Donkey Kong 64
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Testberichte Donkey Kong 64

 N64 Spiel
4.9 von 5
Platz 7 in der Kategorie "N64 Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00 4.9 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  8 Meinungen
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Donkey Kong 64 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 4.9 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (8/8).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  gut
Suchtfaktor:  
Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:  6 Jahre
Grafik:  ausgezeichnet
Sound:  gut
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Große und prächtig animierte Figuren, bunte Farben, sehr umfangreich, Mehrspielerspaß, abwechslungsreich, später mehrere Hauptfiguren
  • Unglaubliche Grafik, tolle Animationen, riesiger Spielumfang, tonnenweise Geheimnisse, unterschiedliche Spielfiguren, fast ewig motivierend
Nachteile/Kritik
  • Manchen vielleicht zu kindlich aufgemacht
  • Einen Tick zu schwer, manchmal sogar etwas unfair, phasenweise Probleme mit der Kamera
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denjuandemarco

Donkey Kong 64 - ein echtes Knallerspiel für (fast) jeden!!

ein Testbericht von 2002-03-11 12:52:49 vom 11.03.2002
Empfehlung: ja
Das erste 64-Bit-Abenteuer Donkey Kongs auf dem also, hmm... die Frage war nun aber für mich, ob RARE wieder einmal eine Glanzleistung vollbracht hatte oder nur einen müden Abklatsch des Videospiel-Veteranen abgeliefert hatte, wir werden sehen...

Diesmal hat Donkey Kong seine ganze Familie mitgebtacht, deren Ihr Euch im weiteren Verlauf auch 'bedienen' dürft.
Zu Beginn seid Ihr Donkey Kong, der Schreckliches feststellen muß: der böse altbekannte König K.ROOL hat zugeschlagen und mit seiner Armee den Bananentresor geplündert und seine vier Freunde Diddy, Tiny, Lanky und Chanky entführt, ojemine...

Diese sitzen nun in kleinen Gefängniszellen, welche in acht riesigen 3D-Welten versteckt sind.
In Eurem Heimatdorf macht Ihr Euch mit den grundlegenden Fähigkeiten von DK vertraut: laufen, klettern, schleichen, springen, schwimmen, angreifen - alles natürlich in 3D!
Zusätzlich könnt Ihr beim Professor Cranky Kong neue Bewegungen bzw. Fähigkeiten - gegen bare bzw. farbige Münzen - erlernen.

Unter anderem erlernt Ihr schon am Anfang das Werfen von Fässern, das Schmeißen von explodierenden Orangen und das Tauchen.

Dann geht es ab, mit dem Ziel Diddy Kong zu befreien, der in der Tropen-Trubel-Welt, einem Dschungelgebiet, gefangen gehalten wird.

Bevor Ihr aber dorthin kommt, sein Käfig ist mit acht Schlössern gesichert, müßt Ihr die dazu passenden Schlüssel finden, die sich jeweils im Besitz der Endgegner der jeweiligen Welten befinden, na das kann lange dauern!!

Schon bald muß sich DK dem Ansturm vieler Feinde erwehren, die er hoffentlich mit Faustschlägen, Tritten, Rempel- und Stampfattacken abwehrt.
Erledigte Gegner lassen Melonenstücke zum Auffrischen der Lebensenergie zurück.
Zusätzlich zu Euren Fähigkeiten dürft Ihr Euch aber in DK 64 mit Schußwaffen ausrüsten!
Bei gezogener Waffe wird gekonnt in die Ego-Perspektive gewechselt!

Ebenso wichtig sind Musikinstrumente, die jeder Charakter spielen kann. Die gespielten Melodien öffnen Durchgänge oder es passieren andere Überraschungen.
Als Nebeneffekt machen die entstehenden Schallwellen alle Gegner im näheren Umkreis platt, sehr praktisch!

Um Zutritt zum Endgegner zu erhalten, müßt Ihr farbige Bananen sammeln.

Für glänzendes Obst - mehr will ich nicht verraten - müssen versteckte Schalter gefunden oder Minispiele gewonnen werden, welche sehr stark an Mario Party angelehnt sind!

Außer dem 1-Spieler-Abenteuer könnt Ihr aber mit bis zu vier Mitspielern auch in zwei Spielvarianten antreten und Euch Ego-Shooter-mäßig durch verschiedene Arenen ballern oder gegenseitig auf einer Plattform bekämpfen, sehr gelungen übrigens!

Der Aufbau ist erfreulicherweise non-linear, Geheimnisse gibt es noch und nöcher zu entdecken!!

Tja, was soll ich sagen schon wieder ein RARE-Hit! Ich kenne - außer Square für die Playstation - keine Firma, die kontinuierlich eine Hit nach dem anderen auf den Markt bringt. Ob James Bond, Banjo-Kazooie oder Jet Force Gemini, einfach unglaublich!

Grafisch ist DK 64 (mal wieder, wie damals auf dem Supernintendo!)= ein Meilenstein, di 3D-Welten sind gigantisch und flimmern flüssig und ohne jegliche Ruckler über den Bildschirm!
Super-Lichteffekte und heftige Explosionen sind zu bestaunen.

Auch die Musik und die Soundeffekte gehörden zum Allerfeinsten. Auch das Spieldesign ist sehr gelungen, die Level sehr komplex. Man kann, muß aber nicht unglaublich viele Geheimnisse entdecken, bevor man dem Endgegner gegenübersteht, der non-lineare Verlauf begeistert zusätzlich. DK 64 ist schon ein Mix aus Jump'n Run und Action-Adventure, was mich sehr erfreute!

Ein reines Hüpfspiel ist es nicht mehr und spricht somit mehr Spieler, u.a. auch mich an! Die Kameraführung könnte allenfalls stellenweise besser sein.

Eigentlich sollte die Zielgruppe primär ansprechen, doch der heftige Schwierigkeitsgrad spricht zumindest nicht die Allerjüngsten an, wage ich mal anzumerken...



Vorteile:
Meisterhafte, fast unglaubliche Grafik, enormer Spielumfang, tonnenweise Extras und Geheimnisse

Nachteile:
nein, keine (obwohl ich Hüpfspiele eigentlich weniger mag!)


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-11 12:52:49 mit dem Titel ein echtes Knallerspiel, ganz sicher!!

Das erste 64-Bit-Abenteuer Donkey Kongs auf dem also, hmm... die Frage war nun aber für mich, ob RARE wieder einmal eine Glanzleistung vollbracht hatte oder nur einen müden Abklatsch des Videospiel Veteranen abgeliefert hatte, wir werden sehen...

Diesmal hat Donkey Kong seine ganze Familie mitgebtacht, deren Ihr Euch im weiteren Verlauf auch 'bedienen' dürft.
Zu Beginn seid Ihr Donkey Kong, der Schreckliches feststellen muß: der böse altbekannte König K.ROOL hat zugeschlagen und mit seiner Armee den Bananentresor geplündert und seine vier Freunde Diddy, Tiny, Lanky und Chanky entführt, ojemine...

Diese sitzen nun in kleinen Gefängniszellen, welche in acht riesigen 3D Welten versteckt sind.
In Eurem Heimatdorf macht Ihr Euch mit den grundlegenden Fähigkeiten von DK vertraut: laufen, klettern, schleichen, springen, schwimmen, angreifen - alles natürlich in 3D!
Zusätzlich könnt Ihr beim Professor Cranky Kong neue Bewegungen bzw. Fähigkeiten - gegen bare bzw. farbige Münzen - erlernen.

Unter anderem erlernt Ihr schon am Anfang das Werfen von Fässern, das Schmeißen von explodierenden Orangen und das Tauchen.

Dann geht es ab, mit dem Ziel Diddy Kong zu befreien, der in der Tropen Trubel-Welt, einem Dschungelgebiet, gefangen gehalten wird.

Bevor Ihr aber dorthin kommt, sein Käfig ist mit acht Schlössern gesichert, müßt Ihr die dazu passenden Schlüssel finden, die sich jeweils im Besitz der Endgegner der jeweiligen Welten befinden, na das kann lange dauern!!

Schon bald muß sich DK dem Ansturm vieler Feinde erwehren, die er hoffentlich mit Faustschlägen, Tritten, Rempel- und Stampfattacken abwehrt.
Erledigte Gegner lassen Melonenstücke zum Auffrischen der Lebensenergie zurück.
Zusätzlich zu Euren Fähigkeiten dürft Ihr Euch aber in DK 64 mit Schußwaffen ausrüsten!
Bei gezogener Waffe wird gekonnt in die Ego-Perspektive gewechselt!

