Dead Or Alive Ultimate Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.1 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (7/7).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:
ausgezeichnet
Mulitplayer:
ausgezeichnet
Suchtfaktor:
extrem hoch
Wird langweilig:
nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:
12 Jahre
Spielanleitung:
gut
Grafik:
ausgezeichnet
Sound:
mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:
Einsteiger
Haben Sie das Spiel gespielt?:
ja
Vorteile
Herforragende Grafik
auch für einsteiger gut zugänglich
viele freispielbare extras
Klasse Grafik
Hoher Suchtfaktor
-atemberaubende Grafik
-Viel zum frei spielen an Outfits
-Level Architektur genial
Leichtbekleidete Damen gewähren tiefe Einblicke, interaktive Areale erlauben nahezu alles zu zerscheppern, anspruchsvolle Kontermöglichkeit, gelungener Mehrspielerspaß insbesondere online, sensationell viele Bonus-Outfits
superschnelles Gameplay, Spitzengrafik, eingängige Steuerung, motivierende Offline-Modi, gut umgesetzte Online-Modi für bis zu acht Spieler, die Zuschauer-Funktion, die vielen Kostüme, die erweiterten Arenen
Nachteile/Kritik
Nur japanische Sprachausgabe
Fighter nicht 100% ausgewogen
Schwache Story
-wenig am ersten Teil geändert
-langsame Reaktion der Charakter
-Onlineverbindung in andere Länder sehr schlecht
Soundkulisse für einen Prügler nur ordentlich, gelungene Konter werden viel zu stark belohnt, Urversion auf Dauer nicht wirklich (mehr) fesselnd
übelste PAL-Anpassung(was wiederum viele stört und somit nicht mehr als excellent gewertet wird)von mir kriegts troztdem 5*G*
Dead Or Alive Ultimate Xbox Spiel am günstigsten bei:
ein Testbericht von pcblizzard2005-05-31 14:43:36vom 31.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Herforragende Grafik
auch für einsteiger gut zugänglich
viele freispielbare extras...Nachteile/Kritik: Nur japanische Sprachausgabe
Fighter nicht 100% ausgewogen
Sie sind athletisch, schön und Meister ihrer Kampfsportart. Und sie verkloppen sich schon seit 1996 regelmäßig auf den verschiedensten Systemen: die Kämpfer und kämpferinen von "Deador Alive". Nach dem sexy Strandurlaub "Dead or Alive: Extreme Beach Voleyball(Bericht auch bei mir zu lesen) kehrt das Fight-Team nun in die Xbox-Arena zurück.
Alles nur geschummelt?:
Ganz unbekannt ist die neu Show allerdings nicht: "Ultimate" ist eigentlich nur eine Neuauflage der Klassiker "Dead or Alive" und "Dead or Alive 2" - beide gab es jedoch auf der Microsoft-Konsole bisher nicht. Teil 1 der Serie wurde hier nur ein Online-Modus spendiert. "Dead or Alive 2" wurde jedoch deutlich augepeppt: Die insgesammt 21 Kampfkulissen nutzen die Leistungsfähigkeit der Xbox aus und machen sogar den Umgebungen aus "DoA 3" Schönheitskonkurrenz.
Arena Begrenzung und die Steuerung:
Typisch für die Serie: den meisten "DoA"-Arenen kann man den Gegner an verschiedenen Stellen in den Abgrund stoßen, um dann selbst hinterherzuspringen und den Angeschlagenen ein Stockwerk tiefer weiterzuknüppeln.
Das eigentliche Kämpfen fällt bei "DoA Ultimate" auch Einsteigern leicht. Schon mit wenigen, einfachen Tastenkombinationen lassen sich eindrucksvolle Kick- und Schlagcombos aufs Parkett zaubern und die Kämpfe auch noch auf der mittleren Schwierigkeitsstufe meistern.
Goodies:
Ausdauernde und lernfähige Spieler werden bei "DoA Ultimate" für ihren Einsatz reichlich belohnt: Insgesammt lassen sich 169 neue Kostüme (alleine für die Frauen sind 150 Kostüme gedacht ;-)) für die Kämper freispielen freispielen, darunter viele sexy Bikinis und Röckchen für die Fight-Girls. Hinzu kommen drei versteckte freischaltbare Charaktere, zudem ein Item-Sammel-Modus und natürlich der Tag-Team-Modus für bis zu vier heimische Mitspieler. Nicht zu vergessen die Möglichkeit, sich wie im enthaltenen ersten Teil über die Online-Plattform "Xbox Live" mit Spielern aus aller Welt zu messen.
Fazit:
Wer allerdings auf den Online-Modus pfeift und bereits "Dead or Alive 3" oder "Soul Calibure 2" im Hau-drauf-Archiv hat, der braucht "Ultimate" so dringend wie der Papst Kondome. Wirklich neue Charaktere bringt das Doppelpack nähmlich genauso wenig mit wie ein frisches Kampfsystem oder noch nie gesehende Spielvariant. Fans der Fightspiel-Serie kommen an dieser ultimativen Zusammenfassung der besten "DoA"-Features jedoch beim besten Willen nicht vorbei!
