Am letzten Wochenende kam ich auf die Idee mal wieder einen Zitronenkuchen mit Hilfe der Dr. Oetker Backmischung zu backen. Und ich schreibe jetzt keinesfalls in der falschen Kategorie, denn auch an diesem Wochenende verspürte ich den Drang nach einem Kuchen. Verständlicherweise hatte ich keine große Lust noch mal einen Zitronenkuchen zu essen, und so kam ich auf die Idee, mal einen Marmorkuchen zu backen.
Die Verpackung:
Die Backmischung befindet sich zunächst in einem Pappkarton, auf dessen Vorderseite der fertig gebackene Marmorkuchen abgebildet ist. Außerdem findet man über dieser Abbildung in dicken weißen Buchstaben die Bezeichnung „MARMOR KUCHEN“ und am oberen Rand das Hersteller-Logo. Das Design dieser Verpackung ist übrigens orange gehalten, man kann deshalb diesen Karton im Regal kaum übersehen. Auf der Rückseite befinden sich eine Auflistung der Inhaltsstoffe der Backmischung, eine Liste der noch benötigten Zutaten, und eine leicht verständliche Anleitung mit Abbildungen. Am unteren Rand steht des Weiteren ein Rezeptvorschlag.
Im Pappkarton befinden sich in zwei Papiertüten, zum einen die Backmischung selbst und natürlich eine kleine Menge Kakao, um den dunklen Teig bereiten zu können.
Die Zubereitung:
Bevor man den eigentlichen Teig bereiten kann, muss man zuerst einige Vorbereitungen treffen. Als erstes sollte man den Backofen wie folgt vorheizen: Ober-/Unterhitze: etwa 180°C, Heißluft: etwa 160°C und Gas Stufe 2-3. Dann muss man im weiteren Verlauf eine Kastenform (25 X 11 cm) einfetten und einmehlen, damit sich der Kuchen nach dem Backen auch noch aus der Form lösen lässt.
Und nun kann man sich der Teigzubereitung widmen. Dazu gibt man die Backmischung und zusätzlich 150 g weiche Margarine oder Butter, 3 Eier (Größe M) und 100 ml Milch in eine Rührschüssel. Diese Zutaten muss man nun ca. 3 Minuten mit einem Mixer zu einem glatten Teig verrühren, es sollten also keine Klumpen mehr sichtbar sein. Ich persönlich rühre meistens ca. 4-5 Minuten, um sicher zu gehen, dass der Teig auch vernünftig glatt gerührt ist. Wenn der Teig soweit vorbereitet ist gibt man nun ca. 2/3 des Teiges in die vorbereitete Form. Hierbei kann man selbstverständlich nicht immer genau 2/3 abmessen, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Zu restlichen Teig gibt man nun den Kakao aus der zweiten Tüte und einen Esslöffel Milch hinzu. Hier reicht es, wenn man den Kakao und die Milch kurz ca. 1 Minute mit dem Mixer verrührt. Diesen dunklen Teig verteilt man schließlich gleichmäßig auf dem hellen, und um ein Muster entstehen zu lassen durchzieht man mit einer Gabel den Teig spiralförmig.
Der Kuchen ist jetzt bereit für den Ofen und soll erst einmal 15 Minuten bei oben angegebener Temperatur gebacken werden. Nach 15 Minuten soll man den Kuchen in der Mitte mit einem Messer der Länger nach ca. 1 cm tief einschneiden. Nach dem das passiert ist muss der Kuchen noch weitere 45 Minuten backen, sodass eine Gesamtbackzeit von 1 Stunde entsteht. An dieser Stelle empfehle ich den Kuchen noch ein paar Minuten im Ofen bei offener Klappe stehen zu lassen, damit er nicht direkt in einander fällt. Danach soll der Kuchen noch 10 Minuten außerhalb des
Ofens abkühlen, bevor man ihn schließlich aus der Form lösen kann.
Das Aroma:
Schon während des Backens und vor allem, wenn man den Kuchen gerade aus dem Ofen genommen hat tritt ein sehr appetitanregendes Aroma auf. Dieses Aroma ist eine Mischung aus Kakao und auch aus einem undefinierbaren süßlichen Aroma, das vom hellen Teil des Kuchens stammt. Wenn man seine Nase etwas bemüht kann man einen Hauch von Vanille erahnen, aber wie gesagt lässt sich das Aroma nicht ganz so gut beschreiben. Auf jeden Fall ist es sehr angenehm, und es stört auch nicht, wenn etwas davon in andere Zimmer zieht.
