Codemasters DTM Race Driver Video

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Codemasters DTM Race Driver
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Testberichte Codemasters DTM Race Driver

 PC Rennspiel
4.7 von 5
Platz 67 in der Kategorie "PC Rennspiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.7 von 5
Meinungen:
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Codemasters DTM Race Driver Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.7 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (13/13).
Bewertungsverteilung:
Mulitplayer:  gut
Steuerung:  ausgezeichnet
Spielanleitung:  
Wird langweilig:  nach wenigen Wochen
Grafik:  ausgezeichnet
Sound:  gut
Suchtfaktor:  hoch
Betriebssystem:
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Diese Meinung basiert auf: Verkaufsversion
Geeignet für Spieler ab: nicht an bestimmtes Alter gebunden
Vorteile
  • Grafik, Sound, Autos, Strecken
  • Grafik, Sound, Story
  • Grafik, Karrieremodus, Fuhrpark
  • Gute Grafik
  • vielfältige Spielmöglichkeiten, Grafik, Fahrzeugauswahl
Nachteile/Kritik
  • vielleicht die zu Beginn ungewohnte Steuerung
  • gewöhnungsbedürftige Steuerung
  • Story
  • Manchmal sehr komische bugs
  • mein Rechner ;-(
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Mr.Cook

***Ich will Spaß, ich will Spaß, ich geb Gas...***

ein Testbericht von 2003-05-09 17:39:25 vom 09.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Sound, Autos, Strecken...
Nachteile/Kritik: vielleicht die zu Beginn ungewohnte Steuerung
Inhalt des Berichts: DTM RACE DRIVER


Einleitung
°°°°°& deg;°°°°°

Da ich jetzt eine ganze Weile die verschiedensten Managerspiele wie Fußball Manager 2003, Anstoß 3 und Anstoß 4 gespielt habe, wollte ich mal wieder etwas anderes spielen. Ich schaute also in unterschiedlichen Spielezeitschriften und auf diversen Internetseiten nach, was für mich in Frage kommen könnte. Meine Wahl fiel auf DTM Race Driver, denn anhand von Test und Empfehlungen hat mich dieses Spiel doch sehr überzeugt.


Erwartungen
°°°°& deg;°°°°°°°°

Da ich viel über DTM Race Driver gelesen habe, wusste ich schon so in etwa, was mich da erwarten würde. Ich freute mich auf ein Spiel, welches in der Grafik absolut topp ist und mit dem ich mich doch eine ganze Weile lang beschäftigen könnte. Und diese Erwartungen wurden im Nachhinein auch alle erfüllt.


DTM Race Driver – Das Spiel an sich
°°°°°°°°° ;°°°°°°°°°° ;°°°°°°°°°° ;°°°°°°°°°° ;

Wie der Name es schon vermuten lässt, handelt es sich bei DTM Race Driver um ein Rennspiel, bei dem man in die Rolle des Ryan schlüpft.
Zu Beginn kommt man in ein Zimmer, welches das Fahrer-Hauptquartier ist, dort sieht man Ryan und kann zwischen den Unterpunkten Laufbahn, Optionen, Pro Race Driver-Karte, Freizeit und Spiel beenden wählen.

a) Wählt man die Laufbahn, so kann man zunächst aus verschiedenen Stellenangeboten auswählen und sich für ein Team entscheiden. Somit kann man Punkte für die Meisterschaft sammeln, um in höheren Klassen fahren zu können, aber auch Preisgeld für bestimmte Ziele, wie „3 Mal aufs Podest fahren“, „unter die besten 4 in der Meisterschaft zu kommen“, gewinnen. Jedoch muss man teilweise auch Test bestehen, damit man von dem Team genommen wird. Das finde ich sehr gut, denn in der Realität bekommt man die Jobs ja auch nicht einfach so. Diese Tests finden in Form von Zeitfahren statt, das heißt man muss eine Strecke in einer vorgegeben Zeit und mit höchstens so und soviel Versuchen absolvieren, schafft man dies nicht, so muss man sich halt um neue Angebote umsehen. Hat man einen Job gefunden, so gelangt man zu einem Bildschirm, bei dem man wieder aus verschiedenen Punkten auswählen kann. Man kann die Startposition abrufen, die Wageneinstellungen ändern, bei denen man von einer Stimme sehr hilfreiche Tipps bekommt, damit man nichts falsch macht. Zudem kann man eine Testfahrt machen, direkt zum Rennen gehen, den Meisterschaftsstand abrufen oder die Meisterschaft mit dem Punkt „Ende“ beenden.

b) Wählt man Optionen, so kann man die Controller konfigurieren, den Sound je nach Wunsch einstellen, die Grafikeinstellungen ändern und beim Punkt „Bonus“ diverse Cheats eingeben und dann aktivieren beziehungsweise deaktivieren. Aber da wir alle faire Spieler sind, lassen wir das mit den Cheats natürlich weg ;-)

c) Bei der Pro Race Driver-Karte erscheint eine Weltkarte, auf der verschiedene Rennen dargestellt sind. Es handelt sich jeweils um ein 1 gegen 1 Rennen mit dem Computer. Diese Rennen sind in 3 Klassen unterteilt, jedoch nicht von Beginn an verfügbar. Man muss sich diese Rennen also erst im Laufe des Spiels durch gute Leistungen erarbeiten.

d) Hat man sich für den Punkt „Freizeit“ entschieden, so gelangt man in ein anderes Zimmer. Dort kann man wiederum aus einigen Punkten auswählen, was man als nächstes machen möchte. Man kann zum Beispiel den Punkt „Freies Rennen“ wählen. Nun kann man sich für ein einzelnes Rennen oder eine Meisterschaft entscheiden. Genau wie bei der Laufbahn kann man wieder die Wageneinstellungen etc. ändern. Zudem kann man sich vorher entscheiden, welchen Schwierigkeitsgrad, in Prozent, man fahren will. Des Weiteren kann man hier die Schaltung auf Manuell oder Automatik stellen, die Lackierung des Autos ändern und die Gegner anpassen. Die anderen Punkte, die einem in diesem Zimmer zur Verfügung stehen sind TV und Video, Netzwerk und Multiplayer.
Bei Multiplayer können 2 bis 4 Leute vor einem Rechner gegeneinander fahren und es macht einfach doppelt so viel Spaß, wenn man direkt gegen einen Kumpel fahren kann, als „nur“ gegen den Computer. Über den Punkt Netzwerk kann man über das Internet gegen andere Leute spielen, aber da ich das noch nicht gemacht habe, kann ich dazu nicht viel sagen. Beim Punkt TV und Video kann man sich verschiedene Spots anschauen, leider ist zu Beginn nur 1 verfügbar, aber man kann sich im Internet noch andere herunterladen.

Während des Spiels kann man mit vielen Autos wie dem Nissan, Toyota, Chevrolet, Lotus, Alfa Romeo etc. fahren. Man sieht also, dass man doch eine große Auswahl an Autos zur Verfügung hat. Fährt man allerdings Meisterschaften so stehen nur die Autos zur Verfügung, die auch zu der jeweiligen Meisterschaft gehören. Bei den Strecken ist das genauso, denn auch diese sind meisterschaftsabhängig. Hier kann man zum Beispiel den A1-Ring, Brands Hatch, Donnington etc. auswählen.


Steuerung
°°°°&de g;°°°°°°

In diesem Punkt sollte man sich bei dem Spiel erst einmal richtig reinfinden, denn die Steuerung ist alles andere als leicht und im Gegensatz zu anderen Rennspielen meiner Meinung nach etwas ungewohnt. Hier sollte man die Strecken ganz genau kennen, damit man nicht zu überhastet und schnell in die Kurven geht. Die Gefahr eines Herausschleuderns aus der Kurve ist bei der Steuerung sehr groß, man sollte sein Bremsverhalten also ganz genau abwägen und lieber einmal mehr auf die Bremse treten, denn bei diesem Spiel gilt auf keinen Fall der Satz: „Wer bremst, verliert“. Die Steuerung kann man aber anpassen, nur gehört dazu doch eine Menge Fingerspitzengefühl.


Grafik und Sound
°°°°°°°°&de g;°°°°°°°°°&de g;

Die Grafik und der Sound können sich bei diesem Spiel wirklich sehen lassen. Während man sich im Hauptquartier befindet, hört man zum Beispiel die Motorgeräusche, man kann also erkennen, dass man sich direkt neben einer Strecke befindet. Wenn das Rennen dann beginnt, so kann man den Jubel der Zuschauer hören, die Atmosphäre kommt somit besser herüber, als wenn es total ruhig wäre. Die unterschiedlichen Geräusche auf den verschiedenen Untergründen, vermitteln einen sehr guten Renneindruck und falls man mal abgelenkt wird, so kann man das auch schnell heraushören, wenn man sich neben der Strecke befindet. ;O) Des Weiteren hört man Geräusche bei Zusammenstößen mit anderen Autos oder mit Banden, sowie Geräusche bei Hochschalten und beim Herunterschalten. Die Bremsgeräusche, Lenkgeräusche sind genauso ein gutes Feature wie der Boxenfunk, bei dem oft die verbleibenden Runden angesagt werden.
Nicht nur durch die Nummerngirls, die teilweise bei den Autos stehen und die Startposition anzeigen sind etwas fürs Auge, sondern auch die detaillierten Autos, die mit Werbung und dem Namen bestückt sind. Zudem wird das Bremsen durch das Bremslicht angezeigt und es kommt auch zum Feueraustritt aus dem Auspuff. Der Schaden am Auto ist ebenfalls gut zu erkennen und wird auch in einem kleinen Feld mit bunten Farben dargestellt. Auf dem Bildschirm kann man oben links die Zeit der besten Runde und die Anzahl der gefahrenen Runden erkennen. Oben rechts befinden sich die Gesamtzeit und die eigene Position im Rennen. Rechts unten wird die Geschwindigkeit und der momentan gefahrene Gang angezeigt, links unten befindet sich eine Karte der Strecke, die auch die Verfolger mit schwarzen Punkten und die Vorderleute mit weißen Punkten anzeigt. Durch einen Pfeil hinter dem eigenen Auto wird die Position des direkten Verfolgers angegeben, sodass man die Seite, auf der das Auto überholen will, geschickt zu machen kann. Die Spuren nach Bremsvorgängen und Lenkungen sind sehr gut auf der Strecke zu erkennen, wie es auch in der Realität öfters ist. Beim Bremsen kommt es teilweise auch zu einer Rauchentwicklung. Des Weiteren sind viele Zuschauer zu erkennen, Hinweisschilder, Ampeln und auch Werbebanden, sodass man viel Features hat, die es auch in der Wirklichkeit gibt. Man ist meiner Meinung nach richtig dabei und fühlt sich auch so, als wäre man selbst auf der Strecke.


