ein Testbericht von mima0072009-02-17 13:21:51vom 17.02.2009Empfehlung: ja
Vorteile: sehr spannend, reich an turbulenter Action (ab 16!), unheimlich, ironischer Humor, professionelle Sprecher/Musik/Geräusche/Sound...Nachteile/Kritik: erst ab 16 J. empfohlen, erfüllt sämtliche Klischees des Genres
Der erste Teil war nur der Anfang, doch es wird der Tag kommen, an dem das Böse wieder erwacht, weiß Inspektor John Sinclair von Scotland Yard.
Zwei Jahre sind vergangen, seit er zum ersten Mal gegen die Mächte der Finsternis gekämpft hat. Inzwischen wird der Oberinspektor von einem schlagkräftigen Team im Kampf gegen die Dämonen und Vampire unterstützt. Doch was ihn nun erwartet, stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten.
Kalurac, ein Nachfahre des berüchtigten Grafen Dracula, kehrt zurück, um die Menschheit unter sein Joch zu zwingen. In dem rumänischen Dorf Petrija legt er die Vampirsaat aus und fordert die Aktivität der alten Widersacher heraus: der „Pfähler“. Auch John Sinclair versucht, die tödliche Gefahr aufzuhalten – ohne zu ahnen, dass sein Kampf in Rumänien aussichtslos ist, denn der „König der Vampire“ holt bereits in London zum entscheidenden Schlag aus. (abgewandelte Verlagsinformation)
Hinweis: Eigentlich wollte ich ja hier die Limited Edition CD Ausgabe besprechen, aber die gibt es auf Yopi.de nicht.
Mein Eindruck
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Ich dachte, das Vampir-Genre sei mittlerweile durch die Romane von Laurell K. Hamilton, Kim Newman und Poppy Z. Brite weiterentwickelt worden. Doch dieses Hörspiel hält sich an die alten Wurzeln um Dracula und seine Verwandten. Wer also auch nur einmal im Leben „Tanz der Vampire“ und „Francis Coppolas Dracula“ oder die alten Christopher-Lee-Filme gesehen hat, wird sich sofort zurechtfinden.
Untotsein macht Spaß
Wieder einmal machen sich die alteingesessenen Vampire unter Einsatz ihrer patentierten Bio-Engineering-Methode daran, die Weltherrschaft zu ergreifen. Natürlich pflastern Leichen ihren Weg aus dem trüben Transsylvanien in die noch trübere Themse-Metropole, doch die Leichen werden alsbald wieder lebendig. Die Untoten haben einfach mehr Spaß am Leben, wie Dom De Louise, seines Zeichens britischer „Wirtschaftssekretär“ (vielleicht ist damit ein Minister gemeint), mit hohem Lustgewinn erkennt.
Gerade hat ihn eine schöne Vampirin ausgesaugt und schwupps! – steht er wieder auf. Mit mächtigem Appetit auf den roten Lebenssaft. Da die Vampirin dank ihres Bio-Engineerings herzlich wenig davon in sich hat, muss er sich ein neues Opfer suchen: Harold Farmer. Denn wozu ist ein Assistent sonst gut, wenn man ihn nicht ausbeuten bzw. aussaugen darf? Und die Kette des Bio-Engineerings ließe sich endlos fortsetzen, wenn, ja, wenn es nicht diese dumme Gegner gäbe, die offenbar schwere, politisch völlig unkorrekte Vorurteile gegen Vampire und Untote hegen. Man sollte eine Vampirpartei gründen. Allerdings ist die Bio-Engineering-Methode der Vampire alles andere als demokratisch, sondern überaus hierarchisch organisiert. Und der Obermotz ist immer ein Macker. Seltsam, dass die Lady-Vampire das völlig in Ordnung finden. Jedenfalls tun sie, was man ihnen sagt.
„Der Pfähler“ ist also in weiten Teilen konservativer und traditionsverhafteter als die erste Sonderedition mit dem Titel „Der Anfang“. Wahrscheinlicher dürfte ihr daher ein noch größerer Erfolg beschieden sein, denn erfahrungsgemäß mögen es Genre-Konsumenten – Leser, Videogucker, Spieler – nicht besonders, wenn man die bewährten Klischees und Regeln auf den Kopf stellt oder gar unterminiert.
