ein Testbericht von JustMoney2003-06-01 10:40:57vom 01.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Gutes Gameplay
Gute Handlung...Nachteile/Kritik: Mittelmäsige Grafik
Viele Macken
Mit Filmspielen ist das ja immer so eine Sache: Manchmal sind diese wirklich gelungen, aber sehr oft verlassen sich die Entwickler zu sehr auf die Lizenz, was dann recht häufig in spielerischen Katastrophen endet.
"Enter The Matrix" ist eine der teuersten Produktionen aller Zeiten und dieses Spiel soll den Leuten ein neuartiges Spielgefühl geben.
Die blaue oder die rote Pille?
Die Story von "Enter The Matrix" spielt parallel zum aktuellen Kinostreifen "Matrix: Reloaded". Jedoch übernehmen Sie nicht die Kontrolle über Neo, Trinity oder Morpheus, sondern spielen als Niobe und Ghost.
Niobe ist Kapitän eines kleinen Hovercrafts namens Logos. Ghost ist ihr erster Offizier. Zu Beginn des Spiels müssen Sie sich für einen der beiden Charaktere entscheiden. Die Auswahl nimmt Einfluss auf den Spielverlauf.
Je nachdem, für welche Figur man sich entscheidet, bekommt man einen anderen Storyverlauf zu sehen, wobei sich die Schicksale der beiden ständig überschneiden. Dennoch sollte man dieses Spiel mit beiden Charakteren durchspielen, da man teilweise andere Locations besucht - oft werden aber nur die Rollen getauscht.
Einen wesentlichen Unterschied spürt man bei den Fahrsequenzen. Spielen Sie mit Niobe, müssen Sie die Kontrolle des Fahrzeuges übernehmen. Spielen Sie mit Ghost, müssen Sie die Agenten mittels MP abschütteln.
Der Operator Sparks meldet sich hin und wieder mit nützlichen Tipps, wobei er manchmal ein wenig zu ruhig ist und sich zudem relativ selten meldet. Die Story selbst bekommt man nur bruchstückhaft und mit großen, teilweise kaum nachvollziehbaren Sprüngen serviert.
Ab in die Matrix
In der Matrix wartet eine Vielzahl von Gegnern auf Sie. Neben Polizisten, Agenten und Vampiren stellen sich noch ein paar Oberbosse zum Kampf. Das Kampfsystem ist simpel. Niobe und Ghost können schlagen, treten und greifen. Weiters kann man sich von hinten anschleichen und den Gegnern mit einem Würgegriff das Bewußtsein nehmen.
Abhängig von der gedrückten Richtungstaste entstehen beeindruckende Manöver. Sehr häufig müssen Sie gegen mehrere Gegner gleichzeitig kämpfen. Je nach Position Ihrer Figur zu den Bösewichten werden halbautomatisch Kampfmanöver gezaubert.
An vielen Stellen kommt man jedoch mit den spektakulärsten Kampfmanövern nicht weit. Dann sollte man doch zu den etwas durchschlagskräftigeren Waffen greifen. Jede Waffe kann aufgehoben werden. Ob Schrotflinte, Scharfschützengewehr oder Betäubungsgranaten - das Waffenarsenal ist sehr gut bestückt und es sollte kein Problem sein, die passende Waffe zu finden.
Niobe und Ghost zielen automatisch. Sie müssen nur ungefähr in die Richtung des Gegners schauen, demnach wird die Waffe ausgerichtet. Wenn Sie gezielte Schüsse abfeuern möchten, können Sie in die Ego-Perspektive schalten.
Haben Sie keine Munition mehr, wirft Ihr Charakter die aktuelle Waffe einfach weg.
Die Fokus-Anzeige
Das erste Spiel, welches dieses Feature besaß, war "Max Payne.“ Auf Knopfdruck läuft das Spiel in Zeitlupe ab, wodurch Sie die Flugbahnen der Geschoße genau sehen können. Dieses Feature sieht nicht nur sehr cool aus, sondern hat auch einen sehr großen Einfluss auf das Gameplay.
Nur im Fokus-Modus können Sie an Wänden entlang laufen beziehungsweise den Gegnern von dort aus einen Tritt verpassen. Aber auch im Faustkampf ergeben sich einige neue Möglichkeiten. Die berühmten Ausweichflipps sind auch nur im Fokus-Modus möglich.
Jedoch sollten Sie die Fokus-Anzeige stets im Auge behalten. Bei Benutzung nimmt die Fokus-Anzeige nämlich kontinuierlich ab. Es ist aber kein Problem, die Fokus-Anzeige und auch die Lebensenergie wieder aufzuladen. Wenn Sie eine kurze Pause einlegen, so lädt sich sowohl die Fokus-Energie als auch die Lebensenergie wieder auf.
Sollten Sie dennoch mal dringend Lebensenergie brauchen, liegen in den Levels verteilt auch ein paar Medi-Packs herum.
Das Leveldesign
Das Leveldesign bei "Enter The Matrix" ist ein zweischneidiges Schwert. Manche Levels sind grafisch sehr schön gelungen, andere wiederum nicht. Viele Levels sind langweilig und relativ leblos. Mit der Umgebung kann auch nicht wirklich interagiert werden. Hin und wieder kann man paar ein Scheiben einschlagen oder ein paar Gegenstände umwerfen. Stühle oder sonstiges Levelinventar bleiben unangetastet.
Auch das Missionsdesign ist nicht sonderlich abwechslungsreich. Meistens muss man Dinge finden oder zerstören, vor Agenten flüchten oder ein Telefon suchen, um aus der Matrix zu entkommen.
Ein Pfeil zeigt Ihnen die ungefähre Richtung des nächsten Ziels an. Der Pfeil zeigt Ihnen nicht nur die Richtung an, auch die Entfernung zum nächsten Zielobjekt wird angezeigt. Jedoch ist der Pfeil nicht immer eine Hilfe. Dieser zeigt nämlich immer nur die Luftlinie an, weswegen man sehr oft ansteht und sich den Weg erst recht selbst suchen muss.
Speichern darf man nur an gewissen Checkpoints. Die Entwickler haben aber genügend Speicherpunkte eingebaut. Die Checkpoints sind oft recht merkwürdig platziert - häufig werden diese nämlich nur durch zwei Räume getrennt.
Können Sie die Matrix hacken?
Wenn Sie das Spiel mit beiden Charakteren beendet hat, wartet im Hauptmenü noch der Punkt "Hacken" auf Sie. Hier loggen Sie sich quasi in einen Computer ein und versuchen, hinter den Inhalt von Ordnern und Laufwerken zu kommen.