Systemvorrausetzungen
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Computer mit 700 MHz
128 MB RAM Arbeitsspeicher
Betriebssystem: Windows 98, 2000, XP, ME
16 Bit Soundkarte
32 MB 3D Grafikkarte

Ich persönlich habe es mit einem weitaus besseren Rechner gespielt, von daher kann ich nicht genau sagen, ob diese Mindestanforderungen wirklich ausreichen, damit man das Spiel flüssig spielen kann, aber ich habe da meine Zweifel.


Preis
°°°°°° ;

Für das Spiel habe ich 44,99 Euro bezahlt und damit liegt das Spiel in der gängigen Preiskategorie für neue PC-Spiele. Wenn man sich die Leistung des Spiels anschaut, dann kann man sagen, dass 44,99 Euro keinesfalls zu teuer sind.


Fazit
°°°°°°

Ich kann das Spiel nur empfehlen, jedoch sollte man meiner Meinung nach schon etwas Erfahrung mit Rennspielen mitbringen, denn ansonsten könnte es doch ziemlich schwer sein, gerade am Anfang. Aber auf der anderen Seite hat man als Anfänger einen noch längeren Spielspaß, da man immer mehr Fortschritte machen kann. Da das Spiel im Sound und in der Grafik sehr gut ist und bei mir der Spielspaß noch nicht verloren gegangen ist, vergebe ich auch bei diesem Produkt 5 von 5 möglichen Sternen und eine Kaufempfehlung.


PS: Danke fürs Lesen, Kommentieren, Bewerten, Klicken, Scrollen….

Greetz Mr.Cook

© D.T. am 09.05.2003 für Yopi und für Ciao unter Egschberde
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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mrasen

Der Klassiker unter den Rennspielen !!!

ein Testbericht von 2010-06-15 21:05:01 vom 15.06.2010
Empfehlung: ja
Hallo Liebe Spiele – Freunde !

Heute möchte ich euch das Spiel DTM Race Driver vorstellen. DTM Race Driver ist der erste Teil einer Reihe von Rennspielen des britischen Unternehmens Codemasters. Das Spiel kam am 28.03.03 raus. Ich hatte es mir ein Jahr später gekauft, wo es nur noch 10€ von so einer Pyramide kam. Der große Unterschied zu den neuen Teilen ist, dass es im ersten und zweiten Teil noch eine Story gab. Dies wurde aber auf Wunsch von den Fans heraus genommen. Das Spiel wurde aber nicht nur für den PC sondern auch für die Xbox und Playstation produziert.

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Inhaltsver zeichnis:

+Installation

+Spielhandlung

+Rennstrecke und Fahrzeuge

+Freizeit

+Grafik, Steuerung und Sound

+Fazit

+Systemanforderung

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-Installation:

Die Installation ist einfach aber auch etwas merkwürdig. Legt die CD 1 ins CD-Laufwerk, wartet dann den Autostart ab und dann den Button auswählen Installation. Jetzt kommt das merkwürdige, nämlich jetzt möchte der Rechner die CD 2 haben. ( Aber der Rechner startet die Installation nur, wenn ihr vorher die CD 1 im Laufwerk hattet.) Dies ist zwar merkwürdig aber danach läuft alles super einfach und vor allem sehr schnell.

*************

-Spielhandlung:

Ryan und sein Bruder Donny erlebten in ihrer Kindheit etwas was sie nie vergessen werden. Als die beiden Brüder bei einem Rennen ihres Vaters dabei waren. Ihr Vater war ein erfolgreicher Rennfahrer ( McKane) und nachdem er die Ziellinie überfahren hatte und als Sieger feststand. Passierte was absolut unfassbares. Denn der zweit Platzierte James Randall rammte den Fahrer McKane so heftig, dass dieser sich überschlug. Sein Wagen fing sofort Feuer, er hatte keine Überlebenschance ( war sofort tot ). Ryan und sein Bruder können nicht glauben was sie da ansehen mussten. Aber die Brüder haben sich geschworen Rennfahrer zu werden und so erfolgreich wie ihr Vater zu werden. Das Spiel beginnt und ihr seid der Rennfahrer Ryan. Euer Bruder Donny ist inzwischen schon ein erfolgreicher Rennfahrer. Also los geht es nachdem Donny ein Treffen mit dem Manager Bobby Scott für uns klar gemacht hat. Bobby gibt uns einen fahrbaren Untersatz und sagt schafft ihr es in einer bestimmten Zeit diese Runde zufahren, bekommt ihr einen Vertrag. Dies schafft man natürlich locker und so bekommt man seinen ersten Vertrag. Seine erste Saison beginnt man in einem Lexus IS 200. Wenn man diese Saison erfolgreich absolviert. Danach bekommt mein ein Rennen gegen den Pro Race Driver Paul Craven ( dieser Fahrer ist eine Stufe über uns ) als Belohnung winkt ein Mini Cooper. Je erfolgreicher man fährt, desto mehr Teams werden auf euch aufmerksam und schon bald steht euch eine Vielzahl an Autos zu Verfügung. Es dauert zwar ein paar Jahre aber irgendwann stehen die beiden Brüder vor dem entscheidenden Rennen. Wer dieses Rennen gewinnt wird der Champ der deutschen Tourenwagen.

*****************

-Rennstrecke und Fahrzeuge

+In der PC-Variante stehen 13 Meisterschaften, 38 authentischen Rennstrecken und 42 echten Tourenwagen zur Verfügung.

+Die vier berühmtesten Rennstrecken des Spiels sind: Nürburgring, Hockenheim, Silverstone und Bathurst. Das gute an den Rennstrecken ist sie sind alle 1:1 ins Spiel eingebunden. Daneben wurde auch auf viele kleine Details geachtet. Aber jetzt kommen die wahren Helden des Spiels die Fahrzeuge. In diesem Spiel stehen euch 42 Fahrzeuge zur Auswahl ( ok zur Auswahl nur hin und wieder, denn eigentlich wird einem immer das Fahrzeug vorgeschrieben). Aber hat man die Auswahl dann kann man wählen zwischen: CLK-DTM, ABT-Audi TT-R, Opel Astra V8,Toyata, Subaru, Saab, Proton, Alfa Romeo GTV und der Viper GTS-R. Das war mal eine kleine Anzahl an den verfügbaren Autos.

*****************

-Freizeit:

Freiz eit hat man in dem man das Büro verlässt. Man kann dann Zeitfahren oder ganz normale Rennen fahren. Hier hat man die freie Auswahl an Fahrzeugen und Strecken. Alle die noch nicht so Sattelfest sind sollten hier am besten erst mal trainieren. Dieser Modus ist auch sehr praktisch, wenn man in der Karriere noch nicht so weit ist. Denn dann hat man hier die Möglichkeit die Fahrzeuge vorab schon mal zu fahren.

************************

-Grafik, Steuerung und Sound:

+Jetzt kommt das Prunkstück des Spiels die Grafik. Ich muss sagen mich hatte es sehr überrascht wie bei diesem Spiel aufs Detail geachtet wurde. Die Autos, die Strecken und die Landschaften sind super realistisch. Denn man sieht die Wärme auf dem Asphalt, die Logos auf den Fahrzeugen sind auch aus der Ferne noch gut zu lesen. Nur was mir persönlich nicht so gut gefällt ist der Schadensmodul. Denn erstens kann man es nicht ausstellen und zweitens sieht man sofort am Fahrzeug, wenn man einen Crash hatte. Also Unfälle sollte man auf jeden Fall verhindern, wenn man die Zielflagge sehen möchte. Sollte man aber einen Crash bauen, kann es schon mal sein das die ganze Autoteile abfliegen. Dabei ist der Hersteller so ins Detail gegangen, dass man gar nicht unterscheiden kann ob man noch im Spiel ist oder live an der Strecke steht.

+Die Steuerung ist so wie man es von einem Rennspiel auf dem Rechner gewohnt ist. Natürlich kann man die Steuerung auf der Tastatur beliebig verschieben und verändern. Aufgrund des sehr realistischen Schadensmodells ist dieses Spiel aber nix für kleine Nerven, denn man muss seine Finger sehr gut unter Kontrolle haben.

+Der Sound überzeugt so wie die Grafik. Die Musik ist sehr dezent gehalten aber dies ist auch gewollt. Denn im Vordergrund stehen die Motoren, die Funksprüche und die Zuschauer. Gerade die Funksprüche passen gut ins Spiel.

**************

-Fazit:

Mir gefällt das Spiel trotz des Alters immer noch sehr gut. Allein die Grafik kann den heutigen Rennspielen noch den Rang ablaufen. Die Story die erzählt wird passt super gut ins Spiel. Mir persönlich gefällt es das bei der Story ( Geschichte ) für so viel Abwechslung gesorgt wird. Denn man muss sich in 13 unterschiedlichen Rennklassen bewähren. Aber wenn man diese 13 Rennklassen gemeistert hat muss man sich nur noch Donny vornehmen. Aber hat man seinen Bruder geschlagen ist man der Champion. Was mich sehr zum positiven überrascht hat war die Grafik. Sie geht so ins Detail das man wirklich denkt dass man Teil des Spiels ist. Ich hätte mir nur sehr gewünscht dass man das Schadensmodell ausstellen kann. Dies hätte mir in manchen Situationen eine Menge Arbeit erspart. Aber naja irgendwie hat es auch den Reiz ausgemacht.

