"""Habe leider keine besse Kategorie gefunden. Unter Reisen war die Gegend nicht drin und immerhin geht es ja um Familienurlaub!"""
Also ich war vom 27.04.2002-04.05.2002 im Urlaub in Burhave. Und dort haben ich mit meinem Freund und unseren 2 Kindern im Ferienhaus "Windrose" gewohnt.
Also Burhave liegt fast am nörtlichsten Punkt von Butjadingen. Butjadingen liegt links neben Bremerhaven. Der größte Ort in Butjadingen ist Nordenham und der 2. größte ist Brake.
Ich Burhave selber haben wir, wie schon geschrieben, im Ferienhaus Windrose gewohnt. Insgesammt sind es 2 Ferienhäuser -) Windrose und Erika. In unserem Ferienhaus waren insgesammt 7 Appartments. Jedes hat eine andere Größe und ist auch anders ausgestattet. Aber jedes Appartment ist eine 2 Etagen-Wohnung. Also oben Schlafbereich und unten Wohnbereich. In unserer Wohnung war ein 3-er Sofa und ein 2-er Sofa-) dazu ein Holzcoutschtisch. Rechts daneben war ein Küchentisch mit 4 Stühlen dazu. Zwischen Wohn- und Essecke befindet sich die Tür zum Bad. Im Bad war eine Dusche wie ein Waschbecken, ein WC und ein mehrstöckiges Regal. Außerdem hatten wir, wie alle Wohnungen in Windrose, einen Balkon. Wir hatten einen Fehrnseher sowie eine Kochecke. Und für diese eine Woche wohnen hatten wir 4 insgesammt 254,?? € bezahlt(inklusive einem Kinderbett extra und Parkplatz). Natürlich kann man die Bettwäsche, Handtücher(groß und klein), Abtrockentücher sowie Bettlaken vor Ort ausleihen.
-)Der einzige Haken ist nur das man sich selber verpflegt.
Zu dem Grundstück der beiden Ferienhäuser gehöhrt ein überdachtes Schwimmbecker mit 1,50m tiefe, ein Spielplatz, ein Saunahaus, eine Sonnenbank, ein Tischtennisraum und eine Liegewiese. Außerdem gibt es eine Friesenstube in der man sich Abends mit anderen Mitbewohnern des Hauses zusammensitzen kann.
In Burhave selbst(ca.5 Minuten Autofahrt) gibt es e4ine Spielscheune in der sich die Kinder so richtig austoben können. Dort gibt es eine Hüpfburg, eine Riesenrutsche, einen sehr großen Sandkasten, einen Kletterberg mit Rutsche, einen Ballpool, 8 Trampoline, ein Auto-Scooter und für die größeren ein Tennisfeld, Tischtennis, Tischkicker, Billard, Inline-Platz und auch noch ein Eiskaffee sowie eine Eßmöglichkeit für warme Sachen.Außerdem ist jeden Sonntag Kinderdisco. Erwachsene bezahlen 2,50 € und mit Gästekarte 2,00 €. Kinder bis 3 Jahren können kostenlos rein.
Uns selber hat es sehr viel Spaß gemacht und wir waren 2 mal dort:
Wir waren auch im Jaderpark, das liegt in der Nähe von Varel, beim Jaderberg ca.20-30 Minuten Autofahrt von Burhave. Der Jadepark ist ein Freizeitpark wo Zoo und Karussels zusammengefaßt sind. Es gebt eine Wasserrutsche, Trampolin, Kinderriesenrad, elektrische Pferdereitbahn, ein Maikäferkarussel und einiges mehr. Dort gibt es auch zahlreiche Tiere von Ponnies, über Löwen und Lama`s bishin zu Pinguinen und Streichelkäfig. Wie in jedem Zoo. Außerdem gibt es dort ein Restaurant, zahlreiche Imbisse und Eisstände. Ein Erwachsener würde dort 11 € und Kinder unter 3 Jahren nichts bezahlen. Ein super gutes Erlebnis, besonders für die Kinder.
