Das Vermächtnis der Tempelritter Video

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Das Vermächtnis der Tempelritter
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Das Vermächtnis der Tempelritter
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Testberichte Das Vermächtnis der Tempelritter

 (DVD) Abenteuerfilm
4.1 von 5
Platz 4 in der Kategorie "Abenteuerfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.1 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  23 Meinungen
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Das Vermächtnis der Tempelritter Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.1 von 5
von 96% aller Autoren empfohlen (22/23).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • ganz gute Story, gute Schauspieler, spannend
  • Text
  • Bild und Ton sind der DVD sind sehr gut, Bonusmaterial
  • Story, Darsteller
  • Nicolas Cage
Nachteile/Kritik
  • Stimme von Diane Krüger passt nicht zu ihr
  • Text
  • Filmhandlung ist eher enttäuschend
  • Nichts
  • Story
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Maddin79

Indiana Jones im 21. Jahrhunderts

ein Testbericht von 2006-07-24 12:13:00 vom 24.07.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: ganz gute Story, gute Schauspieler, spannend...
Nachteile/Kritik: Stimme von Diane Krüger passt nicht zu ihr
Nun geht es um den Film "Das Vermächtnis der Tempelritter", eine Art Indiana Jones im 21. Jahrhundert:

~~~Inhalt~~~
Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage) will den Schatz der Templer finden und glaubt fest daran. Doch um dem ein Stück näher zu kommen, muss er die Unab- hängigskeitserklärung stehlen. Nachdem ihm dies gelungen ist erregt er die Aufmerksamkeit der schönen Kuratorin Dr. Abigail Chase (Diane Krüger). Die das merkt und fast gekidnappt wird, so ist von nun an mit von der Parti, denn Benjamin ist von nun an auf der Flucht vor der Polizei und seinem ehemaligen Freund , der ebenfalls die Erklärung will. Mit der Erklärung geht es dann erstmal zu Benjamins Vater, der gar nicht begeistert ist von der Sache. Aber er gibt ihnen Tipps, wie man die angebliche unsichtbare Schrift auf der Rückseite sichtbar machen kann. Dies gelingt ihnen und schon sind sie schon wieder weg, zum nächsten Hinweispunkt und immer einen Schritt seinem Gegener vorraus. Doch wie lange das gut geht müßt ihr schon selbst sehen...

~~~Infos~~~
Darsteller: Nicolas Cage, Diane Kruger, Justin Barth
Regie: Jon Turteltaub
Länge: 126 Min.
FSK: ab 12
Ton: Deutsch, Englisch in Dolby Digital 5.1

~~~Extras~~~
Schatzjagd - Ebene 1: Am Drehort von 'Das Vermächtnis der Tempelritter'; Die Eröffnungs-Sequenz als Animatic (2:21), Alternatives Ende, Zusätzliche Szenen
Schatzjagd - Ebene 2: Enthüllungen über die Schatzjäger, Der Orden der Templer, Riley's 'Entschlüsselt das!'

~~~Meinung~~~
Der Film ist ein nettes Abenteuer und ähnelt sehr stark Indiana Jones. Der ja auch Schatzsucher war, nur in einer anderen Zeit spielte. So kann man im ganzen Film immer wieder sehen wie ähnlich der Film und die Charaktere doch Indianer Jones sind. Die Story des Films ist ganz ok und sehr spannend, da man nie weiß, wie lange nun der Vorsprung von Benjamin noch andauert und wieviele Hinweise er noch nachgehen muss. Die Schauspieler finde ich sehr gut, sie spielen ihre Rollen überzeugend und harmonieren unter einander. Sie ergänzen sich bei der Suche und dabei kommen sich auch Benjamin und Abigaile etwas näher. Die Story ist nicht nur spannend sondern auch Actionreich, so fliegt schon mal was in die Luft oder es gibt Kämpfe und etwas Humor ist auch dabei.Die Ausstattung der DVD ist super, vor allem das alternative Ende ist sehr gut und die geschnittenen Szenen sind auch sehenswert. Dazu gibt es Infos zu den Templern ein Making of. Meine Kritik ist die Stimme von Diane Krüger, sie wirkt sehr nervend und passt irgendwie nicht zu ihr. So kann ich den Film schon weiter empfehlen, vor allem aber an Abenteuer und Action Fans, die werden voll auf ihre Kosten kommen.

~~~Fazit~~~
Abenteuer und Actionfans kommen voll auf ihre Kosten.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Estha
Estha, 28.07.2006
978897889788 ... lg susi ... 978897889788
Django006
Django006, 24.07.2006
sh lg Alan :
morla
morla, 24.07.2006
sehr hilfreich
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Schatz der Schätze

ein Testbericht von 2010-07-30 22:59:46 vom 30.07.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Handlung, Spannung...
Nachteile/Kritik: nichts
Hallo meine lieben Leser und Leserinne,
heute berichte ich über den Film "Das Vermächtnis der Tempelritter" und ich hoffe ihr habt sehr viel Spaß beim Lesen. Ich schreibe auch noch zum Film "Das Vermächtnis des geheimen Buches".

Inhaltszusammenfassung folgenden Berichts:
1.Herkunft und Preis
2.Verpackung
3.Mein Fazit

1.HERKUNFT UND PREIS:
´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´
Wie ich hirzu kam, er kam im Fernsehen Pro Sieben um 20.15 Uhr. Das Datum weiß ich nicht mehr, aber ich weiß ich den Film meinem Freund zum Geburtstag geschenkt. Er freute sich über das Geschenk und sofort waren wir am Abend vor dem Fernseher. Tatsächlich schien er auch meinem Freund zu gefallen und so kam ich zu diesem Bericht hier.

2.VERPACKUNG:
´´´´´´´´´´´´´´
Auf der Verpackung ist Benjamin Gates dargestellt(Name im Film) und dahinter etwas geheimnissvolles. Wenn er mich fragt ein gutes Bild mit guten Hintergrund. Hinten sind noch ein paar Informationen zum Film.

3.MEIN FAZIT:
´´´´´´´´´´´´
Mir hat der Film sehr gut gefallen, Sound, Bildqualität und Handlung sind wie bei einer Torte vermischt. Meine Freunde waren ganz begeistert und wir erfuhren auch in den nächsten Tagen das es auch das Vermächtnis des gehiemen Buches geben soll. Wir waren ganz wild darauf ihn anzuschauen. Dieser Film ist echt der Hammer, denn er ist sehr actionreich und bringt viel mit sich. Mit hat er sehr gut gefallen, denn es war ein gutgelunger Familienabend mit gutausgerüsteten Essenstüten wie Chips, Picoballa und sonstiges. Wir fanden den Film gans amüsant und deshalb kann ich an dieser Stelle ihn schon mit viel Stolz weiterempfehlen und dass ist kein Scherz, sonderen pure Wahrheit. Deshalb hoffe ich das auch weitere Filme dieser Art erscheinen werden und mich wieder von den Socken hauen werden, den dieser Filme hat mich schwer überzeugt und ist damit ein Krönung für mich. Bei mir gibt es viele Krönungen, aber hierfür muss ich auch eine aussprechen und mit fünf Sterne geht er in die Runde.

Ich hoffe der Bericht hat ihnen gefallen und es wäre schön um eine Bewertung.
Eure Annette100.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Lakisha_1
Lakisha_1, 17.06.2010
schöner Bericht. Freue mich über deine Gegenlesungen. lg
cleo1
cleo1, 15.08.2010
Schöner Bericht. Einen schönen Sonntag und LG cleo1
Lale
Lale, 17.06.2010
Allerbesten Gruß
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FABI92

Genialer Film mit einer Menge fesselnder Theorien…

ein Testbericht von 2010-02-20 19:01:41 vom 20.02.2010
Empfehlung: ja
Die DVD
Der Film „Das Vermächtnis der Tempelritter“ ist in den USA entstanden und hat den Originalnamen „National Treasure“, was soviel heißt, wie „Nationale Schatzsuche“, oder „Nationaler Schatz“. Der Film ist in dem Jahr 2004 in den Kinos ausgestrahlt worden. Er ist ab dem Alter von 12 Jahren freigegeben und dauert etwas mehr als zwei Stunden.

Die Besetzung
Harvey Keitel spielt in dem Film die Rolle des FBI Agents Sadusky.
John Voight, bekannt aus den Filmen „Pearl Habor“, „Staatsfeind Nr.1“, „Transformers“, „Tropic Thunder“, „Das Gesetz der Ehre“ und aus der Serie „24“, er spielt in dem Film Patrick Henry Gates und ist ein Schatzsucher.
Sean Bean, bekannt aus „Der Herr der Ringe“, „Troja“, „Die Insel“ und „Flight Plan“, er spielt in diesem Film den Bösewichten Ian Howe.
Justin Bartha, am meisten bekannt geworden durch den neueren Film „Hangover“, er spielt den Computerfreak Riley Poole.
Der deutsche Anteil an diesem Film ist recht gering, durch Diane Krüger allerdings sehr gut. Sie ist bekannt aus „Troja“ und „Inglourious Basterds“. Sie spielt die schöne Historikerin Dr. Abigail Chase.
Der Hauptdarsteller dieses Films ist Nicolas Cage. Er ist bekannt aus „Nur noch 60 Sekunden“, „Lord of War“, „Ghost Rider“, „Next“ und „Knowing“. Er spielt hier den Schatzsucher Benjamin Franklin Gates.