Ebenso wichtig sind Musikinstrumente, die jeder Charakter spielen kann. Die gespielten Melodien öffnen Durchgänge oder es passieren andere Überraschungen.
Als Nebeneffekt machen die entstehenden Schallwellen alle Gegner im näheren Umkreis platt, sehr praktisch!

Um Zutritt zum Endgegner zu erhalten, müßt Ihr farbige Bananen sammeln.

Für glänzendes Obst - mehr will ich nicht verraten - müssen versteckte Schalter gefunden oder Minispiele gewonnen werden, welche sehr stark an Mario Party angelehnt sind!

Außer dem 1-Spieler-Abenteuer könnt Ihr aber mit bis zu vier Mitspielern auch in zwei Spielvarianten antreten und Euch Ego-Shooter mäßig durch verschiedene Arenen ballern oder gegenseitig auf einer Plattform bekämpfen, sehr gelungen übrigens!

Der Aufbau ist erfreulicherweise non-linear, Geheimnisse gibt es noch und nöcher zu entdecken!!

Tja, was soll ich sagen schon wieder ein RARE-Hit! Ich kenne - außer Square für die Playstation - keine Firma, die kontinuierlich eine Hit nach dem anderen auf den Markt bringt. Ob James Bond, Banjo-Kazooie oder Jet Force Gemini, einfach unglaublich!

Grafisch ist DK 64 (mal wieder, wie damals auf dem Supernintendo!)= ein Meilenstein, di 3D-Welten sind gigantisch und flimmern flüssig und ohne jegliche Ruckler über den Bildschirm!
Super-Lichteffekte und heftige Explosionen sind zu bestaunen.

Auch die Musik und die Soundeffekte gehörden zum Allerfeinsten. Auch das Spieldesign ist sehr gelungen, die Level sehr komplex. Man kann, muß aber nicht unglaublich viele Geheimnisse entdecken, bevor man dem Endgegner gegenübersteht, der non-lineare Verlauf begeistert zusätzlich. DK 64 ist schon ein Mix aus Jump'n Run und Action Adventure, was mich sehr erfreute!

Ein reines Hüpfspiel ist es nicht mehr und spricht somit mehr Spieler, u.a. auch mich an! Die Kameraführung könnte allenfalls stellenweise besser sein.

Eigentlich sollte die Zielgruppe primär ansprechen, doch der heftige Schwierigkeitsgrad spricht zumindest nicht die Allerjüngsten an, wage ich mal anzumerken...




Vorteile:
Meisterhafte, fast unglaubliche Grafik, enormer Spielumfang, tonnenweise Extras und Geheimnisse

Nachteile:
nein, keine (obwohl ich Hüpfspiele eigentlich weniger mag!)
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Grandis

sehr gutes game

ein Testbericht von 2005-03-21 19:00:37 vom 21.03.2005
Empfehlung: ja
Endlich wieder ein neues Spiel gekauft, dachte ich mir. Nachdem ich bereits Banjo-Kazooie durchgespielt hatte, faszinierte mich das Spiel um die Familie Kong natürlich.
Das Spielprinzip ist gleich geblieben. Die Spielfigur wird aus einer Kamerasicht von hinten gezeigt und so führt man die Affenbande in die verschiedensten Welten, angefangen mit einer Dschungellandschaft, aber sogar Wüsten und Waldgebiete liegen im Donkey-Land dicht beieinander.
Jeder Affe hat dabei verschiedene Techniken, die erlernt oder erkauft werden müssen.
Für Abwechslung ist also reichlich gesorgt und der mäßig ansteigende Schwierigkeitsgrad motiviert natürlich weiter zuspielen.
Bis man aber alle Goldene Bananen gesammelt und alle übrigen Rätsel gelöst hat, kann man sich schon eine ganze Weile am Spiel erfreuen.
Viel Spaß!

Übrigens... der DK-Rap muss jeder mal gehört haben!
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Bedienung:Bedienung von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 3,0 mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:Einsteiger
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 1,0 gering
Wird langweilig:Wird langweilig von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 5,0 6 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
elisa2

Prachtvolles Gorilla-Abenteuer

ein Testbericht von 2005-03-04 16:30:52 vom 04.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Große und prächtig animierte Figuren, bunte Farben, sehr umfangreich, Mehrspielerspaß, abwechslungsreich, später mehrere Hauptfiguren...
Nachteile/Kritik: Manchen vielleicht zu kindlich aufgemacht
In der Reihe über die aus meiner Sicht wichtigen Videospiele für mein Nintendo 64 darf das Jump and Run „Donkey Kong 64“ auf gar kein Fall fehlen. Bevor ich auf die Einzelheiten dieses Spiels eingehe, möchte ich vorab deutlich zum Ausdruck bringen, dass dieses Nintendospiel auch für diejenigen interessant sein könnte, die sich normalerweise wenig für Hüpfspiele begeistern. Denn DK64 hat viel mehr zu bieten als ein gewöhnliches Hüpfspiel und es sind auch einige andere, für ein Jump and Run unübliche Elemente enthalten, so dass man dieses N64-Abenteuer meiner Meinung nach eigentlich auch ganz gut als Action-Adventure bezeichnen könnte. Wie dem auch sei, Geschmack hin oder her, DK64 gehört von der Qualität her zweifellos zu den herausragendsten Spielen für das Nintendo 64 überhaupt. Und das hat mehrere Gründe.


Worum geht es denn eigentlich in Donkey Kong 64, wie läuft dieses Spiel ab?

Im Laufe des Abenteuers machen wir Bekanntschaft mit mehreren Affen, deren Steuerung wir sogar phasenweise übernehmen dürfen, zunächst einmal sind wir aber als Donkey Kong höchstpersönlich unterwegs. Wir erwachen eines Tages in unserem Baumhaus und stellen fest, dass der böse K.Rool, der König der Kremlinge, den Bananentresor geplündert hat, keine einzige Banane ist mehr übrig. Außerdem sind alle vier Freunde von Donkey Kong von K.Rool und seiner fiesen Armee entführt worden. Die Unglücklichen werden mittlerweile in kleinen Zellen gefangengehalten und nur wir sind anscheinend in der Lage, Diddy, Lanky, Tiny und Chunky Kong zu befreien. Um sie befreien zu können, benötigen wir ganz spezielle Schlüssel, die, wie sollte es anders sein, auf acht große Welten verteilt und in diesen gut versteckt sind. Unsere Aufgabe ist es, die gestohlenen Bananen wiederzubeschaffen, die vier Freunde zu befreien und schließlich K.Rool zu besiegen, damit dieser Tyrann nie wieder so etwas anstellen kann.

In unserem Heimatdorf treffen wir auf Cranky Kong, der uns dabei hilft, mit der Steuerung klarzukommen, von ihm können wir immer wieder im Laufe des Abenteuers Spezialfähigkeiten erlernen, was allerdings dann nie umsonst ist, auch für Cranky ist nur Bares auch wirklich etwas Wahres. Mit der Zeit verfügen wir über sehr viele Fähigkeiten, wir rennen und springen, schwimmen und tauchen und klettern und kämpfen, was das Zeug hält und erlernen, wie schon erwähnt, weitere interessante Manöver später noch hinzu. Unter anderem treffen wir auch auf den Kremling Lumsy, welcher von K.Rool ebenfalls eingesperrt wurde und, wie der Zufall es so will, es erforderlich macht, genau acht Schlüssel aufzuspüren. Um Lumsy aus seiner misslichen Lage zu befreien. Lumsy ist auch dafür verantwortlich, dass wir überhaupt in die erste Welt gelangen können, er schafft es, das Tor dorthin aufzubrechen, wir lassen uns jedenfalls dann auch nicht lange bitten und machen uns schnell auf den Weg.