Dann kann man noch in vielen Badeanstalten schwimmen gehen, wie das Seehallenbad oder die Badeanstalt im Tropenpark-) beides in Tossens ca. 20 Minuten Autofahrt, das Störtebecker Freizeitbad in Nordenham ca. 20 Minuten Autofahrt. Diese Bäder haben alle mindestens ein Kinderbecken. Und das Seehallenbad
benutzt zusätzlich Wasser aus der Nordsee. Außerdem gibt es in fast jedem größerem Ort ein kleines Schwimmbad. Wir selber waren im Störtebecker und im Seehallenbad und beide waren sehr gut. Und das Seehallenbad(Eintritt für Erwachsene 4,00€) ist wärmer als das Störtebecker(Eintritt für Erwachsene ab 2,00 €) gewesen.
Insgesammt war es dort ein super Urlaub zu einem super günstigem Preis. Wir mußten uns zwar selber verpflegen, aber dadurch mußten wir uns an keine Essenszeiten halten und konnten essen wann wir wollten.
Übrigens, nur 5 Minuten zu Fuß(vom Windrosehaus) kann man sich Eis mit aufs Zimmer holen.
Wir hatten zwar viel unternommen, aber anstrengend und stressig war es nie!
FAZIT: Wir werden ganz sich wieder hinfahren, schon alleine weil alles sehr kinderfreundlich war!
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Schüler sollten sich ihre Lehrer aussuchen uns sie bewerten.
ein Testbericht von thethreev2002-05-11 11:08:34vom 11.05.2002Empfehlung: ja
Viele Schüler haben Probleme in der Schule. Mit Problemen beziehe ich mich auf die Schulnoten. Sie geben dann meistens den Lehrern die Schuld. Doch das sie vielleicht nicht aufpassen oder faul sind, wird von ihnen nicht beachtet. Es heißt dann immer, die Lehrer erklären es zu kompliziert... . Dann denken die Schüler öfters wie schön es wäre seine Lehrer auszusuchen.
Dies hätte viele Vorteile, denn zum einen hätten sie es dann nur mit Lehrern zu tun, die sie nicht leiden können. Aber wann kann man denn Lehrer leiden? Ich kann da aus Erfahrung sprechen. Solange ich gute Noten bekam und der Lehrer immer nett war, konnte ich ihn gut leiden. Sobald sich dieses änderte, war er/sie für mich nicht mehr so ein toller Lehrer. Schüler würden sich also nur Lehrer aussuchen, bei denen sie gute Karten haben. Der Vorteil ist, dass alle Schüler gute Noten bekämen. Durch das Bewerten der Lehrer könnte den Schülern geholfen werden, die nicht wissen für welche sie sich entscheiden sollen, denn sie wurden ja bewertet. Doch auch ein Lehrer mit einer guten Bewertung muss für diesen Schüler nicht der perfekte sein. Es kommt doch auf einen selber an, ob man mit dem Lehrer klar kommt, denn jeder Mensch ist ein Individium. Ein Vorteil wäre auch, dass schlechte Lehrer entlassen werden können, aber da nur Lehrer positiv bewertet werden, wo man gute Noten bekommt, kann es auch ein ganz schlechter Lehrer sein, der zum Bsp. keine Kontrolle über die Schüler hat... .
Ich finde, dass das Auswahl- und Bewertungssystem schwachsinnig ist, denn man muss lernen mit Menschen zu leben, mit denen man nicht klar kommt. Außerdem bringt es gar nichts, wenn man gute Noten hat und doch kein Wissen. Es kann auch gar nicht mit der Organisation funktionieren, denn keiner findet genau die gleichen Lehrer gut. Wie soll da ein Klasse entstehen? Zum Abschluß, wenn man nur Biolehrer und Englischlehrer auswählt, wer soll dann zum Bsp. Deutsch unterrichten?
Wie ist eure Meinung dazu??????
vOk
curly_the_elf, 27.08.2003
find ich eigentlich unmoumlglich, das lehrer die schuumller mit guten noten und was weiss ich noch alles bestechen muumlssen, ja schon quotbettelnquot, um sich ein bischen respekt zu verschaffen.
es ist ein ding der unmoumlglichkeit....
finde
FloVi, 11.05.2002
Du willst hier ein Konzept diskutieren, von dem Du sicher genau weiszligt, dass es a nie realisiert wuumlrde, weil es b absolut unbrauchbar ist.
schmiddi, 11.05.2002
Kinder amp Familie Schuumller amp Lehrer. Ist da nicht irgendwas in die falsche Kategorie gerutscht ?
ein Testbericht von UNGELE2002-05-07 19:29:14vom 07.05.2002Empfehlung: ja
Hallo
Heute schreibe ich mal über das Kindergeld.
