Electronic Arts EA James Bond 007 - Agent im Kreuzfeuer
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Testberichte Electronic Arts EA James Bond 007 - Agent im Kreuzfeuer

 Xbox Spiel
2.3 von 5
Platz 126 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 2,40 / 5,00 2.3 von 5
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Electronic Arts EA James Bond 007 - Agent im Kreuzfeuer Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,40 / 5,00 2.3 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
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Seth88

"Mein Name ist Bond, James Bond!"

ein Testbericht von 2002-10-16 20:58:06 vom 16.10.2002
Empfehlung: ja
Kürzlich habe ich mir das Game: James Bond 007: Agent im Kreuzfeuer zugelegt. Da das Game schon etwas älter ist, habe ich es mir bei eBay für etwa 40 Euro geholt. Ein relativ günstiger Preis also. Denn im Handel kostet das Game immer noch ca. 60-70 Euro. Mein hauptsächlicher Beweggrund zum Kauf war der von vielen Seiten angepriesene Multiplayer Modus, der sogar Bots bietet. Jetzt wo ich das Spiel habe, möchte ich euch einen kleinen Bericht über meine Erfahrungen damit mitteilen. Ich hoffe, ich kann euch helfen, wenn ihr überlegt das Spiel zu kaufen.


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Einzelspieler:
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Die Story ist an keinen Bond Film angelehnt, könnte aber aus einem stammen. Alles passt zu typischen Bond-Filmen und die tollen Cutscenes vermitteln echten Filmflair. Auf jeden fall gut gelungen.
Der Einzelspielermodus bietet 12 Missionen, die sich in 3 verschiedenen Schwierigkeiten spielen lassen. In jedem Level lassen sich Punkte durch guten Einsatz der Bond Moves, hohe Schwierigkeitsstufe, wenig erlittener Schaden, viele tote Gegner oder hohe Trefferquoten erzielen. Für das Abschließen eines Levels auf der mittleren Stufe bekommt man beispielsweise 50% der erreichten Punkte extra. Mit diesen Punkten wiederum lassen sich Models oder Karten für den Multiplayer Modus, sowie verschiedene Einzelspieler Goodies, wie unbegrenzte Raketen usw. freischalten. Je nachdem wie viele Punkte man erreicht bekommt man eine Bronze-, Silber-, Gold- oder Platinmedaille. Bronze und Silbermedaille sind relativ einfach zu erreichen und bringen keine Goodies. Die Goldmedaille hingegen sind sehr lukrativ: Für relativ viele Punkte erhält man hier zum Beispiel vergoldete Waffen und die Möglichkeit die Platinmedaille Freizuspielen. Diese bekommt man nur, wenn man die Punkte der Goldmedaille überbietet und die versteckten 007-Icons findet. Diese erscheinen erst, wenn der Level einmal mit Goldmedaille abgeschlossen wurde, was sich manchmal als ziemlich schwierig erweist. Doch die hierdurch deutlich erhöhte Langzeitmotivation ist eine gute Rechtfertigung hierfür! So spielt man die Missionen nämlich immer wieder um den letzten versteckten Winkel zu finden oder auch die letzten 100 Punkte bis zur Goldmedaille noch zu erreichen. Tolle Lösung, besonders für Jäger und Sammler sehr attraktiv!


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Level:
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Die Level sind – egal ob Innen oder Außen - recht realistisch und schön aufgebaut. Sie sind größtenteils linear aufgebaut, doch bieten sie an verschiedenen Stellen alternative Lösungswege. Die Missionen sind spannend und abwechslungsreich aufgebaut: Mal muss man im BMW Z8 einen gepanzerten Van durch die Stadt jagen um ihm seine wichtige Fracht abzunehmen um dann wiederum durch die britische Botschaft in Rumänien zu schleichen um Informationen über einen kriminellen Botschafter zu finden. Doch natürlich gibt es auch die "Schiess-dir-stupide-denWeg-frei"-Level, doch meist sind Rätseleinlagen o. Ä. mit von der Partie. So kann man zum Beispiel in erwähnter Botschaft Laserschranken einfach per Zerschneiden der Drähte in einem durch Röntgenbrille entdeckten Schaltkasten abstellen und so passieren. Glücklicherweise stehen unserem Agenten seine Vorgesetzte M und der Tüftler Q mit Rat aber ohne Tat zur Seite. Leider sind die meisten Level recht kurz geraten und sind je nach Können schon nach weniger als 10 Minuten beendet. Dies versucht man durch die vielen Freispielmöglichkeiten auszugleichen. Ob einem das reicht, muss jeder selber entscheiden. Ich persönlich bin mit dem Einspielermodus sehr zufrieden.


