Michael Crichton: Congo
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Testberichte Michael Crichton: Congo

 (Taschenbuch)
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Michael Crichton: Congo Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
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rider-of-apocalypse

"Je mehr Erfahrungen und Einsicht ...

ein Testbericht von 2005-05-22 10:43:04 vom 22.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: s. Text...
Nachteile/Kritik: s. Text
... in die Natur des Menschen ich gewinne, desto mehr gelange ich zu der Überzeugung, dass der Mensch zum größeren Teile tierhaft ist."

Mit diesem Zitat von Henry Morton Stanley aus dem Jahre 1887 wird ein Roman eingeleitet, den ich nun zum Thema meines heutigen Beitrags mache.
Der Autor dieses Romanes ist MICHAEL CRICHTON (von dem ich hier bereits mehrere Romane thematisiert habe) und der Titel des Romans lautet CONGO.




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ALLGEMEINES
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MICHAEL CRICHTON schrieb den Roman CONGO, der auch unter dem Titel EXPEDITION KONGO verkauft wird (oder wurde) im Jahre 1980 unter dem Originaltitel CONGO und seit dem Folgejahr 1981 ist der Roman auch als deutschsprachige Ausgabe erhältlich.
Da ich meine Ausgabe dieses Romans bei www.ebay.de ersteigert habe und dabei an eine Lizenzausgabe für die Bertelsmann Club GmbH geraten bin, kann ich hier leider keine Angaben zu Preis und ISBN machen, ich gehe allerdings davon aus, dass CONGO von MICHAEL CRICHTON auch als Taschenbuchausgabe für etwa 9,00 € erhältlich sein dürfte.
In den 90er Jahren wurde CONGO übrigens unter dem gleichem Titel auch verfilmt, allerdings kann dieser Film nicht annähernd mit der Romanvorlage mithalten..

Titel: Congo (auch Expedition Kongo)
Originaltitel: Congo
Autor: Michael Crichton
Jahr: 1980
Jahr (deutschsprachige Ausgabe): 1981
Seitenzahl: 359




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INHALT
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1 979
Die Earth Resources Technology Services (ERST), ein Technologieunternehmen mit Sitz im texanischen Houston schickt ein Expeditionsteam in den Kongo, um dort als Schmucksteine uninteressanten, für die Technik aber zukunftsträchtigen, sehr seltenen blauen Diamanten zu suchen und tatsächlich stößt das Team auch auf die sagenumwobene Stadt Zinj und dort auf die gesuchten Diamanten.
Die letzten Bilder von dieser Expedition, die in die Konzernzentrale gelangen, zeigen jedoch nur noch ein verwüstetes Camp sowie eine schemenhafte, affenartige Gestalt und auch eine Sprachverbindung kommt nicht mehr zustande, so dass die Expedition als gescheitert gilt und die Expeditionsteilnehmer für tot gehalten werden.
Da diese blauen Diamanten für die ERST aber von großer Wichtigkeit sind und auch Firmenkosortium aus anderen Ländern an den Schürfrechten für die noch zu findenden Diamanten interessiert ist, entschließt man sich bei der ERST dazu, binnen 36 Stunden ein weiteres Expeditionsteam in den Kongo zu entsenden.
Geleitet wird die Expedition von Dr. Karen Ross und mit dem Primatenforscher Peter Elliot und seinem Gorilla Amy, dem er im Rahmen seiner Forschungstätigkeit eine Gebärdensprache beigebracht hat ist schnell ein weiterer wissenschaftlicher Teilnehmer für die Expedition gefunden.
It hochmoderner Ausrüstung bricht das Expeditionsteam schließlich in Richtung Afrika auf, doch bevor die eigentliche Expedition beginnen kann, muss noch ein ortskundiger Führer engagiert werden. Tatsächlich gelingt es auch, den etwas zwielichtigen, aber für diese Aufgabe hervorragend geeigneten, in Tanger lebenden Charles Munro zu engagieren und gemeinsam bricht das nun vollständige Team zu ihrem eigentlichen Ziel auf.
Nach diversen Schwierigkeiten aufgrund lokaler Unruhen und dem unwegsamen Gelände erreicht das Team auch verhältnismäßig schnell ihr Ziel und findet das zerstörte Camp der vorherigen Expedition sowie die Stadt Zinj, wo sie anhand von Wandzeichnungen erkennen, dass die ehemaligen Bewohner der Stadt eine Gorillaart für die Förderung und den Schutz der Diamantenminen abgerichtet hat.
Während sich alle Expeditionsteilnehmer kurz vor dem Erreichen ihrer individuellen Ziele sehen (Karen Ross vor dem Finden des Diamantenvorkommens, Peter Elliot vor der Entdeckung einer neuen Gorillaspezies, ...) müssen sie jedoch bald erkennen, dass diese Gorillas auch heute noch die verlassene Stadt zu schützen versuchen und eine weitere Gefahr droht von einem nahen Vulkan, der auszubrechen droht ...