Wie in einem Text-Adventure müssen Sie Befehle eingeben, die Sie erst einmal herausfinden müssen. Verschiedene Textdokumente geben Ihnen Hinweise. So kommen Sie an versteckte Bilder, diverse Videos und eine sehr gut getarnte Galerie.
Grafik und Sound
Die Grafik von "Enter The Matrix" ist durchschnittlich. Das vergleichbare "Max Payne" ist grafisch wesentlich besser, obwohl dieses Spiel schon ein wenig älter ist. Die Levels sind recht langweilig und man bekommt immer dieselben Büros, Lagerräume und Flure zu sehen.
Auch die Flugeinlagen mit der Logos gegen Ende des Spiels sind wahrlich keine Augenweide. Die Fahrsequenzen sind ebenfalls durchschnittlich. Die Umgebung ist langweilig bzw. leblos. Dazu poppen hin und wieder ein paar Gebäude oder Fahrzeuge auf. Auch die Steuerung ist ein wenig schwammig.
Zusätzlich hat die Kamera Probleme. Diese positioniert sich oft nicht unbedingt ideal. Die Kamera kann jederzeit nachjustiert werden, wobei man hierbei sehr oft ungewollt in der Ego-Perspektive landet. Wenn Sie den rechten Analogstick nach vorne bewegen, schalten Sie in die Ego-Ansicht um, und wenn man während eines Kampfes oder eines Feuergefechts die Kamera nachjustieren muss und unabsichtlich nach vorne drückt, ist das ein bisschen unangenehm. Vielleicht hätte man dies ein bisschen besser lösen können.
Grafische Highlights sind eher selten, doch die Animationen bei den Kämpfen wissen zu gefallen. Diese sind sehr stylisch. Es macht einfach nur Spaß, wenn man an der Wand entlang läuft und den Gegner mit einem Kick erledigt.
Aber auch in Sachen Animationen gibt es einen Kritikpunkt. Bei den Kämpfen sind die Bewegungen sehr gut gelungen, bei den Standardbewegungen eher weniger. Ghost und Niobe laufen ein bisschen steif und auch wenn die beiden eine Leiter hinaufklettern, sind die Animationen komisch. Zudem gehen einige Bewegungen auch nicht wirklich fließend ineinander über, wodurch das Ganze ein wenig hölzern wirkt.
Soundtechnisch hingegen ist "Enter The Matrix" sehr gut gelungen. Die "Matrix"-typischen Tracks erzeugen sehr viel Stimmung. Die Schlag und Trittgeräusche sind ebenfalls sehr beeindruckend. "Enter The Matrix" ist zwar eines der teuersten Videospiele aller Zeiten, aber für eine deutsche Synchronisation hat es leider nicht mehr gereicht. Stattdessen muss man mit deutschen Untertiteln vorlieb nehmen.
Zusammenfassung
"Enter The Matrix" ist ein gutes Spiel, der versprochene Überhammer ist es jedoch nicht geworden. Das "Matrix"-Flair kommt zwar sehr gut herüber, aber die eine oder andere Designschwäche beziehungsweise die überwiegend unspektakuläre Technik gehen auf Dauer an die Substanz. Ein wenig mehr Feinschliff hätte dem Spiel auch ganz gut getan, da es doch hin und wieder einige Clippingfehler und Ruckler gibt.
Wenn Sie ein "Matrix"-Fan sind und die Filme lieben, so werden Sie mit "Enter The Matrix" bestens bedient. Es macht einfach eine Menge Spaß, wenn man als Ein-Mann-Armee Horden von Gegner in den Boden stampft. Nach einer gewissen Zeit werden die Moves immer spektakulärer und nach einer gewissen Zeit kann man den Kugeln auch gezielt ausweichen.
Unter'm Strich: "Enter The Matrix" ist ein cooles Spiel - mit ein paar sehr großen Macken.
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Enter the Matrix
ein Testbericht von luke19782010-01-16 19:19:35vom 16.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik und Sound ...Nachteile/Kritik: Das Ende und der Anfang
Heute kommt von mir ein Bericht über ein Actionspiel für den PC
Und zwar handelt es sich um Enter the Matrix
Das Spiel ist freigegeben ab 16 Jahre .
Der Preis liegt bei unter 39 Euro bei Amazon . Doch wer es Billiger haben will sollte mal bei Ebay vorbei schauen .
Voraussetzungen
Plattform: Windows Vista / XP
Pentium /AMD 1600Mhz
Windows XP
512 MB RAM
DirectX 9
Zuerst sollte man das Spiel erst mal Installieren . Doch das ist wie immer kein Thema . Matrix war schon ein guter Film doch kann das Spiel da mithalten ? na mal sehen !
Im Spiel übernimmst du die Rolle von Niobe oder Ghost . Die beiden müssen die Stadt Zion verteidigen und dem Auserwählten Neo zu helfen . Die beiden begeben sich immer in die Computergesteuerte Welt – der Matrix .
Wenn man das Spiel spielt sollte man doch schon einmal den Film gesehen haben . Ohne Vorahnung kann man klar nicht wissen um was es so genau geht .
Denn schon der Anfang beginnt ohne einen vernünftigen Anfang . Du begibst dich in die Computerwelt und mußt dich gegen eine Vielzahl von Agenten durchsetzen . Dafür stehen dir immer beide Spieler zur Verfügung . Niobe kann super gut kämpfen und Ghost ist ein perfekter Schütze . Du mußt dann eben immer sehen wenn du die beiden einsetzt . Manchmal geht es aber um jede Sekunde , vergeudest du eine kann es für die Menschen schon zu spät sein .
Im Spiel siehst du immer wieder teile aus dem Film . darum ist es wirklich ein Vorteil wenn man den Film schon gesehen hat . Zwar ist der Blickwinkel ein anderer aber Kenner werden es merken . Im Spiel sieht man aber Filmmaterial was man im Film nicht gesehen hat . Und das macht das Spiel für Matrix Fans fast zu einem muß .
Die beiden Hauptfiguren des Spielst sind ja im Film nur Nebenfiguren doch jetzt übernehmen sie die Rolle der Helden . Nur leider kann man im Spiel für Neo nicht spielen aber ab und zu kann man ihn treffen . Auch Morpheus und Trinity kann man nicht steuern .
UM die Geheimnisse und Rätsel zu lösen mußt du bei den Filmen immer genau aufpassen . Oft wird in einem Film ein Rätsel aufgeklärt man muß es eben nur erkennen .