Der Geschmack:
Natürlich schmeckt der Kuchen erst richtig gut, wenn er ein paar Stunden gestanden hat, denn dann ist er richtig kalt und durchgezogen. Allerdings ist er auch direkt nach dem Backen richtig gut. Auf der Verpackung ist angegeben, dass er „extra saftig und locker“ sei, und das kann ich nur bestätigen. Dieser Kuchen ist keinesfalls trocken und/oder pappig. Der helle Teil des Kuchens schmeckt dabei ein wenig nach Vanille aber im Wesentlichen so ähnlich, wie ein normaler Gugelhupf. Hierbei schmeckt man auch deutlich, dass Milch im Kuchen enthalten ist, denn sonst würde der helle Teil eher wie ein Sandkuchen schmecken. Beim dunklen Teil kommt sehr deutlich der Kakao hervor, so wie man es von einem richtigen Marmorkuchen auch gewöhnt ist. Zusammen mit dem hellen Teil bildet der dunkle einen perfekten Einklang, aber man merkt trotzdem, dass der dunkle Teil dominiert und, zwar nicht wirklich bitter, aber auch etwas strenger schmeckt. Insgesamt kann mich der Geschmack aber auf jeden Fall überzeugen, denn diesen Kuchen habe ich bisher nicht nur einmal gegessen, und ich fand ihn bisher immer wieder lecker.
Die Zutaten:
Weizenmehl, Zucker, Weizenstärke, fettarmer Kakao (3%), Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Reisstärke, Emulgator (E 475, E 471, E 433), Kochsalz, Aroma
Der Hersteller:
Dr. August Oetker
Nahrungsmittel KG
33547 Bielefeld
Deutschland
Das Fazit:
Selbstverständlich nimmt die Zubereitung mit allem drum und dran etwas Zeit in Anspruch, aber dafür hat sich die Mühe auf jeden Fall gelohnt, denn das Ergebnis ist einfach klasse. Schon beim Backen bekommt man Lust darauf den Kuchen zu verspeisen. Und nach ca. 2 Stunden Arbeit (mit vorbereiten und aufräumen) hat man es sich auch richtig verdient den Kuchen zu probieren. Der Kuchen schmeckt zwar erst richtig gut, wenn er ein paar Stunden gestanden hat, aber bereits nach dem Abkühlen ist er genießbar. Und sogar das Versprechen der Verpackung wird eingehalten, denn der Kuchen ist weder pappig noch trocken wie ein Sandkuchen. Heller und dunkler Teig bilden eine perfekte Einheit. Nach ein paar Tagen wird auch dieser Kuchen trocken, allerdings hält er im Normalfall gar nicht so lange, denn meistens ist er bereits am nächsten Tag schon verspeist.
Insgesamt kann ich sagen, dass die Zubereitung des Kuchen wirklich nicht schwer ist, und dass sich die investierten 2,09 € bisher immer gelohnt haben.
...
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>>>...der Doktor wird´s schon richten...<<<
ein Testbericht von Sonne-in-der-Nacht2007-02-18 13:52:08vom 18.02.2007Empfehlung: ja
Vorteile: einfache Zubereitung
schmeckt gut...Nachteile/Kritik: ---
hin und wieder greife ich gerne zu Fertigprodukten und auch gerne mal zu Backmischungen der unterschiedlichsten Sorten.
Heute berichte ich euch über besonders einfache Backmischung aus dem Hause Dr.Oetker, dem Meister aller Kuchen und Torten.
Es handelt sich um den
„Dr.Oetker Marmorkuchen“,
der auch noch extra saftig und locker werden soll.
Verpackung und Inhalt
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Die Bachmischung befindet sich in einem orangefarbenen Karton, auf dessen Vorderseite ein lecker aussehender Marmorkuchen abgebildet ist.
Auf der Rückseite die genau beschriebene und bebilderte Anleitung und ein Vorschlag zur Abänderung des Grundrezeptes.
Auf den schmalen Seiten ist sowohl die Zusammensetzung wie auch die Adresse des Herstellers angegeben.
Im Inneren des Kartons befinden sich zwei Papiertüten...in der einen befinden sich die 375 Gramm Backmischung, in der zweiten 25 Gramm Kakao.
Was benötige ich noch?
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Für den Teig:
150 g weiche Margarine oder Butter
3 Eier
100 ml Milch
Für den Schokoteig:
1 EL Milch
Außerdem benötigt man natürlich eine Kastenform und Margarine zum Einfetten der Form.
Zubereitung
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Zunächst den Backofen auf 180 Grad vorheizen....Heißluft auf 160 Grad und Gas auf Stufe 2-3.
Backmischung in eine Schüssel geben, Eier, Fett und Milch zufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Danach 2/3 des Teigs in die Kastenform geben...den Rest mit dem Kakaopulver und der Milch verrühren und auf dem hellen Teig in der Form verteilen.
Mit einer Gabel spiralförmig den dunklen durch den hellen Teig ziehen....
Danach kommt der Kuchen für ca. 60 Minuten in den Backofen.
Geruch/Geschmack
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Schon nach kurzer Zeit zieht ein leckerer Geruch durch die Küche...nach frischem Kuchen eben.
Der Teig geht schön auf und sieht bereits nach kurzer Zeit appetitlich aus.
Ich habe zum Glück nach 50 Minuten nach dem guten Stück geschaut und ihn dann auch sofort aus dem Ofen genommen...weitere 10 Minuten hätten ihm nicht mehr gut getan...an den Rändern war er schon leicht geschwärzt und das lag nicht am Kakao....
Der Kuchen lässt sich problemlos aus der Form entfernen. Er ist an der Oberfläche leicht aufgesprungen und sieht sehr lecker aus. Nachdem er abgekühlt war, habe ich die dunklen Ränder vorsichtig abgekratzt...