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Mehrspielermodu s:
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Der Multiplayermodus ist eindeutig ein Highlight von Agent im Kreuzfeuer. Man kann wahlweise gegen 3 Mitspieler im Splitscreen oder bis zu 3 Bots mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen spielen. Mischungen, wie 2 Spieler und 2 Bots sind auch möglich. Zur Auswahl stehen etwa 10 Karten, die sehr abwechslungsreich gestaltet sind und den Karten im Singleplayer in nichts nachstehen. Es stehen auch verschiedene Modi zu Verfügung, die durch kleinere Modifikationen, wie "Geringe Schwerkraft" oder "One Shot Kill" noch individueller gestaltet werden. Die Modi reichen vom simplen "Deathmatch" über das bekannte "Capture the Flag" bis zu einem Modus, indem man, wie bei Counter-Strike eine Bombe legen bzw. (das andere Team) die Bombe entschärfen muss. Sehr umfangreich also. Auf jeden Fall ist Langzeitspaß geboten!


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Grafik und Sound:
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Die Grafik ist durchweg schön anzusehen und bietet schön gestaltete Texturen, während sich im Hintergrund der Menüs Shilouetten von Frauen lasziv räkeln. Die Models sehen ebenfalls sehr gut aus. Die Gesichter werden zum Beispiel fast fotorealistisch dargestellt. Vor allem die weiblichen Charaktere können überzeugen :-)! Leider ist die Grafik insgesamt nicht der wirkliche Überflieger, der an Hits wie Enclave heranreicht, weil - wie so oft – die Entwickler sich nicht die Mühe gemacht haben, die PS2-Version an die Möglichkeiten anzupassen. So reizt die Grafik des Agentenspektakels die Xbox nicht oder nur kaum aus! Schade! Das hätte man besser machen können!
Zum Sound ist zu sagen, dass die gewohnte James Bond-Musik vertreten ist und alle Waffen sowie Bewegungen ihre eigenen Sounds haben. Die Autos hören sich ebenfalls sehr gut an.
Die Hintergrundmusik passt sich zusätzlich der Situation an, so dass in Kämpfen die Action auch aus den Lautsprechern kommt.


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Steuerung:
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Di e Steuerung ist in ihrer Standardkonfiguration sehr gewöhnungsbedürftig kann aber auf Wunsch in den Optionen auf Halo-Art umgestellt werden. Gesteuert wird mit den beiden Ministicks - ob Sicht oder Bewegung kann man wählen – während mit den 4 Buttons Aktionen, wie Türenöffnen, Gesprungen oder mit Q's Erfindungen hantiert werden darf. Mit dem rechten Trigger schießt man und das Halten des Linken schaltet man das Auto-Aiming zeitweise aus um komplett alleine zu zielen.


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Handbuch:
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Gute s Handbuch mit 36 Seiten in Farbe. Schöne Beschreibungen des Spiels und der einzelnen Akteure und Gegenstände. Die Beschreibung der Steuerung ist ebenfalls klasse gelöst und ist schnell gefunden sowie verstanden. So kann man im Spiel schnell noch mal nachschlagen! Nix besonderes, aber gut!