Infos zu "DoA: Ultimate":
Ausstattung: 1 DVD-Rom, Handbuch
Sound: 5.1-Surround
Genre: Fightspiel
Entwickler/Publisher: Tecmo/Microsoft
ca. Preis: 60 Euro
Schwierigkeitsgrade: 3 Stufen
USK-Altersfreigabe: ab 16 Jahre
Anzahl möglicher Spieler: 1-4 Sp.
Sprache Spiel/Hanbuch: deutsch/deutsch
Sprachausgabe: Japanisch
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Sexy Power
ein Testbericht von sinfortuna2007-11-24 13:27:54vom 24.11.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Leichtbekleidete Damen gewähren tiefe Einblicke, interaktive Areale erlauben nahezu alles zu zerscheppern, anspruchsvolle Kontermöglichkeit, gelungener Mehrspielerspaß insbesondere online, sensationell viele Bonus-Outfits...Nachteile/Kritik: Soundkulisse für einen Prügler nur ordentlich, gelungene Konter werden viel zu stark belohnt, Urversion auf Dauer nicht wirklich (mehr) fesselnd
Es war schon immer so und wird in Zukunft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch sein: Prügelspiele dienen primär der Zurschaustellung von Grafikpower und krachendem Sound und sollen die potentiellen Möglichkeiten der jeweiligen Spielkonsole mit Nachdruck untermauern. Daher eignen sie sich seit jeher schon ganz hervorragend als Starttitel, zumal die Dauer der Entwicklung im Vergleich zu anderen Genre-Vertretern (Rollenspiele, Actionadventure, Strategiespiele) verschwindend gering ist. Der Name „Dead or Alive“ ist im Reich der sogenannten Beat em Ups schon längst keine Unbekannte mehr, sondern gehört neben Virtua Fighter, Tekken, Mortal Kombat und Soul Calibur zu den Vorzeigetiteln. Die Intention für das Kreieren von „Dead or Alive Ultimate“ für die Microsoft X-Box sollte demnach glasklar sein, aber – oh Wunder – offensichtlich steckt hier noch deutlich mehr drin als lediglich ein opulenter - aber nur kurzfristig fesselnder – Leckerbissen für Augen und Ohren. Denn – man höre und staune – dieser X-Box-Prügler widmet sowohl dem Mehrspielerspaß offline als insbesondere auch online via X-Box-Live viel mehr Aufmerksamkeit als (zumindest von mir) erwartet. Schließlich lockt das ein oder andere sexy Outfit sowohl die wohlgeformten Körper der weiblichen Kämpferinnen speziell die männlichen Interessierten vor den Bildschirm, was typisch für die DoA-Reihe ist.
Zwei DVDs werden uns hier spendiert und natürlich hat es sich Entwicklerteam Tecmo etwas leicht gemacht, denn wir finden einerseits den ersten Teil des Jahres 1996 und andererseits den Nachfolger aus dem Jahre 2000 vor. Aber dass diese ordentlich aufpoliert worden, versteht sich quasi von selbst, von daher möchte ich – allen Unkenrufen zum Trotz – deutlich sagen, dass auch – oder besser gesagt gerade – der DoA-Fan sich diese Ultimate-Collection nicht entgehen lassen sollte. Des Weiteren haben wir es mitnichten mit einer lediglich aufgemotzten 1:1-Umsetzung der Hits vergangener Tage zu tun, sondern es wurden völlig neue Segmente implementiert: kaum zu glauben aber wahr ist nämlich, dass der Rahmenhandlung tatsächlich besonders viel Aufmerksamkeit zuteil wurde, in liebevoller – und zweifellos nett aufbereiteter - Kleinarbeit werden uns Kindheitsszenen der Protagonistinnen vorgestellt. Unterscheiden müssen wir eindeutig, was die beiden Teile angeht, dies noch einmal zur Klarstellung: der mittlerweile mächtig in die Jahre gekommene alte erste Teil ist größtenteils gleich geblieben, kleine optische Details wurden aber auffallend verbessert (insbesondere das flotte Tempo in flüssiger Grafik, da keine Ruckler mehr existieren) und Online-Prügelorgien sind nun auch möglich. Im Mittelpunkt steht aber der zweite Teil, der durch eine grandiose Optik begeistert und damit meine ich nicht (nur) die sehr ansprechend gebauten und oft leicht bekleideten jungen Damen. Das Herz eines Voyeurs wird dennoch höher schlagen, schätze ich. Sehr große Figuren, nette Animationen, die uns teilweise tiefe Einblicke gewähren, sehr abwechslungsreiche Schauplätze (insgesamt zwanzig an der Zahl) und vor allem die vielen Spezialeffekte, die für eine Interaktivität sorgen: unzählige Dinge zersplittern, zerbersten, platzen oder was auch immer, dies in Verbindung mit gelungenen Lichteffekten und einer hervorragenden äußerst dynamischen Kameraführung sorgt dafür, dass wir in der Tat von einem luxuriösen Augenschmaus sprechen dürfen. 16:9-Breitbildformat und 60-Hz-Modus sind dabei quasi selbstverständlich, zudem freuen wir uns über anwählbare deutsche Texte. Die Soundkulisse fällt
im Vergleich etwas mager aus, was bei einem Prügler wie diesem hier doch eine negative Überraschung darstellt. Zwar ist es keineswegs schlecht, was uns in diesem Punkt angeboten wird, doch vergleiche ich dies beispielsweise mit den Klänge und krachenden Soundeffekten von „Soul Calibur“, so sieht „Dead or Alive Ultimate“ im Vergleich keine Sonne. Trotz Dolby-Digital-Unterstützung und glasklarer (wenn auch japanischer) Sprachausgabe wird die Atmosphäre nicht derart unterstützt, wie ich es ursprünglich erwartet hatte. Die Melodien sind okay, aber nicht derart einpeitschend oder auch melancholisch wie gewünscht und auch die Soundeffekte dürften ruhig noch eine Schippe drauflegen, sie klingen selten richtig wuchtig.