Im ersten Auftrag müssen die beiden ein geheimes Päckchen bergen . Doch dieses Paket ist schwer bewacht von vielen Sicherheitsbeamten . Diese beginnen auch gleich mit allen was sie haben auf dich zu schießen . Doch zum Glück kannst du dich ja verdammt schnell bewegen und so die Kugeln ausweichen außerdem kannst und die Wände hochlaufen .
Dann kannst du die Bewegungen der anderen in Zeitlupe sehen und sie so ganz einfach besiegen
. Doch auch diese Fähigkeiten stehen einen nicht immer zur Verfügung . Also immer schön nachdenken wenn du sie benutzt .
Jetzt geht es in Verfolgungsjagden um dein Leben aber deine leben ist für dich nicht viel wert denn du dienst nur den Menschen . Gehst du vor die Hunde ist die Menschheit fast am Ende und steht vor der Vernichtung .
Am besten haben mir wirklich die Verfolgungsjagden gefallen . da ging es wirklich voll zur Sache . Action war wirklich in Überfluß vorhanden . Aber eben gut für Actionfans .
Um im Spiel aus der Matrix zu entkommen mußt du wie im Film zum Telefon . Die ist der Fluchtweg . Aber Der Agent ist dir immer auf den Fersen und will nur eins . Deinen Tod .Also gib alles um Neo zum Sieg zu führen .
Das Spiel endet jedoch mit einem etwas entfachendem Ende . Oder besser gesagt es gab gar kein vernünftiges Ende . Am Ende dachte ich mir . häääääääääää du jetzt . was soll das denn . Auch in der Mitte wurde oft nix erklärt auch richtige Fans werde sich oft fragen was das soll .
Die Steuerung war zum Teil sehr einfach .Nur die spektakulären Bewegungen hatten es etwas in sich . Da hatte ich lange mit Probleme . Du spielst mit der Maus und der Tastatur . Bei der Tastatur brauchst du die Tasten .W = vorwärts laufen , F = Aktion ausführen , E =Waffe auswählen und ziehen , Leertaste = Springen .Die Pfeiltasten um nach links und nach rechts zu laufen .
Die Grafik war sehr gut . Man sieht im Spiel viele Filmszenen und sogar welche die es im Film nicht gab . Auch bei den schnellen Verfolgungsjagden hatte man immer noch einen guten Überblick . Auch wenn man eine Wand hoch lief sah verdammt gut aus . Auch wie die Kugeln in Zeitlupe an die vorbeiflogen sah richtig Hammer aus . Alles eben wie im Film .
Der Sound war auch OK . Bei Schießereien und Verfolgungsjagden dachte man wirklich man schaut ferne und hört den Ton vom Fernseher .
Die Abwechslung war sehr gut .Die Aufträge hatten es in sich und die Rätsel waren zum Teil schon richtig schwer . Einmal nicht aufgepasst und man hat einen Hinweis übersehen .
Nicht gefallen hat mir der Anfang , da wurde nix erklärt und Anfänger wissen gar nicht um was es geht . man sieht nur einen Film und schon beginnt das Spiel . Und dann war ja auch noch das blöde Ende . Es wurde wirklich nix weiter aufgeklärt und das war sehr schade . Anfänger werden wirklich etwas im Regen stehen gelassen . Aber auch ich ans Matrix Kenner war etwas sauer darüber .
Eben weil nicht viel aufgeklärt wurde gebe ich nur eine 2,8 für den Spielspaß . da nützt auch die gute Grafik und der super Sound nix
raZuuL, 16.01.2010
HAHA! Damals als es rauskam fand ich das Minigame wo man "Hacken" kann immer so lustig XD - auch die "zeitlupe" wie in MAx Payne war ja noch nicht so verbreitet. Damals echt cool- heute eher Retro. Aber guter Bericht! Weiter so! MFG
Bunny84, 25.01.2010
Du hast bei mir gelesen also lese ich natürlich auch bei dir. lg Bunny84
BiggestDreamer88, 17.01.2010
Sehr hilfreicher Bericht!Würde mich über Gegenlesungen freuen.
ein Testbericht von masterofgta2009-11-04 09:35:51vom 04.11.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Graphik
sound
Story...Nachteile/Kritik: kein multiplayer
Enter the matrix
Die filme haben mich schon beeindruckt aber das spiel übertrifft alles.
Etliche kampftechniken lassen nie langeweile aufkommen und die graphik ist toll.
Der sound sowie der aufbau des spiels ist spitze.
man hat die auswahl als Niobe oder Ghost zu spielen.
Dazu gibt es atemberaubende Martial-Arts-Kämpfe in Zeitlupe. Dabei verfolgen Sie die Haupthandlung der Filme aus Ihrer Perspektive und begegnen Neo, Morphus und Co.
Schon die Installation des Programms, die satte 3,2 Gigabyte des eigenen Festplattenspeichers in Beschlag nimmt, deutet es an: 'Enter the Matrix' ist ein Spiel, das Maßstäbe setzen möchte. Einen
zweistelligen Millionenbetrag haben sich Andy und Larry Wachowski die Entwicklung der Versoftung des Kinostoffs kosten lassen. Das Resultat: die teuerste Videospiel-Produktion aller Zeiten. Kein Wunder, schließlich soll das Spiel nicht nur für unkomplizierte Action vor dem heimischen Bildschirm sorgen, sondern zudem noch als echte Ergänzung zum Kinofilm dienen. Die Handlungsstränge von Film und Videospiel sind dabei eng miteinander verknüpft.
Über die Installation kann man nur sagen: einfach zu erledigen.
Die Wahl der Spielfigur nimmt dabei direkten Einfluss auf die verschiedenen Missionen des Spiels. Während ihr zum Beispiel bei einer Verfolgungsjagd durch eine nordamerikanischen Großstadt als Niobe euren PS-starken Sportwagen durch die Straßen peitscht, schnappt ihr euch in der Haut von Ghost eine durchschlagskräftige Waffe und versucht, euch die herbeirasenden Polizeieinheiten vom Leibe zu halten. Im weiteren Spielverlauf werdet ihr zudem ein Airport-Terminal infiltrieren, einen Rebellen aus der Gewalt des Feindes befreien und den übermächtig erscheinenden Agenten gegenübertreten.
