ein Testbericht von derdige2004-12-06 08:57:04vom 06.12.2004Empfehlung: ja
Vorteile: mann kann seine eigennen kämpfer machen...Nachteile/Kritik: es gibt keine spielerischen neurungen
Dynasty Warrios ist der 4 Teil von einer Spiele reihe die die Firma koei berühmt gemacht hat. Leider haben sich die vorherigen spiele nicht allzu gut verkauft mit gutem Grund ich hoffe dieses Spiel wird das ändern.
Das Spiel
Mit einem von euch ausgewähltem Clan aus der Han Dynasty einen Kämpfer aus. Es stehen drei Clans zur Verfügung Wu, Wei oder Shu. Der Vorteil ist in diesem Spiel das man biss zu 50 stunden dran hängt.
Das Spiel Prinzip ist nicht gerade berauschend aber macht einen Heiden Spaß, ihr werdet mit eurem ausgewähltem Kämpfer durch die Schlacht Felder ziehen und so viele Gegner nieder metzeln wie es nur geht. Wenn ihr an einen starken Gegner kommt z.B. Generäle und Hauptmänner darf man in einem 1 gegen 1 Kampf gegen sie antreten und hat die Chance ohne weiteres Blut vergießen die Schlacht zu beenden, leider kann man bei diesem Modi nicht wie in herkömmlichen Kampf spielen Fußtritte, Faustschläge und spezial angriffe ausführen, es gibt die angriffe die man auch im normalen Spiel hat.
Außer dem kann man die Taktik einstellen, das heißt auf einer Art Landkarte Festellen wo man mit dem Kampf beginnt und wo die anderen Kämpfer stationiert sind.
Mann kann auch seine Waffe und die Ausrüstung (Amulett oder Umhang einstellen). Wenn man keine Lust auf die gegeben Feldherren hat kann man seinen eigenen kreieren, man kann aber nicht die stärken einstellen es geht nur das man das Gesicht, die Kleidung und die Waffe auswählt und dadurch generiert das Spiel von Selbst die stärken und Schwächen.
Außer dem ganzen kann man auch seine Leibgarde erstellen.
Kurz gesagt ihr macht euren Charakter oder wählt einen aus und zieht damit in denn Kampf der durch einfaches tasten drücken besteht, ihr lauft auf eine Schar von Gegnern zu macht eine Lauf Attacke danach schlagt ihr so oft zu biss ihr eure Mousu anzeige aufgefüllt hat und dann machen sie eine Mousu Attacke (metzelt fast alle Gegner in der nähe ab) biss man bei dem gegnerischen Feld Herren kommt. Wenn er euch anfordert mit ihm alleine zu kämpfen könnt ihr es annehmen oder ihr last es und kämpft mit euren Leuten gegen in und seine Leute.
Die Grafik
Die Grafik ist nicht Übermaß aber es geht die Level sind und endlich groß, aber die Charaktere nicht besonders detailliert. Die Umgebung ist schlicht aber nicht sehr gut. Das Spiel lauft aber flüssig ohne Ruckler, aber die spezial Effekte speziell bei Mosou angriffen ist sehr gutgelungen.
Sound
Da das Spiel komplett in deutsch ist macht es sehr viel Spaß sich die Aufforderungen anzuhören. Die Musik ist gelungen aber nach sehr langer zeit nervtötend. Aber die klänge von Waffen und denn Gegnern sind wirklich klasse. Leider macht der selbst gemachte Charakter immer die gleichen Geräusche und spricht die gleichen Sätze.
Multiplayer
Mann kann im geteilten Bildschirm mit Freunden zusammen gegen die Herrschharren kämpfe macht sehr viel Spaß. Aber wenn einer stirbt spielt der überlebende weiter biss er auch tot ist das kann manchmal dauern.