Da Donkey Kong ja von Natur aus kräftig ist, schlagen, treten und stampfen wir auf die Gegner unentwegt ein, die von uns besiegten Feinde hinterlassen uns Melonenstücke, die dafür sorgen, dass sich unsere Lebensenergieleiste wieder auffüllt. Wir sammeln auf unserer Reise übrigens auch Gegenstände auf und werfen mit diesen auf die Feinde oder gelangen auch noch in den Besitz von Schusswaffen, was dann natürlich noch deutlich effektiver ist. Es gibt in DK64 dafür einen speziellen Waffenladen und auch hier müsst Ihr jedes Mal Bargeld auf den Tisch legen, um diese überhaupt bekommen zu können, Gleiches gilt für Munition, solltet Ihr nicht genug in den zahlreich vorhandenen Kisten vorfinden. Musikinstrumente spielen hier außerdem auch noch eine große Rolle, welche Ihr bei Candy käuflich erwerben könnt. Jeder Charakter hat eine Vorliebe für ein ganz bestimmtes Instrument und jedes dieser Instrumente hat ganz individuelle Funktionen, die ich Euch jetzt aber nicht verraten möchte.

Nachdem wir einen Spielabschnitt betreten haben, sehen wir in einer kurzen Einblendung den Aufenthaltsort des Gefangenen, befreien wir diesen schließlich, steht uns dieser sofort zur Verfügung, wir können diese Figur dann tatsächlich selber steuern, was später auch dringend nötig ist, wollt Ihr weiter vorankommen. Allein dadurch ist für jede Menge an Abwechslung gesorgt.

Natürlich spielen auch in DK64 die Endgegner eine große Rolle, um diesen gegenübertreten zu können, müsst Ihr eine bestimmte Anzahl an Bananen eingesammelt haben, welche sich in ihrer Farbe je nach Charakter unterscheiden. Besiegt Ihr den Endgegner, erhaltet Ihr einen begehrten acht Schlüssel für den Käfig, in dem Lumsy ja nach wie vor gefangen ist, woraufhin sich kurz darauf erneut ein weiteres Tor zur nächsten Welt öffnet. Um diese Welt zu betreten, müsst Ihr den Wächter dort mit goldenen Bananen bezahlen, Ihr merkt schon, in DK64 gibt es wirklich nichts umsonst. An die goldenen Bananen kommt Ihr aber nicht so einfach wie an die normalen, denn für diese müsst Ihr Minispiele gewinnen oder Rätsel lösen und das ist nicht immer so schrecklich einfach. Minispiele und Rätsel lockern den Spielverlauf sehr schön auf und besonders umfangreich wird dieses Abenteuer dadurch auch noch.

Besonders gelungen ist dann der Mehrspielermodus, denn Ihr könnt tatsächlich mit bis zu vier Mitspielern gleichzeitig in besonderen Wettbewerben antreten, wobei es zwei unterschiedliche Spielvarianten gibt. Einmal schießt Ihr im besten „Mario-Party-Stil“ in einer Kampfarena wie wild um Euch und versucht Euch gegenseitig auszulöschen, ein anderes Mal versucht Ihr, Euch gegenseitig durch beharrliches Anrempeln von Plattformen zu stoßen, der Spielspaß ist bei diesen beiden Modi jedenfalls nicht gerade gering.


Wie sieht DK aus und wie klingt es?

Extrem gut. Nein wirklich, das müsst Ihr mir unbedingt glauben, DK64 ist sowohl in grafischer als auch musikalischer Hinsicht ein absoluter Genuss und gehört wirklich zur N64-Oberklasse. Die Figuren sind sehr groß, toll animiert, die Landschaften sehen beeindruckend gut aus, es dominieren kräftige Farben und teilweise wunderschöne Spezialeffekte, Grafikfehler sind hier außerdem ein absolutes Fremdwort. Die Musikstücke wurden sehr gut ausgewählt und in das jeweilige Geschehen eingebaut, die Soundeffekte stehen dem in nichts nach und sogen wirklich die ganze Zeit über für eine sehr angenehme und überaus stimmungsvolle Atmosphäre.


Kann ich in diesem Fall bei DK64 eine Empfehlung aussprechen?

Ja, das kann ich. DK64 ist meiner Meinung nach ein überragendes Jump-and-Run-Adventure, was sich im Nintendo-64-Reich in den Top 3 seines Genres zusammen mit Super Mario 64 und Banjo & Kazooie festsetzen kann, daher kann ich dieses Spiel zumindest für N64-Liebhaber, die darüber hinaus etwas für diese Art von Videospiel übrig haben, ganz eindeutig als Pflichtkauf bezeichnen, es handelt sich in diesem Fall wirklich um einen richtigen Hit. DK64 überzeugt auf der ganzen Linie, denn sowohl Grafik, Musik, Spielverlauf und Spieltechnik als auch Spielumfang und Langzeitmotivation stimmen. Nur diejenigen, die mit solchen Hüpfabenteuern generell nichts anfangen können und vielleicht auch noch die, denen der Ablauf beziehungsweise die Präsentation der Geschichte zu kindisch vorkommt, dürfte dieses Abenteuer rund um den Gorilla Donkey Kong wirklich kalt lassen, die Mehrheit von Videospielfans wird aber sicher von der Qualität dieses Spiels auch heute noch beeindruckt sein.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 5,0 6 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Yasmeen

Ganz und gar nicht affig

ein Testbericht von 2005-02-17 10:46:42 vom 17.02.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Unglaubliche Grafik, tolle Animationen, riesiger Spielumfang, tonnenweise Geheimnisse, unterschiedliche Spielfiguren, fast ewig motivierend...
Nachteile/Kritik: Einen Tick zu schwer, manchmal sogar etwas unfair, phasenweise Probleme mit der Kamera
Einen echten Klassiker habe ich mir nun ausgesucht, so abgenutzt dieses Wort mittlerweile auch sein mag, bei „Donkey Kong 64“ hat es hundertprozentig seine Berechtigung. Ein weiterer Grund dafür, dass ich Euch über dieses Hüpfspiel erzählen möchte, ist, dass wir es hier bei diesem Jump and Run mit einem der besten Spiele seiner Art überhaupt zu tun haben. Nein, das ist wirklich keine maßlose Übertreibung, selbst Fans von Videospielen, die für das Hüpfgenre in der Regel nicht allzu viel übrig haben, müssen diesem Meisterwerk einfach den entsprechenden Respekt zollen, zu überwältigend ist die Präsentation dieses N64-Spiels. Wer von Euch ein Nintendo 64 besitzt, muss dieses Videospiel einfach in seiner Sammlung haben, das ist für mich überhaupt keine Frage.

Waren die drei Teile von Donkey Kong schon für das alte Supernintendo von überragender Qualität, so setzt diese Version für das Nintendo 64 sogar noch einen drauf, wobei ich zuvor nie gedacht hätte, dass dies überhaupt noch möglich sei. Was das Entwicklerteam hier auf die Beine stellte, suchte zumindest im Jahr 2000 seinesgleichen, doch nun erst einmal der Reihe nach. Beginnen möchte ich nun erst einmal mit der Hintergrundgeschichte beziehungsweise dem Spielverlauf dieses Hüpfabenteuers.

Selbstverständlich übernehmen wir zu Beginn des Spiels schnell die Führung des weltberühmten Affen Donkey Kong, zunächst befinden wir uns in seinem Baumhaus. Nachdem wir wieder einmal ausgiebig geschlafen haben, müssen wir kurz nach unserem Erwachen leider feststellen, dass unser Erzfeind King K. Rool wieder einmal zugeschlagen hat, denn der fiese König des Stammes der Kremlinge hat mit seinen zahlreichen Untergebenen doch tatsächlich den wertvollen Bananentresor ausgeraubt und außerdem noch vier enge Freunde entführt. Die bedauernswerten Freunde, die gefangengenommen wurden sind der kleine Schimpanse Diddy Kong, die kleine Tiny Kong, der Orang-Utan Lanky Kong und der riesige Chunky Kong. Natürlich machen wir uns als Donkey Kong in Windeseile auf, die Gefangenen wieder zu befreien, doch leider Gottes gestaltet sich dies alles andere als einfach, denn die Orte, in denen unsere Freunde gefangen gehalten werden, sind weit über die gesamte Weltkarte verstreut, diese Verstecke ausfindig zu machen, wird enorm viel Zeit für sich in Anspruch nehmen.

