärt und dargestellt. Hier kann die CBS durchaus mit ihrer Konkurrenz von PCgo! und anderen mithalten.
Ein ausführlicher Pressespiegel, Patch-Listen und Test-Spiegel runden das komplette Angebot der Computer Bild Spiele perfekt ab.
ein Testbericht von manfred10002004-11-18 12:23:26vom 18.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Intersant und nicht zu teuer....Nachteile/Kritik: Kein Kontra nötig.
Hallo liebe Leser!
Meine Meinung:
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Heute stelle ich euch eine Zeitschrift vor, von der ich am Anfang als sie herauskam sehr begeistert war.
Aber diese Begeisterung hat sich inzwischen sehr gelegt. Ich kaufe diese Zeitschrift nur noch sehr selten um mal zu sehen, ob sich nicht doch etwas zum positiven geändert hat.
Es handelt sich um die " Computer Bild Spiele".
Meine anfängliche Erfahrung war, endlich eine Computer Zeitschrift die sich nur mit Spiele beschäftigt, und dazu noch eine CD - Rom mit wohl älteren aber doch guten Spielen
darauf. Und der Anfangspreis von (ich glaube) 2,50 DM war ja sehr gut.
Ich habe immer darauf gewartet das die nächste Ausgabe herauskam, und war manchmal enttäuscht, wenn mein Zeitungshändler keine mehr hatte.
Inzwischen kaufe ich mir die Computer Bild Spiele nur noch selten, weil sich die Qualität der Spiele auf der CD - Rom auch verschlechtert hat.
Heute lese ich mir nur noch die Spieleberichte durch wo ich nach Tips für die Spiele suche die ich auf meinen PC instaliert habe.
Ich kann die Computer Bild Spiele nicht unbedingt empfehlen, da die Qualität enorm nachgelassen hat. Auch der immer höher werdende Preis bis zu 4,80 DM ( 2,40 € ) trägt nicht dazu bei die Zeitschrift unbedingt zu kaufen.
Das Produkt:
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Die Computer Bild Spiele hat ungefähr 226 Seiten.
Auf der Vorderseite wie fast bei allen Zeitschriften eine Vorschau auf wichtige Themen.
Auf der Rückseite Werbung.
Die dritte Seite zeigt uns eine genaue Aufstellung des Inhaltes des Heftes.
Aufgegliedert ist das Heft wie folgt:
Brandaktuell, Spieleltests , Günstige Spiele, Spieletricks , Magazin, Hardware, Profi Ecke, Ratgeber, Service, Die letzte Seite, und der Inhalt der Heft CD - Rom.
Die einzelnen Aufgliederungen sind zum besseren auffinden auch noch farblich gekennzeichnet.
Im Heft selber findet Ihr dann Spielebeschreibungen , Neuigkeiten im Bereich Hart und Software für PC und PS2 und Gameboy .
Eine eigene Seite zeigt wie Computer Bild Spiele, testet.
Im Bereich Spieletests werden einige Spiele auf Herz und Nieren geprüft. In diesen Tests könnt Ihr genau sehen welche vor und Nachteile die Spiele haben und welche Voraussetzungen man für die Spiele braucht.
Der Bereich Spieletricks zeigt für die, die es nicht selber können Tips und Tricks um die Spiele besser spielen zu können.
Im Hartwarebereich wird Hardware auf Herz und Nieren und auf vor und Nachteile geprüft.
Ich persönlich finde die Seite Service sehr gut, weil hier Begriffe aus der Computersprache genau beschrieben werden.
Auf der Vorletzten Seite dann noch die Vorschau zum nächsten Heft.
Nun noch ein paar Worte zur Heft CD - Rom:
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Am Anfang waren es 2 Vollversionen pro CD, und die Qualität war noch gut. Aber das hat sich zum Nachtei verändert, heute sind es 7 Spiele Vollversionen, wobei man die Qualität, ohne Übertreibung als sehr schlecht bezeichnen kann.
Dann befindet sich noch einen Demo Version eines neueren Spieles auf der CD, die Qualität ist in Ordnung.