Zur Krönung habe ich ihm eine Schokoglasur verpasst...ich finde, diese passt gut zu Marmorkuchen und er hält sich dadurch auch länger frisch.
Nun zum Wichtigstem....dem Geschmack. Der Kuchen ist locker, wirklich sehr saftig und heller und dunkler Teig passen prima zusammen. Der Schokoteil ist nicht zu süss und schön schokoladig.
Zusammensetzung
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Weizenmehl
Zucker
Weizenstärke
Entölter gezuckerter Kakao
Backpulver
Reisstärke
Emulgator E 475, E 471, E 433
Kochsalz
Aroma
Preis
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Ich habe die Backmischung bei NETTO gekauft und wenn ich mich recht erinnere, 1,29 Euro dafür bezahlt.
Hersteller
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Dr.August Oetker (ob der das wohl selbst mischt???)
Nahrungsmittel KG
33547 Bielefeld
Fazit
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Die Aufschrift hat nicht zu viel versprochen.
Ein saftiger, lockerer und ausgesprochen leckerer Marmorkuchen ist das Ergebnis der unscheinbaren Tütchen.
Die Zubereitung ist kinderleicht und auch der Preis von 1,29 Euro völlig in Ordnung.
Ich werde die Mischung sicher noch öfter kaufen.
Eine angenehme Zeit wünscht euch die Sonne, die auch nachts
...
PaterBrown, 21.01.2007
...na ja, selber mischen kann der selige Doktor Oetker inzwischen wohl nix mehr... - Aber vielleicht backt er jetzt für die Engelchen :-
Connector, 12.01.2006
Danke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!
Cicila, 21.11.2005
Fertigbackmischungen mag ich gar nicht gerne...
LG Cicila
ein Testbericht von KathrinMock2005-09-28 12:02:47vom 28.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Schnell, einfach und gut im Geschmack...Nachteile/Kritik: -
Meine große Tochter (fast 13 Jahre) lag mir nun schon ein paar Tage auf den Ohren: "Mutti wann backen wir mal wieder einen Rührkuchen". Also nicht, dass es bei uns sonst keinen Kuchen gibt. Jedenfalls am Wochenende immer und unsere Oma, wenn sie bäckt, können wir noch die ganze Woche Kuchen essen. Aber meiner Tochter ihr Lieblingskuchen ist halt ein Rührkuchen. Dienstag Abend hab ich mich nach dem Abendbrot aufgerafft, die Kleine (2 Jahre) lag schon im Bett und bis zum Fernsehprogramm hatte ich noch bisschen Zeit.
Aussehen und Verpackung
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Die Pappschachtel
von Dr. Oetker ist orange, die Aufschrift "Marmorkuchen" in weiß und der Hinweis in blau "Extra saftig und locker". Auf der Vorderseite ist der Marmorkuchen aufgeschnitten zu sehen und rein vom optischen sieht er sehr lecker aus. Auf der Rückseite steht die Backanleitung und ein weiterer Rezeptvorschlag "Schneewittchen-Schnitten", was ich sicher in nächster Zeit mal probieren werde.
Zutaten
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Weizenmehl, Zucker, Weizenstärke, fettarmer Kakao (3 %), Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat) Reisstärke, Emulgator (E 475, E 471, E 433), Kochsalz, Aroma
Hersteller
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Dr. August Oetker
Nahrungsmittel KG
33547 Bielefeld / Deutschland
Preis
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Ich habe für diese Packung 1,89 € bezahlt, zuzüglich der Preis für Margarine, Eier und Milch
Inhalt
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Gesamtinhalt: 400 g
Backmischung: 375 g
Kakao 25 g
Was wird noch benötigt
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1 Kastenform (25 * 11 cm), etwas Fett, etwas Weizenmehl zum ausstreuen der Kastenform.
150 g weiche Margarine oder butter, 3 Eier (Größe M), 100 ml Milch, sowie 1 EL Milch für den dunklen Teig
Zubereitung
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Zunächst habe ich die Kastenform gefettet und bemehlt. Danach den Ofen angeheizt. Ober-/Unterhitze: etwa 180 °C (vorgeheizt), Heißluft: etwa 160 °C (vorgeheizt), Gas: Stufe 2-3 (vorgeheizt). Die Backzeit beträgt etwa 60 Minuten.
Die Backmischung in ein Rührschüssel gegeben, die weiche Margarine oder Butter (ich nehme eigentlich nur Margarine, denn die butter schmeckt man nahc dem backen eh nicht mehr), Eier und 100 ml Milch hinzufügen. Nun alles mit einem Handrührgerät kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe etwas 3 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Und schon fast fertig!!
2/3 des Teiges in die Kastenform geben. Unter den restlichen Teig den Kakao und 1 Esslöffel Milch rühren. Den dunklen Teig auf den hellen Teig verteilen und beide Teigschichten mit einer Gabel spiralförmig durchziehen, so dass ein Marmormuster entsteht.
Und ab in den Ofen. Nach ca. 15 Minuten Backzeit den Kuchen mit einem spitzen Messer der Länge nach in der Mitte etwa 1 cm tief einschneiden.
