Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar
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Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar

Testberichte Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar

 (Taschenbuch)
4.9 von 5
Platz 25 in der Kategorie "Belletristik Romane & Erzählungen - E".
Bewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00 4.9 von 5
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Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 4.9 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • spannend, tiefgehend, interessante Denkansätze, keine Langatmigkeit
  • Spannung, interessante Charaktere, hochinteressante Story, hoher Unterhaltungswert u . a .
  • Story ist weltbewegend
  • ausgezeichnet recherchiert, wahrer theoretischer Hintergrund, sehr gute Quellenangaben
  • Fesselnde Geschichte Viel Hintergrundwissen über wirtschaftliche Vorgehen Trotzdem spannend und zu jeder Zeit leicht zu lesen und zu verstehen
Nachteile/Kritik
  • simplifiziert teilweise etwas stark
  • Zu kurz :(
  • dick!
  • Ende ein wenig aprupt und offen
  • Der Schluss ist etwas gewöhnungsbedürftig an einigen Stellen vielleicht für manche Leser etwas zu vertieft in Banken, Geld und Wirtschaft
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Geld regiert die Welt – oder nicht?

ein Testbericht von 2005-02-25 13:44:54 vom 25.02.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: spannend, tiefgehend, interessante Denkansätze, keine Langatmigkeit...
Nachteile/Kritik: simplifiziert teilweise etwas stark
Reich zu sein wünschen wir uns wohl alle irgendwie. Wie oft tritt der Wunsch in unser Bewußtsein, genügend Geld zu haben, um sich etwas Tolles kaufen oder leisten zu können, mit der eben gerade zu verrichtenden Tätigkeit einfach Schluss machen zu können, weil man arbeiten nicht mehr nötig hat oder auch einfach nur Geld ausgeben zu können, eben weil man es hat, das große Geld. Doch was ist das eigentlich: „reich sein“? Vor allem, ab wann ist man reich. Menschen in der Dritten Welt würden wahrscheinlich in jedem Bettler in der Ersten Welt – in unseren industriellen Landen – einen Reichen – wahrscheinlich sogar einen „Stinkreichen“ – sehen, der immerhin eigene Kleider, nicht selten auch ein bis zwei Tüten voll was auch immer sein eigen nennt. Für diese wiederum ist wahrscheinlich schon der „Ottonormalverbraucher“ mit seiner Eigentumswohnung oder dem Reihenhäuschen und dem Mittelklassewagen ein „Reicher“, welcher seinerseits neidvoll auf die „Bonzen“ stiert, die da hinter eingegrünten Einzelhäusern ihr scheinbar sorgenloses Leben führen und mehr denn je auf der Autobahn dem Gedanken verfallen sind, dass ihnen allein die Welt gehört. Doch auch hier endet die Suche nach den Grenzen des Begriffs „reich“ nicht, denn so mancher Blick in die ein oder andere Illustrierte zeigt, dass „reich“ in Schattierungen von mehreren Millionen Euro über einige Dutzend Millionen Euro rauf zu einigen hundert Millionen Euro bis schließlich in die Höhen – der hjaushaltslöcherumfassenden – Milliarden reicht. Absolut reich ist nach derzeitigen Schätzungen, wer einen zweistelligen Milliardenbetrag sein eigen nennen kann, wenngleich die Leute, die einige hundert Millionen „flüssig“, also wirklich frei verfübar haben, kaum eine Handvoll ausmachen dürften. Und selbst wenn man nicht zu diesem Olymp, dieser „Creme der Creme“ gehört: Was macht man mit dem Geld – und was macht man gerade nicht damit? Was kann man überhaupt damit machen und was ist einfach auch mit noch so viel Geld nicht machbar? Und schließlich: Ist viel Geld seinerseits jemals genug oder gibt es auch für „den Reichsten“ Dinge, die er sich einfach nicht leisten kann, weil das Geld nicht reicht?

