Andy

Mutiert

Einen Infizierten töten?

Dawn of the Dead
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Dawn of the Dead
Dawn of the Dead
Dawn of the Dead

Testberichte Dawn of the Dead

 (DVD) Horrorfilm
3.9 von 5
Platz 72 in der Kategorie "Horrorfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 3.9 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  33 Meinungen
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Dawn of the Dead Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 3.9 von 5
von 88% aller Autoren empfohlen (29/33).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • zeitgemäßer Remake eines Klassikers, einige Effekte, gute Musik, viel Blut, erst ab 18 (gerechtfertigt), Auflockerung durch Übertreibungen bzw. Gags, gutes Bonusmaterial
  • Der 15minütige Vorspann, viel Blut, unglaublich spannende Story, hat nicht viel mit dem Original zu tun
  • Viel Blut und Gewalt! das braucht ein guter Horror Film!
  • Gute Splattereffekte, Abwechlungsreiche Story, gute Darsteller, endlich mal schnelle Zombies
  • Horror pur
Nachteile/Kritik
  • sicher nicht jedermans Geschmack
  • fehlt im Vergleich zum Original die Gesellschaftskritik, Schauermusik von Goblin wird durch alltägliche Horrorfilmmusik ersetzt
  • Vieleicht sollte man erfahren warum das alles geschah?
  • Gibts nit
  • Technik wird dem Film nicht ganz gerecht
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MOFFt

NEUVERFILMUNG EINES HORROR-KLASSIKERS

ein Testbericht von 2005-02-06 11:01:21 vom 06.02.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: zeitgemäßer Remake eines Klassikers, einige Effekte, gute Musik, viel Blut, erst ab 18 (gerechtfertigt), Auflockerung durch Übertreibungen bzw. Gags, gutes Bonusmaterial...
Nachteile/Kritik: sicher nicht jedermans Geschmack
Nervenzerfetzend Spannend! so soll Dawn of the Dead (Directors Cut 2004) laut TV Movie sein. Ob der erst kürzlich in unseren Kinos laufende Horrorstreifen hält was TV-Movie verspricht, werden wir in diesem Bericht erfahren.



=ALLGEMEIN===

Ich habe den Streifen nicht im Kino gesehen, ihn aber von meiner Schwester auf DVD geschenkt bekommen. Dabei handelt es sich um einen Directors Cut (2004)
Das Original (Zombie I - Dawn of the Dead) war ja eine Low-Budget Produktion von George A. Romero mit Tom Savini und David Emge, schwarz/weiß und ein Klassiker unter den Horrorstreifen. Leider hab ich den bis dato noch nicht gesehen, was ich aber demnächst nachholen werde.
2004 folgte also eine (erneute?) Verfilmung des Klassikers unter der Regie von Zack Snyder.
Natürlich in Farbe, damit das viele Blut so richtig zur Geltung kommt, darf man sich auf 105 Minuten Zombie-Horror freuen, vorausgesetzt natürlich man ist 18 Jahre alt, da die DVD keine Jugendfreigabe gemäß JuSchG FSK erhalten hat (ab 18)

Ich habe die DVD wie gesagt geschenkt bekommen, daher kann ich hier keinen aktuellen Preis nennen, ich denke aber er liegt irgendwo zwischen 10 und 15 Euro.
Das Cover zeigt ähnlich dem Original (gibts übrigens derzeit um 18 EUR bei Amazon / ab 16 Jahre), einen Zombie zur Hälfte auf der linken Seite. Ansonsten ist fast das gesamte Cover weiß mit weinroter Aufschrift des Titels und exklusiver Directors Cut.
Die Rückseite lässt schon auf zu erwartende Szenen schließen, allerlei Zombies laufen hier herum und mit roter Farbe wurde auch schon bei der Gestaltung der Rückseite nicht gespart. Eine kurze Story, paar Infos und eine Übersicht zum Bonusmaterial, passend in die Gestaltung eingearbeitet runden das ganze ab.



=STORY===

Eine Seuche dezimiert die Menschen. Doch sie sterben nicht einfach, sondern werden zu Zombies, lebenden Untoten. Die natürlich werden, wie es sich für einen Zombie gehört, getrieben von der Gier nach Menschenfleisch und so machen diese Jagd auf die Überlebenden.
Die noch wenigen Überlebenden suchen Schutz in einem Einkaufzentrum, wo die Zombies aber nicht lange auf sich warten lassen ...



=EINDRUCK/MEINUNG===

Bei Dawn of the Dead wurde nicht mit Blut gespart. Es rinnt nur so aus Kübeln. Da die wenigen Überlebenden schnell dahinter kommen wie man die Zombies töten kann, und zwar nur indem man deren Kopf/Hirn zerstört, gibts bei dem Film allerlei Headshots.
Da sieht man dann auch schon mal einige zermatschte Stückchen durch die Gegend fliegen, wobei ihnen einige neue Effekte geholfen haben, wie im Bonusmaterial zu sehen ist.
Man sieht sich den Streifen an in dem einige grausige Szenen vorhanden sind. Ein richtiges Gruseln kommt zwar nicht auf, aber ein paar Schreckmomente sind schon versteckt. Wer auf reinen Nervenkitzel steht, muss wohl eher in der Kategorie Psycho-Horror kramen. Dawn of the Dead spielt eher in der blutfließenden Splatter-Liga (wenn auch nicht in der extremen)
Leider ist viel zu oft vorauszusehen, was als nächstes passiert, bzw. wen die Zombies als nächstes erwischen, aber das ist man von der Art Filme ja meist sowieso gewohnt.

Schauspierische Leistungen darf man sich nicht wirklich erwarten, obwohl ich hier auch keine richtigen Patzer vermerken kann. Durchwegs durchschnittliche bis gute Leistung würd ich sagen.

Vom Sound her wurden gute Songs draufgepackt, ich denke der Soundtrack wäre auch empfehlenswert. Fetzig gehts hier meist ab, passend zum Zombigemetzel heizt die Musik das Geschehen zusätzlich an.

An vielen Stellen wurde das ganze scheinbar gewollt übertrieben, wobei man dann oft schmunzeln muss, obwohl das Blut nur so spritzt. Irgendwie erinnerten mich da gewisse Szenarien immer an Kill Bill 1, wo Uma ebenfalls allerlei Blut vergoß mit ihrem Abtrennen von Gliedmaßen. Zusätzlich zu den Übertreibungen, wie sie eben in Splatterfilmen immer wieder vorkommen, gibts dann auch noch einige Szenen die mit auflockernden Gags versehen sind. Gewisse Meldungen über neue Zombies treiben einem doch den ein oder anderen Grinser ins Gesicht.

In Summe eine blutiges, zombie-gespicktes Remake eines Klassikers (wobei ich diesen noch nicht gesehen habe) mit einigen Effekten, guter Musik und netten Gags bzw. Schmunzler zur Auflockerung.



=DVD===

Es handelt sich hier um eine PAL2 DVD, mit widescreen Bild 2.35:1
Den Sound gibts in deutsch und englisch, jeweils in DD 5.1
Untertitel ebenfalls in deutsch und englisch

Wie bereits erwähnt sind Bild und Ton in sauberer Qualität, die Musik passend und anheizend zum den einzelnen Szenen.
Am Bonusmaterial wurde auch einiges mit draufgepackt.
Neben den Standard-Bonus-Add-ons wie Trailer, Kommentar vom Regiesseur usw., lässt man den Zuseher hinter einige Effekte blicken, mit denen die so zahlreichen Headshots/Kopfschüsse erzeugt wurden. Mit speziellen Perücken und kleinen Sprengsätzen flogen so Kopfteile durch die Luft. Zwischendurch mal wieder etwas Gehirnmasse, die auch speziell von Maskenbildnern angerührt wurde - sehr lecker! Für die nötigen Blutspritzer sorgte ein Pack, den die Schauspieler am Rücken trugen und selbst im richtigen Moment auslösen konnten. Sehr eindrucksvoll und all das sieht man kompakt im treffenden Bonus - hämmernde Kopfschmerzen, die Anatomie der explodierenden Schädel.



Ich hoffe ich konnte Euch ein paar Eindrücke dieses Zombie-Gemetzels geben, mir hat der Film, Aufmachung, Musik und Effekte eigentlich gut gefallen. Dawn of the Dead ist sicher kein Film, den man sich sehr oft ansehen muss, aber wer auf Horror-Filme steht sollte hier auf jeden Fall mal reinschnuppern.


Dank fürs lesen ... heute schon geMOFFt?
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
wildheart
wildheart, 06.02.2005
... das Original von Romero immer noch ein wenig besser finde.
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bone14

Wer Lebt wird getötet!!!

ein Testbericht von 2008-02-15 14:24:10 vom 15.02.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Viel Blut und Gewalt! das braucht ein guter Horror Film!...
Nachteile/Kritik: Vieleicht sollte man erfahren warum das alles geschah?
Hi Leute.
Hier beschreibe ich den Film Dawn of the Dead was ein Remake eines Horror Klassikers ist. Meine Beschreibung bezieht sich auf die Exklusive Directors Cut Fassung und ich hoffe ich kann vielen Leuten geschmack auf den Film machen.
Der Film beginnt damit das man eine Junge Arzthelferin sieht die gerade dabei ist Feierabend zu machen und Heim zu ihren Mann geht. Dort hat sie erst noch mal ein wenig Sex und sie Schlafen. Plötzlich wacht ihr Mann auf und sieht das kleine Nachbar Mädchen im Flur stehen das grausam aussieht. Selbstverständlich springt er sofort auf und will ihr Helfen doch dem Mädchen ist nicht mehr zu helfen wie er gleich darauf feststellen muss da sie ihm den Kehlkopf rausbeißt!!! Die Arzthelferin macht sofort die Tür zu und versucht den Notarzt zu rufen wo jedoch niemand hört. Ihr Mann Stirbt und als sie um ihn Trauert steht er plötzlich wieder auf. Was sie noch anfangs für ein Wunder hält lässt sie erschaudern denn schon macht er Jagd auf sie und will sie Töten. Eine Flucht aus dem Badezimmerfenster ist die einzige Rettung und somit macht sie sich auf diesen Weg in die Freiheit. Draußen sieht sie eine Satdt im Chaos versinken!!! Dutzende Verückter gehen in Rudeln auf die Menschen los und Töten sie und diejenigen die noch nicht Tot sind Vertrauen aufgrund des Chaoses keinem mehr. Sie begibt sich auf die Flucht und trifft sobald auf weitere Überlebende mit denen sie sich in einem Kaufhaus verschanzt. doch wie jeder weiß gehen auch dort irgendwann die Lebensmittel aus und es muss ein Neuer Plan her.....denn Getötet wird alles was Lebt!