Bedienung
Die Bedienung ist leicht fast
wie super Mario man hat drei Hauptknöpfe X ist springen wenn man an einem Pferd ist auf das Pferd springen oder runter springen, o ist spezial Attacke (Mosou) und Viereck ist normaler Schlag. Außer diesen Funktionen kann man mit drei Eck einen Energy Schlag abgeben und mit L1 mit dem Bogen schießen, mit R1 kann man die Ausrichtung auf einen anderen Gegner richten und mit R2 die Lebens anzeige der Gegner anzeigen lassen wenn ich irgendwas neues finde wird ich es nachtragen.
Suchtfaktor
Obwohl das Spiel sehr simpel ist und man nur eins macht kommt man nicht so leicht davon ab vor allem wenn man denn eigenen Charakter immer mehr aufbaut und irgendwann fast unbesiegbar ist.
Eigene Meinung
Meiner Meinung nach ist dieses Spiel nicht jeder man’s Sache aber mir gefällt es da ich so wieso Matial Arts mag und hier einiges davon mitkriege ist das super außer gefällt mir an diesem Teil am meisten das die Kämpfer auch selbst erstellt werden können. Das beste Dynasty Warrios aber was mich an kotzt ist das die Grafik immer gleich blieb.
Preis
59,95 Euro im normalen Geschäft.
In ebay kostet das Spiel EUR 33,90 sofort Kauf und die Auktionen sind gerade bei 10€
Ich hatte Riesen Glück beim Kauf und der an und Verkauf wusste nicht das dass Spiel neu ist und hat es mir für 15,00€ überlassen.
Fazit
Ein spaßiges Spiel mit großen schwächen die aber durch den Spielspaß im Schatten bleiben.
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Massenschlachten im altkaiserlichen China
ein Testbericht von sinfortuna2006-12-15 12:57:26vom 15.12.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Gelungene Optik, Fantasy-Atmosphäre, sehr großer Spielumfang, viele Spielfiguren anwählbar, Editorfunktion, actionreiche Massenschlachten + Duelle mit feindlichen Generälen...Nachteile/Kritik: Es mangelt mit der Zeit an Abwechslung, keine enge Bindung zur Handlung, Kamera nicht immer voll auf der Höhe, Soundkulisse nur solide
Der Titel des X-Box-Spiels „Dynasty Warriors 4“ lässt nicht nur besonders helle Köpfe unzweifelhaft erahnen, dass bereits drei Vorgänger in der Vergangenheit sich die Ehre gaben. Bei diesem Fernost-Geschnetzel von Koei aus dem Jahr 2003 handelt es sich um ein Actionspiel. Die Bezeichnung als Strategietitel, die ich ab und an vernommen habe, ist schlichtweg falsch. Trotz einiger Schwachpunkte ist dieses Actionspiel durchaus zu empfehlen, die Nachteile, über die ich im weiteren Verlauf berichten möchte, wirken sich nicht derart stark aus, als dass ich nur von einem soliden Durchschnittstitel sprechen müsste. Nein, bemerkenswert ist dieser vierte Teil schon, zumal ich im Vergleich zum dritten Teil vereinzelte Verbesserungen feststellen durfte. Wer dieser Art an Videospielunterhaltung etwas abgewinnen kann, greift zu. Dass es nicht zum ganz großen Wurf gereicht hat, möchte ich aber ebenso wenig verhehlen.
Der historische Hintergrund ist im altkaiserlichen China angesiedelt. Erneut ziehen die drei großen Königreiche in den Krieg, angestrebte Expansion des Gebietes und somit eigenen Machtbereichs ist natürlich wieder einmal der Grund für jene kriegerischen Auseinandersetzungen. Am Umfang gibt es dabei wahrlich nichts zu meckern, denn in Dynasty Warriors 4 sind circa vierzig unterschiedliche Generäle anwählbar und mehr als fünfzig Spielabschnitte bieten allein von der Quantität her bereits eine echte Herausforderung. Primär ziehen wir als einer jener Generäle ins Feld, schleifen ein paar Untergebene mit uns herum und schnetzeln alles in seine Bestandteile, was auch nur im Geringsten nach einem Feind aussieht. Kompromisse werden selbstverständlich dabei nicht gemacht, schließlich sind wir uns selbst der Nächste, versteht sich. Unter Zuhilfenahme einer Editorfunktion dürfen wir uns übrigens unsere eigenen Heroen zusammenbasteln, neben Namensgebung und Geschlecht, betrachten wir die Statuswerte (Lebensenergie, Musou-Talent, Stärke, Verteidigung) und nicht zuletzt das Outfit unseres Protagonisten.