Die Gegenseite versteht keinen Spaß
Dem Angriff der Vampire Kaluracs steht eine erhebliche Aufrüstung des Gegners gegenüber. Der Pfahl Mareks – vermutlich ein geweihter Pflock – entspricht waffentechnisch gesehen dem Faustkeil des Neanderthalers. Wie schön deshalb, dass
Scotland Yard über eine supergeheime Abteilung für die Entwicklung von Spezialwaffen gegen Vampire und andere unheilige Geschöpfe verfügt! In den James-Bond-Laboren herrscht Agent Q (gespielt von Ex-Monty-Python John Cleese) über die neuesten Gadgets und händigt James regelmäßig eine unheimlich komplizierte aussehende Fernsteuerung aus. In „Der Pfähler“ hören wir die deutsche Stimme von John Cleese – da werden sich die Bond-Fans aber freuen!
Qs Gegenstück Dr. Dan präsentiert Waffen, die einem Kreuzzügler alle Ehre machen würden, zöge er ins Heilige Land, um die Monster und Ungläubigen zu vertreiben. Weihwasser ist ein unverzichtbarer Bestandteil der geheimen Superwaffen und natürlich Silber. Viel Silber: in Kugeln, Pfeilen (vermutlich nicht in Faustkeilen). Und Eichenpflöcke im „Pfähler-MG“. Oder so.
Als die wichtigste Superwaffe erweist sich jedoch ironischerweise nicht eines der neuen Gadgets, sondern das uralte Kreuz Hesekiels. Frei nach dem Motto „Alles Gute kommt von oben“, lassen sich damit, so erzählt Marek, die vier Erzengel herbeirufen und aktivieren. Na, und wo der Feldherr Gottes, Michael, zuschlägt, da wächst kein Gras mehr. Was doch zu einem sehr actionreichen und befriedigenden Finale führt.
Humor
Die Macher haben ihr Werk zum Glück nicht hundertprozentig ernstgenommen, sonst wäre es unerträglich geworden. Abgesehen von den „Outtakes“ (siehe unten: „Soundtrack“), die sehr lustig sind, gibt es einige Stellen im Text, an denen die Vertreter des Guten schon ein wenig ins Schwimmen geraten. Da gibt es beispielsweise die Stelle, als John Sinclairs Kollege, der Chinese Suko, das zeitweilige Hauptquartier des „Königs der Vampire“ betritt. Er wartet, nur etwa ein halbes Dutzend Widersacher vorzufinden. Allerdings ist die Halle mit mehreren hundert Vampiren angefüllt: „Oh, Scheiße“, fällt ihm dazu nur ein. Die Agenten haben es nicht leicht.
Ein „Ministerium für kooperative Zusammenarbeit“ hätten wir in Deutschland sicher auch gerne, denn dann würde die Kollaboration zwischen den Bürgern und der Regierung sicher wie geschmiert laufen.
Das Grauen geht weiter - Sinclair in Spielfilmlänge
ein Testbericht von AChristoteles2010-01-27 08:23:45vom 27.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: - Tolle Sprecher
- Romane gelungen adaptiert
- Spielfilmlang
- Bonusmaterial ...Nachteile/Kritik: Hier fällt mir nichts ein
Zu Anfang des Jahrtausends nahm LübbeAudio ihre kultige Groschenroman-Reihe "Geisterjäger John Sinclair" und ließ sie in eine fulminante Hörspiel-Serie umwandeln. Mit mittlerweile über 50 Folgen in knapp 10 Jahren kann man durchaus von einem Erfolg sprechen. Nachdem mit "Der Anfang" eine erstes Specials entstand, kam vor einigen Jahren nun mit "Der Pfähler" ein zweites Special heraus. Platziert nach dem Hörspiel "Der Anfang" und noch vor den ersten Folgen der Hörspiel-Serie angesiedelt ist "Der Pfähler" ein Sinclair Abenteuer in Spielfilmlänge geworden. Satte 90 Minuten Gruselspaß mit Hollywood Besetzung garantieren einen echten O(h)rgasmus.
Was sind Groschenromane? Wer ist John Sinclair?
Für alle die sich nicht besonders gut mit "John Sinclair" im Besonderen und Groschenromane im Allgemeinen auskennen, hier ein paar Informationen. Groschenromane sind buchähnliche, im DIN-A5 Format gehaltene Heftchen. Auf 65 eng bedruckten Seiten erzählt der Autor seine Geschichte. John Sinclair wurde von dem Dortmunder Autor Helmut Rellergerd (alias Jason Dark) Anfang der Siebziger erfunden. Der erste Fall John Sinclairs mit dem Titel "Die Nacht des Hexers" - die Vorlage für das Hörspiel "Der Anfang"! - wurde innerhalb der Reihe "Gespensterkrimi" geschildert. Nach knapp 50 weiteren Geschichten, bekam John 1978 schließlich seine eigene Serie. Bis heute bringt Jason Dark wöchentlich einen neuen Fall um den Geisterjäger und sein Team und hat es mittlerweile auf über 1650 (!) Hefte, hunderte Taschenbücher und mehrere Specials gebracht.