Via Funk übermittelt euch Operator Sparks die aktuellen Missionsziele, ein kleiner Kompaß am rechten oberen Bildrand führt euch schließlich zum jeweiligen Einsatzort. Meist gilt es dabei, einen bestimmten Ort zu erreichen oder einen wichtigen Gegenstand ausfindig zu machen. Auf eurem Weg stellen sich euch immer wieder Spezialkräfte der Polizei, genetisch manipulierte Monster sowie die hinlänglich bekannten Agenten in den Weg. Die Gegner werden dabei bestenfalls durch ihre Anzahl, nicht aber durch ihr intelligentes Verhalten gefährlich. Die Verhaltensroutinen erreichen Durchschnittsniveau: in Deckung springen, Waffe abfeuern, Granaten werfen - mehr haben die KI-Recken leider nicht zu bieten. Ärgerlich: Stellenweise sorgen zudem Probleme bei der Wegfindung für gehörigen Frust. Gegner, die unablässig gegen eine Wand laufen, sind die unschöne Folge.
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ein Testbericht von DaniRay2005-07-20 15:33:00vom 20.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Viele versch. Nahkampfattacken
und Waffen
Man kann zwischen Ghost und Niobe wählen...Nachteile/Kritik: Grafik ist nicht auf dem neuesten Stand
Ich möchte heute einen Testbericht über das PC-Spiel Enter the Matrix schreiben.
Allgemein:
Das Spiel Enter the Matrix ist USK 16. Es ist von Atari, Warner Bros. und ShinV Entertainment. Das Skript und die Regie haben die Wachowski-Brüder geführt.
Verpackung:
Das Spiel ist auf 4 CDs (Spiel-CD,CD1,CD2,CD3). Diese befinden sich in 2 CD Hüllen. Diese 2 Hüllen sind wiederum in einer dickeren Papphülle. Auf den 2 Plastikhüllen sind Ghost und Niobe mit Waffen abgebildet. Auf der Pappschachtel-Vorderseite sind Niobe und Ghost, ein Schriftzug mit Enter the Matrix und die Zeichen der Herausgeber.
Systemanforderungen minimal:
Betriebssystem: Win. 98/ME/2000/XP
Prozessor:
800 MHz
Festplattenspeicher: 4,3 GB frei
Arbeitsspeicher: 128 MB RAM
Sound: Windows-kompatible Soundkarte
CD-Rom Laufwerk: 36x
DirectX: DirectX Version 9.0 (enthalten)
Das Spiel:
Nach der Installation gehts auch gleich los: Man kommt ins Hauptmenü. Dort findet man unter anderen den Punkt Neues Spiel. Wenn man hier draufklickt, dann kann man zwischen Ghost und Niobe wählen. Sie gehen beie manchmal verschiedene Wege, also lohnt es sich, das Spiel zweimal durchzuspielen. Im Spiel werden immer wieder Tips gegeben, um sich besser zurechtzufinden. Die Steuerung ist relativ leicht zu erlernen und auch nichs neues für einen, der schon einmal ein Rollenspiel gespielt hat. Was neu ist, ist die Funktion "Fokus". Wenn man die Fokus-(Shift-)taste gedrückt hält, dann verlangsamt man die Zeit, hat mehr Zeit nachzudenken und kann die Bewegungen schneller als die Gegner ausführen. Man sieht hier auch die Flugbahn von z.B. Pistolenkugeln. Bei Enter the Matrix kann man zwischen vielen Waffen wählen. Man kann mit der "E" Taste zwischen Nah- und Fernkampf umschalten (Waffen oder Fäuste bzw. Tritte).
Hacken:
Wer sich einmal vom Spiel lösen will, kann einmal das Hacken ausprobieren. Dazu muss man einen gespeicherten Spielstand haben und im Hauptmenü auf den Punkt Hacken gehen. Jetzt wird ein PC gestartet. Das Design und die Befehle erinnern ein wenig an das gute alte MS-Dos. Jetzt fängt man am besten an mit dem Befehl "DIR". Der Rest sollte sich von selbst ergeben. Man kann mit dem Befehl "HELP" auch die Hilfe aufrufen.
TIP: Wenn man das Spiel durchgeschafft hat und sich bis zum Ende "durchhackt", kann man ein Schwert freispielen, mit dem man die Gegner auf einen Schlag tötet.
Fazit:
Enter the Matrix ist ein ziemlich gutes Spiel mit einer relativ leichten Steuerung. Die Grafik ist leider nicht die allerbeste, deswegen gibt es nur 4 Sterne. Ansonsten macht das Spiel wirklich Spaß.
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Im Kampf gegen die Schergen der Matrix braucht au ein Auerwählter Unterstützung. Wollen Sie helfend
ein Testbericht von Patrick01622004-08-21 10:24:56vom 21.08.2004Empfehlung: ja
Inhalt
Niobe und Ghost dienen auf der „Logos", einem Luftkissenboot der freien Menschen. Um die Stadt Zion zu verteidigen und dem Auserwählten Neo zu helfen, begeben sich die beiden immer wieder in die computergenerierte Scheinwelt - die Matrix - und bestehen hier Kämpfe,die sich eigentlich kaum gewinnen lassen, indem sie die Naturgesetze kurz außer Kraft setzen und dann Wände waagerecht entlanglaufen oder Kugeln im Flug ausweichen können. Das ging Ihnen zu schnell? Sie haben keine Ahnung, wovon hier eigentlich die Rede ist? Dann haben Sie bereits ein Problem
dieses Spiels erkannt:
Es richtet sich zu 100 Prozent an die Matrix-Fangemeinde und überhaupt nicht an Gelegenheitsspieler. Natürlich können Sie komplett ohne Vorwissen Niobe oder Ghost spielen, mit Ihrem Helden in die Matrix eindringen und furiose Kämpfe bestehen - nur werden Sie sich wahrscheinlich die ganze Zeit fragen, was das für Leute sind, die Ihnen begegnen, und was Sie hier überhaupt sollen. Nein, um an diesem Spiel wirklich Spaß zu haben, sollten Sie zumindest den ersten Teil der Kinoreihe kennen, noch besser wäre es allerdings, Sie hätten auch bereits den zweiten gesehen und sich auch den Kurzfilm „Der letzte Flug der Osiris" besorgt - der erzählt nämlich die Vorgeschichte zum Spiel:
Die letzte Botschaft dieses Schiffes liegt in einem Postfach im örtlichen Briefverteilungsgebäude der Matrix. Als knallharte Kämpferin Niobe oder Präzisionsschütze Ghost wollen Sie das Päckchen mit dem brisanten Inhalt bergen - und treffen alsbald auf Horden von Sicherheitskräften. Mit Kampfkunst, Bleikugeln und vor allem Ihrer besten Waffe - dem Focus, der Sie dazu befähigt, sich so schnell zu bewegen, dass Ihnen alle anderen Bewegungen wie Zeitlupe vorkommen - müssen Sie die Gegner besiegen und so die Information bergen. Und das ist erst der Anfang Ihres Trips in die Matrix...