Fazit: Ein erstklassiger Horror Metzler Film indem jede menge Blut fliest aber stets die Frage offen bleibt wie es zu diesem Ausmaß eigentlich kam?! Die Darsteller müssen ständig auf der Hut sein um zu Überleben und Action wird allemal geboten.

Schauspieler: Sarah Polley, Vinc Rhames, Jake Weber, Mekhie Phiefer;

Sprachen: Deutsch, Englisch;

Untertitel: Deutsch, Englisch;

Bonus Material:
Intro vor dem Film vom Regiseur mit Deutschen Untertiteln;
Das Verlorenen Band ( Solltet ihr euch ansehen!!!)
Spezia Report (Müsst ihr euch ansehen);
Untote Szenen;
Die Toten Erwecken;
Angriff der Lebenden Toten;
Hämmernde Kopfschmerzen Die Anatomie Explodierender Schädel;
Audio Kommentar;
Shaun of the Dead Trailer;

Also jede menge Extras;

Leider gibt es kein Booklett oder Einlegeblatt;

Der Film ist ab 18 Jahre;

Ich wünsche an dieser Stelle viel Spaß beim sehen des Films.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Lachesis
Lachesis, 15.02.2008
Ist wirklcih einer der besten Zombiefilme!
Guenterchen
Guenterchen, 16.02.2008
liebe Grüße Euer Guenterchen
mrwong
mrwong, 15.02.2008
liebe grüße
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winki36

Gelungenes Werk !!!!!!!!!!!

ein Testbericht von 2007-06-30 20:24:38 vom 30.06.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: alles...
Nachteile/Kritik: nichts
Ich berichte hier über das Remake von Dawn of the Dead,den Klassiker den der Kult Regisseur George A. Romeo ins leben rufte.Doch dieses Werk ist wirklich ein Hammer,obwohl es gecovert wurde.Dieser Film ist viel lebendiger als das Orginal und hat auch teilweise seine eigene Story.Das einzige was den Film wirklich an das Orginal erinnert ,ist die Tatsache das sich das ganze in einem Kaufhaus abspielt.In diesem Film sind die Zombies viel schneller und wirken eher wie Monster und nicht wie tote,leblose Kreaturen.Ich möchte sogar so weit gehen,das dieser Film mehr biss hat als das Orginal.

Die Schauspieler in diesem Film zeigen eine wirklich gute Leistung,indem sie auch einen gut passenden schuss Humor mit einbringen.Besonders interesant finde ich die Mischung der Schauspieler.Dies ist eine gelungene Mischung aus schwarzen und weissen Schauspielern,die sich perfekt ergänzen.

Was ich persönlich manchmal unpassend finde, ist die Musik im Hintergrund,die zu fröhlich für einen solchen Film ist.Ich muss schon sagen das die Musik ein par gute Szenen zu nichte macht.Aber das kommt zum Glück nicht sehr oft vor.

In diesem Film wird auch wieder deutlich gemacht ,das sich die Menschen selber zerstören.Die Gruppe die sich im Kaufhaus befindet,ist mehr damit beschäftigt sich gegenseitig zu bekämpfen,als eine Lösung für das Problem zu finden.Mit diesen Szenen zeigt der Film ,das er auch sehr viel Anspruch besizt.

Die Story des Films fängt damit an,das eine grosse Seuche die Menschheit dahin rafft.Doch die Toten Körper der Menschen,die gestorben sind finden keine ruhe.Sie stehen wieder auf als Zombies,die von ihrem Hunger nach Fleisch getrieben werden.Nur wenige können sich retten und suchen Schutz in einem verlassenen Einkaufszentrum.Doch sicher sind sie dort nicht,die Untoten haben Witterung aufgenommen und machen Jagd auf die Gefangenen.Bald merken die Überlebenden in welcher Lage sie sich befinden.Das kaufhaus wird zum Alptraum.Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt........

Angaben zum Film:

Erscheinungsjahr: 2004

Spieldauer: 105 Minuten

Regisseur: Zack Snyder

Darsteller: Sarah Polly,Vingh Rhames,Jake Weber,Mekhi Phifer

Angaben zur DVD:

Untertitel: Deutsch,Englisch

Sprachen: Deutsch,Englisch

Ländercode: 2

Ton: Dolby Digital

Tonqualität des Films:Der Ton auf dieser DVD ist super wie man es eigentlich nicht anders erwarten kann.Doch es gint immer wieder DVD's bei denen der Ton wirklich schrecklich ist.

Bildqualität des Films:Auch das Bild ist wirklich super!!!!


Auf dieser DVD befinden sich sehr viele Extras.Intro von Regisseur Snyder,Der Horror von Andys lezten Tagen,Spezial Report,Untote Szenen mit dem Kommentar des Regisseurs und Trailer.

Fazit:

Dieses Werk kann ich wirklich sehr empfelen,da hier echt alles geboten wird,Action,Spannung,Humor und ganz viel Nervenkitzel.Warnung:Der Film ist aber nichts für schwache Nerven,da er sehr brutal und blutig ist.Ich bin der Meinung das man diesen Film echt gesehen haben muss.Wie schon gesagt,ich halte diesen Film sogar etwas besser als das Orginal.Das Orginal ist zwar auch nicht schlecht,aber hier ist einfach mehr Pfeffer drin.Die Mischung der Schauspieler muss ich auch noch ein leztes mal loben.Hier findet man verschiedene Typen:Brutalos,Softies,Coole und Ängstliche.Schaut euch den Film an und ihr werdet meine Meinung verstehen.

Den Film gibt es schon für 9,99!!!!


Ich hoffe ich konnte helfen
Euer Winki

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Ich berichte hier über die ungeschnittene Version des Remake von Dawn of the Dead.Ich finde zwar das der Film nicht gerade an das orginal erinnert aber sehr stark gedreht wurde.Ich habe den Film zum ersten mal im Kino gesehen und war sehr stark beeindruckt von den genialen Effekten und Splatter-Szenen.Das einzige was in dem Film gleich ist wie im Orginal ist das die Überlebenden auch in einem Kaufhaus gefangen sind doch dazu späater mehr.


Die Story:
Auf der ganzen Welt ist eine unbekannte Seuche ausgebrochen und verwandelt Menschen in Blutrünstige Bestien die man Zombies nennt.Wer von ihnen gebissen wird verwandelt sich in einen von ihnen und macht jagd auf seine einstigen Freunde und Mitmenschen.Ein par Menschen gelingt es in ein riesiges Kaufhaus zu flüchten.Von dort nehmen sie den kampf gegen die Untoten auf doch sehr schnell bemerken sie das sie gefangen sind.der einzige Weg zu überleben führt aus dem Kaufhaus wo sie dann weiter mit einem Boot auf eine einsame Insel fliehen wollen.Doch sie sind in der Unterzahl und tausende Zombies machen jagd auf die überlebenden.Werden sie das Boot erreichen????

Zum Bild:
Über das Bild kann man nichts schlechtes berichten es hat eine super Qualität und vermittelt freude beim ansehen der DVD.

Zum Ton:
Der Ton ist ein wichtiger bestandteil des Films denn er ist verantwortlich für sehr viele Schockeffekte die einem wirklich unter die Haut gehen.Auch der Ton erhält eine super Bewertung.Einfach spitze!!!!!

Cover der DVD:
Besser könnte das Cover nicht sein ein Zombie mit düsteren hungrigen Augen der auf sein fressen wartet.Ich finde das Cover passt total zum Film.

Allgemein zum Film:
Der Film ist sehr blutig und absolut nichts für schwache Nerven.Im Film wird z.B. mit einer Kettensäge ein Blutbad angerichtet.Und auch so hat der Film viele szenen die nichts für schwache Nerven sind.Die Maske und Schauspieler verdienen auch grösstes lob denn die Maske hat Monster geschaffen die auch Furchteinflössend aussehen und die Schauspieler haben das perfekt in die Tat umgesetzt.Zum Film muss ich aber noch sagen das er dem Orginal überhaupt nicht ähnlich ist(bis auf die Tatsache das sich das Geschehen auch in einem kaufhaus abspielt)doch das macht den Film nicht schlechter ganz im Gegenteil er hat einen eigenen Stil entwickelt der das Publikum fesseln kann.

Die DVD bekommt ihr für ca.20 Euro ungeschnitten bei jedem Müller mit CD Abteilung.

Ich hoffe ich konnte euch weiter helfen


Euer Winki


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Ich berichte hier über die ungeschnittene Version des Remake von Dawn of the Dead.Ich finde zwar das der Film nicht gerade an das orginal erinnert aber sehr stark gedreht wurde.Ich habe den Film zum ersten mal im Kino gesehen und war sehr stark beeindruckt von den genialen Effekten und Splatter-Szenen.Das einzige was in dem Film gleich ist wie im Orginal ist das die Überlebenden auch in einem Kaufhaus gefangen sind doch dazu späater mehr.


Die Story:
Auf der ganzen Welt ist eine unbekannte Seuche ausgebrochen und verwandelt Menschen in Blutrünstige Bestien die man Zombies nennt.Wer von ihnen gebissen wird verwandelt sich in einen von ihnen und macht jagd auf seine einstigen Freunde und Mitmenschen.Ein par Menschen gelingt es in ein riesiges Kaufhaus zu flüchten.Von dort nehmen sie den kampf gegen die Untoten auf doch sehr schnell bemerken sie das sie gefangen sind.der einzige Weg zu überleben führt aus dem Kaufhaus wo sie dann weiter mit einem Boot auf eine einsame Insel fliehen wollen.Doch sie sind in der Unterzahl und tausende Zombies machen jagd auf die überlebenden.Werden sie das Boot erreichen????

Zum Bild:
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Zum Ton:
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Besser könnte das Cover nicht sein ein Zombie mit düsteren hungrigen Augen der auf sein fressen wartet.Ich finde das Cover passt total zum Film.

Allgemein zum Film:
Der Film ist sehr blutig und absolut nichts für schwache Nerven.Im Film wird z.B. mit einer Kettensäge ein Blutbad angerichtet.Und auch so hat der Film viele szenen die nichts für schwache Nerven sind.Die Maske und Schauspieler verdienen auch grösstes lob denn die Maske hat Monster geschaffen die auch Furchteinflössend aussehen und die Schauspieler haben das perfekt in die Tat umgesetzt.Zum Film muss ich aber noch sagen das er dem Orginal überhaupt nicht ähnlich ist(bis auf die Tatsache das sich das Geschehen auch in einem kaufhaus abspielt)doch das macht den Film nicht schlechter ganz im Gegenteil er hat einen eigenen Stil entwickelt der das Publikum fesseln kann.