Kinder haben zu allen Zeiten viel Geld gekostet.
Froh bin ich für all die Kinder und Eltern, die Kindergeld erhalten.
Doch drehen wir die Zeit zurück:
Was bekamen wir zu der Erziehung unserer Kinder ?
Nichts !
Mutterschutz sechs Wochen vor und sechs Wochen nach der Niederkunft. Keine Erziehungsbeihilfen Monat für Monat wie heute.
Kein Kindergeld für das erste Kind, beim zweiten Kind gab es 20 Euro und dann 15 Euro für das nächste.
Das waren gerade mal 35
Euro.
Es reichte nicht einmal für Schuhe.
Meine Schwester hat drei Kinder großgezogen, ihr Mann war Alleinverdiener. Als junges Ehepaar mussten sie sparen.
Miete und Nebenkosten zahlen.
Sie verzichteten auf vieles, sie hatten ja Kinder, die kosteten hat viel Geld.
Gerade diese Kinder haben heute Kinder und zahlen ihren Beitrag in die Rentenversicherung.
Was bleibt für all die Mütter übrig ? Da es an Geld mangelte, ließen sie sich von der Krankenkasse ausbezahlen.
Ohne Rente werden keine Erziehungszeiten im Alter angerechnet.
Dies finde ich ungerecht, es werden die älteren Jahrgänge dafür bestraft, dass sie Kinder haben.
Es ist gut, dass beim Kindergeld was getan wurde, Kinder kosten viel Geld.
Man sollte aber nicht vergessen und an die Zeiten zurück denken, wo Familien ihre Kinder ohne Unterstützung großzogen.
Ich bin der meinung unsere Regierung macht mal was gutes für unsere Kinder.
ein Testbericht von batmsw2002-05-02 21:33:51vom 02.05.2002Empfehlung: ja
Meine Tochter wird jetzt 15. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, daß die Kinderkrippe (in der ehmal. DDR)und der Kindergarten das Beste war, was ihr passieren konnte. Sie hat sich zu einem sehr selbständigen und selbstbewußten Mädel entwickelt, auf das man stolz sein kann.
In Kinderkrippe und -garten hat sie sich sehr schnell an die Gemeinschaft gewöhnt, hat Toleranz und Hilfsbereitschaft innerhalb der Kindergruppe gelernt. Die Kinder erziehen sich und stacheln sich gegenseitig zu mehr Selbständigkeit an.
Wenn wir ehrlich sind, als Mutter ist man zu schnell bereit dem
Kind alle Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen. Im Kindergarten lernen die Kinder Selbständigkeit schneller, da sie ja "nur" eins von vielen sind und die Aufmerksamkeit der Betreuer teilen müssen.
Sicher soll man bei der Wahl Kindergartens auf Qualität achten. Dies ist unbestritten, doch sollte man bedenken, daß der Kindergarten kein Glashaus ist und dem eigenen Kind die Möglichkeit geben, die Entwicklungspotentiale, die es in sich trägt auch selbst zu entdecken.
...
mellims, 03.05.2002
Du muumlszligtest etwas mehr schreiben. Ich erkenne nicht so richtig, warum der Kindergarten das Beste war, was deiner Tochter passieren konnte. Wie genau sieht es da aus? Was macht den Kindergarten so besonders?
Lachesis, 02.05.2002
Ich war auch noch in Kinderkrippe und Kindergarten, als ich klein war. Hat mir auch nicht geschadet. Aber deinen Bericht ist trotzdem verdammt kurz.
Geiler_Typ, 02.05.2002
Naja,der Bericht ist ja so ganz gut...aber leider nur ein gs...man liest sich...gruszlig michi...
ein Testbericht von Manou2002-04-10 11:13:50vom 10.04.2002Empfehlung: ja
Moooment, bevor das jetzt jemand falsch versteht...