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ANMERKUNGEN
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Mit CONGO schuf MICHAEL CRICHTON einen Roman, in dem er den Verlauf einer Expedition schildert und dabei Elemente eines Reise-/Expeditionsberichts mit denen eines Abenteuerromans und eines Thrillers verbindet, der seinen Reiz aus zahlreichen Faktoren zieht.
So beinhaltet ein nicht unwesentlicher Teil des Romans einen Kampf zwischen Technik (perfekt und hochmodern ausgerüstetes Expeditionsteam) gegen die Natur (Vulkan, Tiere, Dschungel) und gleichzeitig wird auch ein fast blinder Ehrgeiz aufgezeigt, der aus unterschiedlichen Motiven resultiert. Während Kate Ross um jeden Preis ihre erste Expedition zum Erfolg führen will um so ihren Status innerhalb der ERST zu verbessern, ist auch der anfangs eher skeptische Primatenforscher Peter Elliot wird zunehmend von dem Gedanken beseelt, als Entdecker einer neuen Spezies von Gorillas in die Geschichte einzugehen.
Ein weiterer faszinierender Faktor sind auch die jederzeit erkennbaren hervorragenden (und vom Autoren gewohnten) Recherchen, mit denen er zahlreiche wissenschaftliche Begebenheiten erklärend in die Story einfließen lässt und die der Story insgesamt auch zu einem gewissen Maß an Glaubwürdigkeit verhelfen (der Quellennachweis umfasst übrigens mehrere Seiten).
Zwar wirkten einige der Charaktere auf mich manchmal etwas überzeichnet (Munro erscheint als eine Art Über-Söldner, Karen Ross als eine Art Wunderkind, ...) und einige Teile, in denen Gorilladame Amy eine tragende Rolle zukommt, scheinen mir gelegentlich etwas übertrieben, aber insgesamt fällt dies für mein Empfinden nicht allzu sehr ins Gewicht, zumal Anmerkungen (insbesondere Danksagungen) des Autors sowie einige der Quellen den Schluss zulassen, dass CONGO auf einer realen Expedition basiert oder zumindest deutlich von einer solchen inspiriert ist.
Ob dem nun so ist vermag ich nicht zu sagen (auch eine kurze Suche im Internet verhalf mir hier zu keinen gesicherten Erkenntnissen), was aber aus meiner Sicht absolut der Fall ist, ist die sehr spannende, absolut kurzweilige und durchaus auch informative Erzählweise, in der MICHAEL CRICHTON den Expeditionsverlauf schildert. Das ich seit einem Aufenthalt in Kenia von Afrika fasziniert bin und mich das Szenario so ohnehin anspricht, sei an dieser Stelle nur am Rande erwähnt.
Gelegentlich merkt man dem Roman CONGO aber dann durchaus doch sein Alter von mehr als 20 Jahren an. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Autor MICHAEL CRICHTON mutmaßliche Entwicklungen (insbesondere im Bereich der IT) schildert, die sich in der Zwischenzeit als mehr oder weniger untertrieben herausgestellt haben, damals aber vermutlich wohl sogar etwas übertrieben gewirkt haben könnten.
Stilistisch bietet MICHAEL CRICHTON auch in CONGO, dass, was man von diesem Autoren gewohnt ist, also präzise Darstellungen, die trotz ihrer (sauber recherchierten) Details nie langweilen sowie einen sehr flüssigen Schreibstil in einer angenehm zu lesenden Sprache, so dass das Lesen dieses Romans schlicht Spass macht.
Wie bereits erwähnt handelt es sich bei CONGO um die chronologische Schilderung einer Expedition und MICHAEL CRICHTON nutzt dies, um die fast 360 Seiten des Romans in Kapitel zu unterteilen, die jeweils einem Tag der Expedition entsprechen und die innerhalb der einzelnen Tage (Kapitel) noch einmal in Abschnitte unterteilt sind.