Fragen wie diesen geht der Roman „Eine Billion Dollar“ von Andreas Eschbach in besonderer Weise nach, wobei der Buchtitel für sich genommen – sieht man einmal von Eschbachs Science-Fiction-Kompendium „Eine Trillion Euro“ ab – deutlich macht, dass der Autor des Bestsellers „Das Jesus-Video“ keine kleinen Brötchen backen wollte – und auch nicht gebacken hat. Für, im Vergleich zum Titel bescheidene, 9,90 € ist das 887 Seiten starke Taschenbuch, im Jahre 2003 unter der ISBN 3-404-15040-6 beim Verlag Bastei Lübbe erschienen. Passenderweise im „grün“ der US-Dollar-Scheine und auch bei der Durchnummerierung der Seiten nicht mit bescheidenen ein- bis dreistelligen Zahlen auskommend, sondern immer brav neun Nullen dranhängend, sodass der Lesende – ein Geschenk für alle Prahlhälse – nicht etwa einhundert Seiten, sondern gleich einhundert Milliarden (!) Seiten, gelesen hat. Neben dem „Gag“ finden sich dabei allerdings auch ab und an Bezugsgrößen, bei denen etwa mit der jeweiligen Seitenzahl eine reale Größe verbunden wird, etwa mit der Seitenzahl „211.000.000.000 $“ die Information, dass diese Zahl für die Gesamtausgaben der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland im Jahre 1995 steht. Bedenkt man anhand solcher Vergleiche, dass der Titel, nummerisch dargestellt „1.000.000.000.000 $“ lautet, bekommt das Buch einmal mehr eine neue Tiefe: beinahe fünf Ausgaben der gesetzlichen Rentenversicherung Gesamtdeutschlands in einer Hand, das ist doch was.

Doch zunächst noch ein paar Worte zum Inhalt des Buches, wobei auch hier das Bemühen, den gewaltigen Inhalt nicht vorwegzunehmen, vor der Anstrengung, nicht gänzlich oberflächlich und nichtssagend zu schreiben, steht. John Fontanelli, pizzaausfahrender Student in New York, erhält von einer Florentiner Kanzlei die Mitteilung, dass er Erbe eines Vermögens geworden ist. Eines Vermögens, das nicht alltäglich ist. Und weil die Anwälte – vier an der Zahl – um die Folgen eines unverhofften Geldregens wissen, beginnen sie, den jungen, unwissenden, Erben vorsichtig auf sein Glück vorzubereiten. Zunächst die Ankündigung, dass es mehr als achtzigtausend Dollar sind – viel mehr als das. Sodann, dass es nicht nur achtzigtausend, sondern vier Millionen sind. Vier Millionen Dollar – und der Erbe nimmt unverändert das Erbe an. Sodann die Mitteilung, dass auch die vier Milionen nicht ganz ausreichen. „Denken Sie groß!“„Das Zehn- oder Zwanzigfache?“ „,Nein, größer!“ „Größer?“ „Zwei Milliarden.“ „Zwei Milliarden!?“ Ein Vermögen, über das nicht allzu viele Lebende derzeit gebieten. Und da haben bisher nur drei der vier Anwälte gesprochen und John Fontanelli auf das wahre Erbe vorbereitet. Dann, irgendwann ist es heraus: mehr als eine Billion Dollar, wobei mit jedem Atemzug über viertausend Dollar (!) hinzukommen, aus Zins und Zinseszins. Und das Ganze ohne Auflagen, wie man sie im Zeitalter von „Ich bin ein Star, holt mich hieraus“, „Big Brother“ und Ähnlichem ja erwarten könnte, beinahe schon müsste. Lediglich eine Prophezeiung ist mit der Erbschaft verknüpft, wonach der im fünfhundertsten Jahre nach seinem Ableben jüngste Nachkomme das Geld für die Rettung der Menschheit verwenden werde, wie es eine Vision dem Erblasser, der die vergleichsweise bescheidene Summe von umgerechnet 10.000 Dollar im 15. Jahrhundert einer Anwaltskanzlei zur ständigen Mehrung übergeben hat. Und der Zins mit seinem Gehilfen, dem Zinseszins, begannen Hand anzulegen. Am Ende, kurz vor dem Ende des 20. Jahrhunderts, nunmehr das große Ergebnis, eine dreizehnstellige Zahl, die zudem als liquides Vermögen auf mehr als einer Million Bankkonten bereit steht und nicht etwa in unauflösbaren Beteiligungen und Buchwerten auf dem Papier existiert. Doch was fängt man mit einem Vermögen an, das größer ist als die Summe der fünfzig größten anderen Vermögen zusammen? Ausgeben, bis der Arzt kommt? Versuchen, eine diffuse und wirre Prophezeiung zu erfüllen? Einfach das Leben genießen oder doch den gesellschaftlichen Erwartungen nach einem Goldenen Palast, einem ganzen Hofstaat und Ähnlichem nachgeben? John Fontanelli muss plötzlich erkennen, dass sein Vermögen auf der einen Seite unbegreiflich ist, auf der anderen Seite aber längst nicht ausreicht, die weltweite Armut auch nur ansatzweise zu bekämpfen. Bei mehr als drei Milliarden Armen und über zwei Milliarden Ärmsten, die weniger als wenig haben, verteilt sich die scheinbar so große Zahl auf eine höchst anschauliche Zahl im Bereich zwischen dreißig und fünfzig Dollar – ohne dass auch nur ein Cent für die Verteilung ausgegeben worden ist. So wird es also schon mal nichts. Doch vielleicht weiß der Unbekannte ja Rat, der zumindest um die Prophezeiung, ihren Inhalt und die geheime Privatnummer des Billionärs Kenntnis hat. Und der auch mehr über die Vergangenheit der Anwälte zu wissen scheint, die immerhin das größte und unbekannteste Vermögen der Welt(geschichte) betreut haben.