Doch im Grunde haben wir ja gar keine andere Wahl, als schnellstmöglich zur Hilfe zu eilen und so machen wir uns auf in ein neues sehr umfangreiches Abenteuer, welches uns in insgesamt acht riesengroße Welten führt. Unsere Suche nach den entführten Freunden führt uns zunächst in unser Heimatstädtchen, in welchem wir uns mit den grundlegenden Dingen vertraut machen dürfen. Auch Anfänger dürften schon nach sehr kurzer Zeit „den Bogen raus“ haben, denn sehr behutsam werden diese an die unterschiedlichen Fähigkeiten von Donkey Kong herangeführt, die sich unter anderem auf das Rennen, Hüpfen, Klettern, Schwimmen, Heranschleichen und Angreifen beziehen. Des Weiteren könnt Ihr im weiteren Verlauf gegen eine bestimmte Summe an Goldmünzen neue Talente erwerben, welche Ihr später auch bitter nötig haben werdet, denn „Donkey Kong 64“ ist trotz der niedlichen Aufmachung alles andere als leicht.

Demzufolge machen wir uns am Anfang unseres Abenteuers gleich auf zu Professor Cranky Kong, welcher uns nützliche Hinweise gibt und uns mit den grundlegenden Dingen vertraut macht, wobei wir ihn auch später aufsuchen müssen, um jene neuen Talente von ihm zu kaufen. Nachdem wir innerhalb weniger Minuten gelernt haben, wie wir uns möglichst effektiv gegen Feinde zur Wehr setzen können, machen wir uns zunächst auf in eine wunderschöne Tropenwelt, wobei es unser Ziel ist, unseren Affenfreund Diddy Kong zu finden. Doch zunächst ist gar kein Weiterkommen, denn wir bekommen irgendwie gar keinen Zugang zur ersten Welt. Als ich feststellte, dass ich erst einen anderen Bekannten, Lumsy Kong, auf einer einsamen Insel befreien musste, dies aber erst mit acht Schlüsseln möglich ist, welche sich jeweils im Besitz der Endgegner einer Welt befinden, ahnte ich schon, dass der Spielumfang dieses Abenteuers nicht gering sein dürfte.

Aus Freude darüber, dass wir ihm helfen wollen, bricht Lumky zumindest das Tor zur allerersten Welt auf, na immerhin ist das doch schon einmal etwas. Frisch im Dschungel auf der Tropeninsel angekommen, werden wir auch gleich mehr oder weniger freundlich von den Untergebenen des fiesen Kremling-Königs empfangen, welche sich nach zahlreichen Kämpfen dann aber (hoffentlich) geschlagen geben müssen. In erster Linie wird dabei geschlagen, getreten oder es werden herumliegende Gegenstände zu Wurfgeschossen umfunktioniert, jedes Mittel ist Donkey Kong dabei recht. Schon nach kurzer Zeit solltet Ihr dann aber auch in den Besitz wirkungsvollerer Waffen gelangen, so zum Beispiel Schusswaffen, welche in einem entsprechenden Laden erhältlich sind, auf Euren Munitionsvorrat müsst Ihr dabei natürlich auch achten.

Was mir direkt auffiel, war die Tatsache, dass die einzelnen Spielabschnitte unglaublich groß sind, phasenweise dachte ich, dass ein Level einfach kein Ende nehmen wollte, ohne dass ich mich allerdings irgendwann einmal langweilen musste, denn es gibt so viel zu entdecken, dass spielerische Längen hier zum Glück ein absolutes Fremdwort sind. Dass sich keine Monotonie einschleicht, liegt unter anderem auch an den unterschiedlichen Perspektiven, mal schaut Ihr unserem Helden in gelungener 3D-Perspektive über die Schulter, mal visiert Ihr Euer Ziel in lupenreiner Egoperspektive an, so dass sich auch Actionfreunde wohlfühlen sollten. Eine ganz große Stärke von „Donkey Kong 64“ liegt auf jeden Fall in dem enormen Abwechslungsreichtum, sowohl was die Levelgestaltung, Fortbewegungs- und Kampfmöglichkeiten als auch die zu entdeckenden Geheimnisse angeht. Diese im Detail zu erläutern, würde allerdings den Rahmen meines Berichts sprengen, glaube ich und Euch wahrscheinlich sogar langweilen, daher lasse ich das lieber einmal.

Erwähnen möchte ich allerdings, dass Ihr nicht nur mit Waffen wild um Euch schießt, sondern auch Musikinstrumente in diesem Abenteuer eine nicht zu unterschätzende Bedeutung haben. Nichts ist dabei aber umsonst, wie im richtigen Leben, also müsst Ihr diese bei der hübschen Candy Kong käuflich erwerben. Spielt Donkey Kong beispielsweise auf seiner Trommel, öffnen sich urplötzlich versteckte Eingänge oder bis dahin verschlossene Türen oder es passiert etwas anderes Ungewöhnliches, zudem werden alle Feinde in nächster Nähe eliminiert, was auch nicht gerade unpraktisch ist.

Damit der Spielverlauf ein bisschen aufgelockert wird, werden zwischen den einzelnen Spielabschnitten kleine Filmsequenzen eingespielt, in welchem Ihr erkennen könnt, wo der jeweilige Freund gefangen gehalten wird. Das Besondere dabei ist nun aber, dass für den Fall, dass wir einen unserer Freunde aus dem Gefängnis befreien konnten, wir von da an dessen Kontrolle übernehmen dürfen. Wir sind also in diesem Abenteuer nicht allein auf das Führen von Donkey Kong beschränkt, sondern können im weiteren Verlauf des Spiels munter zwischen den befreiten Charakteren hin- und herwechseln. Dies ist nicht nur wünschenswert und sorgt für eine enorme Abwechslung, sondern an vielen Stellen absolute Pflicht, denn da jede Hauptfigur über ganz individuelle Fähigkeiten verfügt, kommt Ihr an bestimmten Punkten ohne deren Zuhilfenahme einfach nicht weiter, so dass Euch gar nichts anderes übrig bleibt, als die Figur zu wechseln. Des Weiteren verfügt jede Spielfigur nicht nur über besondere Talente, sondern führt auch grundverschiedene Waffen mit sich und beherrscht außerdem ein ganz anderes Instrument als beispielsweise Donkey Kong. Ich hoffe, dass Ihr Euch nun halbwegs ein Bild davon machen könnt, wie abwechslungsreich das Spielgeschehen ist.

Um am Ende eines Levelabschnitts dann dem bösen Endgegner gegenübertreten zu können, müsst Ihr (natürlich) Bananen einsammeln, diese spielen (wie immer) eine sehr wichtige Rolle, haben eine zentrale Bedeutung in diesem Spiel. Interessant ist hierbei, dass diese verschiedenfarbig sind und je nach Farbton einem bestimmten Charakter zuzuordnen sind, von denen es dann von der entsprechenden Figur 100 Stück einzusammeln gilt, zum Beispiel sind Donkey Kongs Bananen gelb, die von Diddy Kong rot und diejenigen, welche Tiny einzusammeln hat, lila. Sollte es Euch dann tatsächlich gelingen, den jeweiligen Endgegner zu besiegen, bekommt Ihr den Schlüssel zu dem Käfig von Lumky Kong, von dem ich Euch ja bereits zu Beginn meines Berichts erzählt habe. Dieser freut sich dann erneut über Eure Hilfe beziehungsweise über die erfolgreiche Suche nach dem jeweiligen Schlüssel und öffnet Euch aus Dankbarkeit (und irgendwie ja auch aus egoistischen Motiven, schließlich benötigen wir ja alle acht Schlüssel, um ihn befreien zu können) das Tor zur nächsten Welt, welche Euch dann nicht mehr in den tiefen Dschungel sondern zum Beispiel in die Wüste oder in eine Unterwasserwelt führt. Ganz so einfach wie sich das jetzt vielleicht anhört, ist dies aber nicht, denn am Eingang einer jeden Welt wartet ein Wächter darauf, von Euch mit einer entsprechenden Anzahl goldener Bananen bezahlt zu werden und diese goldenen Früchte sind in der Regel sehr gut versteckt und eben nicht gerade leicht aufzuspüren. So müsst Ihr Euch unter anderem zwischendurch in andere Tiere verwandeln, versteckte Schalter ausfindig machen, kleine Rätsel lösen oder Minispiele erfolgreich absolvieren, auch das spricht für einen enormen Abwechslungsreichtum, wie ich finde.