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Zehn Jahre nachdem George A. Romero mit "Night of the Living Dead" (1968) die Untoten aus ihren Gräbern geholt und sie zu eine der bis heute populärsten Gestalten des Horrorkinos hat avancieren lassen, folgte im Jahre 1978 sein zweiter Streich mit den Untoten namens "Dawn of the Dead" (in Deutschland oftmals auch als "Zombie" oder "Zombies im Kaufhaus" betitelt). Dieser sollte den damals 38-jährigen Regisseur schließlich auch zu seinem absoluten Durchbruch verhelfen und ihn endgültig zu eine der Ikonen des modernen Horror-Kinos werden lassen. Kein Wunder, zählt "Dawn of the Dead" doch, ebenso wie sein Vorgänger, zu den wichtigsten Filmen die das Genre überhaupt besitzt.

"When there's no more room in hell, the dead will walk the earth."
- Peter -

Es scheint so, als stünde die gesamte Menschheit vor ihrem Untergang. Große Städte sind menschenleer, eine Panikwelle greift um sich und die Regierung sowie das Militär sieht sich einem schier unbezwingbaren Gegner gegenüber: den Untoten. Warum diese ihren Gräbern entsteigen und Jagd auf lebende Menschen machen, um diese zu fressen, weiß keiner genau. Wissenschaftler vermuten eine unbekannte Virusform hinter dem Phänomen, Geistliche glauben gar an die Rache Gottes, für den ausschweifenden Lebensstil der Menschen. Was es auch ist, das die Toten wieder zum Leben erweckt, es scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Wie viele andere Menschen auch, entschließt sich der Reporter Stephen (David Emge) daher gemeinsam mit seiner ebenfalls beim Fernsehen arbeitenden Freundin Francine (Gaylen Ross) Richtung Norden zu fliehen, um dort Sicherheit vor der Welle der Untoten zu finden. Den beiden schließen sich auch Stephens Freund Roger (Scott H. Reiniger) sowie dessen Kollege Peter (Ken Foree), beide Mitglieder einer Sondereinheit der Polizei, an. In einem Helikopter beginnt die Flucht ins Ungewisse.

Nach einiger Zeit erblicken die Vier schließlich aus der Luft eine riesige Mall, die vollkommen verlassen scheint. Die Gruppe entschließt sich einen Stopp in dieser zu machen, um nach brauchbaren Gütern zu suchen, findet jedoch äußerst schnell, mit Ausnahme von Francine, gefallen an dem riesigen Gebäudekomplex, welches alle notwendigen Dinge zum Überleben bereit stellt. Daher wird aus dem Zwischentopp schließlich ein neues zu Hause für die Gruppe. Die wenigen Untoten innerhalb des Einkaufzentrums werden getötet, die Untoten vor den Eingängen weiß man ebenfalls aufzuhalten in dem man Trucks vor den Eingängen platziert. Alles scheint perfekt, bis eines Tages Roger gebissen wird und von Tag zu Tag schwächer wird. Doch auch innerhalb der Gruppe macht sich immer mehr Unmut breit, sodass man eigentlich nur noch in den Tag hinein lebt in der Hoffnung das schon bald der nächste Tag anbricht...

"Dawn of the Dead" dürfte dem jüngeren Kinopublikum vor allem Dank Zack Snyder´s Neuauflage von 2004, die überraschenderweise dem Original fast in nichts nach stand, ein Begriff sein. Was die Wichtigkeit für das Genre, eigentlich sogar für das amerikanische Kino als ganzes, angeht, ist die Rolle von Romero´s Original aber bis heute unantastbar. Auch deshalb wurde der Film, genauso wie sein Vorgänger "Night of the Living Dead", in die Sammlung des Museum of Modern Art aufgenommen, was nicht weiter verwunderlich ist, treibt Romero sein ausgezeichnetes Fingerspitzengefühl für erschreckenden Horror, gepaart mit einer bissigen Gesellschaftskritik hier doch auf seinen absoluten Höhepunkt.

Francine: "What are they doing? Why do they come here?"
Stephen: "Some kind of instinct. Memory, of what they used to do. This was an important place in their lives. "

Thematisch greift Romero natürlich die Geschehnisse seines ersten Filmes von 1968 auf, führt jedoch nicht deren Handlungsstrang fort. Auch wie viele Jahre seit den Geschehnissen aus "Night of the Living Dead" vergangen sind, wird nicht erwähnt, ebenso wie es erneut keine genaue Erklärung gibt, warum die Toten wieder zum Leben erwachen. Allerdings hat die vergangene Zeit zwischen Teil Eins und Zwei ausgereicht um ganz Nordamerika in einem kompletten Chaos versinken zu lassen. Es scheint so, als würde weder die Regierung, die gar das Kriegsrecht ausgerufen hat, noch das Militär Herr über der Lage werden. Viele Städte sind bereits vollkommen ausgestorben, einen Ort der Sicherheit scheint es nicht mehr zu geben. Wer die Möglichkeit hat, so wie die vier Protagonisten, versucht die Flucht in den Norden, wo es zumindest für den Moment sicher zu sein scheint. Der ursprüngliche Plan der Gruppe um Reporter Roger wird jedoch über Bord geworfen, als sie auf eine, bis auf wenige Zombies belagerte, Mall stoßen. Aufgrund des riesigen Komplexes, der alle nötigen Dinge für ein halbwegs geregeltes Leben bietet, entschließt man sich zu bleiben. Die Mall als zentralen Handlungsort, welche trotz ihres riesigen Areals stets etwas beklemmendes, fast schon klaustrophobisches an sich hat, ist natürlich der ideale Ausgangspunkt für Romero´s Gesellschaftskritik, steht ein Einkaufszentrum doch nicht zuletzt für den puren Materialismus, ein Ort an dem man sich das Glück quasi erkauft. Tatsächlich ist dieser Drang nach materiellen Besitztümern einer der Hauptgründe, wenn nicht gar der Hauptgrund, warum die Gruppe, zumindest die drei Männer, in der Mall bleiben wollen. So ist der Mittelteil vor allem davon geprägt wie sich die vier Protagonisten im puren Luxus schwelgen, da wird die Bank des Shopping-Centers geplündert, nur um mit fantastischen Summen Poker zu spielen, man läuft in teuren Pelzmänteln umher, trinkt Champagner und lebt allgemein einen Lebensstil, der verschwenderischer nicht sein könnte. Doch irgendwann erreichen die Vier schließlich den Punkt, an denen ihnen der Materialismus keine Befriedigung mehr verschaffen kann, was dazu führt das sie in eine depressive Stimmung verfallen und sich ihrer Lage nun erst wirklich bewusst werden. Das, was ihr Zufluchtsort sein sollte, ist nun nicht mehr als ein selbst geschaffenes Gefängnis.

Romero führt in "Dawn of the Dead" auf recht simple Art die Motive einer Konsumgesellschaft vor, die, nachdem sie alles hat was sie braucht bzw. meint zu brauchen, von ihrem Erwerb gelangweilt wird und kein Glück mehr verspürt. Dabei geht er im Vergleich zum Vorgänger weitaus weniger subtil vor, allerdings ist seine Aussage trotz alledem nicht weniger wirkungsvoll. Den Höhepunkt erreicht seine Kritik an einem materialistisch ausgelegten Leben schließlich, als im Finale eine Rockerbande die Mall angreift und plündern will. Um keine Gefahr einzugehen, entschließt man sich die Angreifer machen zu lassen, jedoch verfällt Stephen plötzlich wieder in den Wahn "seine" Besitztümer zu schützen und greift die Rocker an, was schließlich in einem Desaster endet.

Natürlich ist "Dawn of the Dead" trotz seiner Aussage, die eindeutig den Kernpunkt ausmacht, noch immer ein Horrorfilm. Das besondere an dem zweiten Teil von Romero´s Zombie-Saga (die sich mittlerweile über fünf Teile erstreckt) ist dabei seine ganz eigene, geradezu merkwürdige Atmosphäre, die sich nur schwer in Worte fassen kann. Man fühlt sich die ganze Zeit unbehaglich, es ist stets ein Kribbeln in der Magengegend zu spüren, fast als ob man aufstoßen müsste. Tatsächlich ist der Film stellenweise überaus ekelerregend, sodass man eigentlich nicht auf den Bildschirm gucken möchte. Diesen Zustand verursacht der Film jedoch selbst dann, wenn in Sachen Brutalität nichts geschieht. Trotzdem ist "Dawn of the Dead" natürlich auch ein Film, der für seine äußerst blutigen Splatterszenen bekannt ist. Vom Stand der heutigen Technik ist der Film diesbezüglich zwar nicht sonderlich gut gealtert, wobei vor allem die bläulich-grau geschminkten Zombies mitunter unfreiwillig komisch wirken, trotzdem schafft es der Film immer noch zu schockieren, ja geradezu zu ekeln und zu verstören. Allerdings sollte man nicht den Fehler machen und Romero vorwerfen, hier lediglich ein voyeuristischen Verlangen nach Gewalt befriedigen zu wollen, denn anders als viele andere Regisseure des Genres, benutzt er seine ausschweifenden Gewalt-Szenen um seine eigentliche Kernaussage zu manifestieren.

Gerade wegen seiner oftmals sehr arg, brutalen Szenen, ist "Dawn of the Dead" noch immer ein Film, den die entsprechenden Zensurbehörden hierzulande im Auge haben. Die einzige, offiziell in Deutschland erhältliche Version ist daher eine stark gekürzte Fassung ab 16 Jahren, von der man allgemein abraten kann. Was die ungekürzten und indizierten Fassungen angeht, gibt es jedoch einen schwer zu durchschauenden Wirr-Warr auf dem Markt, wobei sich zwei Versionen besonders hervor tun. Zum einen ist dies der so genannte Final Cut, die längste, existierende Fassung mit einer Laufzeit von knapp 156 Minuten. Das Problem an dieser Fassung ist, das einige Szenen qualitativ sehr schlecht sind und selbst Musik und Synchronisation manchmal abrupt abbrechen bzw. nicht vorhanden sind. Dafür ist diese Version die längste, auf dem Markt erhältliche Variante, die gleichzeitig am meisten von der Story erzählt, dadurch aber mitunter auch ziemlich langatmig sein kann (in meinen Augen aber trotzdem die beste Fassung für diejenigen, die Wert auf die Erzählung legen). Die vielleicht beste Variante für alle, denen es hauptsächlich um den Horrorpart geht, ist der Argento Cut mit knapp 115 Minuten Laufzeit, der in Sachen Plot um viele Punkte gekürzt wurde, aber noch immer alle wichtigen Splatterszenen beinhaltet.