Andreas Eschbach wurde 1959 in Ulm geboren, studierte Luft- und Raumfaherttechnik und arbeitete zunächst als Software-Entwickler. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung „für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs“ schrieb er seinen ersten Roman, der 1996 erschien. Bekannt wurde er vor allem durch den Bestseller „Das Jesus Video“. Andreas Eschenbach lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in der Betragne. Weitere bekannte Werke sind „Exponentialdrift“, „Eine Billion Dollar“ sowie „Kelwitts Stern“ und „Solarstation“.

Der Roman ist beinahe schon einzigartig. Er fesselt den Lesenden unerbittlich an die dahinfliegende Handlung, stellt stets aufs Neue die Geduld und Phantasie auf die Probe und streift dabei zugleich die großen Ereignisse des letzten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts. Nebenbei streut Eschbach fundiert Grundlagenwissen der VWL in die Zeilen ein, ohne dabei allerdings gleich zum Rundumschlag a la Lehrbuch auszuholen. Das Buch ist eine Lektüre, die, allein schon aufgrund des Umfangs, sicherlich nicht mal ebenso zwischen durch gelesen werden kann und auch nicht gelesen werden sollte. Denn Denkanstöße, tiefgehende Gedanken und kritische Anmerkungen zu dem, was auch heute noch „heile Welt“ genannt wird, gibt es hier zuhauf, ohne dass dabei allerdings gleich eine düstere Endzeitstimmung projeziert wird. Das Buch verfällt auch nicht in Unglaubwürdigkeit, wie es vielleicht bei manch anderem Verlauf der Fall wäre, wenn den goldenen Tellern nur noch diamantene Gläser und aus Platin getriebene Gabeln folgen würden, während rund herum die Welt vor die Hunde geht. Selbst düstere Machenschaften in Gestalt einer Entführung und einer schmutzigen Testamentsanfechtung hat Eschbach vorgesehen, wobei hier am Ende kritisch vermerkt werden könnte, ob derjenige, der mehr als die meisten anderen auf der Welt zusammen genommen besitzen, wirklich nicht interessanter für die Mitglieder der Halb- und Unterwelt ist.

Kritisch zu vermerken habe ich persönlich, dass die zwischendurch aufgezeigte Lösung des „Konstruktionsproblems unserer Zivilisation“, die im Lexikon am ehesten unter „Nationalbank“ oder „Geldschöpfung“ vermerkt ist, ein wenig einseitig ausfällt. Es ist wohl kaum der Zins an sich, der die Welt zu dem werden lässt, was sie heute ist, schließlich ist der Zins, unabhängig, von wem er erhoben wird, nur ein Werkzeug in den Händen dessen, der etwas hat, was er nicht braucht. Das echte „Leihen“ von Geld oder anderen Gegenständen vollzieht sich heutzutage allenfalls im Mikrokosmos und selbst hier entweder nur bei entsprechender Sympathie, äußerst kurzen Zeitabständen oder schlichtweg dann, wenn der Aufwand und Umstand der Zinsnahme den Zinseffekt deutlich übersteigt. Habgier und das mildere Streben nach mehr sind dagegen Umstände, dies es auch schon vor der Erfindung des Geldes gegeben haben dürfte und wohl auch noch nach der fernen Möglichkeit einer Abschaffung desselben geben wird. Auch ist der Umstand, dass einerseits alle denkbaren Vorgehensweisen die Welt nicht wirklich vom Abgrund, an den sie getreten ist, zurück treiben können, andererseits aber die Wahl eines World Speakers das „Goldene Elixier“ für unseren Planeten sein soll, irgendwie eine subtile Art von „Schönfärberei“, wenngleich ich durchaus bereit bin, Sympathie für eine solche Lösung einzugestehen und auch dem am Ende vorgestellten Modell einer ökologischen Steuerreform – keine Ökosteuer, sondern wirklich eine ökologische Besteuerung – eine gewisse Begeisterung entgegen bringe.