Wenn Ihr glaubt, dass dies nun „schon“ alles gewesen sei, der irrt, denn nicht nur der Solospieler beziehungsweise die Solospielerin kommt hier voll auf seine beziehungsweise auf ihre Kosten, denn es existieren hier in „Donkey Kong 64“ wirklich exzellente Mehrspielermodi, die es wirklich in sich haben und den Spielspaß in enorme Höhe treiben können und dies für längere Zeit. So seid Ihr zum Beispiel in bestem „Mario-Party-Stil“ dabei, Euch gegenseitig von einer Plattform zu stoßen oder Euch tonnenweise Munition um die Ohren zu ballern, auch in diesem Punkt gibt sich dieses herausragende Videospiel für das Nintendo 64 keine Blöße. Gerade die Langzeitmotivation ist derart hoch, dass sowohl der Einzel- als auch Mehrspielermodus für viele Wochen oder sogar Monate reizvoll ist und ich dieses Abenteuerspiel, welches meiner Meinung nach durch die unzähligen versteckten Geheimnisse sogar eher eine Mischung aus Jump and Run und Actionadventure darstellt, aller Voraussicht nach irgendwann einmal erneut durchspielen werde, dies kann ich mir jedenfalls ganz gut vorstellen.

Klang dies alles bis hierhin fast zu schön um wahr zu sein, so gab es doch in den meisten Fällen bei einem Videospiel leider doch etwas Negatives zu berichten, doch hier ist dies nicht der Fall. Denn nicht nur der Spielverlauf ist extrem abwechslungsreich, der Spielumfang enorm und die Langzeitmotivation unglaublich hoch, sondern auch die Spieltechnik ist von einer exzellenten Qualität. Sowohl die Steuerung der Charaktere als auch die Kameraführung sind größtenteils blitzsauber und dies ist meiner Ansicht nach aufgrund der oft wechselnden Perspektiven und zahlreichen Fortbewegungsmöglichkeiten und Aktionen im Kampf ganz sicher keine Selbstverständlichkeit. Ab und zu nervte mich die Kamera ein wenig, das gebe ich zwar zu, aber im Großen und Ganzen war ich in diesem Punkt zufrieden. Was mir außerdem sehr gut gefiel, war die Tatsache, dass dieses Abenteuer keineswegs leicht zu bewältigen ist, ganz im Gegenteil, ich würde es sogar als schwer bezeichnen, was die Spieldauer für die Meisten von uns noch mehr in die Länge ziehen dürfte, selbst Profis werden phasenweise richtig gefordert, lasst Euch von der niedlichen bunten Aufmachung also keineswegs täuschen.

Dass ich mich über den teilweise (zu) hohen Schwierigkeitsgrad nicht allzu sehr aufregte, lag vor allem an der grandiosen Präsentation, speziell im Hinblick auf die prachtvolle Grafik. Ich deute es ja schon zu Beginn meines Berichts an, die Grafik gehört definitiv zum Allerbesten, was das Nintendo 64 jemals zu bieten hatte, besser geht es eigentlich gar nicht, zumindest wenn man die Möglichkeiten des N64 betrachtet, welches von der Hardware ja auch irgendwann einmal an seine Grenzen stoßen muss. Ähnlich wie schon beim Supernintendo, als ich mir angesichts der sehr beeindruckenden Grafik der drei Teile von „Donkey Kong Country“ verwundert die Augen rieb, erging es mir hier. Gemessen an dem, was sich mir üblicherweise an Grafiken beim Nintendo 64 bot, war das hier eigentlich schon „von einem anderen Stern“, das ist wirklich keine Übertreibung. Riesige Charaktere (Freund wie Feind), wunderschöne, farbenprächtige Hintergründe, beeindruckende Spezialeffekte (Licht, Feuer), tolle Animationen und nirgendwo auch nur ein einziger Grafikfehler oder etwa ein störendes Ruckeln, alles sieht sehr saftig und zugleich butterweich animiert aus, ein wahrer Augenschmaus, ganz ehrlich. Auch wer von Euch mit dieser Art von Videospielen nichts anfangen kann, muss die extrem hohe Qualität der superflüssigen Grafik einfach neidlos anerkennen, diese ist fantastisch, einfach umwerfend gut.

Die Musikstücke können da zwar nicht ganz mithalten, aber dies war ja im Grunde auch schon gar nicht mehr möglich. Den gesamten Soundtrack kann ich daher „nur“ als gut bezeichnen, sowohl was die passenden Begleitmelodien, egal ob heiter und fröhlich oder gruselig und unheimlich, zum jeweiligen Spielgeschehen als auch die gut ausgewählten Soundeffekte betrifft, auf Wunsch gab es damals schon die Möglichkeit, das Spiel in Dolby-Surround erklingen zu lassen, was damals ja nun wirklich brandaktuell und sehr außergewöhnlich war. Somit kann ich also auch in dieser Hinsicht nichts Negatives berichten, was ja eigentlich fast schon unglaublich ist.

Festhalten kann ich jedenfalls, dass „Donkey Kong 64“ zum Besten gehört, was das Nintendo 64 jemals vorweisen konnte, sozusagen zur „crème de la crème. Der Umfang dieses Abenteuers ist einfach riesig, wobei Ihr allerdings nicht alle Geheimnisse lüften müsst, um das Spiel durchzuspielen, empfehlen würde ich dies Euch allerdings schon. Der Spielverlauf ist darüber hinaus sehr abwechslungsreich, es gibt unheimlich viel zu entdecken und die unterschiedlichen Charaktere mitsamt ihrer individuellen Fähigkeiten sorgen sozusagen für das „Salz in der Suppe“, langweilig wurde es mir nie. Dass die Kamera nicht immer voll auf der Höhe und der Schwierigkeitsgrad mir einen Tick zu hoch und manchmal sogar etwas unfair ist, muss ich allerdings schon erwähnen. Allerdings gerieten solche frustrierenden Momente dann doch ziemlich schnell wieder in Vergessenheit, wenn ich mir die fantastische Grafik mit dem wunderschönen Design der Level und den tollen Animationen anschauen durfte. Insofern kann ich dieses actionreiche Hüpfabenteuer einfach nur als grandiosen Hit bezeichnen, ganz klar, dass ich jedem, aber wirklich jedem von Euch den Kauf dieses Spielmoduls nur wärmstens empfehlen kann.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Donkey Kong 64  N64 Spiel: 4,0 12 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
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Kommentare
Tris.
Tris., 17.02.2005
Kenne ich leider nicht. Houmlrt sich jedoch gut an.
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cyb3rR

The Kongs are back!

ein Testbericht von 2002-12-05 09:40:52 vom 05.12.2002
Empfehlung: ja
Als ich in einer Zeitschrift gelesen hatte, dass es einen Nachfolger zu meinem Lieblingsspiel Donkey Kong Country auf dem Super Nintendo geben soll, war ich hellaufbegeistert.

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Geschichte

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Tief im Innern seiner schwimmenden Festung sitzt King K. Rool wutentbrannt auf seinem Thron, vor dem die Generäle seiner Kremling-Armee versammelt sind. "Nun? Ich warte auf eine Antwort!" schnaubt er verärgert. "Diesmal muss es einfach funktionieren..." denkt er sich. Doch wie so oft zuvor hat er nicht mit der Unfähigkeit seiner Untergebenen gerechnet. Die Kremlings haben Jahre gebraucht, um dieses Monstergefährt zu bauen, doch nun liegt es manövrierunfähig direkt vor der Kong-Insel, weil der Steuermann mit voller Wucht einen Felsen gerammt hat. Doch King K. Rool glaubt, noch ein Ass im Ärmel zu haben... "Bereitet die Kaputt-O-Matik vor und zielt auf die Kong-Insel!" Doch anstelle einer gewaltigen Explosion hört K. Rool nur ein ängstliches Wimmern. "Es t-tut mir so u-unendlich leid, H-Hoheit, aber ich f-fürchte, die Kaputt-O-Matik funktioniert nicht..." K. Rool blickt seinen Techniker an und beginnt bitterlich zu weinen. "Das ist nicht fair..." schluchzt er. "Ich war mir so sicher, dass ich diesmal gewinnen würde!" General Klump watschelt zu ihm herüber und legt den arm um die Schulter des verzweifelten Herrschers: "Seid nicht traurig, Eure Hoheit. Wir werden diese miesen Kongs schon für Euch fangen und all ihre Bananen klauen. Sie werden so beschäftigt sein, die Bananen wieder einzusammeln, dass sie Eure Pläne nie wieder durchkreuzen werden." Als die Generäle sich entfernen, beginnt King K. Rool laut zu lachen. Seine kleine Showeinlage hat funktioniert, und nun werden, so hofft er, die Kongs bald der Vergangenheit angehören. Er wischt sich die Tränen aus den Augen und fährt seinen Techniker an: "Nun, worauf wartest du? Bring die Kaputt-O-Matik in Gang! Ich muss eine Insel zerstören!"