**************************

Herstellerangabe n:

-Systemanforderungen

Minimum (empfohlen)

Windows 98/ME/2000/XP
DirectX 8.1b
Pentium 3 mit 700MHz (1GHz) oder Athlon 700 MHz (1 GHz)
128 MB RAM (256 MB)
16-Bit-Soundkarte, DirectSound-kompatibel
Kompatible 3D-Grafikkarte mit 32 (64) MB RAM
8-fach CD-ROM (24-fach)
1,5 GB Festplattenspeicher
250 (500) MB Festplattenspeicher nach der Installation
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Betriebssystem:Windows 98
Grafik:Grafik von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 4,0 gut
Mulitplayer:Mulitplayer von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 4,0 gut
Steuerung:Steuerung von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 5,0 ausgezeichnet
Spielanleitung:Spielanleitung von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 3,0 mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 3,0 vorhanden
Wird langweilig:Wird langweilig von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Diese Meinung basiert auf:Verkaufsversion
Geeignet für Spieler ab:ab 6 Jahren
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Kommentare
fantagirlie
fantagirlie, 17.06.2010
zwar nichts für mich, aber dein Bericht ist ok... Ich wünsche Dir eine erholsam - ausklingende Woche und ein nicht so stressiges Wochenende... Liebe Grüße
Grambo
Grambo, 19.06.2010
Sehr schöner Bericht von dir!

Ich freue mich immer über Gegenlesungen und bin auch immer bereit
für eine schnelle Leserunde. :

Liebe Grüße
Grambo
wakingtall2005
wakingtall2005, 16.09.2010
Ein wirklich sehr schöner Bericht, lesen und gelesen werden, liebe Grüße und einen schönen Rest - Tag Noch Wakingtall2005
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vwfan

Auch heute noch empfehlenswert

ein Testbericht von 2010-02-06 17:44:29 vom 06.02.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Präsentation, Fuhrpark, Streckenvielfalt, immer noch gute Grafik...
Nachteile/Kritik: Schummel-KI, mit Tastatur kaum spielbar
Heute möchte ich euch über das Spiel DTM Race Driver berichten. Es ist zwar schon seit 2003 auf dem Markt, aber es macht trotzdem noch immer eine gute Figur. Aber lest selbst.


Systemvoraussetzungen

Minimal:
-DirectX 8.1b
-Pentium 3 oder Athlon mit 700 Mhz
-Arbeitsspeicher 128 MB RAM
-Grafikkarte mit 32 MB RAM
-8-Fach CD-ROM-Laufwerk
-1,5 GB Festplattenspeicher

Empfohlen:
-DirectX 8.1b
-Pentium 3 oder Athlon mit 1 Ghz
-Arbeitsspeicher 256 MB RAM
-Grafikkarte mit 64 MB RAM
-24-Fach CD-ROM-Laufwerk
-1,5 GB Festplattenspeicher


Die Installation

Ein PC-Spiel zu installieren ist eigentlich nicht schwer, braucht man doch nur die CD- oder DVD-ROM einlegen und den Installationshinweisen zu folgen.
Bei DTM Race Driver allerdings genügt das nicht, zumindest nicht, wenn man das Spiel unter Windows 7 (64 Bit) installieren will, so wie ich es getan habe. Denn dann bricht das Spiel schon bald die Installation ab und es erscheint die Meldung “Fehler beim Lesen der Installationskonfiguration”. Daher muss man zu Beginn etwas anders vorgehen.
Man legt ganz normal die Installations-CD-ROM ein. Nun wählt man über den Explorer das Laufwerk mit einem Doppelklick an und öffnet somit das Dateiverzeichnis. Jetzt klickt man mit der rechten Maustaste auf das Setup-Symbol. Im erscheinenden Fenster steht unter anderem der Eintrag “Als Administrator ausführen”. Diesen klickt man an und erst jetzt kann man ganz normal mit der Installation beginnen und den Anweisungen folgen.

Bei mir gab es übrigens auch während des Spiels ein Problem. Denn das Speichern war teilweise nicht möglich. Daher sollte man, wenn man das Spiel startet, das Desktop-Symbol auch wieder mit der rechten Maustaste anklicken und das Spiel als Administrator starten. Dann funktioniert auch das Speichern problemlos.


Der erste Start

Nachdem das Prozedere mit der Installation hinter einem liegt, kann das Spiel endlich gestartet werden.
Das Spiel startet mit einem zweigeteilten Intro, welche den Einstieg in die Geschichte gibt, die einem das Spiel bietet.
Nach dem Intro gelangt man ins Hauptmenü. Und dieses ist nett gemacht. Die Menüpunkte werden nicht einfach nur untereinander eingeblendet, sondern man befindet sich in einem Büro. Am Computer beispielsweise kann man die Emails checken (dazu später mehr), in einer Schublade befinden sich Reiterkarten, wo man die Optionen zum Spiel einstellen kann oder man stellt sich im nebenan n der Fahrerlounge ein eigenes Rennen zusammen.
Aber immer der Reihe nach.


Karrieremodus

Zu einem Rennspiel darf der Karrieremodus natürlich nicht fehlen, da macht DTM Race Driver keine Ausnahme. Ziel hierbei ist, die Weltmeisterschaft zu gewinnen.
Der Karriere Modus ist wie eine Pyramide aufgebaut. Diese besteht aus drei Ebenen. Man startet ganz unten in der ersten Ebene. Um die nächste Ebene zu erreichen, braucht man eine bestimmte Punktanzahl. Die Punkte erhält man für die jeweilige Platzierung in den Meisterschaftsrennen. Im Bestfahl sind pro Meisterschaft 60 Punkte zu holen. Durch Eintagsveranstaltungen können zusätzlich Punkte gewonnen werden. Die Meisterschaft wählt man jedoch nicht direkt aus der Pyramide aus, wie man jetzt vielleicht meinen könnte.
Und hier kommen dann auch die Emails ins Spiel.
Denn nur durch sie erhält man Stellenangebote verschiedener Teams, für die man die Meisterschaften oder auch Eintagsveranstaltungen bestreitet. Meist hat man hier mehrere Meisterschaften zur Auswahl.
Zu Beginn der Karriere wird man jedoch zu aller erst zu einer Testfahrt eingeladen. Hier gilt es eine Proberunde auf der Strecke Brands Hatch in einer vorgegebenen Zeit zu absolvieren. Da diese Vorgabe jedoch mehr als großzügig ist, sollte dies selbst für Anfänger absolut kein Problem darstellen. Hat man dies geschafft, kann man seine erste Meisterschaft starten.
Nach jeder absolvierten Meisterschaft bekommt man dann weitere Angebote zugesandt, mit deren Hilfe man die nötigen Punkte für den Aufstieg erhält.

Zwischendurch wird man per Anrufbeantworter von bestimmten Kontrahenten zu Duellen mit speziellen Fahrzeugen eingeladen (z.B. mit einem Mini Cooper oder einer Cobra von Shelby), welche man im Falle eines Sieges frei schalten kann.

Aufgelockert wird die Karriere durch Zwischensequenzen, die einen die Geschichte über Ryan McKane erzählen. Allerdings ist der Protagonist doch sehr arrogant und von sich überzeugt, sodass man kaum Sympathien für diesen entwickelt.

Für sich betrachtet dürfte der Karrieremodus aber recht schnell durchgespielt sein. Wenn man nämlich gut durch kommt und immer die maximalen Punkte aus jeder Meisterschaft herausholt, wird man nicht all zu viele Meisterschaften benötigen, um das Ziel zu erreichen.
Allerdings macht einen der recht hohe Schwierigkeitsgrad einen Strich durch die Rechnung. Denn die Gegner sind echt hart und die Rennen dadurch sehr schwer zu gewinnen. Man wird den Verdacht einfach nicht los, dass die Gegner irgendwie immer ein Paar PS mehr unter der Haube haben, als man selbst. Denn besonders auf langen Geraden holen diese doch sehr beträchtlich auf. Zusätzlich erschwert wird das Ganze noch dadurch, dass man die Rennen nicht neu starten kann und man oft mit schlechten Platzierungen leben muss.
Dieser Umstand in Verbindung mit der, ich muss es so drastisch sagen, Schummel-KI, sorgt des Öfteren für Frust und dafür, dass der Karrieremodus eben nicht so schnell durchgespielt ist.


Freizeit

Abseits der Karriere hat der Spieler die Möglichkeit, ein eigenes Rennen oder gar eine ganze Meisterschaft nach seinen Wünschen zu erstellen. Man wählt hier zunächst eine bestimmte Rennserie aus, z.B. die DTM, sowie eine oder mehrere Strecken (je nach dem ob man ein einzelnes Rennen oder eine Meisterschaft fahren will). Streckenmäßig wird einen bei Race Driver wirklich ordentlich was geboten. Es gibt insgesamt 38 Rennstrecken. Mit dabei sind z.B.: Nürburgring, Monza, Zandvoort, Hockenheim oder Bathurst. Je nach gewählter Rennserie hat man natürlich nicht alle Strecken zur Auswahl. Bei der DTM beispielsweise kann man nicht auf Bathurst fahren, da diese Strecke gar nicht im Rennkalender vorgesehen ist.
Zusätzlich zur Strecke können die Wetterbedingungen, Rundenzahlen, vorgeschriebene Boxenstops oder die Qualifikation zur Ermittlung der Startposition eingestellt werden.
Zum Schluss gilt es noch, ein Fahrzeug zu wählen und wenn möglich auch noch eine passende Lackierung. Und auch bei den Fahrzeugen haben sich die Entwickler nicht lumpen lassen. Mit dabei sind beispielsweise Mercedes CLK DTM, Audi Abt TT-R, Opel Astra V8 Coupè, Dodge Viper GTS-R, Alfa Romeo GTV, Chevrolet Corvette, Toyota Supra oder Subaru Impreza.

Will man ganz ohne Gegner die Strecken ausprobieren, kann man zusätzlich noch ein Zeitfahren starten.


Steuerung

Auf der Verpackungsrückseite wird einen dazu vollmundig folgendes versprochen: “State-of-the-art Fahrzeugphysik, von professionellen Rennfahrern auf Realismus getestet”.
Aber da hat man doch schon etwas übertrieben. Sicherlich haben wir es bei DTM Race Driver keinesfalls mit einem reinrassigen Arcade-Rennspiel zu tun. Und es macht auch richtig Spaß, die verschiedenen Wagen über die Rundkurse zu scheuchen. Aber von einer realistischen Fahrphysik ist man doch noch ein ganzes Stück entfernt. Denn dazu sind die erreichbaren Kurvengeschwindigkeiten einfach zu hoch. Und wenn man mal etwas zu spät vor einer Kurve bremst, dann zieht man einfach die Handbremse und kommt somit ohne großen Zeitverlust um die Kurve. Also bei einer DTM-Übertragung im Fernsehen hab ich jedenfalls noch nicht gesehen, dass beispielsweise ein Gary Paffet mal so eben per Handbrems-Slide eine Kurve durchfährt.
Positiv hingegen, dass sich die verschiedenen Autos auch unterschiedlich fahren. Während die DTM-Autos wie ein Brett liegen, ist eine Shelby Cobra eine richtig nervöse Heckschleuder.

