ein Testbericht von dreamweb2004-04-02 13:09:45vom 02.04.2004Empfehlung: ja
Vorteile: sehr einfach zu installieren, sehr zuverlässig und stabil...Nachteile/Kritik: bisher nichts aufgefallen
Schon seit über drei Jahr besitze ich eine D-Link dFE 530tx Netzwerkkarte, die auch schon seit dieser Zeit in meinem Desktop-Rechner installiert ist und seither problemlos dort läuft und mir eine stabile Netzwerkverbindung verschafft.
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INSTALLATION
Wie vorher bei der Netgear-Karte habe ich mir hier auch eine einfach in den Rechner einzusteckende PCI-Karte gekauft. Die Karte läßt sich einfach in den Slot einstecken. Vorsichtshalber (wegen der Probleme mit der letzten Karte) habe ich den Rechner noch offen gelassen und erst ausprobiert, wie die Installation verläuft.
Beim Hochfahren meldete mir der Windows-Gerätemanager wie bei der anderen Karte auch direkt, dass er eine neue Ethernet-Karte gefunden hat. Die beigefügte Installationsdiskette für den Treiber eingelegt und jetzt kommt das Abwarten. Klappt’s mit der Karte oder gibt es auch wieder Probleme? Vielleicht kann sich der eine oder andere Leser vorstellen, wie gespannt ich war. Aber zu meiner großen Freude nahm mein Me-Rechner einen der Treiber und installierte ihn direkt.
Vorsichtshalber starte ich den Rechner neu und auch jetzt keine Fehlermeldung. Noch schnell in der Systemsteuerung nachgeschaut. Dort steht meine D-Link-Karte ohne irgendwelche Ausrufezeichen.
Jetzt der große Test. Das Kabel eingesteckt und den anderen Stecker des Kabels in das Notebook, in dem ich schon eine Netzwerkkarte habe gesteckt. Mit Hilfe einer Beschreibung aus dem Internet dann das Netzwerk eingerichtet und ausgetestet. Beim ersten Anlauf kein ErfoLG, dann an den Netzwerkeinstellungen noch etwas geändert.
Dann die große Freude, ich finde bei beiden Rechnern jeweils den anderen vernetzten Rechner. Ein paar größere Dateien übertragen und Miara ist noch begeisterter. Denn alles geht sehr schnell. Man merkt doch, dass es sich um eine 10/100 bps-Karte handelt, die bei mir auch mit 100 bps funktioniert. Das heißt Daten werden mit einer Geschwindigkeit von 100 bits pro Sekunde übertragen. Bei einer PC-Direktverbindung beispielsweise mitttels eines USB Systems funktioniert das nur mit 8 bis 10 bits pro Sekunde, also hier eben doch sehr schnell.
Mittlerweile habe ich den Rechner auf Windows XP-Professionell upgedatet und auch hier erkannte das Betriebssystem direkt die DFE 530 tx-Karte, ohne dass ich selbst einen neuen Treiber installieren musste. Damit hatte ich gar nicht gerechnet.
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NORMALBETRIEB
Seit gut einem Jahr habe ich ein permanentes Netzwerk. Das heißt, ich schalte die Rechner zwar Nachts aus oder wenn ich nicht Zuhause bin (Strom sparen) aber sonst habe ich immer beide Rechner an und dabei auch jetzt immer eine Netzverbindung. Dafür habe ich mir ein 10 Meter Cross-Over Kabel von Hama gekauft. (ich hoffe das ist der richtige Ausdruck) Der Verkäufer sagte, es handle sich um ein gekreuztes Netzwerkkabel.
Bisher gab es keinerlei Störungen in meinem kleinen Netz und ich kann sowohl gegenseitig Daten abgleichen als auch Daten sichern. Wenn man wie ich alleine ist und das Netzwerk nur für sich selbst da ist, dann empfehle ich auch die Schreib/Lesezugriffsrechte zu geben. Denn ich selbst kann daher sowohl Daten auf dem anderen Rechner ablegen als auch von diesem holen. Ist sehr praktisch.
Die Geschwindigkeit ist sehr schnell, so wie ich es aus dem Berufsleben auch von einem Netzwerk gewohnt bin. Man bemerkt beim Speichern auf den anderen Rechner
gar nicht, dass man über ein Netzwerk arbeitet. Dafür sorgen die 10/100 Mbps, die die Karte überträgt.Ich muss zugeben, in diesem Bereich bin ich zu sehr Laie, als dass die Daten mir etwas sagen, aber aus der Erfahrung mit der Karte kann ich bestätigen, dass die Übertragung hier sehr schnell erfolgt
Falls sich jemand wundert, warum ich nur eine Karte besitze, ich gleich damit mein Notebook ab, das eigentlich der Firma gehört, für die ich arbeite, und das standardmässig mit einer Netzwerkkarte ausgerüstet wurde.