Ein kleines Problem, das "Dawn of the Dead" mit sich bringt, ist seine bereits erwähnte, nicht wirklich gute Alterung. Vor allem für heutige Maßstäbe wirkt der Film manchmal geradezu Amateurhaft und ein wenig lächerlich, weshalb man durchaus eine gewisse Akzeptanz mitbringen muss, wenn man sich den Film das erste mal ansieht. Trotzdem gibt es aus inszenatorisch Sicht nur wenig zu beanstanden. Die Kamerafahrten sind zum Großteil sehr ausgereift, die charakteristische Musik stets atmosphärisch und die Kulissen sowieso sehr authentisch. In Sachen Darsteller ist es vor allem Ken Foree ("Leatherface: Texas Chainsaw Massacre III", "The Devil's Rejects") in seiner Rolle als Peter, der eine sehr gute Leistung abliefert. Der restliche Cast hat mitunter ein paar Durchhänger, bedingt durch die Tatsache das man hier auf Schauspieler, mit recht wenig Erfahrung gesetzt hat, macht insgesamt seine Sache aber trotzdem sehr gut.

\ Daten zum Film ////

Original Filmtitel:
Dawn of the Dead (1978)

Länge des Filmes:
Ca. 156 Minuten

Darsteller:
David Emge...Stephen
Ken Foree...Peter
Scott H. Reiniger...Roger
Gaylen Ross...Francine
David Crawford...Dr. Foster
David Early...Mr. Berman
...

Regisseur:
George A. Romero

FSK:
Keine Jugendfreigabe (Ungeprüft)

\ Fazit ////
"Dawn of the Dead" darf zweifelsohne als der Zombiefilm schlechthin betitelt werden, auch wenn es Romero niemals darum ging, seine Untoten in den Mittelpunkt des Geschehens zu setzen. Dabei macht der Film sowohl im Zuge seiner Gesellschaftskritik, aber auch als Horrorfilm eine fast durchgehend gute Figur, jedoch muss man als Zuschauer durchaus etwas Akzeptanz für den Film mitbringen, da er aufgrund seines Alters manchmal doch etwas unfreiwillig Komisch und Amateurhaft wirkt. Nichtsdestotrotz ist "Dawn of the Dead" noch immer einer der wichtigsten Filme des Genres.

9/10 Punkten für den Film "Dawn of the Dead" und somit fünf Sterne als Wertung.


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Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück.

Story:
Auf der Welt geht eine Mysteriöse Seuche um. Alle Menschen die kürzlich verstorben sind erwachen wieder und attackieren
die lebenden Menschen. Die toten scheinen immer mehr zu werden...

Ana ist Krankenschwester im Krankenhaus von Everett. Als sie von der Arbeit nach Hause kommt legt sie sich gleich neben ihren Freund Louis ins Bett
und schläft ein. Um 6.37 Uhr wacht der Freund von Ana auf weil er ein merkwürdiges Geräusch gehört hat. Er guckt zur Schlafzimmertür raus und sieht dort ein
Mädchen im Dunkeln stehen. Als das Mädchen ins Licht tritt sieht man ihr zerfetztes Gesicht. Louis eilt dem Mädchen gleich zur Hilfe und weckt mit seinen Schreien auch Ana.
Auf einmal beisst das Mädchen Louis in den Nacken und saugt sich dort fest. Ana eilt Louis sofort zur Hilfe, welcher bereits stark am bluten ist, und reißt das Mädchen weg von ihm. Ana verschließt die
Tür zu ihrem Schlafzimmer, das Mädchen versucht von draussen die Tür zu öffnen. Ana will einen Notarzt rufen doch alle Telefonleitungen sind Blockiert. Auf einmal steht der schwer verletzte Freund
von Ana auf und attackiert diese. Ana flieht in ihr Badezimmer und springt aus dem Fenster. Sofort rennt sie zu ihrem Auto und fährt weg. Louis verfolgt Ana noch ein Stück, doch Ana schafft es zu entkommen.
Sie fährt auf einer Landstrasse wo noch mehr Untote durch die Gegend laufen. Als ein Mann versucht Ana aus demAuto zu zerren fährt Ana mit ihrem Auto vor einen Baum und wird bewusstlos.
Als Ana wieder bei Bewusstsein ist, schleppt sie sich aus ihrem Auto. Als sie hinauf blickt sieht sie einen Polizisten mit einer Pumpgun, welche auf Anas Kopf gerichtet ist. Als der Polizist erkennt das Ana kein
Zombie ist nimmt er sie mit. Auf ihren Weg treffen sie drei weitere Überlebende. Die Gruppe entschliest sich zu einem nahe gelegenen Kaufhaus zu gehen und dort auf Rettung zu warten...

Film Daten:
Original Titel:
Dawn of the Dead 2004.

Schauspieler:
Sarah Polley , Mekhi Phifer, Ving Rhames, Jake Weber, Michael Kelly, Ty Burrell, Kim Poirier.

Regie:
Zack Snyder.

Film Länge:
ca. 95 Minuten.

FSK:
Ab 18 Jahren.

Website:
www.dawnofthedeadmovie.net/

Trailer:
http://www.apple.com/trailers/univer sal/dawnofthedead/

Zum Film:
Wie die meisten wissen, ist Dawn of the Dead das Remake vom 1978 erschienen Meisterwerk von George A. Romero welches Ebenfalls Dawn of the Dead hießt. In Deutschland kam
der Film damals unter dem Namen Zombies im Kaufhaus in die Kinos. Er wurde jedoch schon nach kurzer Zeit Indiziert. Das Remake stand unter der Leitung von Regieseur Zack Snyder.
Die Neuauflage hat bis jetzt fast nur gute Kritiken bekommen. Besonders gut gelungen sind im Remake die Splatter Effekte und die Maske der Zombies. Für die Make Up Effekte hat übrigens Stan Winston gesorgt,
welcher berühmt wurde für das Make Up von Aliens. Kommen wir aber zu den Splatter Effekten zurück. Wie gesagt sind diese wirklich klasse gelungen, doch ich finde es gibt zu wenig. Ein bischen mehr Blut hätte dem ganzen nicht geschadet.
Für nicht Horror Fans wird es aber durchaus mehr als genug sein. Die Schauspieler sind eher unbekannt, liefern aber trotzdem eine gute Leistung ab.

Kritik:
Ich habe nur eine einzige Kritik an den Film, und zwar ist das die Film Musik. Ich finde sie passt einfach nicht zum Film. Besonders die Musik im Vorspann wo die Nachrichten Sendungen laufen passt überhaupt nicht.
Teilweise geht sogar die Spannung weg weil die Musik nicht düster genug ist.

Fazit:
Ich habe das Original bis jetzt noch nicht gesehen. Doch ich muss sagen das Remake gefällt mir sehr gut. Die Splatter Effekte sind auf jeden Fall die grosse
Stärke von Dawn of the Dead. Das einzige was mir an dem Film nicht gefällt ist die Film Musik. Teilweise passt sie überhaupt nicht und erzeugt oftmals kaum Spannung.
Ansonsten ist Dawn of the Dead wirklich einer der besten Horror filme der letzten Jahre. Das Ende ist wirklich überaschend, zumindestens für mich. Das Remake von DotD ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Horro-Splatter Fan.
Hoffen wir mal das es auch ein Remake zu Night of the Living Dead gibt.




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-08-27 22:17:50 mit dem Titel Die Auferstehung des Zombiegenres

Vor kurzen hatte ich mal wieder den Drang mir ne neue DVD zu kaufen. Und da fasste ich schon gleich die DVD von Dawn of the Dead ins Auge. Das Remake hat mir schon im Kino sehr gut gefallen und so entschloss ich mir den Film mal zu kaufen. Gesagt getan. Und heute berichte ich euch über diese nette DVD mit dem ebenso netten Film. Viel Spaß beim Lesen des Berichtes.

Story:
Nach einen anstrengenden Abreitstag, kommt die Krankenschwester Ana nach Hause. Was sie aber nicht ahnt, ist dass was auf der ganzen Welt vorgeht. Eine bisher unbekannte Seuche treibt ihr Unwesen und lässt alle kürzlich verstorbenen wieder auferwachen. Nach einer kurzen Dusche mit ihrem Mann, hauen sich beide auch gleich schon ins Bett. Durch ein Geräusch wird Louis, Ana´s Freund, aber wach. Als er aus der Schlafzimmertür hinausguckt sieht er auf de Flur ein Mädchen stehen. Als das Mädchen langsam näher ans Schlafzimmer ran kommt erkennt Louis erst das es das Nachbarsmädchen ist welches ein völlig zerfetztes Gesicht hat. Sofort eilt Louis dem Mädchen zur Hilfe und ruft zu Ana das sie den Arzt rufen soll. Doch bevor Ana dies machen kann beisst das Mädchen Louis auch schon in den Hals und verwundet ihn so sehr stark. Ana rennt zu ihrem Freund, schmeißt das Mädchen aus dem Zimmer und verschließt die Tür. Louis ist sehr stark am bluten und noch während Ana versucht einen Arzt anzurufen verwandelt sich Louis in einen Zombie welcher Ana auch schon gleich attackiert. Nach dem es Ana aber geschafft hat aus dem Haus zu fliehen erkennt sie erst das es auch in der Nachbarschaft Untote gibt. Sie flieht mit ihrem Auto weiß aber nicht wo sie hin soll. Nachdem ein Mann versucht hat in ihr Auto einzusteigen fährt Ana gegen einen Baum und wird kurzeitig Bewusstlos.

Als sie wieder zu Bewusstsein kommt und sich aus dem kaputten Auto schleppt, trifft sie auf den Cop Kenneth mit welchem sie ein Stück mitläuft. Nachdem sie drei weitere Menschen getroffen haben, entschließen sich alle fünf in ein nahe gelegenes Kaufhaus zu fliehen. Dieses sieht auf dem ersten Moment zwar noch sicher aus es stellt sich aber schon wenig später heraus das auch hier die Zombies ihr rumlaufen. In dem Kaufhaus treffen sie wenig später auf drei Wachmänner. Diese halten nichts von den neuen Bewohnern und sperren sie erst einmal ein. Einer der Wachmänner lässt Ana und ihre neuen Weggefährten aber wieder frei sodass diese erst einmal das Sagen im Kaufhaus haben. Nach einigen Tagen im Kaufhaus Freunden sich alle aber langsam an und entschließen sich einander zu helfen. Doch die Menschen können nicht ewig im Kaufhaus leben, denn schon bald kommen die Zombies zurück in das Kaufhaus...