Die Story
Benjamin Franklin Gates ist Schatzsucher, weil seine Vorfahren auch alle schon den Schatz der Tempelritter suchten. Einer seiner Vorfahren bekam nämlich von Charles Carroll (einem der Gründer der USA) einen Hinweis, wo er zu finden ist. Alle nachfolgenden Generationen der Gates waren also fixiert den Schatz zu finden und weil die restliche Welt nicht an den Schatz an sich glaubte, wurden sie von den anderen Wissenschaftlern verspottet und hatten alle nicht den besten Ruf, wie auch Ben.
Er findet immer weitere Hinweise, wo der Schatz versteckt ist, sein Vater verhöhnt ihn dabei auch schon, da er aufgehört hat nach dem Schatz zu suchen, da man ihn seiner Meinung nach nicht finden kann, sondern immer nur neue Hinweise. Doch Ben denkt gar nicht daran aufzugeben. Bei der Suche stößt er auf die schöne deutsche Dr. Abigail Chase und nimmt sie mit auf die Reise. Mit ihr zusammen stehlen sie dann die amerikanische Unabhängigkeitserklärung und entdecken auf ihrer Rückseite einen entscheidenden Hinweis, doch am Ziel sind sie dabei noch lange nicht. Mit Hilfe von Riley, der ein sehr guter Freund von Ben ist kommen sie dem Schatz durch seine Computerkenntnisse und sein Vermögen Alarmanlagen zu umgehen und auszuschalten, um einiges näher.
Doch es gibt noch einen, der den Schatz unbedingt haben will, nämlich Ian, der am Anfang noch mit Ben gemeinsam den Schatz suchte, sich dann aber für den Einzelgang entschied um die Beute nicht teilen zu müssen und jetzt spielen sie gegeneinander, wobei Ben das klar größere Vermögen hat versteckte Details sichtbar zu machen.
Ob es den Schatz gibt oder nicht und ob Ben ihn finden kann könnt ihr euch natürlich selber anschauen.

Meine Meinung
Der Film ist sehr packend und fesselnd inszeniert worden, ein großes Lob an Regisseur John Turteltaub, der schon die Filme „Cool Runnings“ und die Serie „Harper’s Island“. Der Film enthält eine Menge an Verschwörungstheorien, die einen zum Nachdenken anregen. Es ist klar, dass die meisten Sachen in dem Film dazugedichtet wurden, doch ein wenig entstand aus einem wahren Kern. Ich habe mich nicht allzu lange mit den Thesen, die der Filmeproduzent verwendet auseinandergesetzt, weswegen ich auch nichts Genaueres dazu sagen kann, doch es hat mich fasziniert. Hinzu kommt noch Nicolas Cage, den ich persönlich sehr favorisiere und deswegen der Film sehr empfehlenswert.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Kommentare
hjid55
hjid55, 20.02.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
Janne0033
Janne0033, 20.02.2010
Sehr gut LG Janne0033 Schönes WE
Vorhangauf
Vorhangauf, 21.02.2010
Einen schönen Sonntag. Thomas
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trampastheo

Abenteuerlich, spektakulär und perfekt besetzt

ein Testbericht von 2009-02-04 07:48:07 vom 04.02.2009
Empfehlung: ja
Schon seit längerer Zeit war mir in unserer Bibliothek der DVD Titel "das Vermächtnis der Tempelritter" aufgefallen. Eine recht neu erschienene DVD, auf deren Cover man Nicolas Cage sieht und in der Nähe von ihm auch das Zeichen von Walt Disney. Disney Filme sind für mich immer ganz interessant, vor allem wenn sie sich aus dem Zeichentrickgenre distanzieren und ins Abenteuer- und Tierfilmgenre rüber gehen. Das Vermächtnis der Tempelritter ist ein absoluter hochklassiger Abenteuerfilm, der für mich über 2 Stunden Unterhaltung der Extraklasse geboten hat.

Filmhandlung
Seit hunderten von Jahren wird von den Tempelrittern, einem Geheimbund des Mittelalters, ein Schatz geschützt, dessen Existenz von den wenigsten geglaubt wird. Mit den Jahren und den vielen Transporten des Schatzes, scheint er jedoch verschollen zu sein. Ben Gates (gespielt von Nicolas Cage), der zu den Tempelrittern gehört, ist mit seinem Team mitten in einer Eisregion und versucht auf der Suche nach dem Schatz Hinweisen nachzuforschen. Auf einem, im Eis vergrabenen, Schiff entdeckt er eine alte Pfeife, die nur ein Teil des ganzen Puzzles ist. Verraten von einem seiner engsten Vertrauten, Ian Howe (gespielt von Sean Bean), versucht er mit seinem Kumpel Ripley (gespielt von Justin Bartha) einem wichtigen Hinweis zu folgen, der sich unter der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika befinden soll. Damit man jedoch an diese Karte kommt, muss man sie mitten aus dem Hochsicherheitsmuseum stehlen und das bevor Gegner Howe dies tut. Mit einem taktisch einwandfreien Plan gelingt es den beiden das historische Dokument zu stehlen, doch das FBI ist hinter ihnen hier! Dazu haben sie nun die Direktorin des Museums Abigail Chase (Diane Kruger) sozusagen als Geisel bei sich. Diese möchte die Unabhängigkeitserklärung unversehrt ins Museum zurückbringen. Sie glaubt jedoch selbst ihren Agen nicht, also sie Stunden später live miterlebt, dass sich hinter dem Dokument versteckte Zahlenkombinationen befinden, die des Schatzes weiterer Hinweis sind. Werden die drei gemeinsam den Schatz finden können oder ist ihnen ihr Erzfeind voraus?

Filmkritik
Mit einem besonders spektakulären Bühnenbild, welches sich am Ende mit einem würdigen Showdown respektabel verabschiedet und einer Top Besetzung, die es in sich hat, konnte Regisseur John Turteltaub kaum etwas falsch machen. Wer für einen Film, Darsteller wie Jon Voight und Harvey Keitel sichert und dazu auch auf eine wunderschöne Frau wie Diane Kruger setzt, sollte davon ausgehen, dass er nur schwer (im Falle einer schlechten Handlung) versagen kann. Ingesamt sind fünf Darsteller im Film mit dabei, die man aus diversen Filmen kennt. John Voight, einer meiner Lieblingsdarsteller (Vater von Angelina Jolie) hat in so vielen Filmen in seiner Karriere mitgespielt, dass er wohl selbst nicht mehr weiß, wie viele es exakt waren. Aus Anaconda wurde er mir bekannt, Mitte der 90er, und danach habe ich mindestens 10 Filme mit seiner Teilnahme gesehen (darunter auch der wohl bekannteste: Mission Impossible). Seine Rollen sind meist bedächtig, aus dem Hintergrund in den Vordergrund kommend. Als Vater von Ben Gates, der als einziger aus der Familie der Tempelritter nicht an die Existenz des Schatzes glaubt, weiß er wieder einmal zu überzeugen. Seine Rolle kommt im Finale zu ihrem Höhepunkt…

Oskarpreisträger Nicolas Cage hat sich nach seinem für mich besten Film (Corellis Mandoline, manche meinen es sei the Rock) weiterentwickelt. Die Rolle des Actionhelden passt gut zu ihm. Als Tempelritter Ben Gates glaubt er als einer der wenigen an den Schatz, den seine Vorfahren über Jahrhunderte gehütet haben und an einem unbestimmten Ort versteckten. Um jedoch die Geheimnisse und Rätsel zu diesem Schatz zu finden, muss er viel leisten - vor allem Kopfarbeit. Damit ist er seinem Erzrivalen voraus. Die Rolle hätte übrigens perfekt zu Richard Dean Anderson gepasst, denn die Vorzüge von Mac Gyver, einer Serienfigur, an die wir uns wohl immer erinnern werden, sind in der Rolle des Ben Gates absolut angepasst. Mit viel Grips und Kreativdenken und ohne die Benutzung von Waffen ans Ziel kommen - das war immer das, was bei Mc Gyver immer im Vordergrund stand. Neben Nicolas Cage bestaunt man ihm Film die wunderschöne Diane Kruger (die ich übrigens absolut in einem recht neuen Romantikfilm an der Seite von Josh Hartnett empfehlen kann) bestaunen. Zwar ist in meinen Augen die hohe Position, als Direktorin des Museums der amerikanischen Geschichte für ihr junges Alter etwas paradox ausgefallen, aber ansonsten brilliert sie durch darstellerische Meisterleistung. Eine traumhaft schöne rau, die aber nicht nur gut aussieht, sondern auch gut schauspielern kann… Harvey Keitel, eine Legende der Leinwand, hält mal wieder die Polizistenrolle im Film inne und Sean Bean, bekannt aus Filmen wie Herr der Ringe oder James Bond ist wohl geübt darin, in die Rolle des Bösewichts zu steigen. Denn einer muss am Ende ins Gefängnis!

