Daniel Defoe: Robinson Crusoe
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Testberichte Daniel Defoe: Robinson Crusoe

 (Taschenbuch)
5.0 von 5
Platz 2 in der Kategorie "Jugendromane & -erzählungen - P, Q, R".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
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Daniel Defoe: Robinson Crusoe Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Es ist super Erzählt
  • Abenteuerlich, pädagogisch wertvoll, lehrreich, regt zum nachdenken an
Nachteile/Kritik
  • Es dauert sehr lange zu lesen
  • nichts
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DerSteemitKlischee

...ein Abenteuer Buch...

ein Testbericht von 2010-01-31 11:48:09 vom 31.01.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Es ist super Erzählt...
Nachteile/Kritik: Es dauert sehr lange zu lesen
Robinson Crusoe ist ein Buch das im Jahre 1719 rauskam.
In diesem Buch geht es um einen Mann der im Jahre 1632 in York als englischer Kaufmannssohn geboren wird.
Sein Vater warnte ihn zur See zu gehen, doch er hörte nicht auf ihn und ging trotzdem zur See.
Bei seinen ersten Fahrten werden sie von Piraten überfallen und von ihnen versklavt.
Er lernt einen Gefangenen namens Xury kennen und sie freunden sich bald an.
Nach 2 Jahren gelingt ihnen die Flucht und beide Selgeln entlang der afrikanischen Atlantikküste nach Süden.
Auf hoher See werden sie von einem Kapitän aufgenommen und mit ihm fahren sie nach Brasilien. Robinson verkauft Xury an den Kapitän, aber Xury solle nach 10 Jahren wieder freikommen.
Robinson kommt in Brasilien durch geschicktes Handeln schnell zu Geld und erwirbt eine Plantage. Bald jedoch, treibt es ihn wieder zur See. Doch ein Sturm Versenkt das Boot und Crusoe wird als einziger Überlebender auf einer Insel angeschwemmt. Mit einem Selbstgebauten Flooß holt er sich einige wichtige Sachen aus den Überresten des Bootes.
Robinson baut sich eine kleine Festung mit in der er sein Inselleben beginnt.
Hier pflanzt er Getreide an, fängt an zu jagen und macht sich Kleidung aus Ziegenfell.
Abseits seiner Festung erbaut Robinson noch einen kleinen Außenposten.
Bei einer Expedition über die Insel entdeckt er eine gefangene Ziegenherde, die er zur Ziegenzucht verwendet.
Eines Tages entdeckt er im Sand Fußabdrücke und wenig später findet er zwei tote Menschenkörper. Da wird ihm klar das Kanibalen auf der Insel hausen. Eines Nachts träumt Robinson, dass ein Opfer der Kanibalen auf der Insel vor den Kanibalen davon läuft und zu Robinson kommt. Er und das Opfer schließen sich zusammen und töten die Verfolger. Er nennt ihn Freitag und lehrt ihn die englische Sprache und das Christentum.
Nach 28 Jahren auf der Insel kann Robinson mit Freitag gemeinsam fliehen.
Als sie dann endlich Zuhause in York sind beschließt Robinson das es das Beste wäre Freitag nach Lissabon umzusiedeln und sie erleben gemeinsam noch ein letztes Abenteuer.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
cleo1
cleo1, 31.01.2010
Schöner Bericht. Würde mich über Gegenlesung sehr freuen. LG cleo1
fantagirlie
fantagirlie, 31.01.2010
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende sende ich Dir aus Duisurg
sigrid9979
sigrid9979, 31.01.2010
Wünsch dir einen schönen Sonntag ...Lg Sigi
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Mondlicht1957

Ein Schicksal, das Generationen in den Bann zieht

ein Testbericht von 2011-01-14 13:25:28 vom 14.01.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: Abenteuerlich, pädagogisch wertvoll, lehrreich, regt zum nachdenken an ...
Nachteile/Kritik: nichts
Ich habe in meiner Kindheit sehr viel gelesen, alles was mir in die Hände fiel wurde verschlungen. Aber zu meinen Lieblingsbüchern gehörte das Abenteuerbuch „Robinson Crusoe“ später auch der „Seewolf“.
Ich liebe diese Bücher und habe sogar noch die 40 Jahre alte Ausgabe in meinem Schrank. Inzwischen schon recht vergilbt und zerlesen fiel es letztens meinem Enkel in die Hand.
Er liest ja auch sehr gern und wie es das Schicksal wollte lief auch die Verfilmung zeitgleich im TV. Ein Anlass, ihm dieses Buch schmackhaft zu machen, denn kleine Jungs lieben Abenteuer genauso wie kleine Mädchen :o).