Der Kuchen bäckt, geht sehr gut auf und er duftet!!! herrlich nach Kakao. Ich liebe den Duft von frisch gebackenen Kuchen in meiner Küche. Man bekommt sofort Appetit.
Nach ca. 1 Stunde ist er fertig und sieht schon mal genauso aus, wie auf der Verpackung. Nun den Kuchen noch für 10 Minuten in der Form lassen und wenn man gut gefettet und gemehlt hat, geht er problemlos aus der Kastenform.
Geruch und Geschmack
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Den Geruch hab ich nun schon beschrieben, lecker nach Kakao. Meine Tochter wandelte schon immer zwischen ihrem Zimmer und der Küche um das "Meisterwerk" zu betrachten. "Ach freu ich mich auf morgen früh". Ich dacht mir na prima, hoffentlich bekomm ich zum Kaffee am Nachmittag auch noch ein Stück ab.
Aber da ich ihn ja testen muss, um hier objektiv berichten zu können, blieb mir leider nichts anderes übrig, als den Kuchen, als er abgekühlt war, heimlich anzuschneiden. Was soll ich sagen, einfach lecker. Vom Aussehen, genauso wie auf der Verpackung. Vom Geschmack sehr gut, nicht zu süß und gut nach Kako und ganz toll locker und nicht trocken, so wie ein Rührkuchen sein soll. Nun heut ist Donnerstag und was soll ich sagen, der Kuchen ist natürlich schon alle und das spricht ja für sich.
Fazit
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Ich finde die Verpackung nicht zu teuer. Die Handhabung ist sehr einfach, geht sehr schnell, eigentlich optimal wenn man mal einen Kuchen für die Woche braucht. Vom Geschmack sehr gut und nicht zu süß. Als nächstes werden wir den Zitronenkuchen backen.
ein Testbericht von Hanni642005-09-26 07:13:03vom 26.09.2005Empfehlung: ja
Vor einigen Wochen begann mein Sohnemann eine Ausbildung und muss seitdem täglich um
4:45 Uhr aus den Federn. So früh am Morgen hat er allerdings noch keinen großen Appetit und trinkt meist nur eine Tasse Tee oder Cappuccino. Wenn allerdings Kuchen auf dem Tisch steht greift er zu und ich bin froh, dass er wenigstens nicht mit leerem Magen aus dem Hause geht, auch wenn es nicht gerade das gesündeste Frühstück ist. Deshalb kommt es schon vor, dass ich unter Woche 2 Kuchen backen muss die noch dazu schnell gehen
müssen. Meist greife ich deswegen auf Fertigbackmischungen zurück und deswegen wird es wohl in Zukunft mehr Berichte von mir in dieser Kategorie geben. Neulich probierte ich den Marmor Kuchen von Dr. Oetker aus.
Outfit
°°°°°°
Die Backmischung befindet sich in einem Karton der farblich in Orange gehalten ist. Auf der Vorderseite ist ein aufgeschnittener Kuchen zu sehen, der schon sehr appetitlich aussieht. Auf der Rückseite findet man natürlich die Backanleitung und noch einige Tipps zum Verfeinern oder abändern des Kuchens.
Das benötige ich noch
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1 Kastenform
etwas Fett oder Butter
150 Gramm weiche Butter oder Margarine
3 Eier
100 ml Milch
und 1 El Milch für den dunklen Teig
Dies enthält die Packung
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375 Gramm Backmischung
25 Gramm gezuckerter Kakao
So geht`s
°°°°°°°°°°
Man gibt die Backmischung in eine Rührschüssel und gibt die Eier, die Butter und 100 ml Milch dazu. Dann verrührt man alles mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe bis der Teig sehr glatt ist. Nun kann man schon die Kastenform einfetten und gut 2/3 des Teiges in die Form hineinfüllen. Den Restteig behält man zurück und fügt den Kakao und 1 El Milch dazu. Wieder verrührt man alles und gibt dann den dunklen Teig auf den hellen in der Kastenform. Nun zieht man eine Gable spiralförmig durch den Teig und schiebt das Ganze in den Backofen.
Backzeit
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etwa 60 Minuten
Ober - / Unterhitze: 180° C
Gas: Stufe 2 – 3
Heißluft: 160° C
Zutaten
°°°°°°°°
Weizenmehl, Zucker, Weizenstärke, fettarmer Kakao, Backpulver, Emulgator E 475, E 471,
E 433, Kochsalz, Aroma.
Wie schmeckt er denn?
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Schon nach kurzer Zeit des Backens entfaltete sich ein herrlicher Duft nach frischem Kuchen in der Wohnung. Er ging wunderbar auf und löste sich auch sehr leicht aus der Form. Nach dem Auskühlen bestäubte ich ihn noch mit Puderzucker und das Backwerk war freigegeben zur großen Schlacht. Die begann auch schon kurz darauf und ich war wirklich begeistert. Er hatte eine schöne gelbe Farbe und der dunkle Teig hatte sich sehr schön mit dem hellen Teig vermengt. Er war auch nicht zu trocken oder zu bröselig, sondern herrlich locker. Geschmacklich war er auch nicht zu süß und nicht zu fade. Er hatte genau den richtigen Geschmack wie solch Marmor Kuchen eben schmecken muss.