Dann noch die neueste Version von Direkt - X , und der Acrobat Reader in der neuesten Version.
Noch eine Anmerkung zur Werbung die mit ca 1/3 noch einigermaßen im Rahmen liegt.
So ich denke das ich euch zu dieser Zeitschrift mit den wichtigsten Informationen versorgt habe.
Nun freue ich mich wieder auf eure Lesungen und Kommentare zu meinen Bericht.
ein Testbericht von janet192004-11-16 22:29:26vom 16.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: siehe bericht...Nachteile/Kritik: nix
Hi!
Seit einiger Zeit kaufe ich mir regelmäßig die Computer Bild Zeitschrift und ich muss sagen sie ist sehr
hilfreich und auch sehr gut für Anfänger sowie auch für Profis gedacht.
Auf der ersten Seite ist in einer Übersicht alles kurz beschrieben was in dieser Zeitschrift enthalten ist,zuerst wird unter Brandaktuell die einzelnen Titel kurz aufgezählt und dann in unternander in Kuzfassung beschrieben was darunter zu erwarten ist.z.B
Und nun wird alles kurz aufgezählt.Ich bin diesmal noch ncht dazu gekommen
mir die neue zu kaufen,dewegen ein paar kleine Informationen was in der letzten zu erwarten war.
* Hardware*
z.B, Drucker.....da werden geteste Produkte vorgestellt,Testabellen verständlich erklärt und Tips&und Tricks zum Testsieger vorgestellt
* Titelthema*
z.B, Häufige Fehler bei Winows Me/98,
Häufige Fehler bei Microsoft Office oder im Internet Explorer,
Windows - Verbesserung einrichten
* Software*
z.B,Programme rund ums Auto
Führereschein - Lernprogramme
* Internet*
z.B, Internet - Seiten:Darauf sollten man achten
Aktuelle Angebote im Test,
Die besten Internet - Angebote
* Profi - Wissen*
z.B, Sprachausgabe mit Delphi
Programme für Sprache und Grafik,
Steuerung der Mund - Elemente,
Webspeech überspielen und installieren,
Tips & Tricks für Profis
* Spiele*
z.B, Test mit Kaufberatung: Kartenspiele
* Video/Foto/HiFi*
z.B, Test: CD - Recorder
* Telekommunikation*
z.B,Ratgeber: SMS - Informationsdienste fürs Handy
Handytarife,
Tarife Ferngespräche und Nahgespräche im Festnetz
* Service*
z.B, Spezialzeitschriften (Pressespiegel),Einkaufsführer,Leserbriefe,Interne t - Versteigerungen:Das muss man wissen,Computerbild kämpft für euch,der Ärger der Woche,Internet - Adressen,Wichtige Hilfe - Nummern
Ich hab euch jetzt nicht alles aufgeschrieben,weil das würde dann echt zuviel werden.Die Zeitschrift kommt aller 2 Wochen neu und kostet 1,70€.Meiner Meinung nach recht billig dafür was alles da drin beschrieben wird.Ich bin sehr zufrieden mit dieser Zeitung und kann daraus auch noch sehr viel lernen als Computer-Anfänger :o).Und da bei mir in letzter Zeit auch sehr oft Fehler aufgetreten sind und ich nicht wusste wie ich es bereinigen sollte,kam mir die Ausgabe sehr gelegen. Sie ist auch sehr übersichtlich gesaltet und alles ist sehr leicht zu finden.
Bin schon sehr gespannt was mich in der neusten Ausgabe erwartet.
Jenni29Mai80, 11.11.2004
und warum sind zwischen den ersten 2 Zeilen und dem Rest so viel leerzeilen? Und warum oben groszlig und unten dann so winzig? LG Jenni
ein Testbericht von SeriousError2004-07-01 10:21:53vom 01.07.2004Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Jeder, der immer über das neuste in der PC Spiele Branche bescheid wissen möchte, sollte Zeitschriften lesen! Mittlerweile haben sich ein paar Zeitschriften in Deutschland großräumig durchgesetzt, eine davon ist die Computer Bild spiele. Ich selbst habe sie bis vor kurzem gelesen und möchte Sie euch kurz vorstellen:
>>> Ersteinmal das Design, es ist sehr gelungen, alles ist sehr übersichtlich platziert, und jede Rubrik ist farblich gekennzeichnet! Man findet das gesuchte Thema dank der Überischtlichkeit schon nachkurzem Blättern! Das Inhaltsverzeichnis ist ähnlich wie bei der Mutterzeitschirft Computer Bild, gut strukutiert!