Alles in allem ist das Buch ein Werk, das nicht jedermann empfohlen werden kann. Zwar habe ich die beinahe schon 900 Seiten in vier Tagen durchgeschmöckert, ohne dabei auch nur ein einziges Mal auf Langatmigkeit oder Müdigkeit zu stoßen, sondern vielmehr stets als unsichtbarer Begleiter des überlasteten Erben mit diesem auf der Suche nach der Lösung für alle Probleme durch die Welt der eigenen Phantasie zu streifen. Doch habe ich in dieser Zeit nicht viel mehr gemacht, weshalb wahrscheinlich so ziemlich jeder, der schon bei einem nur halb so dicken Buch die Stirne runzelt und die Frage stellt, womit oder wofür er ein solches – als Geschenk – verdient habe, sicherlich nicht gerade Freudentänze aufführen wird. Gleichwohl empfiehlt sich das Buch jedem, der sich auch nur ab und an Zeit und Muße nimmt, ein gutes Buch zu lesen und nicht einfach danach nur aufzustehen und wieder dem Alltag anzugehören, sondern auch bereit ist, die Welt um sich herum etwas kritischer zu hinterfragen und über scheinbar nur nebenbei aufgeworfene Fragen genauer nachzudenken. Das Lesevergnügen ist bei diesem „Schmöker“ das eine, die eigenen Erfahrungen, Überlegungen und Gedanken das andere. Beides zusammen machen für alle, die in Büchern mehr als nur Regalfüller, Staubfänger oder Verlegenheitspräsente sehen, sicherlich eine wertvolle und geschätzte Erfahrung aus. Mir jedenfalls hat das Lesen des Buches, abgesehen von der Ablenkung und der Unterhaltung, einige Denkanstöße dahingehend gebracht, einerseits nicht alles als „ist eh alles verloren“, andererseits als „wird auch so schon wieder werden“, zu sehen. Es kommt, wie Eschbachs Intention wohl auch lauten und verstanden werden will, ein wenig auf jeden selbst an, damit aus der „heilen Welt“ eine wirklich heile Welt wird: im ganz Großen wie auch im ganz Kleinen.

Schlussendlich die Empfehlung: Adressatenkreis des Buches ist grundsätzlich jedermann, wobei Kinder und Jugendliche wahrscheinlich nicht nur mit dem Umfang, sondern auch mit den subtilen Aspekten mangels entsprechender Lebenserfahrung, Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge und Ähnliches überfordert sind. Lesemuffel brauche ich wahrscheinlich erst gar nicht zu warnen, die werden das Buch ob der Dicke eh nicht in die Hand nehmen. Bücherwürmern hingegen kann ich die Lektüre nur dringend empfehlen, denn hier wird weit mehr als nur nette Handlung mit plastischer Darstellung und flüssiger Sprache geboten. Dem Gelegenheitsleser sei geraten, das Buch nicht unbedingt als leichte Urlaubslektüre anzusehen, sondern eher als Lektüre zur Entspannung und Zerstreuung. Das Werk liest sich schnell und flüssig, aber nicht leicht und schnell verdaulich und kann schon mal einen Stimmungsumschwung hervorrufen, der bei einem „Strandurlaub“ nicht jedermanns Sache ist.
...
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Kommentare
ichbingut2
ichbingut2, 25.02.2005
hast dich ja wirklich ins zeug gelegt! respekt!
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Stefansson

Ein Buch zum Nachdenken

ein Testbericht von 2010-09-27 20:47:06 vom 27.09.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: ausgezeichnet recherchiert, wahrer theoretischer Hintergrund, sehr gute Quellenangaben...
Nachteile/Kritik: Ende ein wenig aprupt und offen
Heute möchte ich euch mal ein Buch vorstellen, wleches zu meinem Lieblingsbuch avanciert ist.


<<<<<<<<DAS BUCH>>>>>>

Seiten: 887 Seiten
Verlag: Luebbe Verlag
ISBN: 978-3-404-15040-3
Taschenbuch
Preis: 9,99 €
<<<<<<<<AUTOR>&g t;>>>>>>>

Geschrieben ist der Roman von Andreas Eschbach, der laut Buchinnenseite 1959 geboren wurde und Luft- und Raumfahrttechnik studierte. Heute arbeitet er als freier Schriftsteller in der Bretagne. Andere Werke sind "Ausgebrannt" und "Nobelpreis" .