Das Vermächtnis der Tempelritter steht für einen abenteuerlichen Film, voller Action und Cleverness. Action, weil die Suche nach dem Schatz eben auf viele, unterschiedliche Abenteuer basiert und Cleverness, weil viele Rätsel gelöst werden müssen, um an die Reichtümer der Tempelritter heranzukommen. Vom beeindruckenden Umfeld zu Beginn, auf dem Eis, wo Gates (Nicolas Cage) mit seinen Mitarbeitern das Schiff Charlotte entdeckt und dort einen wichtigen Hinweis für das Suchen des Schatzes findet, bis hin zum Raub der Unabhängigkeitserklärung aus dem amerikanischen Geschichtsmuseum, sorgen für temporeiche Action. Als Gates von seinem Kollegen Howe (Sean Bean) verraten wird und knapp dem Tode entkommt, wird der Film auch richtig spannend. Das Vermächtnis der Tempelritter ist ein Disney Film, der ohne Zweifel voll gepackt ist in seinen 126. Minuten, mit atemberaubenden Stunts. Die für mich beste Stelle des Films ist die Vorbereitung des Raubs der Unabhängigkeitserklärung. Da wird mit Kabeln, Thermometern und Fingerabdrücken gearbeitet, so dass man eigentlich als Zuschauer ganz baff ist und über die originellen Ideen des Regisseurs begeistern sein wird. Für Werbung sorgen im Film Hewlett Packard, JVC und Yahoo.

Extras der DVD
Produktion: 2004, Walt Disney
Laufzeit: ca. 126 Minuten
Freigegeben: ab 12 Jahren
Bildformat: 2.35:1
Sprachen: Deutsch und Englisch auf Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch
Begeistert war ich, bevor ich zu den Extras komme, von Bild- und Tonqualität der DVD. Ich bin sicherlich auch mit den Jahren von diesen beiden Werten richtig anspruchsvoll geworden, aber besser als auf der Walt Disney Produktion dieser DVD kann man es nicht haben. Ein brillantes Bild, voller Farbenpracht und Kontraste beeindruckt den Zuschauer. Die verschiedenen Drehorte, vor allem gegen Ende, in dieser Kirche, lassen einem auch optisch den Atem anhalten. Magische Kulisse! Soundmäßig ebenfalls exzellent, mit kräftigem und klarem Ton auch bei den Aussendrehs (und der Film hat sehr viele). Die Extras der DVD bestehen aus zwei Teilen, wobei man kleine Rätsel, so wie auch Nicolas Cage im Film, lösen muss, um am Ende das ganze Bonusmaterial sehen zu können. Finde die Idee sehr originell und hat mir in der Ausführung auch sehr gefallen. Die Aufgaben sind nicht besonders schwer, aber es macht vor allem viel Spaß am Ende die Lösungswörter oder Ziffern einzutragen und die Türen für die restlichen Extras der DVD zu öffnen. Die Extras im Überblick:

Am Drehort: Recht viele Drehorte wurden benutzt, damit das Vermächtnis der Tempelritter abenteuerlicher rüberkommt, als andere Filme des Genres eben. Es werden in dieser Sequenz unter anderem die Dekorationen und Vorbereitungen der verschiedenen Drehorte gezeigt. Der Drehort, wo sich das Schiff Charlotte befand und dem Tempelritter weitere Hinweise zum Schatz gibt, ist real gewesen und es wurde bei -10 Grad mit 7 Kameras auf Schnee und Eis gedreht. Viele andere Gebäude aus Washington DC, die im Film vorkommen, werden von Regisseur John Turteltaub vorgestellt und es wird darauf eingegangen, wie man in und vor diesen Gebäuden gedreht hat. Auf der Glocke der Independence Hall war das Drehen am Spektakulärsten, wie die Filmemacher beschreiben. Gleichzeitig werden amüsante Szenen vom Set eingespielt, wo Cage unter Beweis stellt, dass er durchaus auch Lachen kann. Auch der gute, alte Harvey Keitel kommt hier zu Wort und spricht über die Harmonie von Regisseur und Darstellern während des Drehs.

Zusätzliche Szenen: Regisseur John Turteltaub spricht über die Rohfassung des Films, die insgesamt vier Stunden betragen hat. So ist man gezwungen, einige Szenen und Dialoge aus dem Film zu entfernen, damit eben am Ende ein Movie von ca. 2 h dabei herauskommt. Zwei dieser nicht verwendeten Szenen werden gezeigt. In der einen werden ein paar Kakerlaken gezeigt, die Gates und Co. unter der Kirche antreffen und die andere geht auf den Beginn der Geschichte, mit den Hinweisen zu Charlotte ein (dem Schiff, das Gates später entdeckt).

Eröffnungssequenz als Animatic: Hier wird in einer sehr schönen Animation, die eigentlich ja auch typisch Walt Disneyhaft ist zur Eröffnungssequenz gezeigt. Es handelt sich dabei um die ganze Geschichte des großen Schatzes und der Tradition Tempelritter.
Alternatives Ende: Ein etwas anderes, amüsanteres Ende im Archives of United States History wird hier angeboten. Kein Muss zum Anschauen, aber zum Schmunzeln ist es allemal angesagt…

Echte Schatzjäger: Schatzsucher gibt es nicht nur in Filmen, wie diesen, sondern auch in Wirklichkeit. Sie glauben oftmals selbst nicht unbedingt an den Schatz, den sie auf einer Karte suchen, sondern freuen sich auf das Abenteuer, welches mit der Suche verbunden ist. Solche Menschen werden in dieser Einheit der DVD gezeigt. Darunter sind auch Taucher, die auf der Suche nach einem Schatz in elf versunkenen Schiffen sind. Szenen von diesen Tauchgängen, vor der Küste Floridas werden eingespielt. Interessantes Feature eigentlich, denn manchmal glaubt man, sind solche Schatzsucher gar nicht mehr unter uns. Doch sie sind es…
Schatzsuche, entschlüssle den Code: Mit einem Rückblick in die Geschichte der Hieroglyphen von Darsteller Justin Bartha bekommt man am Ende ein Rätsel aufgetischt, welches mit den Brillen, die auch im Film zu sehen sind, zu lösen ist. Eine einfache Kombination der bunten Brillengläser und schon hat man des Rätsels Lösung entdeckt…

Die Tempelritter: Die wahre Geschichte der Tempelritter wird unter die Lupe genommen. Dabei wird ihre Flucht aus Frankreich in Richtung Schottland, wahrscheinlich mit ihrem Schatz, dokumentiert. Wo der wahre Schatz verborgen wird, das weiß auch in dieser Sequenz keiner so richtig zu beantworten.

Fazit
Das Vermächtnis der Tempelritter gehört für mich zu den abenteuerfreudigsten Filme seit Indiana Jones. Die Handlung lässt einen schon zu Beginn in eine Abenteuerreise hineingleiten, die es so richtig in sich hat. Knifflige Rätsel, mysteriöse Entdeckungen, aber auch Intrige und Lebensgefahr, definieren den Beginn des Abenteuers. Spektakuläre Stunts und beeindruckende Drehorte, wie eben das Museum der Geschichte Amerikas oder die größte Bibliothek der Welt in Amerika sichern eine perfekte Basis für einen unterhaltsamen Abend. Darstellerisch hat man mit Cage, Voight, Keitel und Kruger ein goldenes Los gezogen, denn sie überzeugen auf allen Linien. Doch nicht nur der Film brilliert, sondern auch die DVD mit ihren vielen Extras. Die Dokumentation vom Drehort, aber auch die kleinen Rätsel, die man dort gestellt bekommt, haben mir am meisten gefallen. Das Vermächtnis der Tempelritter ist ein Film für alle Liebhaber des doch so selten gewordenen Abenteuerfilm-Genres. Deshalb sollte man sich die DVD auch nicht entgehen lassen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Bunny84
Bunny84, 04.02.2009
Wünsche dir einen schönen Abend und liebe Grüße sendet dir Anja
PS: Freue mich über Gegenlesungen
sonnendrachen56
sonnendrachen56, 04.02.2009
super beschrieben, aber leider hab ich kein "bw" mehr zur Hand..., sorry ! LG Renate
ingoa09
ingoa09, 06.03.2009
Ein sehr guter Bericht!
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende,
Ingo
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Marc12

Was auf der Unabhängigkeitserklärung wirklich stand

ein Testbericht von 2006-08-15 21:22:23 vom 15.08.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Schauspieler, Story, Crew...
Nachteile/Kritik: das kleine Extra fehlt
Zum Film:

Sein ganzes Leben hat der Archäologe und Abenteurer Benjamin Franklin Gates einem sagenumwobenen Schatz gewidmet. Die letzten Spuren dieses Schatzes sind vor mehr als 200 Jahren verwischt worden. Viele Menschen glauben sogar, dass es diesen Schatz nie gegeben hat. In der Familie Gates wird nun schon seit vier Generationen nach diesem Schatz gesucht. Das Vermächtnis der Tempelritter hat bei den Gates aber auch viel Streit ausgelöst. Gerade Benjamin und sein Vater lagen sich lange deswegen in den Haaren.
Gemeinsam mit seinem besten Freund Riley Poole, der eigentlich ein Computerexperte ist, aber scharf auf den ultimativen Kick und mit der brillanten Wissenschaftlerin Dr. Abigail Chase macht sich Ben auf die Suche nach weiteren Hinweisen. Diese Suche wird schnell zu einem Rennen gegen die Zeit. Das große Problem bei diesem Rennen ist jedoch, das keiner so recht weiß so das nächste Ziel überhaupt ist. Ein weiteres Problem ist, das Ian Howe, der früher mit Ben zusammen gearbeitet hat, sich nun als rücksichtsloser Gegenspieler entpuppt.