Entschädigt werden wir allerdings nicht nur durch die hübsche Optik, sondern auch die große Anzahl an freispielbaren Bonuskostümen (bis zu zwanzig pro Spielfigur!) sowie der stattlichen Anzahl an Arealen, in denen wir uns austoben dürfen. Fünfzehn Gebiete sind immer anwählbar, fünf weitere auf den Tag-Team-Mehrspielerkampf zugeschnitten. Die Spielfiguren sind altbekannt, so dass wir in der Tat ein fröhliches Wiedersehen mit den alten Recken feiern, sogar Tengu – seines Zeichens der böse Obermotz dieses Games - kann freigespielt werden. Wer im Übrigen denkt, dass es sich hier um ein lediglich grafisch schönes aber spielerisch eher maues Prügelspektakel handelt, der irrt, es existiert tatsächlich so etwas wie Anspruch: Es wird nicht nur gehauen, getreten, geworfen, geblockt und ausgewichen, sondern durch das Stilmittel der Konterattacke eine enorm wichtiges Element geschaffen: nicht dass dies so schrecklich neu wäre, aber die Wichtigkeit der Ausführung jener Konter ist (unverhältnismäßig) hoch. Zu begrüßen ist es, dass Ihr den Angriff des Gegners auf die jeweilige Körperregion erahnen müsst und entsprechend reaktionsschnell reagieren müsst, so dass diese wahrlich nicht der Regelfall sind. Eher etwas negativ wirkt sich allerdings aus, dass – sollte Euch der Konter gelingen – der Effekt extrem hoch ist, zu hoch, wenn Ihr mich fragt. Gelingt Euch ein solcher, wird Eurem Gegenüber sehr viel Lebensenergie abgezogen, die meines Erachtens in einem krassen Missverhältnis zu den sonstigen Attacken steht. Dominiert der Eine fast die ganze Zeit über, fängt sich aber einen solchen Konter ein, steht der Andere nicht selten kurz vor dem Gewinn des Durchgangs, was ja eigentlich nicht Sinn der Sache sein kann. So kommt es, dass Aggressivität und Mut nicht belohnt wird, das Abwarten und somit die defensive Ausrichtung nebst Ausweichmanöver und nachfolgender Gegenattacke zuviel Gewicht erlangt.