John Sinclair ist Inspektor bei Scotland Yard und gewissermaßen eine Spezialeinheit für sich. Als er im Jugendalter ein geheimnisvolles Kreuz erhält findet er nach und nach heraus, dass er der "Sohn des Lichts" ist, dazu auserwählt gegen die dämonischen Mächte zu kämpfen. Ihm zur Seite stehen der Reporter Bill Conolly (dessen Frau recht vermögend ist), sein Partner Suko, die Hexen Sarah Goldwyn, die Detektivin Jane Collins sowie seine Sekretärin Glenda Perkins. Gemeinsam müssen sie gegen Dämonen, Vampire, Geister, Zombies und Asmodis höchtstpersönlich antreten.
"John Sinclair" hat nie für sich beansprucht, ernsthafte Literatur sein zu wollen. Dark's Erzählstil ist auch nicht sonderlich ausschmückend (vergl. Stephen King, Dean Kootz), sondern sehr geradlinig. Die große Stärke der Reihe sind die symphatischen Charaktere, der trockene Humor und die schlichten, aber gut erzählten Geschichten. Im Gegensatz zu so manch alter Romanreihe fällt der Einstieg sehr leicht, da jeder Roman für sich abgeschlossen ist. Hat man aber erst ein Mal ein paar davon verschlungen, so taucht man ein in eine Gruselwelt voller Nebenschauplätze und immer wiederkehrender Gegner und Freunde.
Das Hörspiel: "Der Pfähler"
Zum Inhalt: In einer Rückblende wird zu Anfang erzählt, wie der junge John Sinclair sein Kreuz erhalten hat. Dann jedoch geht es in die Gegenwart, zwei Jahre sind seit der Nacht des Hexers (Hörspiel: "Der Anfang") vergangen und John Sinclair hat mittlerweile ein starkes Team zur Seite. Dieses braucht er auch, denn in einem visionenhaften Alptraum sieht er London überrannt von Vampiren. Tatsächlich bereitet sich in Rumänien, in dem verschlafenen Dorf Petrilla Kalurac, ein Nachfahre Dracula's darauf vor, die Vampirsaat über die ganze Welt zu verteilen. John Sinclair und seine Freunde reisen nach Rumänien und treffen erstmals auf ihren zukünftigen Freund - den Vampirjäger Marek. Wird es ihnen gemeinsam gelingen, die Vampirsaat zu
vernichten?
Die Umsetzung: Vom Groschenroman zur Serie
Obwohl das Hörspiel auf dem deutschen Audiomarkt in den letzten Jahren ein Comeback feiern durfte, gibt es für mich keine bessere Umsetzung als "Geisterjäger John Sinclair". In Zusammenarbeit mit Autor Helmut Rellergerd (alias Jason Dark) hat Regiesseur Oliver Döring die ursprünglichen Romane der Serie alten Romane gelungen adaptiert, dezent umgeschrieben und in die Neuzeit verpackt ("Der Pfähler" besteht aus den drei Romanen "Der Pfähler", "Dracula gibt sich die Ehre" und "Die Vampirfalle", Nr. 12 - 14 der Serie und erschienen erstmals 1978).
Gleichwohl "Der Pfähler" in der Chronologie der Hörspielreihe eigentlich Folge 8 sein müsste, hat man hier die Geschichte so umgeschrieben, dass sie passend zwischen "Der Anfang" und den Beginn der Hörspielreihe passt. Aber das sollte nicht einmal Puristen interessieren. Oliver Döring und sein Team haben John in die Neuzeit gepackt, ihn mit Handy und Computer ausgestattet, aber die eigentlichen Geschichten so belassen wie sie sind. Und das ist auch gut so. Glücklicherweise nehmen sich die Macher der Hörspiele selbst nicht bierernst und bauen auch mal den ein oder anderen Witz ein, was glücklicherweise auch funktioniert ("Mein Kreuz hat mir gerade die Brusthaare versengt" - John nachdem sein Kreuz stark ausschlug, als er den Alptraum hatte).
Hollywood für die Ohren - Das war von Anfang an das Ziel der Macher. Dieses Mal haben sie sich sogar selbst übertroffen und einen wahren Blockbuster erschaffen. Hier einmal ein Auszug:
Erzähler: Joachim Kerzel (u.a. Jack Nicholson, Anthony Hopkins) John Sinclair Frank Glauberecht (u.a. Pierce Brosnan) Jane Collins Franziska Pigulla (u.a. Gillian "Scully/Akte X" Anderson, Demi Moore) Suko Martin May Detlef Bierstedt Bill Conolly (u.a. Jonathan Frakes, George Clooney) Kalurac Thomas Fritsch (u.a. Russell Crowe)
in Nebenrollen dann noch die Stimmen von Harrison Ford, Uma Thurman, Arnold Schwarzenegger, John Travolta, Wesley Snipes, Tom Hanks und und und. Und das Beste: Jede Stimme passt perfekt zur Rolle. Das wäre mal ein Kinofilm den man sehen will.