Auf den ersten Blick ist„Enter the Matrix" ein ordentlicher Actiontitel. Doch das wird dem Konzept des Ganzen nicht gerecht. Denn das Ausgrenzen der Gelegenheitsspieler zu Gunsten der Fans hat für die natürlich gewaltige Vorteile: Sie sehen Teile des Films noch einmal,allerdings aus einer anderen Perspektive, erleben im Spiel mit, was zwischen zwei Filmszenen passiert, und bekommen, wenn sie gut genug aufpassen, sogar schon Hinweise auf den dritten Film und überdies noch ein paar Geheimnisse des zweiten serviert.
Dazu drehten die Macher exklusives Filmmaterial für das Spiel und machten die Film-
Randfiguren Niobe und Ghost zu den Hauptdarstellern des Spiels. Neo,Trinity und Morpheus kommen zwar vor, lassen sich aber nicht von Ihnen steuern. So können die Spieler zwar ihre Helden treffen, aber besonders die fast gottgleichen Fähigkeiten Neos eben nicht spielen - was wohl auch recht langweilig wäre. Die wichtigste Leistung des Spiels ist aber, dass die Atmosphäre der Matrix jederzeit spürbar ist und sich Enter the Matrix deshalb nahtlos in die Kino-Trilogie einfügt.
Bedienung
Die Steuerung ist vor allem für Spieler nicht leicht, die vorher noch keine große Erfahrung mit Actionspielen gesammelt haben. Wer es gewohnt ist, seinen Helden mit dem Gewehr im Anschlag durch dunkle Gassen schleichen zu lassen, der wird auch mit Niobe und Ghost keine großen Schwierigkeiten haben. Wer aber sowohl in der Matrix als auch im Actiongenre neu ist, muss sicher eine Weile üben, bevor er die spektakulären Bewegungen der Figuren sicher beherrscht - und er sollte unbedingt auf Schwierigkeitsstufe „Leicht" beginnen.
Urteil
Würde man Enter the Matrix völlig losgelöst von den Kinofilmen betrachten - das Spiel würde wohl nichtviel Staub aufwirbeln: Kein richtiger Anfang, kein richtiges Ende - und auch mittendrin wird nicht immer erklärt, was passiert. Da würden auch tolle Kampfmanöver und gute Grafik nicht viel retten. Aber so eingebettet in die Filme, wie man das Spiel eben sehen sollte, gehört es zu den besten Kino-Umsetzungen, die je zu haben waren. Die Story ist dicht
am Film, alle Figuren sind auch auf der Leinwand zu sehen, und das zusätzliche Filmmaterial im Spiel ist ohnehin Pflichtprogramm für Matrix-Fans. Da ist es doppelt schön, dass das Spiel
auch noch Spaß macht. Kein Wunder also, dass ich den Computer-Ausflug in die gar
nicht so schöne, neue Welt einfach „gut" findet.
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ein Testbericht von LustigerMolch2004-06-15 16:07:47vom 15.06.2004Empfehlung: nein
Vorteile: Matrix Flair, Spitzen Sound, Teilweise gute Grafik...Nachteile/Kritik: Teilweise schlechte Grafik, keine Deutsche Sprachausgabe, vermurkste Steuerung
Im Spiel zur Matrix Film-Trilogie kann man selbst in die Matrix eintauchen, Kampfszenen wie in den Filmen bestreiten, sich Feuergefechte liefern und Auto fahren. Zumindest Theoretisch eine sehr schöne Sache. Wieso es nicht Geglückt ist könnt ih bei mir Nachlesen.
Story:
Enter the Matrix hat keinen roten Faden dem man folgen kann, lediglich die einzelnen Levels haben eine Story. Das Spiel ist eine Parallele zum zweiten Film "Matrix - Reloaded", daher sind einige Filmszenen in etwas anderer Form auch im Spiel. Man Spielt jedoch nicht Neo, Trinity oder Morpheus, man kann zwischen
Ghost und Niobe wählen, im Film lediglich Nebencharaktere. Die Tatsache das das Spiel keine eigene Story hat stört jedoch nicht.
Die Steuerung:
Der PC Version merkt man leider die Konsolenverwandschaft an. Die Steuerung ist recht Vermurkst für PC Verhältnisse. Für den Nahkampf braucht man nur beide Maustasten, den eigentlichen Move bestimmt das Spiel selbst. Auch die eigentliche Charaktersteuerung wie in einem Ego-Shooter ist zu gebrauchen, aber die Waffenwahl ist unnötig kompliziert und funktioniert selbst nach dem Patchen nicht immer, die Waffen nerven mit dem Permanenten Auto Zielen was die Sache zu einfach macht. Die Zeitlupentaste liegt ebenfalls unkomfortabel. Wenn man sich die Sache aber Umkonfiguriert geht es. Größte Stuerungsschwirigkeit: Das Scharfschützengewehr: Erst eine Taste drücken um in den Zoom zu kommen, dann muss man mit der Tastatur Zoomen da die Entwickler Mausräder anscheinend nicht kennen und laufen kann man im Zoom auch nicht. Daher ist der Einsatz dieser Waffe nur bedingt zu Empfehlen.
Die Grafik:
Ein Schwiespalt ohne Ende. Einige Abschnitte wie das Chateu und das Postamt sehen sehr schön aus mit sehr schönen Texturen, andere, wie die Kanalisation, sind ein Farb- und Detailloser Texturenbrei der alles andere als schön ist. Due Figut von Niobe sieh auch schön aus, Ghost wirkt jedoch als hätte er einen Kleiderbügel zwischen den Schultern. Die Laufanimation wirkt mehr als Lächerlich. Die Gesichter der Figuren wirken in den Zwischensequenzen dafür allesamt recht hübsch und Detailiert. Apropro Zwischensequenz: Es gibt einige in Spielgrafik, diese Treiben meist kurz den Level voran, andere Sind Filmsequenzem mit echten Schauspielern. Teilweise sind sie direkt aus "Matrix - Reloaded", teilweise sind sie exqlusiv fürs Spiel, wurden jedoch bei den Dreharbeiten des Films ersellt und sind daher Qualitativ Hochwertig.