<<<<<<<HANDLUNG>>> ;>>>
Die Story dreht sich um den New Yorker John Fontanelli, der zu Beginn 1 Billion Dollar erbt. Damit nicht genug, denn dieses Erbe ist mit einer sogenannten Prophezeiung verbunden, die von Johns Verwandten, der das Geld vor 500 Jahren angelegt hat, gesehen wurde. Sie besagt, das derjenige, der das Geld erbt den Menschen ihre verlorene Zukunft zurückgeben wird. Von nun an beginnt die spannende Suche, wie am besten diese Prophezeiung erfüllt werden kann. Hierbei stößt John auf ganz unterschiedliche Typen von Menschen, denn man kann sich ja vorstellen, dass man mit einer Billion Dollar auf einmal ein paar mehr Freunde hat....Zunächst kommt er bei der Rechtsanwaltsfamilie Vacchi unter. Diese hat das Vermögen über die unglaubliche Zeit von 500 Jahren verwaltet hat. Hier erfährt wie das Geld sich durch Zins und Zinseszins gemehrt hat und zu dieser unglaublichen Summe werden konnte. Doch John quält sich mit der Prophezeiung....

Ob und wie die Prophezeiung erfüllt wird und welche Abenteuer John alles erlebt lasse ich an dieser Stelle offen....

<<<<<<<FAZIT>&g t;>>>>>>>>

Das Buch ist super spannend geschrieben und super recherchiert. Man konnte das Buch superflüssig lesen und es war so spannend, dass ich es überall mit hin genommen hab, um immer die Chance zu haben weiterzulesen. Man will unbedingt wissen woher das Geld kommt und wie es verwendet wird und welche neuen Ideen aufkommen.

Der wissenschaftliche Hintergrund, der zu einem großen Teil auf das berühmte Buch "Die Grenzen des Wachstums" von Dennis Meadows basiert, ist ebenfalls sehr gut recherchiert. Das Buch regt unglaublich viel zum Nachdenken an und begleitet mich persönlich bei meinem Ökonomiestudium und hat mir neue Anregungen gegeben, wie die Welt funktioniert und sie zu sehen ist. Das Buch ist natürlich so auch sehr unterhaltsam, aber ebenso legt es Basiswissen in Sachen Entwicklung des Geldes und Umweltökonomie dar. Als Folge daraus habe ich mir gleich noch die Grundliteratur die Grenzen des Wachstums gekauft.

Nachteilig könnte sein, dass es an einigen stellen zu theoretisch wird. Hier hatte ich den Vorteil, dass ich aufgrund meines Studiums schon einiges an Hintergrund wissen hatte. Trotzdem denke ich, dass dies kein Grund ist das Buch nicht zu lesen. Mir macht es dann immer spaß zu überprüfen was daran wahr ist und was nicht und ich kann euch sagen, die ganzen Theorien die hinter dem Buch stehen existieren wirklich!
Alles in Allem super empfehlenswert!!!!
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Lanch999
Lanch999, 28.09.2010
Toller Bericht! LG von Lanch999
Freue mich über Gegenlesung von dir :D
silvernightcentral
silvernightcentral, 29.09.2010
Schöner Bericht, sehr hilfreich! Viele Grüße!!!
hjid55
hjid55, 28.09.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
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Getup

Absolut geniales Buch, ein Muss!

ein Testbericht von 2009-11-13 16:51:04 vom 13.11.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Fesselnde Geschichte Viel Hintergrundwissen über wirtschaftliche Vorgehen Trotzdem spannend und zu jeder Zeit leicht zu lesen und zu verstehen...
Nachteile/Kritik: Der Schluss ist etwas gewöhnungsbedürftig an einigen Stellen vielleicht für manche Leser etwas zu vertieft in Banken, Geld und Wirtschaft
Dieses Buch ist ein Muss für jeden Eschbach-Fan und für jeden, der gerne Bücher liest, die Science-Fiction und Realität verbinden. Andreas Eschbach schafft es nach dem erfolgreichen Bestseller "Das Jesus Video" nochmal eins draufzusetzen.

Bei dem Buch "Eine Billion Dollar" geht es um die Geschichte eines armen Pizzafahrers, der sich durch diesen Job gerade so über Wasser hält und seinen Lebensunterhalt bestreitet. Doch eines Tages wird er der vermögenste Mann der ganzen Welt. Und das nur, weil einer seiner Vorfahren vor ewiger Zeit eine kleine Geldsumme angelegt hat und diese durch Zins und Zinseszins zu einem Vermögen angewachsen ist, welches sie täglich weiterentwickelt. Was macht man nun, wenn man plötzlich so vermögend wird?? Naja, als Mann kauft man sich erst einmal einen Ferrari.
Das dieses Vermögen allerdings mit einer Prophezeiung verkoppelt ist, wird ihm erst langsam bewusst. Doch zuviel soll nicht verraten werden.

Diese Buch ist sowohl für Science-Fiction Fans, Thriller-Leser , aber auch für politisch und wirtschaftlich Interessierte ein guter Schmöker. Es kommen darin teilweise sehr viele Vorgänge der Wirtschaft und Banklehre vor, die vielleicht für den ein oder anderen Leser zu langatmig sein könnten, vor. Doch im Großen und ganzen lernt man eher daraus und ist fasziniert, wie es Eschbach schafft, diese Vorgänge so spannend zu erzählen und in das Geschehen mit einzubetten.