Bonusmaterial
Wie gesagt, das Hörspiel geht knappe 90 Minuten. Die Macher haben jedoch den übrigen Platz der zweiten CD genutzt um noch etwas Bonusmaterial hinzu zu fügen. Dies besteht aus Outtakes (sehr lustig!), knapp 30 Minuten Musik aus der Serie und - zu meiner Freude - der Song "Age of Darkness" der Gruppe Cain aus dem Abspann der regulären Folgen. Erstmals in voller Länge!
Daten zur CD / Preis
Audio CD: 2 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1., Aufl. (9. Mai 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3785730195
ISBN-13: 978-3785730195
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
www.sinclairhoerspiele.de
Preis: ca. 10 €
...
ein Testbericht von Ilka1232006-02-22 23:36:29vom 22.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: nichts
*John Sinclair*
der Geisterjäger von Scotland Yard, ist eine der erfolgreichsten Figuren der deutschen Unterhaltungsliteratur. Über 300 Millionen Romanhefte der Gruselserie wurden seit1973 weltweit verkauft.
*Autor*
Jason Dark alias Helmut Rellergerd.
*Details*
NOCH LÄNGER; NOCH AUFWENDIGER; NOCH DRAMATISCHER!!!
Mit über 40 deutschen Synchronstimmen vieler Hollywoodstars übertrifft dieses atemberaubende erwachsenen
Hörspiel in Spielfilmlänge (ca. 90 Minuten) sogar seinen unglaublichen Vorgänger! Ausserdem auf der Doppel-CD: Der nicht nur von seinen Fans sehnsüchtig erwartete Soundtrack mit über 30 Minuten Musik aus der Serie und dieser Sonder-Edition.
*Geschichte*
Zwei Jahre sind vergangen seit John Sinclair zum
ersten Mal gegen die Mächte der Finsternis gekämpft hat. Inzwischen wird der Oberinspektor von einem schlagkräftigen Team im Kampf gegen die Dämonen unterstützt. Doch was ihn nun erwartet, stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten:
Ein Nachfahre des berüchtigten Grafen Draculas kehrt zurück, um die Menschheit in ewige Verdammnis zu stürzen. In dem rumänischen Dorf Petrilla legt er die Vampirsaat. John Sinclair versucht die tödliche Gefahr zu stoppen - ohne zu ahnen, daß sein Kampf in Rumänien aussichtslos ist, denn der "König der Vampire" holt bereits in London zum alles vernichtenden Schlag aus!
*Preis*
Oje, weiß ich gar nicht mehr so genau. Mmmmhhh, es waren so um die 20,-! Die Doppel-CD ist aber jeden cent wert.
*Meine Meinung*
Der Pfähler ist wirklich ein super Hörspiel geworden!!
Filmreich aufgemacht und mit super Sprechern besetzt! Leider hört man viele Stimmen nur sehr kurz und kann sie also nicht richtig im Ohr behalten!
Die Anfangsszene in der John sein Kreutz bekommt ist sehr gelungen und mit Björn Schalla haben wir einen sehr guten jungen Sinclair bekommen! Natürlich nicht zu vergessen in dieser Szene ist Martin Semmelrogge der eine super Performance abgeliefert hat!!
Eine weitere Szene die ich sehr witzig fand war auf der zweiten CD zu Anfang in der Dr. Dean (Thomas Danneberg) einige besondere Waffen vorführt! Wie er dabei seine Stimme verstellt hat war einfach zum schießen!
Thomas Fritch und Joachim Höppner waren meiner Meinung nach die besten Nebenrollen und haben sehr überzeugt!!
Die Handlung selbst wird vielleicht etwas schnell erzählt und es mag nicht so eine richtige Atmosphäre bei mir entstehen! Die Schauplätze werden zu häufig gewechselt, das ging zu gehetzt ab!
So richtig geil fand ich auch das Bonusmaterial!
Nicht zu vergessen die Outtakes!! Die wurden ja wirklich super ausgesucht!! Musste mir sogar ein Kissen vor den Mund halten um nicht irgendwas zu verpassen, konnte mich vor Lachen kaum noch einkriegen!!
Bis dann, Eure Ilka123
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1-3 von 3 Testberichten über Jason Dark / Oliver Döring: Geisterjäger John Sinclair - Der Pfähler. Cassette
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