Die Spielmodi bieten das Übliche, was aber auch völlig in Ordnung geht. Im Story-Modus wird die Geschichte der angewählten Figur vorangetrieben und durch nette Sequenzen zwischen den erfolgreichen Kämpfen weitererzählt, im Time Attack stehen wir gewohntermaßen unter Zeitdruck und sollen sämtliche Gegner so schnell wie möglich hintereinander besiegen und im Survival-Modus heißt es, so viele Kämpfe – ohne Verschnaufpause, versteht sich (die Lebensenergie wird nach einem erfolgreichen Kampf nur geringfügig aufgefüllt) wie möglich am Stück zu bestehen. Schließlich freuen sich die Mehrspielerfans über spaßige Tag-Team-Duelle, demnach 2:2-Matches und packen dabei (hoffentlich) coole Komboattacke gemeinsam aus. Der Ruf von X-Box-Live dürfte von diesen schätzungsweise auch nicht überhört werden, bis zu acht Gleichgesinnte geben sich hier ordentlich Saures. Bemerkenswert ist hierbei, dass eine Lobby aufgebaut werden kann, wobei sich die gerade Inaktiven mehr oder weniger genüsslich den aktuellen Kampf der derzeit aktiven Kameraden anschauen und bei Bedarf sogar per Mikrofon kommentieren dürfen. Allein das hilft der Langlebigkeit dieses X-Box-Titels ordentlich auf die Sprünge. Die Steuerung ist schnell verinnerlicht, wirkt nicht überfrachtet und erlaubt dennoch variantenreiche Angriffe, auch wenn diese zugegebenermaßen mit einem Virtua-Fighter-Teil nicht mithalten können. Doch allein durch die Kontermöglichkeiten und die Möglichkeit des Miteinbeziehens der näheren (interaktiven) Umgebung ist mehr als nur ein Hauch von Anspruch zugegen. Dass die Handhabung schnell und präzise und vor allem ohne Fehler bei der Kollisionsabfrage daherkommt, ist immens wichtig. Der Schwierigkeitsgrad reicht von leicht bis knackig schwer, so dass eine vergleichsweise große Zielgruppe sich angesprochen fühlen darf. Was wahrscheinlich auch Sinn der Sache war, schätze ich. Unfaire Elemente kommen glücklicherweise sehr selten vor, so dass sich der Frustrationsgrad auch auf der höchsten Stufe noch halbwegs ertragen lässt.
„Dead or Alive Ultimate“ für die Microsoft X-Box punktet vor allem durch seine hübsche (und manchmal auch sexy) Optik, die dynamische Kameraführung, gute Steuerung, eine gelungene Online-Unterstützung, eine fantastische interaktive Umgebung bei sämtlichen (zudem zahlreichen) Schauplätzen und unglaublich viele Bonus-Outfits, die es pro Spielfigur zu erspielen gibt. Negative Aspekte gibt es hingegen wenig: die etwas zu mächtigen Konterattacken, die für einen Prügler zu wenig mitreißende Soundkulisse und die Tatsache, dass die DVD mit dem Erstlingsteil nicht wirklich lange zu fesseln vermag, ziehen die Endbewertung etwas nach unten. Trotzdem sollte jeder Prügelfan „DoA Ultimate“ besitzen und ganz besonders diejenigen, die Dead or Alive mögen, da die vielen Kostüme und Hintergrundinfos zu den Figuren neue Einblicke gewähren. Und damit meine ich nicht nur die tiefen im Hinblick auf die leichtbekleideten Damen, wenn auch ein bisschen. Natürlich zählt hier „sex sells“, da möchte ich auch gar nicht um den berühmten heißen Brei reden, dies ist hier das Lockmittel Nummer Eins. Doch es steckt hinter der hübschen Fassade letztlich mehr Anspruch, als man es zu Beginn vermutet haben dürfte, was zweifellos als positive Überraschung verbucht werden darf. Spielspaßwertung: 85%.
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Dead or Alive Ultimate - Das Spiel welches die Männerwelt begeistert(mein Freund)
ein Testbericht von Lysann2006-04-05 02:56:42vom 05.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: superschnelles Gameplay, Spitzengrafik, eingängige Steuerung, motivierende Offline-Modi, gut umgesetzte Online-Modi für bis zu acht Spieler, die Zuschauer-Funktion, die vielen Kostüme, die erweiterten Arenen...Nachteile/Kritik: übelste PAL-Anpassung(was wiederum viele stört und somit nicht mehr als excellent gewertet wird)von mir kriegts troztdem 5*G*
Dead or Alive Ultimate
Das Kampfsystem von Dead or Alive ist nach wie vor eines der schnellsten und gleichzeitig der einfachsten. Wie gewohnt gibt es die üblichen Tasten für einen Kick und einen Punch, eine Taste zum Blocken und eine zum Greifen. Ein wahrer Meister der virtuellen Kampfkunst freilich kombiniert die verschiedenen Schläge und erzeugt so den maximalen Schaden beim Gegner. Dabei unterstützen uns nach wie vor die Wände und Begrenzungen der diversen Arenen, die noch einmal zusätzlichen Schaden am Gegner verursachen, wenn wir ihn dagegen schmeißen. Klar, dass auch die
verschiedenen Ebenen wieder vorhanden sind, die man den Gegner hinunterschmeißen kann. Kenner der DC-Version oder PS2-Version von Dead or Alive 2 werden zudem die erweiterten Danger-Zones sowie die hinzugekommenen Wände bemerken, ebenso gibt es neue Möglichkeiten die Gegner in die Tiefe zu stoßen. Generell kann man zusammenfassen, dass an allen Arenen Hand angelegt wurde, an manchen mehr und an anderen etwas weniger.
Da jeder Kämpfer und jede Kämpferin wieder mit ihren individuellen Schlagkombinationen daherkommt, lohnt es sich sie einzeln zu studieren. Besonders das Blocken hat eine starke Änderung erfahren und ist nun bei weitem nicht mehr so leicht wie früher. Man muss schon ein ganz besonderes Gefühl für das Timing entwickeln um Schläge abwehren zu können.