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FAZIT:
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Ein insgesamt tolles Spiel mit originellen Einfällen und einem tollen Multiplayermodus, das aber leichte grafische Schwächen hat. Auf jeden fall klasse für jeden der ein paar Freunde hat, die mit ihm im Multiplayer zocken können, weil der Einzelspieler nicht wirklich lang genug ist! Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Meine Meinung

ein Testbericht von 2002-09-18 20:54:33 vom 18.09.2002
Empfehlung: ja
Ich habe das Spiel James Bond Agent im Kreuzfeuer für meine Xbox Konsole gekauft, ich habe gehofft, das es so gut wie Goldeneye auf de N64 wird, aber leider ist es nicht so.

Das Spiel hat für ein Xbox Game eine sehr schlechte Grafik und an manchen Stellen im Game ist es sehr unrealistisch. Der Spieler bewegt sich ziehmlich eckig und erinnert an die Playstation Steuerung.

Die Karriere-Levels sind nicht besonders schwer schwer und es gibt nur 12 davon, aber der Multiplayer ist einsame spitze und ist der Grund um das Spiel zu kaufen.

Also, wenn ihr viele Freunde und Kontroller habt, und braucht mal ein bisschen Action, dann kauft euch dieses Game.


Max
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
wauwau

Bond jetzt auch auf der X Box

ein Testbericht von 2002-09-08 18:12:12 vom 08.09.2002
Empfehlung: ja
Agent im Kreuzfeuer

1.Story
2.Kommentar zur Story
3.Anleitung
4.Grafik und Sound
5.Einzelspielermodus
6.Mehrspielermodus
7 .Steuerung
8.Preis
9.Fazit

Ihr Auftrag (so stehts im Handbuch):
„007: Wir haben den Hilferuf von Freunden jenseits des großen Teichs erhalten. CIA-Agent Zoe Nightshade war auf den Spuren einer Verbindung zwischen einer Firma für Bio-Technologie namens Identicon mit Sitz in Hong-Kong und deren Muttergesellschaft, Malprave Industries. Nightshade ist verschwunden, aber ihre Untersuchungen sind von größtem Interesse für MI6. Sie muss gerettet werden.“

Mein Kommentar zur Story:
Kurz und knapp ist sie schon, die Story. Eigentlich wie in jedem Bond Film. Mich nervt das, immer die selbe, beziehungsweise ähnlich Story. Ich hätte lieber mal eine vollkommen andere Story.
Aber sonst: Schlecht finde ich die Story nicht. Es gibt im Laufe des Spiels auch einige kleine Wendungen.

Anleitung:
Die Anleitung hat 36 Seiten und ist schwarz-weiß.
Sie ist sehr übersichtlich und man versteht alles sehr gut.
Besonders gut finde ich, dass es eine Seite gibt, auf der die Steuerung aufgelistet ist, so kann man, falls man im Spiel mal nicht mit der Steuerung zu Recht kommt, einfach schnell einen Blick ins Handbuch werfen und schon weiß man Bescheid.

Grafik und Sound:
Die Grafik in Agent im Kreuzfeuer ist genau wie bei der Playstation 2 Version. Sie ist deshalb zwar nicht schlecht, aber bei der X Box Version habe ich beim Kauf eine überarbeitete Grafik erwartet.
Die Figuren sehen gut aus und auch die Bewegungen sind realistisch animiert.
Die Waffen und Schüsse dagegen gefallen mir bis auf wenige Ausnahmen allerdings nicht. Es sind im Spiel größtenteils Waffen vorhanden, die es in der Realität auch gibt, aber einige sind auch erfunden.
Die Level sind alle übersichtlich und sehen gut aus.
Der Sound ist einfach spitze, die Schüsse hören sich prima an, die Stimmen sind alle gut zu verstehen und auch Schritte oder dergleichen hören sich wie in der Realität an.
Besonders gut hören sich die Einsatzbesprechungen an, die vor jeder Mission kommen.