Enttäuscht war ich, als ich sehen musste, dass der Film nicht wirklich die Originalverfilmung des Buches war (nur die russische Verfilmung gibt das Buch wirklich wieder) und so schaltete ich den TV aus und wir redeten lieber über das Buch.
Mein Enkel fand es spannend, begann sogar in meiner alten Ausgabe zu lesen, aber wie gesagt, die wollte ich nicht aus der hand geben. Ich schaute mich um und fand das Buch bei

Buch24.de
zu einem Preis 6,50 Euro.

Nun dürfte er das Buch genauso verschlingen wie ich damals. Er hat es auch schon fast durch, denn dort, wo er zur Schule geht ist einmal in der Woche Lesestunde angesagt, zu der jedes Kind ein Buch seiner Wahl mitbringen darf und auch mal ein Kapitel vorlesen kann. Ich finde die Idee des Lehrers toll. So werden auch die Klassenkameraden auf Bücher aufmerksam gemacht, die ihren Mitschülern gefallen. Und vor allem wird das Interesse am Lesen von Büchern gefördert

Genug Vorgeplänkel nun zum


Abentuer des Robinson Crisoe
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Es gibt verschiedene Auflagen und Ausgaben des Buches im Handel. Ich habe mich für das vom Arena Verlag entschieden

Buchdaten
---------------

312 Seiten,
Medium: Buch
Format: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Maße: 123 x 191 mm
Gewicht: 273 g
Verlag: Arena Verlag GmbH
Aus der Reihe: Arena-Bibliothek der Abenteuer, Taschenbücher
Autor(en): Defoe, Daniel
Altersempfehlung: ab 12 Jahre



Auf dem Buchdeckel ist Robinson mit seinem späteren Freund Freitag zu sehen. Der Buchdeckel verrät schon, dass es sehr spannend wird.
In meinem Bericht möchte ich meine Meinung zu diesem Buch niederschreiben und versuchen, eine Begründung zu geben, warum Daniel Defoe`s ROBINSON CRUSOE damals, heute und sicher auch in Zukunft, die Geneationen weiter begeistern wird.
Zuerst ein paar Worte über den Autor, welcher die Geschichte so erzählt,

Über den Autor Defoe, Daniel«
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„ Daniel Defoe, 1660-1731, wurde in London als Sohn eines Fleischers geboren. Defoe hatte ursprünglich puritanischer Geistlicher werden sollen, entschied sich dann aber für die kaufmännische Laufbahn, wo er allerdings bald scheiterte. Er versuchte sich in mehreren Berufen. Aus dem Wunsch heraus, die praktischen Lebensbedingungen seiner Landsleute zu verbessern, gab er nacheinander mehrere Zeitschriften heraus und verfasste zahlreiche zum Teil satirische Artikel. Ein heftiger Angriff gegen die religiöse Unduldsamkeit der anglikanischen Kirche brachte ihn sogar an den Pranger, wo ihm das Volk jedoch begeistert zujubelte.
Daniel Defoe versuchte während seines ganzen Lebens, die politische und religiöse Freiheit in England zu stärken. Einschließlich seiner Flugblätter gibt es ca. 250 Werke Defoes.
Seine schriftstellerische Tätigkeit war wenig einträglich. So brachte ihm 1719 sein berühmtestes Buch Robinson Crusoe nur 50 Pfund und eine geringe Prozentrate bei weiteren Auflagen ein. Sein Verleger kaufte sich vom Erlös einen neuen Laden und hinterließ 50.000 Pfund.
Nach einem Gefängnisaufenthalt änderte er seinen ursprünglichen Namen (Daniel Foe) in Defoe. Er starb am 26.4.1731 in London....“