Sind die weiblichen Kämpfer noch herrlich ausgewogen, sie sind meist schnell und können kräftig genug hinlangen um bestehen zu können, hat sich Tecmo bei den Herren nicht so viel Mühe gegeben für Chancengleichheit zu sorgen. Besonders aus der Reihe fallen Zack und Jann Lee. Denn Zacks Kicks sind viel zu stark im Vergleich mit allen anderen Kämpfern und Jann Lees "Watah!" ist schon fast lächerlich, da er als einziger im Spiel in der Lage ist mit einem Schlag nicht nur immensen Schaden anzurichten, er kickt den Gegner auch noch durch die halbe Arena, was kein anderer im Spiel kann. Dafür muss man dem Story-Mode nun mehr Ausgeglichenheit attestieren, denn besonders der Bossgegner am Ende ist nun nicht mehr so unmenschlich stark, auch wenn er uns immer noch mit ewig langen und nicht abkürzbaren Supermoves langweilt. Aber die gehören eben zu DoA wie wackelnde Brüste und abgefahrene Kostüme.
Die Kämpfer
Insgesamt gibt es 15 Kämpfer in DoA Ultimate zwischen denen wir wählen können. 14 davon stammen direkt aus DoA2, lediglich Hitomi kam neu hinzu, die ihr Debüt eigentlich in DoA3 feierte. Die Frage die mich wurmt seit ich DoA Ultimate zocke, ist: Wo ist Christie? Ist sie noch im Spiel versteckt oder gar nicht vorhanden? Bis jetzt zumindest konnte ich keine Spur von ihr erhaschen.
Wie bereits erwähnt startet jeder Spieler mit den bekannt zwei Kostümen. Jeder erfolgreiche Durchgang im Story-Mode beschert uns ein weiteres Kostüm für den gewählten Krieger, wobei die weiblichen Kämpfer wesentlich mehr Stoff zur Auswahl haben als die männlichen.
Die Soundkulisse
Die gebotene Soundkulisse spart nicht mit vielen martialischen Sprüchen, harten Schlaggeräuschen und unterstützt so herrlich das schnelle und aggressive Gameplay. Auch die technische Umsetzung ist einwandfrei und kredenzt uns klarstes Dolby Digital 5.1. Sehr vorbildlich auch, dass wir wählen können, ob wir die "alte Sprachausgabe" wünschen oder doch lieber die neu gemixte. Beide besitzen ihren Reiz.
Grafik und PAL-Anpassung
Die Grafik ist - wie zu erwarten war - über jeden Zweifel erhaben, insofern man nicht gezwungen ist den 50 Hertz PAL-Mode zu benutzen. Denn ausschließlich im 60 Hertz PAL-Mode liefert DoA Ultimate ein flüssiges und ruckelfreies Spielerlebnis. Ganz so wie bei der NTSC-Version werden uns volle 60 Frames geboten die man für das schnelle Spiel unbedingt benötigt. Die Arenen glänzen mit einer Fülle an Details die einen träumen lassen und die Charaktere selbst besitzen den gewohnt hohen Tecmo-Standard.
Umso unverständlicher weshalb Tecmo mit DoA Ultimate die schlechteste PAL-Anpassung aller Tecmo-Spiele ablieferte. Denn es macht ganz den Eindruck, als wäre das Spiel überhaupt nicht an den PAL-Standard angepasst worden. Bereits das herrliche Intro-Video pumpt sichtbar und kämpft zusätzlich mit hässlichen Synchronfehlern, welche das Bild immer wieder in zwei nicht zusammenpassende Teile zerlegt. Dieser Umstand ist unglücklicherweise auch im Spiel selbst zu sehen! Dort stimmt zwar die Geschwindigkeit des Gezeigten, aber das Bild wird immer wieder in zwei Teile zerlegt, was besonders bei den schnellen Kamerabewegungen auffällt. Offensichtlich werden nach wie vor 60 Frames pro Sekunde berechnet und erzeugt, dann aber nur 50 davon auf den Schirm gebracht. Genau so sieht eine gelungene PAL-Anpassung nicht aus, erst recht nicht aus dem Hause Tecmo, von denen wir ja wissen wie gut sie ihr Handwerk beherrschen, wenn sie wollen. Wer also keinen PAL-Fernseher besitzt der in der Lage ist das PAL60 Signal zu verarbeiten, wird mit den Versatzstücken in den Videos ebenso wie im Spiel selbst leben müssen. Dafür bietet uns DoA2 wenigstens einen 16:9 Mode, welchen DoA1 nicht besitzt.
