Da ich bereits den DI 624 als Router ins Auge gefasst hatte, wollte ich natürlich noch die passende Karte dazu. So griff ich bei einem Internethändler mit einem günstigen Angebot zu.
Der Spass kostete mich zusammen knapp 200 Euro, nicht gerade billig, aber denoch im Vergleich zu anderen recht preisgünstig. Nun meine Erfahrungen mit diesem Gerät:
AUSSTATTUNG/PREIS:
In der Verpackung lag alles Wichtige, Treiber-CD und Handbuch. Mehr braucht man ja auch nicht, ein Etui oder ähnliches wäre allerdings nicht übel gewesen, da man ein Laptop auch öfter mal von A nach B bewegt, aber das war leider nicht dabei.
Die Ausstattung der Karte überzeugt nicht ganz, eine höhere Verschlüsselungsrate wäre angebracht (da bieten andere mehr), diese beträgt mit der neuesten Firmware 152 Bit. Mich wundert es nur, das der Router der gleichen Serie nur 128 Bit Verschlüsselung bietet.
INSTALLATION:
Die Installation ist denkbar einfach, Treiber-CD rein auf setup und fertig. Steckt man dann die Karte in den Slot solte eigentlich alles laufen. Fehlanzeige, nichts lief erstmal. Ich hatte zwar laut des mitgelieferten Tools von Dlink prächtige Verbindung, aber ich kam einfach nicht ins Routermenü. Nach ewigem Hin und Her klappte es endlich und so ist es bis heute noch. Die Verbindung ist stabil, keine Abbrüche oder sonstiges.
REICHWEITE:
Wer glaubt man kann in Gebäuden 100m funken, wie es auf der Packung steht, irrt gewaltig. Mehr wie 20-30m werden nicht ohne Tuning möglich sein.
TREIBER/SUPPORT:
Die Treiber funktionieren ganz gut, sind aber nicht von Microsoft zertifiziert. Das Problem ist aber, das mit dem mitgelieferten Tool nach dem neuesten Treiberupdate bei mir keine Internetverbindung zustande kommt. Erst wenn man Windows XP die Einstellungen verwalten lässt, lauft alles tadellos, zumal ich auf das Tool verzichten kann. Ich finde es trotzdem traurig, das es Dlink nicht hinbekommt funktionierende Software zu programmieren.
Wer Probleme mit der Karte hat dem empfehle ich das Forum auf www.dlink.de, da bekommt man klasse Tipps.
Bei Treiberupdates sollte man mal die Dlink Seiten durchsuchen, da es öfter passiert, das auf der einen schon seit Wochen Treiber kursieren, aber auf der anderen scheint es die noch nicht zu geben.
Desweiteren habe ich Probleme mit dem Ruhezustand unter WinXP, dieser funktioniert erst wenn die Karte entfernt ist.
Sicherheit:
Die Sicherheitsausstattung ist umfassend, bis zu 152 Bit WEP Verschlüsselung und mit den neuesten Treibern auch WPA Verschlüsselung nach dem 802.11G Sandart.
Fazit:
Wenn man einen Dlink Router der XtremeG Serie hat, sollte man auch zu der Karte greifen. Dlink hatte bereits bei einer anderen Serie mit Softwareupdates Leistungsteigerungen von 11 Mbit auf 44 Mbit geschafft. Diese ist aber nur möglich, wenn man Produkte einer Serie verwendet.
Ansonsten kann ich dieses Produkt nur bedingt empfehlen, da der Treibersupport einfach miserabel ist. Wenn man denoch zugreift und die Karte kauft ist das Forum auf der Internetseite von Dlink Deutschland zu empfehlen, da werden viele Probleme schon im Vorfeld gelöst ohne eine lange Warterei bei der Service Hotline.
Meine Theorie hat sich bestätigt Dlink bietet demnächst über Firmwareupdate eine Leistungssteigerung auf 108 Mbit/s an. Diese ist bereits bei der Karte implementiert und nennt sich 11G Turbo Modus. Fehlt nur noch ein Update beim
Router DI 624.
PS:
Schaut euch auch meinen Bericht über den Router DI 624, der zur gleichen Produktreihe gehört.