Da, wie bereits erwähnt, auch CONGO verfilmt wurde, sei an dieser Stelle auch der Film kurz angesprochen, der leider (wie ebenfalls bereits erwähnt) weniger geglückt ist, von mir gar fast als schlecht empfunden wird.
Das im Film nicht nach einem Vorkommen der blauen Diamanten, sondern nach einem präzisen Diamanten gesucht wird, lässt sich möglicherweise noch durch den technischen Fortschritt seit Erscheinen des Romans erklären, aber leider wurde die Romanvorlage auch in weiteren Punkten erweitert/ergänzt. So wurde mit einem zweifelhaften Schatzsucher ein zusätzlicher und für die eigentliche Story auch unnötiger Charakter hinzugefügt, Amy trägt ein Gerät, das ihre Gebärdensprache in gesprochene Worte umwandelt, Karen Ross ist von privaten Motiven getrieben, ... so dass der Film fast schon klamaukig wirkt und nahezu alles vermissen lässt, was den Reiz des Romans ausmacht.




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LESEPROBE
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...
Der Abend des 21. Juli war so still, dass sie gegen zehn Uhr die Infrarotlampen ausschalteten, um Energie zu sparen. Fast im gleichen Augenblick merkten sie, dass sich im Blattwerk um das Lager herum etwas regte. Munro und Kahega brachten ihre Gewehre in Anschlag. Das Rascheln verstärkte sich, und sie hörten ein seltsames, seufzendes Geräusch, eine Art Keuchen.
Auch Elliot hörte es und spürte einen Schauder: Es war das selbe Keuchen, das auch auf den Bändern von der letzten Kongo-Expedition zu hören gewesen war. Er schaltete den Kassettenrecorder ein und hielt das Mikrophon in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. Alle warteten angespannt und wachsam.
Doch in der nächsten Stunde geschah nichts. Zwar bewegte sich das Laub rings um sie her, aber sie sahen nichts.
...




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AUTOR
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Der Autor MICHAEL CRICHTON wurde als John Michael Crichton am 23.10.1943 in Roslyn (Long Island) geboren. Als Bachelor of Arts in Anthropologie dozierte er bereits im Alter von 22 Jahren. Kurze Zeit später nahm er ein Medizinstudium in Harvard auf und mit 30 Jahren war MICHAEL CRICHTON ein erfolgreicher Arzt und Bakteriologe.
Als Autor war er bereits während seines Studiums tätig, allerdings verwendete er damals noch die Pseudonyme John Lange und Jeffrey Hudson, bevor er mit dem Roman ANDROMEDA den ersten Roman unter seinem Namen veröffentlichte.
Viele Romane dieses Autoren fanden auch in Hollywood Anklang und so wurden bisher unter anderem die Romane ENTHÜLLUNG, NIPPON CONNECTION (als DIE WIEGE DER SONNE), DINO PARK (JURASSIC PARK), ... und auch der hier vorgestellte Roman CONGO mit häufig namhaften Darstellern und nennenswerten kommerziellen Erfolg verfilmt.