***************
Kong-Familie
*** ************

Es gibt einen Haufen spielbarer Charaktere in Donkey Kong 64, das sind:

Donkey Kong, der Anführer der Affenbande hat eine Menge neuer Moves auf Lager.

Diddy Kong, der flinke, geschickte und mutige Kleine hat nun einen "Raketenrucksack".

Tiny Kong, auch als "Wirbelwind" bekannt, hat die Fähigkeit zu schrumpfen.

Lanky Kong, der mit seinen langen, schlaksigen Armen einen erheblichen Vorteil gegenüber den Kremlings hat.

Chunky Kong, der "Kremlings-Verprügeln" zu seinen Hobbies zählt.

Aber es gibt auch wieder andere Charaktere, die euch helfen wollen:

Cranky Kong, der Professor
Funky Kong, der Waffenhändler
Candy Kong, die Musikerin
Wrinkly Kong, die weise Lehrerin

Es gibt auch noch zahlreiche weitere Figuren:

King K. Rool, der Oberbösewicht
Snide, der Techniker
Troff & Scoff, die Hungrigen
K. Lumpsy, der Trottel
Bananenfee, die Geheim-Figur

***************
Multiplayer
**** ***********

Es gibt auch einen Mehr-Spieler-Modus, den ich allerdings nicht sehr berauschend finde, da er nur ein hereingepacktes Extra ist. Denn er wird sofort unübersichtlich und nach kurzer Spielzeit langweilig.

***************
Diverses
******** *******

Es gibt für alle Kongs verschiedene Special-Moves in unterschiedlichen Stufen. So kann z.B. Lanky Kong schnell sprinten. Eine weitere Neuerung sind die bei Funky Kong erhältlichen Waffen, mit denen man die Gegner leichter ins Jenseits schicken kann. Noch eine Neuerung sind die Musikinstrumente. Man kann so leichter viele Kremlings erledigen und versteckte Schalter aktivieren. Es gibt außerdem noch verschiedene Items, z.B. Orangen, die man als Handgranaten einsetzen kann oder Melonen, die eure Energie auffrischen. Leider ist der Preis, der bei ca. 149DM liegt recht hoch, doch dafür ist das Expansion Pak beiliegend.

***************
Fazit
*********** ****

Ein wirklich gelungenes Jump 'n' Run, bei dem viel Spielspass aufkommt. Gut ist auch, dass das Expansion Pak beiliegt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
TomClancy

Donkey Kong is back

ein Testbericht von 2002-07-25 13:51:12 vom 25.07.2002
Empfehlung: ja
Donkey Kong ist auf der ganzen Welt bekannt wie ein bunter Hund. Es hat auf dem Automaten angefangen, dann kam es auf NES, GB, SNES und am 16. Dezember 1999 war es dann auch schliesslich für die Nintendo 64 Fans so weit. Donkey Kong 64 erschien zusammen mit dem Expansion Pak, für einen guten Preis. Denn ohne dem Expansion Pak läuft das Spiel gar nicht auf den Nintendo 64.

Gameplay:
Man muss Bananen sammeln um neue Levels besuchen zu können -es ist ähnlich wie bei Banjo - Kazooie / Tooie. Um die Bananen zu finden muss man sich als erstes das Level genau betrachten und ganz genau gucken, wo man die Bananen bekommen kann. Es gibt fünf Charaktere -Donkey Kong, Diddy Kong, Tiny Kong, Lanky Kong und Cranky Kong. Jeder Charakter kann ein Musik Instrument spielen. Um in den riesen grossen Welten weiter zu kommen muss man die Musik Instrumente nutzen. Um die Charaktere zu wechseln muss man in eine dafür vorgesehene Tonne springen, dann kann man sich aussuchen mit welchen Kong man weiter spielen will. Ich finde gut, dass man sich auch in Tiere verwandeln muss um an Bananen zu kommen, somit macht es noch mehr Spass. In jeder der neun Welten muss man mit jedem Kong 100 Bananen sammeln. Ich finde es nicht so toll das man mit jedem der fünf Kong´s die Welten spielen muss um an die 100 Bananen zu kommen. Viele Mini Spiele sorgen für den vorhandenen Spielspass. Manche sind aber nicht so toll, weil sie einfach zu schwer sind. Es gibt auch hier wie bei allen Donkey Kong spielen Wasser-, Schnee-, Wüsten- und Wald Levels.

Spieldauer:
Durch die vielen riesigen Welten ist der Spielspass sehr lang und kann schon mal bis zu 200 Stunden dauern, vorausgesetzt, man sucht alle Secrets und Bananen - Münzen. Die meiste Zeit verbringt man meist bei den internen Minispielen, die man spielen muss um an die Bananen zu gelangen. Einen Abklatsch der NES Version kann man in Donkey Kong 64 auch spielen, dass erinnert mich dann immer an die guten alten NES Zeiten. Allein da kann man schon mehrere Stunden verbringen.

Multiplayer:
Ich muss schon sagen das ich den Multiplayer bei Donkey Kong 64 nicht so gut finde um ganz ehrlich zu sein finde ich ihn richtig schlecht. Man kann zu zweit, dritt oder viert spielen. Egal mit wie vielen Leuten mal es spielt, ist mach keinen Spass. Man muss sich mit der Kokosnuss Gun abschiessen, und das wars auch schon. Es feht was, ... ich weis zwar nicht genau was, aber wenn es da wäre würde es sicherlich viel mehr Spass machen.

Schwierigkeitsgrad:
Der Schwierigkeitsgrad bei Donkey Kong 64 ist immer verschieden, manche Mini Spiel sind leicht und manche dafür so schwer das man dabei verzweifelt könnte. Die Endbosse sind auch nicht gerade leicht zu besiegen, dafür muss man schon ein paar Schweiztropfen herhalten. Aber so im Durchschnitt ist alles normal, es ist nicht leicht, aber auch nicht soooo schwer. Für Anfänger allerdings schwer.

Sound:
Der Sound ist nahe zu perfekt. Am Anfang, wenn man das Spiel an macht kommt ein "Donkey Kong Rap" und der müsste reiche um zu zeigen das der Sound des Spieles einfach sehr gut ist. Man kann alles glasklar verstehen. Leider sprechen die Kong´s nicht, aber das ist auch egal. Die Geräusche von der Gun und den verschiedenen Musik Instrumenten klingt sehr nett, es macht Spass ihnen zuzuhören.

Grafik:
Wie bei allen Nintendo 64 Spielen sind auch hier viele Ecken und Kanten zu finden. Aber dennoch sind die Spiele Charakter sehr gut dargestellt und super animiert. Die Levelumgebung ist sehr gut, ob man in einem Wald Level oder in einem Schnee Level spielt ist egal, ... sie ist immer gleich gut und sorgt für coole Atmosphäre.

Fazit:
Wer schon Donkey Kong auf andern Plattformen gespielt hat sollte sich dieses Spiel auf jeden Fall nicht entgehen lassen. Es sind neue Features, unter anderem sind es die neuen Kong´s, die bei Donkey Kong 64 ihren ersten Auftritt haben. Für Nintendo Fans ein absolutes Knallerspiel und nur zu empfehlen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-25 13:51:12 mit dem Titel Die Kong´s in 3D

Donkey Kong ist auf der ganzen Welt bekannt wie ein bunter Hund. Es hat auf dem Automaten angefangen, dann kam es auf NES, GB, SNES und am 16. Dezember 1999 war es dann auch schliesslich für die Nintendo 64 Fans so weit. Donkey Kong 64 erschien zusammen mit dem Expansion Pak, für einen guten Preis. Denn ohne dem Expansion Pak läuft das Spiel gar nicht auf den Nintendo 64.


Gameplay:
Man muss Bananen sammeln um neue Levels besuchen zu können -es ist ähnlich wie bei Banjo - Kazooie / Tooie. Um die Bananen zu finden muss man sich als erstes das Level genau betrachten und ganz genau gucken, wo man die Bananen bekommen kann. Es gibt fünf Charaktere -Donkey Kong, Diddy Kong, Tiny Kong, Lanky Kong und Cranky Kong. Jeder Charakter kann ein Musik Instrument spielen. Um in den riesen grossen Welten weiter zu kommen muss man die Musik Instrumente nutzen.