In zahlreichen Schlachten mit nicht enden wollenden Massen an feindlichen Heerscharen schlagen wir nicht nur mit messerscharfen Klingen zu, sondern lassen auch den ein oder anderen Zauber wirken: speziell den sogenannten Musou-Angriffen kommt eine übergeordnete Bedeutung zu. Stecken wir in der Klemme, sind umzingelt oder erscheint die momentane Situation besonders aussichtslos, so erweisen sich jene Magiezauber als lebensrettende Maßnahme. Mit jenem mächtigen Rundumschlag fegen wir alles im näheren Umfeld – im Regelfall zumindest – von der Bildfläche. Kurz darauf haben wir wenigstens für einige Augenblicke etwas Luft zum Atmen, wobei die Verschnaufpausen trotzdem nicht allzu lange währen. Zu beachten ist hierbei, dass die Musou-Spezialangriffe uns nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen, zumindest können wir diese nicht pausenlos anwenden. Das wäre ja auch äußerst hirnlos und würde jegliche sonstigen Aktivitäten ad absurdum führen, versteht sich. Erst nach einer gewissen Zeit ist es uns wieder möglich, zu jenem vernichtenden Schlag auszuholen, überlegt Euch also gut, wann Ihr den Musou-Zauber unbedingt zur Anwendung kommen lassen müsst. Ein Ausnahmefall stellen die Momente dar, in denen wir kurz davor sind, das Zeitliche zu segnen: unsere nur noch minimal gefüllte Energieleiste klärt uns unmissverständlich darüber auf, dass es an der Zeit ist, jene ultimative Attacke auszuführen, wollen wir nicht den Game-Over-Bildschirm in Kürze erblicken.
Taktische Elemente kommen in diesem Massengemetzel für die X-Box zum Glück auch zum Tragen: es
ist uns (endlich) möglich, den Protagonisten zwischendurch auszutauschen oder eben unsere Helfer. Ansonsten macht es des Öfteren Sinn, jenen Tausch nicht durchzuführen, sondern lediglich neue Anweisungen bezüglich der Formation und der Verhaltensweise im Kampf auszugeben, eine neue Stallorder sozusagen. Denn ein Wechsel der Figuren will gut überlegt sein schließlich haben diese – speziell deren Waffen – im Laufe der Zeit ordentlich an Erfahrung gewonnen. Aus manch einem anfangs harmlosen Utensil wurde durch stetes Aufleveln ein mächtiges Mordinstrument. Dies ist einer dauerhaften Motivation grundsätzlich sicher zuträglich. Als Pluspunkt sind die eingestreuten Einzelduelle zu verbuchen, welche eine willkommene Abwechslung zum Schlachten-Alltag mit sich bringen. Hier machen wir die mehr oder weniger unliebsame Bekanntschaft mit einem uns wenig wohlgesonnenen General und fighten mit diesem in reiner Beat’em-Up-Manier um unser Leben. Und doch ist gerade die langanhaltende Motivation ein nicht zu unterschätzendes Problem in Dynasty Warriors 4.