Weiterhin wird das Fahrverhalten durch ein Schadensmodell beeinflusst. Irgendwann schaltet das Getriebe nicht mehr richtig und der Motor bringt keine Leistung. Das ist ziemlich gut umgesetzt. Schade nur, dass sich optische Schäden nicht auf das Fahrverhalten auswirken. Denn egal wie demoliert der Wagen von außen ist, er fährt sich immer gleich und es sind praktisch die gleichen Rundenzeiten machbar.

Alles in allem ist die Steuerung wirklich gelungen, wenn man davon absieht, dass diese nicht wirklich realistisch ausfällt.
Aber jetzt kommt der Haken: Wer kein Lenkrad oder wenigstens ein analoges Gamepad besitzt, braucht das Spiel gar nicht erst anzufangen. Denn gerade am Start oder am Kurvenausgang ist es wichtig, das Gas richtig dosieren zu können. Und dies ist mit der Tastatur absolut nicht möglich. Denn ansonsten kommt man am Start kaum vom Fleck und die Gegner ziehen links und rechts an einen vorbei oder man legt am Kurvebausgang unweigerlich einen Dreher hin. Und da die Autos allesamt über kein ABS verfügen, werden euch bei jeder Bremsung die Räder blockieren, wodurch ihr nicht lenken könnt.


Grafik und Sound

Die Grafik gefällt mir wirklich gut. Sicherlich kann diese nicht mehr mit der Hochglanzoptik heutiger Spiele mithalten. Aber dennoch sind die Texturen ausreichend scharf und das Spiel läuft stets flüssig und ohne Ruckler über den Schirm. Sehr gelungen sind die Autos, da diese sehr gut nachmodelliert wurden und mit schönen Lackspiegelungen aufwarten. Des weiteren sieht auch das Schadensmodell richtig gut aus. Es beschränkt sich dabei nicht nur auf Kratzer und Beulen. Denn es können allerhand Teile davonfliegen, wie Schürzen oder Spoiler. Auch wenn sich diese Schäden wie gesagt nicht auf das Fahrverhalten auswirken, sind diese doch sehr schön anzusehen.

Die Soundkulisse hält sich vornehm zurück. Während des Rennens gibt es keine Musik zu hören, sondern nur die, größtenteils gelungenen, Motorensounds, sowie jubelnde Zuschauer. Und wenn die Technik am Auto Schaden genommen hat, hört man auch diesen anhand von kratzenden Getrieben u. ä. Ab und zu meldet sich der Boxenfunk noch zu Wort, der sich jedoch schon bald wiederholt und meist nur eher nutzlose Infos für einen bereit hält.


Fazit

DTM Race Driver hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, aber dennoch kann ich es auch heute noch empfehlen. Die Grafik sieht immer noch gut aus, die Auswahl an Strecken ist beachtlich und der Fuhrpark kann sich auch sehen lassen. Jedoch sollte man bedenken, dass das Spiel mit der Tastatur praktisch nicht spielbar ist und in Verbindung mit der Schummel-KI für ordentlich Frust sorgen kann.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Betriebssystem:Windows XP
Grafik:Grafik von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 4,0 gut
Steuerung:Steuerung von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 5,0 ausgezeichnet
Spielanleitung:Spielanleitung von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Codemasters DTM Race Driver  PC Rennspiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Diese Meinung basiert auf:Verkaufsversion
Geeignet für Spieler ab:nicht an bestimmtes Alter gebunden
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Kommentare
Polarlicht1960
Polarlicht1960, 07.02.2010
Viele liebe Grüße und einen schönen Start in die neue Woche wünscht dir Larissa
Skybob
Skybob, 09.05.2010
prima vorgestellt - bei mir lungert noch Teil 2 rum ... GLG Sven
Hot_Rider
Hot_Rider, 06.02.2010
Gruß von Teresa und Markus !

Gegenlesung wäre cool ...DANKE !
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ochsenfrosch43

mit qualmender Tastatur über den Kurs driften.......

ein Testbericht von 2007-03-19 20:29:32 vom 19.03.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: vielfältige Spielmöglichkeiten, Grafik, Fahrzeugauswahl...
Nachteile/Kritik: mein Rechner ;-(
Auch wenn ich nicht gerade ein Gamecrack bin, so möchte ich Euch doch heute von einem PC-Spiel berichten, dass mir immer wieder sehr viel Spaß macht, unabhängig davon, wie viel Zeit ich zum Zocken zur Verfügung habe:

DTM Race Driver (Directors Cut) von Codemasters (gekauft im Juni 2004 für 14,99 Euro)


°°°Systemanforderungen°°°

Minimum (empfohlen)

Windows 98/ME/2000/XP
DirectX 8.1b
Pentium 3 mit 700MHz (1GHz) oder Athlon 700 MHz (1 GHz)
128 MB RAM (256 MB)
16-Bit-Soundkarte, DirectSound-kompatibel
Kompatible 3D-Grafikkarte mit 32 (64) MB RAM
8-fach CD-ROM (24-fach)
1,5 GB Festplattenspeicher
250 (500) MB Festplattenspeicher nach der Installation
(analoges Gamepad oder Lenkrad)


°°°mein Spiel-/Arbeitsplatz°°°

Ich spiele dieses Spiel auf einem Pentium 4 mit 3GHz und 512MB RAM. Für die optische Wiedergabe sorgen eine ATI Radeon 9800 XXL Grafikkarte und ein Medion TFT-Monitor. Die Beschallung übernehmen zwei bescheidene Xonic MS-201 Boxen. Die Zockerfinger dürfen über die serienmässige Medion-Funktastatur toben.


°°°die Story°°°

Hintergrundstory und Basis für die Karrierespiele ist der Werdegang von Ryan McKane, der als Kind mitansehen musste, wie sein Vater bei einem Nascar-Rennen verunglückte.
Er und sein grosser Bruder Donny haben sich beide entschlossen, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten.
Die Elemente der Story werden geschickt eingebaut, was mir recht gut gefällt. Auch die unglücklichen Flirtversuche von Ryan mit einer feurigen Südländerin, lockern das ganze auf, sodass man auch zwischendurch Zeit hat, ein paar Fingerübungen zur Entspannung zu machen.


°°°Spielbereich 1: mach Karriere als Rennfahrer!°°°

wenn man sich für eine Karriere entscheidet, bekommt man Angebote von verschiedenen Rennställen. So kann man Erfahrungen sammeln und sich weiter hocharbeiten. Je nachdem wie weit man kommt, werden auch weitere Meisterschaften und Rennstrecken freigegeben.

Gelegentlich bekommt man auch Angebote von anderen Fahrern, mit ihnen ein Rennen zu fahren. Dabei hat man die Möglichkeit, das jeweilige Auto zu gewinnen. Bei diesen Rennen sollte man sich allerdings darüber im Klaren sein, dass man nur mit Fahrkönnen nicht weit kommt. Ein Auto habe ich z.B. nur dadurch gewonnen, dass ich den Gegner von der Strecke gerammt habe und mir dadurch einen Vorsprung verschafft habe (böser Ochsenfrosch43, pfui!). Die gewonnenen Autos kann man dann auch später in den Einzelrennen fahren.


°°° Spielbereich 2: die Einzelrennen°°°

Hier kann ich entscheiden, ob ich innerhalb einer Meisterschaft auf einer autentischen Strecke mit einem Originalfahrzeug fahren will. Z.B. im Rahmen der DTM wähle ich den Hockenheimring und den AMG-Mercedes.
Oder ich suche mir erst eine beliebige Strecke aus, z.B. den A1-Ring in Österreich und dann ein Auto, wie wäre es denn mit der Mini-Cooper-Rennversion, einem Alfa GTV oder einem Subaru Impreza?

Bei den Autos kann ich meistens zwischen verschiedenen Lackierungen auswählen, während ich mir dann noch die Rundenanzahl, das Wetter und die Gegnerstärke aussuchen kann.


°°°Grafik und Sound°°°

Ok, ich bin diesbezüglich nicht sonderlich verwöhnt, daher würde ich beides als gut, zudem den Sound als originalgetreu bezeichnen.
Die einzigen Abstriche an der Grafik habe ich wohl selbst zu verantworten, vielleicht kann mir der eine oder andere von Euch einen Tipp geben: gelegentlich, wenn auch nicht immer, haben ich Verzerrungen bei der Darstellungen, Streifen die sich durchs ganze Bild ziehen. Ich vermute jedoch das liegt an meinem Rechner (siehe „Spiel-/Arbeitsplatz“).
Die Personen, die bei den Zwischenspielen der Hauptstory dargestellt werden, bewegen sich fast zu locker, aber immerhin nicht abgehackt oder so.
Leider sehen die Gridgirls, die beim Rennstart die Schilder hochhalten, alle gleich aus, sowohl beim Gesicht als auch bei der Lara-Croft-mäßigen Oberweite. Da hätte man doch für Abwechslung sorgen können ;-)


°°°meine Erfahrungen: Fazit°°°

Für mich ist dieses Spiel insofern ideal, als ich es gut an meine zeitlichen Möglichkeiten anpassen kann: wenn ich also mal viel Zeit (mind. 1-2h) habe und nicht gerade einen Bericht schreibe, dann versuche ich mich mal an einer neuen Karriere. Wenn ich aber nur mal ne halbe Stunde Zeit habe, vergnüge ich mich bei einem Einzelrennen, mit Auto und Strecke ganz nach Lust und Laune. Die Gegnerstärke wähle ich nach Tagesform.
Ich finde es einfach klasse, wie gut das Spiel gemacht ist und wie leicht es sich anpassen lässt. Gut finde ich auch die Schadensdarstellung rechts oben im Eck des Monitors, wo mir nach einem Crash gleich der Schadensort (anhand einer Kfz-Skizze) und die Schadensschwere (gelb/orange/rot) angezeigt wird.
Ein paar Mal ist es mir schon passiert, dass ich mit meinem „gewagten Fahrstil“ zwar in Führung lag, aber nicht mehr in Ziel gekommen bin, weil Lenkung oder Getriebe im Eimer waren. Die Schadensdarstellung am Auto, z.B. verbeulte Kotflügel oder abgerissene Heckspoiler kommt auch gut rüber.