>>> Man
merkt das in den Berichten Mühe steckt, bisher habe ich noch keine nennenswerten Rechtschreibfehler gefunden, es macht Spass die Beiträge zu lesen, denn alle wichtiges Infos, die bei anderen Zeitschriften verborgen bleiben, wie der Preis sind drinn!
>>> Die HArd - und Softwaretests sind sehr ausführlich, die Geräte die die Redaktion für die Tests verwenden kosten bis zu 30.000 Euro, wie zum BEispiel das Testgerät für Spielgeräte, das Gerät drückt in wenigen Minuten eine Taste 180.000 mal an! Ein weiteres Plus: Die Bewertung am meisten wird der Spielspass (ist ja auch das Wichtigste) bewertet, aber nicht von einem, sondern von 5 verschiedenenen Redaktueren!
>>> Bei jeder Ausgabe liegt eine CD dabei, darauf befinden sich immer 3 Demo Spiele, und eine Vollversion und ein paar Tools! Es ist beeindruckend was für gute Vollversionen der Zeitschrift manchmal beiliegen, wenn man bedenkt das das Heft nur 2.40 Euro kostet!
>>> Leider gibt es eine sehr nervige Sache: Die Anfängerausdrücke, hier ein paar Beispiele wie die Computer Bild Spiele manche Fachausdrücke nennt:
Demo = Ausprobierversion
Patch = Spielverbesserungsprogramm
Vollversion = Komplettes Spiel
Das ist wirklich nervig, aber wenns den Anfängern hilft, wieso nicht!
>>> Fazit: Die einzige Zeitschrift mit einer Vollversion für 2.40 Euro, für Profis jedoch nicht sehr sinnvoll, denn die werden sich auf Dauer ein wenig ärgern über die komische Schreibweise, aber für Anfänger und Fortgeschrittene wirklich zu empfehlen!
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ein Testbericht von harusame2004-06-14 19:23:14vom 14.06.2004Empfehlung: ja
Vorteile: günstig,Heft-CD...Nachteile/Kritik: keine Spiele mit USK 18
Die Computer Bild Spiele (CBS) erscheint monatlich zum Preis von 2.90€ inklusive CD.
Gliederung:
I. Cover
II. Inhalt
III. Gesamtes Erscheinungsbild
IV. Fazit
I. Cover
Zunächst einmal wäre da die Kopfzeile, die das Logo und den Preis enthalten. Besonders gut gefällt mir am Logo, dass das Wort "Spiele" farblich und in der Grösse dem "Computer Bild" die Schau stielt. Hierdurch wird der Leser beim ersten Blick darauf aufmerksam gemacht, das es sich hierbei um eine Spielezeitschrift handelt. Auch finde ich das der Preis von 2,90€ unschlagbar ist, wenn man bedenkt, dass man dafür mehr als 150 Seiten
Zeitschrift und eine CD (manchmal auch 2) enthält. Auch möchte ich anmerken, dass das Cover mir jedes Mal ins Auge springt wenn ich in das Regal beim Kiosk schaue. Die CBS ist im Gegensatz zu vielen Anderen Gamezeitschriften bunt und peppig aufgemacht. Auf dem Cover sind viele kleine Bildchen von Spielen, die als Vollversion enthalten sind, bzw. von denen ein Test vorliegt.
II. Inhalt
Schlägt man das Heft auf, so setzt sich das bunte Layout der Titelseite auch im restlichen Heft fort. Das ganze Heft umfasst 11 Rubriken:
-Brandaktuell
Hier erfährt der Leser mehr über angekündigte Spiele, von denen manche schon kleinen Tests unterzogen wurden, zwecks Voruntersuchung
-Spieletests
Dies ist die grösste Rubrik. Hier findet der Leser Tests zu aktuellen Spielen.