Zu den bekanntesten Romanen dieses Autoren zählen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit und chronologischer Reihenfolge):

- CONGO
- ANDROMEDA
- ENTHÜLLUNG
- TIMELINE
- SPHERE
- DINO PARK
- NIPPON CONNECTION
- DINOPARK
- BEUTE
- WELT IN ANGST
- DER GROSSE EISENBAHNRAUB
- ...




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FAZIT
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Ob es nun NIPPON CONNECTION, DINO PARK oder WELT IN ANGST war, bisher hat mir jeder Roman von MICHAEL CRICHTON sehr gut gefallen, oder (wie im Fall des Romans WELT IN ANGST) konnte mich sogar begeistern.
Auch der schon etwas ältere Roman CONGO stellt keine Ausnahme dar und so kann ich auch diesen Roman hier uneingeschränkt empfehlen und urteile mit SEHR GUT !
...
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FutziMcFlipp

Gorillas im Nebel...

ein Testbericht von 2005-03-08 16:12:16 vom 08.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: einfach klasse...
Nachteile/Kritik: nüschts
Mit Congo wurde ein weiterer Umweltthriller von Michael Chrichton verfilmt. Nachdem in Jurrassic Park schon Dinosaurier ihr Unwesen getrieben haben, kommen dieses mal Gorillas als ultimativer Feind vor. Der Film hat mich schon vollkommen überzeugt, auch wenn ich von seiner Brutalität ein wenig überrascht war, aber mit der Klasse musste das Buch ersteinmal mithalten! Ich war zwar schon im vornerein fast davon überzeugt, da ich Jurassic Park als Buch auch um ein vielfaches besser fand als als Film, dennoch wollte ich mich lieber noch einmal davon überzeugen =) ausserdem hatte ich zu dieser Zeit eh kein Buch mehr das ich lesen konnte, also hab ich es mir im Internet bestellt und bald darauf konnte ich loslegen. Im folgengen möchte ich jetzt kurz auf den Inhalt eingehen und danach folgt meine persöhnliche Meinung zu dem Buch.


---||>Inhalt<||---

Im tiefsten Urwald des Congo suchen ein Expertenteam von Wissenschaftlern nach einer großen Anzahl von Rohdiamanten. Sie scheinen schon auf der richtigen Spur, als sich eine Katastrophe im Camp ereignet, die scheinbar keiner überlebt hat. In Texas hat die Pojektleiterin Dr. Karen Ross die letzte Übertragung des Teams an Computer verfolgt und musste mit asehn wie das Camp von irgendjemandem oder irgendetwas angegriffen wird. Sofort macht sie sich auf den Weg um im Camp nach Überlebenden zu suchen. Doch bevor sie in den Congo fliegt trommelt sie sich noch ein eigenes Team zusammen das neben einem Söldner auch aus dem jungen Primatenforscher Dr. Peter Elliot besteht. Dr. Elliot hat es geschafft, seiner Gorilladame Amy das Sprechen mit der Zeichensprache beizubringen. Kaum im Congo angekommen zeigt sich ihnen das ganze Ausmaß der Verwüstung und nur Stück für Stück decken die Forscher auf, was an jenem Tag wirklich passiert ist. Doch alles scheint noch schlimmer zu werden...


---||>Meine Meinung<||---

Congo ist einer der besten, wenn nicht sogar der beste, Ökothriller die es gibt. Wie auch schon in Jurassic Park schafft Chrichton ein Szenario, das einem zwar wei hergeholt vorkommt, aber trotzdem beim lesen glaubwürdig erscheint. Durch seine krass-unterschiedlichen Charaktere baut er zudem noch Spannungen innerhalb des Teams auf, wodurch der Schrecken im Urwald noch viel besser wirkt. Der Jungle, der als Schauplatz dient, wird von Chrichton sehr detailiert und lebendig beschrieben, was einen großteil zur Atmosphäre beiträgt und einem hilft, das Szenario im kopf zu verfolgen. Wer Michael Chrichton mag, dürfte von Congo hellauf begeistert sein und wenn man des öfteren Thriler liest sollte man sich dieses Meisterwerk auf keinen Fall entgehen lassen!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
Sommergirl
Sommergirl, 30.08.2006
Ideal wären noch ein paar Infos zum Schriftsteller gewesen
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JuGriessl