Der Sound:
Die Wummen fetzen einem um die Ohren, in den Kämpfen sind fette Sounds bei den Schlägen und Tritten, die Sprachausgabe ist genial. Hier merkt man an allen ecken und Enden das die Sounddesigner des Films beteiligt waren. Die Sprachausgabe ist leider nur Englisch, eine deutsche mit den Originalsynchronsprechern wäre Wünschenswert gewesen, dafür sind die Untertitel Fehlerfrei.
Meine Meinung:
Nur für Knallharte Matrix Fans zu empfehlen. Der Normale Action Spieler wird Gelangweilt und er würde das Spiel ohne die Filmkentnis ohnehin nicht vollends Genießen können. Eine Empfehlung gibts für dieses Werk von mir nicht da es einfach zu schlecht ist. Tipp: Wenn ihr unbedingt wollt, kauft lieber eine der Konsolenversionen, da ist die Stuerung um längen besser.
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ein Testbericht von mschmidt5342004-04-27 14:52:23vom 27.04.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Story...Nachteile/Kritik: Grafik, Sound
„Dummerweise ist es schwer, jemandem zu erklären was die Matrix ist. Jeder muss sie selbst erleben.“ Morpheus
Rechtzeitig zum Kinostart von Matrix: Reloaded kam auch ein Spiel auf dem Markt das seinen Namen alle Ehre machte. Enter the Matrix. Hier könnt ihr die Matrix live und in Farbe erleben. Gnadenlose Agenten die euch auf Schritt und Tritt folgen, der Schwerkraft trotzen und alle weiteren Gestze die die Menschheit bis dato kannte. Die Entwickler von Atari (ehemals Infrograms) haben spektakulere Schiessereien und haufenweise Prügeleien im Spiel in Szene gesetzt.
1) Story
2) Features
3) Bullet-Time
4)
Grafik
5) Sound
6) Systemanforderung
7) Fazit
1) Story
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Enter the Matrix erzählt eine Geschichte in der Geschichte. Während Neo, der Auserwählte, seinen Gang durch die Filmwelt geht bewältigt ihr als Niobe oder Ghost die Spielewelt. Paralelle zum Film entstehen und einiges wird aufgedeckt. Da Enter the Matrix mit enger Arbeit der Filmemacher entstanden ist konnten Charaktere sowie Ereignisse des zweiten Films im Spiel eingebracht werden. Während also Neo seinen Teil der Arbeit verrichtet seit nun Ihr dran den eurigen zu leisten. Agenten die euch verfolgen werden zum Alltag doch ihr könnt euch wehren, indem ihr dieselber Gesetze brecht wie diese. Ich könnt an Wände laufen, gewaltige Sprünge machen und Kugeln ausweichen, denoch wird es nicht gerade einfach für euch werden. Seit auf der Hut. "Das ist kein Spiel über einen Film – das ist ein Spiel über eine Welt.” David Perry, President, Shiny Entertainment.
2) Features
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* Die Geschichte innerhalb der Geschichte - ohne das Spiel verpasst Ihr einen Teil der Handlung von The Matrix Reloaded
* Unglaubliche Kung Fu-Tricks, in Szene gesetzt vom Matrix-Kampfchoreographen Yuen Wo Ping
* Hollywoodreife Auto-Verfolgungsjagden und Atem beraubende Stunts
* Hackt Euch in eure eigene Spielekonsole
* Trotzt den Gesetzen der Schwerkraft und beugt die Regeln im „Bullet Time“-Modus
* Tretet in knallharten Actionsequenzen gegen die gefürchteten Agenten der Matrix an
* Steuert die Logos, das schnellste Hovercraft der Zion-Flotte
* Konsultiert das Orakel, um zu erfahren, wie Ihr die Menschheit retten könnt
3) Bullet-Time
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Wer wünscht sich das nicht einmal: Mit einem Tastendruck die Welt verlangsamen. Bei Enter the Matrix ist das möglich. Ähnlich wie bei Max Payne besitzt ihr ein gewisses Pensum an Bullet-Time. Dieses könnt ihr im Laufe des Spiels verbrauchen. Drückt also die Taste (frei einstellbar) und vermöbelt eure Gegner so richtig. Die Bullet-Time "läd" sich mit der Zeit wieder selbstständig auf. Denoch dauert dies einige Zeit und wenn man sie Verbraucht hat wenn gerade ein Agent hinter einem her ist dann sieht es selbst für die Retter der Welt schlecht aus.
4) Grafik
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Die Grafik weicht kaum von den Spielen wie Max Payne oder ähnlichen 3D-Shootern ab. Ich habe Max Payne als Beispiel genommen weil dort wie auch bei Enter the Matrix die Hauptperson meist von Hinten zu sehen ist also Thrid-Person (Dritte Person). Die Lichteffekte sind leider nicht so gut gelungen wie bei Splinter Cell, dennoch aber anschaubar. Was die Grafik der Umgebung angeht ist Enter the Matrix durchschnitt, nichts überragendes aber auch nichts schlechtes. Das Hauptaugenmerk des Spiels ist ganz klar die Story. Alleine schon dafür ist das Spiel kaufenswert. Die Zwischensequenzen wurden mit den Orginaldarstellern der Matrix-Trillogie digitalisiert und machen das Flair des Mythos Matrix noch interessanter.
5) Sound
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Der Sound ist wie auch die Grafik durchschnitt. Die Hintergrundmelodien erinnern sehr stark an die Filme was die Stimmung und die Spannung ins unermäßliche wachsen lässt. Leider wurden die Geräusche der Kämpfe sowie der Umgebung eher lieblos im Spiel platziert. Sie passen zwar zu den Situationen aber sind nicht gerade erwähnenswert.
6) Systemanforderung
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MINIMUM
CPU mit 800 MHz
128 MByte RAM
3,6 GByte Installationsgröße
Geforce-1-Karte
OPTIMUM
CPU mit 2,0 GHz
512 MByte RAM
3,6 GByte Installationsgröße
Radeon-9700-Karte
7) Fazit
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Abgesehen von dem Design der Levels und des etwas mageren Sounds ist das Spiel recht gut gelungen. Das, auf was sich Enter the Matrix stützt ist ganz klar die Story. Durch kleinere Features wie Bullet-Time und ein zweiten Charakter wurde das Spiel etwas interessanter gestaltet. Ich habe mir das Spiel damals gekauft und war doch recht begeistert, gerade was die Story des Universums von Matrix erzählt. Die Zwischensequenzen die mit den orginal Darstellern gedreht wurden sind jedes Mal ein Schmunzeln wert. Gerade das macht das Spiel so schön. Man fühlt sich als ein Teil der Matrix.