Meine Meinung zum Film:
Da ich mittlerweile auch das Original von Dawn of the Dead, aus dem Jahre 1978, gesehen habe kann ich nun auch ein paar Vergleiche ziehen. Zu erst sei aber gesagt das dass Remake mit dem Original wenig zu tun hat. Außer das der Haupthandlungsort ein Kaufhaus ist. Auch die Story ist komplett anders wie die des Originals. Während in der Original Fassung vier Freunde mit einem Helikopter zum Kaufhaus fliehen ist es in der Neuauflage so dass die Charaktere, welche sich vorher nicht kannten, zu Fuß und fast schon gezielt zum Kaufhaus marschieren. Auch die weitere Entwicklung ist Neu. Die Story an sich ist aber nicht schlecht wenn auch schon ein wenig ausgelutscht. Richtig gut hat mir die Leistung der Schauspieler gefallen. Richtig gut hat mir Ving Rhames als Cop Kenneth gefallen. Er ist einer der wenigen Charaktere die sich im laufe des Filmes weiterentwickeln. Anfangs noch eher Unsymphatisch, merkt man doch schon bald das er eigentlich ein guter Mensch ist der auch sein Leben für die neuen Verbündeten leben lassen würde. Ansonsten hat mir noch sehr gut Sarah Polley als Ana gefallen. Auch bei ihr ist eine leichte Charakterentwicklung während des Filmes zu erkennen. Wie gesagt sind eigentlich alle Schauspieler ganz gut. Nicht ganz zu vergleichen mit denen aus dem Original aber trotzdem mehr als O.K für einen Horrorfilm. Was man aber überhaupt nicht mit dem Original vergleichen kann ist die Gesselschaftskritik. Diese bekommt man in Dawn of the Dead zum Teil gar nicht mit da sie nicht vorhanden ist. So ist das Remake fast schon ein reiner Zombie Film in denen es nur um die Zombies als Monster geht. Richtig cool sind dafür aber einige Szenen geworden. Zum Beispiel die Szene als Andy (der Besitzer eines Waffenladens welcher in der Nähe des Kaufhauses steht) mit seinem Scharfschützengewehr Jagd auf „berühmte“ Zombies macht. So knallt er Beispielsweise einen Zombie ab welcher aussieht wie Jay Leno. Solche Szenen sorgen dann schon mal für Abwechslung im Film was wiederum dafür sorgt das der Film relativ Kurzweilig ist. Wo der Film aber wieder punktet sind die Splattereffekte welche Teilweise richtig heftig sind. Ob ein Zombie mal nen spitzen Stock durch den Kopf gerammt bekommt, einer Frau mit einer Kettensäge der Arm abgetrennt wird oder ein Zombie nen Kopfschuss verpasst bekommt, alles sieht sehr gut gemacht aus. Spätestens jetzt solltet ihr gemerkt haben das der Film nichts für Schwache nerven ist. Allerdings spritzt nicht Massenhaft Blut was aber auch gar nicht nötig ist. Wer aber auf Filme mit guten Splattereffekte steht ist bei Dawn of the Dead schon mal ganz gut bedient. Auch das Make-Up ist den Machern mehr als gut gelungen wobei natürlich besonders viel Wert auf die Maske der Zombies gelegt wurde. Was mir aber weniger gut gefällt ist das die Zombies, in neueren Filmen, immer rennen müssen. Schlecht sind die rennenden Zombies zwar nicht zwingend aber es geht doch die Gruselstimmung verloren die man von den alten Filmen gewohnt ist. Was mir ebenso wenig am Remake gefallen hat ist die Musikuntermahlung welche schon mal keinen Hauch von einer Grusel Atmosphäre zulässt. Die Musik an sich ist zwar nicht schlecht aber sie passt absolut nicht in die Handlung des Filmes.

Disc-1:
Da in dieser Version der DVD nur eine DVD Disc enthalten ist, findet man auch sämtliches Material auf der Disc No.1. Neben dem Hauptfilm findet man auch einige Extras die ich gleich noch ein wenig näher beschreiben werde. Das Hauptmenü der DVD ist selbstverständlich animiert. Und das gar nicht mal so übel. Bei der Animation sieht man nämlich wie Zombies gegen eine Glaswand hauen. Dies alles ist aber verzerrt und in wirren Gelbtönen gehalten was mir sehr gut gefallen hat. Die Bild wie auch die Tonqualität des Filmes sind durchweg sehr gut. Auch bei den Extras gibt es nicht zu meckern.

Die Extras:
Zwar habe ich nicht die Collectors Edition aber trotzdem findet man einige ganz nette Extras auf dieser DVD.

Die Verlorene Aufnahme:
In diesem, von einer Handkamera gedrehten, Video bekommt man die letzten Tage im Leben von Andy mit welcher einen Waffenladen im Film besitzt. So erlebt man zum Beispiel wie er seinen ersten Tag seit de Seuche verbringt und allmählich auch wahnsinnig wird. An sich ein gutes Extra da man noch ein bisschen mehr von der Hintergrundstory mitbekommt. Was mich aber stört ist das die Aufnahmen zu gestellt aussehen.

Sondernachricht:
Auch dieser Kurzfilm verschafft dem Zuschauer einige Hintergrundinformationen. Alles spielt in einer Nachrichtensendung in welcher man auch immer wieder Videoaufnahmen und Bilder von den Infizierten sieht. Es ist also alles wie eine richtige Nachrichtensendung aufgebaut. Aber auch hier finde ich wieder alles zu sehr gestellt.

Untoten Szenen:
Bei diesem Extra kann man sich die rausgeschnittenen Szenen anschauen. Man kann sie sich entweder normal angucken oder mit einem Audiokommentar vom Regisseur. Leider sind die Szenen nicht so besonders. Aber man kann es sich durchaus ansehen.

Shaun of the Dead Trailer:
Wie der Name schon sagt, sieht man hier den Trailer von “Shaun of the Dead”.
Die Morgendämmerung überleben:
Und hier kommt auch schon das beste. Nämlich das Making of des Filmes. Die meiste Zeit sieht man Interwievs mit den Machern und den Schauspielern wie sie vom Original schwärmen und wie es zum Remake gekommen ist. Und natürlich sieht man auch wie der Film entstanden ist. Hat man sich die DVD gekauft ist dieses Making of eigentlich schon ein Muss.

Original Filmtitel:
Dawn of the Dead (2004)

Länge des Filmes:
Ca. 96 Minuten

Schauspieler:
Sarah Polley (Ana)
Ving Rhames (Kenneth)
Mekhi Phifer (Andre)
Michael Kelly (C.J)
Ty Burrell (Steve)
Kim Poirier (Monica)
Matt Austin (Doug)

Regisseur:
Zack Snyder

FSK:
Ab 18 Jahren

Bildformat:
2.35.1

Tonformat:
Dolby Digital

Sprachen:
Deutsch/Englisch

Fazit:
Zwar kommt das Remake, welches eigentlich keines ist, nicht ganz an das Original von George A. Romero heran, aber für Fans des Horrorgenres lohnt sich ein Blick in diesen Film alle mal. Und für 10€ kann man sich auch die DVD meiner Meinung nach anschaffen ohne ein schlechtes Gefühl hinterher zu haben. Die Story ist nicht perfekt aber trotzdem ganz nett gemacht. Ebenso die Leistung der Schauspieler. Richtig trumpfen kann der Film bei seinen guten Splattereffekten und seinem genialen Zombie Make-Up. Besonders wegen der Splattereffekte ist der Film schon fast ein Muss auch wenn man nicht unbedingt überfallen von der Brutalität wird. Aber Leute mit schwachen Magen sollten diesen Film nicht unbedingt sehen. Auch die DVD mit ihren Extras ist sehr gut gelungen. Zwar wirken manche Extras etwas überzogen, sind aber trotzdem nett anzusehen. Wer auf Horror- und speziell Zombiefilme steht sollte diese DVD mal in sein Auge fassen. Ich denke die wenigsten werden von diesen Streifen enttäuscht sein
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Kommentare
Puenktchen3844
Puenktchen3844, 30.06.2007
Ein interessanter Bericht. - Liebe Grüße aus Berlin, Wilfriede
moniseiki
moniseiki, 08.11.2007
SHLESEN UND GELESEN WERDENLiebe grüße moniseiki
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Winter

Ein aussergewöhnliches Remake von George A. Romero Klassiker

ein Testbericht von 2006-11-26 13:12:30 vom 26.11.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Unterhaltung pur für jeden der den ein- oder anderen Schauder und blutige Szenen mag....
Nachteile/Kritik: Nichts.
In diesem Bericht möchte ich Ihnen oder Dir etwas über den Film Dawn of the Dead von George A. Romero nahebringen. Dazu möchte ich zuerst einmal die Geschichte Zusammenfassen damit verständlich ist, worum es hier überhaupt geht.
Es beginnt, wie in jedem Horrorfilm, alles friedlich. Die Krankenschwester Ana (Sarah Polley) kehrt abends von ihrem Dienst nach Hause zurück, und trifft wie gewöhnlich ihren Mann Louis an. Alles scheint friedlich, bis am nächsten Morgen das Nachbarsmädchen, das bereits ein Zombie ist, in ihrem Schlafzimmer auftaucht, Louis in den Hals beisst und ihn tödlich verletzt. Ana versucht natürlich sofort einen Krankenwagen zu rufen, doch die Leitungen sind tot. Kaum ist Louis verblutet, steht er wieder auf und greift Ana an. Diese flüchtet ins Badezimmer und klettert aus dem Fenster. Doch das war nur der Anfang. Mit einem Blick durch ihre Nachbarschaft merkt Ana, dass diese schon zur Hälfte aus Zombies besteht und absolutes Chaos herrscht. Ana fährt in ihrem Wagen ziellos umher und wird von einem Mann angegriffen, der versucht ihr Auto zu klauen. Sie wehrt sich, fährt davon und rast in einen Baum.

Das war die Einleitung. Es folgt eine, von perfekt passender Johnny Cash-Musik begleitete, großartig gestaltete Reihe von Nachrichtenausschnitten, zwischen denen die Schauspieler aufgezählt werden.

Die Geschichte fährt fort, indem Ana sich in ihrem geschrotteten Auto wiederfindet und plötzlich die Schrotflinte von Kenneth (Ving Rhames) vor der Nase hat. Als dieser merkt, das sie kein Zombie ist, nimmt er sie mit sich, bis sie eine Gruppe von Leuten treffen (Jake Weber, Mekhi Phifer, Inna Korobkina), die auf dem Weg zur Mall sind, um sich dort zu verschanzen und auf Hilfe zu warten.
Dort treffen sie auf CJ (Michael Kelly), Bart (Michael Barry) und Terry (Kevin Zegers), die Wachleute der Mall, die sie nur widerwillig dort behalten. Im Laufe des Films stösst eine weitere Gruppe zu ihnen (Ty Burrel, Lindy Booth, Jayne Eastwood, Boyd Bakns, R.D. Reid, Kim Poirier und Matt Frewer), die sich mit einem Laster durch die Zombies schlagen und zu ihnen stossen.
Die Mall wird von immer mehr Untoten umschwärmt und es gibt keinen Kontakt zur Aussenwelt mehr. Nach einer Menge todbringender Aktionen entschliessen sich die restlichen Überlebenden zur Flucht auf eine Insel im Meer und panzern zwei Trucks in der Garage der Mall. Folge ist eine Flucht durch die Hölle , die nur wenige aus der Gruppe überleben.