Lobenswert: Ausser PC-Games werden auch Spiele für Playstation 1+2, Game Boy sowie Xbox abgedruckt
-Günstige Spiele
Kassenschlager die, da sie schon etwas älter sind, günstiger angeboten werden. Auch hierzu gibt es Tests
-CD-ROM im Heft
Hier wird erklärt wie die Vollversionen und Demos auf der Heft-CD installiert werden
-Spieletricks
Wie der Name schon sagt findet man hier Cheats und Komplettlösungen
-Magazin
Gewinnspiele und Reportagen
-Hardware
Hier wird Hardware-Equipment auf Herz und Nieren getestet und es wird recherchiert, ob diese für einen Gamer-PC geeignet sind.
-Ratgebe
Beschränkt sich meist auf eine Anleitung wie man ein Spiel installiert. Vor allem für Anfänger, für die das Magazin meiner Meinung nach geschrieben ist, könnte hier mehr stehen.
-Profi-Ecke
Hier findet man Anleitungen die über die Installation hinausgehen, wie zum Beispiel die Montage einer Wasserkühlung.
-Service
Enthält Leserbriefe, Infos zu aktuellen Updates sowie die Hotline vieler renomierter Spielehersteller
-Die letzte Seite
Vorschau auf die nächste Ausgabe und Impressum
Sehr schön finde ich, dass die einzelnen Rubriken jeweils eine eigene Farbe besitzen, welche man auch immer am Rand wieder findet. So ist ein leichtes Orientieren möglich. Auch die Spieletests sind meiner Meinung nach kurz und knckig statt lang und öde. Bei der bewertung von Spielen konzentriert sich CBS auf das Wesentliche.
III. Gesamtes Erscheinungsbild
Alles in Allem ist die CBS eine sehr bunte und gut bebilderte Zeitschrift, die zumindestens im Layout mit den "echten" Fachzeitschriften mithalten kann. Auch die Artikel sind locker geschrieben und lassen sich leicht lesen, hierbei wird auch darauf geachtet, nicht zu viele Fremdwörter zu benutzen.
IV. Fazit
Vor allem Einsteigern kann ich die CBS ausdrücklich empfehlen. Durch die Bebilderung und die leicht zu verstehenden Texte ist die CBS eine perfekte Zeitschrift für Einsteiger.
Doch auch Fortgeschrittenen kann ich die CBS empfehlen, vorrausgesetzt sie wollen gute Qualität zum kleinen Preis.
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McSam, 14.06.2004
Die Zeitung ist doch komplett uumlberfluumlssig. Es steht wirklich kaum was drin. Dein Bericht ist definitiv besser, aber mir fehlt ein wenig Deine Meinung. Gruszlig McSam
ein Testbericht von Freakstar2003-11-04 19:54:54vom 04.11.2003Empfehlung: nein
Vorteile: sehr gut für Anfänger...Nachteile/Kritik: für Fortgeschrittene nicht geeignet, Kindersprache
Hi Leser,
Alles begann damit das ich mir die erste Ausgabe von Computerbild Spiele kaufte, damals noch für 2 DM, als Sonderangebot oder besser Einführungspreis. Sie war druckfrisch und lag auf meinem Schreibtisch. Ja, da war sie endlich. Ich fing natürlich gleich an darin zu blättern und freute mich richtig. Damals beschloss ich, mir das Abo schenken zu lassen. Und so war es dann auch, ab Weihnachten kam mir dann jeden 6. vom Monat eine neue Computerbild Spiele ins Haus geflattert. Zuerst ist die Begeisterung immer groß, aber nach der 3
Ausgabe lag der Marktführer vom Springerverlag immer nur noch ein Tag bei mir auf dem Tisch. Ich hab die mir 5 Artikel angesehen und danach verschwand sie in einer Schublade. Sollte das der Sinn einer Computerzeitschrift sein? Nein, auf keinen Fall!!! Aber was soll man machen, wenn man nicht viel Geld ausgeben wollte und dafür aber jeden Monat ein neues PC-Magazin haben möchte. Computerbild Spiele ist da die einzige Zeitschrift, die diese beiden Eigenschaften erfüllt. Na ja ich werde jetzt ein wenig auf die verschiedenen Bestandteile von der Computerbildspiele eingehen.