Ich bezahlte für diese Backmischung 1,29 bei Netto und denke, dass ich mit Sicherheit wieder auf dieses Produkt zurückgreifen werde, zumal er sehr gut schmeckt und dazu noch kinderleicht zu backen ist.
ein Testbericht von Starki2004-02-20 17:49:28vom 20.02.2004Empfehlung: nein
Vorteile: Marzipannote...Nachteile/Kritik: zusätzliche Zutaten, trocken, teuer
Hallo liebe Leser!
Ich werde jetzt mal meine Meinung zum Marmorkuchen von Dr. Oetker zum Besten geben.
Aufmerksam geworden bin ich auf die Backmischung als ich bei Kaufland vor dem Backmischungenregal stand, auf der Suche nach irgendeiner Mischung. Ich hatte einfach mal wieder Lust auf Backen ; )
Dann fiel mir die Marmorkuchenmischung ins Auge, da die orange Packung schon recht auffällig ist. Ich hatte diesen Kuchen schonmal gebacken und sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
°°°Verpackung und Preis°°°
Vorne auf der Packung steht "extra saftig und locker". Ich dachte also, dass der Kuchen wohl
noch besser schmecken musste als das letzte Mal...aber dazu später.
Weiterhin ist vorne auf der Pappschachtel groß der Schriftzug "Marmorkuchen" zu lesen und ein Bild von dem fertigen Kuchen zu sehen.
Hinten auf der Schachtel steht die Backanleitung sowie ein Rezeptvorschlag.
An den Seiten sind die Zutaten und die Adresse bei Rückfragen angegeben.
Eine 400 g Packung kostet bei Kaufland 1.99 €. Ich muss sagen, dass ich das recht teuer finde, aber es ist eben von Dr. Oetker...
°°°Inhalt°°°
In der Schachtel ist eine Papiertüte in der 375 g Backmischung enthalten ist, sowie eine kleine Tüte mit 25 g stark entöltem, gezuckertem Kakao.
°°°Zubereitung°°°
Man benötigt zusätzlich zu der Backmischung 150 g weiche Margarine/Butter, 3 Eier, 100 ml Milcher, 1 EL Milch für den dunklen Teig, sowie eine Kastenform (25 x 11 cm), etwas Fett und Weizenmehl.
Schritt 1:
Zunächst fetten und mehlen Sie die Kastenform. Heizen Sie den Backofen bei Ober- und Unterhitze vor (etwa 180°C). Jetzt Backmischung in eine Rührschüssel geben, weiche Margarine/Butter, Eier und 100 ml Milch hinzufügen. NUn alles mit einem Handrührgerät auf höchster Stufe etwa 3 Min. zu einem glatten Teig verarbeiten.
Schritt 2:
2/3 des Teiges in die Kastenform geben. Unter den restlichen Teig den Kakao und 1 EL Milch rühren. Dunklen Teig auf dem hellen verteilen und beiden Schichten mit einer gabel spiralförmig durchziehen, so dass ein Marmormuster entsteht.
Schitt 3:
Form auf dem Rost im unteren Drittel in den Backofen schieben. Herdeinstellung und Backzeit:
Ober-/Unterhitze 180 °C
Heißluft etwa 160°C
Gas etwa Stufe 3
Backzeit etwa 60 Min.
Nach etwa 15 Minuten Backzeit den Kuchen mit einem spitzen Messer der Längen nach etwa 1 cm tief einschneiden. Kuchen erst 10 Min. in der Form stehen lassen, dass aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
Tipp: Sie können den Kuchen vor der Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Weiterhin ist noch das Rezept für Schneewittchen-Schnitten angegeben.
°°°Mein Fazit°°°
Ich finde, die Bearbeitung an sich nicht so aufwendig, aber es ist ein klarer Minuspunkt,dass man zusätzlich noch auf so viele Zutaten angewiesen ist. Die muss man alle erst noch kaufen und dann kann man schonmal 5 € ausgeben..
Zum Geschmack muss ich sagen, dass der Kuchen an sich nicht schlecht schmeckt. Man schmeckt eine gewisse Marzipannote heraus, die nicht unbedingt jedem zusagen muss.
Der Kuchen ist allerdings ziemlich krümelig, was aber bei jedem Rührkuchen der Fall ist.
Allerdings bin ich etwas enttäuscht, da auf der Packung steht, dass der Kuchen extra saftig ist. Das Gefühl hatte ich nicht, eher im Gegenteil. Ich fand ihn sehr trocken und musste immer etwas dazu trinken.
Im Großen und Ganzen kann ich den Kuchen nicht weiterempfehlen..aber zur Not, wenns wirklich nicht anders geht..naja
ein Testbericht von Goldband2003-10-05 14:19:55vom 05.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: schmeckt gut, locker und saftig, leicht zubereitet...Nachteile/Kritik: Marzipangeschmack ohne Marzipan
Wie ich schon vor längerer Zeit geschrieben habe, bin ich ein Fan der Kathi-Backmischungen und werde es sicher auch bleiben.
Aber ...
wenn man die Backmischung Marmorkuchen bereits mit Butter angerührt hat und es sich
beim Kosten herausstellt, dass diese ranzig ist,
wenn es dann Sonntagvormittag ist und man aber am Montag den Kuchen braucht,
ist erst einmal guter Rat teuer.