Die eben erwähnten Duelle sind sicher positiv, überhaupt keine Frage, hingegen die Massenschlachten auf Dauer – trotz unterschiedlicher Spielfiguren und der Weiterentwicklung der Waffen – leider langweilen. Mit zunehmender Spieldauer schleicht sich unverkennbare Monotonie ein. Sowohl in der Hauptkampagne solo als auch im Splitscreenmodus zu zweit (einen solchen gibt es tatsächlich auch, bravo!) haben wir mit einer nicht ganz geglückten Kameraführung zu kämpfen. Angesichts der teils vorherrschenden Massenansammlungen auf dem Bildschirm wird es sehr oft arg unübersichtlich und zuweilen richtig chaotisch. Erschwerend kommt hinzu, dass der Horizont nicht so weit entfernt ist wie gewünscht, das Ganze wirkt dann doch etwas zusammengepresst. Action wird uns somit zwar satt geboten, doch der Anspruch kommt mangels taktischer Vorgehensweisen, die belohnt würden, leider deutlich zu kurz. Und noch eines muss unbedingt erwähnt werden: eine hohe Identifikation mit den einzelnen Protagonisten ist definitiv nicht der Fall. Das gesamte Spiel über bleibt eine doch ziemlich hohe Distanz zwischen dem Spieler und dem Geschehen auf dem Bildschirm. Die Handlung zieht einen nicht so richtig in ihren Bann, will sie auch offensichtlich gar nicht, primär steht das Niedermetzeln der Feinde, das Besiegen des Gegners in den Duellen und eben der Actionfaktor im Vordergrund. Motivierend ist hier keine mitreißende atmosphärische Story oder eine enge Bindung zu einzelnen Figuren, sondern nur die satte Action nebst Aufleveln durch Kampferfahrung.
In visueller und akustischer Hinsicht gibt es nicht allzu viel zu beanstanden. Ich möchte die Optik als gut, die Soundkulisse (nur) als soliden Durchschnitt bezeichnen. Große Figuren, die mit gelungenen Animationen daherkommen und nicht zuletzt die heranrauschenden Massen inklusive zahlreicher Spezialeffekte wissen zu gefallen. 60-Hertz-Modus wie auch 16:9-Breitbildformat fanden jedoch leider keine Berücksichtigung, zudem weisen die Texturen am Boden und im Hintergrund keinen sonderlich hohen Detailgrad auf. Die Hintergrundmelodien gehen in Ordnung, bieten uns jetzt aber wiederum auch nichts Berauschendes, dezent enttäuscht war ich von den – zwar stets passenden – aber insgesamt zu abwechslungsarmen Soundeffekten. Angesichts der heftigen Action muss da einfach mehr kommen, um sich aus der Durchschnittlichkeit erheben zu können. Eine Surround-Klang-Unterstützung finden wir nicht vor.
Primär ist „Dynasty Warriors 4“ für die X-Box natürlich an den Actionfan gerichtet. Allerdings an solche, die etwas für Fantasy übrig haben. Eine etwas engere Beziehung zu Handlung und Spielfiguren wäre trotzdem wünschenswert gewesen, die daraus resultierende zu große Distanz schlägt sich in Kombination mit den regelmäßig Massenschlachten derart nieder, dass Monotonie aufkommt. Wesentlich mehr Distanz hätte ich mir – ironischerweise – von der Kameraführung gewünscht, diese ist oft viel zu dicht dran und sorgt für sehr unübersichtliche Spielsituationen, eine gewünschte „Weitsicht“ ist somit in zweierlei Hinsicht nicht der Fall. Das alles soll aber keineswegs heißen, dass dieser Actiontitel nicht ein gelungenes X-Box-Spiel darstellt. Wir müssen in manchen Bereichen nur eben Abstriche machen. Die Optik ist (größtenteils) sehr nett anzuschauen und sicherlich eine treibende Kraft des gesamten Spiels. Die große Auswahl an Figuren, nicht zu vergessen die Editorfunktion, die zahlreichen Level, welche für einen sehr großen Spielumfang sorgen und die im Laufe der Zeit stärker werdenden Waffen sind dicke Pluspunkte, gar keine Frage. Auch dass an einen Zweispielermodus gedacht wurde, ist ebenfalls lobend zu erwähnen und der Langlebigkeit dieses Spiels sicher förderlich. Meine Spielspaßwertung: 73%.
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