"Ich kann dir die Tür zeigen, hindurchgehen musst du selbst" Morpheus
...
ein Testbericht von wpwebmaster2004-01-19 22:07:03vom 19.01.2004Empfehlung: ja
Enter the Matrix - Das Spiel zum Film kam fast zeitgleich mit Matrix Reloaded auf den Markt
und fand sicherlich aufgrund dieser Tatsache auch einen reißenden Absatz.
Meiner Meinung nach zu Recht, da das Spiel mehr Spaß machte als "Matrix Reloaded" selbst :-)
Zur Story
Die Story des Films verläuft relativ gradlinig, paralell zu den Geschehnissen des Films.
Man spielt jedoch Personen die im Film selbst nur eine Nebenrolle spielen, nämlich die Freundin von Commander Lock,
namentlich Niobe, Captain der Logos oder den für Niobe dienenden Ghost, der ebenfalls in Matrix Reloaded zu sehen ist.
Das ganze beginnt
damit, dass man ein Paket in einer Poststelle suchen muss, dass dort von der scheinbar verstorbenen
Crew eines anderen Schiffes deponiert wurde. Es enthält Informationen, die wir weiter später im Spiel
und ähnlich auch im Film erhalten - den von einem machinellen Deckschema geprägten Angriff auf Zion durch die Maschinen.
Systemanforderungen
Ich selbst habe das Spiel auf folgender Rechner Konfiguration gespielt:
Die empfohlenen Systemanforderungen lesen sich wie folgt:
Betriebssystem: Win98 Second Edition, ME, 2000, XP
Prozessor: 800 MHz (1,2 GHz empfohlen)
Arbeitsspeicher: 128 MB RAM (256 MB RAM empfohlen)
Festplattenplatz: 4,3 GB frei (7200 RPM oder schneller empfohlen)
Sound: Windows-kompatible Soundkarte (soll mit DirectX 9.0 oder höher kompatibel sein)
CD-ROM: 36x
DirectX: Version 9.0 oder höher
Man sieht also, dass mein System den Anforderungen großteils gerecht werden kann,
teilweise eben nicht.
Vor dem Start des Spiels erscheint ein Options Dialog in dem man einige Grafikoptionen
aktivieren, deaktivieren oder reduzieren/erhöhen kann. Bei mir lief das Spiel sehr flüssig
bei einer Auflösung von 1024x768 und allen Details. Die Grafik ist allerdings eher mittelmäßig,
denn zu dem Zeitpunkt als ETM rauskam, waren schon (lange) Spiele auf dem Markt die eine deutlich bessere
Grafik vorzuweisen hatten, bei gleichen oder ähnlichen Grafikoptionen. Allerdings gehört die Grafik
auch nicht zu den schlechtesten - insbesondere die enthaltenen DivX Video Sequenzen (DivX ist ein recht populäres Video-Kompressions-Format, Informationen darüber gibt es auf www.divx.com) sind in guter Qualität
was auch den enormen Speicherbedarf des Spiels erklären dürfte, dass sage und schreibe 3,2 GB (ja ihr lest richtig)
an Daten auf die Festplatte installiert. Das war allerdings zu erwarten, da das Spiel ja auf sage und schreibe 4 CD's
daher kommt.
Sound
Die Sound-Untermalung des Spiels ist gelungen, wobei ich sagen muss, dass ich das allenfalls danach
bewerte ob sie mich stört beim Spielen oder nicht :-)
Sprich: Sie stört mich nicht. Die Geräusche bei Schüssen, Tritten und dergleichen klingen
relativ realitätsnah, wobei ich hierbei auch sagen muss, dass ich das nur von meinem Gefühl
abhängig machen kann, da ich nicht wirklich beurteilen kann, was für Geräusche eine MP5 oder eine Shotgun macht ;-)
Ob ich nun beim Sound von meiner relativ guten Soundkarte (wenn auch etwas älter ;-) profitieren kann,
konnte ich ansich nicht feststellen.
Steuerung
Das Spiel lässt sich relativ angenehm mit wenigen Tasten und der Maus steuern. Gebrauchen kann man eigentlich hauptsächlich
nur die Navigationstasten (W,A,S,D ist erfreulicherweise die Standardeinstellung), die Taste E zum Zücken und Wegstecken
einer Waffe und zum Benutzen von Gegenständen, die Shift Taste für den Bullettime Mode sowie die Maus zum Schießen, wobei sich ein Scroll Rad empfhiehlt zum Wechseln der Waffen.
Nicht ganz so prickelnd ist die Shift Taste die zum Aktivieren des Bullettime Mode festgehalten werden muss.
Spielspaß
Das Spiel zu spielen macht definitiv Spaß, auch wenn der Bullettime Mode in der Umsetzung meiner Meinung nach
nicht so gelungen ist. Ein besseres Beispiel legt da Max Payne aus dem Hause Remedy vor, dass sehr viel
früher als ETM rauskam. Positiv zu bemerken wäre aber, dass so nette Dinge möglich sind wie an Wänden laufen,
was bei Max Payne z.B. nicht geht. Das Spiel wird definitiv nicht schnell langweilig, es macht Spaß es zu spielen.
Features
Das Spiel hat einen Hacking Mode, mit dem man sich mit Waffen und dergleichen in den Savegames versorgen kann.
Ich hab davon selbst nicht allzuviel Gebrauch gemacht, da es mehr Spaß macht das Spiel richtig durchzuspielen,
wie ich finde.
Fazit
Alles in allem ist das Spiel ganz gut, aber der Brüller ist es auch nicht. Es gibt Spiele die mehr Spaß machen,
aber langweilig wird es trotzdem nicht so schnell.
...
ein Testbericht von EdeH2004-01-18 14:47:11vom 18.01.2004Empfehlung: nein
Hi
Ich habe mir "Enter the Matrix" vor 4 Wochen gekauft.
Aber ich merke jetzt das mir das Spiel schon langweilig wird.
Ich schreib euch trotzdem was zum Inhalt des Spiel:
Im Spiel selbst übernehmt ihr wahlweise die Rolle von Niobe, ihres Zeichens Kapitän der Logos, eines der schnellsten Schiffe der Rebellen, oder von Ghost, einem Kampfexperten. Beide gehören der gleichen Organisation an wie die bekannten Filmfiguren Neo, Trinity und Morpheus. Das besondere dabei: Mit beiden Charakteren erlebt ihr die Story anders und folgt jedem einzelnen auf einem parallelen Handlungsstrang. Sind die Einstiegsmissionen bei
den beiden noch weitgehend identisch, driftet das Nachfolgende immer weiter auseinander. Bei einer Autoverfolgung übernehmt ihr beispielsweise als Niobe die Steuerung des Wagens, als Ghost werdet ihr zum Bordschützen. Auf einem Flughafen irrt Niobe durch die Gepäckbänder, während Ghost einen Weg zum Dach des Gebäudes erkämpft. In späteren Missionen wird das Ganze noch weiter auseinandergetrieben, wodurch prinzipiell zwei verschiedene Teile der Story beleuchtet werden.