Insgesamt hat mich hier neben der einfachen Installation die Zuverlässigkeit und Stabilität der Karte sehr überzeugt. Denn selten gibt es solche problemlosen Computer Add-Ons, die man nur einmal installiert und um die man sich dann nie mehr oder zumindestens Jahre lang nicht mehr kümmern muss.
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ANLEITUNG/BESCHREIBUNG
Die Anleitung ist nicht sehr groß und umfangreich aber vollkommen ausreichend, denn die Karte konfiguriert sich selbständig, so dass der Anwender (hier Miara) damit klar kommt. Die Beschreibung ist geeignet genug für Menschen mit wenig Technikerfahrung. Sehr gut gefällt mir, dass auf die D-Link Internetseite verwiesen wird, wenn man Fragen hat oder Support benötigt. Bisher habe ich den Support hier aber noch nicht in Anspruch nehmen müssen, was meiner Ansicht nach auch für die Güte des D-Link DFE-530tx Adapters spricht.
Begeistert bin ich übrigens auch von der lebenslangen Garantie in Bezug auf Service/Support des Herstellers D-Link. Der Hersteller muss schon von seinem Produkt überzeugt sein, wenn er eine lebenslange Garantie bietet. Und zumindestens bei mir sieht es so aus, als habe der Hersteller damit auch keinen erhöhten Aufwand.
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TECHNISCHE DATEN
(aus dem Internet www.d-link.de)
Generell
Der D-Link DFE-530TX-Adapter zeichnet sich durch 10/100Mbps dual-speed NWAY Interface, 32-Bit PCI Bus Master Unterstützung und shielded RJ-45 Port aus. Dieser Adapter ist komplett selbstkonfigurierend. (Kann ich bestätigen)
Produkteigenschaften
Gerätetyp Netzwerkkarte 1 Port(s)
Formfaktor Steckkarte
Schnittstellen Typ PCI
Data Link Protocol Ethernet (802.3), Fast Ethernet
Datenübertragungsrate 100 Mbps
Anschlußtechnik Kabel - 10Base-T (Twisted Pair), 100Base-TX
Produktzertifizierungen IEEE 802.3-LAN, IEEE 802.3U-LAN , Plug and Play
Pakettyp Bulk
Stromversorgung
Systemanforderungen Microsoft Windows 95, Microsoft Windows NT 3.51, Banyan VINES, SCO UnixWare,
SCO OpenServer 5, IBM LAN Server 2.0, Microsoft Windows 3.11, Novell NetWare 3.x, Novell NetWare 4.x
Garantie Lebenslange Garantie
Allgemein
Schnittstellen Typ PCI
Gerätetyp Netzwerkkarte 1 Port(s)
Formfaktor Steckkarte
Verschiedenes
Montagekit Nicht vorhanden
Pakettyp Bulk
Produktzertifizierungen IEEE 802.3-LAN, IEEE 802.3U-LAN Plug and Play
Stromversorgung
Erforderliche Netzspannung
Software / Systemanforderungen
Min Betriebssystem Microsoft Windows 95, Microsoft Windows NT 3.51, Banyan VINES, SCO UnixWare,
SCO OpenServer 5, IBM LAN Server 2.0, Microsoft Windows 3.11, Novell NetWare 3.x, Novell NetWare 4.x
Software inbegriffen Treiber & Utilities
(Bei mir läuft die Karte unter Windows Me und auch unter Windows XP Professionell)
Garantie
Details zum Service/
Support Lebensdauer x begrenzte Garantie Bring-In Gewährleistung und Zubehör
Service / Support Lebenslange Garantie
Netzwerk
Statusanzeiger Link Activity, Anschluß-Übertragungsgeschwindigkeit, Link OK
Datenübertragungsrate 100 Mbps
Anschlußtechnik Kabel - 10Base-T (Twisted Pair), 100Base-TX
Data Link Protocol Ethernet (802.3), Fast Ethernet
Leistungsmerkmale (Features) Vollduplex-fähig
Fernverwaltungsprotokoll
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PREIS
Ich selbst habe vor Jahren DM 45,00 für die d-link dFE 530tx Netzwerkkarte gezahlt. Heute erhält man den d-link dFE 530tx bei http://www.dlink-shop.de schon für 11,90 Euro.