LITERARISCHER HOCHGENUSS

ein Testbericht von 2004-11-08 19:40:09 vom 08.11.2004
Empfehlung: ja
Michael Crichton ist bekannt für seine Detailtreue und die erkennt man auch in diesem Buch. Die Beschreibung des Regenwaldes ist so treffsicher, dass man glaubt man befinde sich darin. Auch die technische Safari-Ausrüstung strotzt nur so vor Überraschungen und Innovationen. Das interessante an diesem Buch ist, siegt die Technik über die Natur.

Zum Inhalt:

Dr. Karen Ross sitzt in der Datenzentrale der Earth Resources Technology Services in Houston und erwartet den täglichen Bericht eines Feld-Teams. Dieses Team hat die Aufgabe nach besonderen Diamanten im Nordosten Zaires zu suchen. Die tägliche Telekommunikationsaufnahme wird von der Expedition nicht gestartet. Aus diesem Grund schaltet Dr. Karen Ross auf Fernbedienung und erhält über einen Satelliten ein grauenhaftes Bild. Ein zerstörtes Lager mit brennenden Zelten und vielen Toten. Und dann im Brennpunkt der Kamera ein riesiges schwarzes Wesen, das gerade die Kamera zerstört. Daraufhin bricht die Verbindung ab.

Eine Rettungsexpedition, oder hat es andere Gründe, wird gebildet. Sie besteht aus der Expeditionsleiterin Dr. Karen Ross, der schönen, ehrgeizigen, brillanten Mathematikerin und Peter Elliot, der ich seit Jahren mit Menschenaffen beschäftigt. Mit von der Partie ist auch Amy, ein weiblicher Gorilla, mit dem sich Peter in der Taubstummensprache verständlich machen kann.

In Afrika sichert sich die Gruppe die Dienste "Captain" Munros, eines zwielichtigen, aber sehr erfahrenen Safariführers. Ziel dieser Expedition ist die sagenhafte Stadt Zinj. Sie kämpfen sich durch Urwaldschluchten und über reißende Stromschnellen bis zu dieser Stadt vor. Dabei macht Elliot eine aufsehenerregende Entdeckung einer neuen Spezies, eine unbekannte Art von grauen Gorillas.

Die Gorillas sind offenbar hochintelligent und besitzen sogar eine primitive Sprache mit der sie kommunizieren. Abend für Abend versuchen nun die Gorillas das Camp der Expedition zu stürmen. Trotzt Bewegun gsmelder, Elektrozaun, Infrarotkameras und lasergeführten Waffen ist auf Dauer nicht Stand zu halten. Hier hilft die hochentwickelte Technik nicht mehr.

Einzig und allein Amy kann noch helfen, sie versteht die Sprache der Gorillas. Und Peter kann sich ja mit Amy verständigen. So versucht ein Spracherkennungsprogramm nach Houston zu senden um Laute herausfiltern zulassen. Diese Laute sollten dann zur Abschreckung der grauen Menschenaffen dienen. Dieser Versuch misslingt. ...........

Wie nun das Ende aussieht, wird wie immer nicht verraten. Ich will einem nicht die Spannung nehmen.

]Dieser Testbericht ist auch bei ciao, hitwin und Dooyoo eingestellt.
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Kommentare
miss_varna
miss_varna, 09.11.2004
kann ich auch auf dem Buchruumlcken oder bei amazon lesen. Was hat Dir denn aber an dem Buch so gefallen? Wie ist der Stil?
Madrianda
Madrianda, 29.10.2004
Sorry, aber fuumlr ein s.h. fehlen mir mehrere ausfuumlhrliche Infos... Gruszlig Beate
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