ein Testbericht von Fleischwurst2004-11-03 12:17:46vom 03.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: mehr Erfahrung im 2.Weltkrieg...Nachteile/Kritik: gibts keins
------------------Story--------------- -----
Ihr müsst als stolzer Amerikaner wieder mal den Deutschen zeigen wo der Hammer hängt. Nur diesmal seit ihr in der Normandie und müsst euch als erstes am Strand vor kämpfen das nich leicht ist. Die Deutschen denken sie haben den Krieg gewonnen aber da täuschen sie sich gewaltig, sie haben eine neue Waffe entwickelt wo sie glauben den Krieg zu Gewinnen. Es handelt sich hier um ein von den Forschern entwickeltes neues Kampflugzeug das den Krieg entscheiden soll.
-------------Waffen----------------
Ih r habt ein tolles 2.Weltkrieg Waffen Set hier aufgelistet:
Amerikanisch-----------Deutsch
Ha ndgranate------------Stihlhandgranate
Colt-------------------------keine
Thompson---- ------------MP50 (auch damals genannt Schmeisser)
Spriengfield--------------Gewehr
Bazooka------------------Panzerschreck
Shootgun -----------------keine
M1 Garant---------------keine
keine----------------- -----Sturmgewehr
Und im Spiel einsetzbar an Sandsack Barikaden ein starkes Munition endloses Stand Maschinegewehr.Natürlich bekommt ihr alle Waffen nach und nach in den Missionen.
--------------Grafik------------
Die Grafik könnte besser sein den wenn man seine gegner nahe einer Wand tötet und sie fallen richtung Wand dann fliegen sie durch, das ist aber ziemlich witzig denn man bekommt dann ihre Munition nicht die sie fallen lassen. Und man packt das Level vieleicht nich, und wieso weil die Idioten ziemlich oft durch die Wand fliegen. Ansonsten könnte sie auch im Hintergrund besser sein (etwas Pixelik aber nur etwas).
------------Steuerung------------
Di e Steuerung macht bei Xbox ein riesen Spaß weil der Contoller zwei Schalter hat die wie ein Waffen Abzuck sind und nicht schwer zu bedienen sind. Aber man muss sich dran gewöhnen wenn man zuvor ein Shooter Spiel auf dem PC gespielt hat. Man hat nehmlich keine Maus zum Umsehen und keine Tastatur zum Laufen, man hat zwei kleine süße Ministicks.
-------------Multiplayer--------- -------
Der Gewaltige Multiplayer macht totalen Spaß wenn ihr mit voller Spieler Anzahl spielt (höchstens 4).Ihr könnt euch verbünden oder auch den Krieg erklären wie ihr es wollt.Ihr müsst euch zuerst den von 20 verfügbaren Charakter auswählen dann den Namen von euch und euer Team. Als nächstes kann man die Karte und die Waffe wählen und dann noch die kleinigkeiten wie Friendlyfire(Eigenbeschuss) etc. Wenn ihr fertig seit kanns losgehen ich persöhnlich spiele gerne 3vs1 *g*.
---------------Missionen---------------
Die Missionen sind sehr aufregend da viel Aktion dabei ist aber im grunde muss man das ein und selbe tun, retten, besiegen, zerstören, töten und überleben. Und das ihn 19 Missionen.
Meine Meinung
Das Spiel lohnt sich zu spielen da man nach jeder gespielten Mission ein Video bekommt der der Wirklichkeit entspricht.
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Medal of Honor: Rising Sun (Xbox)
ein Testbericht von Meisterfidel2004-03-29 10:36:14vom 29.03.2004Empfehlung: nein
Vorteile: Man erlebt die Geschichte vom angriff auf Pearl Harbor hautnah...Nachteile/Kritik: Das komplette Spiel ist Schlechter als der vorgänger Frontline, dafür aber doppelt so teuer!!!
Der Anfang vom Spiel ist der Hammer!!!
Man ist direkt im Geschehen, man fühlt sich bei dem Angriff auf Pearl Harbor mitten drin.
Man Startet in den Schlafräumen des Kreuzers der von den Japanern aus der luft angegriffen wird. Ihr springt sofort aus eurem Bett und versucht euch durch das Feuer nach Draußen auf das Deck zu Kämpfen.
Dabei nehmt ihr auf den weg nach draußen einen Feuerlöscher in die Hand und löscht damit
das Feuer was euch den Weg versperrt und rettet ein paar menschen die vom Feuer eingekreist wurden.