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FAZIT
Die d-link dFE 530 tx ist eine sehr leicht einzubauende und zu installierende PCI-Karte für ein kleines Home-Netzwerk mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit. Auch als Nichttechniker lässt sich diese Karte einfach selbst einbauen und installieren. Äußerst zufrieden bin ich mit der hohen Stabilität und der Zuverlässigkeit, auch bei geänderten Betriebssystemen.
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ein Testbericht von Outkast242006-07-17 13:22:38vom 17.07.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Preis, Bedienungsfreundlichkeit...Nachteile/Kritik: Schlechtes Handbuch
(Diesen Bericht habe ich auch unter dem Namen MikeStr24 in Ciao veröffentlicht)
Hallo liebe Yopi Gemeinde,
da ich eine DSL Verbindung von Arcor habe, benötigt mein PC eine Netzwerkkarte, um damit ins WWW zu können. Deshalb hab ich vor ca. 2 Jahren die Netzwerkkarte "DFE-530TX" von D-Link bei Arlt für 7,49 € gekauft.
Voraussetzungen:
+~+~+~+~+~+~+~+~
Damit die Netzwerkkarte auch gut läuft, benötigt man mindestens einen P 150 mit 32 MB RAM und einen freien PCI Slot.
Die Verpackung:
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Die Verpackung ist ein kleiner blau-weisser Karton, auf dem die Karte abgebildet ist. Auf der Rückseite findet man in allen möglichen Sprachen Kurzinformationen über die Kompatibilität und verschiedene DIN Normen. Der Karton ist stabil und man kann ihn leicht öffnen.
In der Verpackung findet man eine Diskette, ein "Handbuch", das leider nicht wirklich interessante Informationen über das Produkt enthält(nur Einbau), ein Wake-on-Lan Kabel, für das ich allerdings keine Verwendung habe und selbstverständlich die 10/100MB Fast Ethernet Netzwerkkarte.
Der Einbau:
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Um die Karte einzubauen, muss man seinen PC öffnen und darauf achten, dass man nicht statisch aufgeladen ist, da das die empfindliche Elektronik zerstören kann.
Dann drückt man sie im Mainboard in einen leeren PCI-Slot, was sehr einfach geht. Zum Schluss schraubt man die Netzwerkkarte noch am Gehäuse fest, dass sie nicht herumwackelt.
Jetzt muss man nur noch ein Netzwerkkabel in die Buchse stecken, und es leuchtet eine LED auf.
Die Netzwerkkarte:
+~+~+~+~+~+~+~+~
Dank Windows XP ist die Installation sehr einfach, da alles automatisch erkannt wird. Unter Windows 98 habe ich diese Karte auch mal Installiert, was aber um einiges komplizierter und nervenaufreibend war.
Im Internet ist diese Karte sehr schnell. Man kann in ca 1 Minute ca 100 MB locker aus dem Internet downloaden oder auch uploaden.
Da ich auch gerne gegen Freunde im LAN(Local Area Network) spiele, kann ich diese Karte natürlich auch dafür nutzen. Hier hat sie mich ebenfalls mit ihrer Geschwindigkeit und der einfachen Einrichtung eines Netzwerkes sehr begeistert. Dabei ist die Karte auch noch sehr belastungsfähig und man kann den PC locker 2 bis 3 Tage am Stück laufen lassen, ohne dass es irgendwelche Einbrüche im Netzwerk gibt.
Da ich mich mit Netzwerkkarten nicht so gut auskenne, werde ich jetzt ein paar Daten von der Verpackung schreiben(würde mich auch freuen, wenn mich jemand darüber aufklähren könnte;)):
- Unterstützt Hochgeschw. durch 32-Bit-PCI
- Unterstützt automatische Einstellung NWay
- Entspricht dem Industriestandard IEEE 802.3/802.3u.
- Entspricht 802.3x Flow Control zur Verbesserung des
Datenverkehrs im Netz
- Integrierte FIFO-Buffer reduzieren Overhead bei Speichertrans-
fers
Fazit:
+~+~+~
Diese Netzwerkkarte ist auf jeden Fall eine der Besten, die ich bisher hatte. Besonders das Preis-Leistungsverhältnis hat mich hier sehr überzeugt.
Über den Service kann ich hier nicht sehr viel sagen, da ich ihn noch nie in Anspruch genommen habe. Zudem ist der Einbau und die Inbetriebnahme fast kinderleicht, wenn man weiss, wie ein PC im Inneren aussieht. Höchstens bei älteren Betriebssystemen kann es zu Problemen kommen, weil die Treiber ein wenig störrisch sind.