Es gibt die Möglichkeit nach Großmutterart zu backen, wenn man die Zutaten zu Hause hat oder man schickt den lieben Mann zum Bahnhof, wo ein Supermarkt eine Sonntagsverkaufstelle hat. Gesagt, getan und mein Mann fuhr
los.
Und ... er brachte statt Kathi eine Packung Dr. Oetker Marmorkuchen an!
Also musste ich Kathi diesmal untreu werden!
Nach dem Motto,was der Bauer nicht kennt, isst er nicht, war ich erst einmal sauer.
Der Marmorkuchen enthält:
325 g Backmischung
25 g stark entölten, gezuckerten Kakao
Dazu gibt man:
150 g weiche Margarine oder Butter,
3 Eier (Gr. M),
100 ml Milch
und 1 Esslöffel Milch für den dunklen Teig
Die Backmischung wird zusammen mit der Margarine, den Eiern und der Milch in eine Schüssel gegeben und mit einer Küchenmaschine zu einem Teig verarbeitet.
2/3 des Teiges wird in die Form gegeben, unter den restlichen Teig gibt man
Kakaomischung und 1 EL Milch. Das ganze wird durchgerührt und auf den hellen Teig verteilt. Dann zieht man mit einer Gabel spiralförmig durch beide Teigschichten, damit ein Marmormuster entsteht.
Aus Prinzip meckerte ich dann beim Kosten auch herum ... viel zu süß, schmeckt ein bisschen nach Marzipan usw.
Fairer Weise musste ich aber auch feststellen, dass man etwas weniger Fett benötigte.
Wie ging es dann weiter:
Der Kuchenteig wird in den bei 180°C vorgeheizten Backofen geschoben und ca. 60 Minuten gebacken. Nach ca. 15 Minuten Backzeit muss man den Kuchen mit einem spitzen Messer der Länge nach ca. 1 cm tief einschneiden.
Ist die Backzeit vorbei, kann man mit einem Streichholz prüfen, ob der Teig fertig gebacken ist. Wenn nichts kleben bleibt ist er fertig.
Dann war der Kuchen fertig. Am nächsten Tag wurde er angeschnitten.
Der Kuchen war schön locker, nicht trocken sondern wie versprochen saftig und schmeckte
ein bisschen nach Marzipan. Er ist genauso süß wie der andere Marmorkuchen.
Allerdings scheint der Marzipangeschmack durch Zusatzstoffe zu kommen, denn ich
habe davon nichts auf der Packung gelesen. Trotzdem – er schmeckt wirklich sehr lecker!
Da wir den Kuchen nicht aufgegessen hatten, frostete ich ein Stück ein, was wir inzwischen auch gegessen haben. Nach dem Auftauen war er wie neu. Locker, saftig, lecker!
Hergestellt wurde das Produkt von Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld, Deutschland.
Bezahlt hat mein Mann für die Packung 2,19 €.
Ich kann diese Backmischung empfehlen, auch wenn ich sicher der Kathimischung nicht ganz untreu werde.
...
ein Testbericht von Sweety513732003-02-20 18:29:15vom 20.02.2003Empfehlung: ja
Vorwort
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Wer kennt das nicht. Da bekommt man ab und zu Appetit auf ein leckeres Stück Kuchen und das war letzten Sonntag bei mir so der Fall. Da stand ich vor meiner Vorratskammer und sah den Marmor-Kuchen von Dr. Oetker. Wie er geschmeckt hat, das erfahrt Ihr in meinem Bericht!
Verpackung
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Der Marmorkuchen ist in einem 14cm breiten und 21cm hohem Faltkarton. Auf der Vorderseite sieht man einen fertig gebackenen Marmorkuchen. Im Hintergrund des Marmorkuchens sieht man eine Tasse mit löslichem Kakao und ein kariertes Geschirrhandtuch. Das Produkt und der Hersteller ist in
rot-weißer Schrift beschrieben. Die Gesamtfarbe des Kartons ist in Orange-gelb gehalten. Auf der rechten Kartonaußenseite sind die Zutaten sowie der Herstellungsort aufgeführt. Auf der linken Außenseite findet man Infos über die Firma Dr. Oetker. Und nun haben wir auch noch eine Rückseite, wo der Inhalt der Verpackung beschrieben wird. Außerdem wird ein Rezeptvorschlag vorgestellt. Es wird noch beschrieben, was man selber an Zutaten noch hinzufügen muss.
Herstellung des Produktes und Informationen
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Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG in 33547 Bielefeld – Deutschland. Auch im Ausland ist die Firma vertreten durch Dr. Oetker GmbH in 95000 Villach – Österreich. Telefonisch kann man sich Informationen und Tipps unter folgenden Rufnummern geben lassen: Deutschland 0180/3242526, Ausland 0810/820300. Oder man schaut im Internet unter www.oetker.de.
Preis
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Ich habe beim Lidl für eine 400 Gramm Packung 2,19 € bezahlt.
Was die Packung enthält!
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375 Gramm Backmischung
25 Gramm gezuckerter Kakao
Die Zutaten die noch benötigt werden!