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ein Testbericht von Merlin012007-01-21 19:05:33vom 21.01.2007Empfehlung: ja
Vorteile: sehr einfache Installation, sehr gute Verschlüsselung, Preis...Nachteile/Kritik: Übertragung nur bis 54 Mbps
In nächster Zukunft erbe ich den Laptop von meinem Sohn. Zum Studium möchte er sich einen neuen und schnellen Rechner für die Uni holen. Dann bekomme ich den Alten für wenig Geld überlassen. Diese Rechenmaschine, auf der Win XP gut läuft und das eine oder andere Game auch noch akzeptabel beschleunigt, wird zu meiner mobilen Suftstation umbauen. Da mein Router WLAN unterstützt, benötige ich nur noch die Gegenstelle für den PC. Beim Recherchieren im Netz bin ich auf den nachfolgenden Cardbus Adapter gestoßen. Um nicht die Katze im Sack zu kaufen, habe ich mir das Gerät vorher von einem Freund ausgeliehen um es ausgiebig zu testen. Vor allem wollte ich wissen, ob die Verbindung stabil und sicher von Standort des Routers bis in meinem Wohnzimmersessel reicht. Ob es gelungen ist, zeigt der Bericht.
Kauf/ Lieferung/ Bezahlung
Den Adapter habe ich mir bei E Bay für 35,99 € plus Versand gekauft. Die Kaufabwicklung verlief sehr gut. Bezahlt habe ich mittels Pay Pal. Die Lieferung wurde innerhalb von 6 Tagen realisiert. Die Verpackung war sehr sicher und dem ganzen war einen Rechnung beigefügt, da ich bei einem Shop gekauft habe.
Verpackungsinhalt
In der Verpackung befindet sich:
D- Link Air Plus Xtreme G+ DWL-G650+
Software CD mit Treibern/ Manual/ Quick Install guide
Handbuch in sieben Sprachen (deutsch ist dabei)
Aussehen
Der Cardbus Adapter ist sehr handlich und robust. Links befindet sich die versteckte Antenne. Auf dem leicht verdickten Ende aus Plastik sind zwei grüne Leuchtdioden installiert. Diese zeigen den Betreib und den Datentransfer an. Dahinter befindet sich ein Aufkleber mit der Produktbezeichnung. Dahinter findet man die Platine. Diese ist durch einen Metallmantel geschützt und hat an der oberen und unteren Kante eine kleine Führungsnut für den Schacht im Laptop. Am Ende sieht man einen vergoldeten Kontakt, der oberhalb des Steckplatzes liegt. An der rechten Außenseite sind zwei Reihen mit Löchern, die die Pin’s des Schachtes aufnehmen. Auf der Vorderseite befindet sich ein weiterer Aufkleber, der nochmals die genaue Bezeichnung des Busadapters nennt und die Übertragungsfrequenz von 2,4 GHz aufzeigt.
Auf der glatten Rückseite ist ein Aufkleber angebracht, der Hinweise zur Benutzung anhand von Symbolen gibt, die Serialnummer nennt und die Node ID.
Der Cardbusadapter wurde in Taiwan produziert.
Installation
Die Installation auf Hardwareseite ist sehr einfach. Bei mir läuft Win XP und das erledigt schon fast alles von alleine. Also nach dem Hochfahren des PC einfach die Karte in den Schacht schieben. Windows erkennt die Karte automatisch und installiert die Treiber von selber bzw. von der mitgelieferten CD. Leider meckert Windows ein wenig, da die Treiber den Logotest nicht bestehen. Eine Installation ist aber trotzdem möglich und alles arbeitet ohne Probleme zusammen. Nach der Hardware kommt die Software. Ich habe mich für die Arbeit mit dem D-Link eigenem Programm entschieden, da die Konfiguration einfacher erschien als die in Windows. Nach der Installation benennt man seine Verbindung und stellt den Kanal der Verbindung ein. Diese Einstellungen müssen mit denen des Routers übereinstimmen. Nach einem kurzen Rescan wurde die Verbindung gefunden und die ersten Daten konnten übertragen werden. Danach habe ich mich um die Verschlüsselung gekümmert.