Das Layout :
Die Vorderseite ist so bunt das man mal schnell die Übersicht verliert. Ganz oben links steht Computer Bild Spiele und die Ausgabe z. B. 12/2002. Die rechte Spalte dieser Seite verrät einem, um was es in dieser Ausgabe geht, z. B. Spieletests No one lives forever 2 oder UT 2003. Den Rest belegt der Inhalt der mitgelieferten CD, zu der ich nachher noch was schreiben werde. Alle meist 10-12 Spiele werden aufgeführt und mit einem Bild oder Screenshot gekennzeichnet. Über der rechten Spalte steht der Preis, der mit 2,70 € sehr sehr niedrig ist. Auf der Rückseite ist nur Werbung, z. B. von Expert oder von einer Handyseite aus dem Internet.
Der Inhalt :
Das Spielemagazin hat meistens so 200-230 Seiten. Diese sind vollgepackt mit Informationen und Daten. Im Heft gibt es 10 verschiedene Bereiche wozu berichtet wird, wie z. B. Spieltests oder Hardware. Ich werde jeden Bereich kurz vorstellen und meine Meinung darüber sagen.
Brandaktuell:
Hier werden die neusten Artikel aus der Computer und Consolenwelt auf rund 30-40 Seiten vorgestellt. Diese Rubrik wird noch mal in kleinere Bereiche unterteilt wie Hardware- wo die neuste Hardware vorgestellt wird, Spielberichte- wo neue Spiel geprüft werden, Unterhaltungselektronik- Handyspiele sind hier angesagt, oder Was kommt wann?- hier sind die wichtigsten Erscheinungstermine aufgelistet. Das beste aus dieser Kategorie ist die Grafik mit den schnellsten Prozessoren zum Spielen, aus der man sich immer den Stand seines PCs herauslesen kann. Hier werden die neusten Prozessoren mit einem Pentium 3 –500 Mhz verglichen und deren Überlegenheit in Prozent ausgedrückt.
Spieletests:
Die erste Seite von Spieletests macht dem Leser deutlich wie viel aufwand hinter so einem Test eigentlich steht. In dieser Rubrik findet man Spieletests von ca. 20-25 Spielen für PC, Playstation, Gameboy, Xbox, Gamecube, Nintendo 64 und Dreamcast. Die meisten Games wurden aber für den PC getestet. Der Bereich Spieletests umfasst rund 90 Seiten, von denen aber fast die Hälfte Werbung ist. In der jetzigen Ausgabe 12/2002 48Seiten Spielberichte und 39 Seiten Werbung, das ist ziemlich enorm, jede zweite Seite ist Werbung. Das erklärt auch warum die Zeitschrift so billig ist.
Günstige Spiele:
Hier werden jeden Monat ein-zwei alte, aber gute Spiele vorgestellt. Sie werden noch mal getestet und nach dem jetzigen Preis bewertet. Dieser Bereich ist für Leser mit älteren PCs gut geeignet.
Spieletricks:
Diese Rubrik ist in meinen Augen fast völlig überflüssig, die meisten „Tricks“ von hier stehen in jeder Spielanleitung. Schon die Überschrift aus einer Anleitung – Die wichtigsten Befehle. Was ist das für ein Trick??? Wenn die schreiben wie man z. B. bei Age of Empire 2 eine Spielfigur bewegt. Das kann doch jeder Mensch, oder irre ich mich da??? Schreibt mir wer solche Tricks wirklich gebrauchen kann!!! Die letzten 5-7 Seiten sind braubar, dort sind Cheats zu vielen verschiedenen Spielen aufgeführt. Wie z. B. durch Eingabe eines Wortes das Konto bei Anno 1503 plötzlich sprunghaft steigt. Auch in dieser Rubrik ist wieder viel Werbung.