Deshalb von mir eine 100%ige Empfehlung!


Es grüsst

der Frosch mit den Zockerdaumen

Ochsenfrosch43

PS: wer mir mit meinem Grafikproblem weiterhelfen kann, darf mir gerne mailen: ochsenfrosch43@web.de Danke!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
sandraberg
sandraberg, 02.11.2006
hat zwar etwas gedauert, aber für das cis bei yopi hab ich nicht jeden tag zeit - glg sandra
blackangel63
blackangel63, 26.03.2007
9556957795749565 SH LG ANJA 9556957795749565
Enni75
Enni75, 21.03.2007
Rennspiele sind zwar nicht so mein Fall, dein Bericht aber schon o
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Magickatrin

Ein Rennspiel mit Story?

ein Testbericht von 2006-04-05 14:46:36 vom 05.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: motivierender Karriere - Modus, Schadensmodell der Fahrzeuge...
Nachteile/Kritik: Ki kann nicht immer überzeugen
----------------
Story:
----------------

Das es in einem Rennspiel eine Story gibt ist wohl auch eher selten bei DTM Race Driver ist es aber so.

Dabei übernimmt man die Rolle von Ryan McKane, einem jungen Nachwuchsfahrer. Zu Spielbeginn erfährt man etwas über ein äußert tragisches Ereignis in Ryans Kindheit. Er musste miterleben wie sein Vater bei einem Rennen ums Leben kam.

Das Spiel beginnt einige Jahre später. Ryan ist inzwischen erwachsen und will nun sozusagen in die Fußstapfen seines Vaters treten und ebenfalls Rennfahrer werden.

Sein älterer Bruder hat ebenfalls diesen Berufsweg eingeschlagen und es dabei schon recht weit gebracht. Nun will also auch Ryan zeigen was in ihm steckt.

Besonders originell ist die Story sicher nicht, aber irgendwie unterhaltsam fand ich sie schon, wenngleich der Hauptdarsteller, dessen Geschicke man als Spieler leitet nicht gerade sympathisch rüberkommt, er ist ein ziemliches Großmaul und recht uncharmant. Ich würde sagen identifizieren kann man sich mit so einer Figur wohl nur schwer.

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Grafik:
----------- ------

Inzwischen ist das Spiel schon rund 3 Jahre alt, für ein PC - Spiel ist das schon eine lange Zeit. Dementsprechend kann die Grafik natürlich auch nicht mit vergleichbaren, aktuelleren Spielen mithalten - in der Zwischenzeit sind übrigens schon 2 Nachfolger erschienen.

Für damalige Verhältnisse war die Grafik aber sehr ordentlich, schöne Strecken und sehr detaillierte Wagenmodelle.

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Sound:
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Der Sound ist sehr gut, die Motorengeräusche klingen gut und auch sonst kann man nichts kritisieren bei diesem Spiel. Probleme habe ich allerdings wenn ich das Spiel auf meinem eigentlichen Spiele - Rechner installiert hatte, denn hier klingen die Motorgeräusche überhupt nicht realistisch, eventuell liegt es ja an meiner Soundkarte (audigy 2 ZS). Jedenfalls hört sich auf meinem anderen PC alles sehr viel besser an und der hat nur onboard Sound.

----------------------
Steuerung:
---- ------------------

Leider habe ich kein Lenkrad für den PC und so ist die Steuerung per Tastatur die einzige Alternative. Anfangs braucht man auf jeden Fall etwas Übung, aber die Steuerung funktioniert auf jeden Fall auf mit der Tastatur ganz gut.

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Syste manforderungen:
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Minimale Anforderungen:

Windows 98 / ME / 2000 / XP
CPU mit 700MHz
128 MB RAM
Grafikkarte mit 32 MB
16 Bit Soundkarte
Maus, Tastatur; bzw. Gamepad oder Lenkrad)

Gespielt habe ich mit folgenden System:
Athlon 1500+, 512 MB RAM, GeForce 4 TI 4800 mit 128 MB, onbord-Sound und Windos XP. Probleme gab es hier nie, allerdings musste ich die Grafikdetails reduzieren um ruckelfrei spielen zu können.

Auf meinem anderen PC, Athlon 64 3000+, 1024 MB RAM, GeForce 6800 GT (256 MB), Audigy 2 ZS und Windows XP, lief das Spiel natürlich auch mit höchster Auflösung und allen Grafikdetails flüssig, allerdings hatte ich hier stets Probleme mit dem Sound, die auch ein Patch und Treiberupdates bis heute nicht beheben konnten.

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Meine Meinung:
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Den Karriere-Modus fand ich sehr motivieren, der Aufstieg vom kleinen unbekannten Fahrer zum großen Star sozusagen. Zwischen den Rennen gibt es immer wieder ein paar nette Videosequenzen die die Story erzählen, das lockert das Spielgeschehen gleichzeitig etwas auf und ist eben mal etwas anders bei einem Rennspiel.

Natürlich gibt es auch einige Tuning - Optionen. Und nachdem man etwas an den Einstellungen herumgebastelt hat kann man sich auf die Teststrecke begeben und alles ausprobieren.

Die Rennen sind abwechslungsreich und auch sehr motivierend, teilweise ist aber auch der Schwierigkeitsgrad recht hoch und KI fährt nicht immer fair. Trotzdem - DTM Race Driver bietet gute Unterhaltung für viele Stunden und wird nicht so schnell langweilig.

Das Spiel wartet mit einer großen Auswahl an Fahrzeugen auf, die allesamt über ein sehr gutes Schadensmodell verfügen, das ganze sieht sehr detailliert aus und ist eigentlich noch immer recht ansehnlich, wenn es auch längst nicht mehr aktuellen Stand der Dinge entspricht.

Auch die Streckenauswahl ist sehr groß und von der Grafik her gibt es da auch nichts zu kritisieren, zum Erscheinungszeitpunkt des Spiels war ich jedenfalls total begeistert vom Detailreichtum.

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Preis:
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Da dieses Spiel nun schon 3 Jahre alt ist bekommt es inzwischen sehr günstig, bei ebay z.B. schon für rund 5,- Euro und selbst neu kostet es nur um die 10,- Euro.

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Fazit:
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Rennspiele am PC sind normale so gar nicht mein Ding und ich hätte mir wohl dieses Spiel auch nicht niemals gekauft. Aber mein Sohn, der ein großer Fan solcher Spiele ist, hatte es sich gewünscht damals und irgendwann hatte ich es eben auch mal ausprobiert und schnell daran gefallen gefunden. Anfangs braucht man schon etwas Übung um mit Tastatur zu steuern, aber das ist alles reine Gewohnheitssache. Auf jeden Fall verfügt das Spiel über einen sehr motivierenden Karriere - Modus, der für viele Stunden gut unterhält. Die Grafik ist noch immer echt ansehnlich, wenn auch nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Dinge. Von mir gibt es jedenfalls eine Empfehlung für dieses Spiel.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
MarkusH18
MarkusH18, 05.04.2006
Toller und informativer Bericht, deshalb ein quotsehr hilfreichquot!! Weiter so!! Gruß Markus!!
SeriousError
SeriousError, 05.04.2006
Ein quotsehr hilfreichquot von mir für diesen tollen Beitrag. :o Gruß SeriousError!
Zuckermaus29
Zuckermaus29, 07.04.2006
quotshquot von mir für Dich :o Liebe Grüße Jeanny
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zzuuiioo

Action Action Action

ein Testbericht von 2005-03-28 15:16:17 vom 28.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Grafik...
Nachteile/Kritik: Manchmal sehr komische bugs
Story
^°^°^°

Obwohl es sich um ein Rennspiel handelt, bietet "DTM Race Driver" sogar eine Story. Im Gegensatz zur Storyline eines "Diddy Kong Racing" bietet die Geschichte rund um den Rennzirkus jedoch leider nur eine sehr unoriginelle und oberflächliche, wenn auch vordergründig dramatische Handlung.
Der Vater von Hauptfigur und Nachwuchs-Rennfahrer Ryan McKane, ebenfalls Rennfahrer, verunglückt in einem packenden Rennen um die Meisterschaft nach der letzten Kurve durch die Schuld eines Kontrahenten tödlich. Jahre später macht sich Ryan nun auf, seinem Vater und seinem Bruder, der ebenfalls im Rennsport tätig ist, zu folgen und eine beispiellose Bilderbuchkarriere hinzulegen.
Damit dies auch gelingt, übernimmt der Spieler die Rolle des McKane und darf ihn in diversen, der Realität nachempfundenen Rennen zu Erfolgen führen.

Grafik
^°^°^°^°

Positiv ist, dass die Grafik absolut ruckelfrei ist und ein gutes Geschwindigkeitsgefühl entsteht. Die Strecken an sich sind gut gestaltet und mit gelungenen Texturen belegt. Doch eine Playstation 2 kann definitiv mehr, als das was hier gezeigt wird. Überaus lästige und für Codemasters peinliche PopUps von Objekten in geringer Entfernung, die plötzlich am Streckenrand auftauchen, stören den Gesamteindruck. Zuschauer sucht man vergebens, man erblickt eine verwaschene Textur auf den Tribünen. Die Wagen sind lediglich mittelprächtig dargestellt, was besonders bei den Wiederholungen auffällt. Das Niveau der Wiederholung liegt wirklich knapp über dem von GT 2 für die Playstation 1. Aber wer schaut schon ewig die Wiederholungen an. Dafür gibt es ein funktionierendes Schadensmodell. Abgefallene Teile werdet ihr auch noch in der nächsten Runde wieder an der gleichen Stelle finden, sofern ihr nicht darüber fahrt und sie von der Rennstrecke fegt. Licht und Wettereffekte sind gelungen, doch auch hier gibt es wesentlich besseres auf der Playstation2.
Die Präsentation ist durchaus gelungen. Man muss sich nicht durch tausende Menüs klicken, sondern wird über ein gestaltetes Arbeitszimmer durch das Spiel geführt. Sehr nett und abwechslungsreich. Die Zwischensequenzen laufen in ordentlicher Qualität ab, so dass sich ein abgerundetes Bild ergibt.