Ihr lauft die ganze Zeit hinter einem Soldaten hinterher der euch zum Ausgang führt.
Wenn ihr dann oben angekommen seid, wird euch der Befehl gegeben die ankommenden Flugzeuge der Japaner mit Hilfe des Geschützes
vom Himmel zu Holen, bevor die Japaner ihre
Torpedos auf das Schiff abfeuern können.
Dabei sieht man noch schöne Effekte, wie das Feuer, die Explosionen und das aufspritzende Wasser.
Doch nach diesem turbolenten und aufregendem
Anfang lässt das Spiel in allem nach.
In den späteren Levels, wo man sich hauptsächlich durch den Dschungel kämpfen
muss, sieht man die sehr schwachen Texturen
von der Umgebung. Man könnte fast meinen man spiele ein schlechtes Playstation 2 spiel.
Die bewegungen der Gegner sehen oft sehr un-
realistisch aus.
Aber was auch schlimm ist, ist das Verhalten der
Gegner. Denn so doof wie diese Gegner sind, ist
schon unglaublich.
Als Beispiel: Ich Stehe gerade auf einem Berg und baller mit dem Geschütz alles ab was sich
nähert. Und dabei hab ich echt zu tun, denn die
Gegner sind so blöd und laufen mir alle entgegen. So das ich mind. 10 minuten dabei bin
die gegner weg zu ballern.
Also mal ganz ehrlich, würdet ihr im Krieg auf ein
Feindlich besetztes Geschütz zulaufen und euch
abballern lassen? Oder würdet ihr so wie ich es tue versuchen von hinten anzugreifen?
Es ist ja bekannt das Japaner sehr auf Kamikaze
standen, aber ich wusste nicht das sie dumm
waren.
Jetzt kommen wir mal zum Schwierigkeitsgrad!
Die Gegner sind zwar Saudumm, aber trotzdem
ist das Spiel recht schwer( Außer für Profis).
Das liegt unter anderem an den "versteckten"
Speicherpunkten. Manchmal findet man die Dinger einfach NICHT!
Frust!
Das ist noch ziemlich harmlos, aber wenn man die ganze Zeit ohne Munition durch die Gegend
läuft und die Gegner oftmals aus dem nichts auftauchen bleibt einem nur noch eins: Mit dem
Gewehrkolben drauf hauen bis der Japse den Löffel abgibt.
Aber im Krieg kommt schließlich kein Gegner allein. Und da eure Leben nicht unbegrenzt sind
stirbt ihr dann spätestens beim dritten Gegner und dürft das ganze Level noch mal machen!
Denn man findet ja schließlich nicht immer die "versteckten" Speicherstände!
Das bedeutet:
FRUST!!!
Tja, die Missionen sind auch alle total langweilig.
Immer und immer wieder müßt ihr vom Anfang bis zum Ende kommen.
Dabei müßt ihr einfach nur überleben und alles
abballern was Schlitzaugen hat.
Man kann das Spiel aber auch mit einem Kumpel zusammen durchzocken.
Was dann schon etwas mehr spaß macht, obwohl die Missionen und Level dadurch kürzer
sind oder sogar ganz fehlen.
Ihr könnt auch zu viert gegen einander antreten,
was vom ganzen Spiel am meisten spaß macht.
Doch dabei kann, wenn viel auf dem Bildschirm
los ist , das Spiel anfangen zu ruckeln.
Die Grafik ist im Multiplayer total SCHEISSE!!!!
Die Texturen sehen aus wie aus den guten alten N64 Zeiten!!!!
Das heißt: Wischi Waschi!!!!!
Ich empfehle dieses Spiel nur an Medal of Honor
Süchtige, die ohne den neuesten Teil nicht leben
können!
Allen anderen RATE ich von diesem Spiel ab.
Holt euch den Vorgänger MoH: Frontline, wenn ihr den noch nicht habt.
Kostet nur die Hälfte und ist Mindestens 100mal
besser!!
...
ein Testbericht von buckshot2003-01-08 16:00:40vom 08.01.2003Empfehlung: ja
Knapp ein halbes Jahr mußte verstreichen bis Elitesoldat Jimmy Patterson auch auf Nintendo`s GameCube bzw. der Microsoft Xbox Nazi Deutschland von seiner Diktatur befreien darf. Genug Zeit um technisch und spielerisch der, im Vergleich zum Playstation 2 Original, gestiegenen Hardwarepower gerecht zu werden.