Magazin:
Im Magazin werden Berichte zu verschiedenen Themen gedruckt. Z. B. Berichte über Programmiererschulen oder Internetmoderatoren. Die letzte Seite dieses Bereiches ist immer das Preisrätsel. Hier kann man hochwertige Gewinne, wie DVD-Player oder PC-Pakete, abräumen ohne irgendwas zu wissen. Meistens muss man irgendwas zählen, z. B. Joysticks aus dem Hardware-Bereich.
Hardware:
Den Hardwarebereich finde ich sehr interrasant, hier werden verschiedene Hardwarekomponenten wie Gamepads oder Scanner miteinander verglichen und einzeln bewertet. Auf wenigen Seiten werden die Vor- und Nachteile von jedem Gerät beschrieben.
In dieser Rubrik gibt es immer einen Preis-Leistungssieger und einen Testsieger. Solche Tests sind gut geeignet für Leser die sich nicht für ein Gerät entscheiden können.
Ratgeber:
Auf 10 Seiten werden hier Tipps zu einem bestimmten Thema gegeben, wie z. B. PC-Einzelteile bestimmen oder Xbox vernetzen. Die angegebenen Lösungen sind gut und übersichtlich dargestellt. Die letzte Seite- So installieren sie ein Spiel – ist mal wieder überflüssig. Das spricht schon wieder dafür das Computerbild Spiele ein Magazin für Anfänger ist.
Profi-Ecke:
Diese Rubrik ist wirklich mal was für fast Profis. Wo geübte Bastler ihr Können unter beweis stellen müssen. Hier geht es darum den PC zu optimieren, egal ob durch aufrüsten oder durch Bios-Einstellungen, hier ist alles nicht mehr ganz so einfach. Obwohl ein Mensch der sich mit Computern beschäftigt auch das nicht als Herausforderung sieht.
Service:
Der letzte Teil ist der Servicebereich. Hier gibt’s Telefonnummern von Verlegern, Auflagenzahlen der verschiednen Magazine, wo Computerbild Spiele natürlich ganz oben steht. Außerdem werden hier noch einige Leserfragen beantwortet und Briefe an die Redaktion vorgestellt. 2 Seiten dieser Rubrik beschäftigen sich mit der allzu schweren Computerfachsprache.
Die Heft-CD :
Diese CD ist für Besitzer eines neueren Computers völlig überflüssig. Was soll ich mit Autobahnraser 3 oder Gangsters, wenn bei mir NfS Hot Pursuit 2 flüssig läuft. Am schlimmsten sind ja die „kleinen“ Spiele, solche Unnützen Spiele spielt eh fast niemand. Ich kenne keinen der so ein Spiel schon mal installiert hat, geschweige denn gespielt. Na ja die vom Axel Springer Verlag werden es hoffentlich bald merken das die meisten ihrer ach so tollen Spiele keinen Sinn haben. Aufregen nützt hier eh nichts und bei dem Preis gleich gar nicht.
Fazit :
Marktführer heißt nicht gleich das Beste, das wird bei Computerbild Spiele mal wieder sehr deutlich. Die meisten Leser haben das Magazin am Anfang abonniert und jetzt „müssen“ sie das Magazin lesen. Im Grunde genommen ist die Zeitschrift ja nicht schlecht, aber die meisten Artikel und Berichte sind vielleicht für einen Grundschüler geeignet, genauso wie die Heft-CD. 2,70 € ist zwar günstig, aber wenn die Qualität nicht stimmt hat man auch da nichts davon. Dieses Spielemagazin ist für Leute gemacht die zum ersten mal ein Computer bedienen und nicht mal wissen wo er an und aus geht. Also nichts für Fortgeschrittene und Profis. Denn wer hat heutzutage noch einen Pentium I 233. Mit diesem PC werden nämlich alle Spiele getestet, da kann man schon im Voraus sagen das Spiel läuft hier nicht. Na ja, ich werde mein Abo auf jeden Fall gleich wenn es abgelaufen ist kündigen. Also schaut euch die Zeitschrift lieber 2 oder 3 mal an bevor ihr entscheidet ob ihr sie wieder kauft.