Diese Arbeit dauerte etwas länger, führte aber wie ihr unten lesen könnt zum ErfoLG. Alle anderen Einstellungen im Programm habe ich so belassen, wie es mir vorgeschlagen wurde. Alles wird nochmals im Handbuch beschrieben und mit entsprechenden Bildern unterstützt.
Reichweite/ Übertragungsqualität
Die Reichweite der Verbindung wird innerhalb von Gebäuden mit 100 m und außerhalb mit 400 m angegeben. Einen Test außerhalb habe ich nicht durchgeführt. Für mich ist die Empfangsqualität in meiner Wohnung entscheidend. Nach der Installation und in Betreibnahme des Adapters bin ich in alle Ecken des Hauses gewandert, um die Reichweite und die Qualität zu Überprüfen. Ich habe beide Geräte mit dem IEEE 802.11g Standart verbunden und damit eine maximale Datenrate von 54 Mbps erreicht.
Der Standort meines Routers ist nicht gerade ideal. Er befindet sich hinter meinem Schreibtisch am Boden neben einem Heizkörper. Das ganze liegt in der zweiten Etage im Haus. Die Decke nach untern zum Wohnzimmer ist aus Stahlbeton und schluckt so den einen oder anderen Strahl mit Daten weg. Aber ich war sehr erfreut. Die Entfernung von ca. 10 m durch die Decke wurde hervorragend gemeistert. Der Laptop hatte in der kompletten unteren Etage Empfang. Die Signalstärke bewegte sich im Korridor von 79 bis 81 %. Ein für mich akzeptabeler Wert. Es traten beim surfen keine Signalschwankungen auf und die Verbindung wurde sehr stabil gehalten. In der dritten Etage konnte ich dasselbe Ergebnis erzielen. Eine sehr gute Verbindung mit einer stabilen und hohen Empfangsqualität.
Verschlüsselung
Die Verschlüsselung nimmt einen wichtigen Platz in der Arbeit mit WLAN ein. Man muss sich unbedingt gegen fremdes Eindringen schützen. Dies klappt am besten mit einer entsprechenden Verschlüsselung. Dabei müssen beide Geräte auf einander abgestimmt sein.
Ich habe mich für eine WEP Verschlüsselung auf 128 bit Basis entschieden und dazu einen HEX Schlüsselcode benannt. Diese Daten habe ich in das mitgelieferte Konfigurationsprogramm eingetragen und die Verbindung erfolgte ohne Probleme. Zusätzlich habe ich versucht die Sicherheit mit einem MAC Filter zu erhöhen. Leider ist dieser Versuch gescheitert. Eine Verbindung konnte nicht hergestellt werden. Vielleicht wäre es mir nach mehreren Stunden gelungen, aber dazu fehlte mir die Muse.
Die derzeitige Verschlüsselung ist eine ganz sichere Angelegenheit. Nach meinen Informationen hat der beste Supercomputer der Welt einige Jahre gebraucht, um einen 256 bit Code zu knacken. Dann bin ich wohl mit der Hälfte auch ganz gut geschützt, Außerdem sitze ich ja noch hinter meinen Speedport W701V sicher und warm.
Technische Daten
Gerätetyp: Netzwerkkarte
Formfaktor: Plug-in-Modul
Schnittstellentyp (Bustyp): CardBus (früher PCMCIA)
Breite: 11.8 cm
Tiefe: 5.4 cm
Höhe: 0.7 cm
Anschlusstechnik: Drahtlos
Data Link Protocol: IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11b+
Spread- Spectrum- Methode: OFDM, DSSS
Datenübertragungsrate: 54 Mbps
Frequenzband: 2.4 GHz
Max. Reichweite in geschlossenen Räumen: 100 m
Max. Reichweite (außen): 400 m
Statusanzeiger: Link Activity
Produktzertifizierungen: IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.1x, IEEE 802.11b+
Antenne: Intern eingebaut
Schnittstellen: 1 x Netzwerk - Radio-Ethernet
Kompatible Steckplätze: 1 x CardBus
Encryption Algorithm: MD5, 128-Bit WEP, 256-Bit-WEP, 64-Bit WEP, TLS
Produktzertifizierungen: FCC Klasse B bescheinigt, CE
Erforderliches Betriebssystem: Microsoft Windows 98 Second Edition / Windows ME, Microsoft Windows 2000 / XP
Homepage
Die Homepage des Herstellers lässt sich einfach erreichen. Das Produkt findet man am schnellsten über die Suchfunktion. Hier findet man aktuelle Treiber, FAQs und zusätzliche Informationen zum Downloaden.
