Annette von Droste-Hülshoff: Die Judenbuche
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Annette von Droste-Hülshoff: Die Judenbuche
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Testberichte Annette von Droste-Hülshoff: Die Judenbuche

 (Taschenbuch)
5.0 von 5
Platz 3 in der Kategorie "Belletristik Romane & Erzählungen - Die".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
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Annette von Droste-Hülshoff: Die Judenbuche Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Spannend Interessant Einfach ein Meisterwerk, dass man gelesen haben sollte!
  • spannende Story
  • spannend
  • - gutes Thema - aktuelles Thema - gut für die heutige Jugend geeignet
Nachteile/Kritik
  • Vielleicht die alte Sprache, aber man gewöhnt sich daran.
  • Schreibstil
  • offenes Ende
  • - keine
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Minnie

Wer ist der Mörder?

ein Testbericht von 2004-07-03 15:43:02 vom 03.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Spannend Interessant Einfach ein Meisterwerk, dass man gelesen haben sollte!...
Nachteile/Kritik: Vielleicht die alte Sprache, aber man gewöhnt sich daran.
Ein Meisterwerk, basierend auf einer wahren Begebenheit, erzählt von Annette von Droste-Hülshoff.

-Vorgeschichte und Inhalt-
Annette von Droste-Hülshoff hat dieses Buch, nachdem sie einen Bericht ihres Onkels August von Haxthausen gelesen hat, geschrieben. Der Bericht ihres Onkels wurde 1818 in einer Zeitung veröffentlicht und somit hat Annette von Droste-Hülshoff die Hauptpersonen und einige Teile des Zeitungsberichtes für ihr Buch verwendet. Ihr Buch basiert ebenfalls auf Gerichtsakten. In diesen Gerichtsakten wird über einen jungen Mann berichtet, der einen Juden ermordet und kurz darauf aus Angst nach Algerien flieht, wo er in Sklaverei kommt. Nach vielen Jahren kehrt er jedoch in seine Heimat zurück.

-Die Hauptpersonen-
Hermann Mergel, dessen erste Frau verstorben ist, heiratet wenig später Margret, geborene Semmler. Sie ist Hermanns zweite Frau und Simon Semmlers Schwester.
Friedrich Mergel (auch Fritz genannt) ist der Sohn Margrets und Hermanns.
Johannes Niemand, sieht Fritz sehr ähnlich und ist vermutlich der uneheliche Sohn Simon Semmlers.

-Die Nebenpersonen-
Baron von S. und seine Frau ist ein Gutsherr.
Kapp ist der Amtsschreiber.
Brandis ist der Oberförster.
Wilm Hülsmeyer ist ein Dorfbewohner.
Und schließlich der Jude Aaron, der von Beruf Fleischer und Geldverleiher ist.

-Noch einmal zum Inhalt-
Fritz Mergel wächst in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Der Vater ist Trinker und die Mutter kann ihm keine angemessene Erziehung vermitteln, dennoch hängt er sehr an ihr und sie ist unter anderem ausschlaggebend für seine Zukunft. Als sein Vater stirbt ist er noch sehr jung. Wenig später taucht plötzlich sein Onkel, Simon, auf, den er bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gesehen hatte. Er nimmt ihn bei sich auf und wird in Fritz Leben eine wichtige Person. Er kümmert sich um ihn und bringt ihm viele Dinge bei. Trotzdem hat er einen schlechten Einfluss auf ihn. Fritz ist von nun an Mitglied bei den Blaukitteln, eine Diebesbande, die illegal Holz stiehlt. Friedrich ändert sich sehr, seit dem er bei seinem Onkel wohnt. Er wird selbstbewusst und achtet sehr auf sein Äußeres. Er ist immer gut gekleidet. Eines Tages kommt es zu einer Gerichtsverhandlung, bei der er verhört wird, da man vermutet, dass er etwas mit dem Tod des Försters zu tun hat, aber man kann ihm nichts beweisen. Bei einem Hochzeitsfest, wird Friedrich von dem Juden Aaron sehr blamiert, da dieser von ihm das geborgte Geld zurück vordert. Fritz hatte sich Geld geliehen, um sich eine teuere Uhr kaufen zu können, mit der er zuvor bei den Anwesenden des Festes geprahlt hatte. Kurz darauf wird Aaron ermordet aufgefunden...
Mehr möchte ich nun auch nicht erzählen, da sonst beim Lesen des Buches die ganze Spannung weg ist.