Sound
^°^°^°

Mit einem Wort: „vorhanden“. Die Motoren klingen gut und es sind deutlich die Unterschiede zu hören, ob man mit einem hochgetunten Turbomotor unterwegs ist oder mit einem brabbelnden V8. Umgebungsgeräusche konnte ich bis auf ein paar schwach jubelnde Zuschauer nicht so richtig ausmachen. Dafür sind die gegnerischen Fahrzeuge deutlich vernehmbar und bei entsprechender technischer Ausstattung auch vor, hinter, lins oder rechts von sich selbst einzuordnen. In den Menüs hört ihr Daddelmusik. Nichts umwerfendes aber in Ordnung.

Die Karriere

Das Spiel ist systematisch aufgebaut, man kann entweder ein freies Rennen fahren oder ein Zeittraining absolvieren, es gibt auch die Möglichkeit für ein Multiplayer Spiel. Oder man entscheidet sich für den Kernpunkt des Spiels, nämlich das Schicksal des Ryan McKane in die eigenen Hände zu nehmen und ihn zu Ruhm und Ehre zu führen. Für jeden Sieg und jeden Platz in den Top 6 der jeweiligen Saison bekommt man Punkte, und eine gewisse Anzahl von Punkten ist notwendig, um in die nächsthöhere Liga zu kommen. Am Anfang stehen nur wenige Möglichkeiten offen, es gibt zu Beginn des Spiels lediglich ein Angebot, nämlich eben jenes mit dem Lexus, das man annehmen und möglichst auch die Meisterschaft gewinnen sollte. Sobald die Meisterschaft in trockenen Tüchern ist, flattern weitere Angebote –immer per E-Mail- ins Haus. Ich finde das eine gute Idee, denn die erste Saison ist nicht weiter schwer, und man hat ausgiebig Gelegenheit, Strecken und Handling des Wagens kennen zulernen. Die erste Saison besteht aus 6 Rennen in der Europäischen Toca Serie.
Zuerst wollte ich gleich in die DTM einsteigen, aber leider ging das nicht, ich musste zuvor drei Jahre (drei Saisons) in leichteren Meisterschaften fahren, bevor ich die notwendigen Punkte zusammen hatte. Aber das war auch gut so, denn mit jedem neuen Auto und mit jeder Saison wurden die Rennen schwieriger und anspruchsvoller. So aber wird man langsam an die Materie herangeführt, was besonders viele Frauen freuen dürfte. ;-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Raabe123

Vom Testfahrer zum Star

ein Testbericht von 2004-03-16 18:13:56 vom 16.03.2004
Empfehlung: ja
Rennspiele gibt es viele und auch sehr gute, aber DTM Race Driver hebt sich trotzdem von der breiten Masse ab. Denn dieses Spiel ist anders, hat es doch sogar eine richtige Story die nebenher erzählt wird.


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Systeman forderungen
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Betr iebssystem: Windows 98/ME/2000/XP
Prozessor: 700MHz
Arbeitsspeicher: 128 MB
Grafikkarte: 32 MB 3D Karte
Weiterhin 16 bit Soundkarte, Maus Tastatur (Gamepad, Lenkrad)


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Hintergrundstory des Spiels
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In DTM Race Driver übernimmt der Spieler die Rolle des jungen Nachwuchsfahrers Ryan und begleitet ihn quasi durch seine Rennfahrerkarriere. Ryan hat eine traurige Kindheit hinter sich. Er musste mit anschauen wie sein Vater, ebenfalls Rennfahrer, bei einem Rennen ums Leben kommt weil er auf der Zielgerade von einen anderen Wagen gerammt wurde...

Inzwischen ist er erwachsen und will nun ebenfalls Rennfahrer werden, genau wie sein Vater. Auch sein älterer Bruder Donny konnte sich inzwischen einen Namen machen als Rennfahrer. Und nun ist es also an Ryan zu beweisen was in ihm steckt...


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Meine Meinung
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Die Handlung ist nicht unbedingt wichtig für ein Rennspiel, aber sie macht es doch interessanter. Anhand von Zwischensequenzen wird sie ganz gut erzählt. Die Grafik der Zwischensequenzen ist gut, die Gesichter der Akteure wirken dabei besonders realistisch, aber von außergewöhnlich hoher Qualität sind sie dann doch nicht. Vor allem die Synchronisation ist nicht so richtig überzeugend.

Das Spiel bietet jede Menge Fahrzeuge die sehr detailliert aussehen. Auch das Schadensmodel besticht mit vielen Details, aber wirklich realistisch sind die nicht immer.

Die Rennstrecken sind ebenfalls mit enorm vielen Details versehen und grafisch sehr schön anzusehen.

Insgesamt hat das Spiel schon eine super Grafik zu bieten, ist aber stark systemabhängig. So musste ich auch um flüssig spielen zu können auch etwas die Qualität der Grafik herunterschrauben, weniger Details und eine geringere Auflösung nehmen. Hier kann man einfach nur probieren. Da mein PC über den Mindestanforderungen liegt in seiner Ausstattung kann ich mir nur schwer vorstellen wie dieses Spiel unter den oben angegebenen Mindestvoraussetzungen laufen soll. Ich habe momentan einen Athlon 1,333; 256 MB RAM und 64 MB Grafikkarte, also erheblich mehr als laut Hersteller notwendig ist. Aber ist leider bei anderen neuen Spielen nicht anders, um die beste Grafik zu haben und trotzdem ruckelfrei spielen zu können muss man eben etwas häufiger tief in die Geldbörse greifen und aufrüsten.

Der Sound bietet neben der Geräuschkulisse der Fahrzeuge auch sonst gute Hintergrundmusik, passend zu Rennen. Die Motorengeräusche finde ich auch vollkommen OK.

Es macht einfach Spaß als Ryan McKane seine Karriere als Rennfahrer zu machen, anfangs als Testfahrer und später dann im Kampf um den Weltmeistertitel mitmischen. Im Setup Menü kann man seinen Wagen individuell einstellen, aber es ist nicht so hochkompliziert das man mehr an den Einstellungen feilen muss als man auf der Strecke ist, das finde ich sehr gut.

Die Rennen sind auch sehr abwechslungsreich und die Motivation bleibt auch bis zum Schluss erhalten, auch wenn es manchmal nicht einfach ist, denn die KI hat anscheinend nur ein Ziel, den Spieler von der Strecke zu katapultieren.

Die Steuerung ist anfangs gewöhnungsbedürftig, jedenfalls wenn man mit der Tastatur fährt. Aber es ist durchaus möglich nur mit Tastatur zu steuern, man braucht nur etwas Übung dann klappe es ganz gut. Schwierig ist es vor allem auch deshalb weil die Autos so unterschiedlich reagieren, aber das ist so wohl auch beabsichtigt und soll etwas von Realität vermitteln. Nicht so gefallen hat mir die Steuerung in den Menüs, denn hier wählt man alles mit der Tastatur aus. Das ist nicht schwierig, aber doch ungewöhnlich wenn man nicht mit der Maus klicken kann.

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Fazit
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Ein super Spiel mit vielen Strecken und Fahrzeugen, die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit gut in den Griff zu bekommen. Die Grafik und der Sound sind sehr gut. Die KI kann aber nicht überzeugen, was soll daran intelligent sein wenn die nur versucht ist den Spieler von der Strecke zu schmeißen? Aber motivierend bleiben die Rennen trotzdem bis zum Schluss und es macht einfach Spaß. Neben den Rennen ist auch die erzählte Hindergrundstory ganz unterhaltsam und man ist einfach neugierig wie es weitergeht. Ich kann das Spiel einfach nur weiterempfehlen, die kleinen Mängel trüben den Spielspaß nicht wirklich, es ist ein echt gutes Spiel.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
tobistumpf

Das beste Rennspiel aller Zeiten

ein Testbericht von 2003-11-02 13:40:51 vom 02.11.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Karrieremodus, Fuhrpark...
Nachteile/Kritik: Story
Allgemeines

In dem phantastischen Rennspiel DTM Race Driver musst du dein Können als Rennfahrer unter Beweis stellen. Dazu gibt es einen Karrieremodus, in dem du dich stetig bis zum Weltklassefahrer verbesserst, oder du fahrst Einzelrennen oder Wettbewerbe auf einer der vielen Strecken und brichst Rundenrekorde.


Karrieremodus

Du stertest mit einem kleinem Team und einem Wagen in eine Saison des Toca Cups. Dort musst du dich beweisen, um später mit schnelleren Autos, in besseren Teams und um bedeutendere Meisterschaften mitfahren kannst, z.B. die DTM. Für gewonnene Rennen gibt's Preisgelder, außerdem gibt es noch belohnung, wenn man z.B unter den ersten 3 landet.Manchmal muss man auch Test bestehen, um von anderen Teams aufgenommen zu werden. Das finde ich gut, weil es der Realität entspricht. Die Story, die man auch hätte weglassen können, wird in Sequenzen in schöner in-game Grafik weitererzählt.


Story

Ryan McCane's Vater ist bei einem Autorennen gestorben. Er wurde von einem wiedersacher von der Strecke geschubst. Viele Jahre später, als Ryan selbst erwachsen ist und Rennen fährt, möchte er selber Weltmeister werden und die Ehre der Familie retten...



Rennstrecken/-Autos

Du hast die Auswahl zwischen mehreren Veranstaltungen, wie z.B. der Toca Cup, die DTM oder die American Series (Nascar), und es gibt dem entsprechent viele verschiedene Autos und Strecken, insgesamt ca. 100 Renner und 20 Rennen. Bei den Autos lassen sich noch Farbe und Sponsor wählen, zusätzlich kann man sie tunen, meiner Erfahrung nach nur Spielerei, weil sich keine starken veranderungen im Fahrverhalten ergeben. Die Strecken sind alle originalgetreu nachgebaut, Einige sind der A1 Ring in Österreich oder der Hockenheimring.