Ich liebe meinen Sohn. Aber haben nicht alle Eltern irgendwann mal diesen Spruch auf den Lippen?
Mein Sohn ist 11 und eigentlich ein ganz pfiffiges Kerlchen. Probleme hatte ich so noch nicht mit ihm. Das heißt, er prügelt sich nicht, es ist noch keine Scheibe zu Bruch gegangen und auch sonst hält sich der Schaden in Grenzen.
Was mich allerdings wirklich wahnsinnig macht, ist seine Trämerei und Bummelei. Wenn andere Kinder in der Schule schon an ihren Arbeiten schreiben, packt mein Sohn erst einmal die Federmappe
aus. Essen wir, dann wird die Gabel nur halbvoll gemacht und die ganze Prozedur zieht sich endlos lange hin. Bitte ich ihn um etwas, hat er es innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde vergessen und kann sich beim besten Willen auch nicht mehr an das erinnern, was ich nun von ihm wollte.
Ermahnen und Bitten, oder auch Schimpfen hilft nicht. Auch das vergißt er sehr schnell. Hauen werde ich ihn nie. Aber manchmal bin ich schon ratlos und fühle mich von ihm nicht ganz ernst genommen.
Nee, glaubt mir, Kindererziehung ist nicht immer leicht. Aber ich möchte es nicht mehr missen. Denn für das was er nicht tut, werd ich dann mit Sachen überrascht, die er tut, weil er seine Mama lieb hat. Und das stimmt mich dann doch friedlich.
;)
...
ein Testbericht von Jakini2002-04-03 09:21:56vom 03.04.2002Empfehlung: ja
Ich bin Mutter von vier Kindern, drei davon kann ich leider nur großziehen, weil mein Sohn im Alter von vier Monaten gestorben ist. Das ist gestern nun schon vier Jahre her gewesen.
Vielleicht ist es mir deswegen noch wichtiger, auch immer für meine Kinder da zu sein. Wollte ich früher doch schnell wieder arbeiten gehen, so bin ich derzeit gerne zu Hause. Zu tun habe ich genug:
Morgens früh aufstehen, meiner Familie das Frühstück machen und das Schulbrot für meine Große schmieren, die die erste Klasse besucht. Dann verschwindet mein Mann zur
Arbeit und ich beseitige das Chaos in der Eßecke. Während die Mädchen spielen sauge ich schnell durch, putze das Bad und wische Staub. Dann wird meine Große abgeholt, für die Schule, wo sie derzeit zum Glück ein Nachbar mitnimmt, denn ich muß schon wieder die Kleine Wickeln und füttern. Außerdem Wäsche aufhängen und Mittagessen vorbereiten. Ziwschendurch bleibt noch ein wenig Zeit, um auf yopi und ciao zu schreiben. Lesen und Bewerten mache ich inzwischen oft, wenn ich die Kleine stille.
Noch einmal die beiden Kleinen gewickelt, die Kleinste gestillt und schon wieder ab, die Große von der Schule abholen. Da sind wir gut eine Stunde unterwegs, was ich als Spaziergang für meine Kinder nutze, so kommen die beiden kleinen dann auch mal an die frische Luft.
Wenn wir dann zu Hause sind, wird gegessen, meistens bereite ich etwas vor, was nur noch schnell aufgewärmt werden muß, wie z.B. ein Nudelauflauf oder Pizza, was ich morgens fertig machen kann und nur noch ca. 20 Minuten backen muß. In dieser Zeit kann ich die Kleine noch einmal stillen und meine Große macht ihre Hausaufgaben. Auf diese WEise können wir dann alle in Ruhe gemeinsam essen und der Nachmittag kann kommen.
Am Nachmittag geht es dann weiter mit den dreien, mal muß die Große zum Tanzen gebracht werden, dann hat die Kinderchor oder aber sie ist mit einer Freundin verabredet. Mama´s sind also:
Mama´s,
Putzfrauen,
Köchinnen oder
Chauffeure.
Das Gleiche gilt natürlich für die Väter die für die Kinder zu Hause bleiben, doch davon gibt es ja wirklich nur sehr wenige.