-Meine Meinung-
Ich empfehle allen Krimiliebhabern dieses Buch, (aber auch allen anderen)! Es mag zwar schon recht alt sein, aber es ist dennoch ein Krimi und zwar ist diese Novelle eine der ersten deutschen Kriminalnovellen!!! Annette von Droste-Hülshoff erzählt diese doch recht traurige Geschichte auf wunderbare Art und Weise. Sie hinterfragt sehr viel und versucht dem Leser einen Einblick in die Gefühle der Protagonisten zu geben. Sie beschreibt sehr genau die Gefühle, was die Freude am Lesen des Buches erhöht!
Ein Kritiker schrieb 1860 über dieses Buch, was es meiner Meinung nach genau auf den Punkt bringt: "Die Erzählung, "Die Judenbuche" gehört...zu den interessantesren Dorfgeschichten, die wir besitzen. Sie ist...wahr in ihren Schilderungen, interessant in ihren psychologischen Motiven und spannend." (Hermann Margraff)

Nun bleibt mir nur noch eines zu schreiben: Viel Spaß beim Lesen!
...
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Die Judenbuche

ein Testbericht von 2009-11-14 22:22:47 vom 14.11.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: - gutes Thema - aktuelles Thema - gut für die heutige Jugend geeignet...
Nachteile/Kritik: - keine
Hallo liebe Yopi-Community. Da ich vor kurzem das Buch "Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülshoff" gelesen habe und mir das Buch sehr gefallen hat, möchte ich euch das Buch weiter empfehlen und über meine Erfahrungen berichten. Als erstes ist zu erwähnen, dass das Buch über Rasismus und Judenfeindschaft handelt. Im Buch kommen viele Hauptpersonen vor, doch von besonderer Wichtigkeit erscheinen mir zwei Personen. Der deutsche Junge Friedrich Märgel und der jüdische Bursche Aaron. Das Geschehen findet in einem kleinem Dorf statt. Schon am Anfang des Buches wird klar, dass Friedrich Märgel einen Judenhass empfindet. Friedrichs Vater stirbt bei einem Unfall, dadurch muss Friedrich für sich und seine Mutter sorgen und wird abgehärtet. Sein Onkel Simon Märgel kommt der Familie zur Unterstüzung. Er nimmt Friedrich auf Holzfall mit und sorgt sich um ihn. Da Friedrich alleine aufwächst, wird er ziemlich früh mit Gewalt konfrontiert. Seine Anerkennung im Dorf verdient er mit Gewalt. Doch was hat die Überschrift nun mit der Geschichte auf sich ? Eines Tages fand eine Hochzeit statt. Es waren viele Gäste anwesend, sowie auch Friedrich und der Jude Aaron. Friedrich hat sich eine neue Uhr bei Aaron besorgt, doch hat sie noch nicht abgezahlt. Um Friedrich unter Druck zu setzen, erzählt Aaron den Gästen, dass Friedrich ihm noch Geld schulded. Dadurch wird es für Friedrich sehr unangenehm. Er kann es nicht aushalten, dass ein Jude ihn peinlich stellt. Nach der Hochzeit tötet Friedrich den jüdischen Jungen Aaron an einer Buche. Er hofft unentdeckt zu bleiben, doch als er in Verdacht gerät, flüchtet er mit seinem Freund aus der Stadt. Nach mehr als 20 Jahren kehrt Friedrich wieder in seine Heimatstadt zurück. Keiner erkennt ihn, den sein Aussehen hat sich sehr stark verändert. Außerdem ist er unter einem falschen Namen unterwegs. Doch die Buche weckt seine alten Erinnerungen. Er hält es nach einer Zeit nicht mehr aus und erhängt sich an "der Judenbuche". Das Buch soll die Leser zum überlegen provozieren und sich Gedanken über die damalige Zeit zu machen. Das Buch zeigt die schlimme Gewalt und Feindlichkeit gegenüber den Juden. Dieses Buch ist sehr empfehlenswert für Jugendliche, da sich viele über das Thema "Judenfeindschaft" lustig machen. Nehmen sie sich auch die Zeit und lesen sie das Buch. Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen.
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Kommentare
Jacke1
Jacke1, 14.11.2009
schöber bericht- mach weiter so und lese immer wieder gern was neues.
Manuela2205
Manuela2205, 15.11.2009
Die Inhaltsangabe ist okay, die eigene Meinung kommt leider zu kurz
melliCLP
melliCLP, 15.11.2009
ich freue mich auf deine gegenlesung: lg , melli
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bugzz

Ein sehr spannendes Buch

ein Testbericht von 2006-04-18 19:03:48 vom 18.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: spannende Story...
Nachteile/Kritik: Schreibstil
"Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff


Sprache: Deutsch

Erscheinungsdatum: April 1997

ISBN: 3423026073



Guten Tag!

ich wollte euch heute mal etwas über das Buch "Die Judenbuche erzählen", da wir dieses im Rahmen des Deutschunterrichts behandelt haben und ich es sehr interessant fand.
Die Autorin des Buches ist Annette von Droste-Hülshoff, welche oft als "größte deutsche Autorin" bezeichnet wird.Sie wurde am 10. Januar 1797 auf Schloss Hülshoff bei Münster geboren und starb am 24. Mai 1848. Ihr Buch "Die Judenbuche", welches 1941 erschien,beruht auf einer wahren Begebenheit.