Grafik

Die Grafik ist sehr schön gelungen, die Rennwagen sehen richtig echt aus und man bekommt das Gefühl sich ein richtiges Rennen anzuschauen. Auf den Autos gibt es viele Details, wie z.B. die vielen Werbeflächen und das Schadensmodell ist auch ansprechend, jedoch hätte es, meiner meinung nach, ein bisschen stärker ausfallen können. Wenn man mit 200 in die bande kracht, sollte der wagen vollschrott sein. Die Weitsicht, bei Rennspielen ja besonders wichtig,ist allerdings nicht ganz perfekt, jedoch reicht sie aus. Die Auflösung lässt sich bis 1600-1200 einstellen, was vollkommen ausreicht.


Systemanforderungen (nach meinen Erfahrungen)

Du benötigst einen Pozessor mit mind. 1 Ghz, 256 MB Arbeitsspeicher (DDR) und eine Grafikkarte mit 32 MB und 3D Funktion. Natürlich wird auch noch eine Soundkarte, eine Netzwerkkarte für's Netzwerkspielen und eine Tastatur benötigt. Ich spiele das Spiel aber lieber mit Joystick, ein Lenkrad würde es auch tun.


Fazit

DTM Race Driver ist ein sehr gelungenes Rennspiel mit riesigem Fuhrpark und toller Grafik. Schade finde ich, dass das Tunen kaum was bringt und das die Story ziemlich öde ist. Hier wäre verbesserung angesagt. Außerdem nervt, dass in den Menus keine Maus unterstützt wird. Zum optimalen Spielen benötigst du einen Joystick oder ein Lenkrad.
DTM Race Driver ist ein absoluter Hit, wenn du's noch nicht hast, renn zum Spieleladen und hol's dir!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
nicostumpf

Super Rennfeeling...

ein Testbericht von 2003-09-02 11:36:54 vom 02.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Sound, Story...
Nachteile/Kritik: gewöhnungsbedürftige Steuerung
Inhalt:
- Vorwort
- Systemvoraussetzungen
- Menü
- Spielmodi
- Autos
- Steuerung
- Grafik
- Sound
- Fazit

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Vorwort:

Ich wollte mir seit langem mal wieder ein Rennspiel für den PC leisten. Meine Wahl viel mir sehr schwer, denn ich musste mich zwischen DTM Race Driver und der neuen F1 Simulation von EA entscheiden, wie ich mich entschieden habe, seht ihr ja selbst...
Ich las mir vorweg viele Testberichte im Internet, wie auch in Spielezeitschriften durch und da diese das Spiel als sehr gut bewerteten, dachte ich mir es zu kaufen.
Nun fing die „Preisrecherche“ an, obwohl man das eigentlich keine Recherche nennen kann, da am Anfang die Spiele doch überall gleich viel kosten... Ich kaufte es mir letztlich bei Saturn für den meiner Meinung mach gerechtfertigten Preis von 44 Euro.

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Die Systemvoraussetzungen:

700 MHz
128 MB RAM
Windows 98 oder höher
16 Bit Soundkarte
3D Grafikkarte mit 32 MB

Mein PC ist ungefähr so gut wie der, auf dem das Spiel mit den Mindestvoraussetzungen flüssig laufen soll und es läuft auch wirklich flüssig. Einziger Haken: Ich hab eine GeForce 4 Ti 4200 mit 64 MB und bezweifle daher stark, das das Spiel bei so einer guten Grafik mit einer so veralteten Karte laufen soll.
Trotzdem ist mein PC nicht so toll und DTM Race Driver ist eins der wenigen Spiele, die bei mir noch mit so guter Grafik laufen... Daher:

Bewertung: 95 %

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Der „Sinn“ des Spiels:

Wie man vermuten kann, ist DTM Race Driver ein PC-Spiel zu den „Deutschen Tourenwagen Masters“. Doch im Spiel lassen sich auch weitere Rennmodi, wie einen Nascar-Verschnitt, genannt Americantour fahren. Mehr dazu später.

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Das Menü:

Wenn man das Spiel startet, sieht man einen Raum, in dem der Rennfahrer, oder besser gesagt man selbst, Ryan McKane sitzt. Nun kann man mit den Pfeiltasten auf der Tastatur zu den einzelnen Spielmodi oder anderen Optionen wechseln. Dies wird sehr schön durch Teile des Raumes, wie z.B. die Tür zum verlassen des Spiels dargestellt.
Dennoch muß man sich vielleicht erst daran gewöhnen, doch auch durch diese Funktion kommt das Feeling eines richtigen Lebens noch besser rüber...

Bewertung: 90 %

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Die Spielmodi:

1) Die Meisterschaft:
Wählt man diesen Spielmodi, startet man, man glaubt es kaum, die Meisterschaft... Alles beginnt mit einem Video, das einige (ungefähr 10) Jahre vor „seiner Zeit“ als Rennfahrer spielt. Man sieht sich selbst (Ryan McKane), wie man auf der Tribüne einem Rennen zuschaut. Der Sieger dieses Rennens ist natürlich Ryans Vater, der aber kurz nach überqueren der Ziellinie von einem Gegner abgedrängt wird, sich mehrmals überschlägt und schließlich mit seinem Auto explodiert und stirbt...
Nach den besagten 10 Jahren steigt man nun selbst ins Auto und versucht die WM zu gewinnen. Dabei kämpft man nicht nur spannende Rennen gegen seine Gegner sondern auch gegen seinen eigenen erfolgreicheren Bruder, den es zu toppen gilt... Aber mehr werde ich hier über die toll ins Renngeschehen und super gelungene Story nicht verraten...

Im Meisterschaftsmodi muß man, um in die nächst höhere Gruppe mit anspruchsvolleren Gegner und schnelleren Autos zu kommen, in der Gruppe davor in den bis zu 6 verschiedenen „Untermeisterschaften“ (oder wie soll man die nennen???) mit nochmals jeweils sechs Rennen mit verschiedenen Bedingungen immer eine bestimmte Punktzahl erreichen.
Die jeweiligen „Untermeisterschaften“ stehen aber auch erst zur Verfügung wenn man andere Rennen gewonnen hat, so hat man zwar nicht all zu viel Freiheit, aber immer noch genug, da man seine Angebote an rennen teilzunehmen per Mail oder Anruf mitgeteilt bekommt, verliert das Spiel auch in diesem Spiel nichts an Realismus...

Um am Ende ganz oben zu stehen erfordert es also trotzdem ein bisschen Übung und auch Geduld, wenn auch nicht übermäßig viel ;-)...

Bewertung: 90 %

2) Freizeitrennen:
Hier stehen einem Rennen, wie Zeitfahren oder einfach ganz normale Rennen zur Verfügung, wie in jedem normalen Rennspiel auch.
Im Zeitfahren fährt man wie gewohnt alleine über die Piste und nach einer gefahrenen Runde fährt ein Ghost mit, der genau die beste Runde von einem nach fährt und man so sehen kann, ob man den Rekord bricht oder nicht...
Dieser Punkt ist wie in allen Rennsimulationen gleich gestalten und bietet keine innovativen Änderungen...

Bewertung: 60 %

3) Die „Pro Race Driver Karte“:
Wählt man diesen Modus aus, erscheint ein Karte von der ganzen Welt, wo verschiedene Rennstrecken eingezeichnet sind, auf denen man 1zu1-Duelle fahren kann. Diese Rennen sind jedoch wie auch im Meisterschaftsmodus in drei Gruppen unterteilt und man fängt mit der kleinsten an und kämpft sich weiter vor. Die Rennen machen zwar Mordsspass, sind aber im höheren Schwierigkeitsgrad auch ziemlich schwer.
Der Lohn für die Mühen: Das Auto, das der Gegner fährt wird bei einem Sieg freigeschaltet und ist dann im „Freizeitmodus“ verfügbar...

Bewertung: 80 %
____

Gesamtbewertung: 85 %

####

Die Autos:

Bei Rennen hat man eine Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten, was die Flitzer betrifft, obwohl Flitzer eigentlich das falsche Wort ist. Boliden wäre wohl eher angebracht, denn jedes Auto hat mindestens eine Top-Speed von 200 Km/h und die schnellsten schaffen es auch locker auf über 300!
Doch ich wollte ja eigentlich was zur gigantischen Auswahlmöglichkeit sagen: Man kann sich zwischen vielen bekannten Autos, wie Wagen von Lotus, Alfa Romeo, Nissan usw. entscheiden. Was ich persönlich gut finde ist, das es keine fiktiven, sondern nur „im richtigen Leben“ existierende Wagen gibt.
Doch man kann nicht immer jedes Auto nehmen. Erstens muss man sich erst mal alle freischalten und dann hängt das auch noch von der Strecke ab, sodass man auf einer Strecke immer nur eine bestimmte Marke fahren darf. Das finde ich nun wieder nicht so toll, da sich bei jedem ein bestimmtes Fahrzeug zum Lieblingsrenner entwickelt, den man dann perfekt beherrscht und dann nur auf einigen wenigen Strecken fahren kann, obwohl es doch so viele Kurse gibt.

Bewertung: 80 %

####

Die Steuerung:

Vorsicht: Gewöhnungsbedürftig! Und das meine ich ernst. Die Steuerung ist zwar sehr realistisch, aber dadurch auch monstermäßig schwer...
Vor allem, das alle Autos verschiedene Fahreigenschaften besitzen, zeigt sich schnell als Problem. So hat man die Steuerung eines bestimmten Wagens gut drin, muss man mit nem andern fahren. Daher rate ich euch: Lasst lieber erstmal die Finger vom Meisterschaftsmodus und übt viel mit verschiedenen Autos auf verschiedenen Strecken, mit verschiedenen Bedingungen. So kann euch nach kurzer Zeit in der Meisterschaft keiner mehr was anhaben.
Wenn man sie einmal gut kann, wird es einem aber wiederum schwer fallen, andere Rennspiele, wie NfS zu spielen, da diese eine komplett andere Steuerung haben, die (noch) zur Mehrheit gehört.

Bewertung: 75 %

####

Ich sehe nichts!?