Einzelspieler:
Im Einzelspielermodus gibt es 10 oder 12 wirklich winzige Level. Ein Level hat man nach ca. 10 Minuten durchgespielt. Ich finde den Einzelspielermodus entschieden zu kurz!!!
Die Missionsziele sind allerdings sehr unterschiedlich: Mal muss man eine Botschaft stürmen, mal muss man auf ein U Boot gelangen und ein weiteres mal muss man aus einem Auto aus einfach alle Gegner abschießen.
In den einzelnen Missionen gibt es wie auch in den Filmen „kleine Bondspielzeuge“ von Q, wie zum Beispiel die Q Kralle, mit der man sich an Wänden hochziehen kann.
Die Rätsel in den Missionen sind allerdings ein Witz, so steht Bond in einer Mission vor einer Horde von Gegnern. Wie soll man da bloß vorbeikommen? Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten: Kurze Zeit später sagt Bond:“ Diese Fässer sehen explosiv aus!“ Na, was soll man denn nun machen… klaro… auf die Fässer neben den Gaunern schießen. Da wäre ich aber auch alleine drauf gekommen. Oder zum Beispiel sind die Wände, an denen man sich mit der Q Kralle hochziehen muss, direkt markiert.
Je nachdem wie gut man die Mission beendet hat, kann man Extras freispielen, wie neue Waffen oder Multiplayerlevel.
Und dann kann man eben auch noch alleine den Multiplayermodus gegen Bots spielen, mehr dazu unten.

Multiplayer:
Der Muliplayermodus ist ganz klar das Beste am ganzen Spiel. Zu mal er der erste Multiplayermodus eines Ego-Shooters auf der X Box ist, in dem es Bots gibt, was bedeuten soll, dass man auch alleine trainieren kann.
Es gibt zu Beginn ca.10 verschiedene Level, in denen man sich heiße Gefechte liefern kann. Man kann aber neue frei spielen.
Man kann den Multiplayermodus mit bis zu 4 Spieler spielen, wobei der Bildschirm in mehrere Teile aufgeteilt wird. Jeder sucht sich zu Spielbeginn einen Charakter aus, mit dem er spielen will, schaltet der Fairness halber die Option „Automatisch zielen“ aus und schon kanns losgehen.
Wenn man mit weniger als 4 Spielern ist, kann man die restlichen Spieler durch Computergegner (Bots) ersetzen. Die Bots gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, wobei die leichteste gut für Anänger ist und die schwerste auch Profis ihr volles Können abverlangt.
Es gibt auch verschieden Spielmodi, wie ganz normales Deatmatch oder Fahne halten.
Waffen gibt es massig, bestimmt 30 verschiedene. Das finde ich sehr löblich. Allerdings verziehen die Waffen allesamt sehr stark, das nervt tierisch. Und die Schüsse sehen auch nicht gut aus. Komischerweise verziehen die Waffen der Bots nicht so…!

Steuerung:
Die Steuerung ist sehr einfach, wie die Legendary-Steuerung von HALO, wenn die jemand kennt. Man kann sie aber auch verstellen, hab ich aber nicht getan und rate ich auch keinem.
Mit dem linken Analog-Stick steuert man Bond nach vorne und nach hinten bzw. sieht nach links und rechts. Mit dem rechten Analogstick macht man Schritte nach rechts oder links und sieht nach oben und unten.
Auf den Tasten A,B,X und Y liegen Befehle wie Springen oder Q Kralle benutzen.
Waffen und Inventar wechselt man mit dem Steuerkreuz.
Man schießt mit dem rechten Trigger.
Insgesamt ist die Steuerung meiner Meinung nach sehr einfach und ich hatte sie auch sehr schnell raus.

Preis:
Der Preis beträgt in den meisten Geschäften und Online-Shops 69 Euro. Das finde ich sehr happig. Ich rate jedem mal bei Ebay vorbei zu schauen, da man dort das Spiel meist schon für 40 Euro bekommt.

Fazit:
Agent im Kreuzfeuer ist im Großen und Ganzen zu empfehlen.
Der Einzelspielermodus ist zwar etwas sehr kurz geraten, aber das gleicht der Mehrspielermodus wieder aus.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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