Das Ende wird durch den Selbstmord von Michael (Jake Weber) eingeleitet, der gebissen wurde.
Als man denkt, es könnte für die Gruppe eh nicht mehr schlimmer kommen und sie könnten sich in Sicherheit wiegen, wird ein rasantes Open-End eingeleitet, das durch ein Amateurvideo zeigt, dass auch auf der Insel die Toten wandern


Fazit: Der Film beeindruckt durch das mehr- oder weniger realistisch gestaltete Szenario der Apokalypse und den echt wirkenden Zombies. Ausserdem wir der Film mit Sequenzen aus Nachrichten und dem besagten Amateurvideo sehr gut abgerundet und lässt auf eine Fortsetzung hoffen.

Zu George A. Romero, der schon vorher eine Schwäche für Zombiefilme hatte, lässt sich sagen, dass neben dem ebenfalls von ihm geschaffenen und noch brutaleren "Land of the Dead" (2005) einer der wahrscheinlich besten Filme im Zombie-Horror-Genre ist.
...
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Kommentare
panico
panico, 26.11.2006
Einen schönen Sonntag noch und lg panico:-
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 26.11.2006
Gruss vom Etna - bernie
morla
morla, 26.11.2006
sehr hilfreich
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wildheart

Furchtbar fürchterlich, aber auch komisch

ein Testbericht von 2006-08-12 10:27:40 vom 12.08.2006
Empfehlung: ja
George Romeros Klassiker des Horrorfilms „Dawn of the Dead” (1978) setzte Maßstäbe für das Genre. Darüber hinaus enthielt die Geschichte um die Zombies eine mehr oder weniger starke unterschwellige Kritik an einer überkommenen Gesellschaft. Auch wenn Romero sicherlich nicht davon ausging, dass die Vereinigten Staaten in absehbarer Zeit dem Untergang geweiht wären, kulminierte die Kritik an der „modernen” Gesellschaft doch darin, dass sie zwar weiter existieren werde, aber das, was sie als solches darstelle, letztendlich schon „tot” sei. Die Darstellung der verwaisten, verwüsteten Städte, der menschenleeren Landstriche und der Reste des Konsums, der Konsumgesellschaft, manifestiert in dem Kaufhaus, in dem sich ein paar Überlebende verschanzten, vermittelte ein Bild, bei dem es nicht mehr darauf ankam, ob dort noch Menschen existierten oder nicht. Die Untoten sind letztlich in dem Rest dessen, was in ihrer Erinnerung übrig geblieben ist, nichts anderes als das Substrat einer vermassten, nur noch auf Konsum orientierten Gesellschaft, die nichts anderes mehr kennt. Die Untoten „vegetieren” zu einem einzigen Zweck: sich selbst über den ganzen Erdball auszudehnen. Der Biss in die überlebenden Menschen symbolisiert dabei sozusagen den Konsumtrieb in seiner primitivsten Form.

Kaum jemand wird an die Vorstellung glauben, dass sich eine Gesellschaft selbst sozusagen „an die Wand fahren” kann. Romero hat dieser Vorstellung in „Dawn of the Dead” ein erschreckendes Bild gegeben.

Aber Romeros apokalyptische Vision geht über ein solches Untergangsszenario hinaus, wenn er nämlich am Schluss zwei Personen überleben lässt: einen Mann und eine Frau, also die Grundvoraussetzung für eine neue Gesellschaft und ihre Reproduktion. Die Zivilisation wird auf ihre Ursprünge zurückgeworfen – und zwar zunächst einmal durch die Untoten, die Reste der Erinnerung an die Konsumgesellschaft, die durch ihr „primitives” Verhalten ganz unbewusst, ja geradezu in dem letzten Rest Dumpfheit, der ihnen geblieben ist, deutlich machen, dass ein Leben in einer solchen Gesellschaft wertlos geworden ist. Sie beißen sich an den letzten Menschen fest, als ob sie sagen wollten: Vergesst es. Es gibt kein Zurück. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder ihr werdet wie wir oder es gelingt euch, zu entkommen und von vorne anzufangen. Der ganze Tand, den ihr angehäuft habt, ist wertlos angesichts des Todes.

Das Paar, das am Schluss bleibt, ist die letzte Hoffnung. Romero muss natürlich offen lassen, was die beiden jetzt anfangen. Doch klar ist: Sie können nicht da anfangen, wo sie aufgehört haben.

______


Irgendwann musste es kommen – das Remake dieses Films. Und Zack Snyder, ein Werbe- und Videoclipfilmer, unternahm 2004 den Versuch, indem er – in den Eckpunkten der Handlung Romero weitgehend folgend – die Geschichte neu erzählte. Dabei macht bereits die Anfangsszene deutlich, dass die Fahrt in eine doch etwas andere Richtung gehen soll – sowohl erzählerisch, als auch erzähltechnisch, als auch stilistisch, als auch in der Darstellung der Untoten selbst.

Die Anfangsszenerie ist gespenstisch und vermittelt schnell und unbarmherzig das Bild einer immens gefährdeten, zur Selbstverteidigung fast unfähigen Gesellschaft. Aus hübsch-hässlichen Vorgärten und Reihenhäusern, sauberen Straßen und ebenso sauberen Menschen wird in Minuten ein Bild der Verwüstung, des Todes und des Horrors gegenüber etwas, was die Überlebenden nicht begreifen können. Eine Krankenschwester namens Ana (Sarah Polley) kommt von der Schicht nach Hause zu ihrem Mann. Und in Sekunden verwandelt er sich durch ein ins Haus eingedrungenes Nachbarskind am nächsten Morgen zu einem aggressiven, fratzenhaften Monster, das nur noch eines kennt: alle beißen, die noch nicht zu den Zombies gehören. Die Kamera zeigt aus der Luft eine Vorstadt, die aussieht, als wenn ein Terroranschlag über sie gekommen ist. Ana bleibt nur noch die Flucht im eigenen Pkw, vorbei an Nachbarn und anderen, die zu Untoten mutiert sind, und wenigen Menschen, die in Angst und Schrecken um ihr Leben kämpfen und vergeblich um Hilfe schreien.

Wohin fliehen? Die Gedanken konzentrieren sich nur auf diese Frage: wohin, um dem Schrecken zu entkommen, für den niemand, auch die klugen Leute nicht, die über die verbliebenden Fernsehsender ihre Spekulationen preisgeben, eine Erklärung parat hat. Ana trifft auf Michael (Jake Weber), den Cop Kenneth (Ving Rhames), den jungen Andre (Mekhi Pfeifer) und dessen schwangere Frau Luda (Inna Korobkina), und da kein anderer Fluchtweg greifbar scheint, flieht man in den nahe gelegenen, von Menschen längst verlassenen Konsumtempel, in dem nur noch die Waren und die Kaufhausmusik daran erinnern, was hier einmal war.

Dort scheint man relativ sicher, da das Kaufhaus mit Sicherheitsglas abgesichert ist. Doch andere Probleme tauchen auf, als die fünf auf drei bewaffnete Security-Männer treffen. Und deren Anführer CJ (Michael Kelly) verlangt, das die vier ihre Waffen abgeben, wenn sie bleiben wollen. Es kommt zu Spannungen zwischen beiden Gruppen.

Auch wenn später noch andere überlebende Menschen mit einem Lkw dort eintreffen, ist doch klar, wie der Hase jetzt läuft: Einer nach dem anderen wird Opfer der Untoten – bis schließlich eine rettende Idee den verbleibenden Menschen die lebenserhaltende Flucht zu garantieren scheint ...

______


Zweifellos nimmt Snyder seine Sache nicht bierernst. Nach einer der zahlreichen Zerfleischungsszenen lässt er beispielsweise einen Song spielen, der mit den Worten beginnt „Oh, shit”. Überhaupt trägt die rasante Musik des Films dazu bei, die Gefahrensituationen stets aufs Neue aufzulockern. Vieles, wenn auch nicht alles, löst Snyder in Komik auf. Aber trotz alldem und trotz der modernen Technik, die es ihm ermöglicht, Zombiemassenszenen ebenso beeindruckend, ja manchmal geradezu überwältigend ins Bild zu setzen, wie den Kampf der Überlebenden gegen die tödliche Gefahr oder einzelne Zombies, geht die Fahrt in eine deutlich andere Richtung als bei Romero. Auch bei Snyder sind die Vorgärten und Einfamilienhäuser zerstört, die Gegend ist menschenleer und von Untoten übervölkert. Und doch ähnelt die ganze Szenerie eher einer Situation, in der ein außerirdischer oder auch irdischer, überdimensionaler Terrorangriff die USA heimgesucht hätte. Nicht dass Snyder dies unbedingt beabsichtigt hätte. Aber die gesellschaftskritische Komponente von Romeros „Dawn of the Dead” ist in Snyders Inszenierung des Stoffs kaum vorhanden.

Im Vordergrund steht die grässliche Angstsituation ca. eines Dutzend von Überlebenden im Kaufhaus – also eine Panic-Room-Atmosphäre. Verstärkt wird diese Grundstimmung noch durch die deutlich andere Darstellung der Untoten. Während die Zombies bei Romero eher verhalten, langsam und wesentlich weniger aggressiv daherkamen, zeichnet sie Snyder als extrem aggressionslüsterne, auch in ihrem Äußeren wesentlich blutrünstigere Gestalten, die noch dazu in erheblich höheren „Stückzahlen” auftreten. In einer Szene sieht man vor dem Konsumtempel kurz vor der Flucht der Menschen gar Tausende von eng zusammengedrängten Zombies – gleichsam eine Massendemonstration des Weltuntergangs.

In dieser Hinsicht hat Snyders Film eher Gemeinsamkeiten mit Filmen, in denen Riesenspinnen Menschen den Garaus machen wollen, denn mit Romeros Original.

Was die Schauspieler angeht, kann man getrost schlussfolgern, dass sie ihre Sache ernst genommen haben. Die Charaktere sind durchaus glaubwürdig, ihre Mentalitäten durchaus unterschiedlich, was nicht zuletzt auch wesentlich zur immer vorhandenen Spannung des Films beiträgt.

Nach dem Ende des Films geht Snyder dazu über, durch zwischen den Abspann einmontierte Sekundenbilder mit der Handkamera, die in ihrer Art sehr stark an „Blair Witch Project” erinnern, die Frage völlig offen zu lassen, was mit den Überlebenden wohl passieren wird.