Bekamen wir im Original DoA 2 nach dem Beenden des Storymodes noch nett gerenderte Cutscenes gezeigt, wurden diese in DoA Ultimate entfernt und durch Schwarz/Weiße Ingame-Videos ersetzt. Diese zeigen ausschließlich Ausschnitte aus den eben erlebten Cutscenes und wirken deswegen bei weitem nicht mehr so prickelnd wie die Story-Videos von früher. Dafür bekommen wir im Gegenzug in DoA Ultimate ein Intro-Video in fast schon unglaublicher Qualität geboten.
Xbox Live Features
Die XBL-Features hingegen wurden wieder vorbildlich und solide umgesetzt und kranken höchstens am Frameratenproblem bei sinkender Datenrate. Denn solange wir eine schnelle Anbindung ins Netz haben, läuft auch DoA Ultimate flüssig und mit den vollen 60 Frames. Ist aber unsere Anbindung ans Netz nicht die schnellste bemerken wir das recht schnell an der einbrechenden Framerate.
Online gibt es insgesamt sieben verschiedene Spielvarianten. So kann man einen einzelnen Kampf ebenso austragen wie einen richtigen Wattkampf starten, bei dem die Sieger einen Platz aufsteigen und die Verlierer ausscheiden. Selbstverständlich gibt es auch online den Teamkampf für vier Spieler. Dabei tummeln sich aber nicht vier Kämpfer gleichzeitig in den Arenen, sondern nach wie vor nur zwei, die beiden anderen spielen die Ersatzmänner bzw. Ersatzfrauen die einspringen wenn es dem Kämpfer schlechter zu gehen droht. Sehr nützlich ist das Feature "Gewinner bleibt" und "Verlierer bleibt", die den Gewinner bzw. Verlierer so lange im Ring lässt bis sich das Blatt wendet. Für die entsprechende Stimmung online aber sorgt die Zuschauer-Funktion, die neben den Kämpfern bis zu sechs Beobachter zulässt, welche die Kämpfer per Headset anfeuern können. Der härteste Online-Mode schließlich dürfte Kumite sein, einem unbegrenztem Spiel bei dem der Meister im Ring bleibt bis er sich anders entscheidet. Sehr schön auch, dass bei Dead or Alive Ultimate die weltweiten XBL-Server zusammengeschaltet sind, man kann also ohne Probleme mit amerikanischen und japanischen Spielern ein Match austragen. In der Praxis aber benötigt man dafür schon eine sehr gute Anbindung ans Netz um nicht mit Slowdowns kämpfen zu müssen.
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ein Testbericht von schlabbersack2006-03-16 17:41:29vom 16.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Klasse Grafik
Hoher Suchtfaktor...Nachteile/Kritik: Schwache Story
Story:
Die Story ist, wie bei den meisten Prügelspielen nicht der Rede wert. Das Spiel ist in keine Rahmenhandlung gebettet. Eine Bande Kämpfer prügelt sich um die ganze Welt, jeder mit anderem Motiv. Der eine will seine Enkelin mittels der Nase des Endgegners heilen, ein anderer erforscht seine Vergangenheit, die nächste sucht Rache für den Mord an ihrer Mutter. Damit kann man sagen, dass die Story auf Bild Niveau ist, was dem Spiel aber keinen Abzug einbringt im Spass.
Belohnungen
Wie es in den meisten Spielen so ist, bekommt man fürs spielen Belohnungen.
Da wäre zum einen der neue Player, zum anderen Kleider (die die wirklich hübschen Frauen noch hübscher machen, sprich weniger Kleidung. Die Kleidung reicht vom lustigen BH mit Häschen bis zu wundervollen und doch sexy Kinomos über ein Santa Claus Kostüm). Jeder der Charaktere hat mindestens 8 Kostüme, höher rauf variiert es, manche haben bis zu 17). Der einzige Kritikpunkt ist, dass man für den zweiten Player einen Spielstand haben muss aus einem früheren Spiel.
Charaktere
Der Charakter-Mix ist typisch. Langsame, mittelschnelle und verdammt schnelle Kämpfer, nur die Menge an Silikon ist überdurchschnittlich.
Die Aufzählung der Charaktere ist imho überflüssig, da die Story fade ist und so keine tiefe reinkommt
Gameplay:
Das Spiel enthält alles was das herz begehrt. Vom Normalen Solo-Player Turnierkampf über acht Gegner, den Versus mode, den Tag-Team-Versus, dem Tag Team für 2+Spieler, Übung, Surivival und Time Attack.
Wer Spass daran hat, den Gegnern kiloweisse Combos mit unglaublich komplexen Tastenkombinationen und einer unendlichen Anzahl verschiedener Schläge und Tritten auf die Pelle zu rücken liegt bei diesem Spiel komplett falsch.
Die verschiedenen Schläge und Combos sind nicht allzu umfangreich, also kein Vergleich zu Tekken und ähnlichen Spielen.