Neben den beiden steuerbaren Charakteren werdet ihr es auch mit Sparks zu tun bekommen. Dieser wiederum ist der Operator der beiden und steht mit ihnen in ständigem Kontakt, während sie sich in der Matrix befinden. Immer wieder wird er kontaktiert, gibt den beiden Informationen und leitet sie zu den nächsten Knotenpunkten, natürlich wie gehabt in Form von Telefonen.
Schwerpunkt des Spiels sind natürlich die zahlreichen Kämpfe gegen ebenso zahlreich auftauchende Gegner. Dabei wird zum einen auf verschiedene Schusswaffen gesetzt. Niobe und Ghost können jede Waffe einsammeln, die irgendwo herumliegt und per Tastendruck sowohl zum Schießen als auch als Schlagwaffe benutzen. Dieser Bereich der Kämpfe erinnert nicht wenig an 'Max Payne', zumal auch eine beidhändige Waffennutzung möglich ist. Ihr könnt aber nicht nur herumliegende Waffen einsammeln, sondern eure Gegner auch mit geschickten Aktionen entwaffnen.
Mitten in den Kämpfen kommt es jedoch zum Beispiel vor, dass Gegner kaum oder gar nicht reagieren, was keine große Herausforderung ist;)
Die Grafik und der Sound sind in Ordnung, aber der Spielspaß geht schnell verloren.
Naja im Großen und ganzen kann ich sagen dass das Spiel ganz amüsant ist, aber wer kein Fan von Neo und Co ist, der sollte dann doch die Finger davon lassen.
ein Testbericht von Thorty_Chef2003-11-01 16:27:20vom 01.11.2003Empfehlung: nein
Vorteile: -...Nachteile/Kritik: Spielerisch anspruchsloses Actionspiel
*~*Einführung*~*
„Von der Leinwand auf den PC-Monitor: Das Spiel zum aktuellen Kino-Blockbuster [„Matrix: Reloaded“ ist genmeint] soll auch am heimischen Computer für beste Unterhaltung sorgen.“ So hieß es in vielen Versionen der Werbung. Dass das Spiel alles andere als beste Unterhaltung liefert, durfte auch ich jetzt feststellen.
Für alle Matrix-Fans ist das Jahr 2003 „das Jahr“. Neben den lang erwarteten Fortsetzungen des Action-Hits von 1999, „Matrix: Reloaded“ und „Matrix: Revolutions“, wurden in diesem Jahr auch die PC- und Videospieler pünktlich zum Filmstart von „Matrix: Reloaded“ endlich mit dem offiziellen Lizenzspiel „Enter the
Matrix“ beglückt.
*~*Allgemeines (Handlung Spiel = Handlung Film?)*~*
In „Enter the Matrix“ spielt man nicht einfach die Geschichte der Kinovorlage nach, wie es bei vielen anderen ähnlichen Filmumsetzungen ist, sondern erlebt eine fast vergleichbar ablaufende Handlung, die sich in einigen Punkten mit dem Film überschneidet. So bleibt das Game auch für diejenigen halbwegs spannend, die den zweiten Matrix-Streifen bereits gesehen haben. Auch bei dem Spiel haben die beiden Wachowski-Brüder – die Regisseure und Erfinder von Matrix - Skript und Regie geführt. Die Story des Spiels wird durch zahlreiche Videosequenzen beschleunigt, die im Zusammenspiel mit der stimmigen Soundkulisse für eine fast filmreife Atmosphäre sorgen. Der eine Teil der Zwischensequenzen wird dabei direkt in der Spielgrafik präsentiert, der andere in echten Filmsequenzen, die zum größten Teil extra für das Spiel mit den Original-Schauspielern gedreht wurden.
*~*Neue Charaktere: Niobe und Ghost*~*
Bevor man mit dem Spiel starten möchte, muss man sich erst für einen Charakter entscheiden. Dabei stehen zwei ganz unterschiedliche zur Verfügung: auf der einen Seite die bewegliche im Latex-Kostüm gekleidete Niobe und der Waffennarr Ghost. Beide sollen die Matrix ordentlich aufmischen. Da Niobe und Ghost von zahlreichen Feinden bedrängt werden, lässt man entweder die Waffen sprechen oder gibt den Gegnern im Nahkampf Saures. Bei diesen Kämpfen handelt es sich allerdings schon um das „Highlight“ des Games. Der Großteil der Levels ist nämlich auf diese anspruchslose Action ausgelegt, so dass es dem Spieler schwer fallen dürfte, Rätsel zu finden. Eher geht es darum, einen bestimmten Ort lebend zu erreichen.
*~*Schlechte Grafik*~*
Die Animation der Charaktere wurde fantastisch inszeniert. Als Zugabe kann man noch die aus dem ersten Film bekannte Zeitlupen-Funktion aktivieren und so besonders effiziente Schlag-Kombos einsetzen oder gar an Wänden entlanglaufen. Die Benutzung dieser so genannten Fokus-Funktion ist zwar cool anzusehen, aber nur selten notwendig. Leider wird das Spiel dann aber trotz der Animationen zu schnell einschläfernd. Auch die unterschiedlichen Einsatzorte trösten nicht darüber hinweg. Die vereinzelten Fahrmissionen machen ebenfalls keinen verlorenen Boden wett. Entweder schießt man aus einem Fahrzeug auf Polizeiwagen oder man rast durch öde Häuserschluchten. Da man sehr oft nur durch die dunklen und texturarmen Gänge läuft und sich durch die Gegnerhorden ballert, ist die Grafik sehr enttäuschend.
*~Fazit*~*
Trotz der durchschnittlichen Grafik benötigt das Spiel leistungsstarke Hardware: Selbst auf einem PC oberhalb der 2-Gigahertz-Klasse und einer aktuellen 3D-Grafikkarte wird „Enter the Matrix“ zu einer reinen Ruckelorgie. Insgesamt ist die Optik von „Enter the Matrix“ zu steril und langweilig. Vielleicht wäre mehr draus geworden, wenn sich die Entwickler mehr Zeit für die Entwicklung genommen hätten und an der Technik noch was rumgefeilt hätten.
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