Insgesamt fehlt dem Film zwar die kritische Komponente des Originals. Aber dennoch ist Snyder ein durchaus spannender, stilistisch und technisch exzellent inszenierter Streifen gelungen, den es sich lohnt, auch mehrmals anzusehen. Es macht einfach Spaß.

D V D
Die von Universal Pictures editierte DVD enthält neben einem Audiokommentar von Regisseur Snyder und Produzent Newman sowie einem Trailer zu „Shaun of the Dead” einiges an Zusatzmaterial:

„Die verlorene Aufnahme. Andys letzte schreckliche Tage werden enthüllt” (16 Minuten)
Es handelt sich um eine nachgestellte Szene über einen Überlebenden, der in seinem Waffenladen gegenüber dem Kaufhaus von Ana und den anderen entdeckt wurde. Während im Film Andy nur von weitem zu sehen ist, zeigt dieses mit der Handkamera gedrehtes Featurette Andy in seinem Laden – bis zu dem Zeitpunkt, als er auch von einem Zombie gebissen wird. Das ganze ist eher humorvoll zu verstehen, besonders wenn Andy über sein „neues Leben” nach Auftauchen der Untoten philosophiert.

„Sondernachricht. Wir unterbrechen das Programm” (21 Minuten)
Auch hier handelt es sich um eine humorige Ergänzung zum Film. Das Featurette simuliert eine Nachrichtensendung von „3News”. Ein David Barrows leitet die Sendung über einen Zeitraum von etlichen Tagen, in denen die Zombies nach und nach das gesamte Land überziehen: Interviews im Krankenhaus, Spekulationen von Fachleuten über die Ursachen der Katastrophe, Erklärungen des Weißen Hauses, ein Amateurvideo über Untote usw. werden gezeigt. Ein Psychologe sinniert, die aufgestaute Wut vieler Menschen habe sie zu Zombies mutieren lassen. Ein Pathologe erzählt einer Reporterin, er habe einem Zombie Eingeweide und Herz herausgenommen, aber der bewege sich immer noch. In einem Bericht zeigen Uniformierte, wie man einen Untoten richtig tötet. Barrows wird von Sendung zu Sendung immer nervöser, blasser und ängstlicher. Eine schöne und komische, ja sarkastische Ergänzung zum Film, in dem nur ab und an kurz Nachrichtensendungen eingeblendet werden.

„Untoten-Szenen mit Kommentaren von Snyder und Newman” (11 Minuten)
Snyder und Newman zeigen nicht verwendete Szenen und Szenen, die dann anders gedreht wurden, und erklären, warum diese Szenen nicht verwendet wurden.

„Das Auferwecken der Toten” (7 Minuten)
Das Featurette erklärt die „Herstellung” der Zombies, d.h. der Masken.

„Angriff der lebenden Toten” (7 Minuten)
Dieser Beitrag zeigt, wie einzelne Zombies, die im Film Einzelszenen haben, auf ihre Rollen vorbereitet und wie die Szenen mit ihnen gedreht wurden.

„Zerreissende Kopfschmerzen: Anatomie explodierender Schädel” (5 Minuten)
Im Film wird sehr oft auf die Köpfe der Untoten geschossen – die einzige Möglichkeit, sie unschädlich zu machen. Das Featurette zeigt, wie dies tricktechnisch gemacht wurde.

Insgesamt gesehen eine durchaus passable, interessante und den Film selbst gut ergänzende DVD-Edition, die Freunde des Films sicherlich erfreuen wird.

Wertung Film: 10 von 10 Punkten.
Wertung DVD: 10 von 10 Punkten.

© Bilder: Universal Pictures.
Screenshots von der DVD.

Dawn of the Dead
(Dawn of the Dead)
USA 2004, 109 Minuten (Director’s Cut)
Regie: Zack Snyder

Drehbuch: James Gunn, George A. Romero
Musik: Tree Adams, Tylor Bates
Director of Photography: Matthew F. Leonetti
Montage: Niven Howie
Produktionsdesign: Andrew Neskoromny

Darsteller: Sarah Polley (Ana, Krankenschwester), Ving Rhames (Kenneth, Cop), Jake Weber (Michael, Verkäufer), Mekhi Phifer (Andre), Ty Burrell (Steve), Michael Kelly (CJ, Security-Anführer), Kevin Zegers (Terry), Michael Barry (Bart), Lindy Booth (Nicole), Jayne Eastwood (Norma), Boyd Banks (Tucker), Inna Korobkina (Luda, Andres schwangere Frau), R.D. Reid (Glen), Kim Poirier (Monica), Matt Frewer (Frank), Justin Louis (Luis), Hannah Lochner (Vivian), Bruce Bohne (Andy)

Internet Movie Database:
http://german.imdb.com/title/tt0363547


© Ulrich Behrens 2006
zuerst publiziert bei: www.follow-me-now.de
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Kommentare
XXLALF
XXLALF, 27.01.2010
ganz schön gruselig-schaurig und rein gar nicht mein film, jedoch ein super filmbericht, bw und ganz liebe grüße
Tweety30
Tweety30, 21.09.2006
Sehr hilfreich und es grüßt Tweety30! 9829
whitejunglehb1
whitejunglehb1, 07.10.2006
wie immer schöner Bericht,LG Bernd
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guts2607

Geniales Remake des Romero Klassikers

ein Testbericht von 2006-01-26 17:44:30 vom 26.01.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Splattereffekte, Abwechlungsreiche Story, gute Darsteller, endlich mal schnelle Zombies...
Nachteile/Kritik: Gibts nit
Hintergrund

Der Film basiert auf dem Klassiker von Geroge A Romero. Leider wurde das Original verboten, und ist nur noch in einer angeblichen Langfassung erlaubt, die aber bis zur unkentlichkeit geändert wurde. Also Finger weg!!! Aber dieses Remake ist noch im Director`s Cut erhältlich!!!


Aus alt mach neu

Also wer jetzt eine dämliche Kopie des Originals erwartet liegt hier total falsch!!! Der Film ähnelt dem original wirklich nur noch im Grundriss. Die einzigen Gemeinsamkeiten sind, dass die Welt von Zombies überschwemmt wird, und jeder der gebissen wird, wird mit der zeit auch ein Zombie. Eine Gruppe von überlebenden verschanzen sich in einem riesigem Einkaufzentrum und leben dort von den riesigen Vorräten. Dies sind eigentlich die einzigen Gemeinsamkeiten. Dies ist auch gut so, denn so bleibt der Film auch für diejenigen, die das Origianl kennen spannend.


Sprintende Zombies und jede Menge Action

Bei der Aufmachung der Zombis wurde sich in keinster weise an die Vorlage des Originals gehalten. Die Zombies schlurfen nicht mehr so lahm rum wie im Original( der Film is aber auch recht gut!!!), sondern rennen regelrecht hinter ihrer Beute her. Dies macht den Film um einiges schneller und Actionreicher. Die Zombies sind auch nicht mehr so Blau und erinnern auch nicht mehr and Wachsfiguren. Diesmal wurden die Zombies extrem cool dargestellt und sind auch teilweise recht gut verstümmelt.


Splattereffekte

Die Splattereffekte sind hier zwar nicht so har wie im Original, aber immernoch recht heftig. Da rennen mal ein paar Zombis ohne Arme umher, oder ein Beinloser Zombie kriecht umher und hinterlässt seine blutige Spur. Hinzu kommt ein Lippnloses Mädchen, ein Kopf der zur Hälfte wegesprengt wird oder eine Kettensäge durchs Schlüsselbein. Der Film sprudelt jeden Fall vor Ideen und bietet viel Abwechslung.


Schauspieler und Characktere

Die Wahl der Schauspieler gefällt mir soweit ganz gut. Es handelt sich um recht unbekannte Schauspieler die man vieleicht aus Nebenrollen kennt. Die Characktere werden alle recht Glaubhaft verkörpert und man kann Sympathien zu den Figuren aufbauen. Es gibt sogar einige Stellen im Film, die einen sogar recht traurig stimmen. Zum Beispiel, wenn jemand erschossen werden muss, der das Virus in sich trägt. Für die, die das Original gesehen haben gibt es auch noch zwei interessante Gastrollen. Denn 2 Schauspieler aus dem Original haben eine Gastrolle in dem Film.


Meine Meinung zum Film

Also ich war von dem Film sehr positiv überrascht, da er so viel schneller war als das Original. Auch die Story hat sich geändert und so bleibt es auch für die spannend die das Original gesehen haben. Die Effekte sind recht gelungen und Splatterfreunde werden ihre Freude haben. Hinzu kommt eine Abwechslungsreche Story und Glaubwürdige Characktere.
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tobbbbi
tobbbbi, 26.01.2006
Schöner Bericht, gefällt mir. Gegenbewertungen sind übrigens immer erfreulich - LG Tobias
EasyOneX
EasyOneX, 10.02.2006
na da bin ich mal gespannt ob du dein versprechen mit den gegenlesungen einhälst -
Alphanova1
Alphanova1, 01.03.2006
LG!!!! Lukas PS: Alle freuen sich über Gegenlesungen
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try_or_die87

Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist...

ein Testbericht von 2005-11-26 16:15:47 vom 26.11.2005
Empfehlung: ja
In diesem Bericht werde ich euch etwas über den Film „ Dawn of the Dead „ erzählen.

Story:

Nach einem anstrengenden Arbeitstag, kommt die Krankenschwester Ana nach Hause, weiß aber zu die-sem Zeitpunkt noch nicht was auf der ganzen Welt vorgeht. Eine bisher unbekannte Seuche erweckt alle kürzlich verstorbenen wieder zum Leben. Ana legt sich abends wie immer und ohne Sorgen mit ihrem Freund ins Bett doch durch ein Geräusch wird Louis, Ana´s Freund, wach. Er guckt aus der Schlafzim-mertür hinaus und sieht auf dem Flur ein Mädchen stehen. Als das Mädchen langsam Richtung Schlaf-zimmer geht erkennt Louis erst, dass es das Nachbarsmädchen ist welches ein völlig zerfetztes Gesicht hat. Sofort eilt Louis dem Mädchen zu Hilfe und ruft Ana zu ,dass sie einen Arzt rufen soll. Doch bevor Ana dies machen kann beisst das Mädchen Louis in den Hals und verwundet ihn sehr stark. Ana rennt zu ihrem Freund, schmeißt das Mädchen aus dem Zimmer und verschließt die Tür. Louis ist sehr stark ver-wundet und noch während Ana versucht einen Arzt anzurufen verwandelt sich Louis in einen Zombie und greift Ana an. Ana schafft es aus dem Haus zu fliehen und bemerkt, dass die ganze Nachbarschaft schon aus Zombies besteht und flieht daher mit ihrem Auto. Nachdem ein Mann versucht hat in ihr Auto einzu-steigen fährt Ana gegen einen Baum und wird kurzeitig Bewusstlos.