Nun zur Story:

Die Geschichte spielt im Dorf Brede und beginnt im Jahre 1738:In diesem Jahr wird Friedrich Mergel,die Hauptperson geboren.Dessen Vater,Hermann Mergel, ist ein Säufer und wird eines Tages im Wald tot aufgefunden.Die Jahre vergehen und Friedrich lebt alleine mit seiner Mutter Margret, welche ihn streng religiös erzieht.Doch eines Tages bekommen die beiden unerwarteten Besuch von Margrets Bruder,Simon.Dieser adoptiert Friedrich damit dieser ihm bei der Arbeit helfen kann.10 Jahre später,auf einer Hochzeit,kommt es zur Auseinandersetzung zwischen Friedrich und dem Juden Aaron.Aaron stellt Friedrich vor versammeltem Publikum bloß,da dieser mit einer nicht bezahlten Uhr prahlt.In dieser Nacht wird der Jude Aaron shcließlich ermordet aufgefunden.Desweiteren scheint es,als ob Friedrich mit Johannes geflohen sei.Nach fast 30 Jahren kehrt schließlich Johannes zurück und erzählt den Dorfbewohnern wo er solange gesteckt hat.Sagt er jedoch die Wahrheit? Und ist es tatsächlich Johannes?


Leseprobe:

Indessen nahte der September heran.Die Felder waren leer, das Laub begann abzufallen, und mancher Hektische fühlte die Schere an seinem Lebensfaden.Auch Johannes schien uner dem Einflusse des nahen Äquinoktiums zu leiden: die ihn in diesen Tagen sahen, sagen, er habe auffallend verstört ausgesehen und unaufhörlich leise mit sich selber geredet, was er auch sonst immer mitunter tat,aber selten.



Fazit:
Dieses Buch hat mir sehr gefallen.Als ich jedoch angefangen habe zu lesen,war ich zunächst nicht so beeindruckt,da der Schreibstil sehr ungewöhnlich ist (alte traditionelle Schreibweise).Doch je mehr man das Buch liest,desto schneller wird man gefesselt von der Story und möchte erfahren, wer tatsächlich der Mörder ist und was mit Friedrich und Johannes passiert ist.Das Ende ist sehr fraglich, da es offen steht.Es gibt einem zu denken, da man sich nicht sicher ist, ob der zurückgekehrte Johannes tatsächlich der echte ist.Vieles deutet daraufhin, das es sich um Friedrich handelt,doch mehr will ich hier nicht verraten...
Insgesamt ein sehr spannendes und interessantes Buch.Ich habe es für 2,10 € bekommen, doch wie ich erfahren habe gibt es das Buch auch in einer noch billigeren Version.Wer die gebundene Version lieber mag,kann sich diese für ca. 10 € kaufen.
Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter!
...
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Kommentare
blackangel63
blackangel63, 01.05.2006
..................................................... .........................o o....................... LG-------oOO----OOo-----------
maggosch
maggosch, 20.04.2006
Fand das Buch zu Schulzeiten grauenvoll...- Deiner Bericht ist aber natürlich trotzdem suuper und sehr informativ - Lg Lena
originalbabe66
originalbabe66, 25.04.2006
Ein Reklam-Heftchen, nehme ich an, wenn ich den Preis sehe? Dafür könnte man es auf jeden Fall mal ausprobieren...LG
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IchLiebeMarco

Die Judenbuche von Anette von Droste-Hülshoff

ein Testbericht von 2005-06-05 11:20:06 vom 05.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: spannend...
Nachteile/Kritik: offenes Ende
Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen , welches ich in der Schule lesen musste . Das Buch heißt "Die Judenbuche" und wurde geschrieben von Anette von Droste - Hülshoff . Ursprünglich hieß das Buch "Friedrich Mergel" , wurde aber später umbenannt .