Gates beginnt langsam aber sicher das über 200 Jahre alte Rätsel zu lösen. Der Schlüssel ist die Unabhängigkeitserklärung. Auf der Rückseite soll eine Art Schatzkarte zu erkennen sein.
Diese Erkenntnis bringt Gates nicht sehr viel weiter, vielmehr bringt sie noch mehr Probleme. Ihm wird keiner die Erklärung zum untersuchen in die Hand legen und ihm Nationalarchiv in Washington liegt sie durch das beste Sicherheitssystem geschützt hinter Panzerglas natürlich auf der Vorderseite. Gates muss wohl alles auf eine Karte setzen und die Unabhängigkeitserklärung irgendwie stehlen, vor allem bevor es Howe macht. Es beginnt ein spannender Wettstreit, der noch lange nicht zu ende ist, wenn man die Unabhängigkeitserklärung in den Händen hält.

Darsteller:
Nicolas Cage - Ben Gates
Diane Kruger - Abigail Chase
Justin Bartha - Riley Poole
Sean Bean - Ian Howe
Jon Voight - Patrick Gates
Harvey Keitel – Sadusky
Christopher Plummer - John Adams Gates

Filmstab:
Regie: Jon Turteltaub
Produktion: Jerry Bruckheimer
Drehbuch: Jim Kouf, Cormac & Marianne Wibberley
Filmmusik: Trevor Rabin

Weitere Infos:

US-Titel: National Treasure
Genre: Actionfilm
Land: USA
Jahr: 2004
Länge: 126 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Studios: Walt Disney Pictures / Jerry Bruckheimer Films / Junction Entertainment

Meine Meinung

Cage, Bruckheimer und Turteltaub – da haben sich ja mal ein paar ganz Große zu einem actiongeladenen Film zusammen geschlossen. In dieser zum teil fiktiven Story geht es um den größten Schatz der Menschheit und wir gehen zusammen mit Cage den verschlüsselten Hinweisen nach. Die Idee aus einem existierenden Mythos einen Film zu machen, ist sicher nicht all zu neu, doch auch nicht gerade dumm. Mit den richtigen Effekten und der richtigen Crew kann man aus so einem Mythos was ganz großes machen. Mit der Crew hat man schon einmal den Grundstein legen können. Ein Produzent mit einem so wohlklingenden Namen wie Jerry Bruckheimer schadet dem Film natürlich auch nicht und dann noch ein Regisseur wie Turteltaub, der sein Handwerk wirklich drauf hat und schon kann doch kaum noch was passieren.
Die Darsteller machen einen sehr souveränen Job. An vorderster Front Nicolas Cage, der in diese Rolle wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passt, und Diane Kruger die eine bildhübsche und intelligente Wissenschaftlerin spielt. Dann noch ein Jon Voight, der sein Können als Vater Gates zeigen kann. Also mit der Leistung der Schauspieler kann man mehr als zufrieden sein.
Diesen Film kann man sicher als Blockbuster bezeichnen. Er hat alles, was ein Film haben soll, vor allem ein Action Film. Dramatik, Faszination, Action ohne Ende und Unvorhersehbarkeiten.
Im Prinzip kann man also mehr als zufrieden mit diesem Film sein. Doch warum bin ich nur nicht absolut zufrieden mit diesem Film? Irgendwas fehlte mir einfach. Die Rätsel waren wirklich gut ausgedacht und auch logisch vorgebracht – daran kann es nicht gelegen haben. Die komplette Crew habe ich ja schon gelobt. Aber doch ist da etwas, was einfach fehlte. Mir fehlte die Kurzweiligkeit! Teilweise wird mir der Film einfach viel zu sehr in die Länge gezogen. Man hatte die Dramatik noch sehr viel mehr steigern können, wenn man sie nicht so in die Länge gezogen hätte.
Die ist aber nur ein ganz kleiner Kritikpunkt an einem wirklich sehr guten Film. Diesen Film lohnt es sich wirklich an zu schauen. Daher gebe ich auch die volle Punktezahl!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Skywalkeratwork

So einen Schatz hätte ich auch gerne im Keller :-)

ein Testbericht von 2006-05-10 08:44:36 vom 10.05.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Nicolas Cage ! Jerry Bruckheimer Produktion ! Jede Menge Action mit dem gewohnten Humor mit dabei ! Tolle Atmosphäre, wird einfach nie langweilig ! Erinnert etwas an Indiana Jones, nur in der heutigen Zeit ! ...
Nachteile/Kritik: Fällt mir jetzt nichts ein !
Vorwort
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Auf diesen Film war ich ja schon besonders gespannt, man hat viel gehört, hauptsächlich Gutes und von daher hatte ich sogar anfangs überlegt ihn mir auf DVD zu holen, doch bei meinem Glück habe ich solange gewartet, bis er also vor Kurzem auf Premiere ausgestrahlt wurde :-) Und so kann ich heute darüber berichten, über Das Vermächtnis der Tempelritter mit meinem Lieblingsschauspieler Nicolas Cage und einem Film aus einer Jerry Bruckheimer Produktion, die bei mir persönlich immer super ankommen. Und von daher nun viel Spaß!

Kurze Infos zum Film
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Bei Amazon.de kostet die DVD nun sogar nur noch 7,95 Euro, was ich schon richtig günstig finde, doch ich habe meinen Bedarf erst einmal gedeckt was diesen Film angeht, obwohl das nicht heißen soll er wäre schlecht gewesen. Freigegeben ist er ab 12 Jahren und er hat eine Spielzeit von 126 Minuten. Außerdem muss man noch dazu sagen, er ist bei Amazon auf Platz 13 im Verkaufsrang, das ist schon richtig klasse. Produziert wurde er im Jahr 2004 und auf DVD erschien er dann am 20. September 2005. Regie führte Jon Turteltaub, wie auch schon bei Cool Runnings oder The Kid. Im Original trägt er den Titel National Treasure und wie gewohnt stammt er aus den USA und ist einzuordnen in das Genre Abenteuer-Action!

Die Schauspieler
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Ni colas Cage spielt Benjamin Franklin Gates
Harvey Keitel
Jon Voight
Sean Bean
Diane Kruger
Justin Bartha

Nicolas Cage spielt hier die Hauptrolle, wie kann es eigentlich anders sein bei einer Jerry Bruckheimer Produktion, das war nämlich bislang schon sehr oft der Fall und auch erfolgreich, daher warum das Ganze ändern. Cage spielt also die Hauptfigur dieses Films und er gerät von einem ins nächste Abenteuer. Er ist und bleibt einer meiner Lieblingsschauspieler und ich denke seinen Erfolg sagen einfach die Titel seiner Filme die er bislang gemacht hat, die wären Windtalkers, Nur noch 60 Sekunden, Con Air, The Rock, Im Körper des Feindes (Face Off) oder Stadt der Engel. Die Auswahl würde den Rahmen sprengen, jedoch ist er in seinen Rollen mehr auf Action bedacht, kann aber auch einfühlsame Filme spielen, siehe Stadt der Engel. Und wer jetzt denkt das wäre es nun mit der Top-Besetzung, den muss ich leider enttäuschen. Es geht hochkarätig weiter und da beginne ich mal mit der hübschen Diane Kruger an der Seite von Cage. Sie ist ja aktuell in den USA so eine Art Neuentdeckung und dabei kommt sie sogar aus Deutschland ursprünglich. Soll schon was heißen wenn sie sich durchgesetzt hat und zum ersten Mal habe ich sie in Troja gesehen und auch dort hat sie schon mit ihrem tollen Aussehen gezeigt was sie kann. Aber nicht nur alleine auf das Aussehen kommt es hier an, sie spielt ihre Rolle hier einfach richtig natürlich, was mir besonders gut gefällt. Der Bösewicht quasi im Film wird von Sean Bean gespielt und ihn kennt man spätestens aus der Herr der Ringe Trilogie und irgendwie haben es ihm die Bösewicht-Rollen wohl angetan :-) Dann wäre da noch Harvey Keitel, da nenne ich nur die Filme Be Cool oder Roter Drache und dann wäre da noch Jon Voight, siehe Filme wie der Manchurian Kandidat oder Der Staatsfeind Nr. 1 um auch nur ein paar zu nennen, er ist so erfahren und bekannt, da muss man nicht mehr viel zu sagen. Und am Ende nenne ich auch noch Justin Bartha, kenne ich allerdings nicht vom Namen, hat auch bislang nur in dem Film Liebe mit Risiko mitgespielt. Also eine grandiose Besetzung, die diesen Film neben der tollen Handlung sehenswert macht!

Die Handlung
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Benjamin Franklin Gates ist der Jüngste in der großen Familie der Schatzsucher und das nun schon seit einigen Jahren. Schon als Kind damals wurde es ihm eingetrichtert, das es einen Schatz geben soll und immer wieder auch in jungen Jahren, fand er Hinweise darauf die ihn näher an ihn herangebracht haben. Jetzt ist er schon erwachsen und ein weiterer Hinweis wurde von ihm entdeckt, zusammen mit seinen treuen Freunden. Doch weit gefehlt, treue Freunde lassen ihn und seinen einzigen richtigen Freund in einem Schiffs-Wrack zurück, schließen die Tür und das wo gerade Feuer ausgebrochen ist mit jeder Menge Schießpulver. Nur mit sehr viel Glück überleben sie die Explosion und die angeblich treuen Freunde machen sich nun alleine auf die Suche nach dem Schatz...