Um die Charaktere zu wechseln muss man in eine dafür vorgesehene Tonne springen, dann kann man sich aussuchen mit welchen Kong man weiter spielen will.

Ich finde gut, dass man sich auch in Tiere verwandeln muss um an Bananen zu kommen, somit macht es noch mehr Spass. In jeder der neun Welten muss man mit jedem Kong 100 Bananen sammeln. Ich finde es nicht so toll das man mit jedem der fünf Kong´s die Welten spielen muss um an die 100 Bananen zu kommen. Viele Mini Spiele sorgen für den vorhandenen Spielspass. Manche sind aber nicht so toll, weil sie einfach zu schwer sind. Es gibt auch hier wie bei allen Donkey Kong spielen Wasser-, Schnee-, Wüsten- und Wald Levels.



Spieldauer:
Durch die vielen riesigen Welten ist der Spielspass sehr lang und kann schon mal bis zu 200 Stunden dauern, vorausgesetzt, man sucht alle Secrets und Bananen - Münzen. Die meiste Zeit verbringt man meist bei den internen Minispielen, die man spielen muss um an die Bananen zu gelangen.

Einen Abklatsch der NES Version kann man in Donkey Kong 64 auch spielen, dass erinnert mich dann immer an die guten alten NES Zeiten. Allein da kann man schon mehrere Stunden verbringen.



Multiplayer:
Ich muss schon sagen das ich den Multiplayer bei Donkey Kong 64 nicht so gut finde um ganz ehrlich zu sein finde ich ihn richtig schlecht. Man kann zu zweit, dritt oder viert spielen. Egal mit wie vielen Leuten mal es spielt, ist mach keinen Spass. Man muss sich mit der Kokosnuss Gun abschiessen, und das wars auch schon. Es feht was, ... ich weis zwar nicht genau was, aber wenn es da wäre würde es sicherlich viel mehr Spass machen.


Schwierigkeitsgrad:
Der Schwierigkeitsgrad bei Donkey Kong 64 ist immer verschieden, manche Mini Spiel sind leicht und manche dafür so schwer das man dabei verzweifelt könnte.

Die Endbosse sind auch nicht gerade leicht zu besiegen, dafür muss man schon ein paar Schweiztropfen herhalten. Aber so im Durchschnitt ist alles normal, es ist nicht leicht, aber auch nicht soooo schwer. Für Anfänger allerdings schwer.

Sound:
Der Sound ist nahe zu perfekt. Am Anfang, wenn man das Spiel an macht kommt ein "Donkey Kong Rap" und der müsste reiche um zu zeigen das der Sound des Spieles einfach sehr gut ist. Man kann alles glasklar verstehen. Leider sprechen die Kong´s nicht, aber das ist auch egal. Die Geräusche von der Gun und den verschiedenen Musik Instrumenten klingt sehr nett, es macht Spass ihnen zuzuhören.

Grafik:
Wie bei allen Nintendo 64 Spielen sind auch hier viele Ecken und Kanten zu finden. Aber dennoch sind die Spiele Charakter sehr gut dargestellt und super animiert. Die Levelumgebung ist sehr gut, ob man in einem Wald Level oder in einem Schnee Level spielt ist egal, ... sie ist immer gleich gut und sorgt für coole Atmosphäre.

Fazit:
Wer schon Donkey Kong auf andern Plattformen gespielt hat sollte sich dieses Spiel auf jeden Fall nicht entgehen lassen. Es sind neue Features, unter anderem sind es die neuen Kong´s, die bei Donkey Kong 64 ihren ersten Auftritt haben. Für Nintendo Fans ein absolutes Knallerspiel und nur zu empfehlen.

Hier meine Bewertung zu DK 64:

Grafik 90%
Sound: 95%
Spielapss: 95%
================
Gesamt: 95%
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
zitrol

Der Oldie wurde noch besser!

ein Testbericht von 2002-06-05 17:17:05 vom 05.06.2002
Empfehlung: ja
Es ist eigentlich kaum zu glauben, aber tatsächlich wahr! Ja wirklich, Donkey Kong ist ja nun ehrlich ein Urahn, was die Videospielhistorie betrifft.
Wer von Euch kennt ihn nicht?
Selbst diejenigen die mit Videospielen gar nichts am Hut haben, werden mit Sicherheit innerhalb der letzten 20 Jahre den Namen Donkey Kong (ob sie wollen oder nicht) schon einmal gehört haben, da bin ich mir sicher!

Doch nur, weil es dies schon lange gibt, ist das natürlich noch lange keine Garantie für ein Top-Spiel bei jeder Neuerscheinung, das ist klar.

Nun ja, zumindest ist Donkey Kong nicht totzukriegen, wie mir scheint.
Nun hat er sich also auch auf der Nintendo 64-Konsole verwirklicht und dies, das sage ich Euch gleich einmal vorweg, in beeindruckender Art und Weise!
Ob man Hüpfspiele nun mag oder nicht, die hohe Qualität dieses Spiels muß man meiner Meinung nach so oder so anerkennen!

Diesmal hat Donkey Kong seine ganze Familie mitgebtacht, deren Ihr Euch im weiteren Verlauf auch bedienen dürft.
Zu Beginn seid Ihr Donkey Kong, der Schreckliches feststellen muß: der böse altbekannte König K.ROOL hat zugeschlagen und mit seiner Armee den bananentresor geplündert und seine vier Freunde Diddy, Tiny, Lanky und Chanky entführt.
Diese sitzen nun in kleinen Gefängniszellen, welche in acht riesigen 3D-Welten versteckt sind.
In Eurem Heimatdorf macht Ihr Euch mit den grundlegenden Fähigkeiten von DK vertraut: laufen, klettern, schleichen, springen, schwimmen, angreifen: alles natürlich in 3D!
Zusätzlich könnt Ihr beim Professor Cranky Kong neue Bewegungen bzw. Fähigkeiten gegen farbige Münzen erlernen.
Unter anderem erlernt Ihr schon am Anfang das Werfen von Fässern, das Schmeißen von explodierenden Orangen und das Tauchen.
Dann geht es ab, mit dem Ziel Diddy Kong zu befreien, der in der Tropen-Trubel-Welt, einem Dschungelgebiet, gefangen gehalten wird.
Bevor Ihr aber dorthin kommt, sein Käfig ist mit acht Schlössern gesichert, müßt Ihr die dazu passenden Schlüssel finden, die sich jeweils im Besitz der Endgegner der jeweiligen Welten befinden, na das kann lange dauern.

Und das dauert auch wirklich lange, das verspreche ich Euch!

Schon bald muß sich DK dem Ansturm vieler Feinde erwehren, die er hoffentlich mit Faustschlägen, Tritten, Rempel- und Stampfattacken abwehrt.
Erledigte Gegner lassen Melonenstücke zum Auffrischen der Lebensenergie zurück.
Zusätzlich zu Euren Fähigkeiten dürft Ihr Euch aber in DK 64 mit Schußwaffen ausrüsten! Bei gezogener Waffe wird gekonnt in die Ego-Perspektive gewechselt!

Ebenso wichtig sind Musikinstrumente, die jeder Charakter spielen kann. Die gespielten Melodien öffnen Durchgänge oder es passieren andere Überraschungen.
Als Nebeneffekt machen die entstehenden Schallwellen alle Gegner im näheren Umkreis platt, sehr praktisch.
Um Zutritt zum Endgegner zu erhalten, müßt Ihr farbige Bananen sammeln.
Für glänzendes Obst müssen versteckte Schalter gefunden oder Minispiele gewonnen werden, welche sehr stark an Mario Party angelehnt sind!

Außer dem 1-Spieler-Abenteuer könnt Ihr aber mit bis zu vier Mitspielern auch in zwei Spielvarianten antreten und Euch Ego-Shooter-mäßig durch verschiedene Arenen ballern oder gegenseitig auf einer Plattform bekämpfen, sehr gelungen übrigens!

Der Aufbau ist erfreulicherweise non-linear, Geheimnisse gibt es noch und nöcher zu entdecken.
Tja, was soll ich sagen schon wieder ein Hit!

Grafisch ist DK 64 (mal wieder, wie damals auf dem Supernintendo) ein Meilenstein, die 3D-Welten sind gigantisch und flimmern flüssig und ohne jegliche Ruckler über den Bildschirm! Super-Lichteffekte und heftige Explosionen sind zu bestaunen.