Negativ ist, dass in dem Handbuch kaum Informationen über die Funktionen zu finden sind, die die Netzwerkkarte unterstützt. Ausserdem ist es etwas altmodisch, wenn man Disketten anstatt CDs für die Treiber
beilegt.
Insgesamt aber kann ich sagen, dass diese Karte auf jeden Fall für alle Computeruser sehr gut ist, wenn man damit ins Internet gehen und ab und zu mal LAN-Parties machen möchte.
Falls Ihr Fragen zum Bericht und Produkt habt, dann könnt Ihr euch bei mir melden.
...
barbu, 18.07.2006
schöner bericht. würd mich sehr freun wenn du dir bei gelegenheit meine anderen berichte auch mal ansiehst. es gibt noch 2 andere! Liebe Grüße Barbu PS: ich schreibe auch bei ciao,mymeinung,dooyoo und q-test
Estha, 18.07.2006
978897889788 ... lg susi ... 978897889788
B_Engal, 20.07.2006
Super Bericht.
SH von mir.
MfG BEngal
ein Testbericht von Andreas15012002-03-28 22:43:13vom 28.03.2002Empfehlung: ja
Unkompliziert, stabil, preiswert - mehr kann man nicht verlangen!
Lehrjahre im Netzwerkmetier
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Aufbau und Konfiguration von Netzwerken gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsaufgaben, aber ganz komme ich nicht drumherum. Ich halte es auch für absolut notwendig und selbstverständlich, dass ein Lehrer, der Netzwerkthemen unterrichtet, sich auch wirklich damit auskennt und nicht nur Theoriewissen aus Büchern verbreitet, denn grau ist alle Theorie!
Also blieb einigen Kollegen und mir keine andere Wahl, schon vor Jahren wurde das erste Netz, damals mit Novell 3.11, aufgesetzt. Um Netzwerkkarten kümmerten wir uns damals wenig, die wurden halt
von irgendwem aus der Stadtverwaltung bestellt, geliefert und dann von uns eingebaut, großen Einfluss hatten wir darauf nicht. So ergab es sich im Lauf der Zeit, dass wir in unserer Schule eine Vielzahl unterschiedlicher Netzwerkkarten im Einsatz hatten, alles was billig war, war vorhanden, jede "Netzinsel" (intern vernetzter Schulsaal ohne Anschluss an andere Netze) pflegte ihre eigene Technologie und Netzwerksoftware, teilweise auch gleich mehrere. Lehrjahre sind eben keine Herrenjahre, es wurde alles ausprobiert, was uns vor die Finger kam.
D-Link-Netzkarte als Standardlösung
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So konnte es aber nicht weitergehen, der Wildwuchs war nicht mehr zu handhaben, und als endlich die finanziellen Mittel genehmigt waren, unser komplettes Schulhaus zu verkabeln und alle PCs über einen Zentralserver anzusteuern, musste die Entscheidung für eine Vereinheitlichung der Komponenten fallen. Erfreulicher Weise haben seit Neuestem nicht mehr die Bürokraten das Sagen, welche Produkte bestellt werden, sondern diejenigen, die damit arbeiten müssen. So wurde als Standard-Netzkarte für unser Netzwerk die D-Link-Karte DFE-530TX ausgesucht, welche seit dem Sommer in über 160 PCs im Einsatz ist.
Und ich kann es jetzt schon sagen: Diese Standardlösung hat sich bestens bewährt. Wir hatten seit dem Sommer noch keinen einzigen Ausfall einer Netzwerkkarte. Vergessen die Probleme, wenn sich ein PC partout nicht in die Domäne integrieren lassen wollte, vergessen die Probleme mit defekten Karten, absolut kein Problem festzustellen. Wenn das mal kein Top-Produkt ist!
Lieferumfang und Preis
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Geliefert werden die Netzwerkkarten (Retail-Version) in einem stabilen Karton. Enthalten sind die Netzwerkkarte selbst, eine Treiberdiskette, ein Handbuch (englisch) und ein Installationsguide in sieben Sprachen, darunter deutsch. Alles macht einen soliden und qualitativ hochwertigen Eindruck, vor allem auch die exakt passgenaue Plastikbox, in der die Netzwerkkarte sicher verpackt ist. Der Preis beträgt - wenn man eine Karte kauft - je nach Anbieter 20 - 30 Euro, wir haben natürlich deutlich weniger bezahlt. Die Karte ist auch als Bulk-Version (ohne aufwendige Verpackung und nur mit Treiberdiskette) erhältlich und kostet dann meines Wissens unter 20 Euro. Somit liegt die Karte preislich im mittleren Bereich vergleichbarer Produkte. Wichtig für uns ist es, die Karte noch einige Zeit nachkaufen zu können, das scheint der Fall zu sein; Beschaffungsprobleme gab es noch nicht.