Und somit sind es zwei Gruppen die nun nach diesem Schatz jagen, doch Benjamin Gates hat einen Vorteil, denn er alleine weiß die vielen kleinen Details. Und so kommen sie dem Schatz immer näher, müssen dabei viele Gefahren überstehen und zudem ist auch noch das FBI hinter ihnen her, denn sie müssen um an den Schatz zu gelangen ausgerechnet die Unabhängigkeitserklärung stehlen bzw. borgen, denn auf der Rückseite soll sich eine Art Karte befinden, versteckt versteht sich. Und so nehmen die Dinge ihren Lauf, aus den beiden Schatzssuchern werden plötzlich 3, man trifft zudem immer wieder auf die andere Gruppe und auch der Vater von Benjamin Franklin Gates ist später mit involviert. Doch werden sie den Schatz überhaupt finden und wenn ja, wer zuerst...

Also schon eine sehr gelungene Handlung, schnell inszeniert, rasant und niemals langweilig. In einer Indiana Jones Manier würde ich fast sagen, in der aktuellen Zeit jedoch und dazu mit lustigen Sprüchen, also auch teilweise recht humorvoll. Aber Action kommt hier auch nicht zu kurz und von daher sehr gute Unterhaltung!

Meine Meinung
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Alles in allem hatte ich richtig hohe Erwartungen an diesen Film muss ich sagen und sie wurden dank meiner Surround-Anlage auch ganz gut erfüllt. Denn die Atmosphäre macht diesen Film aus und deshalb kann ich hier problemlos ein "Sehr gut" vergeben und ihn weiterempfehlen. Wieder einmal ein Actionstreifen der mir mit Nicolas Cage sehr gut gefallen hat, aber bei dem Produzenten eigentlich nicht verwunderlich. Er hat aber einfach alles was ein Film in diesem Genre benötigt, Action, tolle Kulissen und Requisiten wie bei Indiana Jones in etwa. Außerdem gibt es dazu jede Menge toller lustiger Sprüche und von daher kommt der Humor auch nicht zu kurz. Einfach gelungene Abwechslung mit tollen Schauspielern und richtig guter Inszenierung, denn Langeweile kommt hier absolut nicht auf. Über 2 Stunden geht der Zuschauer quasi mit auf Schatzsuche und da 2 Gruppen nach dem Schatz jagen, gibt es immer wieder unverhoffte Situationen. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte dies auf jeden Fall noch nachholen, ich wurde nicht enttäuscht und ich hatte wirklich richtig hohe Erwartungen an diesen Streifen muss ich sagen. Und von daher soll es was heißen, das er die Bestbewertung von mir bekommt, jedoch bin ich noch unschlüssig ob er auch noch in meine Sammlung muss. Aber hat man ihn gesehen, ist ja auch der erste Eindruck verflogen und so stürze ich mich sicher schon bald auf den nächsten Film. Daher danke fürs Lesen und Bewerten und viel Spaß bei der Schatzsuche, euer Tempelritter Sky!
...
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Kommentare
blackangel63
blackangel63, 10.05.2006
....--...---. ..... 6.6. ...-....... .-.. .....Y ..... ......-..- .....--..-..--.., ..il, -..li,..!.- LG Anja
Dr.Claudia
Dr.Claudia, 10.05.2006
Vielleicht sollte ich mal den Garten umgraben? LG Claudia -
morla
morla, 10.05.2006
sehr hilfreich
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Wolfinia

die etwas andere Schnitzeljagd

ein Testbericht von 2006-01-18 13:41:27 vom 18.01.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: spannend, gut durchdacht...
Nachteile/Kritik: manchmal etwas zu hopp la hopp
Produktbewertung des Autors:

Humor: durchschnittlich humorvoll
Spannung: ziemlich spannend
Anspruch: geht so
Action: geht so
Romantik: wenig

Empfehlenswert? ja

Kompletter Erfahrungsbericht
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Die Werbung für den Kinofilm war schon gewaltig. Eine Schatzkarte auf der Rückseite der Unabhängigkeitserklärung der USA? Ein Einbruch in eines der bestbewachten Musseum der Welt? Ein gigantischer Schatz und mittendrin noch Nicolas Cage und Diane Kruger?
DAS musste ich sehen! Nicht nur das ich die Filme mit Cage sehr gerne mag auch erinnerte das Szenario ein bischen an eine Mischung aus Indiana Jones und Oceans Eleven (Einbruch in ein Gebäude in das eigentlich kein Einbruch möglich ist), und da ich die Filme auch gut fand war also klar das ich mir diesen hier auch ansehen musste.
Ich wurde nicht enttäuscht, und zwar so absolut nicht, dass die DVD auch bald einen Platz in meiner Sammlung fand.

Daher möchte ich euch jetzt die DVD vorstellen, Kino ist doch schon eine Weile her ;)


Also hier erst einmal die:


- - F A K T E N - -

Das Vermächtnis der Tempelritter, USA 2004
Original Titel: National Treasure
Regie: Jon Turteltaub (Instinkt)
Produzent: Jerry Bruckheimer ("Fluch der Karibik", "Bad Boys", "The Rock")
Drehbuch: Jim Kouf, Marianne Wibberley, Cormac Wibberley, Lowell Ganz, Babaloo Mandel, Ted Elliott, Terry Rossio
Länge: ca. 124 Minuten
FsK: 12 Jahre
Preis: bei Amazon 12,95 € (gibts bestimmt aber auch schon für 9,99€)


- - S C H A U S P I E L E R - -

Benjamin Gates - Nicolas Cage
(bekannt u.a. The Rock, Gone in 60Seconds...)
Vater Gates - John Voight
(u.a. der Vater in "Eve & der letzte Gentleman, außerdem der Vater von Angelina Jolie (und das wissen die wenigsten ;) )
Ian - Sean Bean
(mir bisher nur bekannt als Boromir aus Herr der Ringe)
Riley - Justin Bartha (sein Filmdebüt)


- - D V D F E A T U R E S - -

- Am Drehort
- Special über echte Schatzjäger
- Dokumentation: Der Orden der Tempelritter
- Zusätzliche Szenen
- Alternatives Ende
- Die Eröffnungssequenz als Animatic
- Interaktives Schatzspiel: "entschlüssele den Code"

Sprachen:
Doblby Digital in Deutsch und Englisch
Untertitel
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch


nun ganz wichtig, endlich zur eigentlichen


- - S T O R Y - -

Alles beginnt auf einen dunklen und vollgestellten Dachboden im Jahre 1974, ein Junge durchforscht diesen in einer stürmischen Nacht nach einem besonderen Buch als sein Großvater ihn entdeckt. Dieser beschließt, dass der junge Benjamin Gates nun endlich alt genug ist um das "Familengeheimnis" zu erfahren.
(Zeitsprung)
Vor langer langer Zeit hat ein Vorfahre der Familie Gates von einem damals noch zuletzt lebenden Gründerväter ein Geheimnis erfahren, die Gründerväter waren teilweise Mitglieder der Tempelritter und diese haben einen überwältigend großen Schatz versteckt. Ein Schatz so groß das er zu viel für einen einzelnen Mann wäre, ein Schatz der nicht nur Reichtum sondern auch Macht und Wissen in sich birgt. Aber wo dieser Schatz sein soll weiß keiner, man habe nur einen Hinweis erhalten "Charlotte kennt das Geheimnis".
(Zurück auf den Dachboden)
Gerade als der junge Gates seinem Großvater feierlich verspricht sich des Familiengeheimnisses anzunehmen und es vielleicht sogar zu lösen platzt der Vater dazu. Dieser ist desillusiniert von der Geschichte, glaubt wie der Rest der Welt nicht daran, dass es überhaupt so einen Schatz gibt und will nicht das sein Sohn sein Leben mit der Suche danach kaputt macht. Doch das interessiert Benjamin nicht.
(Neuzeit)
Arktis. Benjamin Gates (Nicolas Cage), mittlerweile erwachsen, macht sich mit seinem Freund und Computerspezialisten Riley Poole (Justin Bartha) und einem Team von Spezialisten und Interessierten darunter Ian (Sean Bean) auf die Suche nach einem Schiff, der Charlotte. Ben hat das Geheimnis das seinem Urahn mitgegeben wurde gelöst. Im Schiff finden sie aber nur eine Meerschaumpfeife mit einem weiteren Hinweis. Hier kommt heraus, dass Ian und seine Leute bei weitem nicht so edle Ziele mit dem Schatz haben wie Ben und Riley, die den als Kulturerbe weitergeben wollen, und versuchen die beiden loszuwerden.