Wer das behauptet, den verstehe ich wirklich nicht mehr. Die Grafik sieht einfach fantastisch aus und es gibt jede Menge Details am Auto, auf und neben der Strecke.
Die Autos haben jede Menge Polygone und sehen einfach nur toll aus, von der Werbung von einzelnen (echten) Firmen, bis hin zum transparenten Namen, des Fahrers auf der Heckscheibe... Das Schadensmodell sieht ebenfalls sehr schön aus und wirkt auf mich auch sehr realistisch, was ich allerdings nicht so gut beurteilen kann, da ich das ja in echt noch nicht ausprobieren konnte und werde ;-).
Die einzelnen Anzeigen die entweder permanent oder nur manchmal bei besonderen Aktionen auf dem Bildschirm zu sehen sind/eingeblendet werden, sind ebenfalls sehr nützlich. Hier sind sie nun mal erklärt:
- Unten rechts befindet sich eine Geschwindigkeitsanzeige, ein Drehzahlmesser und der jeweilige Gang, den man gerade drin hat wird angezeigt. Man kann eigentlich alles gut erkennen...
- Oben links befinden sich die aktuelle Position und die Runde in der man gerade ist.
- Unten links befindet sich wiederum eine Karte, die Strecke im Kleinformat anzeigt. Dort kann man zwar grob erkennen, ob die nächste Kurve eine Rechts- oder Linkskurve ist, kennt man die Strecke jedoch auswendig, bringt sie einem relativ wenig...

Nun zu denen, die eingeblendet werden:
- Die „Gegneranzeige“. Kommt ein Gegner von hinten näher an einen heran, so erscheint am unteren Bildschirmrand ein roter Pfeil, der in die Richtung, wo sich der Gegner befindet zeigt. Ausserdem wird er mehr oder weniger transparent, je weiter weg bzw. näher dran ein Gegner an einem ist.
- Die „Schadensübersicht“. Diese Funktion wurde zwar optisch sehr schön gelöst, aber hilft oft nicht sehr weiter, da man wenig drauf erkennen kann. Aber mal zur Beschreibung: Baut man einen Unfall und wird das Auto mehr beschädigt, wird am rechten Bildschirmrand ein Auto von oben, oder eher gesagt seine Einzelteile für ca. 5 Sekunden eingeblendet. Die Einzelteile werden je nach Grad der Beschädigung gelb, orange oder rot eingefärbt. Eigentlich ist das ja ganz sinnvoll, doch das Modell ist einfach zu klein, als das man was drauf erkennen könnte...

Bewertung: 95 %

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Ich will mich ja nicht wiederholen, aber: Ich höre nichts ;-):

Der Sound ist ebenso fast perfekt gelungen, wie die Grafik. Alles hört sich sehr realistisch an, vom jubelnden Publikum, über den Motorensound, bis hin zu den Bremsgeräuschen. Am besten ist der Anfangs sehr witzige Kommentar, der jedoch wie der gesamte Sound nach einiger Zeit ein bisschen eintönig wird.

Bewertung: 70 %

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Die finale Bewertung:

Systemvoraussetzungen: 95 %
Menü: 90 %
Spielmodi: 84 %
Autos: 80 %
Steuerung: 75 %
Grafik: 95 %
Sound: 70 %

Gesamt: 84 %
= 4 Sterne

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Fazit:

Das Spiel ist einfach das Beste zur Zeit, kein Rennspiel hat eine so phantastischen Grafik und Sound und erstrecht keines kann mit so einer tollen Story und Atmosphäre auftrumpfen.
Trotz der gewöhnungsbedürftigen Steuerung macht das Spiel schnell sehr viel Spass!

Ein Rennspielfan, der sich dieses Game nicht holt, ist selber schuld! Allen anderen dürfte der Einstieg ein wenig schwer fallen...
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Wolverine87

Auf dem Weg zum Profi-Fahrer...

ein Testbericht von 2003-04-09 13:35:14 vom 09.04.2003
Empfehlung: ja
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Hindergrundgeschichte:
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Ryan hat schon sehr früh seinen Vater verloren.. Er war Rennfahrer und kam auf sehr dramatische Weise bei einen Rennen ums Leben. Besonders tragisch daran war das auch Ryan und sein Bruder Donny den folgenschweren Unfall als Zuschauer hautnah miterlebten.

Einige Jahre später ist Donny dann ebenfalls Rennfahrer, genau wie sein Vater vor ihm, ein sehr guter. Und auch Ryan will eine Rennfahrerkarriere starten. Als Spieler übernimmt man nun die Rolle von Ryan. Doch der Anfang ist nicht so leicht. Und daher muss Ryan zu Beginn erst mal beweisen was er so drauf hat um seinen 1.Vertrag zu bekommen. Am Anfang steht daher immer erst die Testfahrt.

Sehr ungewöhnlich für ein Rennspiel ist das in DTM Race Driver nicht einfach nur Rennen gefahren werden. Es gibt vielmehr eine richtige Hintergrundgeschichte die anhand von Zwischensequenzen erzählt wird. So kann man neben den Rennen auch das Leben von Ryan mitverfolgen. Das ist doch mal was ganz neues, auch wenn es selbstverständlich am Ende doch nur darum geht Rennen zu fahren. Aber die Zwischensequenzen haben einen hohen Unterhaltungswert und sind exzellent gemacht.

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Die Rennen:
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DTM Race Driver bietet ein realistisches Fahrverhalten. Einfach nur Gas geben ist hier nicht, da ist ein Abstecher ins Kiesbett schon vorprogrammiert, und das ist nur das geringste Übel. Vielmehr ist gefühlvolles Fahren angesagt. Aber wenn man mit der Tastatur steuert ist das verdammt schwer zu realisieren, ein Lenkrad mit Pedalen ist da doch sehr zu empfehlen.

Leider gibt es nicht immer die Möglichkeit die Qualifikation zu fahren und sich so die Startposition selbst zu erkämpfen. Die 1. Saison ist noch einfach, aber dann werden die Strecken schwieriger und die Konkurrenten sind um so rücksichtsloser und gefährlicher. Überholmanöver sind dann nicht ganz einfach. Außerdem stet man unter Erfolgszwang, denn der Arbeitgeber erwartet auch einiges und stellt Forderungen bezüglich der Leistung. Daher ist Planung vor dem Rennen extrem wichtig. Man sollte die Streckeverhältnisse prüfen und es ist auch gut den Streckenverlauf zu kennen. Da man sich den aber nicht immer merken kann ist es sehr nützlich das am unteren Bildschirmrand die Gesamtstrecke angezeigt wird und eine Markierung die eigene Position sowie die der Konkurrenten sichtbar macht. Auch sonst ist die Übersicht sehr gut. Alle Optionen werden in Ryans Büro eingestellt. Von hier erhält man auch die Einladungen zu diversen Rennveranstaltungen, alles ganz modern per E-Mail.

Die über 40 verschiedenen Autos sehen nahezu detailgetreu aus und jedes Auto hat ein anderes Fahrverhalten. Das macht einfach unglaublichen Spaß. Allerdings muss man sich die guten Autos erst mal erarbeiten, nur mit ordentlichen Leistungen kommt man schließlich in den Genuss auch die beste Klasse zu fahren.

Auch die Strecken sind orgienaltgetreu und sehen einfach toll aus, die vielen Details schaffen eine Realistische Rennkulisse.

Für einen höheren Schwierigkeitsgrad sorgt unter anderen auch die Künstliche Intelligenz im Spiel. Anfangs sind die Gegner noch relativ leicht zu schlagen, aber im weiteren Verlauf wird es dann immer schwerer. Aber so bleiben die Rennen bis zum Schluss eine Herausforderung und das Spiel wird so auch nie langweilig.

Gespeichert werden kann zum Glück nach jeden Rennen, so ist es kein großes Drama wenn man mal einen Rennen total vergeigt hat, denn man hat ja so beliebig viele Versuche.

Es gibt auch einen Multiplayer-Modus, den ich aber bisher noch nicht gespielt habe und daher auch nicht weiter kommentieren kann. Aber finde ich schon mal ganz gut das es ihn gibt und man sich so über Netzwerk oder Internet auch mit anderen heiße Rennen liefern kann.

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Grafik:
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Die Grafik ist genial, so was habe ich in noch keinen anderen Rennspiel gesehen. Anfangs ist man echt überwältigt davon, hat aber leider während der Rennen für diesen tollen Anblick kaum Gelegenheit ihn zu genießen da man ja damit beschäftigt ist besser als die Konkurrenz zu fahren. Es gibt unglaublich viele Details zu bestaunen, etwa die Schäden an den Autos nach einen Crash. Das vermittelt den Eindruck von Realismus. Aber auch die Strecken sind mit vielen Details versehen. Zudem gibt es auch noch einige sehr gute Effekte zu bewundern, Beeindruckend ist auch die Qualität der Zwischensequenzen, vor allen das Aussehen der Charaktere, die wie lebensecht wirken. Was mir sehr gut gefällt ist die Wählbarkeit der Ansicht, auch während des Rennens kann man zu jeder zeit die Sicht in eine andere Perspektive ändern.

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Sound:
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Die musikalische Untermalung ist sehr gut und passend. Für Realismus sorgen unter anderem auch die Funksprüche während des Rennens, bei denen es aktuelle Informationen des Teams gibt. Das macht das Spiel so richtig lebendig. Nicht ganz so gut hören sich die Autos an, die Motorengeräusche klingen einfach wie bei vielen anderen Rennspielen auch, laut dröhnend und ratternd. Aber daran muss man sich ja nicht unbedingt stören. Insgesamt ist die Soundqualität trotzdem sehr gut.

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Systemanforder ungen (minimal):
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CPU mit 700 MHz
128 MB RAM
Windows 98 / ME / 2000 / XP
16 Bit Soundkarte
32 MB 3D Grafikkarte

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Fazit:
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DTM ist ein wirklich gutes Rennspiel, vor allen die Grafik kann überzeugen. Vorrausgesetzt man besitzt die entsprechende Hardware. Mit den minimalen Anforderungen bringt man das Spiel sicher zum laufen, aber dürfte dabei wohl kaum in den Genuss der tollen Grafikeffekte kommen. Und so ist der halbe Spaß doch schon weg. Aber auch der Sound ist gut. Die Steuerung finde ich auch ganz OK, wenn auch nicht zu 100% zufriedenstellend. Besonders der große Detailreichtum bei Fahrzeugen und Strecken hat mir sehr gut gefallen, aber auch die Hintergrundgeschichte mit ihren lebensecht wirkenden Charakteren ist eine Spielbereicherung. Daher gibt es von mir auch eine abschließende Kaufempfehlung.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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