Dafür legt DOA auf etwas anderes Wert, etwas das mir in vielen anderen Spielen fehlt. Das Kontern, die sog. Reversals. Durch den Druck der Blocktaste und der entsprechnden Richtung fängt der Charakter den Tritt oder Schlag nicht nur ab, sondern wandelt ihn in einen Gegenangriff um, meist ein Wurf. Im Kampfprügler die wild um sich schlagen, werden dann schon bald kein Butterbrot mehr bekommen, da die Gegner in den höheren Levels alles Kontern werden. So können Ghandis und andere Pazifisten einen Kampf gewinnen, ohne selbst ein Mal angegriffen zu haben.
Die Charaktere sind, wie in solchen Spielen typisch, Standart. Alle sind gut, es kommt nattürlich auf den Charakter an mit dem man spielt, denn mit einem Jann-Lee gegen den dicken Wrestler könnte leicht als unfair da der Wrestler wahrscheinlich von der Kontinentalbewegung überholt werden könnte. Bei solchen Charakteren sollte man dann wieder mehr Wert auf die Reversals und die Würfe legen, die bei einigen sehr hart werden können, wenn man die Wurfkombos einsetzt.
Auch das Auswechseln erfolgt relativ schnell, wenn der Charakter nicht all zu nahe an der Wand steht. Leider ist der betreffende Knop nicht allzu sbequem auf dem Controller. Immer wieder schön sind die fliegenden Wechsel die mit einem Wurf oder Kick beginnen und anschliessend vom hinein kommenden Partner abgeschlossen werden.
Ein weiteres Feature sind die mehrstufigen Levels. So kann der Spieler seinen Gegner mit einem beherzten Tritt beispielsweisse eine morsche Holzwand hinter der ein Abgrund ist, oder einen Wasserfall zu einer tödlichen Waffe machen.
Viele Levels besitzen auch sogenannte Danger-Zones, die, wenn man hineingereten wird, beachtlichen Schaden anrichten können. Diese Dangerzones können vom unter Strom stehenden Fussböden, bis zu sehr absonderlichen Vorrichtungen gehen.
Grafik:
Die Figuren im Spiel sehen toll aus, manchmal ein bisschen zu sehr nach Plastik. Die Animationen sehen wundervoll geschmeidig aus, und die Ruckler aus der Dreamcast Version wurden entfernt und tauchen nur noch selten auf, beispielsweisse bei grossen Stürzen.
Die Kampfarenas sind durchwegs wundervoll (genau so wie die gerenderten Filme). Ob es ein in flammen stehendes Theater oder eien wundervolle Frühlingswiese ist, die Detailverlibtheit der Entwickler lässt einen immer wieder staunen.
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ein Testbericht von malinkij2006-02-06 15:18:02vom 06.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Viele Spielmodi gute Grafik und Sound...Nachteile/Kritik: teilweise langweilige Story
Dead or Alive Ultimate ist sicherlich eins der besten Kampfspiele das man momentan für die Xbox finden kan. Meiner Meinung nach hat es alles was ein Soiel braucht. Fangen wir bei dem Sound an. Anstatt einen eigenen möglicherweise schlechten Sound zu komponieren verwendet das Entwicklerteam Sound von Bands wie Aerosmith. Mit dieser Soundkulisse ist man direkt in der richtigen Stimmung um mit dem prügeln zu beginnen. Ein meines Erachtens in der heutigen Zeit bitter nötiger Pluspunkt ist die Grafik. Das ist gut da so die abwechslungsreichen Arenen die vonverschneiten Bergen
bis hin zu brenenden Opernsälen reichen besonders gut betont werden. Zudem besteht die Möglichkeit Gegner von verschiedenen Punkten aus in die Tiefe zu stossen was gute Spannung erzeugt da es den ewigen Kampf gibt welcher der Charaktere zuerst hinunterfällt. Ebenfalls gelungen ist die Steuerung die ich als Anfänger dank eines eingebauten Trainingsmodus schnell und gut erlernen konnte. Hat man sich erst mal warmgespielt kann amn mit der etwas öderen Story beginnen. Die Story ist leider nichts anderes als eine Aneinanderreihung verschiedener Kämpfe die nur durch Videos unterbrochen werden. Das langweilt nach einiger Zeit vor allem da man für die Charaktere teilweise mehr als zwanzig Kostüme freischalten kann für die man sich jedesmal diese Videos anschauen muss. Wer darauf allerdings keine Lust hat kann sich auch in einem der sieben anderen Modi messen oder über Xboxs live anderen zuschauen oder selber mitkämpfen. Wer Multiplayer mag kann sich über einen meiner Meinung nach gut gelungenen und auf Dauer beschäftigenden Modus freuen in dem bis zu vier Spieler in zwei Teams gegeneinander antreten können. Was Anfänger und Profis angeht so können beide Klassen gut mit dem Spiel auskommen. Profis beginnen direkt auf einem der beiden höheren Schwierigkeitsgraden die die Anfänger nach ein paar Stunden Übung und Sparringmodus allerdings auch bestreiten können. Man hat ausserdem die Möglichkeit Dead or Alive eins zu spielen welches mitgeliefert wird. Ich kann allerdings aus eigener Erfahrung sagen das man auf diesen Zusatz auch hätte verzichten können. Ich ahbe es bisher nur einmal gespielt und werden es vorraussichtlich nicht wieder tun weil es im Vergleich zum eigentlichen Spiel wirklich schlecht ist. Aber für umsonst :-). Ich hoffe mein Testbericht hat euch geholfen und viel Spass noch beim zocken.