Für Ben und seinem Freund beginnt nun der Wettlauf mit der Zeit, Ian wird die Unabhängigkeitserklärung stehlen da auf dessen Rückseite eine geheime Karte sein soll. Die beiden sind sich sicher, dass Ian die Erklärung zerstören wird wenn er sie hat und als loyale amerikanische Staatsbürger (und scheinbar auch absolute Geschichtsvernatiker, also Ben zumindest) können sie das nicht zulassen. Im Museum treffen sie das erste Mal auf Dr. Abigail Chase (Diane Kruger) die für die Restauration etc. der Erklärung zuständig ist. Sie glaubt den beiden natürlich nicht und so bleibt diesen nichts anderes übrig als selbst auf eigene Faust zu versuchen die Erklärung zu stehlen. Mit viel Tricks und KnowHow vorallem durch Rileys gute Computerkenntnisse und Bens hervorragenden Recherchen schaffen sie es sogar aber nicht ohne von der (wie Ben mindestens ebenso geschichtsfanatischen) Abigail entdeckt zu werden. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre taucht auch noch der Gegenspieler Ian auf, der alles daran legt die Karte zu bekommen und dafür sogar Abigail entführt. Ben und Riley können sie zwar retten aber dafür weicht sie den beiden nicht mehr von der Seite. Zum einen, weil sie auf die Erklärung aufpassen will zum anderen weil sie nun genauso Feuer von der Geschichte gefangen hat und nach und nach nicht nur Verständnis sondern auch Gefühle zu Ben entwickelt (war ja klar...) Durch die Erklärung erhält das Team neue Hinweise die sie wieder zu geschichtsträchtigen Orten von Amerika führen und so weiter und so fort dabei haben sie immer noch Ian und seine Leute und mittlerweile auch das FBI auf ihren Fersen. Schließlich kommt es zu einem Showdown in uralten Katakomben einer noch von Freimaurern erbauten Kirche.

Das zum Schluss alles gut wird ist bei einem Disneyfilm ja nicht anders zu erwarten und ich glaube jeder kann sich denken, wie es ausgeht doch will ich nicht mehr zu viel verraten und hier stimmt der schöne Spruch wieder: "Der Weg ist das Ziel". Schaut selbst ;)


- - M E I N U N G - -

Das es eine Disney Produktion ist wird bestimmt einige erstmal abschrecken, obwohl wir spätestens seit Fluch der Karibik (jaaa auch das ist von den Leuten von Disney und sogar vom selben Produzenten) wissen, dass dieses Vorurteil dem Film selten gerecht wird. So auch hier, es erwartet einem kein klein Kinderfilm, kein Zeichentrick und auch kein nerviges Gesinge! Sondern ein schöner und teilweise auch bildgewaltiger Film mit Spannung, Witz und Hintergrund und hin und wieder auch schönen Spezialeffekten. Auch ist der Film nicht immer so vorhersehbar, manchmal natürlich schon aber es gibt doch immer wieder ein paar neue Wendungen.

Aber für meinen Geschmack geht das alles viel zu viel zu glatt. Wenn es wirklich so einfach ist warum hat dann keiner der Vorfahren das geschafft? Gut die Meisten mögen nicht so fanatisch und so bedingunglos gewesen sein, vielleicht sind sie auch einfach zu früh gescheitert und dann desillusiniert aber so einfach wie es bei Ben Gates erscheint erweckt das den Eindruck, die Vorfahren wären einfach nur zu blöde dafür gewesen. Und dafür, dass gerade Ben die Familienehre so hoch stellt ist das wiederum eine Gemeinheit das so darzustellen.
Ben und Abigail triefen ja richtig vor historischen Wisen und scheinen über jede noch so winzige Kleinigkeit der Geschichte bis ins kleinste Detail alles zu wissen. Auch gut, mags geben, gerade wenn man so fanatisch ist aber das man wirklich alles weiß und sofort in bruchteilen von sekunden parat hat? Da erfrischt es immer wieder das Riley resigniert, dem geneigten Zuschauer geht es manchmal nicht anders.
Auch muss ich sagen ich mag Diane Kruger nicht, ich kann nicht mal sagen warum genau (nein liebe Männer eifersucht ist es nicht ;) aber ich finde nicht das sie jetzt eine Ausnahmeschauspielerin ist, die ihren momentanen status Wert wäre, vielleicht nervt mich auch einfach das ihre Stimme irgendwie nicht so ganz passt bzw. mir die Emotion dadrin öfters fehlt. Und natürlich auch die Tatsache das eine so junge Frau Direktorin oder was auch immer eines so angesagten Museums sein soll. Selbst in Amerika scheint mir das unmöglich (okay wer will schon sehen wie Nicolas Cage mit einer über 50 jährigen Frau Museumsdirektorin an der Seite kniffelige Rätsel löst und gefährliche Situationen überwindent)
Aber es kann ja nicht immer alles logisch sein in einem Film. Erst dann nicht wenn er Geschichtliches mit Fantasie und anderen Geschichten vermischt.
Doch die guten Sprüche und das man sieht wie sie jeden Schnipsel auffangen und versuchen zusammen zusetzen ist spannend umgesetzt und hält einen allein durch die Neugier am Film fest. Es gibt immer wieder Geschehnisse die man gerade nicht erwartet hat und neue spannende Erkenntnisse.
Die Liebesgeschichte hätte nicht unbedingt sein müssen, gerade weil man anfangs nicht verstehen kann wieso, da Ben Abigail zeitweise nicht gerade gut behandelt (im Gegensatz zu Riley) und die Historie ihr immer wieder vorzieht aber gleich und gleich gesellt sich nunmal gerne...

Wäre interessant zu wissen was die Geschichtslehrer in Amerika von den Film halten bzw. die Antwort wenn ein eifriger Schüler vorschlägt den Film im Unterricht zu schaun :))

Vom Alternativen Ende auf der DVD war ich ziemlich enttäuscht muss ich sagen, das Ende so wie es im Kinofilm und gottseidank auch auf der DVD zu sehen ist hat wesentlich mehr Witz dahinter und zeigt auch, dass sich die Arbeit in jeder Hinsicht gelohnt hat.
Die Doku über die Schatzjäger der Neuzeit und über die Freimauerer war sehr interessant und rundet die Geschichte gut ab. Das kleine Zusatzspielchen mit Schnitzeljagd ist lustig und wäre für die jüngeren Zuschauer mehr geeignet, wenns auch nur in englisch ist. Der etwas ältere Zuschauer könnte sich dabei schnell langweilen, weil es doch zu offensichtlich ist. Aber so schon ein netter Gag für die DVD.


- - F A Z I T - -

Durchweg empfehlenswert.
Harte Actionfans werden enttäuscht sein, genauso wie absolute Fans von Comedy. Beides ist zwar immer mal wieder drin verwoben aber hautpsächlich geht es eben um die Geschichte bzw. um die spannende Schnitzeljagd.

Meiner Meinung nach eher ein Familienfilm, auch geeignet für gemütliche Wochenendnachmittage für schöne und doch anregende Unterhaltung.

Einzig allein das es manchmal zu glatt geht und gewissen kleine Logiklücken bringt mich dazu statt 5 nur 4 Sterne zu vergeben.
Aber seht ihn euch an.





Vielen Dank fürs lesen
MFG Wolfinia
(geschrieben für yopi.de + ciao.de)
...
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Kommentare
Ibizagirl1977
Ibizagirl1977, 11.02.2006
könnte was für mich sein liebe grüße sonja
AngelikaBS
AngelikaBS, 25.01.2006
Liebe Grüße von Angelika :-
mousebear
mousebear, 15.03.2007
SH LG mousebear
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Magickatrin

Eher enttäuschender Film

ein Testbericht von 2006-01-15 15:06:21 vom 15.01.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Bild und Ton sind der DVD sind sehr gut, Bonusmaterial...
Nachteile/Kritik: Filmhandlung ist eher enttäuschend
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Story:
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Benj amin Franklin (Nicolas Cage) begibt sich in diesem Film auf die Suche nach dem sagenumwogenen Schatz der Tempelritter, man könnte fast schon sagen, er ist besessen von dieser Idee. Sein Vater ist nicht gerade begeistert darüber, suchte der doch eins selbst vergeblich danach. Doch Benjamin lässt sich nicht beirren, er glaubt fest daran das dieser Schatz tatsächlich existiert.

Bei einer Expedition im ewigen Eis findet sich dann schließlich auch ein entscheidender Hinweis. Pech nur für Benjamin das Ian Howe (Sean Bean), der ebenfalls zum Expeditionsteam gehört, den Schatz für sich allein beanspruchen will. Nur mit einer gehörigen Portion Glück überlebt Benjamin Franklin das Abenteuer im ewigen Eis. Und er ist nun um die Erkenntnis reicher das sich der entscheidende Hinweis zum Verbleib des sagenumwogenen Schatzes auf der Unabhängigkeitserklärung befindet. Und genau auf die hat es natürlich auch sein Gegenspieler abgesehen...

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Mei ne Meinung:
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Der Film beginnt sehr verheißungsvoll und mit einigen Actionszenen, Nicolas Cage als eine Art moderner Indiana Jones, so zumindest stellte ich mir den weiteren Verlauf des Film vor. Doch leider findet die Handlung dann auch an entsprechend modernen Schauplätzen statt, erwartet hätte ich hier doch eher etwas anderes. Im späteren Verlauf geht es schließlich doch noch zu einem Ort, der auch gut zu einem Indy - Abenteuer passen würde, aber das entschädigt nicht wirklich. Meine Vorstellungen von diesen Film waren einfach ganz anders ehrlich gesagt.

Leider kann aber auch die Handlung insgesamt wenig überzeugen, spannende und dramatische Momente erlebt man kaum, was eigentlich recht enttäuschend ist, zeitweise plätschert die Handlung einfach so dahin und das Interesse als Zuschauer hält sich dann natürlich arg in Grenzen.