Auch die Musik und die Soundeffekte gehörden zum Allerfeinsten.
Ebenso das Spieldesign ist sehr gelungen, die Level sind angenehmerweise sehr komplex.
Man kann, muß aber nicht unglaublich viele Geheimnisse entdecken, bevor man dem Endgegner gegenübersteht, der non-lineare Verlauf begeisterte mich zusätzlich sehr!

DK 64 ist schon ein Mix aus Jump'n Run und Action-Adventure.
Ein reines Hüpfspiel ist es nicht mehr und spricht somit mehr Spieler, u.a. auch mich an.
Nur die Kameraführung könnte allenfalls stellenweise besser sein.
Eigentlich sollte die Zielgruppe primär Jüngere ansprechen, doch der heftige Schwierigkeitsgrad spricht zumindest nicht die Allerjüngsten an, wage ich mal anzumerken.
Wer nur ein bißchen etwas für Hüpfspiele übrig hat, muß dieses Spiel kaufen.
Wer eigentlich kein Freund von solchen Spielen ist, sollte es zumindest probespielen, womöglich wird derjenige doch positiv überrascht sein und überdenkt seine Grundeinstellung sogar!

Donkey Kong ist somit uneingeschränkt zu empfehlen, zumindest in dem Genre der Hüpfabenteuer gehört es sicherlich auf das Siegerpodest des Nintendo 64, da lege ich mich gerne fest!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Seneca_X1
Seneca_X1, 18.07.2002
Bin ich echt schon so alt, dass ich mich noch an den Spielautomaten mit dem Affen erinnern kann? So manche Mark ist damals darin verschwunden...und endlich mal eine Frau, die sich fuumlr Videospiele begeistern kann! Wie lange habe ich darauf gewartet! Gr
hjid55
hjid55, 15.03.2007
Sh lg Sarah
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harhuettne

Endlich auch für N64!

ein Testbericht von 2002-03-15 20:58:54 vom 15.03.2002
Empfehlung: ja
Lange hat man als N64-Besitzer auf ein DK-Spiel warten müssen, aber am Ende des Jahres 1999 war es endlich soweit.

Das heiß ersehnte Spiel ist grafisch überragend, was man bei Expansion Pak-Pflicht auch erwarten kann (ohne Expansion Pak läuft das Spiel nicht, es wird jedoch sowieso mitgeliefert). Der Sound ist ganz in Ordnung, jedoch N64-typisch nicht sehr hochwertig, was den Spielspaß aber nicht besonders trübt. Nun aber zum Inhalt:

Dreimal dürft ihr raten, was wieder einmal das Hauptziel des Spiels ist! Genau, der große Gegenspieler des Kong-Clans heißt wieder einmal King K. Rool, der mit seinem Schlachtschiff Kurs auf die Donkey Kong - Insel genommen hat, um sie mit seiner Kaputt-o-Matik - Kanone zu zerstören.

Es ist seinen vertrottelten Helfern, den Kremlings, zu verdanken, daß aus diesem Plan nichts wird, da sie das Schiff gegen die Insel steuern, wo es hängenbleibt.

King K. Rool hält aber trotzdem noch einige Trümpfe in der Hand, da er Donkeys Freunde Diddy, Tiny, Lanky und Chunky entführt und in verschiedenen Welten eingesperrt hat. Außerdem hat er die goldenen Bananen geklaut und sie in den sechs Welten an den verschiedensten Stellen versteckt.

In jeder Welt kann jeder der fünf Affen fünf dieser Bananen finden. Erst müssen jedoch alle vier gefangenen Kongs befreit werden! Die Welten tragen solch kuriose Namen wie Tropen-Trubel, Azteken-Arena, Fabrik-Fatal, Aqua-Alptraum, Wunder-Wald, Kristall-Kaverne, Kamikaze-Kastell und natürlich King K. Rools Kommandatur.

Am Ende einer jeden Welt gilt es, einen Endgegner zu bezwingen, wobei diese unterschiedlich schwer auszuschalten sind.

Beim Kampf um die Bananen stehen den fünf Kongs natürlich noch einige Helfer zur Seite, die sie mit Waffen, Tränken oder Instrumenten ausstatten.
Funky ist z.B. für die Bewaffnung zuständig und hält für jeden Affen eine andere kuriose Waffe bereit, unter anderem die Kokos-Kanone, den Ananas-Atomisator oder die Trauben-Tröte.

Beim guten alten Cranky, der immer einen unverschämten Spruch auf den Lippen hat, können die Kongs hilfreiche Tränke erstehen, die es ermöglichen, nützliche Moves durchzuführen und so bisher unzugängliche Areale zu erreichen oder die Kremlings zu bekämpfen.

Bei der schönen Candy kann man zerstörerische Instrumente kaufen, mit denen man aber auch an bestimmten Orten Tore oder ähnliches öffnen kann.
Was auch noch erwähnt werden muß, sind die genialen Multiplayer-Modi, die den Spielspaß mit bis zu vier Freunden noch steigern. Unter anderem kann man sich in einer Arena mit den lustigen Waffen jagen oder einfach in einer Art Ring gegeneinander antreten!

Insgesamt ist Donkey Kong 64 ein extrem umfangreiches Spiel, so daß wirklich eine Menge Zeit vergeht, bis man alle goldenen Bananen gefunden und King K. Rool besiegt hat.

Die acht Welten und das Affen-Atoll (so heißt das Gebiet um die eigentliche DK-Insel) sind mit viel Liebe zum Detail und sehr groß gestaltet worden, somit wird das Umherlaufen in diesen abwechslungsreichen Gebieten zu einem echten Vergnügen, allein schon aufgrund der farbenfrohen Gestaltung.

Das Spiel ist eigentlich nicht zu schwer geraten, jedoch sind einige der goldenen Bananen wirklich schwer zu bekommen und es kann auch mal passieren, daß man eine Weile an einer Stelle festsitzt, weil man einfach nicht weiß, wo man als nächstes hingehen soll, um wirklich alle Bananen im betreffenden Level zu finden.

Deswegen glaube ich, daß man sich den offiziellen Spieleberater auf jeden Fall holen sollte, allein schon wegen der schönen und einfach verständlichen Aufmachung, wie man es von den Nintendo-Spieleberatern im Gegensatz zu einigen Playstation-Lösungsbüchern gewohnt ist.

Der Spieleberater beschreibt nicht nach dem Prinzip eines Lösungsbuches jeden Schritt, den man gehen soll, so daß man, wenn man eine Weile ohne das Lösungsbuch spielt, den Wiedereinstieg nicht mehr findet.

Bei einem Spieleberater ist das anders: hier wird der Fundort jeder einzelnen goldenen Banane genauestens beschrieben, für jedes Level gibt es Levelkarten, so daß man nicht die ganze Zeit im Spieleberater lesen muß, sondern einfach bei Bedarf nachschlagen kann.

Insgesamt ist Donkey Kong 64 sehr zu empfehlen, und zwar aufgrund des enormen Spielumfangs, der atemberaubenden Grafik, der stimmungsvollen lustigen Atmosphäre und nicht zuletzt aufgrund des zur Zeit extrem niedrigen Preises.

Das Spiel ist jetzt überall für nur 69 Mark zu haben, und zwar mit Expansion Pak! Normalerweise kostet das allein schon 60 Mark, so daß man sozusagen für ein paar Mark noch ein großartiges Spiel dazubekommt.

Allein schon wegen des Preises ist Donkey Kong 64 ein Pflichtkauf für jeden N64-Besitzer!


© 3/2002 (YOPI) & 11/2000 (CIAO) by harhuettne
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Imothep
Imothep, 30.04.2002
ein spiel mit uumlberwaumlltigender grafik,gute musik die langes,angenehmes spielen sorgt,sehr komplex und lang,anspruchsvoll,toller mehrspieler-modus,minispiele sind auch sehr unterhaltsam!
Ein spiel fuumlr groszlig und klein!
KingKoolG@nG$t@
KingKoolG@nG$t@, 30.03.2002
Ich bin vollkommen anderer Meinung,denn ich hab D.K country 1 und 2 geliebt,und D.K 64 hat mit den Voumlrhaumlngerspielen NICHTs gemein.Gar nichts...!
axelkothe
axelkothe, 17.03.2002
Toller Bericht. Weil du ja grad Rayman spielst koumlnnte dich vielleicht mein Bericht zur GBA-Fassung interessieren - schau mal rein! Axel
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