Seit dem wir nun drei Racker haben, nimmt mein Mann mir immerhin die EInkäufe ab, denn mit unserer mittleren Einkaufen, ist ein Horror. Jeder der ein zwei Jahre altes Kind hat, der kann das sicher verstehen.
Aber so stressig das auch alles ist, es macht verdammt viel Spaß, wenn die Kinder einen anlachen, es ist das Schönste, was es gibt.
Schade ist nur, daß so wenige diese Mühen und Arbeit auch anerkennen. Selbst die Männer meinen oft, daß wir Frauen ja nur zu Hause sind. Aber was wir da zu Hause tun, das bemerken sie nicht. Ist ja alles immer erledigt. Selbst von anderen berufstätigen Müttern, die dann meist nur ein Kind haben, kommen Kommentare: Du kannst es gut haben, mußt nicht arbeiten gehen. Ich möchte mal wissen, was die sich darunter vorstellen. Die gehen morgens aus dem Haus, überlassen ihre Kinder anderen Leuten, die sie versorgen, müssen teilweise kein Essen kochen, haben demenstprechend weniger Abwasch zu Hause. Und wer nicht zu Hause ist, der kann auch keinen Dreck machen. Hat also auch weniger Arbeit.
Besonders schlimmt sind Frauen, die selber keine Kinder habe. So die Stiefmutter meines Mannes, sie weiß alles besser, und redet ständig rein, wie ich meine Kinder zu erziehen habe. Ich muß doch viel mehr Zeit mit ihnen verbringen, wie denn bitte, ich bin doch nur eine Person. Und ein bisschen Freizeit sollte mir ja wohl auch zustehen, auch als Mutter. Schlimm finde ich diese Abstufung, du bist ja nur zu Haus, du bist nichts wert. So kommt es mir zumindest oft vor.
Das Geld was ich verdienen würde, könnten wir sehr gut gebrauchen, aber meine Kinder sind mir nun mal wichtiger. Dann müssen wir eben auf Urlaub verzichten, früher sind die Menschen auch nicht ständig in die Südsee geflogen, haben sich trozdem entspannen können.
Ich muß nur sehen, wo ich später bleibe, denn von der Rente werde ich nicht viel sehen, obwohl ich drei potentiale Rentenzahler großziehe. Also werde ich dann doch zu sehen, daß ich, wenn meine Kleine im Kindergarten ist, wieder Arbeit finde. Und bis dahin bleiben mir ja yopi und ciao, wo ich immer ein bisschen abschalten kann und einen teilweise anerkannten Beitrag leistenkann.
Aber meine Kinder will dann ich weiterhin genießen. Wenn ich mit den beiden Mädchen Spiele, dann bin ich selber wieder Kind.
Vielleicht wird die Arbeit einer Mutter ja doch noch anerkannt, immerhin leiten Mütter die Firmen Familie.
...
batterfaiy, 05.05.2002
ich kann dich gut verstehn,habe auch 3 kids und gehe noch teilweise arbeiten,das ist stress pur.Habe halt das gluumlck,das meine juumlngste schon in den kiga geht,sonst koumlnnte ich das auch nicht.Aber ein wenig anerkennung bekomm ich dann doch scho
mystery_delusion, 03.04.2002
Ich habe keine Kinder und bin berufstaumltig nicht nur wegen der Kohle. Muszlig ich mich deswegen jetzt entschuldigen? -. Ernsthaft: Ich finde es heutzutage schon fast als Privileg, 3 Kinder zu haben und es sich leisten koumlnnen, zuhause zu blei
yopi-user, 03.04.2002
Tja, du fuumlhrst so einige Gruumlnde auf, wegen denen wir noch? keinen Nachwuchs haben.
Eltern schwaumlrmen so oft von ihren Kindern und im naumlchsten Atemzug houmlrt man auch den Stress, den Aumlrger und den ganzen quotHorrorquot De
ein Testbericht von Manuela_19782002-03-25 13:33:23vom 25.03.2002Empfehlung: ja
Hallo !!
Es kennen bestimmt einige von euch man bekommt ein Kind hat nicht genug Geld für die Ausstattung!Und dann ???