Erfahrungen mit der Installation
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Im Installationsguide ist für jede Sprache genau eine Seite vorgesehen, und das reicht auch vollkommen aus. Ich gebe zu, diese Anweisung nie benötigt zu haben, denn leichter als das Einbauen und Konfigurieren der D-Link-Karte kann eine Installation eigentlich nicht sein. Den Rechner aufschrauben, Karte in einen PCI-Slot setzen und befestigen, Rechner zuschrauben, Software installieren und dabei den PC in die Domäne integrieren, fertig. Es ist dabei völlig egal, ob plug and play vom Betriebssystem unterstützt wird oder nicht, die Installation ist in allen Fällen einfach.
Erfahrungen im Betrieb
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Wie schon weiter oben angedeutet: Keine unserer über 160 Karten hat bisher das geringste Problem gemacht. Die Systemperformance und -stabilität ist hervorragend und absolut nicht zu kritisieren. Wenn ich die D-Link-Karte mit allen anderen Karten vergleiche, die wir zuvor eingebaut hatten, schneidet sie mit großem Abstand am besten ab. Jeder PC ließ sich auf Anhieb in die Domäne integrierenund läuft stabil im Netz. Wenn bisher in unserem Netzwerk kleinere Probleme auftauchten, lag das mal an einem Hub oder einem Switch, auch Kabelprobleme wurden schon verzeichnet, doch niemals ein Problem mit einer Netzwerkkarte. In Anbetracht der verbauten Stückzahl halte ich dies für eine beachtliche Leistung.
Technische Daten
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Wer sich so eine Netzwerkkarte interessiert, sollte schon einige technische Daten zur Hand haben. Ich nenne nur die wichtigsten Daten, das Handbuch enthält noch deutlich mehr...
Der "D-Link DFE-530TX Ethernet PCI Adapter" unterstützt Netzwerke mit 10 oder 100 MBit Geschwindigkeit und stellt die Geschwindigkeit auf Wunsch automatisch ein; natürlich kann man im Treiber auch per Hand 10 oder 100 MBit auswählen. Nach meiner Beobachtung funktioniert die Automatik einwandfrei.
Die Netzwerkkarte entspricht den Standards IEEE 802.3u 100Base-TX und IEEE802.3 10Base-T. Sie ist kompatibel zu ACPI 1.0, PCI PowerManagement 1.1 und unterstützt Full und Half Duplex. Die Karte verfügt über einen Anschluss für RJ-45 und sollte über Ethernet-Kabel der Kategorie 5 angeschlossen werden, wenn 100 MBit-Geschwindigkeit gewünscht wird. Für 10 MBit können UTP-Kabel der Kat. 3, 4 oder 5 eingesetzt werden. Auf der Karte befinden sich außer der Anschlussbuchse lediglich noch 3 LEDs für Geschwindigkeit, Link und Activity.
Selbstverständlich bietet die Karte eine Plug-and-play-Installation, die wir allerdings nicht nutzen konnten, da unsere Workstations (noch) unter Windows NT 4.0 laufen. Ich muss allerdings sagen, dass die Installation auch ohne plug und play so einfach ist, dass ich plug and play nicht vermisst habe. Auf der beiliegenden Treiberdiskette finden sich Treiber für alle gängigen (älteren) Windows-Versionen. Neuere Treiber sind im Internet verfügbar bzw. teilweise auch im Betriebssystem enthalten.
Fazit
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Endlich mal wieder ein Produkt, dem ich besten Gewissens die volle Punktzahl geben kann. Sicherlich ist es "nur" eine Standard-Netzwerkkarte ohne besondere Features, und vielleicht ist sie dafür schon wieder einige Euro zu teuer (finde ich nicht!), aber dafür macht sie uns absolut keine Probleme, und das halte ich für die Hauptsache.
kleineswoelkchen, 02.04.2002
stimmt... in ciao kenn ich dich auch.. jetzt faumlllt es mir wieder ein..deine Berichte sind wirklich sehr gut.. hat Spaszlig gemacht, einmal mich wieder einzulesen...
Kubbu, 14.06.2002
Ich fasse es nicht endlich mal ein Bild wo ich nicht gleich vom Stuhl falle