Das Seitenlayout ist ansprechend und die Seiten werden in einer guten Geschwindigkeit aufgebaut.
Fazit
Ein guter Kauf. Die Verbindung steht stabil im gesamten Haus und die Überragungsqualität ist sehr gut. Die Arten der Verschlüsselung sind auf dem derzeitigen technischen Stand. Sicher gibt es auch noch schnellere WLAN Adapter. Für meine Zwecke reicht er aber und erfüllt die Anforderungen die ich stelle. Das Preis/ Leistungsverhältnis ist meines Erachtens sehr gut.
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ein Testbericht von wm_20062005-05-27 11:38:36vom 27.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: einfache Installation und Konfiguration, hohe Verschlüsselung möglich, auch mit anderen WLAN - Routern anderer Hersteller kombinierbar...Nachteile/Kritik: -
In der Firma richte ich hin und wieder auch einmal ein Wireless-LAN-Netzwerk ein. Kürzlich hatte ich den ersten Kontakt mit einer PCMCIA-Karte, mit der ein drahtloses Netzwerk aufgebaut werden kann. Von der optischen Gestaltung her, gefällt mir die Erweitrungskarte des Herstellers D-Link sehr gut, denn gut angebrachte Leuchtdioden zeigen sehr gut den aktuellen Betriebszustand der Karte an. So soeht der Anwender sofort, ob derzeit ein Datenaustausch erfolgt oder aber auf das Netzwerk nicht zugegriffen wird.
Die Verpackung
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Im Karton sind die folgenden Bestandteile enthalten:
- PCMCIA-Karte für WLAN
- Treiber-CD
- Handbuch
Alles ist gut verpackt
und auf der Kunststoffolie ist noch ein Aufkleber angebracht, dass erst die Software installiert werden soll und erst nach einem Rechnerneustart darf die Karte in den PCMCIA-Slot eingeschoben werden.
Die Installation
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Die Installation der Software erfolgt durch die beigelegte Treiber-CD recht schnell und selbst Neulinge werden schnell mit diesem Gerät vertraut. Die Installation selbst ist fast ein Kinderspiel, wenn man sich an die Regeln hält und die WLAN-Karte erst steckt, wenn man darauf hingewiesen wird.
Jetzt muss nur noch der Rechner neu gestartet werden und schon kann es losgehen.
Wie wird eine Verbindung aufgebaut?
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Durch das Konfigurationsprogramm muss nach dem Neustart nur noch einige Einstellungen vorgenommen werden, die identisch mit den Daten des WLAN-Routers sein müssen. Stimmen die Daten wie Verschlüsselungsart oder Netzwerkschlüssel nicht überein, kommt es zu keinem Datenaustausch zwischen den zwei Geräten. Aber in wenigen Minuten habe ich meine erste Netzwerkverbindung aufgebaut und es stand nichts mehr im Wege für den ersten Besuch im Internet über ein drahtloses Netzwerk.
Als Router kam übrigens das Sinus 1054 der Telekom zum Einsatz. Beide Geräte vertrugen sich auf Anhieb, so dass sich hier schnell die ersten Erfolgserlebnisse einstellten. Es müssen also nicht immer unbedingt Geräte derselben Herstellerfirma verwendet werden. Hier war ich zu Beginn doch etwas skeptisch, weil die Netzwerkstandards von den Firmen doch meist immer geringfügig abgeändert werden. Aber in diesem Fall war die Konfiguration sehr schnell erledigt.