Gelegentlich gibt es auch ein paar durchaus ansprechende Actionszenen, die den Film meiner Meinung nach etwas aufwerten, aber nichts wirklich spektakuläres das nachhaltig in Erinnerung bleibt.

Wirklich überzeugen können auch die Schauspieler nicht. Nicolas Cage passt meiner Meinung nach einfach nicht für diese Rolle, in Filmen wie “Nur noch 60 Sekunden” oder “Con Air” konnte er viel eher überzeugen, aber hier wirkt er irgendwie fehl am Platze. Diane Kruger kannte ich vor diesem Film noch gar nicht, aber das muss ja nichts heißen. Schauspielerisch kann aber auch sie nicht viel bieten, was aber möglicherweise auch an der Figur liegt, die sie im Film verkörpert, vielleicht soll sie ja auch gar nichts weiter darstellen als einfach nur nett aussehen und die männlichen Zuschauer erfreuen. Zumindest scheint mir der Gedanke nicht ganz abwegig zu sein.

Was die Bildqualität der DVD anbelangt, da gibt es eigentlich nichts zu beanstanden, die Farben sind klar und wirken natürlich und auch bei dunklen Szenen sind mir keine Mängel aufgefallen bei der Bildqualität.

Am Sound gibt es ebenfalls nichts zu beanstanden, die deutsche Synchronisation fand ich passend und die Surround Effekte können durchaus überzeugen. Nur bekommt man da insgesamt zu selten etwas geboten.

Die Ausstattung der DVD finde ich sehr gut, 3 Sprachen, viele Untertitel und die anwählbaren Kapitel, außerdem ist einiges an Bonusmaterial enthalten, was ja leider bei einer Film - DVD nicht selbstverständlich ist.

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DVD:
---------------

Filmlänge. Ca. 100 Minuten
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Nicolas Cage, Diane Kruger, Sean Bean
Sprache: deutsch, englisch, türkisch
Untertitel: deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, türkisch, arabisch
Ton: Dolby Digital 5.1

---Extras---

Schatzjagd Stufe1:
Am Drehort von “Das Vermächtnis der Tempelritter”, Eröffnungssequenz
alternatives Ende
zusätzliche Szenen

Schatzjagd Stufe 2:
Enthüllungen über die Schatzjäger
Der Orden der Templer
Easter Egg

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Fazit:
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Ins gesamt hat mich dieser Film doch etwas enttäuscht, einmal anschauen ist OK, aber der Kauf dieser DVD muss nicht unbedingt sein, daran ändert auch die Ausstattung nichts, die eigentlich recht gut ist. Eine Empfehlung gibt es daher nur bedingt von mir. Bei Interesse an diesem Film ist es eher empfehlenswert ihn mal für einen Tag auszuleihen.
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Kommentare
Gemeinwesen
Gemeinwesen, 11.01.2006
Ich denke, mir genügen die Eckpunkte und die Vergleiche, um mir ein ausreichend gutes Bild zu machen. Beim Lesen habe ich mich an die miese Fortsetzung des quotLara Croftquot-Filmabenteuers erinnert quotDie Wiege des Lebensquot habe ich sogar als
myra-belle
myra-belle, 11.01.2006
ein ganz kleines bißchen mehr inhaltsangabe hätte nicht geschadet. da bietet ja jeder trailer mehr. deine meinung hast du aber klar und deutlich formuliert. gefällt mir. lg, myra-belle
skorbut
skorbut, 11.01.2006
sh -er Bericht, aber bin trotzdem nicht deiner Meinung! Ich finde diesen Film echt gut! Jeder Geschmack ist eben verschieden wäre ja langweilig wenn nicht. Lg Julia
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dadolger

Der Schatz der tempelritter es gibt ihn Wirklich

ein Testbericht von 2005-09-20 16:23:21 vom 20.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Die Story und die Schauspieler...
Nachteile/Kritik: Die Synchroniesirung von Abigail Chase
Gestern war mal wieder ein schöner DVD Abend geplant. Also ging ich zur örtlichen Videothek um ihr ein paar Filme zu holen da fiel mir der Film Das vermächnis der Tempelritter ins Auge und ich habe ihn gleich mal mitgenommen. Ob mir der Film gefallen hat erzähle ich euch in meinem folgenden Bericht.


Die Story.

Der Großvater von Benjamin Gates erzählt ihm am Anfang des Films eine Geschichte von einem Schatz der hier irgendwo in den Vereinigten Statten von Amerika liegen soll. Die rede ist vom Vermächnis der Tempelritter. Seit vielen Generationen ist die Familie Gates hinter diesem Schatz her nun übergibt sein Großvater ihm Benjamin Gates die Aufgabe den Schatz zu finden.
20 Jahre später macht sich Benjamin Gates und sein Schatzsucher Team auf die suche nach dem Schiffswrack der Charlotte wo ein weiterer Hinweis liegen soll wo der Schatz versteckt sein soll. Als sie den Hinweis finden brauchen sie die Unabhängigkeitserklärung um der sich im ganzen Film über dreht. Nur wie wollen sie die Erklärung beschaffen. Das Team um Benjamin geht jetzt getrennte wäge den Ian will die Erklärung stehlen und das will Benjamin nicht zu lassen. An der Seite von Benjamin ist nur sein Freund Riley der Computer Experte.
Der nächste Hinweis führt Benjamin und Riley direkt zu Unabhängigkeitserklärung der USA.
Denn auf der Rückseite der Erklärung soll ein weiterer Hinweis sein allerdings bräuchte man die Erklärung weil der Hinweis unsichtbar ist. Ian will diesen Hinweis unbedingt also will er die Erklärung stehlen. Doch weder das FBI noch das Naturkunde Museum glauben Benjamin das die Erklärung gestohlen werden kann. Daraufhin will er Ian aufhalten und beschließt selber die Erklärung zu stehlen. Riley setzt die Kameras außer Gefecht sodass Benjamin unsichtbar ist. Um den Raum zu gelangen wo die Erklärung liegt braucht Benjamin ein Passwort was Riley schnell geknackt hat. Nur wie soll er jetzt wieder rausmachieren als wäre nichts gewesen? Ganz einfach er kaufte ein Souvenir der Erklärung aber woran er nicht gedacht hat ist das er nicht genug Kleingeld hat und stattdessen mit Visa zahlt so hat ihn das FBI sehr schnell. Also nachdem es ihm Tatsächlich gelungen war die Unabhängigkeitserklärung zu stehlen hat jetzt nicht nur Ian sondern auch das FBI und die Museums Leiterin Abigail Chase an sich kleben deren oberstes anliegen es ist die Erklärung wohlbehalten wieder zurück zu schaffen. Ein Wettlauf durch die Amerikanische Geschichte beginnt. Weiter möchte ich euch die Story nicht erzählen dann könnt ihr euch diesen Film selber noch anschauen.



Die Schauspieler.

Für diesen Film hat Jerry Bruckheimer wirklich klasse Schauspieler ausgesucht.
Als wichtigste Person ist ganz klar zu nennen Nicolas Cage. Er spielt den Jungen Spross der Gates Familie Benjamin Franklin Gates. Nicolas Gage spielt seine Rolle einfach hervorragend erst mit ihm wird der Film erst interessant und lustig.
Diana Kruger spielt DR Abigail Chase. Als sie versucht Riley und Benjamin die Erklärung wieder anzunehmen hängt sie selber in den Schlamassel mit drinnen. Diana Kruger war vorher nur als Helena bei Troja ein begriff aber mit diesem Film hat sie den Durchbruch geschafft.
Justin Bartha spielt den Freund von Benjamin Gates Riley Poole der alles was mit Technik zu tun hat um den Schatz zu finden hinter dem Benjamin Gates her ist. Er ist also eine Art Assistent von Gates und ein eher witziger Typ der meiner Meinung nach seine Rolle super inszeniert hat.
Sean Bean spielte den Bösewicht Ian Howe. Denn er versucht sogar Riley und Gates zu töten um an den Schatz zu kommen. Auch Sean Bean hat als Bösewicht in diesem Film mich überzeugt obwohl das sein erster Film ist wo er einen Bösewicht spielt. Sean Bean kennt aus den Film der Herr der Ringe wo er den Boromir spielt und dort auf den Schatz ausm war.
Nun möchte ich euch noch den Schauspieler John Voigt nennen der den Vater von Benjamin Gates spielt der erst nicht an den Schatz glaubt und dann mit seinem Sohn den Schatz doch noch finden will. Er ist auch aus vielen Filmen bekannt.
Als letzen Schauspieler möchte ich euch Agent Sadusky vorstellen der von Harvey Keitel gespielt wird und den Chef von FBI spielt der in erster Linie versuchen will die Unabhängigkeitserklärung wieder zurück zu holen.



Daten zum Film.

Originaltitel: National Treasure
Kinostart: 25.11.2004
Filmlänge: 130 Minuten
Genre: Action Film
Regie: Jon Turteltaub
Produzent: Jerry Bruckheimer
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Verleih: Buena Vista


Fazit.