Dann gibt es hier die Caritas die einem weiter helfen kann. Man macht einen Termin aus sagt wie weit es mit der Schwangerschaft ist wie es mit Geld aussieht ob man den Partner dazu noch hat der mitverdiehnt oder nicht die füllt einen Antrag aus schickt diesen nach Hannover zur Familie in Not und dann läßt man sich überraschen.
Bei meinem 1 Kind war es so ich habe bestimmt
3-4 Monate warten dürfen bis ich eine Antwort bekam und dann kam das Geld damals noch 1200 DM !!Eine Menge.
Aber es ist ja nicht für sich da sondern für das Baby ein Zimmer , einen Kinderwagen, Klamotten, Trinkzubehör usw. Man muß aber von diesen Sachen die Quittungen behalten weil das könnten die verlangen um zu prüfen ob man wirklich was für das ungeborene geholt hat oder nicht.
Ja dann wenn das Baby da ist muß man nur eine Geburtsurkunde nach Hannover schicken das die sehen können aha die hat ihr Baby bekommen es war keine Scheinschwangerschaft oder ähnliches.
Und das geht auch beim 2 Kind !! Es mag sich zwar anhören als wenn ich nur hinter dem Geld her bin aber so ist es nicht. Nach meiner ersten Tochter habe ich alle Sachen weggegeben da ich eigentlich kein 2 Kind mehr kriegen konnte laut Arzt.
Da es jetzt aber doch passiert ist habe ich mal wieder bei der Caritas nachgefragt und die sagten selbstverständlich hat das 2 Kind genau solche Rechte wie das erste Kind.
Habe nächste Woche einen Termin bei der Dame und werde mich mal überraschen lassen.Ich muß meinen Mutterpaß mitbringen und 2 Verdiehnstbescheinigungen meines Mannes.Wenn das Bruttoeinkommen nicht über 4500 DM ist kann man zuschüsse bekommen.
Bevor einige denken ich bekomme nur KInder wegen des Geldes dieses Kind ist wie die erste von einem Mann und wir sind jetzt auch verheiratet und er geht auch arbeiten.
Das nur dazu hoffe ich konnte einigen weiter helfen die diese Stiftung noch nicht kennen.
Es ist auch gerade für junge Frauen die ungewollt ein Kind bekommen oder schwanger geworden sind eine große finanzielle Hilfe erstmal da man ja dem Kind auch ein schönes Heim bitten möchte, oder ???
Kathie28, 01.04.2002
Finde ich gut, dass du so offen mit dem Thema umgehst, viele wuumlrden das gar nicht zugeben, dass sie finanzielle Hilfe von Fremden in Anspruch genommen haben. Habe ich aber auch gemacht, wie du habe ich Geld von der Caritas bekommen.
Conny060370, 10.04.2002
ich hatte es selbst einmal in Anspruch nehmen muumlssen,wuumlrde es jemandem,der in so eine Lage geraumlt,empfehlen
Noelpadraig, 09.04.2002
Kann ich nur weiterempfehlen. Ich selber habe 1.500 DM erhalten.
ein Testbericht von ep.muc2002-03-24 19:05:59vom 24.03.2002Empfehlung: ja
als noch vor 15 Jahren.
Das wurde mir bewusst als ich aus dem Harry Potter Film kam und darüber nachdachte, was der ganze Zirkus über die Altersbeschränkung, der vor Filmstart durch die Medien ging, so sollte.
HIER KOMMT ABER NICHTS WEITER ÜBER DEN FILM - ALSO KEINE ANGST
Als der Film noch nicht lief wurde schon darüber diskutiert ob man ihn überhaupt ab 6 Jahren zulassen sollte. Ich habe damals nur gelacht und gemeint, hier wären Wichtigtuer am Werk gewesen. Man lässt ja sowieso sein Kind mit 6 Jahren nicht
allein in ein Kino gehen.
Nun habe ich den Film gesehen und muss meine Meinung revidieren. Wie in meinem anderen Beitrag geschrieben ist der Film für die Erst- und Zweitklässler wohl doch etwas heftig. Aber so ab 8 oder 9 könnte man schon reingehen ohne Angst zu bekommen.