Mein Irrtum
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Als Kind glaubte ich natürlich, dass die Geschichte vom Robinso die Geschichte von Dainiel Defoe wäre, also dass er alles selbst erlebt hätte. In diesem Glauben blieb ich, bis ich neugierig darauf, die Wahrheit zu erfahren ein wenig recherchierte und so herausbekam, dass nicht Daniel Defoe selbst sich auf der Insel überlassen war, sondern dass er die geschichte eines Abenteurer Namens Alexander Selkirk in diesem Buch niederschrieb.
Dieser gehörte zur Mannschaft des Freibeuters William Dampier und ließ sich 1704 nach einem Streit mit seinem Kapitän freiwillig auf der zum Juan-Fernández-Archipel gehörigen Insel Mas a Tierra, die heute Robinsón Crusoe heißt, aussetzen. Selkirk blieb vier Jahre und vier Monate auf dieser Insel, bis er endlich gerettet wurde. Nach seiner Rückkehr nach England schrieb er seine Erlebnisse in einer Zeitschrift nieder, die Daniel Defoe las und sich dadurch inspirieren lies dieses tolle Abenteuerbuch zu schreiben.





Das Abenteuer in einer kurzen Zusammenfassung
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Bereits die Einführung ist spannend und lehrreich geschrieben. Es wird erzählt, wie sich Robinson gegen den eigentlichen Willen seines bürgerlichen Vaters durchsetzt und letztendlich seinen Traum Seefahrer zu werden erfüllt. Noch ahnt er damals nicht, was ihm bevorsteht.
Eines Nachts verschwindet er einfach aus dem haus und heuert auf einem Schiff an, das Abenteuer beginnt.

Robinson, ein Seefahrer aus Leidenschaft, hatte in seinem Leben schon einiges erlebt, doch ein Schiffbruch, den er als einziges Besatzungsmitglied überleben sollte, war so schicksalsreich, dass er alles bis dahin Durchgemachte in den Schatten stellte.
Allein erwacht er am Strand einer Insel und ihm wird sehr schnell bewusst, dass er sich nun selbst überlassen ist.
Spannend wird erzählt, wie er sich auf die Suche macht nach Leben aber als er bei einem Strandspaziergang dann auf seine eigenen Fußabdrücke stösst ist ihm klar, er ist auf einer Insel und kein Mensch ist weit und breit.
Von nun an wird die Geschichte so richtig spannend, man mag das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen um zu erfahren, was er als nächstes tut, um sich ein Leben, so ganz allein, auf der Insel zu ermöglichen bis irgendwann doch Rettung kommt. Diese Hoffnung gibt er von beginn an nicht auf.
Doch es warten viele schwere Jahre auf ihn, und vor allem viel Arbeit.
Wenige Mittel hat er zur Verfügung, um sich eine sichere Behausung zu bauen, die ihn vor allem Bösen schützt. Was er retten konnte von den Schiffstrümmern hat er sich an Land geholt und machte nun das beste daraus.
Aber am schlimmsten ist die Einsamkeit – Tag für Tag.

Bei seinen Streifzügen über die Insel und in seiner anfangs notdürftigen Behausung hatte er viel Zeit über sein weiteres Schicksal nachzudenken.
Er nähte sich selbst Bekleidung und einen Sonnenschirm, der ihn schützte. Er freute sich über einen Papagei, den er auf der Insel fand und der zu seinem Freund wurde.
Nachdem ihm dann irgendwann klar wir, dass ihn niemand finden wird entschließt er sich, ein Boot zu bauen, seine einzige Chance. Aber er macht einen großen Fehler, als das Boot nach mühevoller Arbeit fertig ist wird ihm klar, dass er das Boot unüberlegt auf Land gebaut hat und es niemals ins Wasser bekommen wird.

Spannend wird es wieder, als er bemerkt, dass Menschenfresser von einer Nachbarinsel gekommen sind. Seine Einsamkeit hatte ein Ende mit Freitag, einem Eingeborenen, der Zuflucht sucht bei Robinson. Die beiden werden Freunde. Gemeinsam war nun alles nicht mehr ganz so schwer und er findet sich mit seinem Schicksal ab, bis zu seinem Tode auf der Insel bleiben zu müssen.

Aber hat das Schicksal das wirklich für ihn vorgesehen?
Wird er jemals wieder von der Insel kommen?
Welche Abenteuer stehen den beiden noch bevor?



Wer das wissen möchte, der sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Ich verspreche Euch, das dieses Geheimnis am Schluss des fesselnden Buches gelüftet wird.