Was mir persönlich an Eschbachs Schreibstil am besten gefällt, ist der Wechsel der Erzählperspektiven. Das heißt, die Geschichte wird nicht aus der Sicht von einer Person erzählt, sondern wechselt zwischen verschiedenen Zeiten und verschiedenen Personen. Dadurch bleibt das Buch zu jeder Zeit spannend und es kommt nie Langatmigkeit auf.

Der Schluss allerdings ist nicht gerade mein Fall, hier wäre meiner Meinung nach etwas anderes sinnvoller gewesen, der Schluss ist mir etwas zu philosophisch, doch tut dem ganzen Buch keinen Abbruch, da es in sich schlüssig ist und dem Leser auf jeden Fall Lust macht, noch mehr Bücher von Eschbach zu lesen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:noch nicht bewertet
Jatue

Welch ein Buch! absolut toll!!!!

ein Testbericht von 2006-04-18 10:31:45 vom 18.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Story ist weltbewegend...
Nachteile/Kritik: dick!
Story:
John Fontanelli erbt eine Billion ( das sind 1000 Milliarden!)! Das ist soviel Geld, dass er damit die ganze Welt umkrempeln könnte. Zumindest hat er ausgesorgt - sollte man meinen. Nix dergleichen! Die Erbschaft ist nämlich an eine Bedingung gebunden - er soll mit dem Geld der Menschheit die Zukunft zurückgeben. Oje.... zwar ist es nun nicht so, dass jemand darüber wacht, dass er das auch wirklich tut, aber sein Gewissen lässt ihm keine Ruhe und er macht sich an die Arbeit die Bedingung zu erfüllen...
Hintergrund: im Mittelalter legt ein Vorfahre Geld an mit der Bedingung dieses erst in 500 Jahren an den jüngsten just da lebenden männlichen Nachfahren auszubezahlen...und mit Zins und Zinseszins addiert sich so eine Summe immens hoch.
Fontanelli hat natürlich sofort Gehilfen um sich geschart, er baut ein Wirtschaftsimperium auf wie es die Welt heutzutage noch nicht kennt, er kauft und verkauft Firmen, Länder, stürzt Regierungen, kann Krisen entfachen.... und jettet mit seinem eigenen Jumbo um die Welt um das alles zu kontrollieren.
Die Katastrophe auf die die Menschheit unweigerlich hinsteuert, wenn sie so weitermacht mit Vermehrung, Umweltzerstörung, Globalisierung wird ihm immer deutlicher.
Er versucht gegenzusteuern - lange mit Hilfe eines vermeintlichen Glaubensbruders, der auch die Welt retten will - zumindest scheint es über hunderte von Seiten so zu sein - bis JF dann irgendwann merkt wo der Hase läuft und selbst aktiv wird. Ja und dann hat er auch eine Idee was er am Weltgeschehen ändern muß um das ganze aus der Sackgasse zu fahren....
Soweit zur Story.

Nutzen für den Leser:
neben geballter Unterhaltung - ich habe selten ein Buch so hingebungsvoll gelesen - bekommt man eine Menge Anregung über unsere heutige Welt nachzudenken. Ich habe viele Zusammenhänge im Weltgeschehen zusammen mit Fontanelli überdacht, ich habe eine ganze Menge über BWL gelernt, v.a. wie die Banken arbeiten und wie der Geldkreislauf funktioniert.
Jeder ist automatisch mit der Frage konfrontiert: was muß sich ändern um die Probleme der
Menschheit abzuschwächen und eine nahe Katastrophe zu verhindern. Viele Details der Problematik werden von Eschbach in seinem Roman aufbereitet und anschaulich geschildert, so die Ergebnisse der Überlegungen des Club of Rome aus den siebzigern Jahren, aber auch die Untersuchungsergebnisse die Präsident Carter damals erheben ließ und die unter GLOBAL 2000 bekannt wurden.

Und drumrum?

Die Aufmachung des Buches ist passend: der Umschlag ist in Farbe und Abbildung der Dollarnote angeglichen. Das ganze Buch hat 887 Seiten , wobei die Seiten immer als Billion erscheinen und dann oft ein Vergleich angegeben wird ( z.B. Seite 127 heißt:
"127.000.000.000$ , Bruttosozialprodukt des Iran 1991"), dadurch wird die Billion um die es ja die hunderte von Seiten über geht auch anschaulicher.
Der Preis des Taschenbuches erscheint mit 9,90 € auch lächerlich gering , angesichts der Summen um die es im Roman geht - ist auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, wenn ich bedenke wie viel Unterhaltungswert ich mit diesem Produkt für 2 Wochen hatte.