Ich kann euch diesen Film nur Empfehlen ich liebe solche Filme wie Indian Jones oder auch den wo es um verborgene Schätze geht. Zur der Story kann ich nur sagen das sie ziemlich gut ausgedacht ist das hört sich nämlich schon am Anfang spannend an eine Schatzkarte auf der Rückseite der Unabhängigkeitserklärung. Der Film leitet wirklich dazu mitzudenken um die Rätsel mit zu lösen das macht den Film so spannend. Sehr Positiv fand ich die Wahl des Drehortes Mitten in den USA das ist mal was anderes als immer im Ausland für solche Filme.
Ich finde es gab keine einzige Sekunde wo mir der Film langweilig war. Man war praktisch irgendwie in den Film mit eingebunden. Man konnte wirklich bis zum Ende des Films nie wissen wo der Schatz versteckt war das bringt noch mehr Spannung mit. Was mir auch sehr gut gefallen hat waren die Schauspieler die ihre Rollen wirklich sehr gut umgesetzt hatten.
Also ich kann diesen Film wirklich nur ans Herz legen wer auf Filme wie Indiana Jones steht ist dieser Film genau das richtige. Aber auch die anderen sollten sich diesen Film mal anschauen das ist es wert.
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Kommentare
patsam
patsam, 26.07.2005
sehr gut, Nicolas Cage ist SPITZE in diesem Film, uumlberhaupt ein klasse Schauspieler und der Film kommt mit ihm wirklich super ruumlber..lg, Patty
HiRD1
HiRD1, 26.07.2005
...deshalb werde ich mir den Film auch ganz bestimmt nicht ansehen. Unabhaumlngig davon ein guter Bericht -
Baby1
Baby1, 21.01.2007
Lieben Gruß Anita
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Maddin

Die Templer und ihr Schatz!

ein Testbericht von 2005-09-08 13:43:10 vom 08.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Text...
Nachteile/Kritik: Text
Der neueste Film vom Erfolgsproduzenten Jerry Bruchheimer (u. a. Pearl Harbour + Fluch der Karibik) weicht von seinen bisherigen Erfolgskonzepten nur in einem Punkt ab - es gibt keine riesige Materialschlacht wie in seinen Vorgängerproduktionen. Aber davon abgesehen beinhaltet „Das Vermächtnis der Tempelritter" alle die Zutaten, die wir von einem „Bruckheimer" erwarten: guter Plot, rasantes Tempo, interessante Schauplätze, unerwartete Wendungen in der Handlung, Gags und Wortwitz, Verfolgungsjagden, herrlich böse Bösewichter, heroische Helden, Top-Effekte, perfekter Setaufbau und Ausstattung, eingängiger Soundtrack und routinierte Kamera-Arbeit.

Das sich auch Bruckheimer bei Konzepten erfolgreicher Vorgänger bedient, gehört in Hollywood ja schon fast zum guten Ton. Hier sind Anleihen bei der „Indiana-Jones-Trilogie" inkl. Vater-Sohn-Konflikt, „Der Name der Rose" und „Das Focaultsche Pendel" unverkennbar. Auch erinnert die Art der zu lösenden Rätsel an bekannte Action-Adventure-Computerspiele wie z.B. Die Tomb-Raider oder The Dark-Thief-Serie.

Zur Story: Seit den Befreiungskriegen der britischen Kolonien in Nordamerika, die mit der „Declaration of Independence" am 04. Juli 1776 endeten, soll irgendwo in Amerika der sagenhafte Schatz der Templer versteckt sein. Dieser soll von den Freimaurern nach Amerika gebracht worden sein. Die Familie Gates sucht seit Generationen vergeblich nach dem Schatz. Doch jetzt erhält Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage) einen viel versprechenden Hinweis: in einem Schiffswrack namens „Charlotte", dass unter dem Eis der Arktis vermutet wird, sollen Hinweise auf den Schatz verborgen sein. Er findet einen Finanzier in dem undurchsichtigen Ian Howe (Sean Bean) und gemeinsam mit seinem Freund Riley Poole (Justin Bartha) bricht die Expedition in die Arktis auf...

Der erhoffte Hinweis findet sich dann wirklich: Eine Karte zum Versteck des Schatzes wurde mit Geheimtinte auf die Rückseite der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung geschrieben worden sein. Als Howe vorschlägt, die Unabhängigkeitserklärung zu stehlen, entzweien sich die beiden Parteien und jeder versucht nun auf seine Weise, in den Besitz der Karte zu gelangen.

Bis zum Finale ist es jedoch ein langer Weg. Aber Gates hangelt sich souverän von Hinweis zu Hinweis, löst dank seines brillianten Verstandes und seines überaus umfangreichen Geheimwissens, zum Staunen seines Begleiters Poole, der mich ein bisschen an Dr. Watson erinnert, Rätsel um Rätsel bis zum finalen Showdown zwischen Gates und Howe...

Die Story hinter der Story ist jedoch von ganz anderem Kaliber, als sie auf den ersten Blick preisgibt.
Das erste Auffällige ist der Name des Films - National Treasure = Nationalschatz. Dieses Schlagwort rührt an „DAS" amerikanische Dilemma schlechthin: Das Fehlen eines Gründungsmythos. Dies wird auch bei der Motivation der beiden Kontrahenten deutlich: Howe will den Schatz, um seinen Reichtum zu mehren. Gates jedoch will den Schatz zum Wohle der Nation heben; einer Nation ohne Wurzeln, da es sich um ein Einwandererland ohne Vergangenheit handelt. Oder ketzerischer: einer Nation, deren Wurzeln im alten Europa liegen - aber das will im heutigen Amerika ohnehin keiner mehr hören.

Zum zweiten der Name des Helden. Er ist aus den Namen zweier berühmter Amerikanern zusammengesetzt. 1. Benjamin Franklin - 2. Bill Gates.
Bill Gates Aufstieg vom verschrobenen Außenseiter, der in seiner Garage das erste Betriebssystem für den PC-Massenmarkt entwickelte und heute als der reichste Mann Amerikas gilt, ist legendär. Benjamin Franklin war, unter anderem, Politiker, Schriftsteller, Naturwissenschaftler (Erfinder des Blitzableiters und des Doppelfernrohres) - und Freimaurer und lebte von 1706 - 1790 in Amerika.
Der Name des Schurken leitet sich von William Howe ab. Colonel William Howe war Befehlshaber der britischen Entsatzarmee, die 1775 bei der Belagerung von Boston eine wichtige Rolle spielte. Er schaffte es, unter immensen Verlusten von Soldaten und des kompletten!! Generalstabes, die berühmte Schlacht von „Bunker Hill" zu gewinnen. Im April des Jahres 1776 wurde er Oberhaupt der gesamten britischen Streitkräfte in Amerika und schlug erfolgreich George Washington in der Schlacht von Long Island. Letztendlich konnte er jedoch die Unabhängigkeit Amerikas von England nicht verhindern.

Was also vordergründig nach einem klassischen Kampf Gut gegen Böse klang, ist in Wirklichkeit der Kampf „Neue Welt" gegen „Alte Welt". Für diese Auslegung spricht auch die diesem Film zugrunde liegende Theorie, dass just zu der Zeit, als sich „die Neue Welt" vereinigt und im militärischen Kampf „Die Alte Welt" besiegt, der sagenhafte Schatz der Templer nach dem jetzt unabhängigen Amerika gebracht wird. Das Amerika sich der „Alten Welt" überlegen fühlt, wird von der Bush-Administration ja ständig demonstriert.

Der Name des Wracks „Charlotte" bezieht sich auf Charlotte von Stein, die unglückliche Liebe des bekannten deutschen Freimaurers Johann Wolfgang von Goethe.

Howe wird mit einer perfekten Kopie der Unabhängigkeitserklärung getäuscht. Dieses erinnert stark an Baudrillards simulative Landkarte.

Eminent wichtig zum Verständnis der Hintergründe dieses Films ist es, zu berücksichtigen, dass die Amerikaner ein Volk mit großem Nationalstolz sind und das in den Schulen das Geschichtsverständnis zu einem der großen Unterrichtsblöcke zählt. Für uns Europäer beeinhaltet „Geschichte" stets auch den Kontext zu den alten Kulturen der Ägypter, Griechen und Römer wohingegen sich die amerikanische Geschichte mehr auf die letzten 300 Jahre konzentriert.

Somit erscheint, was für uns Europäer nur eine Location nach der anderen ist, die Auswahl der Stationen des Film absolut logisch: Washington D.C., Philadelphia, New York und Boston.
Alle diese Orten sind eng verbunden mit der Entstehungsgeschichte des heutigen Amerikas.

Und es gibt natürlich auch tagespolitische Bezüge etwa wenn im Film der Sohn Nicolas Cage das zu ende bringen muss, was der Vater Jon Voigt bisher nicht geschafft hat. Gleiches versucht zur Zeit ja auch der amtierende Präsident Amerikas, George W. Bush.

Fazit: Von Jon Turteltaub glänzend zusammengefügtes Puzzle-Spiel mit hervorragenden Schauspielern, denen auf Grund des gewährten Spielraumes genug Platz bleibt, um sich im Laufe der Geschichte glaubhaft zu entwickeln. Und für alle, die an Verschwörungstheorien glauben, und natürlich auch ihren Gegner, bleibt genug übrig, um noch lange über diesen Film zu diskutieren
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Kommentare
Nicoleoprz
Nicoleoprz, 08.09.2005
Film auch schon gesehen und fand ihn super! Guter Bericht. GLG Nici
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