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Eine Kastenform (25x11 cm)
Etwas Fett und etwas Mehl
150 Gramm Margarine oder Butter
3 Eier
100 ml Milch
1 Esslöffel Milch für den dunklen Teig
Zubereitung
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Als erstes wird die Backform gefettet und anschließend mit etwas Mehl bestreut, damit der Kuchen sich gut aus der Form lösen lässt. Nun gibt man die Fertigbackmischung sowie Margarine, Eier und 100 ml Milch in eine Rührschüssel und nun schlägt man das Ganze ca. 3 Minuten mit dem Mixer zu einem glatten Teig. Jetzt gibt man die Hälfte von dem hellen Teig in die Backform. Der Rest des hellen Teiges wird mit dem Kakao und einem Esslöffel Milch verrührt. Das Ganze gibt man nun auf den hellen Teig in der Backform. Nun nimmt man sich eine Gabel und zieht wellenartige Formen durch den Teig. Anschließend wird der Kuchen in der jeweiligen Einstellung des Ofens gebacken. Nach 15 Minuten geht man mit einem Messer hin und macht in der Mitte des Kuchens einen Schnitt. Jetzt muss der Kuchen ca. 60 Minuten fertig gebacken werden. Wenn der Kuchen seine Backzeit erreicht hat, sollte er mindestens noch 10 Minuten in der Form stehen bleiben. Bevor man ihn serviert, kann man ihn mit Puderzucker bestreuen.
Geruch
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Der helle Teig riecht richtig nach Mehl und Eiern und der dunkle Teig riecht nach Kakao.
Geschmack
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Der Kuchen ist nicht zu süß und schmeckt auch nicht zu trocken. Er ist richtig saftig im Geschmack. Außerdem schmeckt man richtig den Kakao heraus, was ich persönlich sehr lecker finde.
Fazit
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Ich vergebe heute wieder volle fünf Sterne, obwohl ich eine Kleinigkeit zu bemängeln habe. Ich habe den Kuchen nicht ganz nach der Packungsanleitung zubereitet. Ich habe nach den 10 Minuten des Backens den Kuchen nicht eingeschnitten und das habe ich auch nach 60 Minuten gesehen. Mein Kuchen war total eingefallen. Das war natürlich ein Fehler von mir und nicht von der Fertigbackmischung von Dr. Oetker und deshalb gebe ich Dr. Oetker 5 Sterne und mir persönlich nur 3. Der Geschmack ist ausgezeichnet und der Kuchen schmeckt nicht zu trocken, denn er ist sehr saftig. Er schmeckt lecker nach Kakao und ist auf gar keinen Fall zu süß. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist auch völlig in Ordnung, denn der Kuchen ist schnell in der Zubereitung. Die Backzutaten die man noch dazufügen muss, die hat man meistens immer zu Hause auch an einem Wochenende wo die Geschäfte zu haben. Denn das ist ein Grundstein in jedem Kühlschrank.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und ich hoffe, ich habe euch ein wenig neugierig gemacht und wünsche euch allen noch einen schönen Abend ohne ein saftiges Stück Marmorkuchen. Für eure Verbesserungsvorschläge und Kommentare bin ich euch sehr dankbar. Bis zu meinem nächsten Bericht, grüßt euch ganz lieb eure Sweety!
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ein Testbericht von StarOne2002-08-12 20:19:10vom 12.08.2002Empfehlung: ja
Heute will ich mich mal über die Backmischung von Dr. Oetkers Marmorkuchen auslassen.
DAS EINKAUFEN
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Wenn man jetzt in den Laden geht und sich die Backmischung für ca. 1,99 EURO kauft, erhält man einen Karton mit:
- 325 g Backmischung für den Teig
- 25 g Kakao
Auf dem Karton prankt noch der Hinweis, das man noch folgendes hinzufügen soll:
- 150 g weiche Margarine oder Butter,
- 3 Eier
- 100 ml Milch
- 1 Esslöffel Milch
Wenn man sich die Backmischung nun im Laden kauft sollte man sich überlegen, ob man alles zu Hause hat (dürfte man
ja eigentlich alles haben) oder zur Not sonst das noch fehlende in den Einkaufswagen gepackt.
DAS BACKEN
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Das Backen ist einfach. Die Zutaten für den Teig werden verrührt und ein drittel in eine Kastenbackform gegeben. Diese soll nach Rezept vorher eingefettet werden.
Das zweite drittel wird mit der Milch und dem Kakao versehen und wenn dieses dann auch verrührt wurde, ebenfalls in die Backform geben.
Dann den Teig langsam mit einer Gabel, Löffel oder sonstigem Stab ein wenig verrühren, damit das Marmormuster in den Teig kommt.
Dann kommt alles für 60 Minuten in den Ofen.
Nach 15 Minuten wird der Teig noch einmal eingeschnitten (nur leicht die Oberfläche, damit der Teig auch vernünftig aufgehen kann.
TIPS
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Ich empfehle ein Ei mehr zu nehmen, damit der Teig lockerer wird.
Die Kastenbackform legt man besser mit Backpapier aus, den 1. spart man sich das mühseelige einfetten und 2. bekommt man den Kuchen besser aus der Form.