Fazit:
Ich werde dieses Buch als eines meiner 100 Wichtigsten einstufen und werde es uneingeschränkt weiterempfehlen. Allerdings denke ich, dass es einer bestimmten Reife bedarf, die ein junger Leser nicht haben kann. Ich weiß, es klingt vermessen, aber natürlich gibt es auch so etwas wie Lebenserfahrung und die ist in diesem Buch immer wieder gefragt.
(Finde ich!)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
BelgiumKing
BelgiumKing, 27.04.2006
..................................................... .........................o o....................... SH-------oOO----OOo-----------
blackangel63
blackangel63, 13.05.2006
.. quot quot... quot quot.. . 039o039 . 039o039 . - ,,-,, - ,,-,,-...LG Anja :-
Jerex
Jerex, 18.04.2006
hm. nicht nur die 9.90 EUro sind lächerlich. Auch mein Gehalt. Ich pack nu meine Sachen... ByeBye :D c!AO jEREX
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Morthond

Andreas Eschbach in Bestform!

ein Testbericht von 2005-08-06 00:06:00 vom 06.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Spannung, interessante Charaktere, hochinteressante Story, hoher Unterhaltungswert u . a ....
Nachteile/Kritik: Zu kurz :(
Halli Hallo,

heute gibt es mal wieder einen Bericht von mir, nämlich über den Roman „Eine Billion Dollar“ von Andreas Eschbach, dem Autor des berühmten „Jesus-Video“, das auch verfilmt wurde (Deutsch-Produktion).

1. [Über den Autor]

Andreas Eschbach wurde 1959 in Ulm geboren, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Software-Entwickler. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung „für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs“ schrieb er seinen ersten Roman, der 1995 erschien. Bekannt wurde er vor allem durch den Bestseller „Das Jesus Video“. Andreas Eschbach lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart.

Homepage: www.andreaseschbach.de
(Eine klasse Homepage mit aktuellen News, Tipps für das Schreiben uvm.!)

2. [Kurzinhalt des Buches]

Das hier sollten alle diejenigen lesen, die das Buch eventuell noch kaufen und selbst genießen möchten – hier wird nicht viel verraten.

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben.
John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

3. [Story kurz nacherzählt]

ACHTUNG, hier sollte nur diejenigen lesen, die das Buch schon kennen und die es nicht stört, vorher schon so viel über das Buch zu wissen (und natürlich diejenigen, die sich das Buch sowieso nicht kaufen wollen).

Nachdem John Fontanelli jedenfalls mehrere Anrufe von einem gewissen Malcolm McCain bekommen hat, den er nach langer Geheimnistuerei auch kennen lernt, stellt er ihn als Geschäftsführer einer durch McCain begründeten bombastische Firma ein – „Fontanelli Enterprises“. Diese Firma hat zum Ziel, mit dem Erbe sämtliche große und kleine Firmen überall auf der Welt aufzukaufen, um quasi irgendwann die „Weltherrschaft“ und somit Alles in der Hand zu haben. Vorerst funktioniert das nicht schlecht und die Firma macht Fortschritte – abgesehen von Problemen mit der Presse.
Doch eines Tages passiert es: Geschäftsführer McCain prüft in einem von „Fontanelli Enterprises“ finanzierten „Zukunfts-Forschungs-Institut“ die Ergebnisse, die dort über mehrere Monate in tausenden von Computern berechnet wurden. Hierbei wurden sämtliche Faktoren wie Umweltverschmutzung und Bevölkerungswachstum miteinander verknüpft, sodass Zusammenhänge zwischen ihnen ersichtlich wurden. So sollte quasi das „Rezept für die Rettung der Welt“ entstehen: Wo muss man Geld investieren, um „der Menschheit die verlorene Zukunft zurückzugeben“?
Wie gesagt: McCain erfährt, was die Computer berechnet haben: Es gibt keine Lösung. Alles würde letztendlich darauf hinauslaufen, dass neue Probleme auftreten würde – somit sind alle Pläne McCains zunichte gemacht und auch „Fontanelli Enterprises“ ist so gut wie sinnlos geworden.
Von alledem weiß John Fontanelli nichts. McCain denkt sich einen neuen, unfassbaren Plan aus – von dem er John nichts erzählt.
Einige Tage später wird John auf mysteriöse Weise entführt – ob McCain der Auftraggeber der Entführung war, wird im Buch offen gelassen (wenn ich es richtig mitgekriegt habe).
Jedenfalls erfährt John – der die Entführung gerade so überlebt – hinterher sehr viele pikante Details aus dem „geheimen Büro McCains“, in das nicht einmal John selbst Zutritt hatte. Am Ende des Buches wird John Fontanelli erschossen – jedoch nicht ohne etwas unvorstellbar Schlaues und Einzigartiges veranlasst zu haben.....