Vor jeder Missionen informieren kurze S/W Filmdokumentationen über den aktuellen Kriegsverlauf, in einem Briefing werden die jeweiligen Einsatzziele vorgestellt. Zu Spielbeginn verfügt der Patterson lediglich über sein geschultertes Sturmgewehr sowie eine kleinkalibrige Pistole. Munition, Handgranaten, Verbandskästen oder eine MP müssen in Folge erst gefunden bzw. getöteten Soldaten
abgenommen werden. Im weiteren Verlauf kommt so ein stattliches Waffenarsenal zustande, das ausschließlich authentisches Kriegsgerät aus der Zeit des zweiten Weltkrieges umfasst. Scharfschützengewehr, Schrotflinte und Panzerfaust erleichtern das Vordringen ins feindliche Gebiet bereits ungemein. Bei manchen Aufträgen lassen sich sogar Geschützstellungen oder Fahrzeuge dazu nützen, der feindlichen Übermacht Herr zu werden. Schlüpft der Kriegsheld zur Tarnung in eine Naziuniform kommt die schallgedämpfte Pistole zum Einsatz um Wachen lautlos auszuschalten. Diese lassen sich alternativ auch durch gestohlene Ausweise täuschen.
Die KI der CPU Panzer zeigt sich anspruchsvoll programmiert. Patterson hat es nicht nur mit lebenden Zielscheiben zu tun, die stur darauf warten abgeknallt zu werden, nein die Gegner reagieren geschickt auf die jeweiligen Situationen und handeln entsprechend danach. So verschanzt sich die Wehrmacht hinter Sandsäcken oder wirft sich zu Boden, um möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Mit Handgranaten versuchen die Deutschen unseren Elitekämpfer selbst aus der Defensive zu locken um ihn anschließend auszuschalten. Bei besonders brenzligen Einsätzen bekommt man gelegentlich Unterstützung von Computergesteuerten Kameraden, die Feuerschutz geben.
Auch wenn der Eindruck entstehen mag, dass nur der flinke Finger am Abzug gefragt sei, sollte Medal of Honor: Frontline im Gegensatz zu anderen Ego-Shootern durchaus mit Köpfchen gespielt werden. Wer blind drauflos ballert, hat kaum eine Chance einen Einsatz heil zu überstehen. Ärgerlich das innerhalb der, teils recht umfangreichen, Missionen keinerlei Speicher- oder Rücksetzpunkte existieren. Dies sorgt für gehörige Frustmomente und einen happigen Schwierigkeitsgrad.
In Sachen Steuerung werden PC-Profis leider enttäuscht, da via Controller durch die feindlichen Linien bewegt wird, was für erfahrene Egoshooter Fans sicherlich gewöhnungsbedürftig ist. Immerhin lässt sich aus verschiedenen Konfigurationen wählen, die Präzision einer Maus wird aber mit keiner dieser Einstellungen erreicht. Dies machen besonders die hektischen Massenschlachten deutlich, wo schon mal die Übersicht verloren geht. Schmerzlich vermisst habe ich zudem eine Autoaim Option bzw. ein eingeblendetes Fadenkreuz. Dieses ist leider nur bei betätigter Zoomtaste zu sehen und erleichtert das punktgenaue Zielen dann auch ungemein.
Medal of Honor: Frontline lebt von einer bombastischen Inszenierung. Abwechslungsreiche Aussenareale und Gebäudekomplexe mit detaillierten Texturen, konnten schon auf der Playstation 2 Version gefallen und sorgten für kinoreife Atmosphäre. Auf der Xbox beeidruckt das Ganze dank entsprechend höherer Hardwareleistung zwar nicht mehr ganz so sehr, sieht aber auf jeden Fall ordentlich aus. Wird die Konsole an eine Dolby Anlage angeschlossen, glänzt das Kriegsepos mit dynamischem Surround Sound. Herumfliegende Projektile, Schussgeräusche, umherlaufende Soldaten oder heranrückende Panzerfahrzeuge lassen sich punktgenau orten, was ebenfalls der Atmosphäre sehr zu gute kommt.
Medal of Honor: Frontline bietet ultraharte Actionkost und sichert sich, aufgrund fulminanter Präsentation, ausgeklügelter CPU Intelligenz und abwechslungsreichem Leveldesign einen Platz in der First Person Shooter Ruhmeshalle. An der zugrunde liegenden Thematik, dem klischeebehafteten Bild vom bösen Deutschen und teils derben Gewaltdarstellungen scheiden sich die Geister.
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1-3 von 3 Testberichten über Electronic Arts EA Medal of Honor - Frontline
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