Wenn man einen Guß möchte, dann nimmt man einfach Schokoladenguß, welchen man so im Laden kaufen kann und dann erwärmt werden muß.
Möchte man lieber einen Zitronenguß, so muß man diesen selber anrühren und zwar aus wenig warmen Wasser, Zitronensaft und Puderzucker.
Hat man dann einen Guß, so er wird mit einem Löffel - eleganter mit einem Backpinsel aufgetragen. Wenn der Kuchen noch warm ist, gelingt die Glasur nicht, weil der Guß zu schnell trocknet und sofort wieder abgerissen wird. Dann muß der Guß noch einen Moment trocknen und der Kuchen kann serviert werden.
Außerdem kann man dem Kuchen auch ein Fläschen Rum-Aroma beigeben, damit man mehr Geschmack reinbekommt.
Zeitansatz
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- 10 Minuten braucht man zur Vorbereitung, Teig rühren und Ofenvorheizen.
- 60 Minuten braucht der Kuchen um zu backen
DER GESCHMACK
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Ein Kuchen mit gutem Geschmack und trocken.
Man kann ihn ruhig einige Tage aufbewahren. Am besten hält er sich in Alufolie.
AUSSEHEN
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Man schaft es den Kuchen so hinzubekommen, wie er auf der Packung zu sehen ist.
Er sieht lecker aus.
Schluß
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Ich kann den Kuchen empfehlen und von der Schwierigkeit her kann man sagen auch für den allerersten Kuchen geeignet. Man kann auch sehr viel mit ihm herumexperementieren, damit man ihn verfeinern kann.
Margarine oder Butter, Eier und Milch werden von mir hinzugefügt. Der Kuchen wird in einer 25 cm langen Kastenform gebacken.
Verarbeitung
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Die Verarbeitung dieser Backmischung ist schnell und einfach. Man nehme die enthaltene Backmischung und füllt diese in eine Rührschüssel. Dazu gibt man noch 150 g weiche Margarine oder Butter, 3 Eier und 100 ml Milch. Das ganze wird mit einem Hangrührgerät 3 Minuten zu einem Teig verarbeitet.
2/3 des Teiges füllt man in die Kastenform. Auf der Anleitung
steht noch, das diese gemehlt sein sollte. Darauf habe ich bei meiner antihaftbeschichteten jedoch verzichtet und hatte beim Stürzen auch keine Probleme.
Unter den restlichen Teig wird die beigefügte Kakaomischung und 1 Esslöffel Milch gerührt. Diese Mischung wird auf den vorher in die Kastenform gefüllten Teig gegeben und mit einer Gabel spiralförmig durchzogen. Dadurch soll das Marmormuster entstehen. Meine Kreativität hält sich in Grenzen und ich hab mich gefragt, ob das Muster, das ich fabriziert habe, ein Marmormuster ist. Das war mir jedoch egal, schließlich ist am Ende der Geschmack entscheidend.
Die Kuchenform stellt man nun auf den Rost des Herdes und bäckt ihn zwischen 160 und 180 Grad (je nach Herdart) etwa 60 Minuten. Nach 15 Minuten Backzeit schneidet man den Kuchen mit einem spitzen Messer der Länge nach etwa 1 cm tief ein.
Den fertig gebackenen Kuchen erst nach 10 Minuten aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
Geschmack
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Der Kuchen schmeckt mir, wie meistens bei den Backmischungen von Dr. Oetker, super lecker. Obwohl das in die Kategorie "Trockener Kuchen" gehört, ist er keinesfalls zu trocken. Ich habe mir auch schon mal die im Handel extra erhältliche Schokoglasur gekauft und darüber gegossen. Man könnte ihn auch mit jeder anderen Glasur oder Puderzucker geniessen.
Auf der Verpackung ist noch ein Rezept für Schneewittchen-Schnitten vorhanden, das ich jedoch nocht nicht ausprobiert habe.
Bewertung
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Hinsichtlich der Zutaten, die man dem Kuchen noch beifügen muß, und natürlich dem Geshmack gebe ich dem Produkt die volle Punktzahl. Der Teig ist locker, aber nicht zu trocken. Rührt man vielleicht noch Schokostückchen in den Teig wird er noch köstlicher. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.
Bei den anderen Backmischungen sind manchmal noch Quark oder Schlagsahne hinzuzufügen, die ich nicht immer vorrätig habe. Diesen Marmorkuchen kann ich also backen, wann immer ich Lust und Laune habe, auch dann wenn keine Läden mehr aufhaben.
Vom Arbeitsaufwand gebe ich dem Produkt eine glatte 1. Backen tut er ja alleine und das Zusammenmischen der Zutaten ist schnell erledigt. Somit bleibt mehr Zeit zum Geniessen.
Zugeben muß ich, das der Kuchen bei mir manchmal nicht vollständig abgekühlt ist, wenn ich ihn mir in mein Schleckermäulchen schiebe.
Rezeptideen und Tips für die Küche könnt ihr unter http://www.oetker.de nachlesen.
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Lady.Einstein, 31.05.2002
Das ist jetzt glaube ich schon der 5 bericxht uumlber was essbares und ich hab so en hunger, weiszlig aber nt auf was.....heul