Und da bin ich dann darauf gekommen, dass doch die Einteilung der Altersbeschränkung für Filme etwas sehr antiquiert und auch überholt scheint.
Erstens gibt es nun viele verschiedene Arten von Filmen. Die auch unterschiedliche Altersgruppen ansprechen.
Zweitens haben sich unsere Kinder anders entwickelt. Gut ein/e Sechsjährige/r ist zwar auch schon weiter als früher, cleverer und irgendwie selbstständiger als noch vor ein paar Jahren. Aber vom Angstpotenzial noch ziemlich genauso behaftet wie damals.
Jedoch geht nun der Entwicklungsschritt bei 9 Jahren extrem weiter. Sodass man hier oft nicht sagen kann, ob ein/e Zehnjährige/r nicht schon viel älter und verständnisvoller ist als noch vor 10 Jahren ein/e Zwölfjährige/r.
Demnach bin ich der felsenfesten Überzeugung, dass man hier die Einteilung in Freigabealter bei Filmen dringend ändern sollte.
So in Vierjahresschritte vielleicht, also ab 6 ab 10 ab 14 ab 18 - das wäre für mich die ganz logische Konsequenz.
Aber bis unsere verzopften Bürokraten da wieder drauf kommen - oh je das wird dauern.
Na jedenfalls war das nur ein kleiner Gedankengang von mir, der hier einfach mal raus musste. Vielleicht liest ihn ja auch jemand der wieder jemand kennt der jemand kennt der sowas mit beeinflusst. Wer weiss?
Hier zu dem Thema Bewertungen abzugeben geht wohl nicht, daher lasse ich die Grundeinstellung.
...
batterfaiy, 05.05.2002
bin auch mutter von 3 kindern 4,11 und 13
bin ganz deiner meinung,man kann nie mit den 3 zusammen in einen film..entweder sind die groszligen schon zu alt oder die kleine noch zu jung! nicht mal die 2 aumllteren koumlnnen teilweise in einen film g
maus1972, 06.06.2002
habe auch bald drei Kinder - zwillis mit fast 10 und im Sept. ein Baby. Aber selbst mit den Zwillis - sie sind total verschieden...
Eiswolf, 24.03.2002
ich finde das sowieso albern, eine grobe Richtlinie sollte zwar schon da sein, allerdings nicht absolut verbindlich.
KINDERGRUPPE KINDERGARTEN toll und notwendig aber: VORSICHT!
ein Testbericht von ralf08162002-03-22 20:03:59vom 22.03.2002Empfehlung: ja
Irgendwann ist es dann soweit: Das Kind sollte die schöne, behütete aber auch recht eingeschränkte Welt des Eltern oder „Elter“ Hauses verlassen und sich in der Welt der Kindergruppen, Kitas, Kinderhorten, Kindergärten einfinden.
Das „sollte“ bezieht sich darauf, das es auch wenn die äußeren Umstände es durchaus zuließen, bis zur Schulpflicht am heimischen Herd zu verbleiben, diese Praxis pädagogisch sehr fragwürdig ist.
Ganz abgesehen davon, dass für viele Menschen die existentielle Notwendigkeit besteht in den Beruf zurückzukehren.
Und/Oder die pure Beschränkung auf Kind und Haushalt entspricht nicht dem, was bis zum Lebensende die
große Erfüllung bringt.
Die erste Schwierigkeit fängt schon damit an, diesen zwar objektiv recht kleinen, aber subjektiv gewaltigen „Trennungsschritt“ zu vollziehen.
Da kommen regelrechte Ängste auf, klar, man war bis dato fast 24 Stunden mit seinem Kind zusammen und gibt es jetzt in eine (erst mal) fremde und irgendwie „unheimliche“ Umgebung ab.
Was da so alles passieren kann!
Sind die anderen Kinder Rabauken? Kann mein Kind die Abwesenheit der Bezugspersonen psychisch verkraften? Sind die ErzieherInnen kompetent und liebevoll? und so weiter, da gibt es noch unzählige, meist unberechtigte Befürchtungen, die dann so durch die Köpfe spuken.
Das hört sich für Menschen die (noch) nie in diese Situation geraten sind, bestimmt befremdlich und ziemlich lächerlich an.
Abwarten, sag ich da nur.