Unsere Meinung zu diesem Buch
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Sc hon ich habe als Kind viel aus diesem Buch gelernt und wenn mein Enkel wieder ein Kapitel gelesen hat reden wir darüber. Es wird diskutiert, wie er wohl alles gemacht hätte, wenn er allein auf einer Insel wäre.
Wir diskutieren über die Fehler, die Robinson gemacht hat, weil er z.B. vor Beginn des Schiffsbaues nicht nachgedacht hat.

In diesen Gesprächen kam auch ein Film mit Tom Hanks ins Gespräche, den mein Enkel letztes Jahr gesehen hatte, ich wusste sofort, wovon er redet, denn auch ich hatte ihn gesehen.
Tom Hanks - als Schiffbrüchiger in "Cast Away - Verschollen"
Und ich musste ihm Recht geben, auch hier muss ein Mann mit dem was er zur Verfügung hat überleben und macht einen Ball zu seinem Freund und Gesprächspartner.
So kamen wir zu dem Schluss, dass die Geschichte und die Abenteuer vom Robinson auch heute noch als Vorlage dienen für spannende Erzählungen in denen man lernen kann, Dinge zu schätzen wenn man sie plötzlich nicht mehr hat.
Wenn man sein Köpfchen anstrengen muss um überleben zu können. Und genau das macht dieses Abenteuer so spannend und faszinierend. Auch noch in der heutigen Zeit, oder vor allem in der heutigen Zeit.

Mein Enkel kam sogar auf die Idee beim lesen des Buches mal eine Woche (aber wirklich nur eine Woche) so zu tun, als wären wir auf einer Insel. Nur ganz allein wollte er nicht sein o) . Okay, aber ich sagte ihm dazu, dass er dann aber viel über Natur und Handwerk wissen müsse, damit wir auch überleben könnten.
Das Buch hat ihn schon sehr nachdenklich gemacht, das wird mir bei jeder Frage, die er stellt klar und vor allem seinen Ratschlägen, wie Robinson so viele Dinge hätte anders machen können.
Auch musste Papa mit ihm versuchen im Garten Feuer „zu reiben“ wie er es nennt. Ich verrate euch nun aber nicht, wie lange es gedauert hat, bis es zumindest funkte :o)
Es ist einfach, mit einem Feuerzeug oder Streichholz ein Feuerchen zu machen.
Dieses Buch ist nicht nur spannend und abenteuerlich, es regt auch zum nachdenken an.


Fazit
-------

Die Abenteuer des Robinson sind in der ICH-Form geschrieben, was das ganze noch spannender macht. Wie ich schon erwähnte glaubte ich ja auch die ganzen Jahre, dass Daniel Defoe das alles selbst erlebt hätte.
Aber selbst die Wahrheit lässt das Buch nicht unspannender werden.
Was mir sehr gut gefällt an dem Buch ist auch der Fakt, das es in einzelnen Kapiteln geschrieben wurde.

Dieses Buch ist nicht nur spannend sondern auch sehr lehrreich in der heutigen Wegwerfgesellschaft..
Schade eigentlich, dass es nicht zum Lehrstoff in den Schulen gehört, aber zumindest hat mein Enkel mit seiner Vorlesung in der Lesestunde die Kinder ein wenig neugierig gemacht.
Ich könnte dieses Buch auch immer wieder lesen. Dieses Buch ist einfach ideal geschrieben und für jedermann sehr leicht zu verstehen.
Im Moment gehört es auch zu seinen Lieblingsbüchern, welches er genauso verschlungen hat wie ich.
Das Buch ist geeignet für Kinder ab 12 Jahre, aber mein Enkel ist erst 10, liest gern und versteht diese die Botschaften in diesem Buch bereits sehr gut.
Euer Mondlicht1957
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Hot_Rider
Hot_Rider, 14.01.2011
Bei mir kam noch nix beim "Feuer reiben" rum evtl sollte ich das Buch auch mal lesen .... LG
Lale
Lale, 14.01.2011
ich mag es gar nicht gerne ein zweites Mal lesen...

Allerbesten Gruß
austin77
austin77, 14.01.2011
Ich lese bei dir und du bei mir, nur so macht yopi Spaß. Liebe Grüße
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