Durch die drahtlose WLAN-Verbindung sind zwar maximal 54 MBit/s Übertragungsgeschwindigkeit erreicht, aber diese ist nur theoretisch und meist liegt sie etwas darunter. Für einen zweiten Laptop im Nebenraum habe ich sogar auch noch genügend Signalstärke, so dass hier auch keine Probleme auftraten. Nur wenn eine stahlbewehrte Betondecke zwischen Sender und Empfänger liegt, fangen die ersten Probleme auf. Es funktioniert zwar auch noch, aber die Signalstärke nimmt hier doch recht stark ab. Bei zwei dazwischenliegenden Betondecken ist die Signalstärke dann sogar bis auf Null zurückgegangen.
Wie sicher ist das Netzwerk?
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Jedes WLAN-Netzwerk muss gesichert werden, damit keine ungebetenen Gäste an die sensiblen Daten kommen. Immer wieder erlebe ich es, dass ein WLAN-Netz nur schnell konfiguriert wird, aber an die Sicherheit wird nicht gedacht. Im schlimmsten Fall können andere Benutzer in der näheren Umgebung gratis auf das Netzwerk zugreifen.
Dabei ist es recht einfach, das WLAN-Netzwerk entsprechend zu sichern, damit niemand mit herkömmlichen Mitteln auf das Netzwerk zugreifen kann. Ich benutze für das WLAN-Netzwerk daher die sogenannte WEP-Verschlüsselung. Über diese Verschlüsselungsart wird ein ASCII-Code in einen Hex-Schlüssel umgewandelt und über diesen Schlüssel wird dann der gesamte Datenverkehr verschlüsselt. Zur Zeit gibt es drei verschiedene WEP-Verschlüsselungsarten: Mit 64 Bit, 128 Bit und 256 Bit. Da der Router aber nur maximal 128 Bit verarbeiten konnte, musste ich mich bei der PCMCIA-Karte auch für die 128 Bit-Verschlüsselung entscheiden.
Als zusätzliche Sicherheit baue ich bei einem WLAN-Netzwerk auch noch eine MAC-Adressen-Filterung ein. Durch diese Filterung ist es möglich, nur bestimmte Netzwerkadapter im drahtlosen Netzwerk zuzulassen. Um die physikalische Netzwerkadresse jedes Rechners auszulesen, gebe ich der DOS-Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein:
IPCONFIG /ALL
Jetzt brauche ich nur den Abschnitt der WLAN-Netzwerkkarte abzulesen, wo die physikalische Adresse auch vermerkt ist. Diese Adresse trage ich nun im entsprechenden Router ein und kein anderer kann mehr auf das drahtlose Netzwerk zugreifen. Jetzt ist das Netzwerk perfekt gegen irgendwelche WLAN-Hacker gesichert.
Meine Meinung
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Von der einfachen Installation der PCMCIA-Karte von D-Link war ich positiv überrascht. Es ist ein sehr robustes Gerät, das sehr professionell aussieht und durch zwei Leuchtdioden dem Anwender den jeweiligen Betriebszustand anzeigt. Die Signalstärke war in der Nähe des Routers immer sehr gut. Erst wenn eine Decke zwischen Sender und Empfänger muss man Qualitätseinbussen bei der Übertragung in Kauf nehmen. Aber dies ist bei allen WLAN-Geräten der Fall – es liegt also nicht prinzipiell an der WLAN-Karte.
Sehr gut finde ich auch die einfache Konfiguration über die Software. Der Anwender kann sich hier schnell die eingestellten Daten anzeigen lassen. Etwas schwierig war am Anfang zwar die englischen Bezeichnungen, aber diese waren fast alle selbsterklärend.
Insgesamt gesehen kann ich dieser Karte nur beste Bewertungen geben, weil die Bedienung und das Arbeiten damit sehr einfach ist und ich habe noch keine Probleme damit gehabt. Und preislich ist diese WLAN-Karte mit etwa 30 Euro sogar noch günstiger als so mache WLAN-USB-Sticks, die leider immer noch mit etwa 50 Euro zu Buche schlagen
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max4686, 27.05.2005
sehr guter, ausfuumlhrlicher bericht! weiter so!
LG
Julie
p.s.: freue mich uumlber gegenlesungen und gegenbewertungen immer wieder gerne. selbstverstaumlndlich bewerte ich dann auch noch deine anderen berichte
kowalski6, 13.03.2006
sh - Ich freue mich über Gegenlesungen