Inhalt
--------

Hermann Mergel ist ein Säufer , seine Frau Margret stammt aus einer angesehenen Familie . Zusammen haben sie einen Sohn , Friedrich . Als Friedrich 9 Jahre alt ist wird sein Vater tot im Wald aufgefunden . Sein Onkel Simon ( Bruder von Margret ) , der bereits einen Stiefsohn hat , übernimmt die Vormundschaft für Friedrich , da zu dieser Zeit Frauen die alleinige Erziehung von Kindern nicht zugetraut wurde .

Margret selbst vereinsamt und verlässigt ihre Wirtschaft . Friedrich merkt , dass sein Onkel seinen Steifsohn wie einen Knecht behandelt . Friedrich wird ab sofort in die Machenschaften seines Onkels mit hinein gezogen , beispielsweise beim Diebstahl von Holz bei dem der Förster Brandis ermordet wird . Er wird die Vermutung nicht los , dass sein Onkel der Mörder ist .
Mit 18 Jahren setzt eine Veränderung bei Friedrich ein und er wird ein Prahler , legt großen Wert auf sein äüßeres und wird
hart . Fast alle fürchten ihn im Ort und Johannes wird auch von ihm behandelt wie ein Diener .

Bei einer Hochzeitsfeier verlangt der Jude Aron von Friedrich die Bezahlung einer kostebaren Uhr . Am nächsten Tag wir Aron erschlagen an einer Buche gefunden und auch Friedrich und Johannes sind verschwunden . Die entsetzte jüdische Glaubensgemeinschaft kauft die Buche und lässt an ihr eine Inschrift anbringen "Wenn du dich diesem Ort näherst , wird es dir ergehen wie du mir getan hast" . Irgendein Verbrecher wird gefasst und der Mord wird ihm untergejubelt . Dieser gesteht dummerweise und erhängt sich .

Nach 28 Jahren kehrt Johannes zurück und berichtet sie wären in der Türkei gewesen . Das Schiff , aus welchem sie sich befanden , sank und er überlebte als einziger . Weil er so elend aussieht nimmt ihn ein Gutsherr auf . Nach einem 3/4 Jahr verschwindet er und alle machen sich auf die Suche nach ihm . Nach 14 Tagen wird er erhängt an der Judenbuche gefunden . Eine Narbe am Hals verrät , dass es Friedrich gewesen ist und nicht Johannes .

Meien Erfahrung
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Das Buch besitzt ein offenes Ende und somit kanns ich jeder sein eigenes Ende formulieren . Ich persönlich mag keine Bücher mit einem offenen Ende . Es bleibt die Frage offen , ob Johannes wirklich ertrunken ist , von Friedrich erschlagen wurde oder noch irgendwo lebt .
Allerdings muss ich dazu sagen , dass es äußerst interessant geschrieben wurde . Ich hab eben lediglich das offene Ende zu bemängeln .

Ich besitze eine Hamburger Lesehefte Ausgabe , an den Preis erinnere ich mich jedoch nicht mehr genau . Ich glaube , dass er bei etwa 2€ umgerechnet liegt .

Anette von Droste Hülshoff lebte von 1797-1838 , ein Bild von ihr war damals auf dem 20 -Mark - Schein zu finden . Sie begeisterte sich sehr für die Natur , war aber unglücklich verleibt und das nahm großen Einfluss auf ihre Werke .Sie erfuhr von einer Kriminalgeschichte und fing an zu recherchieren und schrib dazu dieses Buch . 1837 verfasste sie den ersten Entwurf verfasst , der Ort ist Bellersen in Niedersachsen .

Das offene Ende hat mir ein wenig das Interesse genommen , das muss ich ein mal erwähnen . Jedoch bietet dieses Ende einiges an Diskussionsstoff . Zumindest ist es in meiner Klasse so gewesen , jede hatte eine andere Vorstellung vom weiteren Verlauf dieser Geschichte .Ich allerdings gehe davon aus , dass diese Geschichte kein großes Nachspiel nach sich ziehen wird .

Es ist wirklich sehr gut geeignet für den Unterricht in einem Leistungskurs Deutsch 12. Klasse und ist einfach mal etwas anderes . Das Buch lässt sich auch wirklich sehr leicht lesen , es ist einfach geschrieben , was für mich schon einmal sehr positiv ist . Auch wird alles nicht so ausgedehnt und unendlich in die länge gezogen . Kurz gesagt , es ist einfach abwechslungsreich und daher interessant .

Fazit
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Für den Deutsch - Unterricht kann ich dieses Buch wirklich mit 5 Sternen weiter empfehlen . Ich denke aber , dass es durchaus auch für Erwachsene sehr lesenswert ist . Für Kinder ist es dagegen jedoch nicht geeignet .

Veröffentlicht bei www.ciao.com und www.yopi.de
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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