Grundsätzlich sind diese Befürchtungen wirklich unbegründet, das hat aber auch viel mit der Auswahl der Kindergruppe zu tun.
Jedes Kind bringt auch andere Eigenschaften mit sich, so kann noch nicht einmal eine bestimmte Altersvorgabe angeraten werden.
In einer richtig tollen Kindergruppe ist es durchaus zu empfehlen, ein 2jähriges Kind(erst mal für ein paar Stunden) in die Gruppe zu geben.
In der Regel klappt das ganz toll, nach kurzer Zeit ist es dann eher ein Problem, das Kind abzuholen, da es seine Zeit lieber an diesem ungleich interessanteren Ort verbringen möchte.
Wie der Volksmund schon so schön sagt: Kinder brauchen Kinder.
Das jetzt pädagogisch auszuführen, spare ich mir mal.
Was aber auch nicht unwichtig ist:
Über die ErzieherInnen treten andere erwachsene Bezugspersonen in das Leben der Kinder, deren Regelvorgaben befolgt werden müssen.
Das hört sich autoritär an, ist aber nicht so gemeint und kommt in „guten“ Kindergruppen nicht vor.
Was ist eine „gute“ Kindergruppe?
Generell eine, die euren Bedürfnissen und Erwartungen entgegen kommt.
Aber gehen wir mal schrittweise vor.
Wenn es soweit ist, das ihr meint, jetzt ist mein Kind in der Lage, eine Kindergruppe zu besuchen, ist es organisatorisch schon zu spät
Gerade bei „angesagten“ Gruppen können sich die Wartelisten über Jahre ziehen.
Deswegen müsst ihr euch schon dann einen Platz besorgen, wenn der Gedanke daran noch mit den oben geschilderten Bauchschmerzen verbunden ist.
Sucht euch so viele Adressen zusammen, wie möglich, notfalls über das Telefonbuch.
Nie das erst beste nehmen, lieber 10 Minuten länger fahren, als später zu merken, dass das ein Griff ins Klo war. Euer Kind wird dort immerhin ein paar sehr wichtige Jahre seines Lebens verbringen.
Die Altersstruktur der Gruppe ist sehr wichtig, alters/geschlechtsgemischte Gruppen sollten selbstverständlich sein, wenn die Kindergruppe nicht von vornherein vorgibt, das sie für 2004
z.B. einen 3jährigen Jungen und ein 4jähriges Mädchen suchen, ist das schon schlecht.
Wenn denen das egal ist, Finger weg.
Der Personalschlüssel muß so bei 1zu4/5 liegen(ErzieherInnen/ Kinder)
Natürlich sollten die Kinder nicht den ganzen Tag in der Bude hocken, ein Außengelände und regelmäßige Spaziergänge/Exkursionen wären ganz toll.
Das hängt wieder mit dem Engagement der Erzieher ab, und natürlich vom Geld.
Wenn ihr nicht allzu viel davon habt, ist das oftmals auch kein Hinderungsgrund, da es (leider viel zu selten) „Fördertöpfe“ für so was gibt. Nicht abschrecken lassen, mit den Leuten reden.
Das ist auch der entscheidende Punkt. Die Leute sollten euch symphatisch sein, auch die Eltern. Natürlich nicht unbedingt alle, das kommt im Leben eh nicht vor.
Mir persönlich sind konfessionell gebundene Einrichtungen nicht geheuer, Kinder zu religiösen Handlungen zu zwingen finde ich ekelhaft.
Aber da ist auch nicht immer drin was draufsteht, einfach mal einen Blick drauf werfen.
Und generell: Nicht nur mit der Leitung, sondern auch mit den Beschäftigten, den Eltern, und ,ganz wichtig: den Kindern reden.
Meine Tochter erwähnt regelmäßig, dass die Kindrgruppenzeit die schönste in ihrem(bis jetzt) kurzen Leben war.
awassa, 22.03.2002
bin auch deiner meinung, ein Kind sollte auf jeden Fall in den KIGA, egal ob es auch zuhause bleiben koumlnnte... denn das was es dort lernt, kann man nicht zu Hause lernen :-
Unser Sohn wird ab August gehen :-
LG Karo