Ihr seht – auch hier verrate ich nicht zu viel. Wenn ihr sooo neugierig seid – kauft euch das Buch, kostet als Taschenbuch nur 9.90 Euro.

4. [Rezension]

Ich muss ehrlich sagen, dass ich eigentlich eher ein Fan von historischen Romanen bin, und seltenst einen Krimi, Thriller oder einen „normalen Roman“, wie diesen, lese. Obwohl ich gleich wieder einschränken muss, dass dieses Buch alles anderes als „normal“ ist.

Der Autor versteht es wahnsinnig geschickt, sämtliche wirtschaftliche und ökonomische Zusammenhänge der heutigen Welt in einem Roman von 881 Seiten unterhaltsam zu verpacken. Einige „Otto-Normal-Verbraucher“, wie ich, werden in ihrem ganzen Leben noch nicht so viel über Wirtschaft und Ökonomie gehört haben, wie in diesem Buch. DOCH: Es lohnt sich!

Das Buch ist für mich persönlich nur an einer einzigen Stelle ein kleines bisschen langweilig gewesen – doch im Grunde genommen spielt diese kleine Stelle wirklich keine Rolle, denn die Genialität dieses Romans kann man kaum in Worte fassen.
Ansonsten – abgesehen von der gerade genannten Stelle – war dieses Buch extrem spannend. Es treten immer wieder überraschende Wendungen ein – und das bis zur letzten Seite.

Es gibt in diesem Buch nicht zig verschiedene Charaktere – aber die wenigen vorhandenen werden dafür sehr authentisch beschrieben. Man kann sich ein sehr gutes Bild von ihnen machen, vom Äußeren und vom Charakter her.

Dieses Buch bietet eigentlich alles, was ein guter Roman haben muss:

- Spannung
- interessante Charaktere
- hochinteressante Story (mal was Neues)
- Hintergrundinformationen zum Verstehen der Story in geeignetem Maße
- hohen Unterhaltungswert

Ich kann dieses Buch eigentlich jedem Jugendlichen und Erwachsenen empfehlen. Man braucht keine besonderen Vorkenntnisse im Bereich der Wirtschaft, aber Kinder würden wahrscheinlich gar nichts davon verstehen. Für Erwachsene und Jugendliche ist der Inhalt jedoch sehr gut dargestellt.

Übrigens: Die von mir beschriebene Taschenbuchausgabe hat noch eine Besonderheit: Die Seitenzahlen sind in Dollar angegeben (zum Beispiel 806.000.000.000$ statt Seite 806) und manchmal stehen dort interessante Fakten zur „Seiten-Zahl“ in Dollar. Zum Beispiel:

Auslandsschulden Brasiliens im Jahr 1998.
158.000.000.000$

Dies hört allerdings ab einer bestimmten Seitenzahl auf, da mit so hohen Summen auf der Welt wohl nicht mehr gehandelt wird, sprich, es sind keine Daten bekannt, die so hohe Summen haben. Unfassbar, oder?

5. [Fazit und Allgemeines]

Titel: Eine Billion Dollar
Autor: Andreas Eschbach
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 2003
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 9,90 Euro
ISBN: 3-404-15040-6
Seiten: 881

"Eine Billion Dollar" ist wirklich ein tolles, einmaliges Buch. Ich denke, es ist nicht mit anderen Unterhaltungsromanen zu vergleichen, denn nicht nur die Story, sondern auch die Tatsache, wie viel man beim Lesen über Wirtschaft und Ökonomie lernt, sind wohl einzigartig!

Andreas Eschbach ist einer der besten deutschen Autoren und wird meiner Meinung nach bald noch einen höheren Bekanntheitsstatus erlangen.

Wer ihn noch nicht kennt - der hat die Welt (der Bücher) verpennt ;)

Also:

KAUFEN, LESEN, GENIESSEN!!!

@ Morthond für Ciao & Yopi
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Kommentare
Skuller
Skuller, 06.08.2005
Bin ja eigentlich nicht so die Leseratte, aber diese tolle Rezension hat mir Lust darauf gemacht, sodass ich mir das Buch baldigst kaufen werde.
Madrianda
Madrianda, 07.08.2005
...zu einem genialen Roman, den ich uumlbrigens auch gelesen habe. VG Beate
mami_online
mami_online, 06.08.2005
toller Bericht!!!!
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1-5 von 5 Testberichten über Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar
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