Nachdem sie ihr Bewusstsein wieder erlangt hat befreit sie sich aus dem kaputten Auto und schließt sich einem Cop namens Kenneth an. Sie treffen drei weitere Überlebende und entschließen sich, sich in einem nahegelegenen Kaufhaus zu verstecken, von dem sie denken, dass es sicher ist, aber auch hier treiben Zombies ihr Unwesen. Dort treffen sie wenig später auf drei Wachmänner, die aber nicht wirklich viel von ihnen halten und sie einsperren, doch einer der Wachmänner lässt Ana und die anderen wieder frei. Nach einigen Tagen im Kaufhaus verbünden sich aber alle miteinander und wollen den Kampf gegen die Zom-bies zusammen führen. Die Menschen können jedoch nicht ewig im Kaufhaus leben, denn schon bald kommen die Zombies zurück in das Kaufhaus...

Die Story ist zwar schon etwas ausgeleiert, aber die guten und überzeugenden Schauspieler und die Maske der Zombies macht die locker wieder wett.


Schauspieler :
Sarah Polley .... Ana
Ving Rhames .... Kenneth
Jake Weber .... Michael
Mekhi Phifer .... Andre
Ty Burrell .... Steve
Michael Kelly .... CJ
Kevin Zegers .... Terry
Michael Barry .... Bart
Lindy Booth .... Nicole
Jayne Eastwood .... Norma
Boyd Banks .... Tucker
Inna Korobkina .... Luda
R.D. Reid .... Glen
Kim Poirier .... Monica
Matt Frewer .... Frank

Features :
Sprache ... Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Untertitel ... Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Bild ... 1:2,35/16:9
Mehrkanalton ... Dolby Digital 5.1
DVD-Features ... Audiokommentar, Intro vom Regisseur, Nicht verwendete Szenen, Featurettes, Trailer "Shaun of the Dead"

„ Dawn of the Dead „ ist auf jeden Fall zu empfehlen, denn es garantiert Nervenkitzel pur und lässt einem nicht nur einmal das Blut in den Andern gefrieren.
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Kommentare
Fluetie
Fluetie, 14.04.2006
Zombies ? Die gibt es doch schon - die Untoten die in der Hölle keinen Platz finden --- Politiker! LG Dirk
Diva24
Diva24, 26.11.2005
Och nöööö, Zombies! Und das im Zeitalter von Comutertechnik. Schnarch...
irmi1967
irmi1967, 26.11.2005
gruslig, aber ich mag solche Filme auch ab und an mal g LG.
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Mathi15

Zombies im Kaufhaus *buh* :Wer hat sie losgelassen?

ein Testbericht von 2005-09-25 19:06:13 vom 25.09.2005
Empfehlung: ja
Der 2004 in den Kinos laufende Film "Zombie - Dawn of the dead" ist meines Erachtens nach eine recht gelungene Fortsetzung beziehungsweise eher eine Remake des Horroklassikers "Zombie". Es sind auch einige an das Splattergenre heranreichende Szenen im Werk enthalten. Also für Leute, die Blut in gehäufter Form nicht sehen können eher nix. Halt eher was für die harten Fans. Aber im Grunde ist Zombie - Dawn of the dead noch ein ganz schnuckliger Zombiefilm mit Gruselfaktor, der auch für nicht Genrefans auf jeden Fall unterhaltsam sein kann.


Sound:

Der Film lebt von vielen Szenen mit Überaschungseffekt. Dort taucht plötzlich mal ein Zombie oder einzelnen Teile der Untoten auf, hier ist mal ein Leichenschmaus zu sehen, im Hintergrund werden wieder reihenweise Zombies umgelegt. Alles dabei. Und dabei halt immer durch schnelle und harte Soundlautstärkenvariationen auf jeden Fall niemals langweilig werdend wie ich finde.


Bild:

Auch hier wird der Beobachter durch harte Schnitte und viele Szenen mit eingebautem Überaschungseffekt fast schon überhäuft. Es wirkt aber dennoch nicht überladen und die Story ist für Zombie-Grusel-Verhältnisse auch recht gut in Szene gesetzt.


Dialoge:

Naja, die sind hingegen eher Mangelware. Es sei denn man zählt das primitve Kommunizieren der Untoten mit "AHHH", "UHHH", "Wäääähhh", und anderen nur schwer in schriftlicher Form festzhaltende Laute als Gespräche. Und die Dialoge der noch Lebendigen sind zwar mitunter etwas platt und vorhersehbar, aber so ist das nunmal bei Zombiefilmen. Da kommt es eben auch andere Details an.


Story:

Die Handlung beschreibt den Ausbruch einer Untoten-Seuche innerhalb eines Kaufhauses. Aus Sicherheitsgründen wird dieses vom Betreiber dicht gemacht und die noch normalen Bürger innerhalb des Gebäudes sind nun auf sich selbst gestellt und müssen sich dem Kampf gegen die animalischen Biester stellen. Welche Seite wird am Ende die Siegreiche sein ist daher die entscheidenste Frage im Film. Das müsste ihr nun schon selbst herausfinden.


Bonus:

Die DVD bietet schon einige Zusätze wie ein Making Of und eine kurze Vorstellung der einzelnen Hauptdarsteller.


Preis:

Für 15 Euro ist die Directors Cut Version zwar schon recht saftig teuer, aber auch ein unbedingtes Muss. Denn was will man bitte mit einer gecuteteten, also geschnittenen Version? Wenn dann schon das Originaln das Regisseurs.


Am Ende möchte ich noch die allgemeinen Daten zum Film in komprimierter Form angeben:

Kategorie: Spielfilm
Genre: Horror/Action
Originaltitel: Dawn of the Dead
Land/ Jahr: USA 2004
Regie: Zack Snyder
Darsteller: Sarah Polley , Ving Rhames , Jake Weber

Anbieter (Label): Universal Pictures (Universal)
Vertrieb: Universal Pictures
System: DVD
Sprache: Deutsch DD 5.1/Englisch DD 5.1
Untertitel: Deutsch/Englisch für Hörgeschädigte
Bildformat: 1:2,35/16:9
Ton: Dolby Surround
Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1


Insofern ein echt knackiger und guter Film meines Erachtens nach.
...
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Kommentare
killforyou
killforyou, 02.09.2005
Im Gegensatz zu dem Bericht fand ich den Film grottig!
guts2607
guts2607, 01.02.2006
ganz ok, könnt aber was länger sein :-
morla
morla, 02.09.2005
sich interessant an.morla
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killforyou

Wenn es keinen Platz mehr in der Hölle gibt, kommen die Toten zurück auf die Erde.

ein Testbericht von 2005-07-24 18:57:51 vom 24.07.2005
Empfehlung: ja
Allgemein:
Die Geschichte kommt einen bekannt vor. "Eine Seuche hat die Menschen fast ausgerottet. Doch die Toten sind nicht wirklich tot. Als Zombies kehren sie aus ihren Gräbern zurück - um auch noch den kleinen Rest der Bevölkerung zu ermorden." Schon oft verfilmt und nachgemacht. Bei "Dawn of the Dead" ist das was anderes. Der Film ist ein Remake des gleichnamigen Horror-Klassikers von 1978 von George A. Romero. Zack Snyder lässt also fast ein Vierteljahrhundert die Zombies wieder auferstehen.

Kurzinfo:
Katastrophenalarm: Eine unbekannte Seuche befällt die Weltbevölkerung. Im nu sind so gut wie alle tot - wenn sie nur wirklich tot wären. Denn als Zombies kehren sie zurück. Und diese versuchen anscheinend mit allen Mitteln auch noch die, die überleben konnten, zu töten. Zu den Überlebenden gehören auch vier Menschen aus Wisconsin, die sich auf der Flucht in einem großen Einkaufszentrum einbunkern.

Schauspieler:
Sarah Polley.... Ana
Ving Rhames.... Kenneth
Jake Weber.... Michael
Mekhi Phifer.... Andre
Ty Burrell.... Steve
Michael Kelly.... CJ
Kevin Zegers.... Terry
Michael Barry.... Bart
Lindy Booth.... Nicole
Jayne Eastwood.... Norma
Boyd Banks.... Tucker
Inna Korobkina.... Luda
R.D. Reid.... Glen
Kim Poirier.... Monica
Matt Frewer.... Frank

Features:
Sprache ... Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Untertitel ... Deutsch, Engl. f. Hörg.
Bild ... 1:2,35/16:9
Mehrkanalton ... Dolby Digital 5.1
DVD-Features ... Audiokommentar, Intro vom Regisseur, Nicht verwendete Szenen, Featurettes, Trailer "Shaun of the Dead"

Fazit:
"Dawn of the Dead" bleibt einfach ein Klassiker und lässt schon manchmal mit seinen Zombies einen das Blut in den Adern gefrieren. 4 Sterne - denn trotz allem ist der Film an manchen Stellen etwas "inhaltslos" und es ist zu viel Gemetzel.

Danke fürs Lesen & die Bewertungen/Kommentare!
Vlg, killforyou @yopi.de/ciao.de
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Kommentare
mami_online
mami_online, 08.06.2005
du noch ein bisschen mehr zum Film und zu deiner eigenen Meinung daruumlber schreiben. Dann waumlre der Bericht sicher quotsehr nuumltzlichquot. So kann ich auch nur ein quotnuumltzlichquot vergeben.

Bei eventueller Aumlnderung des Ber
Artatius
Artatius, 06.05.2005
Insgesamt sehr knapp, zu den DVD-Extras erfahre ich gar nichts
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Meloman18

Dumm wie ein Zombie

ein Testbericht von 2005-03-23 18:48:16 vom 23.03.2005
Empfehlung: nein
Ich muss ehrlich sagen, dass Dawn of the Dead einer der schlechtesten Horrorfilme schlechthin ist. Die Story ist ausgemergelt, ist weder spannend noch sonst was. Alles ist von vornherein absehbar.

--Story--

Eine Handvoll Leute flüchten vor einer Schar von Zombies in ein Kaufhaus und werden dort in Schach gehalten.

Das wars auch schon, mehr is da echt nicht drin. Ich hab ihn gesehen und hätte am liebsten nach einer halben Stunde wieder abgeschaltet.

Leute, lasst die Finger von diesem Film.
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hurb
hurb, 23.03.2005
Ist ja OK, dass du039s so findest, aber du solltest ein bisschen mehr schreiben! Das ist ja eine Kaufberatung und wenn man das so liest kann man nur sagen, dass wir ihn lieber nicht kaufen sollten.

Begruumlnde, gebe Punkte auf Musik, Echtheit, Ersc
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