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ein Testbericht von mc19872005-07-06 00:59:23vom 06.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: detallierte Charaktere
XBox Live!...Nachteile/Kritik: kurze Story
teurer Preis
Dead or Alive Ultimate ist wie auch die Vorgänger ein grafisch einwandfreies Spiel der Entwickler von Tecmo.
Die Charaktere sind mit Liebe zum Detail umgesetzt, wobei sie jedoch sehr an Figuren aus Mangas erinnern. Auch wenn dies nicht unbedingt schlechtes bedeuten soll.
Das meiner Meinung stärkste Feature dieses Games ist die XBox Live! Umsetzung. Wenn die Story auch ein wenig zu wünschen übrig lässt, ist an dem XBox Live! Feature nicht zu rütteln. Der Spielspaß steigt hier ins Unermässliche.
Im Großen und Ganzen hält sich die Spieldauer ohne Live! Nutzung ziemlich
in Grenzen.
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ein Testbericht von sadase2005-03-17 15:16:51vom 17.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: -atemberaubende Grafik
-Viel zum frei spielen an Outfits
-Level Architektur genial...Nachteile/Kritik: -wenig am ersten Teil geändert
-langsame Reaktion der Charakter
-Onlineverbindung in andere Länder sehr schlecht
Nach dem eher etwas unspektakulärem Beach Volleyball kehr Team Ninja wort wörtlich zu dem alten Pendant zurück, den bei Dead or Alive Ultimate handelt es sich nicht etwa um eine Fortsetzung sondern um ein Xbox Live taugliches "Update", wen man das so ausdrücken möchte.
Am einfachen, intuitiven Kampfsystem hat sich nichts geändert, mittels den vier Tasten wird geschlagen, getreten, geworfen und geblockt (oder gar gekontert). Ein intensives erlernen der Moves ist hierbei eher weniger nötig als beispielsweise in „Street Fighter“ oder „Tekken“, da die meisten Attacken ohnehin recht simpel gestrickt sind.
Die Steuerung geht dabei aber sehr langsam von statten, da es in den meißten fällen passiert das der Gegner einen umhaut und dann in der Luft noch mit bis zu 10 schlägen treffen kann und der Charakter fällt einfach nicht. Auf dauer kann das sehr frustrierend sein.
Der erste Teil der Serie wurde nur minimal aufgepeppt wurde, er besitzt in etwa die gleichen Spielmodi wie die späteren Teile, bis auf den Modus Kumite der zugefügt wurde, in desen ihr euch mit ethlichen Kontrahenten messen müsst. Es fehlen mehrere Moves und die Arenen sind noc nicht so pompös wie in den achfolgern, doch der erste Teil kann auch im online Modus gezockt werden.
Der neu gemachte zweite Teil ist eigentlich das interessanteste an DOA Ultimate. Das uns gleich mit einem mehrminütigem Intro über die Vergangenheit von Ayane, Kasumi und auch Hayate aufklärt. Meiner Meinung nach sehr gelungen.
Am eigentlich Spiel hat sich soweit nichts verändert, aber es macht schon allein deswegen unmengen Spass, dass Spiel auf allen schwierigkeitsstufen im Storymodus zu Spielen, da es massig Kostüme zum freispielen gibt.
Was auch sofort ins Auge sticht ist die neu aufgebesserte Grafik der verschiedenen Arenen, es wird sehr ins Detail gegangen und alles zerbricht un brökelt wen man es "anstößt".
Und wie schon erwähnt ist DOA Ultimate ja nun Xbox Live fähig. Ob man nun selbst ein Spiel anlegt oder in ein Optimatch einsteigt bleibt hier euch überlassen. Neu ist der Spektator Modus, in dem ihr in ein Match mit einsteigen könnt und zuschaut wie sich die anderen beiden um den Sieg prügeln. Gespielt wird online übrigens Mann gegen Mann oder Team gegen Team. Leider muss man dazu sagen das die Verbindung, wen man ne lahme Leitung hat, sehr schlecht ist wen man mit Leuten aus anderen Ländern spielen möchte.
Also meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Remake der beiden DOA Teile, alein die Grafik und die vielen Möglichkeiten machen nen heiden spass, für alle Fans von Kampfspielen, schaut einfach mal rein, es lohnt sich auf jeden Fall dasGeld dafür auszugeben.
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